Lohnt sich die Digitalisierung von Kollektormotoren?

Umbauanleitungen von Usern dieses Forums zusammengestellt.
Baureihe23
Ehemaliger Benutzer

Lohnt sich die Digitalisierung von Kollektormotoren?

#1

Beitrag von Baureihe23 »

Hallo allerseits,

ich habe etwa 30 Märklin Loks und Triebwagen mit 3 poligen LFCM- und SFCM-Motoren. Sie wurden im Zeitraum 1975-1990 hergestellt. Wie bei 321 sage ich jetzt: Dachbodenfund. Lohnt sich eine Digitalisierung? Wie verhalten sich die Loks im digitalen Betrieb? Hat jemand Erfahrung mit Tams-Decodern in diesen Modellen?

Ich würde mich über eine Antwort freuen. Schöne Weihnachten allerseits :D

Horst

Heinz Jahn
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#2

Beitrag von Heinz Jahn »

Hallo Horst,
herzlich Willkommen hier im Forum.

Mir ging es vor einiger Zeit genau so. Und weil in einer Lok ein Umschalter defekt war, habe ich einen Tams LD-W-11 eingebaut.

Dieses hatte zur Folge, dass ich nun schon ca. 15 Loks mit verschiedenen Tams und Esu Decodern umgebaut habe.

Es kommt allerdings auf die Anspüche an. So bevorzuge ich die LD-X-1 wegen der vielen Ausgänge und die Lopi für die kl. Scheibenk.

Habe z. B. den ETA Mä 3028 mit HLA und Lopi 3 ausgestattet und der läuft von allen am besten.

Aber auch mit den Tams bin ich zufrieden, vorwiegend in Großdiesel, haben schon das Vorbildgeräusch.

Am besten ist es, mal selber probieren.

Viele Grüße Heinz

Muenchner Kindl
Moderator
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#3

Beitrag von Muenchner Kindl »

Hallo Horst,

Ich habe einige LFCM und SFCM, sowie einige DCM-Loks mit Tams-Decoder ausgeruestet.

Erwarte nicht zu viel, die Fahreigenschaften sind in etwa mit Delta-Loks zu vergleichen, nur dass man mit den guenstigen Tams-Decodern (aktuelle Empfehlung fuer Deinen Fall: LD-W11) das Licht schalten kann.

Um die alten Erinnerungen ab und zu fahren zu sehen eine Empfehlung wert. Wenn es Dir auf gute Fahreigenschaften ankommt, bleibt nur noch der Motorumbau und die Verwendung eines geregelten DC-Decoders, u.a. auch von Tams ;)

PS: Die besten Fahreigenschaften mit einem guenstigen AC-Decoder erreichst Du mit den LFCM, gefolgt von SFCM... mit den Trommelkollektormotoren wirst Du nicht ganz so gluecklich werden, wobei auch hier das oben geschriebene gilt... fuer ab und zu voellig ausreichend.
Zuletzt geändert von Muenchner Kindl am Mo 17. Dez 2007, 22:11, insgesamt 1-mal geändert.
Robert
Ehemaliger Benutzer

#4

Beitrag von Robert »

Hallöchen,

-Ob es sich lohnt, ist erst mal dem persönlichen Empfinden anheim gestellt, und der Zustimmung des Geldbeutels.

-Die Loks müssen erst mal analog einwandfrei fahren, schlechte Fahreigenschaften durch Kontaktprobleme sind der Tod im Digitalbetrieb. Sind die Dinger schon arg bespielt, dann ist schon viel Idealismus notwendig!

-Wie aufwändig will man Digitalisieren? Einfachversion mit ungeregeltem Antrieb ( gemeint ist Lastregelung), dann tuts wirklich der einfache Tamsdecoder oder doch geregelt, dann muß zumindest die elektrische Feldpule durch einen Permanentmagneten getauscht werden und dann ein Decoder dazu, ich persönlich tendiere zu ESU, da gibts beides.

-Schlepptenderdampfloks benötigen den meisten Aufwand will man Stirnlicht und evtl Rauchgenerator separat schalten können, dann müssen in der Lok im Fahrgestell Leitungen bis zum Schlepptender gezogen werden.

-Die Luxusversion ist der Einbau eines SB Antriebes, mit Fräsarbeiten (falls man es nicht selber machen kann) und mit Decoder bekommt man fast schon eine neue Lok dafür, aber nicht mit den hervorragenden Fahreigenschaften.

Preise nenne ich mit Absicht nicht, die variieren von Händler zu Händler


Also, es liegt wirklich in persönlichem Ermessen und am Vergleich mit der digitalen Neuware, ob es sich lohnt oder nicht.

Robert
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Badaboba
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#5

Beitrag von Badaboba »

Hallo Horst,

lieber 5 Loks, die laufen...
so ein alter Spruch !!
Such dir doch die Sahneschnitten raus !
Wenn du digitalisieren willst, empfiehlt sich der Motorumbau + Dekoder...
also 5-Poler rein + z.B. Lopi 3 (evtl. + mfx) oder Zimo...
Die alten 6090x von der Tante sind auch nicht zu verachten, mangels Hochfrequenz etwas lauter, laufen aber gut !!!
Liebe Grüße
Volker

Hier geht es nach Steinweiler:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=179290
Baureihe23
Ehemaliger Benutzer

#6

Beitrag von Baureihe23 »

Hallo,

recht herzlichen Dank für Eure schnelle Antwort. Ich habe nicht gedacht, daß ich so schnell aussagekräftige Antworten erhalte.

Eure Beiträge gehen alle in meine Richtung und bestärken mich in meinen Absichten. In meine Sahnestücke kommen natürlich die besten Decoder, plus Motorumbau. In den einfachen Modellen werde den Tams LD-W-11 ausprobieren.

Gruss aus Hamburg
Horst :D
Michael.E
Ehemaliger Benutzer

#7

Beitrag von Michael.E »

Hallo Horst,
du wirst es nicht bereuen. Ich selbst habe reichlich Märklin Lokomotiven digitalisiert. Sie sind zum Teil über 40 jahre alt. Für das Regal waren sie zu schade. In die Sahnestückchen kamen ausschließlich Loksound Decoder rein. Jetzt muss ich sagen, dass mir diese Umbauloks mehr Spaß bereiten, als manche Neuanschaffung.
Axel_F
Ehemaliger Benutzer

#8

Beitrag von Axel_F »

Hallo Horst,

nachdem mein Schwiegervater (63) meinen Sohn (3 1/2) letztes Jahr nach Märklin-Bahn verrückt gemacht hatte, durfte ich seine Analog-Lok-Sammlung auf Digital umbauen.

Dabei war dann auch "meine" alte Schlepptenderlok aus meinen Kindertagen, bei der die Statorwicklung durchgeschmort war, und die eigentlich nicht mehr funktionierte.

Ich habe zuerst einmal eine kleine Dampflok (3000) mit einem LD-W-11 umgebaut. Funktionierte einfach, die meiste Arbeit war dabei das Umbauen der Beleuchtung auf LED. Gesteuert wurde mit MobileStation, da die für meinen Sohn am einfachsten zu bedienen war (Mittlerweile haben wir eine CentralStation).

Zwischenzeitlich haben dann alle SCFM-Loks einen Hamo-Magneten und einen geregelten Decoder, meist LD-G-11, bekommen, da besonders die schweren Loks mit Metallgehäuse damit besser laufen. Bei den Magneten gibt es ziemliche Preisunterschiede, hier lohnt sich ein bischen suchen.

Damit funktioniert jetzt auch meine alte Schlepptenderlok wieder - und das ist schon ein schönes Gefühl.

Eine grössere Schlepptenderlok meines Schwiegervaters habe ich mit Loksound mfx ausgestattet. Das ist schon sehr viel Arbeit und gar nicht so einfach, die Teile incl. Lautsprecher in der Lok bzw. im Schlepptender unterzubringen, aber es geht. Auch hier geht die meiste Zeit beim Umbau der Beleuchtung drauf.

Bei einer Modellbahnbörse im November habe ich eine analoge, unbespielte E03 (3357) mit DCM-Motor gekauft. Ich habe sie mit Hamo-Magnet, Lokpilot mfx und Dreilicht/Zweilicht Spitzensignal weiss/rot, einzeln schaltbar, umgebaut. Einfach nur Klasse! Fährt ganz sanft, war bis jetzt meine beste Aktion!

Jetzt habe ich noch zwei Diesel-Loks mit LCFM-Motor hier, warte auf die neuen Magneten und Decoder. Wegen des "Erfolges" mit der E-Lok baue ich jetzt erstmal wieder Lokpilot mfx ein, da die Parametrierung über die CentralStation damit am einfachsten geht.

Die Tams-Dekoder funktionieren out-of-the-box, lassen sich mit meiner CentralStation aber nicht wirklich gut parametrieren. Kann aber mit einer anderen Zentrale durchaus anders sein.

Das schönste am Umbau ist: Man macht es selber. Und freut sich nochmal so viel über das Ergebnis.

Grüße aus der Eifel
Harald

Martin Lutz
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Re: Lohnt sich die Digitalisierung von Kollektormotoren?

#9

Beitrag von Martin Lutz »

Hallo Horst,
Baureihe23 hat geschrieben:Hallo allerseits,

ich habe etwa 30 Märklin Loks und Triebwagen mit 3 poligen LFCM- und SFCM-Motoren. Sie wurden im Zeitraum 1975-1990 hergestellt. Wie bei 321 sage ich jetzt: Dachbodenfund. Lohnt sich eine Digitalisierung? Wie verhalten sich die Loks im digitalen Betrieb? Hat jemand Erfahrung mit Tams-Decodern in diesen Modellen?

Ich würde mich über eine Antwort freuen. Schöne Weihnachten allerseits :D

Horst
Lohnen tut sich im Bereich Modellbahn mal grundsätzlich nichts. Ausser du verdienst dein täglich Brot damit. Alles andere ist deine persönliche Entscheidung.

Wenn du eine DIgitalanlage hast und du deine alten Schätze auch mal fahren sehen willst, dann ist es sicher empfehlenswert, diese Modelle auch zu digitalisieren. :wink:

yetielch
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#10

Beitrag von yetielch »

Halo,

ich habe ca 10 alte Lokomotiven digitalisiert, alle mit ESU Lokpilot mfx und Hochleistungsantrieb , 10 weitere warten noch. Bei mir hat sich die Digitalisierung auf jeden Fall gelohnt, da es erstens viel Spass macht eine Lok umzubauen und zweitens viele alte Errinnerungen aufkommen, zB an meine Oma, von der ich als Kind viele Loks bekommen habe.
Was ich Dir empfehlen würde ist vor dem Umbau ein Foto des Innenlebens zu machen, ggf mit Schaltskizze und diese aufzubewahren.

viel Spass beim Umbauen

Torsten
Märklin, bevorzugt Altbau El-Loks

Heinzi
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#11

Beitrag von Heinzi »

ich habe etwa 30 Märklin Loks und Triebwagen ................. Lohnt sich eine Digitalisierung?
also ich sehe das gaaaaaanz anders al meine vorredner............
willst du dir das wirklich antun? du wirst es mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit bereuen bis zum jüngsten tag und den tag verfl... an dem du damit begonnen hast.


weil ich heute meinen groszügigen tag hab, übernehme ich ausnahmswese die fachgerechte entsorgung des sondermülls gratis.
und weil bald weihnachten ist, erstatte ich sogar die versandspesen zurück.


meine anschrift lautet : :mrgreen: :mrgreen:


so, "ernst" beisete:
wünsche dir viel spass beim basteln.
Gast
Ehemaliger Benutzer

#12

Beitrag von Gast »

Hallo Horst,

du kannst diese Loks relativ einfach digitalisieren. Rechne mal mit Kosten von 30-40€ je Lok. Das sind dann ein Dekoder entweder Lopi 3 oder Lopi mfx und der passende Hamomagnet. Der Arbeitsaufwand beträgt vermutlich 30-60 Minuten je Lok.

Mehr brauchen die Loks nicht zu einwandfreiem Lauf.

Wolfgang
Michael.E
Ehemaliger Benutzer

#13

Beitrag von Michael.E »

Heinzi hat geschrieben:
ich habe etwa 30 Märklin Loks und Triebwagen ................. Lohnt sich eine Digitalisierung?
also ich sehe das gaaaaaanz anders al meine vorredner............
willst du dir das wirklich antun? du wirst es mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit bereuen bis zum jüngsten tag und den tag verfl... an dem du damit begonnen hast.


weil ich heute meinen groszügigen tag hab, übernehme ich ausnahmswese die fachgerechte entsorgung des sondermülls gratis.
und weil bald weihnachten ist, erstatte ich sogar die versandspesen zurück.


meine anschrift lautet : :mrgreen: :mrgreen:






so, "ernst" beisete:
wünsche dir viel spass beim basteln.
Hallo Heinzi
da fallen doch bestimmt Zollgebühren bzw. Entsorgungskosten für den Sondermüll an. :cry:
Um Dir diese Last abzunehmen, würde ich mich bereit erklären die Lokomotiven aufzunehmen. :lol:
Gast
Ehemaliger Benutzer

#14

Beitrag von Gast »

Hallo Michael,

ich glaube, dass der Heinzi durchaus wäre im Sinne der guten Sache diese Kosten zu tragen. Darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

Wolfgang
Michael.E
Ehemaliger Benutzer

#15

Beitrag von Michael.E »

Wolfgang Prestel hat geschrieben:Hallo Michael,

ich glaube, dass der Heinzi durchaus wäre im Sinne der guten Sache diese Kosten zu tragen. Darauf kommt es dann auch nicht mehr an.

Wolfgang
Hätte ja klappen können. :?

yetielch
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#16

Beitrag von yetielch »

Heinzi,

willst wohl alte Loks abstauben um selber digitalisieren zu können was ?

Torsten
Märklin, bevorzugt Altbau El-Loks

Heinzi
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#17

Beitrag von Heinzi »

Hallo Heinzi
da fallen doch bestimmt Zollgebühren bzw. Entsorgungskosten für den Sondermüll an.
Um Dir diese Last abzunehmen, würde ich mich bereit erklären die Lokomotiven aufzunehmen.
machen wir es so. du überniommst die zollgebühren und ich den alten krempel.

Heinzi,

willst wohl alte Loks abstauben um selber digitalisieren zu können was ?
"ich mag diesen kater kater nicht, er kann gedanken lesen" zitat aus iceage (sidd)
Baureihe23
Ehemaliger Benutzer

#18

Beitrag von Baureihe23 »

Hallo Heinzi und Thorsten,

macht Euch keine Hoffnungen. Ich bin nicht nur Eisenbahnfan, sondern auch Schrottsammler. Ich möchte es niemand zumuten, dass er sich mit meinem alten Müll abplagen muss. Deshalb bleibt mein Schiet bei mir!

Gruss
Horst :D
Michael.E
Ehemaliger Benutzer

#19

Beitrag von Michael.E »

Heinzi hat geschrieben:
Hallo Heinzi
da fallen doch bestimmt Zollgebühren bzw. Entsorgungskosten für den Sondermüll an.
Um Dir diese Last abzunehmen, würde ich mich bereit erklären die Lokomotiven aufzunehmen.
machen wir es so. du überniommst die zollgebühren und ich den alten krempel.
Heinzi,

Ok wir machen den Deal. :lol: Bin wahrscheinlich demnächst in der Nähe. Auf welchen Waldweg werden wir uns treffen?
Ich bin leicht zu erkennen. Schlapphut, Rucksack und ein Esel mit zwei Packtaschen. 8)
Denkst du bitte an die Schokolade? Die lange dreieckige. Du weißt schon. Aber nix mit Lila.
Jetzt müßte nur noch Horst mitziehen. :roll:
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Grisnigt
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Re: Lohnt sich die Digitalisierung von Kollektormotoren?

#20

Beitrag von Grisnigt »

Werter Horst,
Baureihe23 hat geschrieben:Hallo allerseits,

ich habe etwa 30 Märklin Loks und Triebwagen mit 3 poligen LFCM- und SFCM-Motoren. Sie wurden im Zeitraum 1975-1990 hergestellt. Wie bei 321 sage ich jetzt: Dachbodenfund. Lohnt sich eine Digitalisierung? Wie verhalten sich die Loks im digitalen Betrieb? Hat jemand Erfahrung mit Tams-Decodern in diesen Modellen?

Ich würde mich über eine Antwort freuen. Schöne Weihnachten allerseits :D

Horst
Das lohnt sich bestimmt met LFCM motoren!
Notwendig ist ein Umbau auf gleichstrom mit einem HAMO-Polbügel.
Weiters erreichst du mit einen ESU-Lopi V3 (Oder Lopi V3 MFX) sehr gute Fahreigenschaften.
Die Kosten beschränken sich für diese LFCM-Motoren ziemlich im Vergleich mit einem Märklinumbausatz Nr 609042 und der Lok fahrt auch noch besser!

Sehe HIER wegen dem Umbau einer V200, Märklin 3021
Zuletzt geändert von Grisnigt am So 1. Nov 2009, 07:28, insgesamt 1-mal geändert.
Mit fr. Gr.
Reijer Grisnigt NL
[img]http://home.kpn.nl/grisnigtra/afb/Bahnland%20Schweiz.jpg[/img]
[size=150][color=darkblue]Märklin und HAGzüge bevorzugt[/color][/size]
Baureihe23
Ehemaliger Benutzer

#21

Beitrag von Baureihe23 »

Hallo Grisnigt,

recht herzlichen Dank. Einfach toll Deine Antwort. Sehr ausführlich und informativ. Gerade deswegen weil ich zwei 3021 umzurüsten möchte.

Eine davon besitzt zwei Motore. Hierfür wurde der Grundrahmen von zwei Lokomotiven durchgesägt und wieder neu verschweisst. Analog läuft die Lok prima und hat eine sehr hohe Zugkraft. Jetzt muss sich mir nur einen Decoder suchen mit einem kräftigen Motorausgang.

Heinzi und Thorsten,

warum bezahlt Ihr Zollgebühren auf einem Waldweg? Das mit der Schokolade sehe ich ein!


Viele Grüsse aus Hamburg
Horst

Heinzi
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#22

Beitrag von Heinzi »

ok ich gebs auf :cry:
aber dann halt auch noch was konstruktives von mir:
hier: http://www.stayathome.ch/ findest du unter "tipps und tricks" jede menge umbaubeschriebe.....und generell jede menge infos. :wink:

SAH
Gleiswarze
Beiträge: 10783
Registriert: Mo 6. Jun 2005, 17:49
Kontaktdaten:

#23

Beitrag von SAH »

Hallo Horst,
Baureihe23 hat geschrieben: recht herzlichen Dank. Einfach toll Deine Antwort. Sehr ausführlich und informativ. Gerade deswegen weil ich zwei 3021 umzurüsten möchte.

Eine davon besitzt zwei Motore. Hierfür wurde der Grundrahmen von zwei Lokomotiven durchgesägt und wieder neu verschweisst. Analog läuft die Lok prima und hat eine sehr hohe Zugkraft. Jetzt muss sich mir nur einen Decoder suchen mit einem kräftigen Motorausgang.
:!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
Du hast dieses Modell? :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Humpft (Zugkraft wird gegenüber der einmotorigen V200 fast verdoppelt).
Deshalb wäre dieses Modell auch ein Kandidat für Loktests 8)

mfG.
SAH
Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php
Baureihe23
Ehemaliger Benutzer

#24

Beitrag von Baureihe23 »

Hallo Stephan,

richtig, ich habe die V200 mit zwei Motoren. Der Rahmen ist von Ebay. Den Rest habe ich aus eigenen Beständen eingebaut.

Vor einem Test muss an der Lok aber noch einiges gemacht werden. Die Kontakte sind verschmutzt. Ich wollte die Reinigung und den Umbau im laufe des Jahres 2008 machen. Wie soll der Test aussehen? Digital oder analog? Ich kann Dir auch Messungen auf dem Rollenprüfstand anbieten.

Gruss Horst

Bild
Gast
Ehemaliger Benutzer

#25

Beitrag von Gast »

Als lokdekoder würde ich diesem fall eine der 3A Versionen von ESU vorsehen, die eigentlich für Spur 0 oder Spur 1 gedacht sind. Evtl kann man aber auch mit einem normalen Lopi das machen, der hält ja 1,4A aus.

Wolfgang
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