Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

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Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#1

Beitrag von G1600BB » Mi 21. Feb 2018, 12:24

Tach auch liebe User,

nachdem ich gelesen habe, daß unser User Torsten83, der so tolle Modelle konstruiert, seine Druckdateien mit Tinkercad erzeugt, habe ich mich dort einmal angemeldet und ausprobiert, ob ich mit dem Programm zurechtkomme. Angefangen habe ich einmal einen Rungenwagen.

Nun stellen sich mir verschiedene Fragen: Erzeuge ich mehrere Einzelteile oder kann ich den Wagen im Ganzen konstruieren? Was ist dabei zu beachten?

Kennt jemand einen Artikel, der mir als Neuling im 3D-Druck erst einmal Grundlagen vermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung, daß ich im Maßstab 1:220 baue und Tinkercad für die Konstuktion benutze. Ich habe zwar viel über 3D-Druck im www gefunden, aber nicht das, was ich suche.

Vorab schon einmal Danke für eure Hilfe.
HerZlicher Gruß aus dem Norden Bremens
Jörg

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rmayergfx
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#2

Beitrag von rmayergfx » Mi 21. Feb 2018, 16:04

Wow,

wo soll man da Anfangen. Erstmal solltest du dir die Grundlagen vom 3D Druck beibringen und dich mit der Materialkunde beschäftigen. Wichtige Themen dabei sind Materialschwund, Verzug und optimale Ausrichtung. Dann solltest du mit einfachen Objekten anfangen zu üben und sehen, wie das Objekt aus dem Drucker herauskommt. Da es verschiedene Verfahren gibt, kann man nicht so einfach Pauschal sagen, ob das Objekt am Stück oder in Einzelteile gesplittet werden sollte, das ist immer abhängig vom Druckverfahren, Material und ggfs. Stützmaterial. Besitzt du einen eigenen Drucker, oder soll dies ein Dienstleister für dich erledigen ?
Also schau dich erstmal in den großen deutschprachigen 3D Druck Foren um, das kostet Zeit, aber ist sinnvoller als einfach mal drauf loszulegen.

mfg

Ralf
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#3

Beitrag von G1600BB » Mi 21. Feb 2018, 17:15

rmayergfx hat geschrieben:
Mi 21. Feb 2018, 16:04
Wow,

Erstmal solltest du dir die Grundlagen vom 3D Druck beibringen und dich mit der Materialkunde beschäftigen.
Genau das ist meine Intension.
rmayergfx hat geschrieben:
Mi 21. Feb 2018, 16:04
Besitzt du einen eigenen Drucker, oder soll dies ein Dienstleister für dich erledigen ?
Soweit bin ich noch lange nicht -- ich denke an einen Dienstleister.
rmayergfx hat geschrieben:
Mi 21. Feb 2018, 16:04
Also schau dich erstmal in den großen deutschprachigen 3D Druck Foren um,
Und auf diese Links zielt meine Anfrage.
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#4

Beitrag von rmayergfx » Do 22. Feb 2018, 00:07

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#5

Beitrag von torsten83 » Do 22. Feb 2018, 08:22

G1600BB hat geschrieben:
Mi 21. Feb 2018, 12:24
Kennt jemand einen Artikel, der mir als Neuling im 3D-Druck erst einmal Grundlagen vermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung, daß ich im Maßstab 1:220 baue und Tinkercad für die Konstuktion benutze. Ich habe zwar viel über 3D-Druck im www gefunden, aber nicht das, was ich suche.

Vorab schon einmal Danke für eure Hilfe.
Hallo Jörg.

Danke für das Eingangslob :) und ja, das gibt es. Ich habe im ZFI mal sowas mit Screenshots geschrieben und im Tinkercad gibt es eine Lernübung einen Lokkasten zu bauen.

Die Lok und Übung stammt von Julian (zettie94 bei shapeways). Hast das schon ausprobiert?

Das mit dem Aufteilen hat sein für und wider, denn was noch nicht zusammen ist, muss demnach zusammenkommen. Unsere Materialstärken sind teils sehr bruchempfindlich, da geht manches in Z nicht, was in N schon möglich ist.

Gruß,
Torsten


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Re: Butter bei die Fische

#6

Beitrag von G1600BB » Do 22. Feb 2018, 16:27

Danke, Torsten, leider habe ich die Filme nicht gefunden.

Damit wir nicht im luftleeren Raum diskutieren, mal ein paar Screenshots, damit ihr seht, was ich will. Noch nicht perfekt, ist halt mein erster Versuch.

Bild

Bild

Bild

Bild

Fahrgestell gibt es keins, ich habe einen alten Wagen zerlegt, durchgeschnitten und ein Polystyrolstück dazwischen gesetzt, um auf Länge zu kommen. Da soll das Teil dann drauf.

In der Zeichnung habe ich mal Halter für Spanngurte an den Ladeflächenseiten eingefügt. Ist halt die Frage, ob man soetwas drucken kann.
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#7

Beitrag von torsten83 » Do 22. Feb 2018, 23:56

Hallo Jörg,

das ist kein Film, es ist eine der Lernübungen für Tinkercad. Du baust nach der Anleitung in Tinkercad Schritt für Schritt den Lokkasten direkt mit, wenn Du es richtig machst, hast nachher das Lokgehäuse. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob man alle Lern-Modelle in die neue Tinkercad-Welt rüber geholt hat (ich arbeite weiterhin lieber mit dem alten Format).

Gerade das Fahrwerk würde ich direkt mitdrucken. Sonst kommt das große Problem einer dauerhaften Vereinigung von Märklin-Fahrwerk mit FUD/FXD Ausdruck. Mit den Rolleigenschaften war ich sehr zufrieden bei meinen 2-Achs-Probewagen: viewtopic.php?f=27&t=93371&start=175#p1264791

Die Ösen könnten druckbar sein. Kommt halt auf die Maße an, außerdem kannst Du bei shapeways für Deinen eigenen Modelle immer die "Print-It-Anyway" Option im Warenkorb anklicken, dann bekommst auch Modelle unterhalb der normalen Grenzwerte ausgedruckt. Es gibt dann jedoch keine Garantie, dass die auch Heil ankommen.

Gruß,
Torsten


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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#8

Beitrag von FIEROSE » Fr 2. Mär 2018, 13:44

Ich habe mich auch gerade in ThinkerCAD eingearbeitet und bin begeistert wie einfach das ist. Mit etwas Räumlichen Denkvermögen und eine Vorstellung wie alles am Ende aussehen soll, schafft man es sehr schnell ein Druckfähiges Modell zu erzeugen. Gefällt einem ein Detail nicht kann man es eben in ein paar Minuten ändern. Ich z.B. habe gerade einen Brückenkran in Arbeit. Incl- Laufkatzen, Haken mit Flaschenzug, E-Motoren und Seiltrommel sowie Stützen mit Betonsockeln. Ich werde das Ergebnis am Ende hier einstellen. Aber zur Zeit druckt mein Drucker gerade ein Testmuster aus.

Bei der Erstellung habe ich noch ein paar Dinge gelernt. In ThinkerCad kann das Ergebnis manchmal anders aussehen wie nach dem Druck. Da ich einen PLA Drucker bnutze muss ich bei langen Teilen mit einer BRIM(Randlienien umd das zu druckende Stück) arbeiten da sonst die Enden hochkommen. Also darf der Unterboden des zu druckenden Teiles nicht zu flach sein. Meine Brim ist 0,1mm dick. Also sollte die unterste Fläche des Teiles mindestens 0,5mm dick sein damit ich die BRIM nach dem Druck sauber trennen kann.

Auch werden Löcher von 1,75mm zwar gedruckt, aber ein 1,75mm Filament passt dennoch nicht hinein. Also mache ich die Löcher 2mm groß und das Filament kann als Achse oder Verbindungsbolzen verwendet werden. So habe ich es bei den Laufrollen der Laufkatzen und den Tellern des Flaschenzuges gemacht.

Sollte der Rungenwagen in einem Stück gedruckt werden wird es am Unterboden nicht sauber werden da dort ein Hohlraum vorhanden ist. Eventuell schafft man es mit einem Sinterdruck dennoch. Ich hätte da eher den Unterboden in untere und obere Hälfte geteilt und Später zusammengeklebt. Daduch ist es möglich so flach am Heizbett zu drucken wie möglich. Das ist bei Filamentdruckern sehr wichtig. Eigendlich sollte man immer so konstruieren das die größte Haftung erreicht wird. Auch die Rungen sehen deutlich besser aus wenn man sie Flach druckt und später anklebt. Von der besseren Haftung mal abgesehen. Druckt man die Rungen stehend kommt es zu Maserungen auf der Oberfläche. Auch da ist der Sinterdruck im Vorteil.

Gerade der Z Massstab ist ja sehr filigran. Da macht die kleinste Maserung schon gleich einen Balken aus.

Bei PLA darf man auch nicht vergessen das es Wasser aus der Luft aufnimmt und schwer zu kleben ist. Normale Plastikkleber oder Sekundenkleber reichen nicht aus. Man muss schon zu Uhu oder Patex greifen. Diese Kleber bauen leider keine echte Verbindung auf Molekularer Ebene auf sondern überbrücken nur den Spalt zwischen den Werkstücken und sie bleiben dabei flexibel. Das sollte man bedenken und genügend große Klebeflächen mit einbauen. Bei anderen Kunststoffen wie PE oder PET oder PU sind Plastikkleber oder Sekundenkleber oder sogar Aceton gut einsetzbar. Aber sie lassen sich auch nicht so einfach drucken.

Da du leider keinen eigenen Drucker besitzt um deine Konstrucktionen zu testen hast du leider eine sehr schlechte Ausgangsbasis. Solche Drucker kosten doch nix mehr. Meiner(Anet A6) hat 148 Euro gekostet und ist absolut super zu gebrauchen. Da kannst du nichts falsch machen.

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torsten83
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#9

Beitrag von torsten83 » So 4. Mär 2018, 22:17

Hallo.
FIEROSE hat geschrieben:
Fr 2. Mär 2018, 13:44
Sollte der Rungenwagen in einem Stück gedruckt werden wird es am Unterboden nicht sauber werden da dort ein Hohlraum vorhanden ist.
Wenn man bei shapeways bestellt mit anständiger Druckqualität (FUD/FXD) habe ich das noch nie erlebt, das sich hier ein Hohlraum gebildet hat. Wenn das bei Dir passiert, ist der billige Drucker ("kostet ja nichts") vielleicht eben auch billiger, weil er sowas dann nicht gut kann?

@Jörg: hast Deinen Wagen zu shapeways mal hochgeladen? Da werden Dir ja auch die Schwachstellen (aus shapeways-Sicht) angezeigt.

Gruß,
Torsten


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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#10

Beitrag von G1600BB » Mo 5. Mär 2018, 09:42

Guten Morgen, Torsten,

bei Shapeways nicht, aber bei einen anderen Anbieter. Für eine Probedruck versuche ich noch ein weiteres Projekt. Aber in den letzten Tagen habe praktisch nichts getan, ua. weil ich mich von etwas ganz anderen habe begeistern lassen und überlege, Geld für die Lizenz auszugeben. Hat nur bedingt mit MoBa zutun, wäre etwas für Leute, die Ihre YT-Filme mit Musik unterlegen wollen, ohne in rechtliche Probleme zu geraten: http://www.komponieren.de/
HerZlicher Gruß aus dem Norden Bremens
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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#11

Beitrag von FIEROSE » Mo 5. Mär 2018, 13:01

torsten83 hat geschrieben:
So 4. Mär 2018, 22:17
Hallo.
FIEROSE hat geschrieben:
Fr 2. Mär 2018, 13:44
Sollte der Rungenwagen in einem Stück gedruckt werden wird es am Unterboden nicht sauber werden da dort ein Hohlraum vorhanden ist.
Wenn man bei shapeways bestellt mit anständiger Druckqualität (FUD/FXD) habe ich das noch nie erlebt, das sich hier ein Hohlraum gebildet hat. Wenn das bei Dir passiert, ist der billige Drucker ("kostet ja nichts") vielleicht eben auch billiger, weil er sowas dann nicht gut kann?

@Jörg: hast Deinen Wagen zu shapeways mal hochgeladen? Da werden Dir ja auch die Schwachstellen (aus shapeways-Sicht) angezeigt.

Gruß,
Torsten
Shapeways nutzt auch den Sinterdruck welchen ich in meinem Text als Möglichkeit diese Hohlräume dennoch zu drucken beschrieben habe. Ich drucke mit Filament. Also vom Prinzip her wie eine Heißklebepistole, nur im 0,1mm Bereich. Damit können Hohlräume nur gedruckt werden wenn man sie mit Stützen unterfüttert. Oder man muß Qulitätsminderungen der Oberfläche hinnehmen.

Gerade für die Herstellung von Einzelstücken ist meines Erachtens Shapeway zu teuer. Zumindest bis zum Endprodukt. Ich drucke bis es mir gefällt mit Filament und wenn ich dann ein Druck mit feinster Oberfläche haben möchte ist Shapeway die bessere Lösung bis ich mir selber mal einen Sinterdrucker anschaffen kann (im Moment noch zu teuer).

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#12

Beitrag von torsten83 » Mo 5. Mär 2018, 13:07

Hallo Jörg,

wurde bei dem anderen denn prinzipiell angezeigt dass es geht oder wo die Schwachstellen sind? Ich finde die Heatmap bei shapeways dafür eigentlich ganz praktisch und die Nutzung kostet ja nichts...

Musik in Modellbahnvideos? Ich schalte den Ton der Videos eigentlich immer ab und höre Musik, die mir gefällt dazu. Außer es geht explizit um Sound-Lokomotiven oder ist ein Tutorial mit gesprochenem Wort.

Gruß,
Torsten

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#13

Beitrag von jan99 » Sa 24. Mär 2018, 23:30

Moin!

könntet Ihr das Tutorial aus dem ZFI noch verlinken? Auch wenn man sich anmelden muss?

Jan

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#14

Beitrag von torsten83 » So 25. Mär 2018, 15:49

Hallo Jan.

Du bist doch im ZFI? Dann setze doch den Link, wenn Du meinst, dass das jemanden hilft und es wieder gefunden hast :wink:
Ich weiß nicht mal mehr, ob die Beiträge noch da sind oder ob das vor dem zweiten oder dritten Daten(fast)total-Verlust war, falls es im letzten Jahr keine neuerlichen mehr gab? Ich war lange nicht mehr im Forum drin.
Ich habe jedenfalls keine Lust in dem Datenfriedhof nach den alten Screenshots zu suchen, die Datei- und Fotoanhänge waren ja meine ich im eigenen Anlagen-Ordner weiter vorhanden geblieben, nur das Forum war ja irgendwie geschrottet (wurden). Aber auch auf der Basis müsste man die Beiträge erstmal wieder neu schreiben, wenn sie weg sind :? in meinem Fall haben sie ja auch das alte Tinkercad beschrieben und damit kann man nicht mehr neu anfangen, der Nutzen ist daher heute nicht mehr wirklich gegeben.
Ich meine auch, das Julians Bilderbogen der Modellentstehung auf dem alten Tinkercad basierte, unser Schweizer macht ja heute mehr in Vorbild-Fotos...

Gruß,
Torsten

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#15

Beitrag von jan99 » Mo 26. Mär 2018, 20:45

Hallo Thorsten,

danke für die Rückmeldung.

Bisher habe ich im ZFI nichts dazu gefunden!

Schade, auch wenn es das alte Programm war wäre es vielleicht ein gewisser Einblick in die Vorgehensweise gewesen.

Gruß Jan

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Re: Grundsätze bei der Konstruktion von Z-Modellen? Grundsatzbeschreibung gesucht

#16

Beitrag von torsten83 » Di 3. Apr 2018, 06:41

Guten Morgen.

Gerade im ZFE wieder entdeckt, die bebilderte Beschreibung vom Berner Julian für das alte Tinkercad: http://forum.z-friends-europe.de/board2 ... aubericht/

Nur nach Login sichtbar! Aber das wäre es im ZFI ja auch... Zusammen mit einem Freund schreibe ich gerade einen neuen Bericht für das neue Tinkercad, dürfte aber noch was dauern. Wir haben gerade erst angefangen. Im ZFE schreibe ich es als Bautagebuch, hier dann nach Fertigstellung in einem Rutsch.

Gruß,
Torsten

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