Licht auf der Modellbahn.

Bereich für alle Themen rund um die Modellbahn-Elektronik und elektr. Umbauten für Analogbetrieb.

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#126

Beitrag von TecnoWorld »

Arghhh! Ich verzweifel bald beim Handbuch schreiben.
Gar nicht so einfach, umzudenken.

"Normale" Leute verstehen ja auch nicht, was V und A sind. Und das ins Handbuch schreiben, ist Quatsch. Also muss ein Zählsystem her.
Z.B. "wenn mehr als 10 LEDs angeschlossen sind, benötigt man noch ein Netzteil" oder so, anstelle bei mehr als "0,6A Stromverbrauch..."

Also alles so schreiben, das es ein 10 Jähriger versteht. Leider habe ich gerade keinen zum Testen bei der Hand :-)

Aber als "Entwickler", "Techniker" und "Insider" ist es ungeheuer schwer, so zu denken und zu schreiben.
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#127

Beitrag von 99211 »

Hallo Ingolf,
schreib doch erstmal ein Handbuch für "normale" Leute und dann übersetze es für 10 jährige.
Ich glaube Du denkst zu kompliziert. Man kann nicht alles so vereinfachen das es wirklich jeder versteht, außerdem setze ich auch etwas voraus das diejenigen die sich mit Moba beschäftigen wissen was V und A ist. Einfach nur zu schreiben ab 10 LED brauchst Du ein Netzteil klappt auch nicht. Es
gibt LEDs die brauchen 20mA und welche die brauchen nur 8mA und schon passt es nicht mehr. Mach Dir nicht zu sehr einen Kopf darum.
Viele Grüße, Thomas
PS: Ich habe im Moment das Gefühl es geht etwas in die falsche Richtung mit dem vereinfachen. Einer der alles total Narrensicher haben möchte spricht nicht für alle.


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Re: Licht auf der Modellbahn.

#128

Beitrag von TecnoWorld »

Hallo Thomas,
naja - es gibt ja 2 Handbücher. Eins für DAUs und eins für Leute wie Dich und mich.
Wer halt nur das DAU Handbuch liest, kann mit dem System arbeiten und freut sich.
Aber er kann nie die Leistung und Komplexität des Systems ausnutzen - muss er auch nicht.

Und LEDs - die habe ich gleich mal per default auf 18mA Konstantstrom gesetzt. Mehr kommt nicht raus pro LED-Ausgang. Das reicht für einzelne LEDs, regelbar per PWM.
Wer mehr braucht, muss ein Funktionsmodul nehmen - Aber dem DAU ist das egal, hauptsache die LED geht an.

Da soll keiner dran basteln und löten. Nur LEGO - auspacken, anstecken, geht. Wenn jemand eine LED selber verdrahten will, dann muss er halt was davon verstehen - und kann es auch machen.
Hindert ihn ja keiner dran - und im Referenzhandbuch stehen dann auch alle dazu notwendigen Daten.

Weshalb ich das System (u.a. durch Anraten von Joachim) in die Richtung bringe: Es gibt jede Menge Licht- und Modellbahnsysteme am Markt. Aber die sind alle extrem komplex. Wenn ich nicht löten kann, keine Programmiersprachen beherrsche, und einen PC nur zum Surfen habe, komme ich damit nicht klar. Da gehts um Begriffe, die hat ein Normaluser noch nie gehört - und hat keine Lust, sich damit rumzuschlagen. Das verstehe ich.

Sinn meines Versuches ist es, ein System zu schaffen, was erstmal durch einfaches Zusammenstecken und bissel Mausklicken läuft.
Wem das nicht reicht, der kann dann Stück für Stück was "probieren" und sich weiter einlesen. Aber er ist nicht von Anfang an frustriert.

Ich teste das zur Zeit mit meiner Frau - ist auch ja deren Hobby und Anlage. Sie bastelt Bäume, Häuser, Straßen, legt Gleise und fährt auch ab und an mal.
Aber was Strom ist und wieso was warum angeschlossen wird, weiß sie nicht. Muss sie auch nicht.
Mit dem neuen "Baukasten" kann sie schon ganz alleine Weichen einrichten, Lichter anschließen, Häuser beleuchten. Und weiß immer noch nicht, warum 5V was anderes als 2A sind...
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#129

Beitrag von TecnoWorld »

So - wie viele ja schon bemerkt haben, habe ich mein für mich selbst entwickeltes Steuersystem für Licht und andere Dinge etwas vorangetrieben und würde es auch anderen zur Verfügung stellen.
Ich habe ja im Forum schon mal Preise aufgelistet, was solche Baugruppen an Material kosten würden.

Im Grunde soll es ein System sein von Modellbahnern entwickelt für Modellbahner.

Nun habe ich mich für 2 Varianten entschieden:
1. Fertiges System, käuflich über Webshop zu erwerben, mit Gehäusem Handbüchern, Install-Videos, WIKI-System.
2. Teilbestückte Leiterplatten (nur SMD bestückt) und schon programmiert.

Variante 1: Klar, der Mehraufwand ist beachtlich. Handbücher, Übersetzungen, Webshop einrichten, WIKI einrichten, Videos drehen, Gehäuse bearbeiten, Prüfgeräte bauen zum Test/Programmieren, Markenschutz.
Das ist nicht so einfach, macht aber trotzdem Spaß. Nur kann ich das in der Art nicht mehr nur zum Spaß machen sondern muss es auch berechnen. Das wiederum heißt, ich muss auch Steuern bezahlen auf den Verkauf.
Kurzum - so ein fertiges, absolut kundenfeundliches Plug&Play System, wo man weder löten muss noch Fachkenntnisse braucht, hat halt seinen Preis.

Variante 2: Die Leute die sparen wollen, können die mit SMD bestückten Platinen erwerben. Die Software ist da schon drauf. (kurzer Funktionstest inklusive).
Alle nicht SMD-Bauteile muss man noch kaufen und selber drauflöten. Der hier im Forum genannte Materialpreis minimiert sich dann um die bedrahteten Bauteile erhöht sich aber andererseits um die Pauschale, die ein in Deutschland ansässiger SMD-Bestücker aufschlagen wird. (Ich habe keine Lust dazu).

Thema Software.

Die Software besteht aus 2 Teilen.
Server
Das ist eine Software, die die gesamte Kommunikation mit den Modulen macht. Außerdem kommuniziert der Server mit XpressNet-Teilnehmern, arbeitet als Zentrale, versteht DCC (ist sozusagen auch ein großer Funktionsdekoder) und kann auch DCC ausgeben. Man kann das System zusammen mit einer Multimaus als Zentrale benutzen.

Bediensoftware
Die braucht man, wenn man Stellpulte anlegen will. Geht wie bei RocView(RocRail) zu machen. Plan zeichnen, und bedienen. Läuft super mit TouchScreens. Software verbindet sich per WLAN zum Server, beliebig viele solcher Bedienpulte kann man gleichzeitig betreiben.
Braucht man nicht, wenn man nur Raumlicht und Licht machen will und mit einer anderen Zentrale steuert.

Preisgestaltung:
Da es noch ein relativ weiter Weg bis hin zum fertigen Endprodukt ist (für den es auch Support aus D-Land geben wird) und weiter Kosten entstehen, auch der Support nicht umsonst ist, muss ich überlegen, wie ich die Preise gestalte.
Eine Idee wäre, die Software kostenpflichtig zu machen und die Hardware dadurch günstiger. Vor allem die Bastler mit den Leiterplatten hätten dann richtig was davon.
Oder die Software kostenlos, dann muss ich allerdings was auf die Hardware umlegen.

So - nun hoffe ich mal, es wird fleißig diskutiert :-)

LG,
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#130

Beitrag von JoachimW »

Ich würde die Kosten auf Soft- und Hardware verteilen.

Bei der Software wird es sicherlich im Laufe der Zeit Updates bzw. neue Versionen geben.

Ist sie von Beginn an kostenlos, verbaut man sich eine Einnahmequelle, denn wenn ich eine Version habe, die alles abdeckt was ich brauche und die ich kostenlos bekommen habe, wüsste ich nicht, warum ich bei Version 2 auf einmal Geld bezahlen sollte, wenn sich das Bezahlkonzept vielleicht ändert.
Solange die alte Version läuft, gibt es dann für niemanden einen Grund eine neue Version zu kaufen.

Kostet sie immer Geld, ist es egal. Da kommt dann auch eher das "Will-Haben-Gen" durch, insbesondere wenn man als Besitzer einer älteren Version weniger für ein Update bezahlt als jemand, der ganz neu anfängt. Man ist "privilegiert". Das neue ist dann auf jeden Fall besser als das alte. Man brauch es (...meint man)!
Reine Psychologie.

Kostet sie kein Geld, ist die zukünftige Entwicklungsarbeit "umsonst". Die Preise der Hardware müssen entsprechend steigen, damit die Zeit irgendwie (oder von irgendwem) bezahlt wird.


Gruß
Joachim

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#131

Beitrag von 99211 »

So habe ich das auch noch nicht gesehen, aber die Begründung von Joachim ist sehr gut, Ich stimme ihm absolut zu.
Viele Grüße, Thomas


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Re: Licht auf der Modellbahn.

#132

Beitrag von TecnoWorld »

Sorry, das es gerade nicht weitergeht.
Bin zur Zeit im Urlaub... U.a. heute Abend im MiWuLa.

Also, noch etwas gedulden, bald gibts erste Testergebnisse. Dann wird die Serversoftware noch mal angepasst und eine grafische Oberfläche dazu gemacht.

Danach kann es eigentlich losgehen mit richtigen BetaTestern....

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#133

Beitrag von TecnoWorld »

Ich muss mal hier euch nachfragen.
Jeder arbeitet ja mit einer anderen Kommando-Zentrale.
Manche haben RocRail, iTrain, irgendwas von Lenze etc....

Ich habe jetzt zur Anbindung von RocRail folgende Protokolle unterstützt:
1. RocRail LAN
2. XpressNet LAN
3. LoDi Shift Commander LAN (UDP)
4. XpressNet Bus (über Interface-Module)
5. DCC (über Interface-Module)

Damit kann man zumindest mit einigen bekannten Steuer-Programmen RailSolution jetzt ansteuern/integrieren.
Das ist wichtig für die Fast Clock (Modelluhr) und Rückmelder bzw. Servos, auch für Signale, wie Ampeln etc.

Was für ein Interface/Protokoll wird denn noch benötigt, oder wäre sinnvoll?

LG,
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#134

Beitrag von TecnoWorld »

OK.
Die Platinen der Prototypen der 2. Serie sind schon paar Tage da. Ich habe jetzt die Software der Module von Ärmel Atmega Assembler auf SAMC21 Und C++ umgestellt.
Ganz fertig bin ich noch nicht, aber fast.
Vorteil: Der ARM Prozessor kann DMA und Events, ebenso hat der CCLs eingebaut. Damit kann man ganz ohne Prozessorlast alles zeitkritische erschlagen.

Nun sind die Effekte leichter zu programmieren.
Der Kopierschutz geht auch schon und durch die LED und den Taster am Modul alles einfacher zu händeln.

Heute werde ich mal paar Effekte programmieren und alles testen. Wenn alles geht, dann mache ich nächste Woche alle anderen Module fertig.

Dann kann wieder getestet werden.

Achso:
Mittlerweile gibt es ein Nebenuhren-Modul. Daran kann man beliebig viele Nebenuhren (12v-42V) anschließen.

Und in Arbeit sind polyphone Soundmodule. Damit kann man dann Anlagensound vor Ort zeitgesteuert erzeugen. Also z.b. Meeresrauschen, Vögel, Hundegebell....
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#135

Beitrag von TecnoWorld »

So - die Feiertage man etwas genutzt, um weiter voran zu kommen.
Was ist passiert:
Ich habe alle Module umgestellt auf dem ATSAMC21E18 und den Assemblercode komplett neu in C++ geschrieben, für alle Module.
Nun habe ich das RS485-Protokoll noch etwas erweitert, um auch mehr Daten zu empfangen.
Dabei ist auch gleich der Kopierschutz eingebaut worden - es funktionieren nunmehr nur Module, die der Server auch kennt.
Das Protokoll ist deutlich stabiler, mit Collisiondetection, zufällig versetztem Senden und erkennen von Modulen mit gleichen Adressen.
Die Module haben einen Taster bekommen, mit dem man das Modul in den Werkszustand versetzen kann.
Ebenfalls kann man durch Druck auf den Taster einfach feststellen, welches Modul es ist (wird in der Software angezeigt)
Die Module haben eine LED bekommen, an der man sowohl die korrekte Funktion sehen kann, als auch ein Modul an der Anlage finden kann (blinkt schnell).

Alles in allem ist damit die Hardware viel User-freundlicher geworden.

Nun implementiere ich noch die letzten Effekte der Lichtmodule und dann gibt es neue Tests :-)

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#136

Beitrag von TecnoWorld »

So - nun habe ich noch das Servo-Modul programmiert.
Sind 4 Servos damit ansteuerbar, und 8 Relais sind drin.
Die Relais kann man z.B. für die Herzstückpolarisierung nehmen, aber auch z.B. für eine Kehrschleife oder andere Dinge.

Die Servos lassen sich per Oberfläche simpel einrichten, mit Endlagen und Umschaltzeit.
Alles per Drag/Drop, nix mit Zahlen.

Wenn man die Servos aufmacht und einen Draht an das Poti drin anlötet, dann unterstützt das Modul auch automatisch die Lageerkennung der Servos beim Einschalten.
Damit fahren die beim Einschalten der Anlage nicht sinnlos auf eine feste Position, sondern bleiben auf der aktuellen Position stehen.

Die Ausgabe der PWM für die Servos erfolgt mit 50fps und 16bit (Auflösung 330ns = 0,022% vom Mittelwert).

Jedem Servo/Relais kann man eine Kennung zuordnen, damit man diese auch z.B. per iTrain oder was auch immer bedienen kann.
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#137

Beitrag von TecnoWorld »

So, mal wieder einen kleinen Zwischenbericht.
Wie ja schon gesagt, alles soll ja DAU-Sicher sein.

Da gehört auch ein Update der Module dazu. Nun sollte das halt möglichst so stabil sein, das auch Stromausfall, Abstecken, PC ausschalten u.s.w. beim Update keine Schäden verursachen.
Das war nicht so einfach, aber ist jetzt gelöst. Das Update eines Modules dauert ca. 4s, falls man es unterbricht, kann man es jederzeit einfach neu starten.
Das Modul kann man unter keinen Umständen unbrauchbar machen, es bleibt immer update-fähig.

Ob Updates gemacht werden sollen, muss der User bestätigen. Das war aber schon die einzigste Frage. Das Update selber wird dann vollautomatisch mit allen Modulen durchgeführt.
Der User wird lediglich informiert, wenn es geklappt hat.
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#138

Beitrag von TecnoWorld »

Das hat jetzt mit "Licht" zwar wenig zu tun, aber RailSolution kann ja auch Servos, Dekoder, Kuppler, Drehscheiben ansteuern...
Wenn man nicht automatisch fährt, wie ich, will man aber auch einfache Weichenstellpulte haben.

Also habe ich eine kleine Software geschrieben, mit der man per Drag&Drop einfach Pläne zeichnen kann und dann per TouchScreen einfach stellen kann.
Also mit dem Finger draufklicken, und Weiche stellt sich. Genauso mit den Kupplern. Wenn zu einem Element aus einem Grund die Verbindung weg ist (Kabel ab, keine Spannung, etc.) dann wird es durch ein rotes Kreuz dargestellt.

Die Anzeige ist immer real. Also, wenn man draufklickt und die Weiche stellt sich nicht um, dann ist was damit (blockiert, ausgefallen). Wenn sich das Symbol ändert, kann man sich auch sicher sein, das die Weiche geschaltet hat.
Wenn man mehrere solcher "Displays" benutzt (ich habe 2, eins für mich, eins für meine Frau), sieht man so natürlich immer den echten Zustand, egal, wer was schaltet.

Natürlich könnte man damit auch das Licht schalten. Das könnte man genauso mit Symbolen im Drag&Drop "malen" und dann aktivieren. Z.B. Effekte (Werkstatt, Seilbahn, Kirmes)
Dafür müsste ich mir nur noch paar Symbole ausdenken. Das könnte man dann ja auf einer 2. Seite machen, damit es sich nicht mit dem Gleisplan überwirft und zu undurchsichtig ist.

Klar, wer Automatik fährt, hat ja meist schon fertige Programme - der braucht das nicht...

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#139

Beitrag von MK-Matthias »

Das ist wirklich ganz großes Kino, was du hier präsentierst. :gfm:
Und vor allem ist es ziemlich genau das, was ich mir für meine MoBa vorstelle. Gut, streng genommen schon deutlich zu viel. Aber der Appetit kommt ja bekanntlich beim Essen.

Bisher habe ich für mich überlegt, wie ich eine einfache Tag / Nacht Simulation hinbekommen kann. Ein Mond und Sterne gingen mir dabei schon durch den Kopf, eine Sonne ehrlich gesagt noch nicht.
Meine Beleuchtung auf der Bahn muss das System nicht ansteuern können, da die mittels Fotowiderstand autark läuft. Jedes Haus wird von einem Arduino Nano gesteuert. Alternativ ist eine Art "Steuerleitung" geplant, mit der die Beleuchtung auch manuell gestartet werden kann.

Eventuell habe ich es ja überlesen, aber kannst du mir nochmal sagen, wo ich die Dokumentation finde? Dann könnte ich entscheiden, ob deine Steuerung etwas für mich ist.
Die Anlage ist zwar noch nicht angefangen, ich möchte aber ohnehin mit der Beleuchtung beginnen um nicht bei einem nachträglichem Einbau Dinge auf der Anlage zu beschädigen.
Viele Grüße
Matthias

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#140

Beitrag von TecnoWorld »

Danke für die Blumen...

Naja. Doku. Bin dabei. Sobald ich mit den Tests fertig bin, stelle ich die Online.
Aber Du kannst gern Betatester machen ;-)

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#141

Beitrag von TecnoWorld »

So - das universelle Motormodul geht auch.

Jeder kennt sicherlich noch die Motoren, die früher in den Modellen von z.B. Faller verbaut waren. Das sind ja Wechselstrom-Motoren. Heutzutage in Zeiten von Digitalanlagen hat man ja nirgends mehr einen Wechselstromtrafo.
Auch ist es manchmal wünschenswert, diese Motoren langsamer laufen zu lassen.
Kein Problem mit dem Motormodul - einfach anschließen, geht :-)

Das Motormodul kann alle Arten von Wechselstrom und Gleichstrom Motoren ansteuern und in der Geschwindigkeit regeln, auch sogenannte Synchronmotoren, die ihre Drehzahl synchron zur Frequenz haben.
Damit kann man nun auch "ältere Modelle zeitgemäß in die Anlage einbinden und steuern.
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#142

Beitrag von TecnoWorld »

Mal eine Frage an euch alle.
Ich habe u.a. auch ein Servo-Modul zum Anschluss von 4 Servos. Das Modul gibt es wahlweise mit/ohne Relais zur Herstückpolarisierung.
(Sind 8 Relais, die getrennt geschalten werden können, also das Herzstück auch stromlos)

Nun, was für Servos benutzt ihr denn so? Ich habe einen Adapter für Robbe/Futaba gemacht, damit kann man diese Servos einfach anstecken.

Warum ich frage (Achtung, technische Details :lol: )
Das Signal kommt mit 20ms, Impuls 16bit - wenn es die Servos abkönnen auch mit 10ms.
Wie jeder weiß, ist ein Servo normalerweise nur One-Way. Man weiß nicht, wie es steht. Man kann nur hoffen.
Um das zu umgehen, kann man am Poti des Servos am Schleifer ein Kabel anlöten und mit anstecken.
Ich erkenne das und kann so die wirkliche Position des Servos feststellen. Damit kann man das Servo nach dem Stellvorgang auch ausmachen.
Wenn es sich verstellt, regelt es von selbst wieder nach.
Beim Einschalten der Anlage müssen die Servos nicht gezielt gestellt werden, nur die, die irgendwo in der Mitte stehen.

So - technischer Teil vorbei :-)
Ja - und nun ging es mir darum, vielleicht gleich paar passende, umgebaute Servos mit anzubieten, damit man die nur anstecken muss, und keiner was löten oder basteln muss.

Was meint ihr?

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#143

Beitrag von MK-Matthias »

TecnoWorld hat geschrieben:
Do 24. Jan 2019, 21:49
Aber Du kannst gern Betatester machen ;-)
So weit bin ich leider noch nicht. Der Raum steht noch mit Regalen voll. :roll:

TecnoWorld hat geschrieben:
Fr 8. Feb 2019, 17:46
Ich habe u.a. auch ein Servo-Modul zum Anschluss von 4 Servos. Das Modul gibt es wahlweise mit/ohne Relais zur Herstückpolarisierung.
(Sind 8 Relais, die getrennt geschalten werden können, also das Herzstück auch stromlos)
Das wäre für meinen Zweck quasi schon seeehr weit über das Ziel hinausgeschossen. Denn letztendlich könnte man ja mit den von dir entwickelten Modulen alles Steuern. Nicht nur das MoBa-Wetter, sondern alles steuern. :wink:

TecnoWorld hat geschrieben:
Fr 8. Feb 2019, 17:46
Nun, was für Servos benutzt ihr denn so? Ich habe einen Adapter für Robbe/Futaba gemacht, damit kann man diese Servos einfach anstecken.
Die billigen von Conrad. Oder auch von Aliexpress aus China. Allerdings stelle ich meine Weichen nicht vorbildgerecht langsam. Für einen Bahnübergang oder ein Flügelsignal würde ich daher wohl ein höherwertiges Servo nehmen, welches auch langsame Bewegungen ruckfrei durchführt. Vielleicht packen die billigen Dinger das auch, ich hab es noch nie ausprobiert.

TecnoWorld hat geschrieben:
Fr 8. Feb 2019, 17:46
Um das zu umgehen, kann man am Poti des Servos am Schleifer ein Kabel anlöten und mit anstecken.
Ich erkenne das und kann so die wirkliche Position des Servos feststellen. Damit kann man das Servo nach dem Stellvorgang auch ausmachen.
Wenn es sich verstellt, regelt es von selbst wieder nach.
Beim Einschalten der Anlage müssen die Servos nicht gezielt gestellt werden, nur die, die irgendwo in der Mitte stehen.
Hmm. Das wäre in meinen Augen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Bis jetzt hat sich bei mir noch kein Servo verstellt. Dazu sind die Kräfte auf der MoBa (zumindest bei mir) nicht hoch genug. :lol:
Das Erkennen der Servoposition beim Einschalten fände ich allerdings gar nicht mal so verkehrt.

TecnoWorld hat geschrieben:
Fr 8. Feb 2019, 17:46
Ja - und nun ging es mir darum, vielleicht gleich paar passende, umgebaute Servos mit anzubieten, damit man die nur anstecken muss, und keiner was löten oder basteln muss.

Was meint ihr?
Du ahnst es vielleicht aufgrund meiner Ausführungen schon: Ich fände es nicht nötig. Aber ich bin nicht der Nabel der Welt, und jeder hat andere Anforderungen an die Technik. :wink:
Viele Grüße
Matthias

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#144

Beitrag von TecnoWorld »

MK-Matthias hat geschrieben:
Di 12. Feb 2019, 08:54
Hmm. Das wäre in meinen Augen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Bis jetzt hat sich bei mir noch kein Servo verstellt. Dazu sind die Kräfte auf der MoBa (zumindest bei mir) nicht hoch genug. :lol:
Das Erkennen der Servoposition beim Einschalten fände ich allerdings gar nicht mal so verkehrt.
Nun, ein Kabel anlöten ist schon mit Kanonen nach Spatzen schießen? :-)
Naja - kann ja jeder machen wie er will, ich finde es aber gut, das beim Einschalten keine Stellorgie passiert und man auch die Sicherheit hat, das sich nichts verstellt.
Wenn man die Servos nämlich nicht abschaltet machen die oft so komische Schnarrgeräusche, und das nervt.

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#145

Beitrag von MK-Matthias »

TecnoWorld hat geschrieben:
Mi 13. Feb 2019, 13:05
Naja - kann ja jeder machen wie er will,
Eben. 8)

Deshalb schrieb ich ja, ich bin nicht der Nabel der Welt. :wink:

Und wie gesagt, für das Einschalten fände ich es super.
Viele Grüße
Matthias

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Re: Licht auf der Modellbahn.

#146

Beitrag von TecnoWorld »

So - die Raumlicht-Module stecken jetzt auch im Gehäuse (zumindest die ersten 10 Stück).
Anschluss über RJ45, wegen Kompatibilität zu DMX512.

12 Kanäle a 8A (abgesichert) und max. 36V, also 3500W.
Bei 12V Led-Streifen sind es halt nur 1152W maximal.

Die Masse muss mit einem dicken Kabel und Schraubklemme (rechts unten) angeschlossen werden.

Bild
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Instandsetzung
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#147

Beitrag von Instandsetzung »

Hallo Ingolf,

Du schreibst von Anschlüssen für die Servos nach Robbe/Futaba.

Nun sehe ich auf Deinen Platinen allerdings nicht die dafür typischen dreipoligen Pinleisten,
sondern ( anscheinend 4polige ) Western-Buchsen.

Alle mir bekannten Servos, die im Modellbahnbereich so typischer Weise verbaut werden haben ein dreipoliges Kabel. Meist in den Farben schwarz/rot/weiß oder braun/rot/orange(gelb) und am Ende ein dreipoliges Buchsengehäuse, welches eben auf diese Pinleiste mit dem Raster 2,54 aufgesteckt wird.

Bild

Mag sein, daß es Servos gibt, die einen Western Stecker haben, aber so etwas habe ich noch nicht gesehen. Ich muss dazu aber auch sagen, daß ich mich mit dem Thema Servo nur so weit beschäftigt habe, wie man es für den Modellbahnbereich auch benötigt. Mit Modellbau selber ( Flug / Schiff / Auto ) habe ich nichts zu tun.

Oder kann es vielleicht sein, daß es Deine eigene Entwicklung ist
und es sich um den vierten Pol Deines angelöteten “Rückkanals“ handelt ?


Dann noch eine Frage zum Post vom 18 Jan 2019 16:00.

Dort zeigst Du einen Bildschirmabzug Deines Programmes Rail-Remote.

Woraus bestehen die einzelnen Symbole? Wie viele Pixel und welche Dateiart ?
Kann man sich die selber basteln oder kannst nur Du die ins Programm einpflegen ?
Brauchst Du noch solche Symbole ?

Wie sieht es im Programm selber aus ? Kann man die aus einer Auswahl auswählen und dann in das Stellwerksraster einsetzen? Kann man die dann drehen, oder braucht man ( je nach Lage ) jedes Symbol 4 mal ?

MfG
Oliver


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Re: Licht auf der Modellbahn.

#148

Beitrag von TecnoWorld »

Hallo Oliver,
Nun sehe ich auf Deinen Platinen allerdings nicht die dafür typischen dreipoligen Pinleisten,
sondern ( anscheinend 4polige ) Western-Buchsen.
...
Oder kann es vielleicht sein, daß es Deine eigene Entwicklung ist
und es sich um den vierten Pol Deines angelöteten “Rückkanals“ handelt ?
Genau. Die Module haben Westernstecker, um das (nach Umbau) 4-polige Kabel anzustecken. Dabei umgehe ich auch die Fehlerquelle eine verdrehten Steckers. Die normalen Servo-Stecker haben ja leider keinen Verpolschutz.
Nun habe ich so eine kleine Adapterstecker gemacht, die kann man in die Westernbuchsen stecken und am anderen Ende sind halt die Pfostenleisten.

Pfostenstecker an den Modulen halte ich für keine so gute Idee, weil man die leicht kurzschließen kann, wenn man was drauflegt oder so. Und wie gesagt, das Verpolen beim Anstecken ist halt auch recht gemein.
Mal sehen, vielleicht fällt mir ja noch eine bessere Idee ein.
Woraus bestehen die einzelnen Symbole? Wie viele Pixel und welche Dateiart ?
Kann man sich die selber basteln oder kannst nur Du die ins Programm einpflegen ?
Brauchst Du noch solche Symbole ?
Die Symbole habe ich mit einem Bildverarbeitungsprogramm selber gezeichnet. Man kann die selbst ändern und hinzufügen, es gibt einen Ordner, wo die alle drin liegen.
Aber der Name des Bildchens ist halt fest.
Ich bin nicht so besonders gut im Ausdenken von solchen Bildchen - das geht sicher noch viel schöner. Vor allem für Kuppler, Signale etc. fehlen noch Symbole.
Also, wenn jemand da bessere Ideen hat :-)
Die Bildchen sind 65x65 Pixel und ich verwende png als Format (schön klein).
Es geht aber alles, im Prinzip ist das egal.
Wie sieht es im Programm selber aus ? Kann man die aus einer Auswahl auswählen und dann in das Stellwerksraster einsetzen? Kann man die dann drehen, oder braucht man ( je nach Lage ) jedes Symbol 4 mal ?
Zur Zeit habe ich die gedrehten Symbole als physische Datei, kann die Bilder aber auch per Software drehen.
Ja, das "Raster" ist leer und man klickt mit der Maus irgendwo hin und kann so die Symbole (poppt ein Fenster auf) auswählen und hinsetzen.
Dabei kann man auch gleich aus einer Liste den zugehörigen "Aktuator" auswählen. Wenn man nichts auswählt, bleibt es halt ein statisches Bild.
So kann man halt den Gleisen auch einen Belegtmelder zuodnen. Geht ganz simpel.


Gruß,
Ingolf
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#149

Beitrag von TecnoWorld »

So. Ich habe nun die Hard- und Software der Raumlichtmodule soweit modifiziert, das ich damit zufrieden bin.
Die meisten Änderungen waren aber interner Natur.



Noch ein paar Details hinterher:

Die Module werden einfach mittels RJ45-Kabel aneinander gereiht. Es können maximal 255 Module angeschlossen werden.
Das System erkennt die Module selbständig.

Jedes Modul kann bis zu 3500W Leds ansteuern, in 12 Kanälen.
Die Kanäle arbeiten mit einer 16bit PWM, also 65535 Helligkeitsstufen.
Die Leds werden mit 700Hz angesteuert, um das Flackern auch bei Videoaufnahmen gering zu halten.

Gibts noch Verbesserungsvorschläge?

PS: Mit dem "Lichtschalter" (geht auch ein normaler aus dem Baumarkt) kann man jeder Zeit das Licht einschalten. Also keine Angst, wenn gerade Nacht ist, und ein Zug entgleist. Einfach Lichtschalter drücken - Licht ist an. Nach ausmachen geht es ganz normal im Plan weiter. Muss man also nichts in irgendeiner Software klicken oder erst die Maus suchen :-)
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Re: Licht auf der Modellbahn.

#150

Beitrag von TecnoWorld »

Geht bald weiter, mir ist ein kleines Teil zum Restaurieren dazwischen gekommen.
Das muss ich erst noch schnell zwischenschieben und fertigmachen:
Restaurierungsobjekt

LG,
Ingolf
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