Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

Bereich für alle Themen rund um die Planung von Modulen, Segmenten bzw. Modul- und Segmentbau (Bauberichte bzw. Bautagebücher, handwerkliche Fragen, etc.)
Antworten

Threadersteller
Xien16
InterRegio (IR)
Beiträge: 144
Registriert: Do 13. Dez 2018, 06:27
Nenngröße: H0
Stromart: digital
Steuerung: MS2 oder CU (6021) + 80F
Gleise: C-Gleis / M-Gleis
Wohnort: Albstadt
Alter: 29

Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#1

Beitrag von Xien16 » Di 14. Mai 2019, 07:38

Guten Tag,

vor ca. 15 Jahren habe ich meine erste und bisher auch einzige Modellbahn-Anlage mit Märklin C-Gleisen gebaut.
Dann ist das Hobby eingeschlafen, aber das ändert sich gerade wieder 8)

Jetzt bin ich an der Planung und Ideen-Findung für ein kleines Betriebswerk :D


Folgende Modelle sollen verwendet werden:
Auhagen 11332 - Lokschuppen 2-Ständig mit 54mm Gleisabstand
Faller 147 oder 154 - kleine Bekohlungsanlage
Faller 146 - Besandungsturm
Vollmer 6524 - Wasserkran
Faller 131216 - Wasserturm
Faller B-136 - Untersuchungsgrube

Die meisten Modelle habe ich bei eBay zu einem sehr günstigen Preis (teilweise ohne Karton) erhalten.

Eine Drehscheibe habe ich mir als Kind immer gewünscht aber dafür ist momentan nicht genügend Platz vorhanden.
Aber es muss ja auch nicht mein letztes Modul bleiben :lol:


Gleisplanung:
Hier ist noch nahezu alles offen.
Ursprünglich wollte ich K-Gleise benutzen, bin aber wieder beim C-Gleis gelandet :wink:
Für ein Betriebswerk müssen die Zwischenräume zwischen den Gleisen natürlich aufgefüllt und geschottert werden.

Um auf die 54mm Gleisabstand des Lokschuppens zu kommen, habe ich hier im Forum einen super Beitrag gefunden.
Mit der Bogenweiche 24671 und zwei mal 24115 kommt man auf 55mm, was nahezu perfekt zum Lokschuppen passt.
In diesem Fall haben die beiden Gleisenden eine Längendifferenz von ebenfalls ca. 55mm (gemessen).
Das lässt sich beim C-Gleis durch 24071 ausgleichen:
An das kürzere Gleisende kommen 24172 und 24071 => 243mm
An das 55mm längere Gleisende kommt 24188 => 243mm

Der Zugang zum Lokschuppen steht also schon mal fest.
Wo die Untersuchungsgrube hin kommt, und wie der Übergang am Rand des Moduls aussehen wird, habe ich mir noch nicht überlegt.
Hier bin ich natürlich für jede Gleisplanungs-Idee dankbar :lol:


Elektronische Funktionen des Betriebswerks:
- der Wasserkran soll sich um mindestens 90° schwenken lassen
- der Kohlekran soll sich drehen lassen
(- der Haken des Kohlekrans soll sich heben und senken lassen)
- die Tore des Lokschuppens müssen automatisch schließen
- Beleuchtung der gesamten Anlage durch LEDs

Schon beim Bau meiner ersten Modellbahn war ich fit in Elektronik, aber für komplexe Steuerungen hat es noch nicht gereicht.
Durch meine Elektroniker Ausbildung und das Informatik Studium habe ich jetzt schon einige Zusatz-Steuerungen fürs Auto gebaut.
Z.B. eine Steuerung für den Kühlerlüfter, die ihn nach Abstellen des Motors je nach Fahrzeit und Wassertemperatur nachlaufen lässt.
Oder eine Regelung der Sitzheizung, die über digitale Temperatursensoren exakt die Temperatur regeln kann.

Wie einfach die Ansteuerung eines Servos ist, hat mich dann aber doch überrascht :D
Dieses Bild bei Wikipedia erklärt es recht gut.
Die Periodendauer beträgt 20ms - die ist mit einem Timer Interrupt in einem Microcontroller schnell eingestellt.
Der positive Steuerimpuls dauert davon nur einen Bruchteil.
Bei einem kurzen Impuls dreht das Servo z.B. auf Linksanschlag und je länger der Impuls wird, desto weiter dreht es nach rechts.

Das erste Programm, bei dem die beiden Endpositionen und die Drehgeschwindigkeit mit Potis eingestellt werden können, läuft bereits auf einem ATTiny13.
Für den späteren Einsatz werde ich vielleicht auf die Potis verzichten und die Winkel fest in der Software einstellen.


Der Kohlekran:
Bei der Bekohlungsanlage hatte ich mit dem Modell Glück.
Faller hat hier eigentlich zwei (oder sogar mehr) Versionen im Angebot:
- mit Kranhäuschen und festem Ausleger
- mit offenem Kran und beweglichem Auslager
Im Set, das ich gekauft habe, waren beide vorhanden.
Es gab dann auch noch Sets mit anderen Farben und sogar einen elektronischen Antrieb für den Kran :o

Für die Bekohlungsanlage will ich das Kranhäuschen verwenden, wodurch der offene Kran für andere Aufgaben übrig bleibt.
Der Sockel und das Kranhäuschen sind bereits fertig und auch schon gealtert.

Jetzt geht es an die Mechanik:
Bild

Bild

Zuerst einmal habe ich das Loch im Sockel auf 10mm aufgeweitet, dass ein 9mm Axialkugellager hinein passt.
Damit das Kugellager nach unten Halt hat, wird eine Unterlegscheibe eingeklebt:
Bild

Darauf kann jetzt die untere Lagerschale geklebt werden:
Bild

Durch das Kugellager soll sich der Kran so leicht wie möglich drehen lassen:
Bild

Bild

Gedreht wird er durch dieses 4mm Messing Rohr:
Bild

Das Rohr soll weiter unten durch ein zweites Radialkugellager gelagert werden.
Ich habe hier ein spezielles Rohr mit 1mm Wandstärke gekauft, damit ich problemlos ein Gewinde darauf schneiden konnte.
Durch das Gewinde wird später der Arm befestigt, an dem das Servo eingehängt wird ;)


Das war es erst mal. Ich hoffe, ihr könnt mich mit ein paar Ideen unterstützen :D

Gruß,
Janik

Benutzeravatar

Joak
EuroCity (EC)
Beiträge: 1258
Registriert: Di 25. Okt 2016, 11:20
Nenngröße: H0
Stromart: analog AC
Steuerung: mit der Hand... :þ
Gleise: Märklin C-Gleis
Wohnort: Freyung
Alter: 59
Deutschland

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#2

Beitrag von Joak » Di 14. Mai 2019, 17:27

Hallo Janik,

eine schöne Idee, in der man sich - gerade als Wiedereinsteiger - richtig austoben kann :gfm:

Hast Du schon einen Gleisplan, oder ähnliches? Würde mich interessieren
Grüsse
Hauke

Platzmangel ist die Unfähigkeit aus dem Vorhandenen etwas zu erschaffen :redzwinker:


Ravenson
InterRegio (IR)
Beiträge: 177
Registriert: Do 5. Nov 2015, 23:36
Stromart: DC
Steuerung: Digikeijs DR5000
Wohnort: Altdorf/Rasch b. Nürnberg
Deutschland

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#3

Beitrag von Ravenson » Mi 15. Mai 2019, 00:36

Hallo Janik

Das Axiallager hättest du eigentlich nicht, das brauchst du nur wenn du größere Axiale Lasten ins System einleiten möchtest. Kleine axiale Lasten kannst du auch einem herkömmlichen Rillenkugellager überlassen. Es geht hier um Lasten, welche so groß sind, dass sie dein Gebäude nicht tragen könnte.

Zusätzlich brauchst du darunter noch Radiallager die dafür sorgen, dass die Achse richtig rund läuft, da ein Axiallager keine Radialen führungseigenschaften hat. Es nimmt nur Zug oder Druckkräfte (je nach Einbaulage) auf die in axialer Richtung wirken.

Anwendungsfall für ein Axiallager wäre z.B. ein Rotorkopf bei einem Hubschrauber damit die Rotorblätter nicht nach außen davon fliegen. Aber selbst bei diesen Belastungen (natürlich nur bei Modellhubschraubern) werden häufig noch Rillenkugellager eingesetzt, weil es sich einfach einfacher aufbauen lässt, als lieber eine oder zwei dimensionen größere Lager, dann hält das schon wenn man Glück hat und man tauscht es dann halt öfter aus wenn die Lager Abnutzungserscheinungen aufweisen. Und selbst die Rotorachse, an der ja der ganze Modell-Heli hängt wird auch bei den größere Kalibern der 700er und 800er Klasse noch mit Radiallagern gearbeitet und da kann je nach G-Belastung des Flugmanövers schon mal eine Kreft von 500 N oder mehr wirken, aber wenn das Lager ausreichend dimensioniert ist, dann hällt das trotzdel, auch wenn es dabei so manchem Maschinenbauer echt die Haare zu Berge stehen lässt, weil es ja nicht richtig ist. Bei den Modellrennautos ist es sogar noch schlimmer, wie da teilweise Lager misshandelt werden, das ist eigentlich ein Fall für Amnestiy International.

In deinem Fall hättest du gar kein Lager gebraucht, da hätte es gereicht wenn du ein größeres Messingröhrchen eingeklebt hättest, in dem dann das Messingröhrchen käuft das den Kran dreht. Ein Tropfen Öl oder etwas nicht harzendes Fett und das läuft ewig.

Bitte entschuldigt, falls ich etwa zu viel geschrieben habe, aber ich bin ein nicht ausgelasteter Maschinenbaukonstrukteur und ich helfe gerne weiter.
Gruß Matthias


Threadersteller
Xien16
InterRegio (IR)
Beiträge: 144
Registriert: Do 13. Dez 2018, 06:27
Nenngröße: H0
Stromart: digital
Steuerung: MS2 oder CU (6021) + 80F
Gleise: C-Gleis / M-Gleis
Wohnort: Albstadt
Alter: 29

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#4

Beitrag von Xien16 » Mi 15. Mai 2019, 05:59

Joak hat geschrieben:
Di 14. Mai 2019, 17:27
Hast Du schon einen Gleisplan, oder ähnliches? Würde mich interessieren
Bis auf die Zufahrt zum Lokschuppen mit einer Bogenweiche leider noch nicht...
Ein paar Ideen habe ich, aber ich bin noch nicht zum Planen/Zusammenstecken gekommen :wink:
Auch die Größe des Moduls steht noch nicht fest, die wird sich danach richten, wie das Betriebswerk am schönsten aussieht :lol:
Ravenson hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 00:36
In deinem Fall hättest du gar kein Lager gebraucht, da hätte es gereicht wenn du ein größeres Messingröhrchen eingeklebt hättest, in dem dann das Messingröhrchen käuft das den Kran dreht. Ein Tropfen Öl oder etwas nicht harzendes Fett und das läuft ewig.
Genau das war Anfangs mein Plan und auch auf meiner ersten Skizze :D
Es hat tatsächlich nur der geringere Preis dafür gesorgt, dass ich den Aufbau jetzt mit Kugellagern mache :o
Ich habe sowieso 1,5mm Kugellager für die Märklin Motoren bestellt, da habe ich gleich 4mm Kugellager mit bestellt.
Ravenson hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 00:36
Zusätzlich brauchst du darunter noch Radiallager die dafür sorgen, dass die Achse richtig rund läuft, da ein Axiallager keine Radialen führungseigenschaften hat. Es nimmt nur Zug oder Druckkräfte (je nach Einbaulage) auf die in axialer Richtung wirken.
Das ist natürlich vorgesehen, ohne würde das niemals gehen.
Sonst würde das Servo den Turm nur "umfallen" lassen:
Bild

Ein Radiallager reicht für diesen Aufbau, da die untere Lagerschale des Axiallagers sehr wenig Spiel zum Rohr hat.

Als ich das Messingrohr und die Kugellager das erste Mal aufeinander schieben wollte, war ich übrigens doppelt froh, dass ich keine zwei Rohre genommen habe.
Das Messing Rohr ist so exakt gefertigt, dass die Kugellager nicht ohne Kraftaufwand auf das Rohr gehen.
Hier hätte ich bestimmt eines der Rohre komplett (innen oder außen) bearbeiten müssen, dass sie ineinander laufen...

Damit ich die Kugellager nicht aufpressen musste, habe ich das Axiallager an der Lagerschale mit dem geringeren Durchmesser (sie hat ~4,0mm, die andere ~4,1mm) mit der Reibahle etwas geweitet.
Beim Radiallager geht das natürlich nicht, hier habe ich am Rohr einfach etwas Material weggeschmirgelt.
Ravenson hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 00:36
Bitte entschuldigt, falls ich etwa zu viel geschrieben habe, aber ich bin ein nicht ausgelasteter Maschinenbaukonstrukteur und ich helfe gerne weiter.
Das ist schon in Ordnung, keiner kann alles wissen und durch solche Posts kann man immer was dazu lernen ;)


Mit dem Ergebnis bin ich schon sehr zufrieden.
Auf Bildern von fertig nach Anleitung gebauten Bekohlungsanlagen, hängt der Kran oft total schief.
Faller hat hier sehr viel Spiel gelassen, was wahrscheinlich mit dem Elektronischen Antrieb (von Faller) zusammen hängt.

Als nächstes muss ich mich um die Befestigung des Rohres im Kran kümmern.
Mit der bisher angelöteten U-Scheibe bin ich noch nicht ganz zufrieden - mal schauen, ob das so bleibt.
In den Boden des Krans wollte ich auch noch ein größeres Loch machen, dass das Axiallager hinein passt und der Kran nur noch einen geringen Abstand zum Sockel hat.


Gruß,
Janik

Benutzeravatar

Joak
EuroCity (EC)
Beiträge: 1258
Registriert: Di 25. Okt 2016, 11:20
Nenngröße: H0
Stromart: analog AC
Steuerung: mit der Hand... :þ
Gleise: Märklin C-Gleis
Wohnort: Freyung
Alter: 59
Deutschland

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#5

Beitrag von Joak » Mi 15. Mai 2019, 21:06

Hallo Janik,

als kleiner Ideengeber :wink:

Bild
Grüsse
Hauke

Platzmangel ist die Unfähigkeit aus dem Vorhandenen etwas zu erschaffen :redzwinker:


Threadersteller
Xien16
InterRegio (IR)
Beiträge: 144
Registriert: Do 13. Dez 2018, 06:27
Nenngröße: H0
Stromart: digital
Steuerung: MS2 oder CU (6021) + 80F
Gleise: C-Gleis / M-Gleis
Wohnort: Albstadt
Alter: 29

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#6

Beitrag von Xien16 » Do 16. Mai 2019, 10:27

Vielen Dank für den Ideengeber, damit kommt ich auf jeden Fall besser voran :D
Im Netz findet man ja doch hauptsächlich Bilder von riesigen Anlagen mit mindestens einer Drehscheibe :roll:
Nicht weit von mir war einmal das Betriebswerk Tübingen.
Heute ist davon natürlich nichts mehr übrig :?

Für den Kohlebunker der Bekohlungsanlage habe ich mir schon überlegt, ob ich ein Gleis höher legen soll.
So könnte die Kohle auf einer Seite des Bunkers direkt aus einem Kohlewagen in den Bunker fallen :wink:
Aber ob das (bei der geringen Menge, die in den Bunker passt) überhaupt sinnvoll/vorbildgetreu ist?
Es soll ja zumindest ein bisschen dem Original entsprechen :D


Am Kran bin ich übrigens weider ein bisschen weiter gekommen.
Da die angelötete U-Scheibe nach mehreren Versuchen immer noch nicht im rechten Winkel zum Rohr stand, habe ich mich für eine andere Lösung entschieden:
Das Rohr hat am oberen Ende jetzt ebenfalls ein Gewinde (ca 4mm) auf das eine Mutter aufgeschraubt ist.
Das Loch im Kranhaus habe ich auf 10mm vergrößert, dass das Axiallager versinken kann.
Im Kranhaus habe ich dann eine U-Scheibe eingeklebt, auf der auf einer Seite das Lager ist und auf der anderen die Mutter sitzt:
Bild

Unten musste noch eine weitere U-Scheibe dazu, da der Kran sonst gestreift hätte:
Bild

Durch diesen Aufbau zentriert sich das Rohr quasi selbst und das Häuschen kann schön parallel zum Sockel gedreht werden.

Unten muss dafür natürlich noch das zweite Kugellager befestigt werden.
Dafür habe ich ein Stück Kunststoff genommen, das noch vom Besandungsturm übrig war:
Bild

Keine Angst, die Platte ist nicht so schief festgeklebt.
Das war nur ein erster Versuch :lol:

Beim Verschrauben von unten sind mir dann auch gleich die nächsten Probleme aufgefallen:
Bild

1. muss ich mir eine kleine Hülse anfertigen, die nur auf dem inneren Ring des Kugellagers aufliegt
2. rutscht das Kugellager noch nach oben durch, wenn man unten anzieht

Ein dickes Blech (statt Kunststoff), mit einer Senkung für das Lager, wird das Problem sicher am besten lösen.

Mit der Leichtgängigkeit und dem Abstand zum Sockel bin ich aber schon mehr als zufrieden:
Bild

Bild


Gruß,
Janik


Threadersteller
Xien16
InterRegio (IR)
Beiträge: 144
Registriert: Do 13. Dez 2018, 06:27
Nenngröße: H0
Stromart: digital
Steuerung: MS2 oder CU (6021) + 80F
Gleise: C-Gleis / M-Gleis
Wohnort: Albstadt
Alter: 29

Re: Kleines Bahnbetriebswerk mit Kohle, Wasser, Sand und Lokschuppen

#7

Beitrag von Xien16 » Do 16. Mai 2019, 17:12

Habe heute mal ein bisschen geplant und das ist dabei heraus gekommen:

mit 1-gleisiger Zufahrt:
Bild

mit 2-gleisiger Zufahrt:
Bild

mit 2-Gleisiger Zufahrt V2:
Bild

Leider konnte ich das nur teilweise aufbauen, da mir gerade die kurzen Gleisstücke fehlen.
Aber immerhin konnte ich mit einem 24094 auf den Gleisabstand kommen, den die Bekohlungsanlage benötigt.
Den Rest habe ich dann mit Trackplanner gemacht.
Ob die Kehrschleife wirklich perfekt passt kann ich nicht sagen, aber auf der Länge kann man ja auch einiges ausgleichen :D

Ursprünglich hatte ich gar keine Kehrschleife geplant, aber ich denke es bietet sich an und ersetzt die Drehscheibe :lol:

Wenn jemand einen Tipp hat, nur her damit ;)


Gruß,
Janik

Antworten

Zurück zu „Modul- und Segmentbau“