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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#1 von milch-jieper , 05.01.2013 11:28

Hallo Leute,

nachdem ich auf meinen ersten Beitrag mit einer Planung für eine Spur Z Anlage auf 65 x 160 cm viele nützliche Tipps und auch einen tollen Plan von hks77 bekommen habe, bin ich mit mir weiter ins Gericht gegangen.

Hier geht´s zum alten Beitrag

Hintergrund ist, dass die Anlage möglichst mobil sein soll und auch mal schnell auf dem Kleiderschrank Platz finden soll. Nur wird eine leichte Rahmenkonstruktion in 65 x 160cm auch schnell unhandlich von den Maßen her, als dass diese ohne Probleme und Schäden (an der Anlage selbst auch als an den Möbeln) vom Wohnzimmer durch den Flur ins Schlafzimmer bugsiert werden kann.

Daher habe ich den Plan von Jürgen als Grundlage genommen und diesen auf ein Maß von 60 x 125cm eingedampft. Die Maße ergeben sich aus einer 20mm starken Styrodor Platte, auch bekannt unter der Bezeichnung C 2500 von Isover.

Damit diese auch die erforderliche Stabilität erhält, möchte ich unter diese Platte einen 2mm starken Aluwinkel 40 x 20mm kleben. Damit schaffe ich mir auch unter der Platte genügend Luft für die Verkabelung und der 20mm Schenkel an der Vorderseite könnte auch direkt als Bedienpanel herhalten, in das Schalter und Taster eingebaut werden können.

Um auch auf dieser kleinen Grundfläche einen Schattenbahnhof unterbringen zu können, habe ich diesen mit Stumpfgleisen geplant. Ob die leichten Z Wagen auch im Schiebebetrieb ohne Entgleisungen über die Weichen laufen, wäre noch zu prüfen. Einzig die Steigung vom Schattenbahnhof auf die erste Ebene ist mit 4% noch immer zu steil, obwohl auf einer entsprechenden Probestrecke (auch mit Kurven) meine Loks die Rampe bewältigt haben. Meine längste geplante Einheit soll eine BR 216 mit 3 Silberlingen sein, eine BR 221 mit 3 Schnellzugwagen oder eine BR 003 mit 5 4-achsigen Umbauwagen.

Evtl. lässt sich die Steigung noch etwas entschärfen, dass die geplante Höhe erst im vorderen Bereich erreicht wird und nach hinten abfällt, meint, die Weiche liegt nicht auf 40mm sondern auf 30mm oder 35mm und die 40mm werden erst im Bahnhof im sichtbaren Teil erreicht. Die Durchfahrtshöhen können relativ knapp geplant werden, da ich keine E-Loks im Fuhrpark habe. Die Anlage soll hinten und seitlich komplett offen bleiben, so dass mit der Hand noch dazwischen gegriffen werden kann. Als Stützen für die jeweils nächste Ebene sollen einfache Styrodor Blöcke dienen. Nach Möglichkeit sollen die einzelnen Ebenen jedoch abnehmbar sein, denn mit der Hand käme man z.B. nicht mehr an der Schattenbahnhof, da irgendwann der Unterarm nicht mehr zwischen die Ebenen passt. Ich denke, hier könnte man einfach Holzdübel (kennt jeder vom Möbelbau) ins Styrodor einleimen, die damit als Führung dienen.

Aber genug der Worte, jetzt folgen erst einmal Bilder. Die Wintrack-Datei kann ich als Benutzer der Test-Version leider nicht einstellen.

Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen.

Gruß
Thomas
















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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#2 von memento , 05.01.2013 13:40

Moin,

kriegt man denn den Schattenbahnhof wirklich nicht so umgeplant, daß die Gleise durchgefahren werden können? Beispielsweise auf die unterste Paradestrecke verzichten und die SBF-Gleise rechts durch den kompletten 180 Grad Bogen parallel laufen lassen? Es sind ja nur drei (vier) Gleise, wenn ich das richtig sehe. Ein einzelnes Gleis für einen Triebwagen kann man ja ggfls. immer noch als Stumpfgleis hinzunehmen.

Bei diesem Anlagenkonzept empfinde ich einen Schattenbahnhof mit Stumpfgleisen als eigentlich unnötige Komplikation im Betrieb.

LG
Thomas


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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#3 von milch-jieper , 05.01.2013 20:04

Hallo Namensvetter!

Ja, damit könntest du Recht haben. Ich habe daher noch ein bischen geplant und herausgekommen sind jetzt 2 parallele Gleise, die dann auch lang genug wären, um jeweils 2 abschaltbare Abschnitte umzusetzen.

Damit könnte dann ein first in/first out Betrieb mit maximal 4 kurzen Zügen stattfinden. Ja, DAS gefällt mir!



Die neue Gleisführung lädt jetzt dazu ein, auch wieder die Umfahrmöglichkeit mit einzuplanen, damit die unterste Ebene quasi auch als Rundkurs benutzt werden kann. Diese habe ich jetzt mit grün markiert. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob ich das Umfahrgleis irgendwie schaltungstechnisch beachten muss neben der eigentlichen (Haupt-) Kehrschleife, wenn die ganze Ebene an einem analogen Trafo hängt und die Stromeinspeisung außerhalb der Kehrschleife erfolgt?



Gruß
Thomas


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#4 von milch-jieper , 06.01.2013 19:49

Sooooo...

ich habe jetzt einfach mal ein bischen gebaut. Das Ergebnis gefällt mir schon ganz gut. Die 1. Testfahrt verlief auch schon erfolgreich. Die beiden Gleise im Schattenbahnhof (bei lediglich 2 Gleisen erscheint die Begriffswahl etwas überdimensioniert ) sind für die geplanten Züge lang genug, um jeweils 2 abschaltbare Gleisabschnitte umzusetzen.

Die originale Märklin Kehrschleifengarnitur ist nur eine Notlösung für den Testbetrieb, um verschiedene Steigungen und Durchfahrtshöhen zu testen. Später wird das eleganter gelöst werden. Allerdings werde ich das Umfahrgleis weglassen, da es sonst Probleme mit der Durchfahrtshöhe mit dem darüber legenden Gleis gibt.

Die vordere Paradestrecke ist auch lang genug, damit die Züge auf ganzer Länge zu sehen sind, ehe der vordere Teil wieder im Tunnel verschwindet. Ich denke, damit ist schon fast das Optimum auf der verfügbaren Fläche erreicht.

Anbei mal ein paar Bilder.

Was sagt ihr zu der übrigen Gleisführung auf den anderen Ebenen? Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

Gruß
Thomas






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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#5 von memento , 07.01.2013 05:13

Ich mag die Gleisführung, mich erinnert sie an die alten Anlagen von Ivo Cordes und Pit Peg, die ich einfach fast alle total schön finde, weil das eine gelungene Mischung aus Vorbildorientierung und "Spielbahn" ist. Außerdem sind die Züge nicht so endlos lang unterirdisch unterwegs wie bei vielen anderen Gleisplänen, was mir persönlich oft gar nicht gefällt.

Das einzige, was mir auffällt, sind zwei Kleinigkeiten am größeren Bahnhof.

1. die Bogenweiche. Ich kenn mich bei Spur Z nicht aus, wie das da mit der Betriebssicherheit ist.

2. vielleicht kriegt man irgendwo wenigstens noch EIN Abstellgleis oder Industrieanschluß oder irgendwas unter, um ein bißchen mehr Abwechslung im Betrieb zu generieren (oder auch einfach nur "dekorativ" ein oder zwei weitere Fahrzeuge aufstellen zu können).

LG
Thomas


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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#6 von amdnator , 07.01.2013 13:03

Mahlzeit,

Nicht schlecht wenn ich so deine größe sehe kommt mir sofort ein gleisplan in den kopf der genau 1:1 deiner spur wie größe entspricht..... hier mal ein link vielleicht findest da noch paar ideen wie sbhf....

http://www.moba-trickkiste.de/wie-macht-...total=9&start=7


Gruss

Stefan


Gruß vom Bodensee

Stefan


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#7 von milch-jieper , 07.01.2013 20:32

@ Thomas
Ich habe jetzt noch ein Umfahrgleis für die Nebenbahn mit eingeplant und hinter dem Bahnhof noch einen kleinen Industrieanschluss. Die DKW im Bahnhof habe ich etwas versetzt, damit das kurze Stumpfgleis nicht parallel zur Anlagenkante sitzt und daher fast wie ein Fremdkörper gewirkt hat.

Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme mit den Bogenweichen. Ich hoffe, das bleibt auch so!



Nur leider habe ich so nicht wirklich Platz für einen Bahnsteig zwischen den Gleisen, von einem schmalen Steg mal abgesehen. Ich glaube, da muss ich nochmal ran...

@ Stefan
Danke für den Link, genau diese Anlage neben anderen hatte ich mir auch vor meiner Planung angesehen, um mir ein paar Ideen zu holen. Ich hatte auch mit einem Gleiswendel experimentiert, allerdings wird mir dabei die unsichtbare Strecke zu lang im Verhältnis zum sichtbaren Teil.

Im Prinzip könnte ich noch neben jedes Gleis ein weiteres Parallengleis setzen, sodass ich die Anzahl der Gleise direkt verdoppeln würde!

Aber ich denke, der bisherige Schattenbahnhof ist für meine Anlagengrösse ausreichend, da ich sowieso nur analog fahren werde.

Ich habe den Bahnhofsbereich noch mal überarbeitet. Jetzt wäre Platz für einen kurzen, aber etwas breiteren Bahnsteig, der sich an die geschwungene Gleisführung zwischen den Gleisen anpasst. Das Umfahrgleis der Nebenbahn könnte dann über einen Schüttbahnsteig erreicht werden.



Das Bahnhofsgebäude würde dann also versetzt in etwas Entfernung und nicht parallel zum Gleisbereich 8591/8563/8591 stehen. Im Prinzip schwebt mir so etwas vor wie in der Galerie auf der Seite von MBZ-Modellbahnzubehör:

http://www.fotos.mbz-modellbahnzubehoer....es/IMG11822.htm


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#8 von milch-jieper , 08.01.2013 21:10

Ich habe jetzt mal die Gleise nach meiner letzten Überarbeitung gelegt.

Das gefällt mir schon ganz gut. Mit dem grösseren Gleisabstand lässt sich jetzt schon wesentlich mehr anfangen, was die Bahnhofsgestaltung betrifft.



Und für einen Triebwagen bzw. einen kurzen Nahverkehrszug mit 3-achsigen Umbauwagen ist auch das kurze Gleis für die Nebenbahn geeignet.

Was denkt ihr sonst zur Gleisführung im Bahnhofsbereich?


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#9 von memento , 08.01.2013 21:50

Moin,

sieht doch alles schon prima aus. Könnte evtl. die unterste linke Weiche im Bahnhof so 3-4 cm nach links rübergeschoben werden, so daß zwischen dieser Weiche und der darauffolgenden Weiche noch ein kurzes gerades Gleisstück kommt? Dann würde sich an dieser Stelle der größere Gleisabstand für den Bahnsteig quasi von allein ergeben und der Bahnsteig selbst könnte noch nen Tick länger gestaltet werden.

LG
Thomas


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#10 von milch-jieper , 30.01.2013 21:10

Hallo Leute,

ich habe ein bischen weiter-, neu- und umgeplant.

Herausgekommen ist der folgende Gleisplan. Von den Grundmaßen her habe ich mir noch 15cm zusätzlich in der Breite gegönnt, sodass die Maße jetzt 60 x 140cm betragen. Damit lässt sich der Bahnhofsbereich etwas grosszügiger ausführen, um so auch eine von der Länge her komfortable Umfahrmöglichkeit zu schaffen, die aber auch als Durchgangsgleis für Güterzüge dienen kann.

Zusätzlich habe ich den Schattenbahnhof um 2 Parallelgleise ergänzt, die jeweils in 2 abschaltbare Abschnitte unterteilt werden können. Auf der Schattenbahnhofs-, bzw. Kehrschleifenebene und auf der Hauptebene wurden alle 8510er Gleise verbannt. Jetzt kommt der enge 145er Industrieradius nur noch auf der Nebenstrecke zum Einsatz. Dort, wo dieser sichtbar ist, wurde mit grösseren Radien aufgelockert (rechts oben in der Ecke).

Als weitere Neuerung setze ich bei den Paradestrecken im Vordergrund vermehrt auf Flexgleise, da sich hiermit eindeutig die schöneren Bögen mit einem leichten Schwung umsetzen lassen.

Ich hoffe, der Gleisplan ist damit nicht zuvoll geraten und freue mich auf Eure Kommentare.

Gruß
Thomas










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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#11 von memento , 30.01.2013 23:44

Hallo Thomas,

ich finde die neueste Variante prima. Die zusätzlichen Zentimeter haben sich gelohnt!

LG
Thomas


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#12 von hks77 , 31.01.2013 14:24

Hallo Thomas

schon schön schon
Gefällt mir gut mit den 15cm mehr Länge.
Das sollte baubar sein.
Achte auf die Steigungen.
Die Nebenbahn nach oben sollte unproblematisch sein.
Die gegenläufigen Strecke blau/rot oben im Plan wenn möglich noch entschärfen.
Das Flex links abgehend von der Bogenweiche nicht über die Abfahrt zum Sbhf ziehen.
Damit werden beide Richtungen steigungsmäßig sanfter werden.


Gruss Jürgen

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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#13 von milch-jieper , 31.01.2013 22:19

Hallo zusammen!

Besten Dank für die Rückmeldungen. Das spornt an und zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin!

*freu*



Zitat von hks77
Hallo Thomas

schon schön schon
Gefällt mir gut mit den 15cm mehr Länge.
Das sollte baubar sein.
Achte auf die Steigungen.
Die Nebenbahn nach oben sollte unproblematisch sein.



Die Steigung vom Schattenbahnhof bis zur 1. Ebene beträgt 2,6%. Genauer gesagt die Strecke zwischen den beiden 8562er Weichen. Das sind ca. 1,15m in der Länge. Die gerade Weiche und die Bogenweiche rechts oben liegen beide auf einer Höhe von 30mm.

Die beiden Weichen wollte ich nicht in die Steigung setzen, da sonst der Abzweig nach links erst der nach unten fallenden Weiche folgen müsste, um dann direkt wieder anzusteigen. Das wäre ein ziemlicher Knick im Gleisverlauf und ist vermutlich nicht wirklich betriebssicher.

Nach der Bogenweiche geht es rechts ein kurzes Stück rauf bis auf 35mm. Das sind auf dem inneren Gleis 1,9%, auf dem äusseren 1,6%. Bei einer Trassenstärke von 5mm zzgl. 2mm für die Korkunterlage als Gleisbett und 3mm für das Gleis selbst bleibt damit eine Durchfahrtshöhe von 25mm über dem Schattenbahnhof. Das ist knapp, geht aber. Es sind keine Eloks in meinem Fuhrpark vorhanden. Ich hätte lieber mehr Luft, aber sonst wird die ganze Sache zu steil.

Die beiden Seiten und die Rückseite bleiben offen, sodass Eingriffe von jeder Seite möglich sind. Zusätzlich kann ich noch Eingriffsöffnungen in die Platte schneiden, dass man von den Seiten in die Anlage reingucken kann und von unten reingreifen. Als Staubschutz könnte man natürlich auch Plexiglas einsetzen, um die Seiten zu verschliessen.

Zitat

Die gegenläufigen Strecke blau/rot oben im Plan wenn möglich noch entschärfen.



Ähm... das verstehe ich jetzt nicht. Wie meinst du das?

Zitat

Das Flex links abgehend von der Bogenweiche nicht über die Abfahrt zum Sbhf ziehen.



DAS verstehe ich. Ich hatte das extra so geplant, damit ich dort nicht das 8510er Gleis einsetzen muss und wollte die Gleistrasse an dieser Stelle entsprechend dünn bauen, damit es keine Probleme mit der Durchfahrtshöhe gibt. Aber ich sehe gerade, mit einem 8520er Gleis kriege ich die Kurve auch so, dass ich nicht über die Abfahrt bauen muss. Da habe ich wohl vor lauter Bäumen den Wald nicht gesehen... ops:

Das wird jetzt natürlich geändert. Kann Wintrack eigentlich auch Radien von Flexgleisen berechnen? (JA, mit einem Doppelklick auf das jeweilige Gleis, du DEPP!!! )

Zitat

Damit werden beide Richtungen steigungsmäßig sanfter werden.


Das verstehe ich auch nicht...

Jürgen, kannst du mir die beiden Punkte bitte kurz erklären, die ich nicht verstehe...


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#14 von amdnator , 01.02.2013 00:48

Hi Thomas,

bin mir nicht sicher, aber wenn ich jetzt den Gleisplan von Dir jetzt mal nach fahre vom SBHF aus gesehen in den Bahnhof ganz normal rein und dann wieder raus nicht auf den Nebenbahnhof.. Dann lande ich nicht im SBHF wieder sondern doch im Normalen Bahnhof wo ich erst los gefahren bin? Möchtest Du da nur einen Fast Klassichen Kreisverkehr?....

Sonst ein sehr interessanter Plan muss man schon sagen...


Wenn ich was übersehen habe... Dann Entschuldige ich schiebe es mal auf mein Antibitotika wo ich gerade nehmen muss....


Gruß

stefan


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#15 von milch-jieper , 01.02.2013 07:25

Hallo Stefan,

besten Dank für deine Rückmeldung. Das freut mich!

An dieser Stelle wünsche ich dir schonmal beste Genesung!

Deine Einschätzung ist nicht ganz unrichtig!

Wenn ich aus dem Bahnhof raus fahre, habe ich entweder Möglichkeit, an der Bogenweiche rechts oben in der Ecke geradeaus zu fahren und damit die blaue Paradestrecke vor dem Bahnhof zu benutzen oder ich biege an der Weiche ab und fahre tatsächlich direkt wieder in den Bahnhof ein nach nur einer Runde.

Die blaue Paradestrecke vor dem Bahnhof soll etwas niedriger als der Bahnhof liegen, damit diese räumlich besser getrennt werden kann, maximal 1cm unter Bahnhofsniveau, um dann vor der Brücke über der unteren Paradestrecke wieder leicht anzusteigen. Vielleicht schaffe ich das am Wochenende mal einzuzeichnen.

Ich suche auch noch nach einer Möglichkeit, wie ich nach der Bahnhofsausfahrt eine Abfahrt konstruieren kann, auf der ich auf direktem Wege wieder in den Schattenbahnhof und auf die untere Paradestrecke komme. Weil jetzt kann ich das eigentlich nur über ein Umsetzen der Lok im Bahnhof oder durch Wendezüge schaffen. Nicht dramatisch, aber bei Dampflokomotiven hilft da wohl nur der 5-Finger-Kran weiter, um nach dem Umsetzen nicht Tender voraus fahren zu müssen.

Das ist der einzigste Punkt am jetzigen Plan, der mich noch ein wenig stört. Aber bis jetzt hatte ich da noch keine umsetzbare Idee, wie die Steigungen im grünen Bereich bleiben...


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#16 von amdnator , 01.02.2013 17:11

Hi Thomas,

mein Tip wäre jetzt sich noch mal den Gleisplan von Blumendorf wo ich Dir verlinkt hatte.. anzuschauen... vielleicht hilft Dir ja sein weg vom SBHF nach Oben...


Gruß


Gruß vom Bodensee

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#17 von milch-jieper , 02.02.2013 20:21

Hi,

das habe ich getan, aber in meinem Plan kann ich keine vernüftige Verwendung für einen Gleiswendel konstruieren, weil man ja immer noch die Durchfahrtshöhen im Auge behalten muss und dabei müsste zuviel Fahrstrecke im Untergrund verschwinden, bzw. müsste ich die Planung praktisch von vorne beginnen.

Die verlinkte Anlage ist ohne Frage ein tolles Konzept, um viel Fahrstrecke auf kleinstem Raum unterzubringen und auch handwerklich sehr gut umgesetzt, aber für mich persönlich finde ich den Aufwand sehr gross für einen relativ geringen Anteil an sichtbarer Fahrstrecke.

Daher habe ich mir jetzt die folgende Möglichkeit in grün überlegt:



Die Strecke hat bei einer Länge von 64cm ein Gefälle von knackigen 5%, um wieder auf Schattenbahnhofsniveau zu kommen. Allerdings kann dieser Abschnitt aufgrund der Kehrschleifenschaltung und damit der fest vorgegebenen Fahrtrichtung sowieso nur von oben nach unten befahren werden.

Die Kehrschleife soll übrigens direkt hinter dem Schattenbahnhof hinter der Bogenweiche auf der rechten Seite elektrisch isoliert werden und elektronisch über ein Kehrschleifenmodul gesteuert werden, sodass der Zug nicht mitten auf der unteren vorderen Paradestrecke wegen einer Trennstelle stehenbleibt, wie es derzeit noch bei meinem Testaufbau mit der originalen Märklin Kehrschleifengarnitur der Fall ist.

Was haltet ihr von dieser Möglichkeit?

Ausserdem müsste ich theoretisch auch nur die 3 rot markierten Weichen im Schattenbahnhof schalten, oder? Weil die anderen Weichen kann ich mir ja einfach auffahren, weil keine andere Fahrtrichtung möglich ist. Im Test hat das bisher immer funktioniert. Das würde einiges an Verkabelung und Überwachung sparen.


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#18 von hks77 , 02.02.2013 20:51

Zitat von milch-jieper


Zitat

Die gegenläufigen Strecke blau/rot oben im Plan wenn möglich noch entschärfen.



Ähm... das verstehe ich jetzt nicht. Wie meinst du das?

Zitat

Das Flex links abgehend von der Bogenweiche nicht über die Abfahrt zum Sbhf ziehen.



DAS verstehe ich. Ich hatte das extra so geplant, damit ich dort nicht das 8510er Gleis einsetzen muss und wollte die Gleistrasse an dieser Stelle entsprechend dünn bauen, damit es keine Probleme mit der Durchfahrtshöhe gibt. Aber ich sehe gerade, mit einem 8520er Gleis kriege ich die Kurve auch so, dass ich nicht über die Abfahrt bauen muss. Da habe ich wohl vor lauter Bäumen den Wald nicht gesehen... ops:
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Zitat

Damit werden beide Richtungen steigungsmäßig sanfter werden.


Das verstehe ich auch nicht...

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Hallo Thomas,
in Deinem letzten Plan hast Du genau das gemacht, was ich meinte "Rot markiert"
Habe mich wohl ziemlich blöd ausgedrückt ops:

Gleiswendel kommt schonmal garnicht in Frage.
Dafür ist eh kein Platz um einen vernünftigen Radius unterzubringen und nebenbei gesagt absolut überflüssig - wie in vielen anderen Plänen auch. Ich hasse diese Dinger!

Die Rückfahrt in den Untergrund die Stefan angesprochen hat ist allerdings noch ein kleines Problemchen.
Klein deshalb, weil es eigentlich nur für Schnellzugschlepptenderloks relevant ist.
Eine 50er darf durchaus auch rückwärts den Zug nach unten befördern.
Deine grüne Idee ist schlecht, alleine wegen der Steigung.
Es geht eigentlich nur über eine Kehre auf der oberen Ebene.
Mal sehen was da möglich ist.
Schade das Du nur die Wintrack-Demo hast. So muss ich alles immer nochmal nachzeichnen.


Gruss Jürgen

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#19 von memento , 02.02.2013 21:21

Moin,

bestünde denn die Möglichkeit, den blauen Bahnhof quer zu legen, so daß die linke Bahnhofsausfahrt nicht in einen Bogen nach oben geht, sondern eben nach unten, so daß zusammen mit der blauen Paradestrecke dann eine "obere" Kehrschleife entsteht für die Hauptstrecke? Die Züge würden dann je nachdem entweder erst durch die Parade und dann den Bahnhof (oder eben umgekehrt) fahren und dann so oder so auf jeden Fall wieder zurück nach unten.

Dann müßte halt nur die Nebenstrecke noch umkonstruiert werden, klar...

Aber daß man direkt vom Bahnhof rausfährt und dann schon wieder in den Bahnhof rein, das sollte natürlich nicht sein. Ich muß zugeben, das hatte ich bisher auch übersehen....

LG
Thomas


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#20 von hks77 , 02.02.2013 21:28

So könnte es mit oberer Kehre aussehen:


Gruss Jürgen

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#21 von hks77 , 02.02.2013 21:34

Zitat von memento
Moin,

bestünde denn die Möglichkeit, den blauen Bahnhof quer zu legen, so daß die linke Bahnhofsausfahrt nicht in einen Bogen nach oben geht, sondern eben nach unten, so daß zusammen mit der blauen Paradestrecke dann eine "obere" Kehrschleife entsteht für die Hauptstrecke? Die Züge würden dann je nachdem entweder erst durch die Parade und dann den Bahnhof (oder eben umgekehrt) fahren und dann so oder so auf jeden Fall wieder zurück nach unten.

Dann müßte halt nur die Nebenstrecke noch umkonstruiert werden, klar...

Aber daß man direkt vom Bahnhof rausfährt und dann schon wieder in den Bahnhof rein, das sollte natürlich nicht sein. Ich muß zugeben, das hatte ich bisher auch übersehen....

LG
Thomas



Hallo Thomas,
das ginge bestimmt, würde nur eine komplette Neuplanung nötig machen.
Und wenn ich Thomas richtig verstehe möchte er auch einen Kreisverkehr möglich machen, was dann nicht mehr gegeben wäre.
So wie der Plan bisher ist, besteht doch auch die Möglichkeit durch die Parade oder den Bahnhof zu fahren, egal in welche Richtung, wenn mein Vorschlag mit der Kehrschleife eingebaut würde.
Alle Abzweige sind im Tunnel, so das es nicht offensichtlich ist, wo der Zug auftaucht.


Gruss Jürgen

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#22 von memento , 02.02.2013 22:50

Hallo,

doch, auch bei dem querliegenden Bahnhof in der blauen Ebene wäre noch ein Kreisverkehr möglich. Ich finde das ja selbst auch immer total wichtig, daß das Im-Kreis-Fahren geht

Also der Zug würde unten durch den Schattenbahnhof fahren und die untere Kehrschleife, dann am rechten Anlagenrand durch die Weiche, entweder erst Parade oder dann Bahnhof, oder erst Bahnhof und dann Parade, dann wieder durch den restlichen Kreis einmal durch den Schattenbahnhof.

Dein Vorschlag mit der oberen Kehre ist aber auch gut. Ganz optimal wäre natürlich, wenn man die ganze Anlage dann im verdeckten Bereich auch zweigleisig baut, also als echten "Hundeknochen". Bei den langen Strecken könnte man dann schön mehrere Züge im Blockbetrieb fahren..... so wie es jetzt ist, geht das aber natürlich nicht, weil die Strecke zwischendurch immer nur eingleisig ist.

Aber ich muß zugeben, daß ich da nicht mehr ganz folgen kann, ob das von den Durchfahrthöhen her noch hinhaut. Wäre denn da nicht die Nebenbahn im Weg?

Die Planung gefällt mir immer besser, weil die Strecken so schön lang sind und das auf relativ überschaubarer Fläche. Hmmmm vielleicht baue ich eines Tages auch mal einen ähnlichen Plan. Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein runter.....

LG
Thomas


Bf. Loitzerwald – oder: Wieviel H0 geht auf 120x30 cm?
Drei Kreise in Preußen (Kleinstanlage 2016)


 
memento
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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#23 von milch-jieper , 03.02.2013 09:03

Hallo Jürgen!

Mensch, das ging ja ratzfatz mit deinem Vorschlag!!! Du bist der Beste!

Die neuen Fahrmöglichkeiten, die sich durch die neue Kehre ergeben, sind ja wirklich enorm! Ich bin begeistert! Vielen herzlichen Dank!

Ich übertrage das jetzt mal in meinen Plan.

@ Thomas
Mit der Durchfahrtshöhe zwischen neuer Kehre und Nebenstrecke sollte es keine Probleme geben. Man kann dort ja ein relativ dünnes Brückenelement einsetzen, z.B. eine Stahlbrücke mit einem niedrigen Profil und zusätzlich die Strecke darunter noch etwas im Gelände abtauchen lassen, sollte es zu knapp werden.

Mit der jetzigen Eingleisigkeit der Strecke bin ich sehr zufrieden. Zumal ich ja analog fahre, sonst wird es mir erstens zu unübersichtlich im Untergrund und zweitens käme ich mit dem zur Verfügung stehenden Platz nicht mehr hin.

Ich muss jetzt nur darauf achten, wie ich das Bahnhofsgebäude sinnvoll platziere. Ich habe bisher den Bahnhof "Dreieichen" von Kibri. Das müsste aber gut funktionieren.

http://rire-modelle.de/shop/de/Spur-Z/Bahnhof-Dreieichen

Sooooooooo... ich das Ganze jetzt mal übertragen. Man sollte es nicht unterschätzen, aber die neue Kehre bringt 108cm zusätzliche Fahrstrecke, d.h. ist mehr als ausreichend, um auch laaaaaaange Züge zu verkraften!





Und hier noch die 3D-Ansicht.



Ich denke, die Steigungen lassen sich während der Testfahrten noch optimieren, aber an sich sollten diese keine Probleme verursachen.


Hier geht´s zu meinem Projekt in Spur Z


 
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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#24 von hks77 , 03.02.2013 12:40

Hallo Thomas,
die Steigungen dürften allesamt kein Problem sein und unter 3% liegen.
Für die Brücke reichen 35mm Durchfahrtshöhe vollkommen, weil Du ohne Oberleitung fährst.
Für die 3D-Ansicht schalte die Funktion "Brückenbauwerke automatisch erzeugen" ein:
Menü Optionen-Bildschirm-3D-Ansicht
dann hast Du nicht ein schwebendes Gleis.
Das wird ne wunderbare kleine Anlage mit enorm viel Fahrspass werden


Gruss Jürgen

Spielbahnplan pur gefällig: https://abload.de/img/grnscheidnurc3e_aktuetnly7.jpg


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RE: Spur Z Anlage auf 60x125cm -> optimiert auf 60x140cm

#25 von milch-jieper , 03.02.2013 20:12

Und jetzt auch mit Brücken!!!

Die Unterquerung der Nebenbahn sieht doch ganz nett aus.



Wintrack berechnet eine unglaubliche Gleislänge von 20,32m...


Hier geht´s zu meinem Projekt in Spur Z


 
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