Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

Bereich für alle Themen rund um die Planung von Modellbahnanlagen und Dioramen (alles, was in der Phase vor dem Rohbau an Themen anfällt).
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Br103 113-7
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Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#1

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo,
Ich habe jetzt einen Gleisplan für meinen Dachboden erstellt:
Bild
Zur Verfügung stehen 3,6×2,95 Meter. Zur Erklärung: Der Linke Bogen liegt ab der Bogenweiche hinter dem Nebenbahn-Bahnhof im Untergrund bis zur Weiche an der gewöhnlichen Strecke. Der komische Kreis mit den R2-Gleisen soll die Gleiswendel simulieren. Jetzt brauche ich eure Hilfe: Findet ihr das überhaupt realistisch? Ist der Nebenbahn-Bahnhof zum Rangieren geeignet?
Ich bin noch unentschieden, ob statt dem Kopfbahnhof nicht ein kleiner Nebenbahn-Endbahnhof die bessere Idee wäre, andererseits habe ich so eine gute Ausrede um den ICE auf die Nebenbahn zu schicken :fool: (Umleitung o.ä.) Ich frage mich auch, ob ein Kopfbahnhof mir überhaupt zusagt oder mich langweilt ich denke, dass ich dafür den Gleisplan mal auf dem Boden ausprobieren werde. Was präferiert ihr denn?

Danke und Gruß Maximilian
Gruß Maximilian

CarstenLB
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#2

Beitrag von CarstenLB »

Hallo Maximilian,

erlaubt ist was gefällt, also sollte der ICE auch mal auf der Nebenbahn fahren dürfen...

Den Gleisplan mal auf dem Boden auszuprobieren finde ich eine gute Idee.

In der Mitte zwischen beiden Anlagenschenkeln hast Du nur 50 cm Platz? Das ist zu knapp, besser 80 cm oder sogar 100 cm.

Der Nebenbahn-Bahnhof macht schon was her, auch zum Rangieren. Wenn Du allerdings die linken Abstellgleise bedienst musst Du immer auf das Durchgangsgleis heraus fahren, es sei denn du siehst ein Ausziehgleis vor. Wofür sind die einzelnen Bahnhofsgleise vorgesehen? Ein Durchgangsgleis, noch ein Bahnsteiggleis? und?

Den Kopfbahnhof würde ich ganz nach oben legen und dafür die Drehscheibe unten rechts anordnen. Außerdem fehlen noch Gleisverbindungen zur Abstellanlage / Drehscheibe. Eine Dreiwegweiche würde ich überhaupt nicht verwenden, allenfalls bei Abstellgleisen.

Vielleicht denkst Du auch über eine durchgehende Hauptstrecke nach, welche sich über die gesamte Anlage erstreckt. Auf der könnte dann ein Zug unbeaufsichtigt "im Kreis" fahren. Nicht realistisch, aber dann ist auf der Anlage was los, während Du z.B. rangierst...

Für weitere Anregungen hilft vielleicht diese Seite: https://www.gleisplan.ch/index.html
Viele Grüße

Carsten

Bild

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Br103 113-7
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#3

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Carsten,
Vielen Dank für deine ermutigende Antwort. Die Beobachtung mit dem Durchgangsgleis habe ich heute Nachmittag auch schon gemacht, da muss definitiv nochmal nachgebessert werden. Bei den Gleisen war es so gedacht: 2 Gleise für den Lokschuppen (links), dann ein Gleis für den Personenverkehr, das Durchgangsgleis und dann ein nur grob geplanter Teil für Güterverkehr. Allerdings war der Lokschuppen eher ungünstig positioniert. Den Kopfbahnhof habe ich verworfen, da mich rangieren mehr reizt und ich zu wenige Loks für den Betrieb habe. Für ein Umsetzgleis in der Mitte ist kein Platz mehr und Wendezüge gibt es bei mir nicht :( Also habe ich die Planung nochmal überarbeitet und einen Nebenbahn-Endbahnhof erstellt:
Bild
Ob auf dem neuen Plan Rangierbetrieb im Durchgangsbahnhof ohne Störung des Durchgangsgleises möglich ist weiß ich noch nicht. Am Ende des Gleises Links wollte ich eine Übergabe Schmalspur->Normalspur bzw. H0e zu H0 darstellen mit Rollwagengrube. Die Schmalspur soll eine Waldbahn sein, war irgendwie eine Idee die schon länger herumgeisterte. In dieser Planung soll dann links ein kleiner Bahnhof mit Personenverkehr sein und rechts Güterverkehr. Der Lokschuppen wäre dann unten links. Oder ist ein 2-ständiger übertrieben für so eine Nebenbahn? Morgen schaue ich mir das nochmal genau an. Was ist genau der Nachteil einer Dreiwegeweiche? Danke für den Link, den finde ich sehr hilfreich. Bei der Hauptstrecke fehlt mir gerade etwas die Phantasie, wo ich die unterbringen könnte, würde ich aber sehr gut finden.
Nachtrag:
Den Nebenbahn-Endbahnhof habe ich ganz dreist hier aus dem Forum gemopst:
:oops: :mrgreen:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.ph ... 695112#top
In Beitrag #8 ist die Zeichnung und die Verwendung der Gleise zu sehen.

Danke und Gruß Maximilian
Gruß Maximilian

hks77
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#4

Beitrag von hks77 »

Hallo Maximilian,

also die Grundidee des ersten Planes ist schonmal gar nicht schlecht. Finde ich jedenfalls.
Die Dreiwegweiche und die Bogenweiche würde ich aber anders einsetzen.
Ich nehme mal an das Du die schon hast und deshalb auch verwenden willst.

Bild

Das Gleisdreieck erweitert die Möglichkeiten.
Am besten ist es wirklich Du baust es einfach mal auf und spielst ein wenig. Dann merkst Du was Dir noch nicht so gut gefällt, was fehlt und was schon gut gelungen ist.

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Br103 113-7
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#5

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Jürgen,
Vielen Dank für deine Antwort mit dem tollen Gleisplan, den finde ich deutlich besser. Gerade das Gleisdreieck gefällt mir, außerdem benötige ich insgesamt drei Weichen weniger :gfm: . Ja, die Bogenweichen und Dreiwegeweichen blieben über uns sollen noch verwendet werden. Mir hat der 2. Plan von gestern Abend schon gut gefallen, auch wenn Mängel auffielen (Rangiermöglichkeiten des Durchgangsbahnhofes bestehen eher im Personenverkehrsabschnitt, also da wo sie weniger gebraucht werden) Deinen Plan werde ich heute mal in mein Gleisplanungsprogramm übertragen und morgen ausprobieren🙂
Gruß Maximilian

CarstenLB
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#6

Beitrag von CarstenLB »

Hallo Maximilian,

die durchgehende Hauptstrecke über die gesamte Anlage wird wohl vom Platz her nicht passen. So weit hatte ich nicht gedacht...

Im Original gab es Dreiwegweichen so gut wie garnicht, allenfalls sogenannte Doppelweichen, jedenfalls sagt das dieser Artikel: http://www.drahtkupplung.de/gtbhb2414.html
Im Modell habe ich Bedenken wegen der Betriebssicherheit.

Ein Lokschuppen wird in der Regel nur dort gebraucht wo Züge enden und beginnen. Also weniger in einem Durchgangsbahnhof. Wenn aber wie bei Dir dort die Übergabe an die Schmalspurbahn ist, macht er wieder Sinn.
Die Übergabe sollte gut erreichbar sein, da dort Handarbeit angesagt ist, daher eher am Anlagenrand. Allerdings brauchst Du für eine Übergabe schon noch ein paar Abstellgleise für die ankommenden und abgehenden Wagen (Normal- und Schmalspur). Hier mal zwei Fotos eines Modells:

Bild

Bild

Wenn Du gerne rangieren möchtest dann sollte Dein "neuer" Endbahnhof vielleicht noch ein paar Gleisanschlüsse mehr haben. Ich habe hier mal ein paar Beispiele herausgesucht.

Enzweihingen, das war eine private Nebenbahn:
https://www.h0-modellbahnforum.de/t3113 ... msg3437770

https://stummiforum.de/viewtopic.php?t=136140

Markgröningen:
https://www.agd-markgroeningen.de/?page_id=6471
(Der Gleisbogen nach oben führt zu einem Industriegebiet mit weiteren Gleisanschlüssen)

Modellbahn-Bahnhof Eltingen (ab 4. Bild):
https://projekte.lokbahnhof.de/forum/in ... renz-2017/
Viele Grüße

Carsten

Bild

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#7

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Carsten,
Ich hatte gelesen, dass Doppelweichen und Dreiwegeweichen das selbe sind? Das mit den Abstellgleisen habe ich in der Tat nicht bedacht, da muss ich nochmal genau schauen. Vielen Dank für die Beispiele, die werde ich mir mal anschauen und zu einem Endbahnhof kombinieren :gfm:

An euch beide nochmal vielen Dank eure Vorschläge und Denkanstöße motivieren mich sehr :)
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#8

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo,
So sieht jetzt mein aktueller Gleisplan aus, der rechte Teil gefällt mir jetzt deutlich besser :) :

Bild

Unentschieden bin ich jedoch bezüglich des Nebenbahn-Endbahnhofes, ganz gut gefällt mir meine Version vom Bahnhof Vaihingen (kommt von Carstens Link), da ist auf der rechten Seite der Personenverkehr mit den beiden Gleisen, links Gütrverkehr. Auf den beiden Stumpfgleisen unten Links wäre rechts Kohlebansen, Besandung etc. Und auf dem Linken Stumpfleis ein 1-ständiger Lokschuppen.

Bild

Sonst habe ich noch eine Version von Eltingen erstellt, ein schöner Bahnhof, finde ich, allerdings habe ich das linke Gleis weggelassen:

Bild

Welchen Plan findet ihr besser?
Gruß Maximilian

CarstenLB
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#9

Beitrag von CarstenLB »

Hallo Maximilian,

hier mal die erforderlichen Schritte beim Verladen von Normalspurwagen auf Rollwagen:



Daher sollte meine Meinung nach die Übergabe gut erreichbar und eher am Anlagenrand sein.

Zu den anderen Punkten erst heute Abend.
Viele Grüße

Carsten

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#10

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Carsten,
Dein Hinweis ist vorher irgendwie untregegangen :oops: Danke für das Video, ich bessere da nochmal nach, das muss wirklich am Anlagenrand liegen.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#11

Beitrag von Br103 113-7 »

So, endlich habe ich es geschafft den Gleisplan so anzupassen, dass die Übergabe am Anlagenrand stattfinden kann.

Bild

Bild

Nachteil ist, dass der Rangiervorgang nach wie vor über ein Durchgangsgleis laufen muss. Ein Durchgangsgleis bleibt also frei, das bedeutet aber, dass der Personenverkehr auf dem äußersten Gleis rechts stattfinden muss.
Gruß Maximilian

CarstenLB
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#12

Beitrag von CarstenLB »

Hallo Maximilian,

und wenn die Übergabestelle unten ist? Oben wäre dann noch Platz für zwei Ausziehgleise.

Bild

Der "Knick" (roter Rahmen) fällt mir auch immer auf... Ginge da auch eine Bogenweiche und ein sanfter Bogen?
Viele Grüße

Carsten

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#13

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Carsten,
Danke, ich versuche gleich den Knick zu beheben. Zu der Übergabe unten: Dann müsste ich das ganze neu konzipieren, da oben eine Stadt geplant war, die erhöht liegt. Ich schaue nochmal, das Thema der Schmalspurbahn möchte ich auch nicht unbedingt von Waldbahn zu Steinbruch, Mine o.ä. ändern, daher wird das eher schwer.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#14

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Carsten,
Das mit dem Knick habe ich versucht und verworfen, stattdessen hatte ich dann eine Kurve in der oberen Seite des Dreiecks und das sah richtig mies aus. Bei der Übergabe könnte man höchstens die Übergabe verschieben und das eine Ausziehgleis hinkriegen:
Bild
Wie findest du das?
Gruß Maximilian
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#15

Beitrag von Krokowei »

Hallo Maximilian ,
wie ich sehe , und gelesen habe planst du 50cm als Durchgang . Aus eigener , viel zu spät gemachter Erfahrung , rate ich dir zu etwas mehr . 10cm sind hier schon eine ganze Menge . Und die Tips mit auslegen sind auch sehr gut . Und sobald du anfängst mit bauen , immer ein Teil nach dem anderen und ausgiebig testen . Bei früheren Anlagen von mir wollte ich meistens zu schnell zu viel bauen . :D Und irgendwann ging dann nur noch der Abbau da das vorhandene zu Frust führte :roll: :roll: . Weiterhin gutes gelingen . :gfm:
Schönen Tag wünscht Rainer
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#16

Beitrag von Br103 113-7 »

Danke :gfm: . Ich werde morgen nochmal genau vermessen und den Abstand vergrößern. Ja, ich werde (zumindest so gut es geht :mrgreen: , eigentlich wollte ich schon August letzten Jahres einen Gleisplan haben :oops: ) mich bemühen nicht zu viel machen
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#17

Beitrag von Juli4n »

Ich persönlich würde bei der Kurve rechts unten den 24172 rausnehmen und die 24230 gegen größere Bögen austauschen. Dann hast du eine durchgängige Kurve.
LG,
Julian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#18

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Julian,
Danke, das habe ich nun bearbeitet:
Bild

Ich habe mich zumindest vorläufig für den Bahnhof Eltingen entschieden, die Schmalspur-Übergabe am Durchgangsbahnhof habe ich jetzt auf das zweite Gleis von innen verlegt, damit habe ich immerhin ein Ausziehgleis. Den Durchgang muss ich mir morgen mal anschauen, bin noch nicht dazu gekommen nach oben zu gehen.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#19

Beitrag von Br103 113-7 »

Ich denke, dass sich das Übergabe-Thema in der Form nicht realisieren lässt :( , denn ich habe mal gerechnet, ich bräuchte eine Unterführung von ca. 5,5-6 CM (Rollwagen:6,75mm + Wagen ca. 4,6 cm)an der Kreuzung Normal/Schmalspur. Realisierbar sein sollen wohl 7%(!) Steigung mit einer Roco-Feldbahndiesellok :bigeek: Selbst wenn ich das erreiche, habe ich immer noch nicht den Platz. Bei der möglichen Steigung muss ich wohl Versuche machen, was mit meinen Wagen realisierbar ist. Vielleicht könnte ich noch die Normalspur an dem Ort um 2-3 cm anheben :?: . Was meint ihr lässt sich das irgendwie realisieren? Ich gebe zu, dass ich mich jetzt auch etwas auf das Thema Waldbahn versteift habe, aber das ist im Grunde das einzige, was mich reizt.
Gruß Maximilian

hks77
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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#20

Beitrag von hks77 »

Hallo Maximilian,

vergiß das mit der Unter- bzw. Überführung. Das geht sich nie aus.
Die niveaugleiche Kreuzung ist doch nicht schlimm. Gibt genug zugfreie Zeit für die Waldbahn zur Querung der Hauptbahn.
Wieso aber machst Du die Waldbahn nicht auf den anderen Schenkel. Da ist mehr Spielraum dafür und auch noch die Möglichkeit einer kurzen Streckenfahrt.
Du könntest sogar am Ende der Stumpfgleise eine 180° Kehre dafür einbauen.

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#21

Beitrag von Br103 113-7 »

Hallo Jürgen,
Eine Niveaugleiche Kreuzung würde mir viel besser gefallen! :D Ich wusste nur gar nicht, dass es sowas im Modell gibt :oops: Muss man sich das basteln, oder gibt es irgendwo sowas?
Zuletzt geändert von Br103 113-7 am So 28. Feb 2021, 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#22

Beitrag von Br103 113-7 »

Der andere Schenkel würde eher weniger Sinn machen, da ich da eine größere Kleinstadt geplant hatte :( Leider, habe ich meine landschaftliche Planung nur im Kopf, da ich mit Wintrack nie zurechtkam :roll:
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#23

Beitrag von Br103 113-7 »

Ich habe jetzt ein wenig recherchiert:
Es gibt wohl:
-Tillig Elite Kreuzungsweiche -> Nicht für 3-Leiter geeignet, da zu niedrige Profilhöhe

-Bausatz: (https://www.modellbahn-hobbyshop.de/Bau ... ferid=2197) Wie macht man das am besten? Ich denke Profilhöhe 2,3mm (wie C-Gleis) und einen Übergang basteln. Ist das realisierbar?

-Weichenwalter: Da blicke ich noch nicht ganz durch, was es gibt

Ich tendiere zu so einem Bausatz

Edit: Die Profilhöhe 2,3 mm ist nirgendwo erhältlich. Dann nehme ich zwei Adaptergleise C zu K und Profilhöhe 2,5 mm und Basteleien die irgendwie an die K-Gleis-Seite.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#24

Beitrag von Br103 113-7 »

Ich habe jetzt einfach mal das Tillig Schienenprofil 82500 (2,5 mm Profilhöhe) und den Bausatz bestellt, da nirgends Längenangaben zu finden waren :roll: , sah ich für meine Anlagenplanung keine andere Option. Ich muss mir halt irgendwie Mittelleiter und K-Gleis-Anschluss basteln und hoffen, dass ich den Bausatz überhaupt zusammenkriege.
Gruß Maximilian

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Re: Anlagenplanung auf 3,6×2,95 Metern mit ein wenig Relalitätsnähe

#25

Beitrag von Br103 113-7 »

Der Kreuzungsbausatz ist heute angekommen und zusammengesetzt, ich muss nur noch eine Mittelleitr basteln. Die Kreuzung ist 21 cm lang.Bild
Außerdem habe ich heute bei meinem Moba-Laden eine sehr interessante DVD über die sächsiche IV K gefunden. Neben interessanten Ausschnitten von Übergabebahnhöfen mit Rollwagenbetrieb von 1966 in Hetzdorf, war auch zu sehen, dass das Umsetzgleis in meinem Schmalspur-Teil nicht unbedingt ein Muss ist :) Ich bin mit der Planung zufrieden, werde noch die fehlenden Gleise kaufen und demnächst mit dem Unterbau beginnen. Euchnochmal vielen Dank für eure Antworten.
Gruß Maximilian
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