Vorstellung Bietschtalbrücke in Nord-Modul

Bereich für alle Themen rund um den Bau von Anlagen und Dioramen (Bauberichte bzw. Bautagebücher, handwerkliche Fragen, Techniken, etc.)

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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

Vorstellung Bietschtalbrücke in Nord-Modul

#1

Beitrag von Ludmilla » Mi 2. Sep 2009, 17:33

Hallo, Liebe Stummis,
das mit den Bildern klappt jetzt (glaub ich):

Also, wie bereits erwähnt, habe ich die Bietschtalbrücke von Faller in HO in ein Modul nach Nordmodulnorm eingebaut.
Nordmodul arbeitet normalerweise mit den Maßen 100 x 50 cm, für diese Brücke natürlich viel zu klein. Mein Modul hat die Maße 140 x 60 x 55 cm.
( L-B-H ). Höhe über SO 105 cm. Das kann man individuell mit den Füßen einstellen.

Zum Bau der Brücke ist folgendes zu sagen : Ein bisschen genau sein, reicht nicht, man muss RICHTIG genau arbeiten. Zuerst fallen kleine Fehler kaum auf, aber wenn sie eigepasst werden muss, fallen einem alle Sünden ein. Sehr wichtig ist, das man alle Gradreste wirklich entfernt, weil beim späteren Zusammenbau die einzelnen Gefache ineinander greifen.
Die Bauanleitung kann man gut nutzen, nur bei den Wartungsgängen und Treppen in der Brücke ist es wichtig, das man sie vorher einklebt. Nachher kommt man sehr schwer dran.
Bild
Bild
Bild
Bild

Das kurz zum Bau dieser Brücke, selbst meiner Frau war das Ding einen Blick wert, ansonsten schaut sie kaum mal rein in meinen Dienstraum.
Auf dem dritten Foto sind die Treppen im inneren gut zu erkennen, die klebt man besser in den Bogen ein, bevor die eigentliche Brücke drauf kommt. Zum Altern schreibe ich morgen mehr.

Machts gut,
Burkhard.


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Maerklin93
Ehemaliger Benutzer

#2

Beitrag von Maerklin93 » Mi 2. Sep 2009, 17:49

Hi

Ich finde das ist eine sehr schoene Brücke, weiter so!

Wie hoch is sie von der platte aus?

Lg Tobias


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#3

Beitrag von Ludmilla » Mi 2. Sep 2009, 18:06

Hallo Tobias, habe das Maß nicht im Kopf.
Ist das bei Euch auch alles so gross? Was hab ich falsch gemacht? Die
Bilder sind alle 800x600.

LG
Burkhard


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Bremer
Ehemaliger Benutzer

Re: Vorstellung Bietschtalbrücke in Nord-Modul

#4

Beitrag von Bremer » Mi 2. Sep 2009, 18:22

Moin Burkhardt,

sehr schick, sowas würde ich mir wohl nicht zutrauen :? :roll:

Wegen den Bildern:

Ich habs mal geordnet, siehe unten :D

Du musst lediglich Zeilenumbrüche zwischen die img-Tags bringen, automatisch werden sie nicht umgebrochen :wink:

Code: Alles auswählen

[img]http://www.abload.de/img/pic_0456fg4l.jpg[/img]
[img]http://www.abload.de/img/pic_04692izd.jpg[/img]
[img]http://www.abload.de/img/pic_00034efe.jpg[/img]
[img]http://www.abload.de/img/pic_00082cyn.jpg[/img]

Bei Bedarf kannste ja den Quelltext kopieren

MfG Niklas 8) :D


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#5

Beitrag von Ludmilla » Mi 2. Sep 2009, 18:24

Hallo Niklas,
ich danke Dir.


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rehann
Ehemaliger Benutzer

#6

Beitrag von rehann » Mi 2. Sep 2009, 19:11

Hallo Burkhard,
da hast du dir ein tolles Thema ausgesucht.
Deine Brücke sieht schon richtig gut aus.


Falls du den Holzkasten des Moduls noch nicht erstellt hast, dann möchte ich dir noch einen Hinweis geben:
Bin Mitglied im MEC Barsinghausen (das sind die "Erfinder" des Nordmoduls) und eines unserer Mitglieder hat vor vielen, vielen Jahren ebenfalls ein Modul mit dieser Brücke gebaut. Obwohl gutes Holz verwendet wurde, hat sich aufgrund der Größe & Gewicht an der Schwachstelle (in der Mitte des Moduls) das gesamte Holz verzogen. Als Ergebnis hat unsere Brücke jetzt einen kleinen Hügel in der Mitte :cry: Hier mal eine etwas übertriebene Zeichnung:
Bild

Nun muss man dazu sagen, dass der Ausschnitt fast einen Meter in der Tiefe ergibt und die Hänge rechts und links durch den notwendigen Gips richtig Gewicht auf die Waage bringen.

Wir haben inzwischen einen Rahmen aus Metallrohren als zusätzliche Versteifung eingezogen und konnten somit teilweise die Verspannung etwas beseitigen. Ganz ist es uns allerdings nicht gelungen.
Gleichzeitig haben wir das Gewicht dermaßen angehoben, dass bei dem Teil der Begriff "transportabel" und "Modul" eigentlich nicht mehr stimmt :)

Solltest du einen ähnlichen Ausschnitt darstellen wollen, dann sehe genügend Verstrebungen (egal ob aus Holz oder sonstige im Baumarkt erhältliche Alu-Profile etc.) vor. Wäre einfach zu Schade, wenn ein weiteres Modul in ein paar Jahren das gleiche Schicksal wie unser Schmuckstück erleiden würde.

Ansonsten bin ich gespannt, wie dein Modul weiter am entstehen ist.

Viele Grüße
Roland

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#7

Beitrag von Werdenfels » Mi 2. Sep 2009, 20:17

Hallo!

Ich war so frei, bei den Bildern mal einzugreifen.

*Moderation*
Gruß
Michael
Bild

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#8

Beitrag von JoMä » Mi 2. Sep 2009, 22:46

Hallo,

mir gefällt die Brücke auch sehr gut!!!

Ich freue mich schon auf weitere Bilder! :wink:

Viele Grüße,
LG vom Joey ;)
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actihippo
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#9

Beitrag von actihippo » Do 3. Sep 2009, 08:19

ich habe die Brücke auch fwertiggebaut und muss Sie nun noch in meine Anlage einbauen. Alles in Alleim eine sehr schöne, imposante Brücke, das Highlight auf meiner anlage :-)

Viele Grüsse
Nils


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uwe 1109
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#10

Beitrag von uwe 1109 » Do 3. Sep 2009, 08:25

Morgen Burkhard,

da hast dir aber schön was vorgenommen.

Bis jetzt gefällt mir das sehr.
Auch ich bin schon sehr gespannt auf den weiteren Werdegang.

Für meine Anlage wäre das viel zu groß,oder ich hätte nahezu nur
das Brückenmodul.

Also,bitte berichte uns weiter über Deine Fortschritte.

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#11

Beitrag von Stellwerk » Do 3. Sep 2009, 08:42

Hallo,

tolle Arbeit! Freue mich schon auf weitere Bilder von dem Projekt.

Grüße
Thomas
Viele Grüße aus dem Rheinland
Thomas

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#12

Beitrag von krokodilsbb » Do 3. Sep 2009, 17:07

gute sache, vor allem eine verdammt imposante brücke...mehr will
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Wagen: Arnold, Brawa, Fleischmann, Hobbytrain, Liliput, Modellbahn-Union, REE, Roco, Rocky-Rail, Trix
Gleis: Kato Unitrack
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Schöne Grüße

Stefan


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#13

Beitrag von Ludmilla » Do 3. Sep 2009, 17:35

@ Roland, Danke für den Tip, ich habe auch Bedenken wegen des Gewichtes.

Für die Vorder - und Rückseite habe ich Multiplexplatten der Grösse 15 x 1400 x 50 mm im Baumarkt gekauft und gleich zuschneiden lassen.
Kosten ca. 80 Euro, aber was anderes schien mir zu unsicher.
Die Köpfe bestehen aus 12 mm Pappelsperrholz, die habe ich allerdings lasern lassen. Nach dem Aussägen des Taleinschnittes sah das ganze dann so aus:

Bild

Dann habe ich so ein Set im Baumarkt gekauft, womit man Holzdübel einbringen kann, mit etwas Geduld gelingt das sehr genau. Lamellos wären sicher besser gewesen, aber die Fräse ist mir zu teuer.

Bild

Zusammenbau der Seitenteile. Hier muss man sich entscheiden, ob man die Frontplatten auf die Köpfe leimt oder andersherum, ich habe mich für die 1. Variante entschieden. Dabei noch gleich Versteifungen eingeleimt.

Bild

So habe ich die Beine eingabaut, natürlich abnehmbar, mit Schlossschrauben befestigt.

Bild

Jetzt habe ich Spanten aus 12 mm Tischlerplatte zugesägt und eingeleimt.
Wichtig ist zu sagen, das leimen allein nicht reicht, zusätzlich wurde alles auch verschraubt. Gleichzeitig wurden an den Köpfen die Gleistrassen eingebaut. Der Abstand zwischen oberen Spanten muss exakt stimmen, damir die Brücke mit ca. 1 mm an jeder Seite reinpasst. Bild kommt später, muss mal was essen gehen.


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rehann
Ehemaliger Benutzer

#14

Beitrag von rehann » Do 3. Sep 2009, 18:05

Hallo Burkhard,
da war aber jemand fleißig!

Die vordere Anlagenkante mit dem sehr schmalen Restbrett in der Mitte ist genau unser Problem gewesen. Da hat es das Holz durch Gewicht und häufigen Transport nach außen gezogen und dadurch ist der Knick entstanden. Allerdings ist auf unserem Modul die Schlucht auch bis auf ca. 10 cm über den Fußboden runtergezogen. Somit sind die Gipsberge = Gewicht schon heftig.

Ich würde auf alle Fälle noch mehrere Querspanten einziehen und sogar auf jeder Modul-Anschlußseite unten noch ein Querbrett einziehen bzw. die Seitenteile vom Modulbrett noch bis auf Unterkante runterziehen. Dann schaut man nicht in den Berg hinein und stabiler wird es auch. Kann man ja leichteres Holz verwenden.

Gruß Roland


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#15

Beitrag von Ludmilla » Do 3. Sep 2009, 18:34

So sieht das ganze mit eingeleimten Spanten aus. In diesem Zustand habe ich alles 2x mit einer Schutzlasur gestrichen ( ausser die Multiplexplatten), das reguliert die Luftfeuchtigkeit im Holz und beugt so weitesgehend irgendwelchen Verzugsneigungen vor.

Bild

Jetzt habe ich die Aufnahmen für die Brückenköpfe aus Resten zusammengebaut. Ach hier habe ich 2 x mit der Schutzlasur gepinselt.

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Da diese Brücke nur völlig gerade ausgerichtet werden kann, wenn der tragende Bogen leicht unter Spannung steht, habe ich hier eine Konstruktion mit Gewindestangen gebaut, damit lässt sich alles Millimetergenau einstellen, nach festziehen der Kontermuttern sitzt alles bombenfest.

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So, für heute genug. Ich hoffe, ich konnte einigen von Euch Appetit auf diese schöne Brücke machen. Zum Schluss noch eine Frontalansicht.
In den nächsten Tagen mache mit der Vorstellung der Geländehaut, dem Einbau eines Wartungweges zur Brücke und der Felsgestaltung weiter.
Und natürlich die fachgerechte Verkabelung.

Tschüüüüüüüüüüüüüüss.

Bild


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#16

Beitrag von Ludmilla » Do 3. Sep 2009, 18:43

Hallo Roland,
vielen Dank für den Rat. Das wird unbedingt gemacht. Das Ding ist ja schon vollständig eingegipst, schätze das Gesamtgewicht auf ca. 35 kg.
15 kg Gips sind verbraucht, dann die schweren Multiplexplatten.
Ich muss mich aber sputen, im Oktober haben wir Ausstellung in Holzminden, da soll das Teil erstmals in die Anlage integriert werden.
Ohne Bäume vorerst, bin gerade dabei solche herrlichen Teile wie die vom Joost zu probieren.

Bye.
Burkhard.


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rehann
Ehemaliger Benutzer

#17

Beitrag von rehann » Fr 4. Sep 2009, 08:35

Burkhard hat geschrieben:Da diese Brücke nur völlig gerade ausgerichtet werden kann, wenn der tragende Bogen leicht unter Spannung steht, habe ich hier eine Konstruktion mit Gewindestangen gebaut, damit lässt sich alles Millimetergenau einstellen, nach festziehen der Kontermuttern sitzt alles bombenfest.

Moin Burkhard,
tolle Idee :!:
Diese Korrekturmöglichkeit hätten wir auch bestens gebrauchen können :lol:


Noch eine Anregung falls du am Kopfende noch ein Brett ansetzt:
Bild
So kann man es besser tragen. Vor allem sitzt dieser Einschnitt in der Mitte!
Wir haben den Ausschnitt so groß gemacht, dass wir bequem durchgreifen können um das Verbindungskabel anzuschließen.

Ich würde generell bei jedem Modul das runde Loch in ein Langloch erweitern. Rundes Loch = noch ein Relikt aus der Vergangenheit (meine Sichtweise) :wink:

Gruß Roland


PS: Falls du/ihr noch Kopfbretter benötigt. Kann man beim MEC Barsinghausen zum Selbstkostenpreis in 50iger und 70iger Länge erhalten. Die neugebauten Module der letzten 10 Jahre haben bei uns alle 70iger Breite. Da kann man auch ein wenig Landschaft gestalten. Ist das 50iger Brett nach hinten (Nordseite) um 20 cm verlängert.
Die Kopfbretter werden per Schablone von einem Tischlermeister erstellt.


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#18

Beitrag von Ludmilla » Sa 5. Sep 2009, 09:48

@ Uwe, natürlich hast Du völlig recht, das Modell ist für eine normale Heimanlage viel zu gross, mein Modellbahnzimmer ist 6m x 4m , auch das reicht normalerweise nicht. Aber dieses Modul ist in erster Linie für die MIG gedacht, dort in einer 30m langen Anlage kommt das erst richtig zur Geltung. Und zu Hause plane ich eine Rundumanlage, da kommt das Ding auf Rollen und wird als Verbindungsglied in der Tür eingesetzt werden.

@ Roland, vielen Dank für den Tip. Das mit dem Langloch ist eine super Idee.

So, heute kurz was zur elektrischen Verkabelung. Das daß nicht so einfach ist, machen folgende Bilder deutlich. Hab mal den Anschlussplan fotografiert. Der Anschluss erfolgt nach NEM 908 D, man kann das auch noch mal auf www.miba.de in der Rubrik Normen und Vorschriften nachschlagen.

Bild

Bild

Ich muss ehrlich sagen, ich hab das mit dem Strom nicht so. Ausserdem ist es natürlich bei einer Modulanlage extrem wichtig, das die Verkabelung
perfekt ausgeführt wird, denn wenn nach dem Aufbau irgendwo ein Kurzschluss oder eine andere Störung auftritt, kann das die ganze Austellung gefährden.
Da ist es natürlich gut, wenn man in der MIG jemanden hat, der es so richtig drauf hat. Bei uns ist das Andre, ein ruhiger, besonnener Könner - er kann es einfach. Also kam er zu mir nach Hause und anschliessend kann man sich absolut sicher sein, das auch alles funktioniert. :D

Zum Einsatz kommt hier ein 12-adriges Verbindungskabel, kombiniert mit SUB D 25 Steckern. Bei dieser langen Brücke gibt es die Besonderheit, das man auf einer Gleislänge von 1400 mm 2x einspeisen muss, da es wichtig ist, auf der Brücke eine 1 - 2 mm lange Gleislücke zu lassen, um die Ausdehnung des Gleises zu kompensieren.

Der Meister bei der Arbeit.

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Die Lötleiste am Ost-Kopf, zu sehen auch die Fahrstromspeiseleitung nach oben. Genauso wird auch am Westkopf verfahren.

Bild

Bild

Der 25-polige SUB D Stecker muss gut erreichbar am Modulende angebracht werden, da er die elektrische Schnittstelle zum Nachbarmodul darstellt.

Bild

Da diese Brücke natürlich nicht mit V-max befahren werden darf, werden die Züge an beiden Seiten mit modernen Ks - Signalen herruntersignalisiert. Hier schon mal ein Versuchsaufbau.

Bild


Fortsetzung folgt.
Schönes Wochenende.

Burkhard.


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Ludmilla
Ehemaliger Benutzer

#19

Beitrag von Ludmilla » Mo 7. Sep 2009, 20:05

Hallo Liebe Stummis,

heute nun noch mal ein paar Bilder zur Geländegestaltung.

Die Gleise wurden auf Kork verlegt und anschliessend auf Pertinaxplatten verlötet. Die Gleise auf der Brücke habe ich an einer Holzleiste ausgerichtet und Schwelle für Schwelle veklebt.

Bild

Die Geländehaut besteht aus Alu - Fliegengitter, mit Klammern angeheftet. Ich habe einen Elektrotacker benutzt, wichtig ist, das das Gewebe an den Kanten doppelt gelegt wird, sonst knallen die Klammern durch.

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Am linken Kopf kommt ein Wirtschaftsweg durch das Portal.

Bild

Fertiger Felsen am linken Brückenkopf

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Komplett eigegipstes Modul. Jetz beginnt die Begrünung.

Bild

Schönen Abend.


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uwe 1109
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#20

Beitrag von uwe 1109 » Mo 7. Sep 2009, 21:18

Abend Burkhard,

das sieht ja richtig klasse aus :!:

Da bin ich gespannt wie ein Bogen wie das mal fertig aussieht.

Bitte berichte uns unbedingt weiter darüber.

Danke schon mal im voraus.

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#21

Beitrag von steven465 » Di 8. Sep 2009, 00:55

Beim Vorbild wird die Brücke allerdings mit 80 kmh befahren, aber da stehen auch keine KS Signale :lol:

gruss, Steven
Gruss, Steven :)

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#22

Beitrag von Stellwerk » Di 8. Sep 2009, 11:44

Hallo,

einfach nur genial. Kann es kaum erwarten weitere Bilder zu sehen. :lol: :lol: :lol:

Tolle Arbeit :!: :!: :!:

Viele Grüße
Thomas
Viele Grüße aus dem Rheinland
Thomas

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#23

Beitrag von Spike » Di 8. Sep 2009, 11:55

steven465 hat geschrieben:Beim Vorbild wird die Brücke allerdings mit 80 kmh befahren, aber da stehen auch keine KS Signale
Permanente, ortsfeste Geschwindigkeitsbegrenzungen (auf einer Brücke, in engen Kurve usw.) werden auch nicht mit Hauptsignalen, sondern mit Langsamfahrtafeln "ausgeschildert". Im Buchfahrplan für die Lokführer sind diese Geschwindigkeitsbegrenzungen ebenfalls eingetragen.

Gruß,
- Spike

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#24

Beitrag von kaeselok » Di 8. Sep 2009, 12:59

Hallo Burkhard,

tolle Bilder! (ich wünschte, ich wäre schon so weit :oops: )

Die KS-Signale finde ich auch Klasse - bau sie ruhig in Dein Modul ein. Ob es die beim Vorbild gibt ist wurscht solange es Dir gefällt! Und da die KS-Signale so viele schöne, bunte Signalbilder liefern, sind die auch ein schönes Spielzeug! :D

Im anderen Bietschtalthread habe ich Dir den Link in die Ruhmeshalle geschickt wo ein Kollege das "Fangschienen-Problem" wirklich meisterhaft gelöst hat!!!

Viele Grüße,

Kalle


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rehann
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#25

Beitrag von rehann » Di 8. Sep 2009, 16:20

kaeselok hat geschrieben:Die KS-Signale finde ich auch Klasse - bau sie ruhig in Dein Modul ein. Ob es die beim Vorbild gibt ist wurscht solange es Dir gefällt!
Hallo Burkhard,
Hallo Kalle,
sehe ich genauso!!!

Zumal es allein schon deshalb völlig egal ist, da die Bieschtalbrücke zur Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS) in der Schweiz gehört! Und ich glaube nicht, dass Burkhard Links-Verkehr möchte und nach dem Schweizer-Vorbild baut. :wink:

Viele Grüße
Roland

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