wir Ihr sicherlich schon gemerkt habt, bin ich Anfänger im Bereich digitale Eisenbahn. Ich habe mittlerweile verstanden, dass ich bei einer größeren Anlage mehrere Stromeinspeisungsstellen einbauen muss.
Was ich nicht verstehe sind die Alternativen.
1. Märklin Booster Überall lese ich, dass man die Anlage mit Boostern versorgen muss. Ab welcher Gleislänge ist dies notwendig? Ich plane meine Anlage in drei Ebenen, d.h. Schattenbahnhof, 1. Ebene und Bergebene. Müsste ich dafür drei Booster einsetzen oder im Bereich Schattenbahnhof sogar nochmals unterteilen?
2. Ringleistung An anderen Stellen kann man lesen, dass eine Stromversorgung ganz einfach über eine Ringleitung mit größerem Querschnitt, von wo aus alle 1,5 - 2 m eine Gleiseinspeisung erfolgt, zu bewerkstelligen ist.
Ich muss dazu anmerken, dass ich meine Weichen und Signale sicherlich irgendwann auch digital steuern möchte.
Vielleicht kann mir jemand auf einfache Art und Weise dieses Problem erklären. Ich wäre jedenfalls sehr dankbar dafür.
Grüße, Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
ob du einen Booster benötigst hängt von der Anzahl gleichzeitig fahrender Züge ab. Pro Zug etwa 250mA ergeben bei einer Zentrale mit 3A Ausgangsleistung somit etwa 12 möglich Loks im Fahrbetrieb. Hierbei ist kein sonstiger Verbraucher wie Wagenbeleuchtung oder Decoderversorgung berücksichtigt.
Die dickeren Ringleitungen sind für 2 Sachen nötig. 1. Durch die größeren Querschnitte brennt das Kabel nicht so schnell durch 2. Das dicke Kabel hat einen geringeren Eigenwiderstand und die Zentrale kriegt einen Kurzschluß in der Anlage besser mit und schaltet damit sicherer ab 3. Durch den Abgriff der Versorgungsspannung (auch der Masse) an mehreren Stellen und dem Anschluß ans Gleis werden die Übergangswiderstände der Gleisverbindungen ausgeglichen und es stehen an allen Gleisstellen in etwa die gleiche Spannung und Leistungsversorgng zur Verfügung.
Das sind die grundlegenden Vorteile einer solchen Lösung.
Bei den Decodern zum Weichenschalten sollte man solche mit einer Fremdspannungsversorgung vorziehen um den teuren Digitalstrom zu schonen. Wenn man Booster benötigt ist darauf zu achten das Zentrale und Booster jeweils Galvanisch getrennt sind (Zentrale 60215 und Booster 60174 sind das).
Viel Spaß beim Bauen
Jürgen
Nicht das Beginnen, einzig und allein das Durchhalten wird belohnt
erst Mal herzlichen Dank, dass Du mir geantwortet hast.
Wenn ich Dich richtig verstehe, benötige ich also beides.
Einmal eine optimale Stromversorgung der einzelnen Streckenabschnitte mittels einer zentralen Leitung unter der Anlage (Wie viele Adern muss die haben? Muss sie zweiadrig sein, also auch für die Masse?) und einen Booster für mehr als die genannten Züge. Genügt denn ein Booster auch, bei einer "dreigeschossigen" Anlage (vorausgesetzt, es fahren nicht mehr als 12 Züge)?
Wenn ich ehrlich sein darf, dass mit der Fremdspannungsversorgung für die Decoder der Weichen und Signale habe ich nicht verstanden. Ich dachte durch die Decoder an den Weichen versorgen sich diese über den Gleisstrom? Wie soll dann noch eine zusätzliche Fremdspannungsversorgung erfolgen?
Sorry für die vielen Fragen, aber ich beginne gerade erste Schritte im Bereich digital zu unternehmen.
Danke für Deine Hilfe,
Gruß, Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
die Anzahl der Anlagenebenen oder die Größe der Platte ist egal. Masgebend ist die Anzahl der Stromverbraucher, sprich Züge und sonstige Verbraucher. Wenn du nicht mehr als 3Ampere als Verbraucher dauerhaft und sicher haben wirst reicht eine Ringleitung bestehend aus 2 Adern für Plus und Masse aus. Wenn du Erweiterungen planst oder dies nicht sicher ist (eigentlich immer so) so ist es von Vorteil hier die Versorgung durch mehrere Adern als Ringleitung zu verlegen. Das könnten pro Ebene eine Ader für Plus und eine für die Masse sein. Da die Masse in der gesamten Anlage aber gleich ist darf es hierfür auch nur eine, diese aber dann dickere Ader sein. z.B. 1,5mm² für die Zuleitung aus der Zentrale und/oder Booster und eine Ader 2,5mm² als gemeinsame Masse. Ob diese Adern als Zwillingslitze oder Einzeladern verlegt werden ist egal.
Bezüglich Weichen. Ich war von K-Gleisen ausgegangen da du nichts angegeben hast. Deiner Frage entnehme ich jetzt das du C-Gleis nutzen willst und die integrierten Decoder darin. Od diese Fremdversorgt werden können weis ich nicht da ich diese nicht nutze/habe. Prinzipiell wird bei einer Fremdspannungsversorgung von Decodern nur das Steuersignal aus dem Digitalstromkreis für die Schaltvorgabe genutzt und für die eigentliche Relaisbetätigung normaler Wechselstrom der über eine zusätzliche Einspeisung am Decoder anliegt. Hierdurch wird kein teurer Digitalstrom für die Weichenschaltung verbraucht.
zunächst herzlichen Dank für Deinen vielen Tipps. Einfach und präzise beschrieben, so dass ich als Anfänger das auch verstehen kann. Probleme habe ich noch bei den Ringleitungen mit den 2,5 qmm. Wo schließe ich den Anfang dieser Ringleitung an. Ich habe z.Zt. eine Mobile Station 2 mit der entsprechenden Gleisbox und einem Märklin-Trafo. Die Leitungen von der Gleisbox ins Gleis sind ja auch nicht gerade dick. Werden diese Leitungen aufgeschnitten und dann die 2,5 qmm angeschlossen. Oder nehme ich direkt neben der Einspeisungsschiene den Strom ab?
Dann noch ein weiteres Problem. Wenn diese Ringleitungen stehen, hast Du dann Verteilerdosen unter der Anlage installiert, wo diese Ringleitung reingeht und dann über dünnere Leitungen in das Schienennetz geleitet wird, oder hast Du die 2,5 qmm Leitung einfach nur aufgeschnitten und die dünnen Leitungen angelötet? Gibt es dafür irgendein System, oder muss das jeder selber erfinden ....?
Danke für die Hilfe nochmals,
Gruß, Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
es gibt hier ein grundsätzliches Problem. Da du bisher nichts von einer MS2 und C-Gleisen geschrieben hast war das jetzt etwas daneben. Deine Fragen für die Anlage waren auf 3-Ebenen. SBH usw. gemünzt. Meine Antworten auch.
Die Mobile Station hat max. 1.9A Leistung und wird mittels Gleisbox direkt am Gleis angeschlossen. Einen Booster gibt es meines Wissens dafür nicht, also auch keine Aufteilung der Fahrkreise usw. Damit werden deine obigen Fragen/Anforderungen als auch meine Tipps nicht umzusetzen sein.
also, wenn ich Dich richtig verstehe habe ich zwei Möglichkeiten:
Nutzung meiner Mobile Station 2 für die gesamte Anlage (max. ca. 12 Züge) ohne Stromversorgung in den einzelnen Teiletagen und ohne Ringleitung ...
oder
Nutzung einer Central Station unter den von Dir beschriebenen Bedingungen.
Bitte habe Verständnis, ich bin ein digitaler Laie. Danke und Gruß Peter
Hallo Peter,
das ist nicht richtig. Deine MS2 hat nur max. 1,9A Leistung, das sind maximal 6 Loks/Züge, keine Ringleitung möglich da Gleisboxanschluß. Mit einer CS2 oder auch anderen größeren Zentralen sind mehr Möglichkeiten gegeben da mehr Leistung realisierbar ist. Die MS2 ist ein autarkes System das in Bezug auf Leistungssteigerung keine Erweiterungen bietet. Deine Frage habe ich auf eine größere Anlage bezogen gehabt.
Gruß Jürgen
Nicht das Beginnen, einzig und allein das Durchhalten wird belohnt
ich möchte mir ja irgendwann eine Central Station kaufen. Ich denke mit über 50 Lokomotiven komme ich da nicht umhin. Welche Vorbereitungen müsste ich denn jetzt treffen, damit ich später auf eine Central Station umsteigen kann.
Bis dahin möchte ich dann erst mal mit der Mobile Station 2 die Anlage steuern.
Danke für Deine guten und hilfreichen Antworten Gruß, Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
wenn du eine Anlage baust solltest du dich vorab über die verschiedenen Möglichkeiten beim Holzbau schlau machen. Viele Modellbahner die eine feste Anlage errichten bauen in der sogenannten Spantenbauweise. Damit ist die Zugänglichkeit in die unterirdischen Bereiche durch Eingriffe von unten oder seitlich zur Behebung von Unfällen oder Reparaturen auch ohne Abriss möglich. Schau doch mal ein paar Beispiele bei der Firma Brima an http://www.modellanlagenbau.de/anlagen-im-bau.htm da bekommst du eine Ansicht wie so etwas aussieht. Natürlich kannst du erst einmal nur mit der MS2 fahren, aber wenn du eine feste Anlage baust solltest du auf jeden Fall die Einspeisungen ca. alle 2 Meter mit einer Ringleitung vorsehen. Wie viel Kreise und Leitungen du letztlich vorsehen solltest wird erst mit einer fertigen Anlagenplanung machbar sein. Deine MS2 kannst du dann später als zusätzliches Fahrgerät an einer CS2 verwenden.
Gruß Jürgen
Nicht das Beginnen, einzig und allein das Durchhalten wird belohnt
Danke für die Holztipps, aber da habe ich mich schon schlau gemacht und entsprechend schon geplant, zumal ich schon früher im analogen Betrieb mit meinem Vater (40 Jahre her) schon so gebaut habe.
Wenn ich alle 1,5 - 2 m eine elektrische Einspeisung an den Gleisen habe, wie verbinde ich die denn dann mit der Ringleitung aus dem 1,5 bzw. 2,5 qmm Draht? Ich hatte ja schon einmal gefragt wie Du das machst. Hast Du da "Verteilerdosen" mit entsprechenden Steckern, oder einfach nur angelötet?
Muss man die Anlage jetzt schon an bestimmten Stellen elektrotechnisch trennen. Ich kenne das von früher noch bei den alten Metallgleisen, wo man einfach nur einen Isolationsstreifen zwischen den Mittelleiter klemmen musste. Wenn ich sie jetzt schon trennen muss, wie mache ich das bei dem neuen C-Gleis bzw. ich habe im Schattenbahnhof ja auch noch das K-Gleis, wie geht es denn da?
Danke für Deine Hilfe,
Gruß Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
Zitat von hapebo ...... keine Ringleitung möglich da Gleisboxanschluß.
Hallo Peter, zunächst einmal "Vorsicht mit meiner Aussage", ich würde mich auch noch als blutjunger Anfänger bezeichnen.....habe aber mittlerweile schon einiges praktisch erfahren und lernen dürfen....
ich versuche es mal praktisch.... und fange vorne an.... hier im Forum wird immer wieder darauf hingewiesen und dazu geraten mehrere Stromeinspeisungspunkte an einer Anlage vorzunehmen. Die Empfehlungen gehen von "alle 30cm" bis zu "auf meiner Anlage habe ich nur einen"..... die Gründe der mehreren Anschlüsse sind vielfältig und doch simpel zusammengefasst... es soll ja möglichst an jedem cm der Gleise eine entsprechende Signalstärke/ bzw. überhaupt ein Signal vorliegen.
Ich habe trotz Ms2 und Gleisanschlussbox eine Ringleitung unter meiner Anlage langezogen (ehrlich gesagt ist die sogar in drei Teile aufgeteilt) und habe die Kabelenden meiner Gleisanschlussbox in den Verteiler eingespeist. Je nach Lage habe ich ca. jeden Meter die Isolierung des 2adrigen Kabel der Ringleitung abgeschnitten und hier ein Kabel (20cm lang reichte bei mir) rangelötet. Es hat sich gezeigt das es praktisch ist die Abisolierung der zwei Adern etwas versetzt vorzunehmen. Dieses lässt einem später etwas mehr Luft beim neu isolieren. An diese kurzen Kabelenden habe ich Lüsterklemmen angeschraubt. Hieran habe ich dann jeweils die vom Gleis kommenden Kabelstränge angeschlossen....
.....Zu möglichen Abschnittseinteilungen, wird hier im Forum gerne (wohl aus Erfahrung) darauf hingewiesen von Anfang an die Anlage in Abschnitte einzuteilen, damit man nicht immer alles neu verdrahten muss.... wenn Du deine Ringleitung gleich in mehrere Teile unterteilst, kannst Du sie am Anfang ja immer noch mit einer Stromquelle verbinden.... Gleisanschlussbox
Zitat von hapebo Danke für die Holztipps, aber da habe ich mich schon schlau gemacht und entsprechend schon geplant, zumal ich schon früher im analogen Betrieb mit meinem Vater (40 Jahre her) schon so gebaut habe.
Gerne geschehen
Zitat von hapebo
Wenn ich alle 1,5 - 2 m eine elektrische Einspeisung an den Gleisen habe, wie verbinde ich die denn dann mit der Ringleitung aus dem 1,5 bzw. 2,5 qmm Draht? Ich hatte ja schon einmal gefragt wie Du das machst. Hast Du da "Verteilerdosen" mit entsprechenden Steckern, oder einfach nur angelötet?
Schau mal bei http://www.Reichelt.de nach Wago Klemmen Best. Nr. WAGO 222-415 Damit kann man aus der Busleitung jeweils einen oder auch mehrere Adern abzweigen und dann auf Verteiler führen. Zum Beispiel auf Lötleisten die man mit einem Stück Kupferdraht gebrückt hat. Damit erhält man eine größere Anzahl Anschließer für das jeweilige Potential (z.B. Masse).
Zitat von hapebo
Muss man die Anlage jetzt schon an bestimmten Stellen elektrotechnisch trennen. Ich kenne das von früher noch bei den alten Metallgleisen, wo man einfach nur einen Isolationsstreifen zwischen den Mittelleiter klemmen musste. Wenn ich sie jetzt schon trennen muss, wie mache ich das bei dem neuen C-Gleis bzw. ich habe im Schattenbahnhof ja auch noch das K-Gleis, wie geht es denn da?
Die Vorbereitung zur späteren Auftrennung ist sehr zu empfehlen und macht eigentlich auch keinen großen Mehraufwand aus. Masse ist wie früher alle Aussenschienen (auf Rückmeldungen daraus wirst du auch noch kommen müssen). Im Prinzip hat sich an der Potentialtrennung nichts geändert. Nur die Schienen sehen halt anders aus. Mittelleitertrennung beim C-Gleis http://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/74030 Es soll auch mit entsprechenden Stücken Schrumpfschlauch gehen. Hier muß ich passen da ich kein C-Gleis benutze K-Gleis kann man die Kupferlaschen zur Schienenmitte hin umbiegen.
Gruß Jürgen
Nicht das Beginnen, einzig und allein das Durchhalten wird belohnt
wir Ihr sicherlich schon gemerkt habt, bin ich Anfänger im Bereich digitale Eisenbahn. Ich habe mittlerweile verstanden, dass ich bei einer größeren Anlage mehrere Stromeinspeisungsstellen einbauen muss.
Was ich nicht verstehe sind die Alternativen.
1. Märklin Booster Überall lese ich, dass man die Anlage mit Boostern versorgen muss. Ab welcher Gleislänge ist dies notwendig? Ich plane meine Anlage in drei Ebenen, d.h. Schattenbahnhof, 1. Ebene und Bergebene. Müsste ich dafür drei Booster einsetzen oder im Bereich Schattenbahnhof sogar nochmals unterteilen?
2. Ringleistung An anderen Stellen kann man lesen, dass eine Stromversorgung ganz einfach über eine Ringleitung mit größerem Querschnitt, von wo aus alle 1,5 - 2 m eine Gleiseinspeisung erfolgt, zu bewerkstelligen ist.
Ich muss dazu anmerken, dass ich meine Weichen und Signale sicherlich irgendwann auch digital steuern möchte.
Vielleicht kann mir jemand auf einfache Art und Weise dieses Problem erklären. Ich wäre jedenfalls sehr dankbar dafür.
herzlichen Dank für Eure Tipps. Jetzt kann ich endlich loslegen.
Eine Frage an Janke habe ich allerdings noch.
Wenn Du momentan auch mit der Gleisbox fährst, wie genau hast Du diese angeschlossen, obwohl Du ja auch einzelne Streckenabschnitte mit Strom versorgst. Einfach die Leitung der Gleisbox aufschneiden oder zusätzliche Kabel an die Kontakte unter der Gleisbox angelötet?
Danke und Gruß
Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
herzlichen Dank für Eure Tipps. Jetzt kann ich endlich loslegen.
Eine Frage an Janke habe ich allerdings noch.
Wenn Du momentan auch mit der Gleisbox fährst, wie genau hast Du diese angeschlossen, obwohl Du ja auch einzelne Streckenabschnitte mit Strom versorgst. Einfach die Leitung der Gleisbox aufschneiden oder zusätzliche Kabel an die Kontakte unter der Gleisbox angelötet?
Danke und Gruß
Peter
Hallo Peter,
nee... nichts an der Gleisbox verändern, möglichst alles im Originalzustand belassen, wer weiss wofür es später mal gut ist Ich habe einfach ein Kabel mit entsprechenden Kabelschuhen versehen und an der Gleisbox "angestöpselt"... dieses führt zu meinen Verteilern... welche ich hier noch vom Hausbau rumliegen hatte.... ursprünglich stammen die aus dem Baumarkt...
Heute kam das Kabel für die Ringleitung. Nun habe ich aber schon wieder ein Problem. Wenn ich alle -sagen wir mal 1,5 m - eine Einspeisung von der Ringleitung in die Schienen vornehme, muss ich dann die Schienenstraenge alle 1,5 m abisolieren? Oder kann ich -ohne Isolatoren - einfach die braunen und roten Leitungen an die Ringleitung anschliessen?
Danke für Eure Hilfe, Gruß Peter
... ich bin dankbar für jeden neuen Tipp, den ich bekomme!
ich habe mir als Sichtmuster ein fertiges Gleis mit angelötetem Kabel an die Wand gepappt..... da wusste ich dann immer welche Leitungsphase, an welche Stelle unters Gleis musste..... und solltest Du in Massenproduktion von Anschlussgleisen gehen, empfiehlt es sich diese nicht alle auf einmal an die Ringleitung, bzw. die Schienen nicht alle auf einmal anzuschließen, sonst ist das Gesuche nach einem Fehler (wenn denn deine MS2 wegen Kurzschlusses auf STOP springt) zu aufwendig..... Ich habe immer ein paar Gleise nacheinander angeschlossen und dann eine Funktionsprobe gemacht....