um mir Bastelei und Lötarbeiten an einer Schaltung, die ich als Dekodertester verwende, zu sparen, habe ich bei einer LED Lichtplatine mit Spitzensignal, Fernlicht und Rücklichtern (Märklin 101) STATT JEWEILS EINEN Widerstand in die AUX-Leitung zu löten, EINEN GEMEINSAMEM Widerstand in die Rückleitung (U+) eingelötet. Ich nahm an, dass es für die Stromstärke egal ist, wo der Widerstand sitzt. Nun kann ich den jeweiligen Aux-Ausgang einwandfrei einzeln schalten, jedoch Spitzensignal mit Fernlicht zusammen geht nicht. Es geht auch an der gleichen Stirnseite Fernlicht mit Rücklicht zusammen, aber alle 3 zusammen geht auch nicht, ebenso wenig, wie Spitzenlicht und Rücklicht.
Gibt es evtl doch einen Unterschied, wo der Widerstand eingelötet wird ? Verwendet wurde übrigens der neue Märklin mLD 60942 mit zugehöriger Platine.
Zitat von Volldampfum mir Bastelei und Lötarbeiten an einer Schaltung, die ich als Dekodertester verwende, zu sparen, habe ich bei einer LED Lichtplatine mit Spitzensignal, Fernlicht und Rücklichtern (Märklin 101) STATT JEWEILS EINEN Widerstand in die AUX-Leitung zu löten, EINEN GEMEINSAMEM Widerstand in die Rückleitung (U+) eingelötet. Ich nahm an, dass es für die Stromstärke egal ist, wo der Widerstand sitzt.
Ja, aber schaltet sie ein hehr licht (LED's) zieht sie höher strohm durch die wiederstand und die spannusgsverlust über die wiederstand wird grösser (und die licht schaltet aus).
Immer: Ein Wiederstand pro Aux und kein in rückleiter.
....unterschiedliche Flussspannungen könnten auch eine Ursache sein. Es gewinnt immer der Zweig mit der niedrigsten Fussspannung - LED sind Halbleiter und keine Glühlampen.....
Bsp: Weiße LED Uf = 3,2 V Rote LED Uf = 1,8 V Wenn beide Zweige eingeschaltet sind, gewinnt immer Rot....