Schau dir den Weichenantrieb von unten an . Da müßten drei kleine Anschlüße sein . Von oben verdeckt . Nicht die Drähte für Spule. Wen du ein Messgerät nimmst wirst einen potfreien Umschalter erkennen der mitschaltet . An diese kontakte schliest das Herzstück an , wo eben die drei Anschlüße an den Schwellen sind .
An der Weiche direkt sind drei Anschlüsse 1 2 3 warscheinlich für den Weichenantrieb A b C also Rot=Schaltung R ,Grün= Schaltung L,Schwarz=Masse
aber wie wird es beim Digibetrieb geschaltet? durch den Weichendecoder ? und bringt der Strom zum Herzstück ?
und letzte Frage : hat der Weichenantrieb dann Dauerstrom ? dann müßte doch die Spule durchbrennen ? oder bekommt das Herzstück nur kurz Strom beim schalten ?
da könnte doch der Stromimpuls zu kurz sein, sodas beim Impuls das Herzstück nur kurz Strom erhält,
wenn ich also die Weiche schalte schon drei Zuglängen vorher würde das Herzstück ohne Strom beim erreichen des Zuges
Der Fahrstrom für das Herzstück wird über einen potentialfreien Umschalter geschaltet. Das hat mit dem Schaltstrom für die Magnetspulen des Weichenantriebs nichts zu tun. Je nach Endstellung des Antriebs wird einer der drei Anschlüsse des Umschalters mit dem einen oder anderen Anschluss verbunden, also z.B. der mittlere (Herzstück) mit dem rechten oder linken Anschluß (Plus- oder Minus-Pol).
Gruß klein.uhu
| : | ~ analog
Gruß von klein.uhu Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates) Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)
Das was an die Weiche angeschraubt wird ist ist der Doppelspulenantrieb der die Weiche hin und her schaltet .. Dieser hat eine Endabschaltung . Ohne öffnen nicht ersichtlich Da kann nicht nochmal die gleiche Richtung mehrmals oder Dauer geschaltet werden . Bei digital kommt auch nur ein Momentimpuls vom Weichendecoder .
Genau so wie du gesehen hast ist Rot für Abzeig (rund ) Grün für Gerade und Schwarz Masse .
Diesen Doppelspulenantrieb dreh um und schaue auf der Unterseite : Da ist eine kleine platineähnliches . Da befinden sich drei Anschlußmöglichkeiten . Da ist im Antrieb ein kleiner Schalter der mit nichts verbunden ist . Ein sogenanter potentialfreier Umschalter der keine Verbindung zu irgendwas hat . Dort schließt man die drei Kontakte seitlich der Schiene an . Jetzt wen das richtig ist braucht man nichts mehr extra da ja jetzt bei jeden stellen der Weiche das Herzstück automatisch mitschaltet.
Wenn du jetzt eine digitale Weichensteuerung nimmst Weichendecoder werden nur die Drähte sinngemäß mit den Schwarz Grün Rot angeschlossen das Herzstück wird weiter so wie vorher mitgeschaltet weil ja der Umschalter im Antrieb eingebaut ist .
Sollte es dieser Antrieb sein so müssten an der rechten Seite diese von mir beschriebenen Kontakte vom Umschalter sein . Und der ist potentialfrei und fürs Herzstück polarisieren gedacht. beim umschalten erhält Rot Impuls = Weiche schaltet, und das Herzstück erhält dauer Strom durch Rot oder Grün ?
NEIN Da wird nur der Impuls gegeben um die Weiche zu schalten .
An der Seite der Weiche in Schwellen sind die drei runde kleine Buchsen sollte so sein die werden mit den am Antrieb wie Bild rechts wo die umschaltkontakte zu finden sind verbunden . Nicht mit dem Schaltstrom zum schalten der Weiche .
ja genau diesen Weichenschalter meinte ich, soweit habe ich es auch verstanden
nehmen wir es mal Analog:
Schwarz kommt auf Masse
Rot an Taster
Grün an Taster
aus dem Weichenschalter verbinde ich drei Kabel an die Weiche
A=Rot B=Schwarz Masse C=Grün Rot und Grün schaltet am Taster kurz Strom auf den Weichenschalter ,und die Weiche schaltet um ,Klar verstanden
da aber am Taster immer nur kurz Strom fließt, wie bekommt das Herzstück dauerhaft Strom ?
oder anders gesagt ich müßte dem Weichenschalter ja irgendwo Dauerstrom zuführen, den er dann zum Herzstück weiterleiten kann,ich sehe aber an der Unterseite nix zum anschließen
Das hat man Dir doch schon erklärt. Das Herzstück bekommt seinen Strom von den Fahrschienen. In drei Schwellen ist ein Kontaktloch - einmal für gerade Weichenstellung und einmal für gebogene Weichenstellung. Das dritte Kontaktloch in der Schwelle versorgt das Herzstück. So - nun muss die ganze Sache noch mit der Weiche geschaltet werden - und das passiert bei dem potentialfreien Umschalter am Weichenkontakt am Ende vom Weichenantrieb. Der ist nicht mit dem Stellpult oder irgendwas digitalem verbunden, sondern wird vom Weichenantrieb einfach mechanisch geschaltet. Jetzt läuft der Strom entweder von der einen oder der anderen Schiene in das Herzstück - je nach Weichenstellung. Und frage jetzt nicht noch, welches Kabel in welches Schwellenloch zu stecken ist - wenn Du keine Anleitung für die Weiche hast, dann probieren und wenn das Herzstück einen Kurzschluss erzeugt, einfach Kabel in den Löchern umtauschen. Vorher den Stromfluss messen ist allerdings auch eine bewährte Methode, der Du dich gedanklich mal nähern solltest.
beim umschalten erhält Rot Impuls = Weiche schaltet, und das Herzstück erhält dauer Strom durch Rot oder Grün ?
Moin,
NEIN! Das Herzstück erhält Fahrstrom nicht über Rot oder Grün! Hier mal ein Schaltbild und Beschreibung von Roco (zwar für GeoLine, aber das Prinzip ist das gleiche). Es gibt für das Herzstück, wie bereits beschrieben, 3 getrennte Leitungen. http://www.roco.cc/fileadmin/downloads/P..._zu_Weichen.pdf
Die Schaltung für die Polarisierung des Herzstücks ist hier dargestellt, und das hat nichts mit der Schaltung des Weichenanriebs zu tun, der ist dabei weggelassen! [url]http://home.arcor.de/steffen.engewald/tt-bahn/digi_tipps/weiche/index.html [/url] Bei GeoLine ist der Umschalter für die Polarisierung eingebaut, bei RocoLine ist es m.W. analog. Wie Du beschrieben hast, gibt es auch dort drei Steckverbindungen / Kabel(Anschlüsse) zusätzlich zum Weichenantrieb. Der Mittlere wird mit dem Herzstück verbunden (da ist irgendwo am Schwellenkörper ein Kontakt), die beiden Äußeren mit Plus und Minus am Gleis (notfalls am Trafo).
Gruß klein.uhu
PS: polarisierte Weichen dürfen vom Zug nicht aufgeschnitten werden, dann gibt es Kurzschluss!
| : | ~ analog
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Hallo ! Schau eben an der unterseite ob beim Antrieb gegen überliegend der drei Drähte Rot Schwarz Grün ,wo keine Drähte sind . Da müssten drei Anschlußfähnchen auf einen Printähnliche Streifen sein . Genau da sitzt der Anschluß für den internen Schalter .
An der Weiche ist seitlich so ich orientiert bin ,drei kleine runde Buchsen sein . Eine ist Herzstück Eine ist linke Gleis eine ist rechte Gleis und durch den internen Schalter kommt jetzt entsprechen der Weichestellung Dauerstrom vom linken oder rechten Gleis ans Herzstück .
Du siehst jetzt die Polarisierung darf mit dem Schaltstrom zum Weichen schalten keine Verbindung haben .
Es wird nur die Gleisspannung ans Herzstück geschaltet und das mit Dauerkontakt. Es wurde noch einBeitrag kurz und bündig gepostet .
der Strom kommt von der Schiene selbst ,und wird durch die umschaltung des Weichenantriebes umgeschaltet und so erhält das Herzstück entweder Rot oder Grün was Plus oder Minus sein kann je nach stellung der Weiche
Danke so ist es mir auch einleuchtend ja am Weichenschalter sind Rot/Grün und Schwarzes Kabel und darüber drei Anschlüsse wie an der Weiche kaum zu sehen
der Strom kommt von der Schiene selbst ,und wird durch die umschaltung des Weichenantriebes umgeschaltet und so erhält das Herzstück entweder Rot oder Grün was Plus oder Minus sein kann je nach stellung der Weiche
Genau so ist es. Meist liegen der Weiche bzw. dem Weichenantrieb ein paar schwarze Kabel bei, die dafür vorgesehen sind. Man kann aber natürlich auch andersfarbige nehmen, die sauber ein Stück abisoliert in die Schwellenlöcher eingetüdelt werden müssen. Das mittlere Loch ist das für das Herzstück, bei den anderen notfalls probieren, was für gerade und was für Abzweig ist. Wenn verkehrt, einfach umtauschen. Funktioniert auf meiner Anlage einwandfrei.
Ja . Der Strom kommt von Schiene eben von den kleinen 3 Buchsen . Je Schwelle eine Buchse . Jeweils von einer Schiene . eine ans Herzstück . Der Umschalter führt den Gleisstrom je nachdem gerade oder abbiegen an das Herzstück zurück . So erhält das Herzstück fürs Überfahren immer den Gleichen Schienenpol und verhindert ein Unterbrechen des Stromflusses . Das Herzstück ist durch den Umschalter immer auf Dauerkontakt . Die Lok erhält nahezu unterbrechungsfrei beim Überfahren Strom . mfG Anton
an dem Weichensteller ist A B und C aufgedruckt, an der Weiche 1 2 3 , also 1 mit A - 2 mit B - und 3 mit C verbinden, jeweils ein Draht rein und gut ist
habs grad probiert ,... geht gut, nun dampft die Lok schön langsam ohne halt übers Herzstück
Dann noch schnell eine andere Frage ,weil es hier her paßt.
ich möchte die Weichen per Computer schalten um ein Automatic Betrieb einzustellen
aber ich möchte mir auch ein Tasta Pult Bauen an dem ich die Weichen auch manuell schalten kann
1.Erkennt die Software wenn die Weiche falsch steht ,weil ich sie gerade per Hand umgestellt habe ? und stellt die Software dann die Weiche für die Automaticfahrt um ? müßte eigendlich so sein,wollte nur mal nachfragen ob es so ist ?
2.Ich möchte später mal auf Märklin CS2 Zentrale umstellen aber das Handstellpult ,für die Handschaltung parallel zum PC betreiben,dazu möchte ich das wenn ich mit der Hand die Weiche umstelle,das auch an der Märklin CS2 Zentrale umstellt
hier ein Video,ist zwar mit Trix aber so meinte ich das
Das kann in der Softwear beim editieren eingestellt werden ob auf abbiegen oder geradeaus die Grundeinstellung ist . Im Betrieb mit Softwear werden die Weichen mit + grundeistellung +die Weichen die durch Tasten verstellt sind richtig gestellt . In der Automatik werden die erforderlichen Weichen gestellt für Die Fahrstrasse dann fährtder Zug erst los . Wird manuell mit Taster gesteuert so wird die Annzeige meist nicht angezeigt . Ausnahme sehr teuer ein Gleisbildstellpult mit Rückmeldung.
wie du oben im Video gesehen hast, funktioniert bei dem CAN System auch die Rückmeldung der Weichenstellung an die Zentrale (MS2 oder CS2), ebenso an weitere Hardware (z.B. WeichenKeyboard oder Gleisbildstellpult) und an die Software im PC. (Ich habe es mit WinDigipet und iTrain getestet). Die Software unterstützt das CAN-System und überwacht die Weichenstellung. Vorrausgesetzt die Weichen haben Endschalter und es wird eine CAN-Weichendecoder benutzt.
Sorry wenn ich als Neuling fragen muß ,was ist ein Endschalter ? habe die oben zu sehenden Weichensteller von Roco,haben die das ? die werden normal an ein Taster angeschlossen ,ich denke mal du meinst das die selbständig abschalten ?
ein "Endschalter" ist bei Weichen ein Schalter, der in der Endstellung der Weiche betätigt wird, d.h. wenn die Weichenzungen an der einen oder anderen Seite richtig anliegen, die Weiche umgeschaltet hat. Da die üblichen Antriebe mit Doppelmagnetspulenantrieb oder Motor bei Dauerstrom Schaden nehmen würden, schaltet man die Stromzuführung z.B. derjenigen Magnetspule ab, die gerade die Weichenzungen in diese Stellung gebracht hat. Die andere Magnetspule bleibt, denn sie soll ja bei der Betätigung der Weiche am z.B. Stellpult für die andere Fahrtrichtung Strom bekommen können.
Und das nennt man "Endabschaltung".
Dadurch, dass die eine Magnetspule abgeschaltet ist, kann man die andere auch zur Rückmeldung der Weichenstellung (eigentlich nur der Stellung des Antriebs) verwenden, indem man durch die nichtabgeschaltete Magnetspule den sehr geringen Strom für eine LED fließen läßt (der ist zu gering um die Spule zu schädigen).
Gruß klein.uhu
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