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Anlagenplanung

RE: Planung einer neuen Anlage

 von DB-IV-Proto87 , 14.03.2015 13:37

Hallo Andi,

könntest Du Dich mit folgendem Konzept anfreunden:



Vor dem Fenster links bedindet sich ein Segment (hellgrau) mit Haltepunkt der S-Bahn (blau) und davor vorbeiführenden Fernstrecke (schwarz) - beide zweigleisig. Durch eine abnehmbare Konstruktion wäre die Anlagenhöhe frei wählbar.

Nach Durchfahren der Hintergrundkulisse (hellblau) wird von beiden Strecken der offene Fiddleyard-Bereich (beige) erreicht. Das "Loch" kann leicht mit einem Bauwerk getarnt werden, z. B. mit einer querenden Straßenbrücke. Während die S-Bahn (nur kurze Trieb-/Wendezüge) gleich stumpf endet, wird die Fernbahn bis an die rechte Kante fortgesetzt, wo Ansteckmagazine zum Garniturwechsel verwendet werden können.

Optional ist das Weiterführen der Trennkulisse, um davor einen gestalteten Güterrangierbereich (braun) unterzubringen - anbieten würden sich Industrieanschlüsse, die Containerverladung, ein Hafen (Wasserlinie mit Vorderkante zusammenfallend - dunkelblau) oder eine Kombination davon.

Der lange Schenkel (grün) hat eher Landschafts- bzw. Vorortcharakter, wobei rechts schon das Vorfeld des abgeschnittenen Durchgangsbahnhofs beginnt, wo sich auch das Überwerfungsbauwerk (rote Striche) befindet. Vorgelagert ist ein Güterbereich (braun) mit reinem Richtungsverkehr nach rechts. Auch hier könnten Gleisanschlüsse, Containerverladung oder Hafen (Wasserlinie wieder an der Vorderkante) untergebracht werden.

Die Güterzüge durchlaufen in weiterer Folge eine Kehrschleife, welche durch die große Halle (rot) und die angrenzende "Stadtplatte" (dunkelgrau) verdeckt wird. Erst jenseits des Überwerfungsbauwerks der S-Bahn wird wieder in die sichtbare Fernstrecke eingefädelt. Reisezüge mit Autotransport, Schlaf-/Liegewagen oder internationale Verbindungen, welche nicht geschoben werden können, durchlaufen ebenfalls die Wendeschleife ohne Halt.

Gem. der gewählten Epoche ist bei allen anderen Garnituren kein Umsetzen erforderlich, womit ein "unechter" Kopfbahnhof ermöglicht wird. Die Wende- bzw. Triebzüge enden in der Halle versteckt stumpf und können nach einer Wartezeit wieder in unveränderter Zusammenstellung in die andere Richtung ausfahren - beim Betrachter wird ein Durchgangsbetrieb vorgetäuscht.

Eine weitere Vereinfachung bringt die völlig getrennte S-Bahn ohne Gleisübergang mit sich - sie kann über die gesamte Anlage etwas erhöht geführt werden, womit sich auch keine Steigungsprobleme im Zusammenhang mit dem Überwerfungsbauwerk ergeben.

Hoffe, es gefällt,

Alexander

DB-IV-Proto87

Themen Überblick

Betreff Absender Datum
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