MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst: Awanst Konservenfabrik

Bereich zur Vorstellung der eigenen Module und Segmente.

Gewünscht sind insbesondere Fotos (bitte Größenbeschränkungen beachten!) und technische Infos.
Handwerkliche Fragen und Diskussionen rund um das Thema Module und Segmente im Allgemeinen sollte im Unterforum "Anlagenbau - Module / Segmente" erfolgen.

Bitte startet in diesem Bereich für jedes Modul / Segment einen eigenen Thread!
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KleTho
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3026

Beitrag von KleTho »

fsamt hat geschrieben:
Sa 14. Mär 2020, 18:49
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Hallo Ihr alle, welche Ihr Euere Module hier päsentiert.
Ich sage jetzt mal nur: :gfm:

Florian,
welchen Abstand hast Du bei den Telegraphenmasten gewählt?
50cm wie empfohlen?
Es sind die von Busch?
Mit herzlichen Grüßen aus München

Thomas

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Thoralf
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3027

Beitrag von Thoralf »

So ein herrliches Bild: Die pure Entspannung.
Die Kleinbahn Erfurt - Tannenroda
viewtopic.php?f=172&t=163540


Pauli10
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3028

Beitrag von Pauli10 »

KleTho hat geschrieben:
Sa 28. Mär 2020, 15:26
fsamt hat geschrieben:
Sa 14. Mär 2020, 18:49
Bild
Hallo Ihr alle, welche Ihr Euere Module hier päsentiert.
Ich sage jetzt mal nur: :gfm:

Florian,
welchen Abstand hast Du bei den Telegraphenmasten gewählt?
50cm wie empfohlen?
Es sind die von Busch?

Hallo,
aus was für einem Material ist der Draht vom Zaun?
Das sieht gut aus, wie auch das ganze Modell.
Viele Grüße aus Bockhorn 😀

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fsamt
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3029

Beitrag von fsamt »

KleTho hat geschrieben:
Sa 28. Mär 2020, 15:26
fsamt hat geschrieben:
Sa 14. Mär 2020, 18:49
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Hallo Ihr alle, welche Ihr Euere Module hier päsentiert.
Ich sage jetzt mal nur: :gfm:

Florian,
welchen Abstand hast Du bei den Telegraphenmasten gewählt?
50cm wie empfohlen?
Es sind die von Busch?
Hallo Thomas,
vielen Dank 😊 Korrekt, es sind die von Busch. Der Abstand ist 50 cm.
Viele Grüße
Florian

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fsamt
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3030

Beitrag von fsamt »

Pauli10 hat geschrieben:
Sa 28. Mär 2020, 18:09
KleTho hat geschrieben:
Sa 28. Mär 2020, 15:26
fsamt hat geschrieben:
Sa 14. Mär 2020, 18:49
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Hallo Ihr alle, welche Ihr Euere Module hier päsentiert.
Ich sage jetzt mal nur: :gfm:

Florian,
welchen Abstand hast Du bei den Telegraphenmasten gewählt?
50cm wie empfohlen?
Es sind die von Busch?

Hallo,
aus was für einem Material ist der Draht vom Zaun?
Das sieht gut aus, wie auch das ganze Modell.
Viele Grüße aus Bockhorn 😀
Hallo Pauli,
dankeschön auch an Dich. Das ist der Stacheldraht von Weinert.
Viele Grüße
Florian


Pauli10
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3031

Beitrag von Pauli10 »

Danke und einen schönen Sonntag 😀

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fsamt
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3032

Beitrag von fsamt »

Hallo zusammen,

wenn Ihr möchtet, dann könnt Ihr mal hier schauen:

https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=172&t=180646 (Link zu meinem Beitrag "Kleine Station im MiniMax-Format")

Viele Grüße
Florian


Am Bahndamm
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3033

Beitrag von Am Bahndamm »

Hallo Stummis,

es gibt neue Bauprojekte, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Bahnhof ‚Linsbeck‘. 200cm lang und an der schmalen Seite 35cm breit.
Gleismaterial Tillig Elite. Weichen 12°.

Bild

Der Modulkasten weicht ein wenig von der gängigen rechteckigen Form ab, da ich einen kleinen Bahnhof im Bogen bauen wollte und im hinteren Teil einen Gewerbeanschluss darstellen wollte.

Variante 1:

Angedacht ist eine Konservenfabrik zusammengestellt aus Bausätzen von ‚Müllers Bruchbuden‘

Bild

Da die Fläche ein wenig begrenzt ist, habe ich mir überlegt, evtl.einen separaten Anschluss in Form einer Awanst zu bauen.

Ich stelle mir das so vor:

Variante 2:

Bild

Warum diese aufwendige Modulform?
Der Anschluss soll an die bestehenden Module meiner Heimanlage angepasst werden.
Hier noch mal die Variante 1 im heimischen Arrangement.

Bild

Variante 2:

Bild

Da ich noch nicht ganz sicher bin, frage ich mal in die Runde. Welche Variante würdet ihr favorisieren?
Variante 1: Linsbeck
Variante 2: AWANST

Grüße
Matthias
Zuletzt geändert von Am Bahndamm am Mo 27. Jul 2020, 10:09, insgesamt 2-mal geändert.
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histor
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3034

Beitrag von histor »

Linsbek - wirkt gefälliger


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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3035

Beitrag von Am Bahndamm »

Über 1 Million Klicks, das ist der Wahnsinn!

Danke im Namen aller MiniMaxler.
MiniMax-Module 1965 im Frühherbst - Minimale Kosten - Maximaler Spielspass

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Pauli10
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3036

Beitrag von Pauli10 »

Hallo,
ich finde Variante 2 schöner.
So mit dem Endbahnhof hat das richtig was.
Sonst würde das Gleis ja nur zum Schattenbahnhof führen.


Am Bahndamm
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3037

Beitrag von Am Bahndamm »

Hallo Stummis,

damit ich eine genaue Größenvorstellung meiner Konservenfabrik bekomme, habe ich angefangen die Bausätze von Müllers Bruchbuden zusammenzukleben.

Bausatz 1: fertig für den Lackierer

Bild

Bausatz 2: Hauptgebäuder der Konservenfabrik (im Bau)


Bild

weitere Gebäude folgen. Ich werde berichten.

Grüße
Matthias
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Wolfgang44
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3038

Beitrag von Wolfgang44 »

Hallo Matthias,
mir gefällt auch Variante 2 besser, obwohl der Gleisübergang zur Konservenfabrik schon sehr spitz ist.
Auf diese freue ich mich schon sehr und bin auf weitere Baufortschritte gespannt

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gatzi
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3039

Beitrag von gatzi »

Hallo Matthias,

Variante 2 finde ich besser. Variante 1 wirkt mir zu gedrängt.

In Variante 2 lässt sich auch das Betriebsgelände großzügiger und damit besser entwickeln.
Viele Grüße
Holger

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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3040

Beitrag von T13 »

Moin Matthias,

allein schon aus fahrtechnischen Gründen würde ich Variante 2 vorziehen. :gfm:

Bin immer wieder begeistert von Deinen "Kreationen". :D
MiniMax-Grüße
Tjark


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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3041

Beitrag von Am Bahndamm »

histor hat geschrieben:
So 26. Jul 2020, 17:18
Linsbek - wirkt gefälliger
Hallo Horst,

ich gebe dir Recht, in Linsbeck angesiedelt wirkt es gefälliger. Das Platzangebot spricht aber für Variante 2.
Vielen Dank für deinen Beitrag.

LG Matthias
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3042

Beitrag von Am Bahndamm »

Pauli10 hat geschrieben:
So 26. Jul 2020, 17:24
Hallo,
ich finde Variante 2 schöner.
So mit dem Endbahnhof hat das richtig was.
Sonst würde das Gleis ja nur zum Schattenbahnhof führen.
Hallo 'Pauli10',

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich notiere mal ein Voting für Variante 2.
Damit steht es 1:1

Grüße Matthias
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3043

Beitrag von LaNgsambahNer »

Moin,

ich finde Variante 1 effektiver. 😎
Gröt ut Hamborg
Kai
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3044

Beitrag von Am Bahndamm »

Wolfgang44 hat geschrieben:
So 26. Jul 2020, 17:46
Hallo Matthias,
mir gefällt auch Variante 2 besser, obwohl der Gleisübergang zur Konservenfabrik schon sehr spitz ist.
Auf diese freue ich mich schon sehr und bin auf weitere Baufortschritte gespannt
Hallo Wolfgang,

es freut mich, dass du deine Stimme für Variante 2 abgegeben hast. Mit dem spitzen Gleisübergang sollte es kein Problem geben. Ich freue mich ebenfalls auf die kleine knuffige Fabrik und auf deren Ausgestaltung. Ich werde berichten.
Somit steht es 2:1 für Variante 2.

LG nach Nürnberg
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3045

Beitrag von Am Bahndamm »

gatzi hat geschrieben:
So 26. Jul 2020, 20:19
Hallo Matthias,

Variante 2 finde ich besser. Variante 1 wirkt mir zu gedrängt.

In Variante 2 lässt sich auch das Betriebsgelände großzügiger und damit besser entwickeln.
Hallo Holger,

ich stimme dir zu, das extra Modul bietet mehr Platz. Ich habe jetzt 3 der 4 geplanten Fabrikbausätze zusammengeklebt und muss feststellen, dass die mehr Platz benötigen als ursprünglich gedacht.
3:1 für Variante 2.

LG Matthias
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3046

Beitrag von Am Bahndamm »

T13 hat geschrieben:
So 26. Jul 2020, 20:32
Moin Matthias,

allein schon aus fahrtechnischen Gründen würde ich Variante 2 vorziehen. :gfm:

Bin immer wieder begeistert von Deinen "Kreationen". :D
Hallo Tjark,

ich muss dir beipflichten, der Betriebsspaß ist in Variante 2 auf jeden Fall höher.
Mittels Sprerrfahrt kann man dann aus Linsbeck die Fabrik bedienen und die Strecke ist wieder frei, sobald sich der Zug in der AWANST eingeschlossen hat.
4:1 für Variante 2.

Grüße
Matthias
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3047

Beitrag von Am Bahndamm »

LaNgsambahNer hat geschrieben:
Mi 29. Jul 2020, 14:42
Moin,

ich finde Variante 1 effektiver. 😎
Hallo 'LaNgsambahNer',

schön, dass du dich an der Diskussion beteiligst.
Kannst du mir schildern, was im speziellen du effektiver findest?
Vielleicht ist dein Vorschlag für mich ausschlaggebend. :)
4:2 für Variante 2.

Grüße nach Hamburg
Matthias
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3048

Beitrag von LaNgsambahNer »

Moin Matthias,

erstens würde ich mir nicht so ein Segmentanhängsel antun wollen. Sieht mMn. nicht gut aus.
Zum zweiten sieht die Streckenführung eleganter aus.
Btw.mit effektiver meinte ich natürlich die Herstellung. :redzwinker:
Gröt ut Hamborg
Kai
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Stader Gleisbauer
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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3049

Beitrag von Stader Gleisbauer »

Moin,

ich bin auch für Variante 2 mit der Awanst. Erstmal mehr zum Rangieren, und ich finde durch das auseinander Ziehen kommt ein wenig mehr die norddeutsche Weite raus. Enge Bahnhöfe mit der Mauer vom Werksgelände direkt am Gleis sind ja bei uns (außer in der Großstadt) nicht so weit verbreitet wie unten im Süden in engen Tälern. Zwar wäre sowas auch interessant, aber eben dann als Mittelgebirgsanlage oder eben noch weiter runter nach Süden vom Vorbildmotiv.

Mfg Christoph

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Re: MiniMax-Flachland 1965 im Frühherbst

#3050

Beitrag von gatzi »

Hallo Matthias,

die Werksgebäude in Version 1 liegen einfach zu dicht beieinander für eine Verladung unter freien Himmel. Es gibt keinen wirklich ausreichenden Platz, um Halbzeug aus und fertige Waren in die Waggons zu laden: nicht für ein Fuhrwerk (ein oder mehr PS), Gabelstapler, noch nicht einmal für eine fahrbare Rampe. Natürlich können die Wagen an einem Schuppen ent- und beladen werden. Aber auch dann stünden die Waggons in einer Art Schlauch, dicht umringt von Gebäuden.
Entweder sollte dann das Gleis in ein Gebäude hineinführen, um den Umschlag wetterunabhängig vornehmen zu können (durchaus möglich bei so viel Gebäudeteilen) oder aber es muss mehr Platz her.
Weiterhin fehlt der Platz, um den weiteren Werksverkehr abzuwicklen. Dazu stehen die Gebäude einfach zu dicht. Wo wäre dann die Ein-/Ausfahrt, welches die Werk- und Lagerhallen, wo die Verwaltung?
Wenn es eine Konservenfabrik ist, werden dort nur die Konserven hergestellt oder diese befüllt? Letzteres bedingt einen regen STraßenverkehr, um die Inhalte heranzuschaffen.
Man könnte die Gebäude an den Rändern des Werksgeländes anordnen, um so in der Mitte einen möglichst großen Platz zu gewinnen. Letztlich gilt das auch für die zweite Variante, aber da ist noch ausreichend Platz für weiteres "Experimentieren".
Viele Grüße
Holger

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