Ackiwil II

Bereich für alle Themen rund um den Bau von Anlagen und Dioramen (Bauberichte bzw. Bautagebücher, handwerkliche Fragen, Techniken, etc.)
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Acki59
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Re: Ackiwil II - Nördlicher Teil SchaBhf erreicht!

#476

Beitrag von Acki59 » Mo 28. Jan 2019, 07:16

Guten Morgen Andree

Danke für Deinen Besuch und die lobenden Worte zu meiner Arbeit!
joda44 hat geschrieben:
So 27. Jan 2019, 17:18
...
Dein Bild von der Modultrennung ... Ich muss (oder will) an meinen H0e Teil auch teilen. Wie auffällig ist das denn nach dem Schottern?
(Gibt es da eigentlich auch was fertiges?)
Bzw - hast du das mal mit Messing Schrauben ausprobiert?
...

Das löten der Schienen auf eine Messingschraube ist wohl schon lange Standard. Mir schien die hier angewendete Technik einfach noch etwas sicherer und präziser zu sein. Ich habe schon mal getestet einzelne Stücke von Schwellen einzukleben und dann zu schottern. Das geht und lässt den Kupferstreifen verschwinden.
Da die Gefahr einer elektrischen Brücke durch den Leim besteht, werde ich aber die blanke Fläche vorher lackieren. In nächster Zeit werde ich mal einen entsprechenden Versuch starten und hier berichten.


Im Moment beschäftigen mich halt noch die Monitorfrage und die Ruine, die mir - im Rohbau auf der Anlage - doch etwas zu voluminös erscheint. Bevor ich sie fertig ritze, werde ich sie einmal etwas tiefer setzen und das Bild dann neu beurteilen ...

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Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#477

Beitrag von Heichtl » Mo 28. Jan 2019, 07:26

Guten Morgen Acki,

Ich finde nicht, dass die Ruine zu groß wirkt.
Aber ein Versuch diese etwas niedriger zu setzen, kann ja nicht schaden :wink:

Gruß
Matthias
M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen :mrgreen:


vorherige M-Gl.-Anlage

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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#478

Beitrag von hubedi » Mo 28. Jan 2019, 08:19

Hallo Acki,

ich denke, die Größe passt. Solche Wehranlagen wurden sehr wuchtig und imposant ausgelegt. Auf dem Foto sieht es nur so aus, als stünde die Mauer recht nahe an den Gleisen. Ist der gezeigte Standort der Stellprobe endgültig? Sonst würde ich den Ruinenkomplex etwas von der Bahnstrecke abrücken.

Prinzipiell hast Du Dir eine schöne Aufgabe auferlegt. Solche Ritzereien in Gips sehen fertig immer sehr authentisch aus. Das mag am Material liegen aber der Hauptanteil dieser vorbildnahen Erscheinung beruht m.E. auf der erkennbaren Handarbeit. Solche mittelalterlichen Gebäude wurden nun mal Stein auf Stein von Menschen errichtet. Moderne Architektur spiegelt eher die industrielle Produktion wider. Das etwas krumme bzw. organische Aussehen alter Gemäuer ist mit Mauerplatten oder gar Bausätzen nur sehr schwer nachzubilden. Es braucht wohl die Hand eines lebenden Menschen, um die für uns heutigen Betrachter romantisch wirkenden Gebäude alter Zeiten als Modell auferstehen zu lassen. Eine Spritzgussmaschine vermag es offenbar nicht, einem Bausatz eine Seele einzuhauchen. Die Hand des Modellbauers schon ...

LG
Hubert
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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#479

Beitrag von Acki59 » Mo 28. Jan 2019, 09:16

Guten Morgen Matthias und Hubert

Merci für Eure Beurteilung - ein klein wenig tiefer setzen werde ich dann mal noch ausprobieren ... :wink:

Hubert, das ist eine ganz schöner philosophische Abhandlung über das Steine ritzen - gefällt mir sehr gut!

Die südliche Begrenzung der Ruine kommt natürlich dann bündig zur Mauer unter dem Weinberg zu liegen!
Ich habe den Rohbau noch etwas länger gemacht, damit er nicht zu klein ist, egal, wie er dann platziert wird: Hier stellt sich für mich dann noch die Frage, ob im rechten Winkel zur bestehenden Mauer oben und unten, oder schräg, an die aktuelle östliche Begrenzung des Weinberges angepasst, in etwa wie auf diesem Bild hier ...

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So hatte ich es mir eigentlich auch vorgestellt, als mir die Idee mit diesem Raumteiler gekommen war!
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#480

Beitrag von hubedi » Mo 28. Jan 2019, 11:27

Hallo Acki,

nun der Schwenk von der Philosophie zur Praxis ... und gleich wieder zurück. :D

Das Schrägstellen mag optisch besser passen, aber die Altvorderen hätten dann ein statisches Problem lösen müssen. Je größer der Winkel zwischen Mauer und Hang wird, desto mehr müsste sie seitlichen Kräften standhalten. Klar ... bei 90° wäre es dann eine Stützmauer. Mir stellt sich immer die Frage, warum hätten die Altvorderen so bauen wollen?

Jetzt kratzen wir wieder ein wenig an der Modellbauphilosophie ... ich finde, ein Modell wirkt dann authentisch, wenn sich der Sinn des Baus für den Betrachter irgenwie erahnen lässt. So ein Turm wurde i.d.R. ja nicht einfach zum Selbstzweck errichtet, sondern die Form deutet auf eine militärische Einrichtung hin. Es gibt zwar sicher draußen einige Beispiele, wo man Macht demonstrieren wollte, indem man dem vermeintlich Unterlegenen demonstrierte, wir können etwas, was Du nicht kannst. Die Römer benutzten angeblich gern solche Tricks z.B. am Limes ... das Ergebnis ist bekannt.

Ich neige bei meinen Bauten dazu mich zu fragen, warum stand dieser Klotz in der Gegend herum. Auf Deinen Fall übertragen ... was wurde verteidigt bzw. befestigt und wie wollte man dem potentiellen Gegner Paroli bieten. Wie hätte man das Gelände benutzen können, um diese Absichten zu unterstützen. Wenn Dir dazu eine passende Geschichte einfällt, ergibt sich der vorbildnahe Charakter beinahe von selbst ...

LG
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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#481

Beitrag von Acki59 » Mo 28. Jan 2019, 13:44

Hallo Hubert

Da wo heute ein Zug durchfährt, ist eine Durchfahrt durch die Landschaft. Oft war da auch vor der Eisenbahn schon ein Weg entlang eines Hügels, ggf durch einen Geländeeinschnitt. An solchen Stellen wurden Wegzölle erhoben, nicht selten fortifizierte Bauten aufgestellt. Insofern könnte die jetztige Ruine damals eine Funktion erfüllt haben: Die Bewohner hatten hier ihren Wohnsitz und Arbeitsplatz gehabt ... :wink:

Die statisch Überlegung mit dem Winkel zum Hang und entsprechenden Druckverhältnissen habe ich mir - ehrlich gesagt - so gar nicht gemacht :oops: . Muss nun also schauen, ob die 20 Grad verantwortbar sind, oder wie das Gelände östlich der Mauern zu verlaufen hätte ...

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Danke für Deine philosophischen und physikalischen Gedanken!
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#482

Beitrag von Baureihe55 » Mo 28. Jan 2019, 18:57

Hallo Hubert und Acki,

Klar, unsere Vorfahren hätten eine solche militärische Anlage gebaut, um entweder strategisch wichtige Punkte zu sichern oder um an geeigneter Stelle, an der Handeltreibende vorbei kamen, Wegelagerei zu betreiben, sprich: Steuern einzufordern.
Allerdings wurden in den aller seltensten Fälllen Mauern quer durch ein Tal gebaut, um Steuern einzutreiben. In der Regel reichte es, Posten an die Strasse zu stellen. Die Befestigung diente eher dazu, den Stützpunkt auch zu halten, wenn mal ein feindliches Heer statt einiger Händler die Straße lang kam.

Die fette Mauer, die du gebaut hast, Acki, diente in aller Regel dazu, den Punkt der Burg zu sichern, der bei einem feindlichen Angriff am schwächsten war. Das war bei einer Burg in Hanglage die Seite, an der man mit Hilfe von Belagerungswerkzeug am ehesten angreifen konnte.

Jetzt sieht man von deiner Ruine nur noch einen Turm und eine Mauer. Denkbar wäre, daß dies Reste einer Stadtbefestigung sind. Dann könnte die Mauer Rest einer Stadtmauer sein. Dann müsste dahinter aber auch eine Siedlung anschliessen. Wenn das eine Burg war, die an enger Stelle der Talsohle stand, um den Passanten ins Säckel zu greifen, würde ich den Turm eher an die untere Ecke stellen und die Mauer parallel zur Bahnlinie. Denn die Talsohle wäre dann wohl der gefährdetste Punkt der Anlage gewesen, der zum Schutz die höchste und fetteste Mauer erfordert hätte, die sogenannte Brandmauer oder Firewall.

Eine dritte Alternative wäre, die Burg ca 10 cm höher zu stellen, auf eine Felsnase, die zur Bahnlinie hin steil abfällt. Dann wäre ein Angriff von Talseite eher schwierig und die fette Mauer hin zur Weinbergseite oder Richtung Hochebene würde viel Sinn machen.

Hier mal ein Foto einer Burg, die mir gerade einfällt, weil sie ganz ähnlich liegt wie deine Ruine. Ehrenfels am Rhein bei Rüdesheim. Im Weinberg auf einer Felsnase über der heutigen Bahnlinie, seit altersher der Weg, den die Händler zu Pferde oder zu Schiff nahmen. Die Brandmauer steht zum Berg hin, zu den Seiten eher kleine Mäuerchen, zum Tal hin reicht der Felsvorsprung.

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Re: Ackiwil II - Touchscreen oder klassischer Monitor mit Maus?

#483

Beitrag von Samy » Mo 28. Jan 2019, 20:26

Servus Acki,
ob Touchscreen oder klassischer Monitor…. bei der Entscheidungsfindung werde ich wohl nicht viel beitragen können. Persönlich finde ich ein Touchscreen irgendwie cooler, aber ob das in deinem Fall auch wirklich praktisch ist…keine Ahnung.

Bei der Ruine kann ich Dich aber beruhigen, die passt von der Größe sehr gut. Sieht auch von der Form her sehr gut aus. :gfm:
Wegen der Platzierung:

Bild

so finde ich es auch ganz gut, nur würde ich die Ruinenmauer etwas kürzen, damit zum Gleis ein größerer Abstand entsteht. Momentan wäre mir das etwas zu nah.

Die Steinanordnung der Ruine finde ich persönlich aber etwas zu gleichmäßig, zu modern gemauert. Hier mal ein Bild von mir, ebenfalls alles aus Gips gekratzt/ geritzt. Ist auch ein viel größerer Maßstab, aber zum Vergleichen der Mauerstruktur vielleicht ganz hilfreich.

Bild

Nimm Dir diese Kritik bitte nicht zu Herzen, ist nicht böse gemeint. Auch wenn Du das jetzt nicht mehr ändern möchtest… kein Ding. :wink: So schlimm sieht deine Mauer ja jetzt auch nicht aus. Bei Dir ist von der Unterkonstruktion, über die Elektrik, bis zur Gleisverlegung alles perfekt, da dachte ich mir, dass könnte Dich eventuell mal stören.

LG
Samy

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#484

Beitrag von Acki59 » Di 29. Jan 2019, 06:58

Guten Morgen zusammen

Eure Kritik und Einwände, sowie Erklärungen sind mir wichtig!
Niemandem gedenke ich böse zu sein ...

Das mit der zu schön errichteten Steinmauer ist mir auch schon aufgefallen - hier besteht tatsächlich Handlungsbedarf.
Die Mauer wird selbstverständlich soweit von den Gleisen zurückgenommen, dass sie auf die gleiche Höhe mit der bestehenden Mauer vom Weinberg kommt.
Die aktuelle Mauer ist ja das Überbleibsel von vier Mauern, die die Burg eingefriedet hatte - insofern hat sie so, wie sie steht, absolut ihre Berechtigung. Was ich östlich davon noch an Ruinenteilen anhängen werde, ist noch in Planung ...
Anders als jetzt kann ich sie nicht platzieren, also den Turm nicht weiter von den Gleisen entfernen.


Ich habe mich nun entschieden sie im rechten Winkel zu den bestehenden Mauern zu platzieren - neben den Argumenten von Hubert steht sie auch ästhetisch imA so am besten (hängt whs zusammen ...).
Ich habe sie 20 mm tiefer gesetzt, die Mauerruine nach Süden aber noch nicht gekürzt und einmal eine Stellprobe gefilmt ...

Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#485

Beitrag von joda44 » Di 29. Jan 2019, 23:03

Hallo Acki,

ich würde hier am Ende eine moderne Absteifung vorschlagen.
Oder eine Moderne Mauer, 90 Grad zur Ruine, die den lichten Raum des Gleises zu Ruine abtrennt.
Das wäre dann ein moderner Bahnbau, der den lichten Raum sichert.
Idee?

Gruß
Andree

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#486

Beitrag von Donautal » Di 29. Jan 2019, 23:59

Auf dem Video kommt es ganz gut rüber: da steht ein noch immer imposanter Rest-Turm einer ehemals imposanten Burg. Mir erscheint es passend und aus dieser Perspektive ein Blickfang.

Bezüglich Mauerresten frage ich, wo die restliche Seiten der Burg waren. In diese Richtung ein Mauerrest könnten das Kopfkino anheizen. Sofern es nicht einfach nur ein vorgelagerter Aussichtsposten („Luginsfeld“) war.

Wenn von den Mauern so wenig übrig geblieben ist - warum ist der Turm noch komplett? Sofern von späterer Zeit gesichert, wäre an dortiger Stelle meist „moderneres“ Mauerwerk, also gleichmässiger.
Die hier passt zwar nicht zu Deiner Anordnung, aber das Prinzip, das ich meine, wird vielleicht klarer:
https://www.burgen.de/burgen-und-schloe ... g-honberg/
Die beiden Türme wurden in der Neuzeit aufgebaut - und passen überhaupt nicht zum ursprünglichen Bau.
Ich denke also, emtweder muss der Turm noch bröckeln, oder die Wiederherstellung könnte sich an leicht anderer Mauerweise widerspiegeln.

Auch frage ich mich, ob Du den Turm hohl machen wirst, oder solide, also gedeckelt.
An den Aussenmasse würde ich nichts ändern.


Zurück zum Anfang: sehr gute Idee, echt passend. Und wie immer bei Dir perfektionistisch, ohne jeden Zweifel. :gfm:


By the way: Finger wieder OK? Mir tut es jetzt noch weh wenn ich nur an das Bild denke...
Eine 50 Jahre alte, über 30 Jahre abgebaute (und somit nicht bespielte) Anlage wird für die nächste Generation wieder restauriert.
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=156146

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#487

Beitrag von alex57 » Mi 30. Jan 2019, 02:33

Hallo Acki,

den Turm und die Mauer hast du sehr schön geritzt. Deine Ritzarbeit gefällt mir shr gut. Auch die unebene Struktur der Mauer hast du prima hinbekommen. :gfm: :gfm: :gfm:

Was mir nicht gefällt ist, das die Mauer bis fast ans Gleis rangeht. Da wird es aber für Fels bis zum Mauerfuss eng. Das zegt dein Video sehr gut. :bigeek:

Ich würde die Mauer mit Turm so drehen, das die geritzte Turmseite mit Mauer nach vorne , in der gesamten Breite, zum Gleis hin zeigt. Ich habs versucht mal auf dem Foto einzuzeichnen.
Dann hättest du Platz, die graue Bruchsteinmauer unterhalb des Turmes weiterzuführen und könntest so das steile Gelände zum Turm+Mauer gut abfangen. :redzwinker:

Bild

Was soll den rechts vom Brettchen ( mit Kabelkanal ) entstehen, bzw. ist dort geplant. Ein Foto von der rechten Seite auf den Turm wäre nicht schlecht, für weitere Anregungen.


Liebe Grüsse

Alex
Alex aus dem Rheinland


Über Gegenbesuche würde ich mich freuen!


Meine Anlage Weinheim http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=96427


Ebenfalls im Klub bekennender Marzibahner :redzwinker: Dampf-und Dieselfan :hearts:

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#488

Beitrag von Acki59 » Mi 30. Jan 2019, 07:30

Guten Morgen allerseits

Da ist ja einiges an Inputs und Fragen zusammengekommen ...
joda44 hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 23:03
Hallo Acki,

ich würde hier am Ende eine moderne Absteifung vorschlagen.
Oder eine Moderne Mauer, 90 Grad zur Ruine, die den lichten Raum des Gleises zu Ruine abtrennt.
Das wäre dann ein moderner Bahnbau, der den lichten Raum sichert.
Idee?

Gruß
Andree
Gute Idee!
Überlegt habe ich mir, einfach die Bruchsteinmauer, die links der Ruine besteht, weiter zu führen.

Donautal hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 23:59
...
Bezüglich Mauerresten frage ich, wo die restliche Seiten der Burg waren. In diese Richtung ein Mauerrest könnten das Kopfkino anheizen. Sofern es nicht einfach nur ein vorgelagerter Aussichtsposten („Luginsfeld“) war.
Der Rest der Burg befindet sich östlich. Dort werden noch einige Ruinen-Reste entstehen.

Donautal hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 23:59
Wenn von den Mauern so wenig übrig geblieben ist - warum ist der Turm noch komplett? Sofern von späterer Zeit gesichert, wäre an dortiger Stelle meist „moderneres“ Mauerwerk, also gleichmässiger.
...
Ich denke also, emtweder muss der Turm noch bröckeln, oder die Wiederherstellung könnte sich an leicht anderer Mauerweise widerspiegeln.
Das ist in der Realität ja häufig so: Der Turm wird erhalten und restauriert, den Rest überlässt man der Natur.
Hier ein sehr schönes Beispiel : https://www.upperrhinevalley.com/de/the ... waldenburg
Detailarbeiten an Gestein und Mauerwerk werden ja noch folgen - dann kann versucht werden diese Unterschiede herauszuarbeiten.

Donautal hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 23:59
Auch frage ich mich, ob Du den Turm hohl machen wirst, oder solide, also gedeckelt.
...
By the way: Finger wieder OK? Mir tut es jetzt noch weh wenn ich nur an das Bild denke...
Turm wird gedeckelt mit Zinnen und Aussichtsplatform. Es besteht ein eingelegte Styrodurstück, welches noch herausgearbeitet werden muss.

Der Finger ist geheilt. Danke für die Nachfrage!


alex57 hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 02:33
...
Was mir nicht gefällt ist, das die Mauer bis fast ans Gleis rangeht. Da wird es aber für Fels bis zum Mauerfuss eng. Das zegt dein Video sehr gut. :bigeek:

Ich würde die Mauer mit Turm so drehen, das die geritzte Turmseite mit Mauer nach vorne , in der gesamten Breite, zum Gleis hin zeigt. Ich habs versucht mal auf dem Foto einzuzeichnen.
Dann hättest du Platz, die graue Bruchsteinmauer unterhalb des Turmes weiterzuführen und könntest so das steile Gelände zum Turm+Mauer gut abfangen. :redzwinker:

Bild

Was soll den rechts vom Brettchen ( mit Kabelkanal ) entstehen, bzw. ist dort geplant. Ein Foto von der rechten Seite auf den Turm wäre nicht schlecht, für weitere Anregungen.
...
Das mit der zu weit nach Süden reichenden Mauer ist schon weiter oben geklärt: Ist provisorisch so lange, weil ich nicht wusste, wie schräg sie gestellt werden soll. Wird entsprechend gekürzt.
Auch der Abschluss gegen die Gleise ist in (gedanklicher) Arbeit.
Gedreht soll sie aber nicht werden!

Bilder von Osten werden bei Gelegenheit folgen ....


Danke an Euch alle für's Mitdenken - Es gibt Anstösse und Hilfeleistungen!
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#489

Beitrag von Rudi » Mi 30. Jan 2019, 11:29

Hallo Acki

So, jetzt ich.
Den Turm finden ich im wahrsten Sinne herausragend. Da muss man auch nicht nichts erklären, der steht da so in seiner Pracht und fertig. Was sich da die Vorfahren so dabei gedacht haben, egal. Sollte wohl eine Abschreckendes Wehrbauwerk sein. Für mich absolut schlüssig. :gfm:
Dann noch eine persönliche Meinung: ich täte die Mauer schräg zum Gleis stehen lassen. Alles so im rechten Winkel, ich weiß nicht. Aber so sehe ICH das.
Mir gefällt auf jeden Fall deine Baukunst. Überrasch uns. :wink:

Gruß.
Rudi
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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#490

Beitrag von Acki59 » Mi 30. Jan 2019, 16:07

Hallo Rudi

Deine Überlegungen verstehe ich schon, aber wenn man das Ding hin und her schiebt und dreht, dann landet man halt immer wieder beim rechten Winkel, bzw. bei der Anlehnung an die Gegebenheiten des Geländes!


Aber zurück zum anderen aktuellen Hauptthema:

Gibt es Liebe auf den ersten Blick?

Ich glaube es gibt sie!

Ich habe den Dell P2418HT gesehen und es war um mich geschehen ...
Na ja, eigentlich nicht so direkt; etwas länger und zum Teil direkt unanständig begafft habe ich das Teil schon. Und dann natürlich mehrfach berührt - und dies überall ... :oops:
Aber dann wussten wir: wir wollen es zusammen versuchen! 8)

Nun bin ich seit 2 h am austesten mit iTrain: alles was ich auf dem Gleisbild bedienen will und kann funktioniert tadellos mit dem Touchscreen. Die Präzision ist sehr gut, die Empfindlichkeit hervorragend und die Fingerabdrücke auf der matten Oberfläche so gut, wie nicht auffindbar! Ganz anders, als auf der sehr spiegelnden Glasfläche, des ebenfalls in der engeren Wahl befindlichen Iiyama Produktes.
Bei den 24 Zoll sind die Zugfelder so gross, dass die frei schwebende Hand diese zuverlässig trifft beim fahren mit D&D.
Einzig den langen Mausclick links habe ich noch nicht ”gefunden” ...
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#491

Beitrag von Darius » Mi 30. Jan 2019, 19:11

Hallo Acki, Du Schwerenöter... :fool: 8)

Glückwunsch zur neuen Partnerschaft :D

Das interessiert mich auch, Deine Test werde ich verfolgen.

Betreibst Du den Monitor mit dem von Dir bisher verwendeten alten Laptop? Läuft das gut?

Viele neugierige Grüße,
Daniel
Hier geht´s zur Baubegleitung:
viewtopic.php?f=15&t=158655 "Opa´s MoBa reloaded"

Sollte ich mal im Eifer des Gefechts vergessen, wer ich bin: Mein "echter" Name ist Daniel.

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#492

Beitrag von Acki59 » Mi 30. Jan 2019, 19:33

Hallo Daniel
Darius hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 19:11
...
Betreibst Du den Monitor mit dem von Dir bisher verwendeten alten Laptop? Läuft das gut?
...
Nein, der hat eine miese Grafikkarte - und ich aktuell etwas wenig Platz zwischen dem Chaos im Modellbahnzimmer ... :oops:

Ich habe iTrain als client auf meinem “richtigen” Laptop installiert. Damit kann ich iTrain - und damit die Eisenbahn - mit diesem Gerät vom Wohnzimmer aus steuern. Ich sehe die Züge dann halt nur im Gleisbild fahren ... :wink:
Das ganze ging plug-and-play: Monitorkabel und USB-Kabel verbinden, einschalten, zweiten Monitor als Erweiterung definieren und Gleisbild auf diesen verschieben. Fertig!

Der Monitor mit dem sehr schmalen Rand ist später im Stellpult auch nicht so platzeinnehmend. Und dies bei 24 Zoll!

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#493

Beitrag von Donautal » Mi 30. Jan 2019, 21:02

Hört sich wirklich prima an. Und der schmale Rand vom Monitor beeindruckt mich.
Ich glaube, ich muss das Teil auch mal ausprobieren,
Mir scheint Du hast eine sehr gute Wahl getroffen!
Eine 50 Jahre alte, über 30 Jahre abgebaute (und somit nicht bespielte) Anlage wird für die nächste Generation wieder restauriert.
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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#494

Beitrag von Darius » Mi 30. Jan 2019, 21:26

Hallo Acki,

danke Dir für die schnelle Antwort. Dachte mir, dass man schon eine etwas leistungsfähigere Grafikkarte braucht.
Aber der Monitor macht was her.

Viele Grüße von Daniel
Hier geht´s zur Baubegleitung:
viewtopic.php?f=15&t=158655 "Opa´s MoBa reloaded"

Sollte ich mal im Eifer des Gefechts vergessen, wer ich bin: Mein "echter" Name ist Daniel.


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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#495

Beitrag von mvaNmoba » Mi 30. Jan 2019, 23:06

Hallo Acki

Schickes Teil, deiner neuer Touch Screen.
Acki59 hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 19:33
Der Monitor mit dem sehr schmalen Rand ist später im Stellpult auch nicht so platzeinnehmend. Und dies bei 24 Zoll!
Baust du dem jetzt ein schönes Bedienpult, wo du ihn eben einlassen kannst ähnlich einem echten Gleisbildstellpult? Das wird sicher super!

Ich habe mir die Specs angeschaut. Extreme Anforderungen hat er nicht, ein Raspberry Pi würde die auch erfüllen. Wichtig ist einfach der HDMI oder Displayport Anschluss fürs Bild und ein USB für die Touch Funktionalität. Der RPi hat Displayport und HDMI. Du könntest vielleicht zwei solche Screens dranhängen und alles im Gleisbildstellpult einbauen... 8)
Acki59 hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 20:12
Bei beiden Varianten noch einen kleinen Monitor für Lokauswahl und Fahrpult auf dem Bedienpult
Ah Moment, du wolltest ja noch einen kleinen Monitor daneben. Wirklich? wie klein? Zum RPi gäbe es auch noch 10" Touchscreens.
Aber ehrlich, die Idee mit dem kleinen Monitor gefällt mir noch nicht so. Aber wenn du so einen grossen nimmst und den im Hochformat betreibst, ist das eher im Format der Lokliste und unten dran die Fahrpulte. Der zweite mit dem Gleisbild dann im klassischen Querformat daneben.

Das mit dem iTrain kurz-laaang Tippen wird schon noch werden... :P Da fällt mir noch was ein: Ich habe mir auch gleich noch ein Review Video von dem Monitor reingezogen. Nebenbei, der Reviewer war auch sehr angetan. Aber warum ich es hier erwähne: Wenn der Monitor auf dem Standfuss stand und in der Ecke etwas grob getouched wurde, hat das Ding gewackelt. Präzise kurz-laaang Tippen wird so extra tricky. Wenn du ihn also in dem Bedienpult integrierst, würde ich darauf achten, dass er da wie die Ruine felsenfest montiert und evtl. auch in den Ecken abgestützt wird.

Die Ruine wird auch genial. Mir hat die Perspektive aus dem Video extrem gut gefallen.

Viele Grüsse
Markus

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#496

Beitrag von hubedi » Do 31. Jan 2019, 06:17

Hallo Acki,

nach der kurzen aber intensiven Kennenlernphase wird nun also gefummelt. Schön, dass eure Beziehung unter einem guten Stern zu stehen scheint.
Ich hätte gar keinen Platz, um eine Kommandozentrale aufzubauen. In der Mark muss man wandern, wenn man am Ort des Geschehens sein will.

LG
Hubert
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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#497

Beitrag von Acki59 » Do 31. Jan 2019, 07:14

Guten Morgen Markus und Hubert
hubedi hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 06:17
...
In der Mark muss man wandern, wenn man am Ort des Geschehens sein will.
...
Der Bedeutung des Wortes entsprechend ist dies auch richtig so! :wink:

mvaNmoba hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 23:06
...
Baust du dem jetzt ein schönes Bedienpult, wo du ihn eben einlassen kannst ähnlich einem echten Gleisbildstellpult? Das wird sicher super!
So ist es geplant: Aber nicht eben, sondern leicht schräg stehend.

mvaNmoba hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 23:06
Ich habe mir die Specs angeschaut. Extreme Anforderungen hat er nicht, ein Raspberry Pi würde die auch erfüllen. Wichtig ist einfach der HDMI oder Displayport Anschluss fürs Bild und ein USB für die Touch Funktionalität. Der RPi hat Displayport und HDMI. Du könntest vielleicht zwei solche Screens dranhängen und alles im Gleisbildstellpult einbauen... 8)
...
Mit dem Raspberry Pi habe ich mich noch nie beschäftigt - ob ich da jetzt auch noch einsteigen soll?!
Beim zweiten Bildschirm dachte ich so an 12-15 Zoll.
Und für den PC an so ein Mini Dings, wie den Esprimo von Fujitsu,

mvaNmoba hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 23:06
Aber wenn du so einen grossen nimmst und den im Hochformat betreibst, ist das eher im Format der Lokliste und unten dran die Fahrpulte. Der zweite mit dem Gleisbild dann im klassischen Querformat daneben.
Die Idee ist faszinierend - ich weiss aber nicht, ob man einen Bildschirm hoch und einen quer als Erweiterung betreiben kann.
Muss mich da mal schlau machen!
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#498

Beitrag von mvaNmoba » Do 31. Jan 2019, 08:20

Guten Morgen Acki
Acki59 hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 07:14
Aber nicht eben, sondern leicht schräg stehend.
Ah immer diese Zweideutigkeit... :lol: Natürlich muss der geneigt sein. Ich dachte nicht an eben im Sinne von neigungslos sondern von niveaugleich in dem Pult eingelassen.
Acki59 hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 07:14
ich weiss aber nicht, ob man einen Bildschirm hoch und einen quer als Erweiterung betreiben kann.
Geht. Bei uns im Büro machen das welche, die viel Texten. Aber du brauchst einen Bildschirm/Grafiktreiber der die Rotation unterstützt.

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#499

Beitrag von Acki59 » Do 31. Jan 2019, 15:00

Hallo Markus

Bin gerade nach Hause gekommen und habe es sofort mit dem PIPO ausgetestet ...
mvaNmoba hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 08:20
...
Acki59 hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 07:14
ich weiss aber nicht, ob man einen Bildschirm hoch und einen quer als Erweiterung betreiben kann.
Geht. Bei uns im Büro machen das welche, die viel Texten. Aber du brauchst einen Bildschirm/Grafiktreiber der die Rotation unterstützt.
Mindestens unter Windows 10 kann man das problemlos einstellen!
Danke schon mal für die Idee!
Ungefähr so wäre es denkbar, nur dass der kleine Bildschirm mit Lokliste und Fahrregler vor dem grossen Monitor mit Gleisbild im Stellpult angeordnet wäre.

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Re: Ackiwil II - Eine Ruine entsteht

#500

Beitrag von Acki59 » Sa 2. Feb 2019, 12:42

Ein freundlicher Gruss zum Samstag!

Nachdem alle neuen Gleise nun stundenlang befahren und mechanisch, wie auch elektrisch, als zuverlässig eingestuft werden konnten, konnte die Anlage wieder an die Wand geschoben werden und Segment 1 durfte an seinen Platz zurückkehren ...

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Damit kann nun auch die zukünftige Landschaft in Sement 1 und 2 erahnt und die entsprechenden Anpassungen der Gelände-Übergänge studiert und geplant werden ...

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Gruss Acki

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