An Aus


RE: BRB - Doppeltraktion

#1 von rot-orange ( gelöscht ) , 29.03.2012 17:33

Hallo,
ich wollte fragen, wie man eine Doppeltraktion von BRB-Lint 41-Triebwägen (von Fleischmann) am günstigsten betreibt. Beide sollen digital betrieben werden, wobei es sowohl möglich sein soll sie gemeinsam als einen Zug zu fahren, als auch einzeln unabhängig voneinander.
Whärend der Zug als Doppeltraktion fährt, soll am besten nur einer der beiden Motoren laufen. Geht das (z.B. mit einem Hebel, der die Kurbelwelle anhebt)?

Danke für viele Antworten im Voraus.


rot-orange

RE: BRB - Doppeltraktion

#2 von Mobahner ( gelöscht ) , 29.03.2012 18:04

Zitat von rot-orange
Geht das (z.B. mit einem Hebel, der die Kurbelwelle anhebt)?

Danke für viele Antworten im Voraus.



Willst du uns sagen, du hast in deinen/e Lint/s ECHTE Verbrennungsmotoren eingebaut? R E S T E C P !!! Mach' unbedingt Fotos und zeige sie uns! Was würde eine Auftragsarbeit kosten? Hätte Interesse!

...

Tu' uns den Gefallen und öffne einen deiner Lints und zähle, wieviele Kurbelwellen du darin vorfindest! Danke.


Grüße

PS: Warum eigentlich einen Hebel, der eine Kurbelwelle anhebt? Du kannst doch auch kleine Strahltriebwerke (sind nicht komplizierter als kleine Verbrennungsmotoren) unter einen Lint platzieren und den dann etwas über die Schienen schweben lassen, dann sparst du dir auch den teuren und viel zu aufwändigen Hebel!

*scnr*


Mobahner

RE: BRB - Doppeltraktion

#3 von rot-orange ( gelöscht ) , 29.03.2012 19:10

Ich muss dich leider enttäuschen, aber ich habe keinen Verbrennungsmotor eingebaut; mit Kurbelwelle meinte ich die Schnecke, die über einen Stift mit dem Motor verbunden ist.


rot-orange

RE: BRB - Doppeltraktion

#4 von Robert Bestmann , 29.03.2012 19:11

Hallo rot-orange,

auch bei Doppeltraktion müssen beide Motoren laufen, da die Antriebskraft über die Motorwelle, eine Schnecke und die Zahnräder zu den Achsen gelangt und somit ein selbsthemmendes Getriebe vorhanden ist.

Einen "Freilauf" kenne ich nur von der einstigen Dampflok der BR 18 von Rivarossi und deren "S-Drive". Das war eine Art "Wippe", die nur bei Ankerumdrehungen des Motors einen Kraftschluss herstellt und so einen großen Auslauf bewirkt. Nachteil dieses Konzeptes war allerdings das Wegrollen der Lok, wenn diese in stromlosen Abschnitten (z.B. vor einem Halt zeigende Signal) in Steigungen oder Gefällen anhalten sollte. Mit einer Schraube war die Wippe allerdings fixierbar und damit diese Sonderfunktion abstellbar. Die Lok hatte keine Kardanwellen im Antrieb.

In Deine LINTs könntest Du neben 2 identischen Decodern noch die automatischen Kupplungen von T4T einbauen; das wäre für Deine Zwecke optimal. Siehe hier:

viewtopic.php?f=33&t=53730

Viele Grüße

Robert


Robert Bestmann  
Robert Bestmann
Metropolitan (MET)
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Gleise Märklin M-Gleis
Spurweite H0
Steuerung Märklin/ESU CS1r
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