... schön und gut aber wenn man eine anlage mit Schattenbahnhof hat diese aber mit der CSII oder MSII (also explizit für die dreileiter hier )steuert dann ist das ratsam digital zu steuern ... zudem gefallen mir digitale signale und zulegen werde ic mir auf jeden fall welche
Warum sollte die digitale Weichensteuerung ohne PC sinnlos sein :
Bei meinen zwei Anlagen werden die Weichen und Signale über analoge GBS
MfG von Uwe aus Oege
PS:Für mich gibt es keine passende Antwort
Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis. Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC. H0 Strab.-, H0m/ H0e Klein- u. Feldbahn mit DC u. DCC Schalten analog m. GBS.
in meinen Augen hängt das mehr oder weniger von den zu schaltenden Weichen und sonstigen Sachen ab. Wenn ich bei einer gewissen Anzahl von Schaltartikel immer erst auf eine Liste für die Nummer des Anzusteuernden Artikels der anzuklicken ist schauen muss, kann man diese auch analog schalten oder alternativ wie Uwe über ein GBS. Ansonsten empfiehlt sich hier eine PC-Steuerung mit GBS an, wo man sieht, wo welche weiche wie gestellt werden soll/muss, ohne jede Nummer wissen zu müssen.
Viele Grüße Peter
Wenn Du Gott zum lachen bringen willst, schmiede Pläne!
Ja, das Gleisbildstellwerk in der CS2 ist recht fein. Man braucht sich dann in der Tat keine Nummern merken. Dies ist ja egal ob Digital oder mit Stellpult erforderlich, wenn man kein GBS hat. Aber rechtfertigt dies dann die Kosten. Da kommt ja schnell eine Lok dabei raus.
Ein wenig dürftig die Antwortmöglichkeiten ! Für drei vier Weichen eventuell . Doch digital Weichen stellen ohne Bildschirm + PC genügt den meisten Kleinanlagenbauer . Zumal ja keine Softwear benötigt wird.
Ich benutze Roco Route- Control . geht Prima . bzw. M-Maus . Und da ich 2 IB hab werde ich mal eine umstellen und die RouteControll in Pension schicken bzw für Testzwecke verwenden. Später als Mobilgerät an der Anlage verteilte Steckbuchsen nutzen . So ist diese mit und ohne Bildschirm + PC + Softwear nutzbar . Grundlegend ist es eine persöhnliche Entscheidung ob klassisch analog . Teilanalog mit Digitalunterstützung . oder Analogstellpult + Digital +Schatten Bhf Steuerung + PC mit Softwear. Ein ausgeleuchtetes GBS ohne Taste reicht da auch schon mit Routkontroll . Also man kann eine Fliege auch mit Kanone jagen . Da meine Digitalcomponente angeführt sind lässt sich ersehen was für gemurksel ich schon probiert hab .Und immer wieder ist man nicht ganz zufrieden .
Mein Tenor zu dieser Umfrage : Geld macht die Musik .
Hi, ein IB Switch schaltet nicht nur Weichen sondern Fahrstraßen (ohne sich merken zu müssen welche Weichen man wie stellen muss). Die IB kann das wohl auch im entsprechenden Modus. Macht also Sinn Weichen digital zu schalten.
Hallo J.J. , mir ist nicht klar von welcher Situation auszugehen ist. Werden die Weichen zur Zeit händisch geschaltet oder haben sie einen Antrieb? Ist eine Zentrale vorhanden, die Gleisbilder unterstützt oder nicht? Danach richten sich die Kosten. Magnetartikeldecoder gibt es für ca. 20€, wenn also Antrieb und Zentrale schon da sind, wird das analoge Schalten kaum soviel billiger werden, wenn man einen ähnlichen Komfort anstrebt.
Ich meine, dass Du nicht von Dir auf andere schließen solltest.
Ich habe in jeder Weiche einen Antrieb und einen Decoder, direkt aus dem Bahnstrom im Gleis gespeist. Sobald eine Weiche in das Schienennetz eingeklipst ist, kann ich sie von allen Bedienpulten aus und mit dem schnurlosen Telefon schalten. Genialer geht es für meine Bedürfnisse nicht.
Und jetzt nicht erzählen, ich könnte ja zu jeder Weiche ein Kabel legen. Ich verlege eh schon Kabel quasi im Akkord, da möchte ich die 85 zusätzlichen Leitungen gerne sparen.
So rein Interesse-halber: wie kommst Du auf die Idee, Decoder in Weichen könnten für alle nutzlos sein?
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von Egonein IB Switch schaltet nicht nur Weichen sondern Fahrstraßen (ohne sich merken zu müssen welche Weichen man wie stellen muss). Die IB kann das wohl auch im entsprechenden Modus. Macht also Sinn Weichen digital zu schalten.
Fahrstraßenschaltungen kann man auch analog hinbekommen (Diodengatter / Relais usw.) Wobei bei einer überschaubaren Weichenanzahl analog insofern bequemer ist, weil man einfach nur einen Taster drückt
Wenn die Gleise häufig auf-, ab- oder umgebaut werden, so dass man keine Kabel verlegen möchte, lohnt sich die digitale Steuerung. Und mit den Decoderbausätzen von Sven Brandt kommt sie auch nicht teuer.
Zitat von Schroedjs Aber rechtfertigt dies dann die Kosten. Da kommt ja schnell eine Lok dabei raus.
Hallo,
Was sind die Kosten einer Lok gegenüber dem Verdrahtungsaufwand einer analogen Anlage? Meine Zeit ist auch Geld.
Und die ganzen fest verdrahteten Automatikschaltungen von früher vermisse ich auch überhaupt nicht. Das war auch ein Riesenaufwand, besonders wenn man zusehen musste, dass nicht alle Magnetartikel gleichzeitig schalten sollten, um die Stromversorgung nicht zusammenbrechen zu lassen.
Digital kommt ein Dekoder nahe der Weichen. Meisten muss man nicht mal die Kabel verlängern. Kabel anschliessen und fertig. Automatikschaltungen kann man ganz komfortabel an der Zentrale programmieren und jederzeit ändern, ohne eine Lötstelle setzen oder verändern zu müssen.
Die Hardware für analoge Schattenbahnhofsteuerung (z.B. System Lauer) findet man auch nicht umsonst auf den Bäumen.
Zitat von SchroedjsAber rechtfertigt dies dann die Kosten. Da kommt ja schnell eine Lok dabei raus.
Für die Schaltdecoder der Weichen habe ich bisher rund 900.- Euro ausgegeben (ich habe auch noch Schaltdecoder für andere Aufgaben, aber um die geht es hier ja nicht). Das wären bei uns anstelle dessen neun Lokomotiven mehr gewesen. Was soll ich mit so vielen Lokomotiven?
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von Egonein IB Switch schaltet nicht nur Weichen sondern Fahrstraßen (ohne sich merken zu müssen welche Weichen man wie stellen muss). Die IB kann das wohl auch im entsprechenden Modus. Macht also Sinn Weichen digital zu schalten.
Fahrstraßenschaltungen kann man auch analog hinbekommen (Diodengatter / Relais usw.) Wobei bei einer überschaubaren Weichenanzahl analog insofern bequemer ist, weil man einfach nur einen Taster drückt
Hallo Horst, am IB-Switch drückt man auch nur 1 Schalter um 1 Weichenstraße zu stellen. Gruß Egon
Zitat von SchroedjsBei jeder Digitalanlage die nicht mit einem Computer gesteuert wird ist digitale Weichen- und Signalsteuerung sinnlos und sehr teuer!
Die These wurde schon vor 25 Jahren diskutiert, als man nämlich mit 6040 Keyboards als "Stellpult" Ersatz seine Weichen und Signale gestellt hat. Damals gab's aber auch schon gute Gründe, nämlich das Memory, also die Möglichkeit Fahrstraßen zu schalten.
Das geht heute komfortabel über die entsprechende Zentrale. Außerdem sehe ich den Gleisplan (wenn Touchscreenzentrale) und erkenne auf einen Blick um WELCHE Weiche und um WELCHES Signal es sich handelt und muss mir nicht wie zu seligen "Stellpult" Zeiten, eine Nummer merken oder gar eine "Nummernschildgarnitur" aufbauen ...
Naja, wenn man sich selbst ein GBS baut dann wird dieser Vorteil wieder aufgefressen.
Außerdem ist man heute flexibler: Je nachdem wie man die Weiche oder das Signal stellt, also egal ob Servo, Motor, Spulenantrieb oder Sonderlösungen, einfach den entsprechenden Decoder-Baustein verwenden und gut ist's. An den Adressen, an den Fahrstraßen in der Zentrale, am GBS in der Zentrale, usw. ändert sich nix.
Zitat von SchroedjsBei jeder Digitalanlage die nicht mit einem Computer gesteuert wird ist digitale Weichen- und Signalsteuerung sinnlos und sehr teuer!
Dem kann ich so pauschal nicht zustimmen. Bei mir wird (fast) ausschließlich digital gefahren, Weichen aber auch analog gestellt.
Eine kleine, mehr oder weniger feste Heimanlage hat vier analog über Stellpult geschaltete Weichen und dazu acht nur per Hand zu stellende. Gefahren wird meist digital, alle Gleise sind aber auch abschaltbar und Analogbetrieb somit möglich.
Für spontane, fliegende Aufbauten auf Fußboden oder Stammtisch existiert ein Fundus, in dem fast alle Weichen mit Digitaldecoder ausgestattet sind. Auch wenn es mit der MS2 nicht sehr komfortabel ist, ist es doch angenehmer als immer über den ganzen Tisch zu rufen oder aufzustehen.
Ich benutze dabei übrigens die WeichEi-Decoder von Sven Brandt, die für unter 4,50 € zu bekommen sind. Von teuer kann da kaum die Rede sein.
Hallo ! Da scheint ein Trend zu sein . Mit Memorie bzw. Weichenstrassenschaltung ohne PC . Ich würde es sicher so belasen , denn man kann sich ja ausrechnen wieviel Fahrmöglichkeit es an einer Anlage gibt . Um Fahrstrassen anzulegen benötigt man lediglich " Zug Nr. 001 - Mozart Express " .
Hinter dieser Zugreihung ist die Weichenstrasse z.b Nr.1 Man kann genauso Zugreihungen machen mit gleicher Weichenstrasse . Sollten diese die gleiche Stecke fahren .
Beim rangieren ist sowieso der Spielfaktor gefragt.
Die heutigen Handregler oder Switsches verwalten bis 40 Fahrstrassen mit 20 Magnetartikel .
Also man muß nicht definitiv am Bildschirm sehen ob eine Weiche gestellt ist . Ausserdem haben die meisten MoBahner keine echte Rückmeldung .
Also : Nicht unbedingt ein PC notwendig . Noch dazu wenn man die Anlage überblicken kann. Für mich hab ich mich entschieden mit Softwear zu fahren und bin draufgekommen das nicht das Geld entscheidend war sondern das BESONDERE am Bildschirm zu verfolgen WO WAS steht fährt . Aber das fällt in SACHE NEUGIERDE .
Mit Softwear ist sehr Zeitaufwendig und der Spielbetrieb ist nur mehr 20 : 80 NACHTEILIG Tja so ist der Mensch immer VORWÄRTS .