Digital

RE: Loks mit hoher Untersetzung, wie programmieren?

 von DB 94 534 , 25.02.2022 17:12

Hallo,

Zitat
von Heinzi , 22.02.2022 17:33

Also ich bin jetzt etwas verwirrt.
Ganz oben schreibst du, dass man (im prinzip) kein Ruckeln feststellen kann! Weshalb willst du dann irgend etwas umprogrammieren? (ausser der Beschleunigung, Verzögerung und Höchstgeschwindigkeit?)

Dann habe ich verstanden, dass du mit einer ESU V1 Anleitung einen Uh(r)(l)enbrock Decoder programmiert hast?
Die erwähnten CVs mögen von der Normung her ev namentlich übereinstimmen, sicherlich aber nicht die hinterlegten Regelalgorithmen. Allfällige empfohlene Einstellungen aus der ESU Anleitung würden also sicherlich nicht zum Uhlenbrock Decoder passen. (und wenn doch, tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft )



Also es ist so, natürlich läuft jede Lok mit jedem Decoder mehr oder weniger gut. Ich bin auch nicht überzeugt, dass jeder Motor von einer unpassenden Motorregelung unbeeindruckt seine mögliche Lebensdauer erreichen wird. Kurz gesagt bei den meisten Modellen, so auch am Brawa Rottenkraftwagen KLV 53, war mit den originalen Werten der Motorregelung ein Betrieb möglich aber der Motor lief "akkustisch hart" und auch nicht schön langsam. Das ist jetzt so gut es eben geht behoben, das Modell läuft leise und geschmeidier, auch langsam.

Wie SAH schon richtig erkannt hat, manuss verstehen welcher CV wofür zuständig ist und dabei hat mir die Anleitung des ESU V1 geholfen. Richtig "klick gemacht" hat es vor kurzem als ich die Märklin 18.1 mit dem Glockenankermotor programmieren musste.

Gruß
Markus

DB 94 534
InterRegioExpress (IRE)
Beiträge: 347
Registriert am: 16.11.2019

Themen Überblick

 

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz