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demagkran
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Kühlturm PartII

#26

Beitrag von demagkran »

Moinmoin,

nun kommt PartII des Kühlturmbaus,
hierfür wurden nun Holzwände aus dem Teilehalter getrennt,
wir nehmen wieder ein scharfes Skalpell:

Bild

Mit der Seitenwand wird begonnen, die Flanschflächen bekommen etwas Holzleim verpasst,
die Seitenwand darf auf dem Betonsockel Platz nehmen.

Bild

Damit die Seitenwand nicht umfällt, wird sie bis zum ankleben der unteren Stirnwand mit einem Winkel gestützt:
Bild

Nachdem die 2. Stirnwand angeleimt ist, ist als nächster Schritt der Einbau der Aussteifungselemente notwendig,
Jedes Bauteil hat einen entsprechenden Steg, bzw. Nut, indem es eingesteckt wird,
ein verdrehen oder vertauschen der Seiten ist nicht möglich, verdreht man es doch, würde es nicht passen.
Ist das erledigt, kann die 2. Seitenwand angeklebt werden.
Damit die Bauteile auch während des abbinden des Klebers nicht verrutschen und an ihrer Position bleiben,
wurden die Stoßstellen mit Malerkrepp fixiert.

Bild

Nach dem abbinden (geht schnell, nach ca. 30min.) kann man das Malerkrepp wieder abziehen.
Damit ist der Kühlturm nun schon zu 80% fertig.
Es fehlen noch die Blenden am Fundament zum abdecken der Klebestellen,
sowie das Stahlfachwerk um das Holz herum.
Oben am Abschluss kommt noch der Holzkranz dran.
Der Turm hat jetzt übrigens stattliche 26cm erreicht.

Das schaffe ich voraussichtlich am Sonntag, denn morgen nehme ich mir frei :pflaster: ,
da geht es in 1:1 mit der Oberhausener 41 360 auf "Pott-Tour", auch Teile des HKM-Gleisnetz werden befahren.

Bis dahin Montanics ;).

Viele Grüße.

Markus

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#27

Beitrag von hda »

Hallo,

Mensch der Kühlturm hat enorme Wirkung, es fängt schon an zu schneien! Und morgen solls sogar dick werden........
Aber ich fahr trotzdem Farbe besorgen, und wenn’s rutscht.

Sachma Markus, da hammse Dir aber nen alten Kühlturm aufgedreht! Der sieht ja schon ganz gebraucht aus........Bild

Dafür geht er schön flott vorwärts. Im Moment kann ich da nicht mithalten, ich hab nur 1 Treppe


Bild


Das Miststück hat mich zweimal fast zum Aufgeben gebracht. Beim Aufschieben der Treppenwangen stülpen sich die Zapfenränder der Stufen nach aussen, sodass sich das Material staucht. Man muss dann fest zusammenpressen, das geht aber nur bei der ersten Seite. die zweite ist zu schlecht zugänglich bzw. liegt hohl auf.

Habs mit Anfeuchten probiert, damit die Zapfen weicher werden, ist aber Jacke wie Hose.

Zwei Einzeltreppen hab ich komplett umgeknickt beim Drücken, konnte sie aber wieder zurückbiegen.
Jetzt ist alles einigermassen beieinander, nur sind die Treppchen wegen der beschriebenen Probleme ein wenig zu breit geraten. Werd dann schon sehen, ob das Gerüst aussenrum noch dran passt.

Wenn jemals einer so ein Ding ordnungsgemäss zusammengekriegt hat, dann verdient er meiner Meinung nach die Goldene Weissleimtube mit Eichenlaub und Schwertern...........

Aber interessant siehts aus, ne Treppe total ohne Gerüst Bild

Gruss
Heinz

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Jör g Schmidt
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#28

Beitrag von Jör g Schmidt »

Moin Heinz
Interessant find ich im ersten Moment die Anordnug der Plattformen im oberen Bereich, wird aber bestimmt einen Grund haben. :zahnlos:
Wenn ich das richtig sehe, haben wir eine Lösung bezüglich des Geländerdesigns.

moin Markus
toll, deine Ausführungen zum Bau. Der 2te Kühlturm geht die Woche raus. :wink:

Junior war heute da und hat mit den Öfen angefangen, den "Rest" hat er grad eingepackt für Zuhause.
Ich habe ihm zwischendurch beim Basteln zugeschaut und ein paar Weichen zerschnibbelt.
Die sollen zum Einen einen Servo anstelle des Originalantriebs bekommen und zum Anderen gut ausschauen, der Bericht zum Umbau folgt wenn die Servos da sind.
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

die Bergischen Hüttenwerke und Belval im Anlagenbau:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=82704

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#29

Beitrag von hda »

Hallo,

an den abweichenden Plattformen oben befindet sich nach meiner bisherigen Erkenntnis die einzige Verbindung zw. Treppenturm und Ofen, Jörg.
Die neun anderen Ausgänge bedienen anscheinend nur die Rohrbrücken und Winderhitzer.
Das erscheint mir ungut, denn bei einer Evakuierungssituation am Ofen muss z. B. jemand in Höhe Sieben fix überlegen, ob er schneller drei Stockwerke nach oben oder sieben nach unten rennt.........Bild

Aber wir müssen das ja eh ändern. wie hier zu sehen ist.
Ich hab Treppe und Gerüstteile mal zusammengelehnt


Bild


Die linke Wand ist ein Stück für Aufzug und Treppe, ebenso die hintere Wand.
So kann das nicht bleiben, weil wir beides getrennt aufstellen müssen, um unsere Stockwerkshöhen anzupassen.

Es hilft nix, eine Wand wurde in der Mitte, von der anderen ein 2mm-Streifen abgeschnitten.

Dann bleiben drei Treppenturm-Wände und der kleine Streifen der vierten Wand übrig.
Die geteilten Bühnen hab ich auch gleich eingesteckt


Bild


Viel Hoffnung hatte ich nicht, das alles irgendwie zusammen zu bringen.
Aber ganz unerwartet war die Treppe auf einer Seite ganz schnell drin


Bild


Nicht so schnell ging es mit der zweiten Seite..........Bild


Bild


Der dunkle Fleck ist Sekundenkleber. Manchmal kann man einfach nicht auf den Weissleim warten.....

Immerhin sieht es jetzt nicht mehr ganz hoffnungslos aus


Bild


Es fehlt halt eine 'Breitseite' und noch eine Menge Beiwerk aus dem Bausatz..

Wenn die Geländerfarbe so o.k. ist, mach ich mit der weiter.
Die fehlende Gerüstseite wird mit Streben und Geländern ergänzt und unseren Verhältnissen angepasst.

Jetzt ist Pause, danach stimmt die Belegschaft ab, welcher Arbeitsplatz für die Spätschicht dran kommt.........Bild

Gruss
Heinz

Dirk_M_68
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#30

Beitrag von Dirk_M_68 »

Hallo,

sieht doch super aus mit den Handläufen...

Bei euch sieht man ja schon richtig Fortschritt.
Jörg sagt, ich hab mit den Öfen angefangen.. :oops: ich hab 8 Std. lang
Kartonteile rausgetrennt und mit Bindan verleimt, aber wenn ich sehe,
wieviel dabei rumgekommen ist, und wieviel noch übrig ist,
könnte ich schon ein bisschen verzweifeln...

Na ja, ich muss mir noch die Farbe für die Handläufe besorgen...
Hab ja auch noch zwei Treppentürme hier rumliegen.

Will mal weiter basteln, Fotos kommen noch

Gruß
Junior

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#31

Beitrag von hda »

Hallo,

na dann viel Spass mit 2 Hochöfen, Junior!...Bild....Da könnt ich auch verzweifeln. – mit dem Trix-Kram allerdings ebenfalls......

Der Treppenturm ist auf Halde gelegt. Wenn der nämlich seine 'Äusserlichkeiten' dran hat, komm ich nicht mehr rein, um die Lampen zu montieren. Muss erst deren Lieferung abwarten.
Aber man hat ja genügend andere Auswahl.
Zwei Farben zusammengeschüttet, Stahl und Hellgrau, und die Cowper grundiert


Bild


Die müssen noch mindestens zwei Mal angepinselt werden, bis alle Poren zu sind.
Von der Stahlfarbe sieht man nicht mehr viel, aber heller sind sie als die von der HDAG. Das ist Absicht, weil sie zu der darzustellenden Zeit noch recht neu waren. Die Ablaufspuren kriegen sie natürlich auch verpasst.

Anschliessend hab ich mit dem vorderen Rohrgerüst angefangen. Kann ja nicht schaden, mal zu wissen, wie das 'offiziell' aussieht.........

Und da ging der Ärger los.
Beim Öffnen der Rohrgerüst-Verpackung kam erst mal ein Bogen mit nochmal wieviel hundert Treppenstufen raus.
Aha. Wohl Reserve.
Das Gerüst war schnell zusammengesteckt, wie man auf dem Foto sieht.
Einen vornehmen Bindan-Kleber hab ich aber nicht, sondern einen fünfzehnjährigen Parkettkleber Bild
Aber kleben tut er. In den Kronenkorken stell ich ihn mir in normaler und in verdünnter Konsistenz hin.
(die beiden Fläschchen sind die Farben für die Cowper)


Hier nochmal kurz der Trix-Turm mit einem Winderhitzer......


Bild


....und zurück zum Gerüst.


Bild


An den Ecken trag ich den Kleber immer flächig, aber in homöopathischer Dosierung auf.
Danach muss man, wie bei Laserkarton gewohnt. die äusseren Abdeckungen anbringen. Bei Trix heissen sie Strukturen


Bild


Beim Aufkleben der waagrechten Blenden zeigt sich: 2mm sind sie zu kurz. Aha! auch solche Leute machen anscheinend Fehler. Den Spalt habe ich zwischen links und rechts ausgemittelt. Man sieht es rechts auf dem Bild.
Und dann die Streben daneben: Da sind sie zu lang!!! Haiderabad!
Ist das Gerüst nicht gleichmässig aufgeteilt? Nö, alles gleich lang.
Den Bogen angeschaut: Drei Gruppen Blenden. Zwei Gruppen gleich lang, eine kürzer! Und alle heissen Tb!
Gleiches bei den senkrechten Streben. Eine Menge breite und vier halbbreite. Alle heissen Ta! Bluatige Hennakäpf!

Auf dem Bogen ist nichts gekennzeichnet, nur im Übersichtsbild der Bögen in der Anleitung sind entsprechende Pfeile mit der Bezeichnung Ta, Tb usw..
Das gleiche auf dem Explosionsbild für den Zusammenbau. Die waagrechten und senkrechten Teile heissen jeweils gleich, und alle sind aussen am Gerüst anzubringen.

Es sind aber viel mehr Teile vorhanden, als aussen dran passen! Kreizdonnerwetter!
Und wo gehören die halben senkrechten hin? Das geht nirgends auf mit denen, welche Kombination ich auch probiere.
Und dann 300 Euro für den Bausatz verlangen! 20000 Kamelflöhe solln sie kriegen!

Es hilft nix. Offensichtlich muss innen am Gerüst auch was dran. Da geht aber erst recht nix auf. Die Eck-Blenden sind anscheinend nur für die vier äusseren Innenkanten vorgesehen, für alle Ecken sind es zu wenig. Und dann passen die waagrechten Teile überhaupt nicht dazu.
Innen krieg ich noch weniger zusammen als aussen, nicht mal die halben Eck-Teile lassen sich irgendwie kombinieren. Engel, boanige! Hundsbuam, miserablige!


Am Ende hab ich alles drangepappt, was innerhalb von zwei Millimetern dranging.
Bei einem 300 Euro- Bausatz setz ich mich doch nicht hin und werf 200 Teile so lange durcheinander, bis sie passen! Saukäpf, unrasierte!

Wenn ich die Bausätze hätte bezahlen müssen, wären meine Urenkel noch mit Ärgerfalten auf der Stirn zur Welt gekommen

Jetzt sind immer noch Steifen übrig, die kleb ich noch rein, wo sich Platz findet.
Aktuell siehts so aus


Bild


Die scheckige Oberfläche ist nicht von mir, die kommt so aus dem Bausatz.

Immerhin bin ich jetzt um eine Erfahrung reicher und weiss, was mir mit dem hinteren Gerüst bevorsteht. Das ist genau so dargestellt und viel grösser........

Hab sogar schon dran gedacht, das Gerüst für den zweiten Ofen selber zu machen.
Viel länger würde ich nicht dazu brauchen Bild

Übrigens: Hinter der Gerüst-Packung ist nochmal ein Bogen mit Aufzug-Türen und einer breiten Gerüst-Seite für den Treppenturm rausgekommen..........wo ich doch die komplette Aufzug/Turm-Packung schon in Anwendung habe.........Tief und unergründlich sind die Wege des Schicksals Bild
Vielleicht hab ich damit meine fehlende Seite für den Solo-Turm – obwohl das nach Grundplatte und Anleitung gar nicht geht..........Bild

War das noch schön mit Jörgs Türmchen.......

Wünsche Schöne Arbeitswoche (mit 1 Feiertag)

Gruss
Heinz

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DeMorpheus
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#32

Beitrag von DeMorpheus »

Herrlich, Heinz!

Jetzt hast du zwar Ärger, dafür seid ihr nachher aber die einzigen, die jemals halbwegs erfolgreich so einen Trix-Ofen zusammengepfriemelt haben :D (Wie ich dich kenne wirst du das durchziehen)

Kühlturm und Grundgerüst können ja auch schon Fortschritte vorweisen.

Wünsche weiter viel Erfolg!

Moritz
Viele Grüße,
Moritz
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Jör g Schmidt
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#33

Beitrag von Jör g Schmidt »

DeMorpheus hat geschrieben:Herrlich, Heinz!

Moritz
Moin Heinz
dem ist nichts hinzuzufügen :fool:
Zumindest ich habe mich bei deinem Gefluche köstlich amüsiert.

Aber es sieht so aus, als wäre der Bausatz in den richtigen Händen gelandet, bei deinem positiven Ehrgeiz kann man sicher sein, dass was am Ende was Tolles rauskommt. Ich schwöre, ich habe den selber noch nie gebaut und weiß nicht um die Komplikationen!

Und eines darf man nicht vergessen, zwischen den Trix Cowpern von 2008 und den Bausätzen aus meiner Schmiede heute sind 4 Jahre her. Viel Zeit um vieles zu lernen. Trotzdem braucht es auch für den Ofen ein wenig Hirnschmalz. Für solche komplexen Teile eine Bauanleitung zu kreieren, das wird Junior gentemenlike sicher aber verschweigen 8) 2mm Spalte sind allerdings eigentlich nicht zu tolerieren für das Geld.

Die Rohplatte ist inzwischen von der Schreinerwerkstatt in die Mobawerkstatt umgezogen, dort kann man es sich auch im Winter ein wenig muckelig machen, dafür war allerdings ein halber Tag aufräumen vonnöten :roll: , und es wird noch ein weiterer Tag vonnöten sein um dann auch noch arbeiten zu können...
Hier stehen im Moment einwandfrei zu viele Projekte rum.
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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demagkran
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Kühlturm PartIII

#34

Beitrag von demagkran »

Moin moin,

wieder ist es soweit, dass Wochenende haben wir klein bekommen ;).
Etwas verspätet, da ich gestern wegen "Dampf und Donner im Pott" war,
die Eindrücke musste ich erstmal verarbeiten ;), man ist tatsächlich mit dem Sonderzug und 41 360 bei HKM
bis in den Hüttenbahnhof eingefahren.......

Soviel zum OT Teil, jetzt zum Kühlturm, Heinz hat die Trix-Diva mit den Cowpern gebändigt, das fluchen konnte man
bis hier hören :twisted: .
Ich hatte es nicht ganz so schwer, bisher geht alles locker von der Hand.
Das ist mal was völlig anderes, vom eigenen nicht geplanten Einzelstück, zu einem weitgehend durchdachten Bausatz.

Die nächsten Bauteile werden zurechtgelegt...:

Bild

und aus dem Träger geschnitten, wieder mit dem scharfen Skalpell:
Bild

Bevor es mit den weiteren ankleben der Bauteile, in diesem Fall das Stahlfachwerk für Holzwände weiter geht,
benötige ich ein Hilfsmittel, um die Seitenwände in Form/Position zu halten.
Vermutlich Konstruktionsbedingt unvermeidbar (und weil der Kranz noch fehlt) , fallen die Wände nach innen etwas ein.
Damit das Stahlfachwerk montiert werden kann und alles gerade ist, wurden Abstandhalter eingeklemmt.
Bild

Die Abstandhalter kommen nach abbinden des Klebers wieder raus.
Dann kann mit dem anbringen der Stahlkonstruktion begonnen werden, nicht immer gelingt mir ein
lupenreines abtrennen der Bauteile aus dem Träger, es bleibt schonmal ein kleines Pickelchen stehen.
Das bekommt man relativ schnell mit 600er Schleifpapier mit ein paar Strichen egalisiert.
Sowas kommt auch bei klassischen FaKiVo Bausätzen vor, da nur viel häufiger und die Nacharbeit dauert dort länger.
Bild

Der Holzleim wird sparsam aufgetragen, das Stahlbauteil wird in die vorgesehenen Flansche gesteckt,
vertauschen ist fast unmöglich.:
Bild

Erste Etappe, man sieht, warum die Wände gerade sein müssen, der Trick mit den Abstandshölzchen funktioniert.
Sehr schön ist die reliefartige Maserung der Holzbretter zu erkennen.
Bild

Vorgehensweise beim einsetzen der senkrechten Stahlelemente, von unten nach obern einfach einstecken....:
Bild

mit dem Pinsel ein Tröpfchen Leim auftragen....:
Bild

um ein paar Augenblicke weiter mittlerweile so auszusehen:
Bild

Was fehlt ist noch das Sprengwerk rundrum, für Fotozwecke liegt eine Seite zur Veranschaulichung
hier bereits auf der Seitenwand, aber noch nicht ausgerichtet und geklebt.
Das folgt im nächsten Abschnitt und der 1. Kühlturm dürfte dann fertig werden.
Wir werden sehen, im Laufe der Woche.....

Viele Grüße.

Markus

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#35

Beitrag von hda »

Hallo,

soso, manche Herren ergötzen sich an dem Kampf eines armen Proleten mit einem First Class Bausatz Bild Catch as catch can.......
.…und Markus baut Kühltürme am Band.....Bild

Hilft nix, machen wir halt weiter mit dem Trix Saubatz.......was?......ach so, Bausatz!

Das Rohrgerüst ist jetzt aussen und innen mit allem beklebt, was irgendwie dran zu bringen war


Bild


Man sieht die Spalten, die ich an der Vorderseite noch vermeiden konnte, aber hinten waren die Teile zu kurz.
Wiederholtes intensives Studium der Bauanleitung hat erbracht, dass innen doch wohl garnix reingehört – aber dann wäre einer der beiden Material-Bögen komplett übrig........

Na gut, jetzt isses halt so.


Bild


Bevor sich jemand zu früh freut: Das ist die komplette Rohrbrücke! Auch wenn’s nur lose steht, da kommt nix mehr dran. Nur noch ein paar Rohrflansche.
Wenn ich den kompletten Bau überlebe, muss ich das vielleicht noch ein wenig 'vertiefen'.

Da es mir nun schon vergönnt ist, mich an so einem exquisiten Stück zu vergreifen, möcht ich auch mal zeigen, was man für dreihundert Euro erwarten kann.

Während der Laser fuhr, hat anscheinend einer gewaltig auf den Tisch gehauen

Bild
(das ist kein Knick im Karton)

Die Rohr-T-Stücke sind hervorragend ausgebildet


Bild


Den kompletten Bogen mit Laufgängen haben sie schön geprägt.
Leider auf der falschen Seite..........Bild Bild Bild Bild Bild


Bild


Noch was?
Nö. Feierabend.

Schönen Freitag!

Gruss
Heinz

demagkran
Ehemaliger Benutzer

Kühlturm Fertig

#36

Beitrag von demagkran »

Moin moin,

ersma zu Heinz, wenn dat nich so traurig wär, wäre es lustig ;),
zumindest Deine Kommentare dazu sind herzerfrischend.
Ne Menge Zaster für son Bausatz, welcher manch einen wohl zur Aufgabe zwingen würde.
Und ich habe mich seinerzeit 2008 brennendst für den kompletten Dortmunder Hochofen interessiert,
nach realistischer Kalkulation des zur Verfügung stehenden Platzes wurde das Interesse schnell wieder
fallen gelassen, bzw. zur Verwirklichung kam es ja nie, ausser einiger Cowper-Bausätze bzw. Gasometer.

Es gibt ja nun andere Möglichkeiten, Grund zum jammern jibbet nit ;).

Thema Kühlturm: Turm 1 is ferdisch jeworden.
Die letzten Schritte im einzelnen.
Das Stahlfachwerk wird vervollständigt, das geht recht fix, ist doch für jedes Wandsegment nur ein Teil
zu leimen.
Das Fachwerk ist sehr fein, also nehmen wir auch den Leim in entsprechend geringer Menge,
jeweils ein Tröpchen an die Aussenecken:

Bild

Ist das fertig, geht es an die Blenden für das Betonfundament, dort sind die Blenden auszuschneiden,
diese decken die Klebe bzw. Verbindungsflächen ab und sind fortan nicht mehr sichtbar:

Bild

Den Leim trage ich wieder mit dem Pinsel auf die entsprechenden Stellen auf.....

Bild

...und die Blenden werden einfach an ihre Position gedrückt.

Bild

Damit kommen wir vorerst zum Schluss, was Kühlturm1 betrifft, denn er ist fertig.
Ein Prachtstück isser geworden, finde ich jedenfalls, der Bau hat wirklich Spass gemacht.
Hier isser:

Bild

Bild

Mal sehen, womit es weitergeht.
Viele Grüße.

Markus

Altburger
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#37

Beitrag von Altburger »

Oh Mann Leute,

das ist ja der absolute Wahnsinn!

Bei all der Vorplanung über Gebäudeanordnung, was wohin und wie...
haben wir die Höhen außer Acht gelassen.
Auf einem so kleinen Modul viele so hohe Gebäude, das wird zwar genial, aber auch relativ uneinsehbar, wenns mal eingebaut ist...

viele Grüße

Uwe

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Jör g Schmidt
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#38

Beitrag von Jör g Schmidt »

Moin Zusammen, Uwe
joo, grundsätzlich sind die Bauwerke auf der BHW recht hoch, vor allem die vier! Schornsteine werden nachher oben fast aus der Kulisse ragen. :mrgreen:
Aber die Höhen habe ich schon im Kopf gehabt, es gibt einen gewissen Aufbau von vorne nach hinten.
Wenn du dir den Plan nochmal anschaust gibt es gewisse Schluchten die es ermöglichen von einigen Stellen tief in die Hütte zu schauen.
Anders herum finde ich es auch gut, wenn man mal zwischen den Gebäuden durchschauen muß, um das eine oder andere Detail zu finden, das ist halt wie in echt. Da würde auch niemend auf die Idee kommen ne Hütte so zu planen, dass man vom nächsten Berg ne hübsche Übersicht über die Anlage hat. :zahnlos:

@Frank: Gartenhäuschen angekommen? :fool:

@ Markus: der 2te KT liegt noch inner Werkstatt, bei den Hallen kann man aber den Boden entfernen, so ist es möglich Beleuchtungen auch im Nachhinein einzubauen, kein Grund für ne Pause also. :mad: Den notwendigen Anschnitt bei der GavoLuvo wollte ich auch erst nachträglich machen.

@ Heinz: hui, da haste dir aber den Frust von der Seele geschrieben was die Qualität der Cowper :evil: angeht.
Die LED-Palette kommt hoffentlich nächste Woche! Und das Rohrgezumpse ist ja echt mager. Was darf ich dir noch schicken um dem entgegen zu treten? :redzwinker:

@ Junior: Fotos?

ähm ich kann grad keine Mehls rausschicken :roll: ( nur empfangen), deswegen der Rundumwurf grade.
Und der Reigen der Stummianer ist seinem Namen treu und bleibt........stumm. :lol:

Hier ist bestes Bastelwetter, selbst die Katzen wollen nicht raus. Und so wird es, kaum zu glauben, nächste Woche ein paar neue Bauanleitungen geben. Das wird vor allem Christian N. freuen... :wink:
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#39

Beitrag von hda »

Hallo,

wegen eines geplatzten Knotens bei der HDAG musste die Dienstleistung bei der BHWAG heute leider verschoben werden.
Wenns gerade richtig läuft, muss man das ausnutzen. Es wird auch wieder anders kommen......dann hat Hütten-Manhattan Vorrang......Bild

Markus, auf den zweiten Trix Ofen bin ich damals auch ganz wild gewesen. (Eigentlich auf den ersten auch)
Als beim Zusammenzählen der Preise tausend Euro rauskamen, hat sich das aber sehr schnell geändert.
Heute könnt ich immer noch Purzelbäume schlagen, dass mir die Winderhitzer zu 7.50 das Stück begegnet sind. .......Bild


Sag mal Jörg. bei den Hallen kann man den Boden entfernen? Durch ein Loch im Unterbau?
Oder nimmt man das Gebäude ab? Könnte schwierig werden, wenn dreiundzwanzig Rohrleitungen rein und raus gehen......Bild
Na, das wirste schon machen.
Wegen der mageren Rohrbrücke brauchst noch nix zu schicken. Ich mach mal weiter und melde mich dann mit ner Sammelbestellung, wenn es nötig wird.

Und die stummen Stummianer? Macht doch nix - Hauptsache, ab und zu liest einer Bild
Das wird sich auch früher oder später ändern, darauf wette ich ein gebrauchtes Butterbrot.....

Viel Vergnügen allerseits! (auch wenn’s regnet)

Gruss
Heinz

Stahlbahn
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Re: die "Bergischen Hüttenwerke"

#40

Beitrag von Stahlbahn »

Jörg Schmidt hat geschrieben:Und der Reigen der Stummianer ist seinem Namen treu und bleibt........stumm. :lol:
Bitte interpretiere es als fassungsloses Staunen :shock: Wahrscheinlich geht es den meisten Lesern wie mir, man verfolgt andächtig die Genese der diversen Hütten und es fehlen einem frische Worte, um sich bei der Beschreibung der eigenen Begeisterung nichts selbst zu plagiieren.

Bin mal gespannt, was bei Eurem Diorama-Projekt heruaskommt. Am Skill und am Material wird es ja nicht mangeln :wink:

Grüße, Frank

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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#41

Beitrag von Jör g Schmidt »

moin zusammen
@Heinz: die Hallen die Markus gerade hat sind die im Plan oben links, Bausatz "Ammoniakfabrik". der rechte Teil hat nur kleine Fenster, die werden geweißelt da erübrigt sich auch eine Inneneinrichtung. Rohre müssen also auch nur heran, aber nicht hinein geführt werden.
Die linke Halle hat schöne große Fenster und steht vorn, gut zum Reingucken. Sobald einer sagen kann, was in diesem Gebäude stattfindet, kann mann eine IE planen.

@Frank: Schön mal wieder was von dir zu lesen...Nach Topografie und Gleisbau wird mein erstes Bauprojekt ein kleiner Tiefbunker sein! Dafür/davor werde ich mir einen passenden Thread hier noch mal genau zu Gemüte führen :mrgreen:

Strahlender Sonnenschein, gleich gehts nach Chinon, ebendiesen beim Winzer beschaffen :sabber:
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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Altburger
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#42

Beitrag von Altburger »

Hallo Allerseits,

@Jörg: Ja du hast recht, nachdem ich mir den Plan wieder angesehen hab und die Blickrichtungen der Betrachter mal kurz überschlagen habe, könnte es passen...

Ich denke, wenn hier die ersten Fotos vom Modul zu sehen sein werden, dann wird das ganz schnell voll werden (mit Comments)
Es müssen auf jeden Fall ein paar Loks fahren - schließlich sind wir hier in einem Eisenbahnforum, wenn das der Fall ist, wandert der Thread eh ins oberste Stockwerk, da bin ich mir sicher.
Was auch absolut sicher ist:
Wer in Zukunft in diesem Thema modellbautechnisch aktiv ist kommt nicht an deinen Produkten vorbei.
Wenn ich schon sehe, was wir in Dillingen an Karton verbaut haben... 8) 8) 8)

Und wir stehen ja auch erst am Anfang...

viele Grüße

Uwe

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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#43

Beitrag von Jör g Schmidt »

Moin Uwe
jetzt hoffte ich zuerst, der Erklärbär erklärt was :lol:

Fuhrpark, oje, :roll: da kommt noch was auf mich zu. Was könnte denn da in EP 3 / 1969 gefahren sein?
Vielleicht eine letzte Bastion von Dampfloks? Dampfspeicherloks? kleine Dieselstinker? DB und/oder Werkseigene ( die dann erst noch kreiert werden müssen)?
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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demagkran
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#44

Beitrag von demagkran »

Moin Joerg, nur kurz, Krupp Knappsack, T3, Diverse MAK Stangendiesel ala V65, Henschel diverse aus der Ca Familie.
DHG 500 passt auch schon ;).....

VG.

Markus

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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#45

Beitrag von hda »

Hallo,

......dann passt aber auf, das Jörg die Loks nicht unten an die Schienen hängt......Bild Bild

Wenn die Hütte sozusagen als Blinddarm an den Reviermodulen hängt, dann werden die doch einen Fahrzeugpark haben? Vielleicht einen vier Meter langen Erzzug mit zwei E 50?
Dann stehste da mit dreimal 18cm Entladegleis.......gleich ein Grund für drei Stunden Rangierbetrieb! Bild

Na gut, jetzt muss man endlich ernst werden. Schliesslich sind wir ja nicht zum Vergnügen hier Bild
z.B. könnten wir mal wieder ein Bildchen zeigen, war schon lange keins mehr.

Nun gibt es ja Bilder, die reissen einen wirklich nicht vom Hocker.
Hier ist eins


Bild


In trüber Voraussicht auf ne Unmenge Lampen hab ich mal angefangen, die dazugehörigen Masten von der Stange zu zwicken.
Einen Teil davon auch gleich umgebogen. Das Bild zeigt die Menge, die mein Daumen zu biegen aushält, dann muss ein Tag Pause sein.
Gezählt hab ich sie nicht in dem Wissen, dass mindestens vier- oder fünfmal so viele gebraucht werden Bild

Der Rest des Abends wurde am (weissen) Rohrgerüst verbracht, das gehört aber woanders hin.

Mal schauen, wohin morgen der Wind bläst......

Wünsche allgemein Viel Vergnügen


Gruss
Heinz

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Jör g Schmidt
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#46

Beitrag von Jör g Schmidt »

Moin Heinz
doll doll
ich hoffe der Wind weht Ostwärts, das hieße spritsparenden Rückenwind :mrgreen: Bitte ohne Regen.
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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frosch27
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#47

Beitrag von frosch27 »

hda hat geschrieben:
Wenn die Hütte sozusagen als Blinddarm an den Reviermodulen hängt, dann werden die doch einen Fahrzeugpark haben? Vielleicht einen vier Meter langen Erzzug mit zwei E 50?
Dann stehste da mit dreimal 18cm Entladegleis.......gleich ein Grund für drei Stunden Rangierbetrieb!

Gruss
Heinz
Hallo Heinz,
glaube mal wenn die "Bergischen" fertig sind, das da soviele Wagen und auch Loks vorhanden sind, das es da Rangierbetrieb gibt, so wie jetzt in Dillingen oder hier im Ruhrgebiet. Egal ob Koks/Erz oder andere Zugschlagsstoffwagen für die Anlieferung aber auch Roheisenwagen oder Torpedos für die Auslieferung und von Loks und Rabgierhobeln brauchen wir gar nicht zu reden, obwohl ich mir vorstellen könnte doch z.B. eine DHG 500 umzulackieren und diese dann mit einem noch zu versehenden und zu entwerfenden Logo zu schmücken.
Gruß
Ingo
Ich bin nicht so wie mich andere gerne hätten
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hda
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#48

Beitrag von hda »

Hallo,

ganz ohne Zweifel habt Ihr das richtige Rollmaterial für die Hütte, Ingo. Hab Euch ja vergangenes Jahr in GP fahren sehen. War da nicht auch ein Ingo dabei? Ist das ein anderer oder bist Du das in 'Personalunion'? Bild
Ein noch zu entwerfendes Logo.........eigentlich nicht schlecht.......Farbe?
Bergisches Land – schiefergrau! Bild Über das Layout könnte man sich ja mal Gedanken machen, aber ich glaub, zuerst sollten wir mehr Substanz schaffen.....

Jörg fängt ja ausgerechnet mit dem Tiefbunker an, dass jeder, der danach kommt, erst mal ins Loch fällt Bild
Nur, wenn mans genau besieht, geht ja noch garnix anderes. Ausser den Gleisen – verlegen, anschliessen, einschottern, schlechte Weichen wieder rausmachen usw.....Bild

Falls es bei mir so klappt wie vorgesehen, greif ich im Dezember richtig an. Bis dahin muss es im 'Kleinkrieg' weitergehen.
Markus hat ja den Vorlauf schon gewonnen...Bild Bild....Immerhin haben wir mit seinem Kühlturm das erste fertige Gebäude vorzuweisen. Mit Bauanleitung! In Farbe! Wo gibt’s das noch?

Jetzt fällt mir ein, was ich schon lange fragen wollte.
Was ist im Kühlturm drin?
Leer kann er nicht sein, sonst müsste einer mit nem Gartenschlauch drin rumspritzen....
Wahrscheinlich muss da irgendwie eine Steigleitung rein, ähnlich wie in den Trix Türmen. Gerade in die Kühltürme kann man gut reinsehen, und das stört mich immer, wenn man nur ne leere Schachtel sieht........
Falls dazu keiner was Konkretes weiss. schustern wir uns halt was zusammen – beweisen kann ja keiner, wie bei den nicht existierenden Hütten im bergischen Land die Kühltürme ausgesehen haben Bild

Bis später

Gruss
Heinz

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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#49

Beitrag von Jör g Schmidt »

Moin Heinz
eher "Bergisch Grün" als Fahrzeuggrundfarbe...

Bin heile zurück und habe mal probeweise ein paar Schornsteine zusammengetapt. Morgen mach ich mal ein paar Stellproben, wie hoch sind die Cowper, unterkante Haube und der Treppenturm ?

Also wenn die Nebelmaschine angeschmissen ist, gugst du nicht mehr in die Türme :mad:
schöne Grüße von der Wupper
Jörg

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frosch27
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Re: die "bergischen Hüttenwerke"

#50

Beitrag von frosch27 »

Moin Jörg,
BergischGrün ist gut aber welches denn: Bergischgrün-hell (RAL 6024) oder Bergischgrün-dunkel (RAL 6004) oder Normal-Bergischgrün (RAL 6005)?
Gruß
Ingo
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