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RE: Urlaub Kanada / USA 2015, die 32 Bahnmitbringsel

 von Sporthabicht , 06.10.2015 08:54

Hallo Stummis,


auch dieses Jahr zog es mich zum Sommerurlaub nach Nordamerika, und wieder habe ich euch einige Bahnbilder mitgebracht.Wie immer sind diese Bilder nur Beiwerk, meine Hauptaufgabe war Urlaub machen..

Ich muss euch aber an dieser Stelle warnen, zum Einen war das Wetter nicht immer so schön wie gewünscht,
zum Anderen sind es doch viele Bilder und somit auch viel Text geworden. Wer jetzt schon Vorfreude auf haufenweise Lokomotiven vor den Zügen hat wird auch enttäuscht, trotz Rocky Mountains, Gebirgspässen und langen Zügen blieben mehr als 2 oder 3 Loks die Ausnahme...

Anfang September landeten wir in Calgary, holten den Mietwagen ab und fuhren gen Banff National Park.
Die Stimmung war erstmal ziemlich im Keller, da ist man in den Bergen und kann sie vor lauter Wolken kaum sehen.
Das Bild von CP 8715 (ES44AC), die an der Spitze des leeren Getreidezuges den Scheitelpunkt des Kicking Horse Pass
fast erreicht hat gibt diese Stimmung recht gut wieder...



Kicking Horse? Klingelts da schon? Richtig, auf der Westseite ist die Strecke mit 2 Kehrtunneln verlängert worden
um die Steigung gering zu halten. Der Aussichtspunkt zum Lower Spiral Tunnel liegt direkt am Trans-Canada-Highway,
aber um dort wirklich etwas sehen zu können müsste man mal kräftig den Wald durchholzen.
Ich erkläre euch das Bild mal:
Also ganz vorne (im Bild unten) die bunten Kisten sind Container auf einem Zug,
der fährt nach rechts. Nach einer engen 180° Linkskurve kommt der Zug hinten (im Bild also oben) wieder ins Bild,
fährt nun natürlich nach links und verschwindet links oben im Tunnel. Nach 270° rechtsrum im Tunnel taucht er nun
in der Bildmitte wieder auf, das untere Tunnelportal kann man unterhalb der Zwischenlok erahnen.
Auf dem Bild ist also nur ein Zug zu sehen, das Ganze ist schon spektakulär, aber näher kommt man auf legale Weise nicht heran.



Der Aussichtspunkt für den Upper Spiral Tunnel liegt wenige Km weiter im Yoho National Park, ist aber noch weiter
von den Tunnelportalen entfernt...

Eine Fotostelle hatte ich mir schon lange vor Abflug rausgesucht, die Morant's Curve in der Nähe vom Lake Louise,
beileibe kein Geheimtip, aber es ist wirklich traumhaft schön dort. Die Kurve hat ihren Namen durch einen Mr. Morant erhalten, einen Fotografen der für die Canadian Pacific Railroad offizielle Bilder gemacht hat. Die hat er gerne an dieser Stelle gemacht.

Leider verstecken sich die Berge hinter den Wolken als sich CP 9603 und 8627 (beides AC44CW) in die Kurve legen.



Personenverkehr gibt es in Calgary (über 1 Million Einwohner!!) und über diese gesamte Kicking Horse Route keinen mehr. Nur der Rocky Mountaineer, eine nicht ganz billige "Schienenkreuzfahrt", bietet noch Kontrast zu den Güterzügen.

Als wir am zweiten Abend am Hotel gerade die Einkäufe aus dem Auto luden fuhr ein Zug vorbei der so völlig anders klang als die Anderen, nicht dieses laute Auspuffbollern wie die moderneren 4-Takt-Diesel, sondern viel heulender und irgendwie spektakulärer. Beim Blick durch den Zaun zwischen Hotel und Bahnstrecke konnte ich nur noch : "..taineer" lesen und entschied mich völlig ohne Ortskenntnis und bei drohender Dunkelheit zu einer Verfolgung. Ziemlich schnell hatte ich ihn überholt und ein passables Plätzchen gefunden, da kommt im letzten Augenblick sogar noch ein Hauch Sonne raus. Auch wenn sie es wohl nie lesen werden und es auf dem Bild auch nicht zu sehen ist: Vielen Dank an die Crew von Rocky Mountaineer! 5 oder 6 mal habe ich den Zug in den 3 Wochen Urlaub gesehen, jedes mal wenn das Personal Fotografierende an der Strecke sah wurde gegrüsst, mit Horn und/oder Glocke. Und jedes mal gabs "Notch 8", also Leistung voll hochschalten und damit eine satte Russfahne erzeugen...
Leider kommt die etwas verzögert und ist deshalb hier nicht zu sehen (beides GP40-2LW):



Nun folgt ein kurzer Exkurs, über den Icefields Parkway fuhren wir nordwärts nach Jasper,
grandiose Landschaft, viele Gletscher und eine Attraktion die zumindest etwas mit Fahrzeugen zu tun hat.
Auf das Columbia Icefield kann man mit einem "Bus" fahren. Ökologisch wohl nicht 100% korrekt, aber wo kann man
schon ganzjährig auf einem Gletscher herumlaufen...

Ich zeig euch mal den Bus auf dem Gletscher:



Am nördlichen Ende des Icefields Parkway liegt Jasper, ein beschauliches Städtchen im gleichnamigen Nationalpark.

Die Canadian National Railway betreibt hier einen Yard, sogar der Bahnhof hat 2 verschiedene Verbindungen zu bieten (wenn auch nicht täglich). Bevor wir den Bahnof besuchen sprengt erstmal CN 2959 (ES44AC) westlich von Jasper das Bild:



Ja ich weiss, oben am Dach fehlt eine winzige Ecke.
Einen Hauch zu spät ausgelöst.

Jetzt sind wir am Bahnhof, der VIA Rail Zug aus Prince Rupert / Prince George (den Namen "Skeena" hat man ihn genommen) hat in Jasper Endstation. Nachdem die Garnitur über ein Gleisdreick gedreht und rückwärts an den Bahnsteig geschoben wurde ist es Zeit das Gepäck zu entladen. Die Menge ist dabei überschaubar. VIA 6406 (F40PH-2) wird die leere Garnitur gleich noch ein Stück weiter nach hinten schieben, dann ist Feierabend für heute...



Schon länger Feierabend hat CN 6015 (Baureihe U-1-A, Baujahr 1923), die am Bahnhof als Denkmal steht...



Ich finde den Bahnhof von Jasper unheimlich fotogen, man kann vom Parkplatz einfach Bilder über den Zaun machen und die Abendsonne geniessen (Sonne, hab ihr es gemerkt??). Dazu noch die Berge im Hintergrund und etwas Betrieb...das übliche Gerümpel was irgendwie an jeder nordamerikanischen Bahntrasse rumliegt konnte ich hier mal ausblenden. Wie gleich und doch verschieden die beiden Loks sind... (CN 5610: SD70I, CN 8946: SD70M-2)



Um Jasper herum hatte ich mir vor dem Urlaub einige Fotostellen rausgepickt, von denen Mehrere nichts geworden sind. Entweder die Stellen waren legal nicht zu erreichen oder es kam kein Zug. Bei Celestine Lake Road hatts geklappt, diese Schotterpiste ist eine Sackgasse und Einbahnstrasse, ganz unten steht auf einer grossen Tafel zu welchen Uhrzeiten in welche Richtung gefahren werden darf. Ich wahr froh einen Geländewagen gemietet zu haben, ansonsten wäre die Piste nicht machbar gewesen. An einer Stelle führt die Road über einen Felsvorsprung, der Ausblick ist dort super, aber es war sehr windig. Nach 3 Zügen sind wir im nächsten "Ausfahr-Zeitfenster" wieder raus, auch weil der Sonnenstand nicht optimal war, als z. B. CN 2306 (ES44DC) vorbei kam:



Wir sind dann direkt weiter nach Hinton gefahren, einer Stadt mit 10000 Einwohnern nordöstlich von Jasper.
Dort am Brûle Lake liegt eine der wohl schönsten Fotostellen Nordamerikas, aber als wir dort ankamen hatte sich das Wetter gnadenlos verschlechtert. Meine Laune war absolut am Boden, die Frustfotos erspare ich euch auch...
Im strömenden Regen haben wir uns ein Hotel gesucht, abends gabs auch 2-5 Frustbier. Am nächsten Morgen meinte es Petrus besser mit uns, es hatte aufgeklart. Nur noch dünne Wolkenreste sind zu sehen als der CN-Intermodal die Prairie Creek Trestle bei Hinton überquert (in der fototechnisch falschen Richtung):



Jetzt wird sich mancher fragen warum ich wegen der Brücke so einen Frust geschoben hab. Nein, die Brücke war nicht der Top-Spot!
Zu dem begeben wir uns jetzt, auch wenn die Wolkenreste den Blick auf die Berge trüben. Die Laune war deutlich besser, vorne schien die Sonne, das Wasser war ruhig und es kam ein Zug. Auch wenn mein Bild mit Anderen nicht mithalten kann, die Stelle am Brûle Lake ist der Hammer:



Wir sind dann nochmal kurz nach Hinton gefahren und haben durch Zufall den Bahnhof gefunden. Wir erinnern uns,
10000 Einwohner, nationaler Fernverkehrshalt. Auch wenn der "Canadian" mittlerweile nicht mehr jeden Tag fährt und Hinton nur ein flagstop, also ein Halt bei Bedarf ist, nur ein Schild, ein kurzes Stück Asphalt als Bahnsteig und eine Betonbude als Unterstand, keine weitere Info, kein Aushang, nix. Zugfahren in Nordamerika ist schon lange nicht mehr "in". Unser Mietwagen hat sich leider in das Bahnhofsbild gedrängt.



Hinton war der nördliche Wendepunkt unserer Reise, wir fuhren ein ganzes Stück nach Süden und übernachteten in Golden, BC. An der dortigen Werkstatt der Canadian Pacific fuhr mir mit CP 5988 mal etwas Älteres (SD 40-2, Bj. 1981) vor die Linse.:



Unser nächstes Ziel war der Nationalpark am Rogers Pass, einst auch ein interessanter Eisenbahnspot,
heutzutage unterqueren die Gleise den Pass durch 2 Tunnel. Weitere Bilder sind mir aus der Gegend nicht gelungen,
ausser von diesem LKW. Ich habe nicht herausgefunden ob der Unfall erst kürzlich passiert ist oder das Ganze eine Mahnung an die Fahrer sein soll. Sieht auf jeden Fall übel aus...



Umweltschützer wird auch dieses Bild nicht erfreuen, leider wurde mir die Lok von einem entgegenkommenden Zug zugefahren bevor sie das Wirrwarr an Masten und Seilen verlassen hatte. Aufgenommen in einem Ort namens Blaeberry ist der Turbolader von CP 9766 (AC44CW) wohl nicht mehr der Beste...



Von hier an ging unsere Reise wieder auf dem Weg Richtung Osten, der Crowsnest Pass war die nächste Station,
hier hat auch die CP Gleise liegen, nutzt den Pass aber weniger intensiv als den Kicking Horse Pass weiter nördlich.
Zunächst aber führte uns der Weg durch Sparwood, einer Stadt mit Bergbauvergangenheit westlich des Passes.
Direkt am Highway steht als Denkmal der lange Zeit grösste LKW der Welt, nur um mal die Dimension darzustellen stehe ich auch im Bild rum...



Ansonsten war der Abend am Crowsnest Pass sehr unspektakulär, wenig Zugverkehr, die Motelsuche war auch nicht ganz leicht. Die Laune ging so langsam wieder nach unten. Am nächsten Morgen wusste ich auch ob ich lachen oder weinen soll als ich den Bauzug erblickte, sicherlich mal eine Abwechslung sich das Einsammeln von Altschienen zu anzusehen, aber mit Zugverkehr war so nun erstmal nicht zu rechnen. Immerhin konnte ich die Zugloks (beide GP38-2) so ganz in Ruhe ablichten:



Doch dann kam Bewegung in die Sache, der Schienensammler rückte ab und blieb in der nächsten Ausweiche stehen,
da musste also ein Zug kommen. Wir rückten also auch ab und fahren das kurze Stück bis nach Frank Slide.
Dort ist vor gut 100 Jahren ein Berghang abgerutscht, hat Teile der Stadt Frank unter sich begraben und viele Leben gekostet. Noch heute sind die Spuren deutlich zu sehen, will man allerdings einen Zug mit aufs Bild nehmen ist nur Platz für einen sehr kleinen Teil der Geröllhalde:



Frank Slide hatte ich mir besser vorgestellt, aber aus einem Bauchgefühl heraus fuhren wir nochmal über den Pass in
Richtung Sparwood. Das Wetter war gut, ich fand recht schnell eine nette Stelle, fehlt bloss noch ein Zug.
Leider tauchte nur ein Hi-Railer auf, also eine 2-Wege-Pickup für Inspektionsfahrten und kleine Bauarbeiten.
Das hiess nichts Gutes in Sachen Zugverkehr, aber als das Vehikel ganz in der Nähe anhielt und ein Bahnübergang von den Arbeitern gecheckt wurde habe ich die Jungs einfach mal gefragt wie es mit Zügen aussieht. Erst reserviert (warum ich das wissen will, ob ich ein "official" wäre, wieso? weshalb? warum?), nach meiner Antwort das ich einfach nur Bilder machen möchte aber nett und hilfsbereit (ahh, cool, ist auch ne super Stelle hier), kam die Auskunft das in 35 Minuten ein Zug ostwärts käme. Das war vom Licht perfekt und somit warteten wir noch ein bischen.
Nach 25 Minuten gings los, erst nur ganz leise und dann immer lauter werdend, 5 Minuten später dachte ich das er nun bald um die Ecke biegen müsste, aber es waren wirklich 35 Minuten bis die Führungslok zu sehen war.
Ein Spektakel, mit voller Leistung, aber höchstens Tempo 15 in die 180° Linkskurve, über die kleine Brücke und an mir vorbei. Die Wagen gestrichen voll mit Kohle, der Boden bebt, die Luft vibriert, das war geil. Ein Bild kann das leider nicht in dem Ausmass wiedergeben.



Dann hiess es Aufbruch Richtung Montana, auf dem Weg dorthin lieferte ich mir mit Wolken und Zug ein Wettrennen.
Ich habe es rechtzeitig an einen netten Platz geschafft, aber leider waren die Wolken schneller da als der "Gemischte":



Nun waren wir im Glacier National Park in Montana, USA. Um den Park herum hatte es 4 Tage gutes Wetter,
im Park hielten sich die Wolken aber die ganze Zeit tapfer. Trotzdem ist der Park absolut sehenswert.
Gleich am ersten Morgen konnte ich bei eitel Sonnenschein die wohlmöglich meisst fotografierte Scheune des Landes aufnehmen, kaum ein mir bekanntes Bild der Two Medicine River Bridge bei East Glacier kommt ohne die Scheune links im Vordergrund aus. Eigentlich ungerecht, denn ihr Besitzer mag wohl keine Fremden und hat reichlich "no trespassing" Schilder an seinem Grundstück aufgestellt. Bilder ohne Scheune sind so nur schwer machbar.



Nach jeweils einer Nacht in East und West Glacier hatten wir 2 Nächte im Isaak Walton Inn, Essex, gebucht.
Direkt an der kleinen BNSF-Einsatzstelle in Essex gelegen eigentlich ein Muss für Eisenbahnfans.
Der Scheitelpunkt des Marias Pass ist nur wenige Meilen entfernt. Wir schauen mal von der Fussgängerbrücke am Hotel runter und sehen links die Helper stehen die für die schweren Züge über den Pass gebraucht werden.
Rechts daneben die Hofhunde samt ihrem Baugerümpel, hinter dem Schuppen stehen 2 Schneepflüge:



Sie ist seit einigen Jahren das teuerste Zimmer des Hotels, Great Northern 441. Direkt neben den Gleisen aufgestellt
und luxuriös ausgestattet. Wo sich früher der 3600 PS starke Motor befand sitzt man heute in der Küche, in der Kühlersektion ist das Schlafzimmer mit Blick durch die Ventilatoren in den (Sternen-) Himmel.
Der Führerstand ist noch vorhanden, aber wer an den Hebeln spielen möchte muss Preise ab 400-500 Dollar die Nacht einplanen. Wir haben sie deshalb auch nur von aussen gesehen...



Brücke gefällig? Nur wenige Meilen vom Hotel entfernt am Goat Lick Overlook lässt sich diese Trestle prima einsehen. Der Amtrac Empire Builder hat Essex soeben verlassen und ist nun auf dem Weg nach Osten.



Am Izaak Walton Inn lässt sich viel Zeit verbringen, so habe ich die beiden Hofhunde auch mal näher betrachten können:



So schön sie auch sind, die Loks sind auch eine stetige Geräuschquelle. Nach alter Ami-Manier haben die Motoren keine Vorwärmung und werden daher Tag und Nacht laufen gelassen.
Die Lokomotive haben wir uns zwar nicht geleistet, aber das Inn hat auch mehrere Caboose hergerichtet. Das blaue Caboose war 2 Nächte lang unsere Unterkunft. Entgegen meiner Bedenken fand meine Freundin es toll dort zu übernachten, auch wenn das Bett in der Aussichtskanzel ziemlich klein war und Kopf anstossen einfach dazugehörte.



Essex besteht zwar quasi nur aus dem Hotel, ist aber flag stop für den Empire Builder. Der Bahnsteig ist zwar nur
300 Meter vom Hotel entfernt, dennoch werden Gäste mit dem Auto geholt und gebracht.
Aprospros Empire Builder, da kommt er ja gerade, der Autotransport in die Gegenrichtung muss warten.
Und mal wieder: Als die Jungs mich mit der Kamera sehen wird nochmal die Leistung aufgeschaltet und es gibt eine
schöne Russfahne, dabei war der Zug schon am Ausrollen und kommt in ca. 300 Metern zum Stehen.



Eine Brücke hab ich noch, östlich des Goat Lick liegt etwas versteckt die middle fork flathead river bridge,
erst ein kurzer Fussmarsch bringt einen dorthin, von der Strasse ist sie nicht zu sehen. An unserem letzten Tag in
Montana machte ich mich auf den Weg dorthin und wurde mit etwas Sonne und Zugverkehr belohnt,
wie z.B. diesem Rohöltransport:



Nach weiteren Zügen und einem kleinen Stellungswechel liessen sich dann auch die Hofhunde aus Essex samt ihrem
Bauzug blicken, auch hier wurde der Fotograf mit Geläut und Notch 8 gegrüsst.
Auch hier kam die Qualmwolke erst mit Verzögerung, auf den Nachschüssen erreicht der Rauchpilz phänomenale Ausmasse, diese sind aber ansonsten nicht wirklich vorzeigbar.
Hier geht es gerade erst los:



Da Bautätigkeit dem Zugverkehr meisst lahmlegt machten wir uns danach wieder auf nach Kanada, nach einem
Shopping-Tag in der Nähe von Calgary und dem Besuch eines Modellbahnhändlers dort (einer von Dreien in Kanada
der auch Märklin, Roco, ESU sogar NMJ führt, aber andere Geschichte) sind wir nochmal los in Richtung Banff,
jetzt war das Wetter nämlich traumhaft und wir sind nochmal im Schnellprogramm durch die Parks...
Wer fuhr mir mal wieder über den Weg? Der Rocky Mountaineer, zwar gegen die Sonne, aber diesmal haben sie mich
früher bemerkt und was gabs? Klar, Notch 8!! Danke!



Auch an die Morant's Curve bin ich nochmal gefahren, bitte einen Zug dort im Sonnenschein!
Züge kamen genug, aber alle aus der falschen Richtung. Der Einzige der nachgeschoben wurde hatte die Schublok
dann auch noch "falschherum", daher müsst ihr nun auch mit diesem Bild vorlieb nehmen, es ist ja auch das Letze:



Das wars, ihr habts geschafft!
Auch der schönste Urlaub geht vorüber, nach 3 Wochen hat es auch langsam gereicht.

Danke fürs Lesen und wie immer: Bei Fragen einfach fragen!!



Kai

Sporthabicht
Beiträge: 245
Registriert am: 28.01.2012

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