An Aus


RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#26 von berndm , 22.06.2012 22:56

Dann wird es wohl der Motor sein. Vielleicht hat der einen Schuss weg oder der mechanische Teil des Antriebs ist zu schwergängig.
Zu diesem Problem sollte es im Forum reichlich Experten geben.

Die eingespeißte Spannung von der Roco multiMAUS ist kein Problem. Solange die Spannung in einem gewissen Bereich bleibt, sollte der Decoder, wenn er richtig funktioniert, kein Problem haben.


 
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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#27 von Donner123 , 22.06.2012 22:58

Es kann nicht am Motor liegen.W ie schon so oft gesagt, es werden doch nicht alle meine Motoren kaputt sein


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#28 von Baureihe 103 , 23.06.2012 02:24

Hallo,
wird der Decoder auch heiss wenn du die Lok analog fährst?

Ich glaube nicht das es an Überlastung liegt, ich habe auch so einen Uhlenbrock-Decoder, der ist in einer Roco-Bügelfalten-Doppeltraktion deren Motoren über eine stromführende Kupplung verbunden sind eingebaut, Der eine Decoder treibt somit zwei Lokomotiven an die bis zu 13 maBstäbliche Wagen ziehen - ohne Überhitzung.

Es könnte auch ein Software-Problem sein, ich hatte so ein Problem bei einem ESU-LokSound, der Decoder wurde auch sehr warm und manchmal raste der Zug bei einschalten des Digitalstroms unkontrolliert los. Ich habe ihn dann neu programmieren lassen, dannach lief er problemlos und er produzierte weniger Wärme.
Ob sich reine Fahrdecoder updaten lassen weiss ich nicht, kann dir hier aber sicher einer sagen.

Gruss Matthias


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#29 von Dreispur , 23.06.2012 07:55

Hallo !

Das verbrannt riechen kann vom Klebepad kommen . Hatte das auch schon mal .
Auch kann es passieren das die Klebefläche minimal stromleitend ist . so wars bei mir
So entsteht eine erhöhte Strombelastung .
Abhilfe :

Schau dir die geklebte Fläche an ob die Platine Lötseite isoliert ist .
Ansonst dreh den Decoder und kleb diesen an der anderen Seite fest.
Auch ist zu achten das die Kabelabgänge nicht an den blanken Lötstellen geklebt wird .
Frag beim Händler um ein geeignetes Pad .

Überprüfe noch ob die Kohlestifte nicht zu straff am Kolektor pressen.
Jetzt dürfte der Decoder nicht mehr so heiß werden ,

Wenn alles abgecheckt ist und trotzdem das gleiche Phänomen Decodertausch mit der HÖCHSTEN STROMBELASTUNG tauschen .
Kann sein das der Decoder ein Max 0,8 A Leistungsvolumen hat.

Das kanst testen indem du nur die Z-Funktionen schaltest ohne fahren ,
dann nur fahren ohne Funktionen .



Ein Lenz Silber + käme in Frage oder gleichen Leistung eines Hersteller
Übersicht über die gemeinsamen Eigenschaften der SILVER+ Lokdecoder:

RailCom-fähig, RailCom-Funktion werkseitig bereits eingestellt
ABC-Technologie von Lenz
hochfrequente Regelung der Motordrehzahl
Motorstrom Dauer/Spitze: 1/1,8 A (SILVER+ mini 0,5/0,8 A)
SILVER+ mini: zwei Funktionsausgänge, je 300 mA belastbar
Gesamtbelastbarkeit aller F-Ausgänge: 300 mA
SILVER+, SILVER+ PluX-12, SILVER+ direkt, SILVER+ 21: fünf F-Ausgänge je 500 mA belastbar
Gesamtbelastbarkeit aller F-Ausgänge: 500 mA
Alle SILVER+: Funktionsausgänge zeitgesteuert schaltbar (z.B. für ferngesteuerte Kupplungen)
Ausgänge natürlich kurzschlussgeschützt
fahren Sie mit 2- und 4-stelligen Adressen
selbstverständlich auch in Mehrfachtraktion
automatische Erkennung digitaler/analoger Betrieb
Rangiergang



Den jetzigen Decoder kanst ja mal in einer andern Lok testen wo weniger Stromaufnahme
zu erwarten ist. Oder als Funktionsdecoder verwenden in einem Waggon für die Beleuctung aber mit Leds sonst ist wieder zu hoher Strom , Schlußlicht ...
Also viel Erfolg
mfG Anton


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#30 von Donner123 , 23.06.2012 09:36

Ist jetzt nicht Böse gemeint, aber ihr meint immernoch es ist nur eine Lok und ein Decoder. Es ist aber bei allen Loks und allen Decodern so wie ich ja Später rausgefunden habe. Auch wenn ich eine andere Lok nehme und da ein ESU drine ist wird der heiß.
Ich habe ja ein Geradenes Gleis, das mit nix verbuden ist, nur mit der multiMaus und einer Lok und einem Decoder.
Die Decoder werden alle heiß, egal welche Lok oder welchen Decoder ich auf dieses Gleis stelle.
Es kann also nicht an einer Lok liegen, an einem Decoder oder an einem Klebepad.
Habe mich nochmal mehr über das DSR Informiert. Und habe auf mehreren seiten gelesen, das man es bei Roco meistens einsetzten sollte, da bei Roco wohl die Spannung nicht Geregelt wird oder sowas was dann die Lebensdauer der Motororen und der Lichter verkürtzen und eben auch zu heiß werdene Decoder verursacht.
Weiß jemand wo man dieses DSR Kaufen kann außer auf der seite die die hier schon genannt wurde? Da mir 15 Euro versandkosten zu hoch sind und ich die Seite auch nicht kenne...
Habe schon auf mehreren seiten geguckt, Conrad, eBay, aber nix gefunden

Achja, die Platine die auf der Lok heiß wird (Kondensator denke ich mal) hat sich erledigt. Das passiert nur wenn ich den Schwächeren Fleischmann Trafo nutze.


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#31 von Baureihe 103 , 23.06.2012 11:54

Hallo,

nach all deinen Versuchen und Berichten kann es eigentlich nur an der Roco-Zentrale liegen, die Multimaus kommt kaum in Frage.

Solltest es mal mit einer anderen MultiMaus-Zentrale probieren.

Gruss Matthias


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#32 von Donner123 , 23.06.2012 12:11

Zentrale? Du meinst den Digitalverstärker, Artikelnummer 10764 oder?
Was ich unter Roco Zentrale findte sieht irgentwie anders aus...


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#33 von Baureihe 103 , 23.06.2012 13:37

Zitat von Donner123
Zentrale? Du meinst den Digitalverstärker, Artikelnummer 10764 oder?
Was ich unter Roco Zentrale findte sieht irgentwie anders aus...


Genau die 10764 meine ich bzw. kann mann auch die alte 10761 nehmen, ist auch mit der Multimaus kompatibel.
Vielleicht hast du jemand der dir zum testen eine ausleiht.


Gruss Matthias


 
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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#34 von Donner123 , 23.06.2012 13:42

Das ist eben das Problem, ich kenne sonst niemanden der sowas noch hat.
Ich kennte jemanden, der auch ein ganz einfaches Steuergerät hat glaube auch von Roco, was aussieht wie das Analoge Teil von Fleischmann. Ich weiß allerdings nicht, ob da auch so ein Digitalverstärker bei ist. Weiß das zufällig jemand? Weil ich kann ihn leider erstmal nicht Fragen da er glaube ich schon im Urlaub ist.


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#35 von Dreispur , 23.06.2012 14:14

Hallo !

Bei der Eingangsproblem Beschreibung erwähnst : Ist die Spannung zu Hoch ??

Was für Trafo verwendest bzw ist dein Digitalsystem , die Multimaus kann ja an mehr angeschlossen werden als nur Roco Verstärker .
Meine Eingangspannungen sind Roco-Trafo 15 Volt von den Startsets .

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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#36 von Donner123 , 23.06.2012 14:16

Ich habe ein Netzteil von Roco was da mit bei lag bei der mutliMaus mit 18V.


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#37 von Dreispur , 23.06.2012 14:42

Hallo !

Ich habe die Trafo Artikelnummer 10718
15 Volt Wechselstrom 2,67 Ampere

solltest einen Trafo haben mit mit min 12 Volt -15 Volt max probier mal dieses.

Ich glaube die 18 Volt naja zu Hoch

Heute Vormittag nahm ich die Piko Netzteile 2 Stück aus Sets schloss die veraltete Rocomotion und den Verstärker an um die Multimaus Updaten zu können . Da ja alles so schön zusammengasteckt war probierte ich gleich alles aus erweiterte Funktionen Sound und Kupplungs -Walzer . Alles Prima .
Da ich auch HOe Betreibe ist zur Vorsicht geraten worden da diese Modelle so Wie N-Modelle zu behandeln sind .
Und zwar :
HOe Motorspannung bis 12 Volt analog Gleichspannung
HO 14 Volt

So erkennst schon was da für versteckte Wahrnungen zu achten ist .

Hast du das schwarze Kastl Verstärker von Roco wo die Multimaus dran ist ? Was für eine Nummer hat diese .?
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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#38 von Donner123 , 23.06.2012 14:49

Meinst du den Digitalverstärker? Der hat Artikelnummer 10764.
Aber ich verstehe nicht, wenn 18V zu viel sind wieso Roco da dann ein zu Starkes beilegt... naja^^
Ich hab nen Freund der verkauft seine Modellbahn sachen, der hat auch einen Roco Trafo mit 14V. Ich frag ihn mal
Allerdings hatte ich ja auch schon mit meinem Fleischmann Tarafo es versucht, der hat auch 14V. Decoder wurden Trotzdem Heiß


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#39 von Dreispur , 23.06.2012 15:09

Hallo !

Nochmal zu den Trafo Der Verstärker den hab ich auch und wird eben mit dem Rocotrafo 15 Volt wechselspannung Versorgt wie schon berreichtet.
darum achten das ein anderer Trafo auch die Wechselspannung hat und am Verstärker angeschlossen wird .

Eine vermutung hab ich noch , und zwar :
Hast du deine Lok nachgerüstet ?
Wenn ja sind am Motorschild noch die Funkentstörkondensator drauf ?
Diese können auch zu unliebsamen Eigenschaften führen .
Ich entferne diese immer da der Decoder diese Aufgabe übernimmt.
Würde mal eine Lok ohne diese Kondensator probieren ablöten . Aber überlegs dir gut bzw. ist noch wer inder Runde der zu dieser Methode greift , ich hab bis jetzt an meinen Fuhrpark nichts negatives feststellen können.
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#40 von Donner123 , 23.06.2012 16:37

Ich brauche also einen Wechselstromtrafo?? Der Fleischmann ist glaube ich Gleichstrom.
An den Loks möchte ich eigentlich nichts verändern.


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#41 von Baureihe 103 , 23.06.2012 17:26

Zitat von Dreispur
Eine vermutung hab ich noch , und zwar :
Hast du deine Lok nachgerüstet ?
Wenn ja sind am Motorschild noch die Funkentstörkondensator drauf ?
Diese können auch zu unliebsamen Eigenschaften führen .
Ich entferne diese immer da der Decoder diese Aufgabe übernimmt.


Hallo,
eine Lok mit Digitalschnittstelle braucht nicht umgebaut/gelötet werden, Stecker rein - fertig.

Wenn dein Fleischmann-Trafo etwas älter ist wird es Gleichstrom sein, da das alte Digitalsystem von Fleischmann (FMZ) mit Gleichstrom lief, alle anderen Digitalsysteme laufen über Wechselstrom~.

Gruss Matthias


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#42 von Donner123 , 23.06.2012 17:38

Mein Fleiscmann Trafo ist von einem Analogstartset von 2004.


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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#43 von Dreispur , 23.06.2012 19:50

Hallo !

Beim Trafo ist immer irgendwo die technischen Daten draufgeschrieben .
Und eben beim Ausgang Sek .schauen was dieses ausgibt. und wenn mehrere Klemmen sind die richtigen nehmen.

Das entfenen der Entstörkondensator am Mororschild sollte die letzte Chance auf Erfolg gedacht sein.

Ich persönlich wie schon erwähnt habe dadurch noch keine negativen Erfahrungen .
Deshalb erledigte das der Fingernagelzwicker .Die ersten Versuche lötete ich um bei Bedarf wieder ranzumachen.

Es wurden bis jetzt über hundert Lokdecoder mit u. ohne Sound so überarbeitet , Wenn der Geldsack es erlaubt kommen die nächsten etwa 250 drann .
Im Profil sieht man mit was Programiert wird bzw. Digikomponenten ich verwende .
Das hat sich in den letzten 15 Jahren so ergeben .

Nach dem Motto: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt .........



Schade das kein Testrafo vorrätig ist . Nicht mal einer mit 12 Volt Wechselausgang und etwa 1.2 Amp. . Würde gerade für eine Lok zum probieren reichen.

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#44 von Donner123 , 23.06.2012 19:53

Naja dann müsste ich diesen Kondensator ja bei jeder meiner Loks entfernen. Ich glaube nicht das es daran liegt.
Und ich weiß nichtmal, welche das sind. Da sind so viele Teile auf der Platine


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#45 von Asslstein , 23.06.2012 20:09

Hallo Donner123 und alle anderen,

ich habe zwar keine Lösung möchte aber ein paar vielleicht hilfreiche Gedanken einbringen.

Das original 18 Volt Netzteil für die Multimaus gibt Gleichstrom aus. Selbst wenn es im Leerlauf über 20 Volt sein sollten, kommen am Gleis unter Last immer weniger als 18 Volt an. Das ist für H0 zwar nicht wenig, besser sind hier ca. 15 Volt, aber zu viel ist das nicht.

Wie von Donner123 (gibt es da eigentlich auch einen richtigen Namen?) ja schon festgestellt wurde, wird jeder Decoder im Betrieb warm. Das ist normal. Elektronische Bauteile sind für Temperaturen von 50°C und weit mehr konzipiert. Der menschliche Körper empfindet aber bereits Temperaturen von 40°C als heiß. Der Uhlen..tt Decoder kann also durchaus normale Betriebstemperatur besitzen.

Wenn der Decoder jetzt stinkt, was er vorher nicht getan hat, könnte er auch inzwischen defekt sein. Ein erneuter Fahrversuch auf der Anlage des Verkäufers könnte hier Gewissheit bringen.

Gruß
Knut


Bilder meiner Baustelle (Spielanlage)


 
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RE: Roco 62830 und Uhlenbrock Decoder

#46 von Donner123 , 23.06.2012 20:18

Naja das Stinken kommt warscheinlich vom Klebepad.
Das die Decoder das aushalten ist mir Klar, aber das Gehäuse nicht. 2 Kondensatoren auf der Platine haben schon Dunkle stellen am gehäuse hinterlassen. Das ist nichtmehr normal denke ich


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#47 von Dreispur , 23.06.2012 20:25

Hallo !

Bevor du was entfernst nimm eine Lok und las dir das beim Händler zeigen .
Der wird dir auch bezüglich der Spannung Aufschluß geben können.

Stell mal ein Bild oder mehr ein wo du glaubst das es schon angeraucht ist.



möchte noch zitieren :
Das original 18 Volt Netzteil für die Multimaus gibt Gleichstrom aus. Selbst wenn es im Leerlauf über 20 Volt sein sollten, kommen am Gleis unter Last immer weniger als 18 Volt an. Das ist für H0 zwar nicht wenig, besser sind hier ca. 15 Volt, aber zu viel ist das nicht.



Dann bin ich froh das ich mit dem alten (Scheiß)Trafo 15 Volt keine Probleme hab . und das mit Wechselstrom .

Die Intellibox alte ausführungen 650 - 60500 haben sogar umschaltung für HO und HOe -N Betrieb .


Noch was Interessantes https://www.uhlenbrock.de/intern/index.htm


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#48 von Donner123 , 23.06.2012 20:29

Naja das Klebepad hat ein paar kleine schmelzflecken und am gehäuse sind an der innenseite 2 leichte braune Punkte, nix dramatisches. Aber eben schon zu viel. ^^


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