Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

Umbauanleitungen von Usern dieses Forums zusammengestellt.
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MarkWald
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Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#1

Beitrag von MarkWald »

Hallo zusammen,

ich hab mir mal gedanken gemacht, wie ich bei Personenwagen für die Innenbeleuchtung den Massekontakt basteln kann, ohne die handelsübliche "Massefeder" von M***.

Dabei ist mir ein alter Schleifer einer Innenbeleuchtung (z.B. 7390 o.ä) in die Finger gefallen. Diesen habe ich erst mal von seinem Schleifschuh befreit:

Bild

Diesen habe ich dann in einen Wagen gesteckt, Achsen vorher entfernt:

Bild

Dann habe ich die länge der Massekontakte zurecht geschnitten (geht wunderbar mit ner kleinen Nagelschere)

Bild

....und dann an die Achsen angepaßt, damit diese einen leichten Kontakt haben.....

Bild

Ergebnis:

Bild

Läuft wunderbar, kein quietschen, kein allzuhoher Rollwiederstand.

Beleuchtung ist mit einer LED leiste, wobei ich dem Koch das Neonlicht gelassen habe, die anderen LED habe ich mit einem Edding 3000 in orange bearbeitet. Denke für einen Museumszug ist das OK.

Aber es gibt ja auch noch andere Typen von Drehgestellen. Habe ich auch wieder mit der Nagelschere bearbeitet (OK, 1 Pin ist abgebrochen, aber es war der 1. Versuch) und es funktioniert:

Bild

Ergebnis:

Bild

Hier muß ich aber noch etwas dimmen und die Kabel verschwinden lassen + Fahrgäste einsetzen.

Ich hoffe ich habe euch ein paar Anregungen gegeben. Jeder hat doch irgendwo ein paar alte Schleifer rumliegen, so kann man den "Schrott" weiterverwerten.

Kann mir auch vorstellen, das mit nem alten Lokschleifer zu machen, diesen dann an das Drehgestell ankleben.

@Mod: wenn das Thema in der falschen Rubrik ist, bitte verschieben.

Viele Grüße

Markus
Märklin seit 1974. Epoche I - IV. DB AG? Neee!! Keine Loks/Wagen mit viereckigem Keks.
h.-h.kiltz
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#2

Beitrag von h.-h.kiltz »

Noch einfacher geht das mit einer verzinnten Litze, die in 6 - 8 Windungen eng um die Achse gewickelt wird.
Gruss
h.-h.kiltz
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MaMä
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#3

Beitrag von MaMä »

Mag sein, daß das mit einer verzinnten Litze auch funktioniert. Aber eine verzinnte Litze läßt sich auch nicht so einfach biegen und mir wäre die Unwägbarkeit, daß sich doch irgendwo etwas verklemmt oder reinzieht, etwas zu hoch.

Ich finde Markus' (hallo Namensvetter!) Lösung einfach eleganter. Vor allem deshalb, da ich auch noch einen ganzen Sack voll Schleifer der alten Beleuchtungsmodule herumliegen habe ...

Gute Idee. Wundert mich, daß da noch keiner vorher darauf gekommen ist.

Gruß,
Markus
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JSteam
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#4

Beitrag von JSteam »

...also das mit der verzinnten Litze ist im besten Fall eine Notlösung. Ich mache das nur wenn es gar nicht anders geht. Dagegen ist die Methode mit dem Schleifer richtig professionell. Nur eben teuer...
Ich verwende dünne Blechstreifen, die unter die Achsen geklemmt werden und an die ein Kabel gelötet wird. Herstellungskosten minimal und Zeitaufwand sehr gering.

Ferenc
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#5

Beitrag von Ferenc »

Hallo Jürgen,
alla RTS :wink: wenn ich dich richtig verstanden habe.

Ferenc
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MarkWald
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#6

Beitrag von MarkWald »

Hallo Jürgen,

ich kaufe mir ja keine neuen Schleifer für den Umbau, die sind übrig geblieben von Innenbeleuchtungen (weil ich ja nur einen Schleifer benötige -> stromführende Kupplung) oder es sind ausrangierte Schleifer.

Von daher sind die Kosten nicht erwähnenswert.

Gruß

Markus
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K.Wagner
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#7

Beitrag von K.Wagner »

Hi,
habs an andrer Stelle schon mal beschrieben,
ich verwende ausgediente Gitarrensaiten - E- oder H-Saiten extra light gauge - die lassen sich gut löten und erhöhen den Rollwiderstand so gut wie gar nicht.
Man kann sie als Achs- oder Radschleifer einsetzen, je nachdem wie man sie biegt. Lötbarkeit ist 1a.
Kosten: 0€, da ich immer einige Meter abgespielter Saiten habe....
Zeitaufwand: 10min / Drehgestell, ca. 20min für 3-achsigen Umbauwagen, nach Einarbeitung - versteht sich.
Hauptgrund war der geringe Rollwiderstand! Ich kann jetzt alle Achsen / Räder eines Zuges als Massekontakt heranziehen, ohne dass es die Zugkraft meiner Loks zu stark beeinträchtigt. Der Mittelschleifer ist schon genug.
Vergleich Roco Achs-Schleifer (CU-Bronce, nur ein Kontaktstreifen -z.B. in Umbauwagen: Auf meiner 3% Steigung rollte der Wagen runter und blieb nach ca. 50cm stehen - mit Saiten bremste eine Kurve nach 1,5m den Wagen (bzw. meine Hand, sonst wäre er abgestürzt....).
Gruß Klaus
coolfool
Ehemaliger Benutzer

Hallo beisammen

#8

Beitrag von coolfool »

Hat schon jemand mal die Messinghefter aus dem Bürobereich anstelle der Schleifer genutzt ??? Oder sind diese zu dick ??

Ich hoffe Mann / Frau weiss, welche ich meine ... :lol:

Grüße
Georg
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sebem
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#9

Beitrag von sebem »

K.Wagner hat geschrieben:Hi,
habs an andrer Stelle schon mal beschrieben,
ich verwende ausgediente Gitarrensaiten - E- oder H-Saiten extra light gauge - die lassen sich gut löten und erhöhen den Rollwiderstand so gut wie gar nicht.
Man kann sie als Achs- oder Radschleifer einsetzen, je nachdem wie man sie biegt. Lötbarkeit ist 1a.
Kosten: 0€, da ich immer einige Meter abgespielter Saiten habe....
Zeitaufwand: 10min / Drehgestell, ca. 20min für 3-achsigen Umbauwagen, nach Einarbeitung - versteht sich.
Hauptgrund war der geringe Rollwiderstand! Ich kann jetzt alle Achsen / Räder eines Zuges als Massekontakt heranziehen, ohne dass es die Zugkraft meiner Loks zu stark beeinträchtigt. Der Mittelschleifer ist schon genug.
Vergleich Roco Achs-Schleifer (CU-Bronce, nur ein Kontaktstreifen -z.B. in Umbauwagen: Auf meiner 3% Steigung rollte der Wagen runter und blieb nach ca. 50cm stehen - mit Saiten bremste eine Kurve nach 1,5m den Wagen (bzw. meine Hand, sonst wäre er abgestürzt....).
Kannst Du mal bitte ein paar Fotos dazu einstellen? Kann mir darunter gar nichts vorstellen.
Wenns ne Lösung ist, zieh ich meinem Sohn mal ein paar Saiten von der Gitarre :D
Gruß Marc
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K.Wagner
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#10

Beitrag von K.Wagner »

Werd versuchen, mal ein paar Bilder zu machen. Ist nur etwas schwer zur Zeit, da der "Aufbewahrungsschrank" etwas verstellt ist. Net bös sein, wenns erst nächste Woche was wird.
Gruß Klaus
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sebem
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#11

Beitrag von sebem »

Nur kein Stress. Freu mich schon auf die Bilder.

Danke.
Gruß Marc
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K.Wagner
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#12

Beitrag von K.Wagner »

Habe "leider" nur die Bilder meiner 3yg-Umbauten von Fleischmann - aber das Prinzip ist zu erkennen. In Drehgestellen geht es sogar noch etwas einfacher, wenn mann unislierte Achsen hat, braucht man die Drähte nur auf den Achsen schleifen lassen. Die Befestigung erfolgt mittels "Durchfädeln" durch vorhandene Bohrungen und ggfalls Fixierung durch Kontaktkleber (nach dem Anlöten des Anschlußdrahtes)

Bild
Bild
Bild
Gruß Klaus
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Railstefan
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#13

Beitrag von Railstefan »

Hallo an alle,

mit alten ausgedienten oder überzähligen M-Schleifern kann man auch sehr einfach Beleuchtungen in Gebäudedächer wie z.B. Lokschuppen bekommen, wenn das Dach abnehmbar bleiben soll und man keine Lust auf irgendwelche Kabelschleifen mit Steckern hat.

Einfach den Schleifer in Schleifschuh und Halter zerlegen und beide Teile mittig durchtrennen, so dass man 2 ungefähr gleich große Stücke hat. Man braucht ja für die Beleuchtung 2 Pole.
An die beiden Schuhstücke von oben ein Kabel anlöten (z.B. auf den beiden umgebogenen Enden) und mit der ursprünglichen Schleiferseite mit Sekundenkleber o.ä. unter das Dach kleben und mit den Leuchten verbinden.
An die beiden Halterteile ebenfalls Kabel anlöten im Bereich der ursprünglichen Schraube und diese so in das Gebäude einbauen (evtl aus Bausatzresten hierfür kleine Hilfsplattformen ins Gebäude kleben), das sie wie kleine Arme nach oben etwas überstehen und beim Aufsetzen des Daches dann mit leichter Spannung auf die Gegenstücke dort drücken.

So ist ein sicherer Kontakt eigentlich kein Problem und man kann das Dach einfach abnehmen.

Gruß
Railstefan
Leonboy96
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#14

Beitrag von Leonboy96 »

mhm...jetzt eine frage du hast über die achsen den massekontakt und wo hast du (+) dran ?? hast du eine stromfürrende kupplung??oder soetwas ?? danke...
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K.Wagner
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#15

Beitrag von K.Wagner »

Hi Leon,

vermutlich meinst Du in Deinem Posting mich.....

Die Wagen haben eine 2-polige TAMS-Kupplung, den Schleifer (aktuelle Bauausführung für 3yge-Wagen von Märklin) habe ich am BD montiert - das fotofierte Gestell stammt von einem der anderen Wagen. Aber auch am BD habe ich den Massekontakt analog ausgeführt.
Bei diesen Wagen nehme ich die Masse wegen der Isolierung der Radsätze von beiden Rädern ab - bei nichtisolierten Radsätzen geht es auch direkt von der Achse - damit wird die eh schon geringe Bremswirkung noch weiter reduziert....
Gruß Klaus
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floete100
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Re: Hallo beisammen

#16

Beitrag von floete100 »

coolfool hat geschrieben:Hat schon jemand mal die Messinghefter aus dem Bürobereich anstelle der Schleifer genutzt ??? Oder sind diese zu dick ??

Ich hoffe Mann / Frau weiss, welche ich meine ... :lol:

Grüße
Georg
Hallo Georg,

die Dinger kannst Du vergessen.
1. Zu dick
2. Nicht elastisch genug: Die Biester sind ja im Gegenteil darauf getrimmt, wieder und wieder gebogen werden zu können, ohne zu brechen :)
3, Nicht aus Messing! Material ist Stahl - lediglich vermessingt

Gruß,
Rainer
Am Ende wird alles gut.
Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..

Mein Anlagenthread: Die unendliche Geschichte ...

Mein schwierigstes "Winzprojekt": Inneneinrichtung Kabinentender BR 50

steve1964
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#17

Beitrag von steve1964 »

-

Ich habe mal die Feld Wald und Wiesen Methode angewendet :

einfach die Litze ohen Zinn um die Achsen gezwirbelt .

Läuft und leuchtet gut .

Steve
Ich baue , also bin ich .

Berderwe
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#18

Beitrag von Berderwe »

Hallo Moba-Kollegen,

wenn auch ein sehr alter Thread noch ein kleiner Tip von mir zu den Massefedern für Innenbeleuchtungen.
Voriges Jahr auf der Messe in Leipzig habe ich bei Hufing Tronic Masseschleifer von Gleichstromern bekommen.
Diese sind ähnlich den Märklin-Massefedern.
Ich habe sie nur gekürzt und entsprechend einer Vorlage einer Original-Märklin-Massefeder
abgewinkelt, damit sie auf den Achsen halten. Das Kabel habe ich dann direkt angelötet.
Wenn ich mich richtig erinnere hat eine Feder ca. 50 oder 60 ct gekostet.
Zur Information ein Bild dieser Massefeder, links unbearbeitet recht vorbereitet

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Welz
Bild

P. S.
Wenn ich mich richtig erinnere, laufen sie unter der Bezeichnung "Radschleifer".
Aber das wissen die Gleichstromer besser.
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Peacy Stein
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#19

Beitrag von Peacy Stein »

Die Schleifer von Hufing-Tronic nutze ich auch.

http://www.hufing-tronic.de/
Dann unter -› Waggon Beleuchtungen HO,TT,N -› Schleifer und Kontakte
-> Universal Schleifkontakte für H0 Personenwagen

Ich bin mit diesen Massefedern sehr zufrieden. Bei Roco Personenwägen passen die Schleifer auch hervorragend. :-)
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MarkWald
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Re: Basteltip Massekontakt für Innenbeleuchtung

#20

Beitrag von MarkWald »

Hallo Zusammen,

danke nochmal für Eure vielen Anregungen und Tips.

Mir ging es in diesem Thread darum das man alte Schleifer nicht einfach wegwirft, sondern diese in der von mir beschriebenen Funktion weiterbenutzen kann. (wenn man ein wenig basteln möchte)

Ich glaube, momentan schweifen wir etwas vom Thema ab :wink:
Fertige lösungen kaufen ist ja einfach :)

Liebe Grüße

Markus
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