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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2101 von N Bahnwurfn , 17.01.2022 18:15

Hallo Hubert,

prima Vorschlag. Genau so werde ich es gleich ändern.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2102 von N-Max , 17.01.2022 18:22

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #2094

.............Ich werd irgendwie das Gefühl nicht los, das man seit der Einführung des Danksagebutton immer weniger Feedback bekommt, aber vielleicht täusche ich mich da auch ...........



Hallo Peter,

ich kann Dich sehr gut verstehen, ich kenne das Gefühl nur zu gut, das war auch einer der Gründe warum ich meinen alten Faden geschnitten habe. Bei meinem neuen Thread geht es mir aber auch nicht besser, aber damals hat mir Hubert aus der Mark erklärt, dass wir N-Bahner in diesem H0 Forum in der Minderzahl sind und dass man die stillen Leser auch nicht unterschätzen darf. Auch finde ich das neue Forum nicht sehr bedienerfreundlich, viele alte Threadseiten habe ich noch nicht wieder gefunden, Meldungen und Pfade zur letzte Ausstiegsposition in den Beiträgen bekommt man auch nicht mehr.

Manchmal will man sich trotz Begeisterung einfach nicht wiederholen oder andere kopieren, Walther hat da einiges dazu gesagt.

ich für meinen Teil, bin sehr gern auf Deinen Seiten, wenn ich auch nur den Button drücke, ich würde ihn auch öfters gern mehrmals drücken, was natürlich nicht geht.

Ich hoffe Du wertest die fehlenden Einträge nicht als Abwertung Deiner Beiträge und lässt Dich nicht abhalten weiterhin Deine tollen Arbeiten zu zeigen.

In diesem Sinne, mach bitte weiter
Viele Grüße
Max


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2103 von N-Max , 17.01.2022 19:04

Entschuldige Peter,
ich habe es zu spät gesehen, dass Du zu diesem Thema keine Antwort mehr wolltest. Vergiss es Bitte, ich war nicht da.
Viele Grüße
Max


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2104 von N Bahnwurfn , 17.01.2022 19:53

Hallo Max,

hab Dir ne PN geschrieben.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2105 von InLR , 17.01.2022 20:41

Hallo Peter,

sehr schön grün geworden und sehr stimmige Szenarien. Sonnenschein und Schatten machen die Bilder wunderbar glaubwürdig.
Ich habe bei mir noch eine Tüte guter alter giftgrüner Schaumflocken die noch überraschend elastisch sind. Sollte ich es irgendwann auf Baum-Niveau schaffen werde ich sie mal als Akzent-Flocken einsetzen. Aber bis dahin werde ich wohl noch ein paar Knusperflocken brauchen...

Viele Grüße und Danke fürs Teilen
Hans-Martin


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2106 von hubedi , 17.01.2022 23:43

Hallo Peter,

Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #2094
... Das Problem hatte ich auch mit älterer Paste, die zwar noch nicht fest, aber schon etwas eingetrocknet war und von mir wieder, mit Wasser verdünnt, aufgerührt wurde. Irgendwie geht dabei wahrscheinlich die Klebkraft vom Bindemittel verloren. Mit frischer Paste hatte ich solche Probleme bisher nicht. ...


Dein Hinweis auf die fehlende Klebekraft hat mich auf eine Idee gebracht ... und siehe da, es hat funktioniert. Also, meine Strukturpaste ist zwar nicht ganz neu, aber nicht so eingetrocknet, dass sie aus der Tube bröselt. Bislang habe ich sie mit etwas Abtönfarbe gemischt, damit sie nicht ganz so weiß daherkommt. Nun kam Deine Vermutung bezüglich des mangelhaften Bindemittels und ich dachte mir, eine Zugabe von Holzleim sollte doch dieses Alterszipperlein kurieren. Sogar auf einem Metallrohling aus verdrillten und verlöteteten Kupferdrähten haftet die alte Paste nun ohne Vorbehandlung prima.

Es gibt ihn also doch ... diesen Jungbrunnen. Aber ob ich jetzt Holzleim zu meinem Badewasser hinzufügen sollte ... hm ... nee, eher nicht ... hier und da knackt es jetzt bereits in den Gelenken. Und wenn ich dann durch den exotischen Badezusatz noch knackiger werden sollte ...

LG
Hubert


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2107 von N Bahnwurfn , 18.01.2022 15:05

Hallo Hans-Martin und Hubert,

Danke Euch fürs rein schauen und die hinterlassenen Zeilen.

@ Hans-Martin

Zitat von InLR im Beitrag #2105
sehr schön grün geworden und sehr stimmige Szenarien. Sonnenschein und Schatten machen die Bilder wunderbar glaubwürdig.


Ja es ist schon erstaunlich wie schnell hier alles zuwuchert. Kaum hat man ein kleines Areal bearbeitet schon sprießen wie von Geisterhand die Un-Kräuter und anderes Grünzeug auf der Platte. Ist auch gut so, die Holzwüste mag sich auf den Bildern, auf Dauer ja auch keiner anschauen. Also gibts zwischendrin immer wieder etwas Landschaftsgestaltung. Sonnenschein gibts hier bei mir zur Zeit leider viel zu wenig. Die "Grauen Monate" eben, aber der Frühling steht ja sicher bald in den Startlöchern.

@ Hubert

Zitat von hubedi im Beitrag #2106
Bislang habe ich sie mit etwas Abtönfarbe gemischt, damit sie nicht ganz so weiß daherkommt.


Warum komm ich nie auf solche Ideen !? Liegt sicher wieder an dieser gewissen Betriebsblindheit, die einen dann am nächsten Tag lieber zum Pinsel greifen läßt, anstatt so einen Arbeitsgang einzusparen. Danke das Du mir da die Augen geöffnet hast, wie ja mit den Büschen am Waldrand auch schon. Oft ist man wohl so in den Kleinigkeiten verstrickt, das man den Blick für`s Wesentliche verliert. Ich nenn das mal Krümelkackerschicksal. Den Verjüngungstip, mit dem Holzleim in die alte Paste, werd ich mir hinter die Ohren schreiben. Sicher wird wieder einiges der Jetziegen übrig bleiben, bis zum Einsatz auf der nächsten Anlage.

Zitat von hubedi im Beitrag #2106
Aber ob ich jetzt Holzleim zu meinem Badewasser hinzufügen sollte ... hm ... nee, eher nicht ... hier und da knackt es jetzt bereits in den Gelenken.


Neeee, lieber nich. Ist eher ein Pflegemittel für Holzköpfe und zu denen zähle ich die Mobahner nicht. Sind doch eher kreative Köpfe
Nimm lieber die alt bewährte Reumasalbe. Die macht zwar nicht mehr jünger, schmiert dafür aber die knackigen Gelenke.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2108 von kanther , 18.01.2022 19:03

Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, aber du hast einfach diese Handschrift in deiner Bauart bzw. im Umgang mit den Bausätzen, die mich immer wieder aufs neue Anspricht,. Einfach toll!


Reichenbach in Spur N http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=139455&start=50


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2109 von N Bahnwurfn , 19.01.2022 14:29

Hallo Kanther,

danke fürs rein schauen.

Zitat von kanther im Beitrag #2108
aber du hast einfach diese Handschrift in deiner Bauart bzw. im Umgang mit den Bausätzen, die mich immer wieder aufs neue Anspricht,. Einfach toll!


Danke danke, aber ich hab mir ja Deine Werke auch angeschaut und kann Dir das Gesagte hier gerne zurück geben.
Die Liebe zum Detail und die ausgezeichneten Fertigkeiten bei der Gebäudegestaltung sind auch da nicht zu übersehen.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2110 von Frank K , 21.01.2022 23:14

Servus, Peter,

hab es nun gechafft auch bei Dir die letzten beiden Seiten aufzuarbeiten - danke für die vielen schönen tollen Bilder und die Bastelanleitungen dazu. Und ich kann den Vorschreibern voll recht geben, Du hats eine gute Hand dafür, Diene Besenszenen zu gestalten. Ob es die Wanderer am Straßenrand sind oder die Besucher auf der Stadtmauer.



Ciao, Frank




Grainitz II - Der Bautrööt:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=1...834173#p1834173

Filmisches auch auf Youtube! https://www.youtube.com/channel/UCHnXoBQ...3I_YqgZQ/videos


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2111 von N Bahnwurfn , 22.01.2022 11:45

Hallo Frank,

danke Dir für Deinen Kommentar.
Ja solch kleine Szenen sind doch irgendwie das Salz in der Mobasuppe, wenn sie in diesem Maßstab auch nicht immer gleich wahr genommen werden, aber dafür gibt es ja heute zum Glück gute Objektive.

Appropos zum kleinen Maßstab noch mal. Nur um Pierres Thread nicht weiter wegen der Nummernschilder zu bemühen, meine Antwort mal hier. Stimmt schon das Schild auf meinem Bild ist für Spur N noch etwas groß geraten, aber könnte das für TT nicht die richtige Größe sein ? Ich weiß jetzt nicht ob mein damilger Drucker ( war glaub ich einer von HP ) es noch kleiner hin bekommen hätte. Allerdings wäre es mir dann einfach nicht mehr gelungen das sauber und brauchbar auszuschneiden. Das Schild hat vieleicht eine Höhe von 0,7 mm.

Das war schon alles sehr hibbelich damals.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2112 von wolferl65 , 22.01.2022 17:54

Servus Peter,

schön, mal hier wieder auf dem Laufenden zu sein. Viel Zeit verbringe ich gerade nicht im Netz, ich bastle dafür recht viel und verzettele mich dabei natürlich ständig...

Never change a running system, deine unverkennbare Handschrift führt immer wieder zu Ergebnissen, bei denen man gerne genau hinsieht. Danke fürs Zeigen!

Gruß aus der Wüste
Wolfgang


Projekt Gleiswüste freut sich auf Euren Besuch: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=157926


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2113 von N-Max , 22.01.2022 17:57

Hallo Peter,

Ich möchte auch noch gerne sagen, dass ich die Wandererszene toll finde, wie im richtigen Leben, vorne laufen immer die Schnellen und übersehen dabei die interessanten Ereignisse zum Glück sind aber auch immer ein paar Ruhigere dabei, sonst denkt sich der Hirsch auch noch, "warum steh ich hier eigentlich"


Zitat von N Bahnwurfn im Beitrag #2094









Vielleicht ist der 1. Wanderer aber auch ein Oldtimer Fan, denn das Fahrzeug, was der Gruppe entgegen kommt ist auch sehenswert.



Viele Grüße Max


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2114 von N Bahnwurfn , 23.01.2022 14:58

Hallo Wolfgang und Max,

danke für Euren Besuch und Eure Kommentare.


@ Wolfgang

Zitat von wolferl65 im Beitrag #2112
ich bastle dafür recht viel und verzettele mich dabei natürlich ständig...


Sag nichts, ... da geht es den Menschen wie den Leuten, einschließlich meiner Person. Eigentlich müßte erst mal ein bestimmtes Objekt in Angriff genommen werden und dann spukt da plötzlich eine neue Idee im Kopf herum. Ehe man sich`s versieht ist man schon mal kurz am probieren, wie sich das Eine oder Andere eventuell bewerkstelligen läßt, was natürlich gleich die nächsten Ideen hervorbringt. Ich weiß auch nicht, manchmal kann Kreativität ganz schön anstrengend sein, aber ohne das Alles sähen unsere Platten sicher auch viel langweiliger aus. Außerdem wären wir doch auch viel zu schnell fertig, und nie fertig, wie es doch immer so schön heißt, werden wohl auch nur die Kreativen.


@ Max

Zitat von N-Max im Beitrag #2113
wie im richtigen Leben, vorne laufen immer die Schnellen und übersehen dabei die interessanten Ereignisse zum Glück sind aber auch immer ein paar Ruhigere dabei, sonst denkt sich der Hirsch auch noch, "warum steh ich hier eigentlich"


Ja die Unsteten, die eine Wanderung stets für einen Marathon halten. Sollte auch genau so rüber kommen. Gut das es so empfunden wurde
Der "Oldtimer" war zu Zeiten der DDR bis in die Siebzieger allerdings durchaus noch reguläres Beförderungsmittel, an dem dann aus Altersgründen und wegen Ersatzteilmangel so gut wie jedes Wochenende herumimprovisiert wurde damit er wieder lief. So wie die Cubaner heute noch an ihren alten Amischlitten rum bauen. Ja, diese Wartezeiten von bis zu 20 Jahren auf ein neues Auto, haben damals eben so ihre Blüten getrieben.

@ All

Schön das Max die vorigen Wanderbilder noch mal hoch geladen hat. Da können sie gleich für den Vorher-Nachher-Vergleich dienen, nach dem ich, auf Huberts anraten hin, am Waldrand noch mal Hand angelegt und alles etwas verbuscht habe. Jetzt steht das Rotwild nicht mehr so schutzlos und nackt am Waldesrand und auch der Übergang zum Wald sieht so doch jetzt viel natürlicher aus, finde auch ich.





Mangels ausreichendem Tageslicht und Dank der geduldigen Tiere, konnte diese Szene noch mal von der DEFA ausgeleuchtet werden.



Neues ist zwar bereits in Arbeit, aber noch nicht fertig für den nächsten Bericht. Wünsche einen schönen Restsonntag und bis bald.


MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2115 von hubedi , 23.01.2022 16:05

Hallo Peter,

ja, so sieht es tatsächlich viel besser und realitätsnäher aus. Das Führungsteam der Wandergruppe muss sich nun nicht mehr schämen, dass es den Auftritt des Rotwildes komplett verpasst und daran vorbeigeeilt ist. Für einen ernsthaften Powerwanderer reicht es eben nicht, nur einen dicken Rucksack herumzutragen. Es gilt nach Plan ein Ziel zu erreichen und nicht wie die Spaziergänger einfach so der Nase nach herumzuschleichen ... nee ...

Nun, da soll es bei uns auch "ernsthafte" Modellbahner geben ... nicht diese fahrplanlosen, mal hier mal da herumbastelnden, nie fertig werdenden Eisenbahnspieler ... sagt man so ... hab ich mal gehört ... oder so ...

LG
Hubert


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2116 von N Bahnwurfn , 23.01.2022 17:24

Hallo Hubert,

danke fürs rein schauen und das die Ergänzung gefällt.

Zitat von hubedi im Beitrag #2115
Für einen ernsthaften Powerwanderer reicht es eben nicht, nur einen dicken Rucksack herumzutragen. Es gilt nach Plan ein Ziel zu erreichen und nicht wie die Spaziergänger einfach so der Nase nach herumzuschleichen ... nee ...


Ja, Wanderer gibts in allen Facetten. Die Einen machen sich auf den Weg zum Ziel und für die Anderen ist der Weg das Ziel.

Zitat von hubedi im Beitrag #2115
Nun, da soll es bei uns auch "ernsthafte" Modellbahner geben ... nicht diese fahrplanlosen, mal hier mal da herumbastelnden, nie fertig werdenden Eisenbahnspieler ... sagt man so ... hab ich mal gehört ... oder so ...


Waas ..., die gübs wirklich ?


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2117 von rex , 27.01.2022 18:32

Hallo Peter,

der Sonnenschein hat vor schon eine besondere Atmosphäre auf deine Fotos gezaubert, mit den Wanderern entsteht dadurch vollends der Eindruck von Sommerfrischlern. Oder wie Hubert schreibt von powerandernden Sommerfrischlern. Und wie das in der Realität so ist: Alles kommt an Punkt X zusammen: Wanderer Rehwild und Oldtimer, sollte mich nicht wundern, wenn die kleine Lok just in diesem Augenblick auch noch an dieser Stelle auftaucht.

Viele Grüße, sieht sehr schön aus dieser Teil von Ostende. Herzlich grüßt rex!


Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.

Herzlich willkommen zum Ausflug ins detailReich mit Tricks & Tipps und Modellbau auch ohne Moba: https://www.detailreich-modell.de

Mein Anlagenporträt findet Ihr hier Sommer im Weserbergland


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2118 von N Bahnwurfn , 16.03.2022 15:10

Hallo liebe Stummis, hallo Rex,


ich hab mal wieder etwas weiter gewerkelt und möchte euch heute auf den neuesten Stand bringen, und natürlich an dieser Stelle nicht versäumen, mich für die Danksagungen zu bedanken.


@ Rex

Danke Dir fürs rein schauen und die Szenebeschreibung.

Zitat von rex im Beitrag #2117
Und wie das in der Realität so ist: Alles kommt an Punkt X zusammen: Wanderer Rehwild und Oldtimer, sollte mich nicht wundern, wenn die kleine Lok just in diesem Augenblick auch noch an dieser Stelle auftaucht.


Ja hätte sich durchaus auch angeboten, aber es sollte im letzten Beitrag ja vornehmlich um die Buschergänzung am Waldrand gehen und da hätte Emma davor gestanden, und doch einiges davon verdeckt. Sie hat aber inzwischen ihr übliches ( ist gut so ) OK gegeben.


@ All

Nach Abschluss der Bewaldung am Hügel habe ich mich erst einmal dem Bereich um den Kopfbahnhof zu gewandt, um hier die noch fehlenden Gleise und Bahnsteige zu verlegen.
Hier befindet sich ja der Endpunkt der Nebenbahn, früher bis in die zwanziger Jahre einst einziger Bahnanschluss von Ostende. Den Bau des EG hatte ich hier ja bereits beschrieben. Zusätzlich erhielt der Bahnhof noch einen zweiten Bahnsteig, aus drei zum Hausbahnsteig passenden Bausätzen von Vollmer gezimmert. Allerdings hatten die Bahnsteigenden zum Teil solch unschöne Abschlüsse.



Keine Ahnung wozu solche Gestaltung gut sein soll. Mir haben sie jedenfalls nicht gefallen und wurden deshalb ab gedrehmelt. Das offene Bahnsteigende dann mit einem Stück Mauerrest von der Stützmauer geschlossen und mit der Bahnsteigunterseite plan gefeilt.





Abschließend wurden alle Bahnsteigteile zusammen geklebt und passend zum Hausbahnsteig angestrichen, und patiniert. Bei der Stellprobe stellte sich dann heraus, das die Gleisoberkante der Fleischmann Gleise bereits auf Höhe der sehr flach ausgefallenen Bahnsteige lag, was meines Erachtens optisch unschön und nicht unbedingt Vorbild gerecht ist.



Deshalb habe ich unter alle Bahnsteige in passender Breite 2,5 mm starke Pappstreifen geklebt und diese an den Seiten mit Acrylfarbe versiegelt, damit sie später beim fixieren des Schotters mit dem Wasser- Weißleimgemisch nicht aufquellen.



Nach dem einschottern sind die Pappstreifen nicht mehr zu sehen und die Preiserlein kommen durch die höher liegenden Bahnsteige nun wesentlich besser an die Tritte der Wagons heran.





Der Hohlraum, der durch das Aufsatteln unter dem EG entstanden ist, wurde wieder mit einem Mauerstück aus der Resterampe verschlossen.





Auch eine Einfassung des durch die Erhöhung entstandenen Vorgartens für das EG, entstand aus farblich veränderten Resten der Hartschaumteile, von den Stützmauern.





Ein kleines, bereits fertiges Haus aus Schwagers Bestand sollte neben dem Bahnhof als Eisenbahnerwohnhaus mit kleinem Gemüsegarten dienen. Dafür wurden noch einige farbliche Veränderungen notwendig. So wurden zum Beispiel der bonbonfarbene Sockel, die weißen Dachrinnen und der Schornstein in grau um gestrichen.



Das graue Dach bekam einen für diese Form der Dachpfannen üblichen braunen Anstrich.
In der Farbe grau gab es diese zu DDR Zeiten eigentlich nicht.



Die weiße Fassade wurde beibehalten und lediglich noch mal mit einem Anstrich verdünntem weiß übertüncht, um den Plastikglanz weg zu bekommen. So blieb auch die etwas rau dargestellte Putzoberfläche, als Kontrast für die spätere Patina schön erhalten.



Das Häuschen nach erfolgter Alterung mit Acryl und Pigmentfarben.





Hier bereits an seinem Standort fest verankert, mit einer Wegeinfassung aus Lasercut Gehsteigen, Beleuchtung und bereits farblich angeglichener Gartenerde versehen.



Für die Trennung der Gemüsebeete von den Rasenflächen habe ich die Reststreifen der Lasencutschablonen von den Gehsteigen verwendet. Grau angestrichen und als Betonkantensteine auf geklebt.





Für die Darstellung der Beete habe ich erst 0,3 mm starke Pappstreifen auf den ausgehärteten Sand geklebt. Diese dann mit meinem feinen Pudersand überzogen, und nach dem Trocknen der Wasser -weißleim Mischung …



... farblich an die umgebende Gartenerde angeglichen. Die frisch gegossenen Anzuchtbeete und die frisch bearbeiteten Erdbereiche am äußeren Beet wurden noch einmal mit verdünnter schwarzer Acrylfarbe etwas dunkler hervorgehoben. Hier hat auch der Zaunbau bereits begonnen. Zum geraden ausrichten der bereits auf ganzer Länge vorgefertigten Zaunreihen diente mir bis zum aushärten vom Kleber ein Stahllineal.



Nach und nach komplettierte sich der Gartenbereich auch mit fleißigen Akteuren.



Herbert fragt Gerda ob die hinteren Beete auch noch gegossen werden sollen. Gerda ist sich da nicht sicher und wendet sich mit der Frage an Gudrun. Die weiß da besser Bescheid.



Während dessen gehen Dackel Waldi und der Pinscher ihrer Lieblingsbeschäftigung nach.
Den Postboten aus bellen.



Fräulein Sieglinde hängt hinter dem Haus grad ihre Wäsche auf.



Hier schon mal eine Gesamtansicht des soweit nun fertigen Bereiches, von der später sichtbaren Seite des Bahnhofs. Die noch fehlenden Prellböcke auf den vorderen Gleisen verhindern derzeit noch einen Absturz von Wagons auf den abschüssigen Anschlüssen zum Segment drei, weil der Enkel ab und an schon mal auf diesem Teil spielt. Sie werden dann später noch hier am Bahnhof installiert.



Das durch die Aufnahme sichtbar gewordene verbogene Geländer auf der Brücke, wurde inzwischen wieder repariert.





Die Bahnsteige wurden abschließend noch mit weiteren Figuren und kleinen Szenen ergänzt.
So zum Beispiel durch das Set der Liebespaare von Preiser, das ich mir hier vor längerer Zeit schon mal von einem Stummi abgeschaut hatte.



Inspiriert von durch das junge Pärchen hier …



… da wird Opa auf der anderen Bahnsteigseite gleich wieder jünger und gibt an die überraschte Oma auch eine kleine Liebeserklärung ab.



Was bei solchen Liebesgeplänkeln am Ende dann raus kommt sieht man hier. Kinder reiche Familien. Kann man nur hoffen dass, das Fangenspielen der beiden Kleinen so dicht an den Gleisanlagen gut geht.



Die schicke Tante Barbara hat es mit ihrer kleinen Nichte anscheinend nicht nur eilig, sondern hält auch nicht viel vom Ticket lösen. Sie hat gerade die offenen Torflügel am Bahnsteigende entdeckt und nutzt die Gelegenheit, um sich unbeobachtet, den Weg durchs EG, auf den Bahnsteig zu sparen. Fast wäre ihr da durch den „Laufwind“ noch der schöne Hut weg geflogen.



Das EG von der Rückseite mit seinen inzwischen gestalteten Vorgärten. Dem Einen oder Anderen mag das vielleicht zu bunt erscheinen, aber es ist Frühling und alles was kann, ist jetzt hier am blühen. Außerdem ist die Altstadt von Ostende ein Touristenmagnet und da wird seitens der Stadtverwaltung schon mal etwas Mehr aufgefahren.



Des weiteren wurden im ersten Untergeschoss bereits alle Leitungen der Beleuchtung für das EG und das kleine Wohnhaus zusammen gefasst und ins zweite Untergeschoss geführt, wo dann noch alles weiter verlegt und angeschlossen werden muss. Das alles hier ist nur für die beiden Gebäude !







Zum Abschied nun noch ein paar Impressionen vom Bahnhofsareal.





Mal unter einem Baum stehend betrachtet ...



… und das Schlussbild für heute.



Bleibt jetzt noch der schmale Bereich mit den großen Wohnhäusern am vorderen Anlagenrand und abschließend noch die Altstadt gegenüber dem EG. Ganz zum Schluss noch zu erwähnen dann der Alptraum aller Elektriker. Die Verkabelung aller Beleuchtungen im 2. UG.

Bis dahin bleibt mir alle gesund und man liest sich demnächst wieder hier in alter Frische.

MfG Peter


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2119 von hubedi , 17.03.2022 09:46

Hallo Peter,

Du hast ja ein wahres Feuerwerk Deiner letzten Aktivitäten gezündet. Und wieder stehen alte Gebäudebausätze, die in ihrer Originalfarbe eher grausam daherkommen, auf Deiner Liste der vor der Tonne bewahrten Modellbaudenkmäler. Ich rede von "Denkmälern", da ich gerade darüber nachdenken, was sich die Hersteller bei einer solchen Farbgebung wohl gedacht haben. Die Gravuren der Werkzeuge sind im Gegensatz zur farblichen Optik durchaus brauchbar.

Neuere Kunststoffbausätze sind zudem in dieser Hinsicht vielfach nicht besser ... im Gegenteil ... Die kleineren Hersteller und Manufakturen haben in dieser Hinsicht die ehemals Großen der Branche längst überholt. Ich denke, es könnte den lange erfolgreichen, bekannten Gebäudeherstellern bei solchen Produkten wie den Sauriern ergehen. Ich kenne die aktuellen Verkaufszahlen nicht, aber mir scheint der Gebrauchtmarkt bei solcherart Häuser zu wachsen, während auf den neu gebauten Anlagen immer weniger neugebaute altehrwürdige Kunststoffmodelle auftauchen.

Du beweist, mit etwas Mühe kann man auch daraus schicke Ensemble zusammenstellen, die sich nicht zu verstecken brauchen. Und mit etwas weniger Blitzlicht und einem netten Hintergrund ... hab ich das nicht schon mal erwähnt ... ... könnten die Gebäude noch besser zur Geltung kommen ... nur mal so am Rande ... sorry, aber ich kann es nicht lassen... nee ...
Am Blumenschmuck oder der phantasievollen Gestaltung des Ensembles liegt es nicht, wenn die Bilder m.E. noch Potential nach oben haben. Der Blick unter den Baum her aus der Perspektive der Modellbevölkerung deutet für mich durchaus an, was gehen könnte.

LG
Hubert


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zuletzt bearbeitet 17.03.2022 | Top

RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2120 von N Bahnwurfn , 17.03.2022 14:51

Hallo Hubert und Andere,

danke Dir für Deinen Kommentar und die Danksagungen der anderen Stummis hier.

Zitat von hubedi im Beitrag #2119
Und wieder stehen alte Gebäudebausätze, die in ihrer Originalfarbe eher grausam daherkommen, auf Deiner Liste


Und es werden nicht die Letzten sein, denn ich hab da noch so ein paar Andere, schon recht Betagte und Geschundene vom Schwager, für die Altstadt. Ob sie nur aufgepeppt am Stück bleiben, oder teiweise zerlegt neu arangiert werden, weiss ich noch nicht. Das wird sich erst bei einigen Stellproben später zeigen. Da wird auch der Zustand einiger Bauteile mit entscheidend sein.

Zitat von hubedi im Beitrag #2119
Neuere Kunststoffbausätze sind zudem in dieser Hinsicht vielfach nicht besser ... im Gegenteil ...


Und meist sind es auch nur teurere Wiederauflagen mit nur kleinen Änderungen, oder nimmt man nur mal die Preise, bei den immer mehr in Mode kommenden Lasercut Modellen. Mich reizt es einfach auch solch alte Teile wieder neu zu beleben und zudem bergen solche Versuche auch keine großen Verlustriesiken, wenn mal was daneben geht. Sie wären sonst ja eh in der Tonne gelandet.

Zitat von hubedi im Beitrag #2119
Und mit etwas weniger Blitzlicht und einem netten Hintergrund ... hab ich das nicht schon mal erwähnt ...


Ja ich erinnere mich schwach und bin in diesem Punkt ganz bei Dir. Allerdings waren meine ersten Blitz losen Fotos aus diesen Perspektiven wegen dem starken Gegenlicht, vom zum Teil gut zu sehenden Fenster im Hintergrund absolut nicht zu gebrauchen. Da sich das 1,70 m lange Teil in dem mit Werkbank und Abstelltisch zugestellten schmalen Zimmer zudem nicht mehr drehen lässt, ums von der anderen Seite zu versuchen, bleib zur Sichbarmachung aller Details oft nur die Blitzalternative.

Habe zwecks Wiedergutmachung heute mal noch zwei Fotos von der anderen Seite, somit aus anderer Perspektive, mit Licht im Rücken, ohne Blitz gemacht und für den besseren Hintergrund auch schon mal nur zur Probe, die noch nicht ganz fertige, Stadtmauer der künftigen Altstadt aufgestellt.





Hoffe die Aufnahmen gefallen so besser und wünsche Allen eine schöne Restwoche.

MfG Peter


Hier gehts` nach "Ostende"
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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2121 von N-Max , 17.03.2022 18:34

Hallo Peter,
ist wieder sehr schön geworden, wie Du "weiter gewerkelt" hast. Schwagers Hütte hat durch Deine Überarbeitung extrem gewonnen,
Das Bahnsteigende ist wirklich sehr seltsam gestaltet, da ist abdrehmeln die beste Lösung.

Die preiserliche Belebung sehr gut, ich bin ja von so kleinen Szenen begeistert, bringen sie doch mehr als eine Belebung, man kann sich als Betrachter gleich mit den Personen identifizieren, obwohl wenn ich mich in die Rolle des Gieskannenträgers versetze, wären meine Leistungen höchst mangelhaft. Ich wäre ständig von den Zügen auf dem schmucken Bahnhof abgelenkt und die Blumen würden verdursten Da träume ich mich lieber in die Rolle zu dem jungen Mädchen auf dem Bahnsteig, realistischer wäre ich allerdings eher auf der Bank gegenüber. Sowohl Frisur als auch die Oma entspricht eher den Gegebenheiten.

Abschließend sei noch zu erwähnen, das Arangement auf Deinem zweiten Beitrag, bestätigt absolut die Atmosphäre eines Touristikmagnetes, Das heimelige EG des kleinen Bahnhofs, blühende Blumen und Obstbäume, kombiniert mit der geschichtsträchtigen Stadtmauer, verspricht den mit der Bahn anreisenden Ausflüglern Erholung pur. Zum Abschluß kann man dann in dem Garten der Bahnhofswirtschaft noch was für das leibliche Wohl erleben.

Ein schöner Tag in Ostende,

Viele Grüße Max


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2122 von hubedi , 17.03.2022 23:00

Hallo Peter,

ja, das Licht auf den letzten Bildern wirkt viel natürlicher.

Klar, Gegenlicht aus dem Fenster ist ein schwieriger Gegner. Da hilft nur das Gegenlicht mit eigenem Gegen-Gegenlicht zu begegnen. Vielleicht lohnt sich die Anschaffung einer einfachen LED Foto- bzw. Videoleuchte mit Stativ. So ein einfaches Teil kostet nicht die Welt, reicht aber, um die Abschattungen bei Gegenlicht aufzuheben. Nebenher liefert so eine Leuchte ein exzellentes Arbeitslicht. Ein LED-Baustellenstrahler kann ebenfalls helfen, wenn auch die Lichtqualität bei der Farbwiedergabe bei Baustellengeräten nicht ideal ist.

LG
Hubert


Hier geht's zu den Bauberichten der "Mark Michingen"
Und hier stelle ich mich kurz vor ...

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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2123 von scabaNga , 18.03.2022 17:29

Hallo Peter,

ich bin immer wieder begeistert wie Du diese alten "Ruinen" wieder hinkriegst. Ganz tolle Arbeit! Und dazu die netten Bildgeschichten mit den Preiserlein -- super!

Nachdem ja auch bei mir der schon seit Jahrzehnten vorhandene Bahnhof Neuffen an der Nebenbahn zum Einsatz kommen soll werde ich mir so Einiges bei Dir abschauen, Deine Erlaubnis voraussetzend!

Vielen Dank, ich bin gespannt auf Weiteres!

Viele Grüße
Mike


der Baubericht ist in einem anderen Forum .... 'tschuldigung!
wer's sehen will bitte PN. ACHTUNG: ist noch Holzwüste


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2124 von Frank K , 19.03.2022 21:24

Servus, Peter,

auch heute wieder ein dickes Lob von mir - für die Gebäude, den Bahnsteig, die kleinen Szenen, aber auch für die ausführliche Beschreibung des Werdegangs dahin. Einfach Danke für's Zeigen!

Ciao, Frank




Grainitz II - Der Bautrööt:
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=1...834173#p1834173

Filmisches auch auf Youtube! https://www.youtube.com/channel/UCHnXoBQ...3I_YqgZQ/videos


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RE: Re: "kleine Bahn" Ostende

#2125 von N Bahnwurfn , 19.04.2022 19:02

Hallo liebe Stummis,


Hoffe Ihr habt Ostern alle gut überstanden und reichlich Naschwerk und auch Anderes gefunden.

Ich war in dieser Zeit nicht ganz untätig und somit ist wieder mal Material für einen neuen Baubericht da. Aber zuvor wie immer erst die Antworten auf eure Kommentare und danke auch für die eingegangenen Danksagungen hier.


@ Max

Danke für Deinen aufschlussreichen Kommentar.

Zitat von N-Max im Beitrag #2121
obwohl wenn ich mich in die Rolle des Gieskannenträgers versetze, wären meine Leistungen höchst mangelhaft. Ich wäre ständig von den Zügen auf dem schmucken Bahnhof abgelenkt und die Blumen würden verdursten


Kann ich gut verstehen zumal auch die recht großen, und gefüllt, schweren Kannen sicher nicht gerade zum schleppen animieren.

Zitat von N-Max im Beitrag #2121
Da träume ich mich lieber in die Rolle zu dem jungen Mädchen auf dem Bahnsteig, realistischer wäre ich allerdings eher auf der Bank gegenüber. Sowohl Frisur als auch die Oma entspricht eher den Gegebenheiten.


Und wenn, träumen und sich erinnern darf man ja wohl noch.

Zitat von N-Max im Beitrag #2121
Abschließend sei noch zu erwähnen, das Arangement auf Deinem zweiten Beitrag, bestätigt absolut die Atmosphäre eines Touristikmagnetes, Das heimelige EG des kleinen Bahnhofs, blühende Blumen und Obstbäume, kombiniert mit der geschichtsträchtigen Stadtmauer, verspricht den mit der Bahn anreisenden Ausflüglern Erholung pur. Zum Abschluß kann man dann in dem Garten der Bahnhofswirtschaft noch was für das leibliche Wohl erleben.


Danke für die treffliche Beschreibung. Genau so war die ganze Szenerie auch gedacht. Mag sein, das dies nicht jedermanns Geschmack ist, aber ich bin eben Harmonie süchtig.


@ Hubert

Zitat von hubedi im Beitrag #2122
Klar, Gegenlicht aus dem Fenster ist ein schwieriger Gegner. Da hilft nur das Gegenlicht mit eigenem Gegen-Gegenlicht zu begegnen. Vielleicht lohnt sich die Anschaffung einer einfachen LED Foto- bzw. Videoleuchte mit Stativ.


Ja Fotoleuchte mit Stativ wäre sicher eine Lösung. Allerdings ist mein Zimmer ziemlich klein und zudem grad recht voll gestellt. Da hab ich so schon, nur mit dem großen Stativ für den Fotoapparat, manchmal meine Probleme. Kennste sicher, nach dem Motto, was man mit den Händen aufgebaut hat, reißt der Ar … dann wieder ein. Habe aber glaub ich, jetzt erst mal eine Zwischenlösung, mittels einer „100 Watt“, warmweißen, LED Deckenbeleuchtung gefunden.
Zusätzlich zum abendlichen Dämmerlicht von draußen eingesetzt, kommen da dann in etwa solche Ergebnisse raus.





@ Mike

Danke für Deinen Kommentar und Dein Lob.

Zitat von scabaNga im Beitrag #2123
Nachdem ja auch bei mir der schon seit Jahrzehnten vorhandene Bahnhof Neuffen an der Nebenbahn zum Einsatz kommen soll werde ich mir so Einiges bei Dir abschauen, Deine Erlaubnis voraussetzend!


Klar doch. Hier darf jeder Zeit alles abgekupfert werden.


@ Frank

Danke für das dicke Lob und …

Zitat von Frank K im Beitrag #2124
Einfach Danke für\'s Zeigen!


... gern geschehen


@ All

Vor der Gestaltung der Altstadt galt es den noch fehlenden Bereich am vorderen Anlagenrand, rechts neben dem Bahnhof fertig zu stellen. Hier sollten die beiden großen Wohnhäuser der sechziger Jahre ihren Platz finden. Vor dem aufstellen waren allerdings noch ein paar Lötarbeiten für die Leitungsverlängerung bis unter die Anlage erforderlich.



Auf der Rückseite der Gebäude verläuft die Straße mit dem Lasercutgehsteig. Da die Häuser vor den Eingängen mit einem vorstehenden Podest versehen sind, entstand zwischen Gehsteig und Hauswand ein schmaler Schlitz, der von mir mit solchen Streifen, mit aufgedrucktem Kleinpflaster, aus Karton geschlossen wurde. Nach dem aufkleben der Streifen wurden ihre leicht glänzenden Oberflächen noch mit Mattlack abgestumpft und damit die Kartonoptik etwas abgemildert. Auf der abgetrockneten Lackschicht als Haftgrund ließen sich dann die Oberflächen außerdem noch mal mit entsprechenden Pulverfarben schön optimieren.





Für die Straßenbeleuchtung habe ich wieder die Peitschenmastlampen von Viessmann verwendet. Diese wurden auf kalt-weiße LED umgerüstet und vor der Gebäudemontage entlang der Gehwegseite aufgestellt.



Hier die beiden aufgestellten und bereits frisch eingesandeten Gebäude.



Nach erfolgter Aushärtung wurden die Sandflächen mit verdünnter, schwarzer Farbbrühe eingefärbt.





Um den Platz hinter den Gebäuden, bis zur Anlagenkante von Segment drei, nicht ungenutzt zu lassen sollten hier, wie in der damaligen Bebauung mit Genossenschaftswohnungen üblich, noch einige Garagen mit gleichem Außenputz wie die Häuser entstehen. Dafür habe ich diesen Bausatz von Auhagen verwendet. Allerdings handelt es sich dabei um vier Einzelgaragen und da gab es ein Problem.



Hinter den Gebäuden war der Streifen am Anlagenrand schon recht schmal und bereits abschüssig. Ich hätte das Gelände also für jede Garage separat abstufen müssen um sie waagerecht aufzustellen.
Um das zu umgehen beschloss ich nachträglich einen zusammenhängenden Geländestreifen anzuheben, eine gemeinsame Zufahrt zu schaffen und die Garagen als Block zusammen zu fassen, denn so wurden sie damals eigentlich auch gebaut. Also wurde erst der bereits fertige Straßenrand aus Sand wieder Entfernt und die Garagenzufahrt angelegt.





Dann wurde der anzuhebende Bereich mit der Stichsäge ausgeschnitten und mittels passender Klötzchen waagerecht, auf die Höhe der bereits aufgebauten Gebäude, angehoben. Die Straße liegt dadurch nun aufsteigend, in einer beidseitigen Böschung. Am Anlagenrand wurde noch eine, dem Gelände folgende Stoß – Kannte aus Sperrholz angefügt.





Die Stellfläche der Garagen wurde, wie die Zufahrt, mit einem Kartonpflaster und mit einer Einfassung aus Lasercutstreifen versehen ...



… und die offenen Bereiche der neuen Stellfläche, als Böschung mit Hartschaumstücken und Acryl geschlossen.



Abschließend wurde dieser Bereich ebenfalls noch eingesandet und mit Acrylbrühe abgedunkelt.



Dann ging es an die Garagen. Da diese als Block zusammen gefasst werden sollten wurden zuerst die Ränder der Grundplatten abgeschnitten und auf die äußeren Abmaße der Garagenwände zurecht gefeilt.



Die Garagen erhielten, da eine Einheit mit den Wohnbauten, den gleichen Anstrich aus Beige matt Nr. 361 89 von Revell.



Um einen lückenlosen Block zu erhalten mußten die hier überstehenden Dachbereiche der mittleren Garagen ebenfalls plan mit den Außenwänden ab gefeilt werden.



Dann wurde alles möglichst lückenlos zusammen gepappt und bis zum aushärten mit Zangen und Zwingen fixiert.



Die noch sichtbaren Klebenähte wurden zum Schluss mit dem Skalpell und etwas angetrockneter, eingedickter Farbe vom Becherrand, sauber verspachtelt, und abschließend noch einmal überstrichen.



So ergibt sich nun auf der Rück und Vorderseite eine durchgehende Front.



Die Lücken im Dachbereich wurden mittels Bitumenbahnen aus schwarzem, 0,2 mm starken Karton verdeckt. Hier ebenfalls noch die aus den Einzelteilen zusammen gefügte Bodenplatte.





Inzwischen ist dieser Bereich nun bereits begrünt und der Garagenkomplex fertig aufgestellt.
Wobei ich auf dem ersten Bild gerade sehe, das eine Ecke der Bodenplatte noch Luft nach unten hat. Sicher kein Problem das noch zu ändern.







Auch der Bereich der beiden Wohnhäuser ist nun fertig begrünt und mit Löwenzahnblüten versehen.





Hier noch ein paar Bilder aus Huberts Lieblingsperspektive.







Im Großen und Ganzen ist dieser Bereich der Anlage nun abgeschlossen, wird später eventuell noch mit einigen Fahrzeugen ergänzt. Das Finale hingegen wird sich dann künftig im Bereich der Altstadt abspielen. Ganz genaue Vorstellungen habe ich da noch nicht. Sollen doch sowohl wieder alte Gebäude und auch ein neuer Bausatz Verwendung finden.

Eine Idee könnte in etwa so aussehen. Das mittige Gebäude hinten an der Wand würde dann noch längs aufgeschnitten und beide Teile zusammen als Relief bis in die Lücke links daneben eingefügt.



Noch mal aus anderem Blickwinkel.



An der Stelle der Grundplatte hier käme dann der neue Bausatz mit davor stehendem Baugerüst von Vollmer.





Könnte mir aber auch eine Lösung ganz ohne die Kirche, oder die nur zum Teil, ganz hinten in der Ecke vorstellen. Sind so zusammen mit der Stadtmauer sonst doch recht viele Türme im Spiel. Was sicher nicht so optimal aussähe. Erst werde ich aber wohl mal schauen, wie weit sich die alten Gebäude wieder brauchbar zerlegen lassen, um so vielleicht aus allen Teilen auch wieder was völlig neues entstehen zu lassen. Ich hab da noch keinen genauen Plan. Habt also bitte noch etwas Geduld, bis es hier wieder richtig weiter geht.

Bis dahin alles Gute für euch und bleibt vor Allem gesund.


MfG Peter


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