ich hatte Euch ja schon unter dem Betreff "Welche Lacke sind die richtigen?" nach den richtigen Lacken für die anschließende Verwendung von Decals gefragt. Nun sind die Lacke und auch die Decals vorhanden. Vielen Dank für Eure Tipps!
Nun taucht leider schon das nächste Problem auf. Den DB Keks der V200 und die Betriebnummern, usw. habe ich weggeschliffen. Aber welche Spachtelmasse kann ich verwenden, um die Schleifspuren auszugleichen? Den "Schnell Spachtel" der Firma Simprop Electronic ( http://www.simprop.de) habe ich ausprobiert. Der hält aber leider nicht und platzt schon beim Schleifen ab. Welche Erfahrungen habt Ihr? Kann es sein, dass ich das Gehäuse nicht richtig entfettet habe? War mir Glasreiniger dran.
Was haltet Ihr von Plasto der Firma Revell? Auf der Tube steht: Für Polystyrole und Holz. Also nicht für Zinkdruckguss?
Oder habt Ihr ggf. eine ganz andere Idee? Vielleicht Prestolith aus dem Autozubehör? Oder erst grundieren und dann spachteln um die Haftung zu erhöhen?
Hm da biste wohl zu weit gegangen. Wenn man es richtig macht, braucht man nicht spachteln, das Gehäusematerial lässt eine vernünftige Oberfläche zu (ich habe diverse Märklin Gehäuse schon an den unmöglichsten Stellen bearbeitet)
Bei einer 50er hatte ich Lunker unter dem (entfernten) Speisedom. Diese habe ich dann mit Sekundenkleber aufgefüllt. Verschliffen, jedoch bereiteten die Ränder Probleme. Habe dann den gesamten Kesselschuß mit (neuem!) Sekundenkleber hauchdünn überzogen. Das ging dann, aber das geht natürlich nicht bei einem V 200 Gehäuse.
#3 von
eisenbahnstube
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gelöscht
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, 03.04.2012 21:32
Hallo Uwe.
Entfetten musst Du mit Waschbenzin und das Zeug aus dem Autozubehör ist ok, es gibt 2 Hersteller, die gute Spachtelmasse anbieten. Das mit grobkörnig und Sekundenkleber fängt mit Q an. Grundiert wird erst nach dem Spachteln und Schleifen.
In mehreren Schichten aufgesprüht füllt es auch Unebenheiten auf und läßt sich gut schleifen.
Didi
Ich brauch keinen Alkohol um peinlich zu sein... Das krieg ich auch so hin! Das Leben ist viel zu kurz um es mit Dingen zu belasten, die man nicht liebt. Aufräumen ist langweilig, da findet man doch nur die eigenen Sachen ...
gerne werde ich Eure Tipps ausprobieren. Bin schon gespannt. Vielen Dank!
@ Didi: Bei der V200 muss die Fuge der Klappe zwischen den beiden Maschinenraumfenstern geschlossen werden. (siehe Bild) Meinst Du, dass solche Fugen auch mit dem Spray behandelt werden können? @ Wolfram: Könntest Du mir die beiden Hersteller der feinen Spachtelmasse aus dem Autozubehör nennen?
Es könnte sein, daß Du mehrere Male sprühen mußt. Die Tiefe ist leider nicht zu erkennen. Ich denke, daß es nicht mit 1-2 Sprühgänge getan ist. Aber jeden Sprühgang durchtrocknen lassen. Die Fläche darunter als Beispiel könnte in einem Sprühgang gehen.
Doch bitte vorher, wie bereits Wolfram geschrieben hat, gründlich reinigen. Wenn Du den letzten Sprühgang mit ganz feinem Schleifpapier (1000er oder feiner) naß schleifst benötigst Du keine Grundierung.
Didi
Ich brauch keinen Alkohol um peinlich zu sein... Das krieg ich auch so hin! Das Leben ist viel zu kurz um es mit Dingen zu belasten, die man nicht liebt. Aufräumen ist langweilig, da findet man doch nur die eigenen Sachen ...
#7 von
eisenbahnstube
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gelöscht
)
, 03.04.2012 23:17
Hallo Uwe,
Nigrin und Presto. Ist ne Frage der Gebindegröße, die Vorrang hat. Bei der kleinen Menge die da auf die V 200 passt, frag doch mal bei einer Autowerkstatt nach, ob die nicht was abgeben können. Kleinste Menge ist sonst 240 g und reicht für die Beseitigung etlicher zusätzlicher kleiner Winterrostschäden am Auto.
Dem Tipp mit dem Zinkspray sehe ich sehr skeptisch entgegen, mit Farbe hat man gegen derartige Vertiefungen keine Chance, das wird nie glatt.
#8 von
Rockabilly Hobo
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gelöscht
)
, 04.04.2012 10:28
Hallo Uwe, meine Empfehlung ist Glättspachtel zum Beispiel "Presto finish". Gibt es als 100g Tube im Baumarkt. Das Zeug ist von der Struktur her feiner als die aus den Dosen. Ausserdem hat man keine Probleme mit der Härtermenge.