um mal einen Überblick für die Varianten zu bekommen, wie und mit welchen Steigungen die Höhenunterschiede von der sichtbaren Ebene zu dem Schattenbahnhof realisiert wurden, und wie betriebssicher die einzelnen Varianten sind, wurde diese Umfrage gestartet!
Falls bei einer Variante Probleme aufgetreten sind, dann schreibt bitte was dazu. Auch wenn bei einer etwas extremen Variante keine Probleme aufgetreten sind (große Steigungen, etc.), auch welche Zuglängen eingesetzt werden! Falls du bei einem Wendel gerade Zwischenstücke einsetzt, dann bitte den Wendel-Radius ankreuzen, der der Gesamt-Steigerungsrate am nächsten entspricht.
Bei "Sonstiges" bitte erläutern, auch bei "... und größer". Wenn die Abfahrt auch gleich Auffahrt ist, dann bitte bei "Abfahrt" und "Auffahrt" das Gleiche ankreuzen.
bei der Konstruktion von Gleiswendeln sollte man folgendes beachten:
- Steigungen nicht über 3 % wählen (d.h. pro Gleismeter nicht mehr als drei cm an Höhengewinn - egal ob ab- oder aufwärts). - Der Radius der Wendel ergibt sich dann aus der Steigung und der benötigten Durchfahrtshöhe. - Am Beginn und Ende der Wendel keinen Knick sondern eine Ausrundung (mit r = min. 20 m). - Der Drehsinn von zweigleisigen Wendeln ergibt sich daraus, dass der aufwärts fahrende Zug immer auf dem äußeren Gleis fährt.
Ansonsten findest du auch noch ein paar Infos im Thread meiner Modulanlage.
bei einer zwischenzeitlichen Betrachtung dieser Umfrage scheinen sich in den Antworten bei den Wendeln die größeren Radien als Favorit herauszukristallisieren, bei den Rampen geht die Tendenz zu etwas höheren Steigungsraten.
Was mich besonders interessieren würde, wie sind denn die Erfahrungen bei denen, die bei den Wendeln R2 oder R1 angekreuzt haben, mit welchen Zuglängen werden diese befahren, gibt es häufige Entgleisungen, etc. :
Nur Mut bei diesen Antworten, auch auf die Gefahr hin, etvl. von einigen etwas vorsichtigeren Usern verbal gesteinigt zu werden