Ackiwil II feiert Jubiläum: 1'111 Tage Bauzeit!

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Frank K
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - wie weiter?

#576

Beitrag von Frank K »

Servus, Acki,

hab mal kurz in die verlinkte Anleitung reingeschaut. So, wie ich das Ganze verstehe, wirst Du für den Betrieb des Kehrschleifenabschnitts wohl eine ganze Rückmeldegruppe (A oder B) brauchen. Der Ausgang des KSM müsste dann auf die Klemmen 0 und B der entsprechenden Rückmeldegruppe geschalten werden.

Ciao, Frank
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - wie weiter?

#577

Beitrag von Acki59 »

Frank K hat geschrieben: Mo 21. Okt 2019, 10:23 Servus, Acki,

hab mal kurz in die verlinkte Anleitung reingeschaut. So, wie ich das Ganze verstehe, wirst Du für den Betrieb des Kehrschleifenabschnitts wohl eine ganze Rückmeldegruppe (A oder B) brauchen. Der Ausgang des KSM müsste dann auf die Klemmen 0 und B der entsprechenden Rückmeldegruppe geschalten werden.

Ciao, Frank
:shock:

Dann muss ich jetzt mal den Kollegen im iTrain-Forum fragen, wie ER das angeschlossen hatte!?
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst

#578

Beitrag von Acki59 »

Guten Morgen Kollegen

Das Ganze scheint also "recht einfach" zu funktionieren. Hier in der Anleitung zum Stärz KS-PIC https://www.firma-staerz.de/downloads/K ... Jan_22.pdf ist bildlich dargestellt, wie das KS-Modul angeschlossen wird und wie der Anschluss eines Belegtmelders funktioniert.
Offenbar verhält es sich beim ECoSDetector identisch!


Hier meine Zusammenfassung der Erklärungen aus dem iTrain-Forum dazu, falls sich jemand mit dem gleichen Problem mal beschäftigen will (und falls ich es wieder vergessen sollte. Dann kann ich auch wieder hier nachlesen ... :wink: ):

Bei einem normalen Gleisabschnitt ist der ECoSDetector an den Digitalstrom der Zentrale angeschlossen und der eine Pol B versorgt nun diesen Gleisabschnitt, während 0 direkt ans Gleis geht. So alles bisher!

Beim KS-Modul kommt der Digitalstrom mit beiden Polen in das KS-Modul. Gleichzeitig ebenfalls unverändert, wie bisher, in den ECoSDetector. Von hier geht nun B nicht mehr direkt an die Schiene, sondern in das KS-Modul. Aus diesem wird dann der Gleissabschnitt versorgt.

Wenn ich nur den Kehrschlaufenabschnitt überwachen will, reicht ein Anschluss am ECoSDetector, will ich die beiden kurzen Schaltgleise auch überwachen brauche ich halt 3 Anschlüsse vom ECoSDetector.
Beim ECoSDetector verhält sich also alles gleich, wie beim Stärz Belegtmelder auf der Skizze.
Die Anschlüsse vom Detector zum Gleis machen einfach einen Umweg über das KS-Modul.
Die anderen Anschlüsse am Detector werden nicht beeinflusst/beeinträchtigt.


Praktisch dürfte der Bau in den nächsten Wochen dann soweit sein, dass das Ganze in freier Wildbahn getestet werden kann!
Gruss Acki

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Frank K
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#579

Beitrag von Frank K »

Servus, Acki,

nach einem Blick auch auf die Staerz-Anleutung - würde S1 und S2 eher mit 10 cm veranschlagen, damit hinreichend Zeit für Zugerkennung und Umpolung bleibt. Mindestens eine Sekunde Reaktionszeit muss man dem Ganzen schon gönnen. :wink:

Viel Spaß und Erfolg beim Verkabeln und Testen! :D

Ciao, Frank
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#580

Beitrag von Acki59 »

Frank K hat geschrieben: Di 22. Okt 2019, 09:41 ...
nach einem Blick auch auf die Staerz-Anleutung - würde S1 und S2 eher mit 10 cm veranschlagen, damit hinreichend Zeit für Zugerkennung und Umpolung bleibt. Mindestens eine Sekunde Reaktionszeit muss man dem Ganzen schon gönnen. :wink:
...
Nachdem ich ja inzwischen eine Gleislänge von 143 cm erreichen kann, werden die 10 cm für die Schaltgleise problemlos möglich sein.
Es handelt sich hier um einen Streckenabschnitt, auf dem maximal 50 km/h gefahren werden darf. Dies entspricht 81.25 mm/s. Damit wäre dann auch die - von Dir geforderte - Reaktionszeit von einer Sekunde gewährleistet!


Im Hobbyraum ist es im Moment etwas unaufgeräumt und staubig ... und damit ungastlich.
Im Eisenbahnzimmer reicht der Platz nicht, um das Segment 6 zu umrunden und so bequem zu bearbeiten.
Also muss wieder einmal der Wohnzimmertisch für die nächsten Arbeiten hinhalten ... :wink:

Immerhin sind meine vierbeinigen Wohngenossen damit auch einverstanden, können sie doch so an den Arbeiten als Zuschauer - und gelegentlich auch als Behinderer - teilhaben!

Nachdem die ersten Lasto-Kork-Streifen verlegt sind, muss natürlich - trotz mehrmaligem vorgängigen rechnen und Tabellen konsultieren - noch einmal 1:1 kontrolliert werde, ob das freie Lichtraumprofil auch reicht ...

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Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#581

Beitrag von Emmentaler »

Nabend

Da ich kürzlich ein Stärz KS-PIC mit Weichensteuerung an einer 1-Gleisigen Kehrschleife verbaut habe kann ich betätigen das die Steuerung sehr schnell ist.
Selbst bei maximaler Geschwindigkeit gibt es keinerlei Probleme, die Umschaltung der Gleise wie auch der Weiche erfolgt unmittelbar bei überfahren der Trennstelle.
Bei 50 Km/h würde wahrscheinlich ein 1cm Sensorgleis genügen. Bei mir sind es ca. 10cm.

viewtopic.php?f=5&t=172549

Grüsse
Walter
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#582

Beitrag von alex57 »

Hallo Acki,

es freut mich, dass du deine wohlverdiente Sommerpause beendest und es in Ackiwil II wieder weitergeht und du ein neues Projekt Kehrschleife angehst. :gfm: :gfm: :gfm:

Ich habe die Skizze von Georgio betrachtet :bigeek: ....wow, ...., dann bin ich wieder froh, das ich Pickelfahrer mit dem K-Gleis digital überhaupt keine Kehrschleifenmodule und Verkabelungen und Trennstellen brauche. Ich hab ja auch eine Kehrschleife....Gleise Zusammenstecken und Strom dran und los geht es. :redzwinker:


Liebe Grüsse


Alex
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Über Gegenbesuche würde ich mich freuen!


Meine Anlage Weinheim http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=96427


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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#583

Beitrag von Acki59 »

Emmentaler hat geschrieben: Di 22. Okt 2019, 21:03 Nabend

Da ich kürzlich ein Stärz KS-PIC mit Weichensteuerung an einer 1-Gleisigen Kehrschleife verbaut habe kann ich betätigen das die Steuerung sehr schnell ist.
Selbst bei maximaler Geschwindigkeit gibt es keinerlei Probleme, die Umschaltung der Gleise wie auch der Weiche erfolgt unmittelbar bei überfahren der Trennstelle.
Bei 50 Km/h würde wahrscheinlich ein 1cm Sensorgleis genügen. Bei mir sind es ca. 10cm.

viewtopic.php?f=5&t=172549

Grüsse
Walter
Guten Morgen Walter

Es freut mich, dass Du den Weg nach Ackiwil gefunden hast und bedanke mich für Deinen Input!


alex57 hat geschrieben: Di 22. Okt 2019, 21:26 ...
Ich habe die Skizze von Georgio betrachtet :bigeek: ....wow, ...., dann bin ich wieder froh, das ich Pickelfahrer mit dem K-Gleis digital überhaupt keine Kehrschleifenmodule und Verkabelungen und Trennstellen brauche. Ich hab ja auch eine Kehrschleife....Gleise Zusammenstecken und Strom dran und los geht es. :redzwinker:
...
Hallo Alex

Soll ich Dich jetzt um Deine Pickel beneiden? ... :roll:
Ich glaube, das Schema von Giorgio sieht nur so kompliziert aus, weil er halt parallel zwei Kehrschlaufen hat!
Gruss Acki

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respace99
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#584

Beitrag von respace99 »

Hallo Acki, Alex
Acki59 hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 09:11 Ich glaube, das Schema von Giorgio sieht nur so kompliziert aus, weil er halt parallel zwei Kehrschlaufen hat!
... genau - es sind zwei Kehrschleifen mit Rückmeldung und da innerhalb der Kehrschleife die Polarität wechselt musste ich anstelle der LocoNet-Rückmelder (welche pro Rückmelder nur eine Polarität zulassen) LDT-s88N-Rückmelder verwenden, da dort jeweils für 4 Eingänge die Polarität gewechselt werden kann - ansonsten hätte ich einen 8-er Rückmelder mit nur drei Eingängen "verbraucht".

@Acki: Sorry für das "missbrauchen" Deines Threads, wenn unpassend melde Dich, dann entferne ich den Beitrag.
Gruss
Giorgio

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alex57
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#585

Beitrag von alex57 »

Acki59 hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 09:11

Hallo Alex

Soll ich Dich jetzt um Deine Pickel beneiden? ... :roll:

Hallo Acki,

---um Himmels Willen nein.....Pickel haben auch Nachteile gegenüber DC Gleisen, z.B. bei jeder Art der Ausgestaltung zwischen den Gleisprofilen, da stören Pickel enorm , oder Schlackegrube. :shock: :bigeek:

Da ich mich der Elektrik und Verkabelungssachen schwer tue, kommen mir bei Kehrschleife die Pickelgleise sehr entgegen. :gfm: :gfm: :redzwinker:


Liebe Grüsse


Alex
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#586

Beitrag von Acki59 »

respace99 hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 10:00 ...
@Acki: Sorry für das "missbrauchen" Deines Threads, wenn unpassend melde Dich, dann entferne ich den Beitrag.
Kein Problem Giorgio!
Das ist ja ein Thread in dem über die Themen, die beim Bau und bei den Gesprächen auftauchen, diskutiert werden soll!
Eine weiterführende Erklärung kann ja mal einem anderen Leser auch wieder helfen. So habe ich mir einiges hier im Forum "erarbeiten" können.
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#587

Beitrag von Emmentaler »

Acki59 hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 09:11
Guten Morgen Walter

Es freut mich, dass Du den Weg nach Ackiwil gefunden hast und bedanke mich für Deinen Input!
Hallo Acki
Gern geschehen. Ich habe mal ganz vorne angefangen zu lesen und durfte mit Erleichterung feststellen das ich nicht der einzige bin der nach 20 Jahren Pause wieder angefangen hat.
Und da ich in diese Zeit nicht so viel mtbekommen habe konnte ich erfreut feststellen das es eine Holcim-Lok gab oder gibt um dann sogleich zu bemerken das man die in H0 nicht mehr bekommt.
Aber ich schweife ab....
Irgendwie finde ich es spannend und beängstigend zu gleich wie viel Kabel und sonstiges Stromzeugs trotz Digitalsteuerung verbaut werden muss, oder auch nicht?
Ich meinte mich zu erinnern das es vor 25 Jahren geheissen hat das alles einfacher wird.

Grüsse
Walter
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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#588

Beitrag von Acki59 »

Emmentaler hat geschrieben: Mi 23. Okt 2019, 19:14 ....
Irgendwie finde ich es spannend und beängstigend zu gleich wie viel Kabel und sonstiges Stromzeugs trotz Digitalsteuerung verbaut werden muss, oder auch nicht?
Ich meinte mich zu erinnern das es vor 25 Jahren geheissen hat das alles einfacher wird.

Grüsse
Walter
Ja, vor inzwischen 27 Jahren, als ich vor der Entscheidung analog/digital stand, konnte man hören es brauche nur noch 2 Kabel und jede Lok auf der Anlage macht, was sie soll ... und dies noch in unterschiedliche Richtungen!
Das war mir dann doch zu einfach und ich wollte mir eine Klingeberger http://www.klingeberger.de/firmengeschichte.htm Steuerung bauen ...

Das mit den 2 Kabeln stimmt ja heute noch ... aber halt nur zum fahren.
Wenn man mehr an Steuerung, Kontrolle, Überwachung und Automatisierung will, dann braucht es Unmengen an Kabel und Bauteilen. Wie bei Analog ... oder noch mehr.
Hat mich echt auch überrascht ... :wink:
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#589

Beitrag von hubedi »

Hallo Ack i,
Acki59 hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 07:32... Das mit den 2 Kabeln stimmt ja heute noch ... aber halt nur zum fahren. ... Wenn man mehr an Steuerung, Kontrolle, Überwachung und Automatisierung will, dann braucht es Unmengen an Kabel und Bauteilen. Wie bei Analog ... oder noch mehr. ...
Hm ... hast Du mal versucht, eine analoge Automatik aufzubauen ... eine Steuerung, die auch nur ansatzweise das kann, was Du mit einer PC-Steuerung erreichen kannst? :D

Auch das Schalten der Weichen, Signale oder sonstiger Einrichtungen funktioniert ... entspr. Decoder vorausgesetzt ... über die zwei Leitungen. Kompliziert wird es erst, wenn man einen PC als Spielpartner hinzuschalten möchte. Aber auch das ist m.E. um Größenordnungen einfacher, als bei einer analogen Lösung. Natürlich muss man sich in die entspr. Bustechnik zur Rückmeldung einarbeiten. Das gilt aber für jede Technik.

Ich denke, das Unbehagen kommt mehr daher, dass sich die meisten Modellbahner mit analoger Technik vertrauter fühlen. Ich habe noch ein kleines Büchlein hier, in dem analoge Elektronikschaltungen zur Moba-Steuerung gezeigt und erklärt werden. Naja ... ööhh ... einfacher ... hm ... nee, nicht wirklich. :D

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#590

Beitrag von LaNgsambahNer »

hubedi hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 14:13 Kompliziert wird es erst, wenn man einen PC als Spielpartner hinzuschalten möchte. Aber auch das ist m.E. um Größenordnungen einfacher, als bei einer analogen Lösung. Natürlich muss man sich in die entspr. Bustechnik zur Rückmeldung einarbeiten. Das gilt aber für jede Technik.

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Re: Ackiwil II - Kehrschleife - (theoretisch) gelöst!

#591

Beitrag von Acki59 »

hubedi hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 14:13 ...
Hm ... hast Du mal versucht, eine analoge Automatik aufzubauen ... eine Steuerung, die auch nur ansatzweise das kann, was Du mit einer PC-Steuerung erreichen kannst? :D

...
Ja ... eben so etwas http://k.f.geering.info/modellbahn/tech ... enkung.htm , bzw. das Klingeberger System; Dutzende von Kärtchen mit Relaisverknüpfungen hatte ich schon geschrieben ... :shock:

G&R hatte ich später natürlich auch schon angeschaut und schnell festgestellt, dass man damit kein Geld sparen kann ...

Am Schluss geht wohl eben doch nichts über Digital und PC :wink:

Und wenn man es dann auch noch langsam zu begreifen beginnt 8)


Und Unbehagen hatten wir ja schon von klein auf immer wieder: vor dem Nachbarhund, vor dem Knecht Ruprecht, vor dem Lateinlehrer, vor Frauen mit grossen Brü ... :oops:
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II

#592

Beitrag von Darius »

Acki59 hat geschrieben: Do 24. Okt 2019, 15:53 vor Frauen mit grossen Brü ...
Acki :bigeek: :bigeek: :bigeek: :!:
Contenance :!: :!:


Viele Grüße,
Daniel
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viewtopic.php?f=15&t=158655 "Opa´s MoBa reloaded"

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Re: Ackiwil II

#593

Beitrag von Acki59 »

Guten Morgen Stummis

Die Bahngesellschaft Ackiwil wünscht Euch einen schönen Sonntag …

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Zuletzt geändert von Acki59 am Mo 28. Okt 2019, 06:48, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II

#594

Beitrag von hubedi »

Hallo Acki,

ahh, die Vorstandsvorsitzenden der Bahngesellschaft überwachen - zumindest bei der grauen Emminenz mit leicht grimmigem Blick - das Geschehen ... :D

LG
Hubert
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Re: Ackiwil II

#595

Beitrag von Ralf1968 »

Gude Acki,

typisch Katzen, wenn die ne Kiste sehen, rein und ausfüllen :mrgreen:

Klasse deine sorgsamen Arbeiten.

Viele Grüße
Ralf
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Re: Ackiwil II

#596

Beitrag von Acki59 »

hubedi hat geschrieben: So 27. Okt 2019, 09:57 ...
ahh, die Vorstandsvorsitzenden der Bahngesellschaft überwachen - zumindest bei der grauen Emminenz mit leicht grimmigem Blick - das Geschehen ... :D
...
Der etwas grimmige Blick von Igor ist schnell erklärt: kurz vorher habe ich ihm ein Tütchen Gleisverbinder abgenommen, mit dem er irgendwo verschwinden wollte ...
Gruss Acki

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Re: Ackiwil II

#597

Beitrag von Acki59 »

Modellbau ist anspruchsvoll - er soll aber nicht aufwändiger, als notwendig sein ...


Habe ich dieses, mein Motto schon einmal erwähnt? ... Sonst halt jetzt!

Holz ist bei uns recht teuer. Daher kommen die präzise zugeschnittenen Teile für die Segmentrahmen schon seit Anfang von www.expresszuschnitt.de

Nun bin ich ja beim Bau des Segmentes mit den Hauptverbindungen der verschiedenen Ebenen der Anlage angelangt. Hier braucht es neben einer flachen Bypass-Strecke, die es weiterhin erlaubt, im SchaBhf im Kreis zu fahren und einer einspurigen Bypass-Strecke hinauf zur Paradestrecke, auch einen grossen, zweispurigen Wendel zur obersten Ebene der Anlage.
Wenn ich nun all die Zeit rechne, um diesen Wendel herzustellen, graut es mir. Und wenn ich an all den Verschnitt und die damit entstehenden Kosten denke, dann noch mehr ...

Warum also nicht einen Bausatz kaufen?
Gedacht ist er für einen einspurigen H0-Wendel ... Bei mir dient er dann für einen zweispurigen N-Wendel ...

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Zuletzt geändert von Acki59 am Mo 28. Okt 2019, 20:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ackiwil II

#598

Beitrag von Darius »

Hallo Acki,

tolles Motto :gfm:

Und wenn die Wendel funktioniert, ist das doch super. :D

So genau würde ich das zumindest nicht sägen können...

Viele Grüße,
Daniel
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Re: Ackiwil II

#599

Beitrag von inet_surfer88 »

Hallo Acki,

zu deiner Entscheidung mit der Wendel kann man dich nur beglückwünschen. Wenn ich an meine unzähligen Stunden denke an denen ich versucht habe die Sticksäge im Kreis zu schwingen. :banghead: :banghead: :banghead:

Die Sägerei hat zwar auch Spass gemacht, aber man ist auch froh wenn es dann vorbei ist. Du kannst diese Zeit jetzt für andere Bautätigkeiten nutzen, ich denke eine gute Entscheidung.


Gruß Rüdiger
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hubedi
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Re: Ackiwil II

#600

Beitrag von hubedi »

Hallo Acki
Acki59 hat geschrieben: Mo 28. Okt 2019, 17:19... Modellbau ist anspruchsvoll - er soll aber nicht aufwändiger, als notwendig sein ... Holz ist bei uns recht teuer. ...
Im Prinzip stimme ich Deinem Motto zu. Aber was ist "notwendig"? Wenn Du dazu ein paar Modellbauer befragst, wirst Du mindestens doppelt so viele Meinungen einsammeln können. Die Klärung dieser Frage ist genau das gewisse Geheimnis der Meister unseres Fachs.

Frisches Holz ist nach meiner Erfahrung - obwohl teuer eingekauft - oft für meine Bedürfnisse nicht zu gebrauchen. Das in den Baumärkten und Holzhandlungen stehende Material ist i.d.R. viel zu frisch ... gestern noch im Wald ... heute im Regal. Du kannst an dem verzogenen Zeug noch die Vögelchen zwitschern hören, die eben noch auf dem Baum gesessen haben. Wenn Du einen Propeller oder ein Alphorn bauen möchtest, sieht die Sache anders aus. Die meisten Kanthölzer im Regal haben schon eine passende Krümmung. :D Es lohnt sich inzwischen tatsächlich, günstige Vollholzmöbel zu kaufen und auseinander zu nehmen. Das ist oftmals günstiger als Leimholzplatten ... :shock:

Ich persönlich mag ja den Selbstbau. Gerade weil neues Holz nicht nur bei Euch teuer ist. Mit ein wenig Werkzeug oder wenigstens dem Zugang zu einer einigermaßen ausgestatteten Werkstatt lässt sich dem Problem des teuren Werkstoffs zu Leibe rücken. Der Unterbau meiner Anlage hat kaum etwas gekostet ... außer der Arbeitszeit natürlich. Er entstand fast ausschließlich aus Abfall und Sperr-"Müll". Die Tischlerplatten bekam ich von einer aufgelösten Ausbildungswerkstatt. Die Azubis hatten darauf erst einmal Elektroschaltungen montiert. Niemand wollte den Stapel Platten, weil nun ein paar Schraubenlöcher zu sehen waren. Für mich das ideale Material, um daraus die L-Träger für die Leistenkästen zu bauen. Das Holz der Leistenkästen entstammt im Wesentlichen aus zurechtgeschittenen Einwegpaletten. Im örtlichen Baumarkt lagen die Dinger als Brennholz im Container und nach einer Frage an den Lagerchef konnte ich meinen Kofferraum füllen. Das Sperrholz meiner Wendeln besteht zum größten Teil aus Schrankrückwänden ... ja, das gab es mal ... echtes Sperrholz als Rückwand ... kein 3 mm HDF. Mit einer Zirkellatte und Stichsäge waren in einer Stunde alle Trassenbretter gesägt ... für nix. Die Kanthölzer für die Anlagenbeine bestehen aus altem Bauholz, was mein Schwager gegen Abholung für seine Holzheizung geschenkt bekam. Es war zwar etwas Arbeit, aus dem alten Zeug die besten Stücke herauszufiltern und die Längen ohne Nägel zu finden, aber nach dem Zuschitt und dem Abhobeln hätte man kaum so gut abgelagertes Material im Baumarkt finden können.

Modellbau kann teuer sein ... muss es aber nicht. Das wäre vlt. so mein Motto ... :fool:

LG
Hubert
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Und hier stelle ich mich kurz vor ...

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)
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