Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

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BR118
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Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#1

Beitrag von BR118 »

Hallo und guten Abend,

ich bin gerade dabei, einige Loks von Piko aus der zweiten Hälfte der 80er Jahre (also DDR-Loks) zu digitalisieren. Sie liegen jetzt 30 Jahre unbenutzt in ihren Verpackungen, passen in meine Epoche und perfekt für die geplanten Zugzusammenstellungen, sind der Anfang meiner Sammlung. Ich weiss natürlich, daß die Fahreigenschaften alleine durch einen Digitalumbau nicht besser werden, aber ich hänge an ihnen. Es sind eine 38,52, 56, 66, 86, 106, 211, 242 und evtl. 2 E44. Die E-Loks mit Doppelmotoren sind Sonderfälle. In der 66er konnte ich den Decoder im Kohlenkasten, in der 86er unter dem Führerhausdach unterbringen. In den anderen Dampfloks und in der 106 muss ich am Gewicht fräsen, anders geht es nicht. Aber womit??? Ich habe einen Dremel mit Kugelfräse probiert, eine Eisenfeile, eine Metallsäge und einen Bohrer. Ich bekomme von dem Material, was immer es ist, ich vermute Zinkdruckguß, überhaupt nichts weg. Zumindest nicht am Tendergewicht der 52er. Womit geht das? Wer kann mir das sagen? Danke für Eure Hilfe und ein schönes WE wünscht
Achim

BildDSC06062 by Achim Keller, auf Flickr

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BR118
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#2

Beitrag von BR118 »

PS.

Warum BR118? Seht euch das Bild an, 3 habe ich umgebaut, die vierte hat eine DSS. *lach*

BildBR118 by Achim Keller, auf Flickr

Christian_B
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#3

Beitrag von Christian_B »

Hallo Achim,
da der Ballast in diesen Fällen aus Blei besteht, brauchst du grobes Werkzeug, und selbst dieses verschmiert. Du mußt also öfter mal die Fräser sauber kratzen, aber es geht, ich hab einige PIKO/GÜTZOLD Gewichte schon bearbeitet. Selbst Zink ist nicht unproblematisch, da muß auch der Fräser immer wieder gereinigt werden. Mit den feinen Fräserchen kommst du nicht voran, da schmilzt das Material eher bevor du was abtragen kannst.
Ich hab diesen Satz, und der rote Pfeil zeigt auf den Fräser für das Grobe, und der geht recht gut.
Die Drehzahl nicht zu groß wählen, und eventuell ein wenig Spiritus benutzen. Mit der Eisensäge geht es auch sehr schleppend voran.

Bild
Gruß Christian

Schwanck
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#4

Beitrag von Schwanck »

Moin,

wie jede spanabhebende Bearbeitung - welchen Werkstoffes auch immer - es braucht Schmierung, Kühlung und Spanabführung. Mit Schneidöl oder Wasser oder Luft, diese aufgeblasen und / oder abgesaugt wird das gemacht.
Fräsen aus der Hand ist eine Kunst, (die Zahnärtzte besonders gut beherschen. Man beachte die Schmierung und Kühlung dort!)
Ich habe für solche Fräsarbeiten eine Proxxon MF 70. Meine Clubkameraden vom MEC Minden profitieren auch davon.
Zuletzt geändert von Schwanck am Sa 24. Jun 2017, 08:25, insgesamt 1-mal geändert.
Tschüss

KFS

Vorsicht, meine Beiträge können Ironie enthalten!

RolandH
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#5

Beitrag von RolandH »

Hallo Achim,

das sind Fräser: https://www.sorotec.de/shop/Zerspanungs ... --Fraeser/

Aber nicht freihändig benutzen! Die sind sauscharf.
Ich nutze gerne die 3 bzw 2 mm 2-Schneider. Die sind relativ robust. ;-)

Gruß, Roland
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BR118
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#6

Beitrag von BR118 »

Hallo Christian,

danke für deinen Tip, aber ist Blei nicht viel dunkler?

Derrick23
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#7

Beitrag von Derrick23 »

Das was Christian zeigt sind keine Fräser, sondern Zustände!

Bei Begriff Zahnarzt sollte man beachten, dass hier ganz andere Drehzahlen verwendet werden, das geht in die 100.000de.

Wichtig plan Aufspannen und dann mit einem scharfen Fräser ans Material gehen, keinesfalls mit solchen groben Fräsern in der Hand arbeiten ...

Deine Bohransätze zeigen eher, dass das Werkzeug alles andere als scharf ist.

Christian_B
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#8

Beitrag von Christian_B »

BR118 hat geschrieben: Sa 24. Jun 2017, 08:26 Hallo Christian,

danke für deinen Tip, aber ist Blei nicht viel dunkler?
Was ist dunkler :?: Keine Ahnung was du siehst :D aber die alten DDR-Lok`s hatten zum größten Teil Blei als Gewicht. Ist aber egal, mit den gezeigten "Zuständen" kannst du Blei und Zink in "Freihand-Technik" fräsen, die schälen das Material gut raus. Das ist nicht einfach eine Idee von mir, das ist ganz einfach die angewandte Praxis. Natürlich brauchst du dazu die biegsame Welle und viel Gefühl!
Klar, mit einer Maschine und im eingespannten Zustand ist das sicher einfacher, aber wer hat schon diese Möglichkeit, und immer geht das auch nicht.
Gruß Christian

Derrick23
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#9

Beitrag von Derrick23 »

Christian es tut mir leid, aber was du da zeigst sind keine Fräser, ich sehe da weder eine definierte Schneide, noch überhaupt eine Schneide!

Somit ist das keine Spanabhebendes Verfahren mit definierter Schneide, sondern vielmehr eines ohne definierte Schneide, also ist es ein Schleifen oder sonstwas ...

Scharf sind die Fräser nicht, also produzierst du eigentlich nur Wärme. Zudem halte ich es für ziemlich gefährlich jemandem zu suggerieren, dass man aus der Hand was vernünftiges erreichen kann.

Erich Müller
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#10

Beitrag von Erich Müller »

Diese Dinger kommen aus der Zahnarztpraxis, oder?
Jedem Werkstoff sein Werkzeug...
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.

Christian_B
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#11

Beitrag von Christian_B »

Derrick23 hat geschrieben: Mo 26. Jun 2017, 20:41 ...was du da zeigst sind keine Fräser, ich sehe da weder eine definierte Schneide, noch überhaupt eine Schneide!
Scharf sind die Fräser nicht, also produzierst du eigentlich nur Wärme. Zudem halte ich es für ziemlich gefährlich jemandem zu suggerieren, dass man aus der Hand was vernünftiges erreichen kann.
Nun zieh dich mal nicht an dem Bild hoch, das ist ein Symbolfoto von der Verpackung, und es ging mir lediglich darum mal zu zeigen was man nehmen kann, und mit dem Bild kann man natürlich nicht fräsen, aber es geht. :(

Ansonsten mußt du nicht andere Leute mit deiner Geschicklichkeit vergleichen, nur weil du es nicht drauf hast mal aus der Hand zu fräsen.
Viele andere Modellbauer, und auch Ich machen das schon länger, und das mit Erfolg, deshalb ist ja der DREMEL sehr beliebt. Klar muß man da vorsichtig sein, aber das betrifft den Schraubendreher oder die Schere genau so, ebenso sollte mal eine Schutzbrille tragen.

Wer zwei linke Hände hat sollte das natürlich lassen, aber das muß jeder für sich entscheiden :!:

Der rot eingekreiste Fräser ist z.B. mein bester Mitarbeiter, der erledigt die Feinheiten, und nein, er produziert nicht nur Wärme. :D

So sollte das Werkzeug schon ausschauen, dann klappt es auch mit dem Fräsen.
Bild


Bild


Dieser Schleifstein ist natürlich dazu ungeeignet, damit kann man im besten Fall eine Bierdose entgraden.
Bild


Und wenn man es richtig macht, dann schaut es nach 10 Minuten so aus.
Bild

Wie ich weiter oben schon schrieb, eine Fräs-Maschine mit eingespanntem Werstück ist natürlich immer besser, aber wer hat das schon.

@Erich, warst du schon mal beim Zahnarzt :?: :D
Gruß Christian
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Murrrphy
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#12

Beitrag von Murrrphy »

Was an dem Thema ist Digital? -> Verschoben
Viele Grüße, Achim

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BR118
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#13

Beitrag von BR118 »

Ja klar, Eddy, verschieben mal *lach* Digital an dem Thema ist der Umbau von analogen Loks. Kommt nämlich so ein Decoder rein, weist, und der ist digital.
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BR118
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#14

Beitrag von BR118 »

HM Leute, bin vom Zahnarzt zurück, habe keine Proxxon, ich glaube, ich schicke Christian die 5 Tendergewichte zum fräsen, echt, habe weder Werkbank, noch Maschine oder Schutzbrille. Nur Morphium ist im Haus.

Bin verwirrt, muss jetzt echt überlegen, wie ich das mache.

Danke euch allen. Grüße
Achim

Derrick23
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#15

Beitrag von Derrick23 »

Also ihr könnte gerne alle mit der Metallsäge da rummachen, aber bitte nicht mit Geräten die 10.000 oder 20.000 Umdrehungen pro Minute machen.

Schleifen mag ja noch gut gehen, aber fürs Fräsen in Metall sind 10.000 Umdrehungen viel zu viel. Und das Ergebnis was du, Christian hier zeigst, ist ja wohl alles andere als überzeugend, da ist keine Kante grade, geschweigedenn parallel zu irgendwas. Sorry, aber das ist Pfusch!

Und nen Schraubstock hat doch wohl jeder im Haus ...
Zuletzt geändert von Derrick23 am Di 27. Jun 2017, 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Murrrphy
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#16

Beitrag von Murrrphy »

BR118 hat geschrieben: Di 27. Jun 2017, 12:05 Ja klar, Eddy, verschieben mal *lach* Digital an dem Thema ist der Umbau von analogen Loks. Kommt nämlich so ein Decoder rein, weist, und der ist digital.
Weisst Du, Detlev, beim nächsten mal einfach selber auf die richtige Kategorie achten, dann braucht der Eddy nix verschieben...
Viele Grüße, Achim

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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#17

Beitrag von BR118 »

:prost:

Ok, werde mal im Bauhaus nach Aufsätzen schauen. Danke.

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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#18

Beitrag von BW-Fan »

Derrick23 hat geschrieben: Di 27. Jun 2017, 15:23 Also ihr könnte gerne alle mit der Metallsäge da rummachen, aber bitte nicht mit Geräten die 10.000 oder 20.000 Umdrehungen pro Minute machen.

Schleifen mag ja noch gut gehen, aber fürs Fräsen in Metall sind 10.000 Umdrehungen viel zu viel. Und das Ergebnis was du, Christian hier zeigst, ist ja wohl alles andere als überzeugend, da ist keine Kante grade, geschweigedenn parallel zu irgendwas. Sorry, aber das ist Pfusch!

Und nen Schraubstock hat doch wohl jeder im Haus ...

Hallo Derrick,

ich arbeite im Maschinenbau,und da wird sehr wohl und sehr oft sogar frei Hand gefräst.
Wenn beim Zusammenbau was nicht passt, sind Pressluftwerkzeuge mit Spannzangen für Fräser oft der letzte Ausweg,weil anders nicht mehr beizukommen ist.Das funktioniert in Stahl und erst recht in weichem Blei.
Selbstverständlich ist etwas handwerkliches Geschick und Sorgfalt vonnöten,aber jedenfalls machbar.
Die hohen Drehzahlen braucht man,weil es sonst nur "rumpelt"

Wie das Bleigewicht aussieht ist ja wohl schnurz egal.
Da muss keine Kante gerade oder parallel sein,hauptsache der Decoder findet Platz..... :wink:
Gruß,Heiko

Nur Altern hilft bei Plastikglanz

Hier gehts nach Katzenberg
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=51&t=47486

Derrick23
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#19

Beitrag von Derrick23 »

Ja, da hälst du die Pressform aber auch nicht in der Hand, und freiwillig will die sich dann auch nicht bewegen. Hier sprechen wir aber von Gehäuse und Dremel in jeweils einer Hand! Das ist gefährlich! Und wenn es keine Pressform ist, ist es gespannt! Schraubstock, Schraubzwinge am Tisch whatever.

Wenn ihr unbedingt was schiefes zusammenbauen wollt, könnt ihr das ja machen, für mich käme das nicht in Frage, evtl. verkauft man doch mal was und dann ist das nicht das, was ich abliefern wollen würde!

Wenn du mit dem Dremel abrutscht und hast dein Chassis in der Hand, fühlt sich der Dremel von deiner Haut nicht wirklich herausgefordert und die Späne in der Wunde sind nicht feierlich!

Ich hab auch schon mal was mit dem Druckluftwerkzeug bearbeitet, aber nen Fräser nehme ich da nicht!

Christian_B
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Re: Womit am Balast/Tendergewicht fräsen

#20

Beitrag von Christian_B »

Du bist ein "Krümelkacker und ein Weich-Ei" :D

Du mußt es mir ja nicht nachmachen, aber es geht, etwas Geschick ist natürlich hilfreich. Wie das dann ausschaut ist Nebensache(wo man es nicht sehen kann), wichtig ist das alles passt. Aber das wurde ja schon geschrieben.

Edit: Den Krümelkacker nehme ich zurück :shock:
Gruß Christian
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