Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

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Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#1

Beitrag von Xien16 » Di 22. Jan 2019, 13:58

Nach langer Pause habe ich meine BR216 von Märklin weiter modernisiert.

Daten und Zustand der Lok:
Es handelt sich um die Märklin 3075
Ursprünglich war die Lok analog und wurde Anfang der 2000er von mir digitalisiert.
Ein HLA war somit schon verbaut und wurde mit einem TAMS LD-G-2 angesteuert.

Die Beleuchtung habe ich mit je drei rot/weiß PLCC LEDs umgebaut.
Es wurden weiterhin die Lichtleiter verwendet - das Rücklicht ist somit auch außen und nicht innen.
Bild

Bild

Damals habe ich noch keine warm-weißen LEDs zusammen mit rot in einem Gehäuse her bekommen :roll:


Die Lok hat beim Schalten einer Funktion beinahe immer einen Sprung nach vorn gemacht.
Der alte Decoder:
Bild

Als Ersatz ist ein LokPilot V4 mit 21MTC Schnittstelle gekommen.
Bis dahin waren aber noch andere Arbeiten wichtiger.

Ich habe hier im Forum und im Netz viele Tipps zur Betriebssicherheit und selbst gebauten Flüsterschleifern gelesen :)
modellbahn.mahrer.net wird einigen hier ein Begriff sein 8)

Zunächst habe ich die Masseverbindung verbessert.
Dazu habe ich am Drehgestell einen Masseschleifer angebracht:
Bild

Dafür musste zuerst das Blech des Drehgestells blank gekratzt werden.
Ich habe zwei Stellen für den Schleifer und eine für das Massekabel freigekratzt.
Das Kabel kann dann gleich angelötet werden, der Schleifer wird zunächst nur an einer Seite angelötet:
Bild

Bild

Beim Löten hilft die Schraube als Zentrierung und drückt gleichzeitig das Schleiferblech nach unten.
Ist das Blech angeheftet, kann die Schraube zum einfacheren Verlöten wieder ausgebaut werden.
Das Schleiferblech kann dann bündig auf das Drehgestell gedrückt und verlötet werden. (nur nicht los lassen)

Bei der Montage ist mir dann aufgefallen, dass eine Lücke für das rote Kabel vom Mittelleiter sinnvoll wäge :roll:
Bild

Im montierten Zustand sieht das Ganze dann so aus:
Bild

Die Enden des Masseschleifers habe ich noch etwas in Richtung der Räder gebogen.
Der Masseschleifer wird unter der Bezeichnung: "Radschleifer Achsschleifer Stromabnehmer Schleifer H0 und TT" verkauft.

Damit war die Lok schon einmal viel ausfallsicherer unterwegs.
Das Fahrgestell hatte schon einen relativ guten Kontakt zum Rahmen der Lok, jetzt ist er noch besser.
Der Decoder hatte aber bisher nur eine Verbindung zum Motor und da sind die Haftreifen ein großes Problem...
Das wird selbstverständlich mit einem zentralen Massepunkt auch noch besser gelöst.

Der Flüsterschleifer:
Bild

Um das 0,3mm Messingblech besser mit dem Schleifer verlöten zu können, habe ich etwas Material abgetragen.
Sobald reines Messing zum Vorschein kommt, kann super gelötet werden.

Das Messingblech hätte gerne auch noch etwas dünner sein dürfen, aber ich konnte es trotzdem gut um den Schleifer legen.
Geschnitten habe ich es mit einer Haushaltsschere. Dabei sollte man aber immer in die selbe Richtung schneiden.
Somit hat man nur auf einer Seite einen Grat, den man dann "nach oben" zeigen lassen kann.

Um den Schleifer gelegt und verlötet:
Bild

Flach gedrückt, nochmal gelötet und Kanten weggefeilt:
Bild

Noch etwas sehr feine Litze (in Falten gelegt) um den Kontakt weiter zu verbessern:
Bild

Damit war das Drehgestell fertig 8)
Bild

Beim Flüsterschleifer ist darauf zu achten, dass das Messing kerzengerade unter dem Schleifer liegt.
Hat es einen leichten Bauch, kann es bei Weichen zu Kurzschlüssen kommen (ist mir einmal passiert)

Fazit:
Der Schleifer war tatsächlich etwas leiser als vorher. Es fällt natürlich besonders bei Langsamfahrt auf.
Ganz besonders ist es mir aber erst im Vergleich zu einem fabrikneuen Schleifer aufgefallen :shock:
Sobald ein alter Schleifer etwas eingelaufen ist, wird er von selbst leiser.


So weit bis jetzt :)

Gruß,
Janik
Zuletzt geändert von Xien16 am Do 2. Mai 2019, 06:05, insgesamt 3-mal geändert.


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#2

Beitrag von Xien16 » Mi 23. Jan 2019, 10:53

Weiter ging es mit dem Decoder.
Damit die Lok trotz der Verbesserungen noch zuverlässiger wird, habe ich ihr einen Kondensator spendiert.
Platz ist massenhaft vorhanden, wodurch der Kondensator recht groß gewählt werden kann:
Bild

Er hat 2700µF bei 25V. Die Spannung ist recht knapp bemessen aber einen anderen hatte ich nicht vorrätig.
Es kommt demnächst jedoch ein anderer rein, der mehr Spannung aushält und nochmal mehr Kapazität hat 8)
Als "Ladeschaltung" habe ich einen 120 Ohm Widerstand und eine SS24 Schottky Diode parallel geschaltet.

Fertig verbaut mit Adapterplatine:
Bild

Der Kondensator ist auf der Adapterplatine angeschlossen und nicht am Decoder direkt.
So kann der Decoder weiterhin einfach getauscht werden (falls nötig)
Dass der Kondensator selbst mit langsam laufendem Motor über eine Sekunde lang puffert, hat mich überrascht :D

Doppeltraktion
Ich habe mir vor Kurzem einen BR216 Dummy gekauft - andere Epoche, aber das nehme ich nicht so ernst.
Da hatte ich die Idee das Licht an der Motor Lok auf einer Seite zu deaktivieren.
Jedoch nicht dauerhaft, sonder nur für die Doppeltraktion.

Dazu habe ich auf der Adapterplatine einen Transistor verbaut, der die Plus-Leitung schält.
Auf der Adapterplatine sind AUX3 und AUX4 bereits verstärkt, jedoch wie üblich gegen Masse.
Mit einer Leitung und einem Ausgang am Decoder kann ich somit die "hintere" Beleuchtung in beide Richtungen deaktivieren.

Den Ausgang habe ich im LokPilot dann noch invertiert, dass das Licht standardmäßig an ist:
Bild

Hier sind schon die neuen warmweiß/rot PLCC LEDs verbaut.
Das passt viel besser zu so einer alten Lok.


Bis auf ein Decoder-Problem im Dummy (uralt Decoder) bin ich jetzt sehr zufrieden mit der BR216 :)

Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#3

Beitrag von klein.uhu » Mi 23. Jan 2019, 12:43

Moin Janik,

Dickes, ganz dickes Lob für die hervorragende Beschreibung! :hearts:
Saubere Arbeit!
| : | ~ analog

Gruß von Bild klein.uhu
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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#4

Beitrag von Xien16 » Mi 23. Jan 2019, 13:34

Vielen Dank :D

Ich finde solche Anleitungen (auch bei einfachen Umbauten) sehr wichtig.
Wenn man so etwas selbst vor hat, kann man gleich alle nötigen Teile und Werkzeuge organisieren :)

Und auch für mich ist die Dokumentation wichtig.
Ich war nach so vielen Jahren ganz überrascht, welche Funktionen ich meinen Loks damals eingebaut habe :lol:

Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#5

Beitrag von klein.uhu » Mi 23. Jan 2019, 14:36

Nur noch eine kleine Anmerkung:

Wenn Du die Massefedern so montierst, dass sie die Achsen nach unten drücken - also im Foto über die Achsen - ergäbe sich ein leichter federnder Druck auf die Achsen, quasi eine minimale Federung; die Radsätze würden auch bei nicht optimaler Gleislage auf die Schienen gedrückt.
Xien16 hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 13:58
Bild

Beim Löten hilft die Schraube als Zentrierung und drückt gleichzeitig das Schleiferblech nach unten.
Ist das Blech angeheftet, kann die Schraube zum einfacheren Verlöten wieder ausgebaut werden.
Das Schleiferblech kann dann bündig auf das Drehgestell gedrückt und verlötet werden. (nur nicht los lassen)
Das kannst Du ja mal ausprobieren, ist nur so eine Idee ohne dass ich das je probiert hätte.
| : | ~ analog

Gruß von Bild klein.uhu
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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#6

Beitrag von Xien16 » Mi 23. Jan 2019, 19:04

Danke für den Tipp ;)

Das habe ich an der BR50 im Tender so gemacht (Thread kommt noch)
Bei der BR50 kann man im Gegensatz zur BR216 aber auch einfach die Achsen aushängen :D


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#7

Beitrag von Xien16 » Fr 25. Jan 2019, 07:10

Nachtrag zur Dummy Lok:
Am Dummy flackert mit TAMS LD-G-2 und der Märklin MS2 das Licht. Hier der Link zum passenden Thread.

Ich habe jetzt noch einen wesentlich neueren TAMS LD-G-21 in meiner Sammlung gefunden.
Und ich habe auch gleich kapiert, warum er nie verbaut wurde: er versteht nur DCC :roll:

Da ich meine Loks auch weiterhin mit der Märklin 6021 und 80f steuern will, ist der Decoder leider auch nicht zu gebrauchen...
Vielleicht mache ich auch einfach Kondensatoren an die Licht-Ausgänge um das LD-G-2 Problem zu "beheben" :lol:

Frage an die Profis:
Gibt es überhaupt günstige Multiprotokoll-Decoder?
Er müsste eigentlich nur die beiden Ausgänge für F0 zur Verfügung stellen und das Licht sollte flackerfrei sein 8)

Danke schon mal im Voraus :wink:

Gruß,
Janik

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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#8

Beitrag von Wilstein » Fr 25. Jan 2019, 09:20

Moin,

sehr schöner Umbau, wobei die Märklin BR 216 (3075) von Haus aus keine Kontaktprobleme hat. Grundsätzlich brauchen ältere vierachsige Drehgestellmodelle von Märklin keine zusätzlichen Radschleifer o. ä, und schon gar keinen Stützkondensator. Ein Kabel an das Drehgestell aus Metall gelötet reicht hier völlig aus.
Gruß aus dem Oldenburger Münsterland,

Thomas


Wilstein http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=104064
Wilstein Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=Xzj6hyG ... D8PYYaafPi


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#9

Beitrag von Xien16 » Fr 25. Jan 2019, 09:53

Das stimmt natürlich :D
Vor dem Umbau hatte sie aber nur ein Massekabel am Motor, da haben schon das ein oder andere Mal die Lichter geflackert.
Das lag vielleicht auch am TAMS Decoder :wink: Stehen geblieben ist sie aber nie.

Eigentlich blöd, dass die Loks, die solch einen Schleifer am dringendsten bräuchten, kaum Möglichkeiten für die Montage bieten :?
Und für einen großen Kondensator ist dann meist auch kaum Platz...


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#10

Beitrag von Xien16 » Fr 25. Jan 2019, 19:10

Hier mal ein paar Bilder vom Doppel:

Bild

Bild

Bild

Die gekürzte feste Kupplung:
Bild

Ich konnte sie um gut 4mm kürzen und die Puffer haben jetzt im engsten Fall noch 1mm Abstand.
Die NEM Aufnahme hat die Märklin Nummer E671860.
In der alten Lok (dunkelrot mit Motor) federt die Aufnahme wunderbar, in der neuen klemmt sie etwas.

Und das sollen die Loks mal ziehen:
Bild

Dem Wagen habe ich vor Jahren Echtkohle aus zerbröselten Eierkohlen spendiert (gepresste Steinkohle)
Es war damals mein einziger Kohlewagen, in der Zwischenzeit sind ein paar dazu gekommen.
Die neuen haben noch keine Ladung, da ich noch auf eine Lieferung schön glänzender Anthrazitkohle warte 8)

Die alte Ladung ist mir etwas zu braun und matt:
Bild


Originalgetreu wird das Ganze natürlich nicht werden.
Die Loks sind so sicher nie zusammen gefahren mit unterschiedlichen DB Schildern.
Auch mein Kohlezug wird nicht so lang werden, dass zwei Loks nötig wären, aber ich wollte schon immer ein Doppel fahren lassen :D

Gruß,
Janik

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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#11

Beitrag von Peter BR44 » Sa 26. Jan 2019, 12:28

Hallo Janik,

statt Schleifer zu montieren oder Litzen aufs Drehgestell zu löten,
montiere ich mitlerweile Lötfahnen an die Schraube der Drehgestellblende.

Bild
Viele Grüße Peter

weist Du nicht mehr vor und zurück,
helfen dir die Stummis, was ein Glück.


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#12

Beitrag von Xien16 » So 27. Jan 2019, 09:22

Danke für den Tipp, einfacher geht es wohl nicht mehr 8)
Das merke ich mir auf jeden Fall für die Zukunft ;)

Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#13

Beitrag von Sonderzug » Mo 28. Jan 2019, 13:31

Xien16 hat geschrieben:
Fr 25. Jan 2019, 19:10
(...)
Originalgetreu wird das Ganze natürlich nicht werden.
Die Loks sind so sicher nie zusammen gefahren mit unterschiedlichen DB Schildern.
Auch mein Kohlezug wird nicht so lang werden, dass zwei Loks nötig wären, aber ich wollte schon immer ein Doppel fahren lassen :D

(...)
Die Loks mit diesen Nummern sind wirklich nicht so zusammen gefahren, aber wenn du dir vorstellst, dass die 216 025 die 216 221 wäre, dann könntest du ein Auge zudrücken und - was die unterschiedlichen DB-Logos angeht - die Loks gemeinsam einsetzen. Die 216 221 als designierte Museumslok fuhr auch als DB AG-Lok mit dem Bundesbahn-Keks in Sparausführung. Ausgemustert wurde sie 2003, also traf sie dabei auch auf verkehrsrote Loks wie z.B. 216 140 (verkehrsrot ab 2000).

Doppeltraktions-/Wendezugsteuerung besaßen übrigens weder 216 025 noch 216 221, das ist also egal. ;)

Gruß,
Florian


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#14

Beitrag von Xien16 » Mo 28. Jan 2019, 13:50

Vielen Dank für die ausführlichen Infos :D

Mich hat so etwas bisher nie gestört, aber seitdem ich jetzt wieder etwas mehr in der Materie bin, interessiert es mich eben doch :lol:
Ich habe auch schon nach der Nummer der verkehrsroten 216 140-4 gesucht.
Das Original war ursprünglich blau/beige und wurde wohl nach einem Unfall umlackiert:
Bild

Auf einigen Bildern sieht man links vom Puffer einen Stecker, der wohl für die Doppeltraktion benötigt wird. :o


Ich werde mir für den Dummy auf jeden Fall einen neuen Decoder kaufen müssen.
1. stört mich das Flackern der Beleuchtung an der MS2 gewaltig
2. fährt sich die Lok unter DCC mit mehr Fahrstufen um Welten besser

Gibt es denn einen Decoder (am besten für MM2 und DCC) der möglichst günstig ist und F0 schalten kann?


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#15

Beitrag von Sonderzug » Do 31. Jan 2019, 16:10

Genau, links vom im Bild linken Puffer sind Stecker und Kabel für die Wendezugsteuerung, unter dem rechten Puffer ist sozusagen die "Buchse", in die der Stecker gesteckt wird. :)

Habe ich es richtig verstanden, dass du nur den "Dummy" mit einem Funktionsdecoder versorgen möchtest, der die Lokbeleuchtung schaltet? Dann wäre vielleicht der FD-R Basic 2 von Tams ein geeigneter Kandidat?

Gruß,
Florian


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#16

Beitrag von Xien16 » Do 31. Jan 2019, 18:03

Klasse, vielen Dank für den Hinweis, der ist perfekt :lol:
Hab gleich einen bestellt - und es werden sicher noch weitere folgen :wink:


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#17

Beitrag von Xien16 » Sa 2. Feb 2019, 13:52

Der Decoder ist angekommen und auch schon verbaut.

Die roten LEDs habe ich an AUX1 (bei vorwärts am Dummy an) und die weissen an AUX2 (bei rückwärts an)
Einen kleinen Kondensator habe ich auch angeschlossen.

Leider lässt sich der Decoder mit der MS2 nicht programmieren :(
Die Adresse konnte ich über die MS2 (über den Punkt Adresse ändern) ändern und dann leuchten auch zumindest die roten LEDs korrekt.

Die "CV Programmierung" bricht jedoch beim Lesen der CV mit einem Timeout ab.
Während die MS2 versucht die CV zu lesen, blinken die weissen LEDs (AUX2) wild.

Kennt jemand das Problem?
Muss ich an der MS2 noch was einstellen?
Ich habe schon versucht alle anderen Protokolle (bis auf DCC) zu deaktivieren und auch den Kondensator habe ich entfernt.
Leider immer wieder ein Timeout.

Der LokPilot der Motor Lok lässt sich übrigens problemlos auslesen und programmieren ;)


Gruß,
Janik

Edit:
Habe das hier gefunden und werde es mal versuchen.


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#18

Beitrag von Xien16 » Sa 2. Feb 2019, 18:49

Es hat tatsächlich funktioniert mit "POM" wie im Link beschrieben :)

Und ich habe auch noch weitere gleiche Probleme im Netz gefunden.
Die Tams Decoder lassen sich wohl generell mit der MS2 nicht über "CV programmieren" einstellen...

Unter dem Menü POM hat man jedoch den Nachteil, dass der alte Wert nicht ausgelesen werden kann.
Aber viel musste ich nicht programmieren.

Ab Werk ist der Decoder folgendermaßen programmiert:
F0 vorwärts = AUX1 (CV33 = 2)
F0 rückwärts = AUX3 (CV34 = 4)
F1 = AUX2 (CV35 = 1)
Ich musste also nur die Werte CV34 und CV35 tauschen:
CV34 = 1 und CV35 = 4
Ich hätte natürlich auch die LEDs an AUX3 löten können :lol:

Hier noch Bilder vom Einbau:
Bild

Bild

Hier noch die Fehlermeldung der MS2:
Bild

Endlich flackerfreies Licht und die Fahrstufen von DCC 8)


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#19

Beitrag von Xien16 » Mi 6. Feb 2019, 15:49

Post von Reichelt ist gekommen:
Bild

Das Bauteile-Lager ist jetzt mal wieder etwas besser bestückt :D

Und ein Teil ist auch gleich in die Motor-Lok gewandert:
Bild

Bild

So viel Platz hat man nicht in allen Loks, aber für den Einsatzzweck ist ein großer Kondensator sicher kein Fehler.

Die Lok kann jetzt mit Dummy (und einigen Wagen) auf der Ebene gut 2 Sekunden überbrücken.
Erst dann steigt der LokPilot aus und der Motor bremst 8)
Den Versuch habe ich natürlich nicht in der langsamsten Fahrstufe gemacht, sondern bei 1/3 Vollgas.
Bei mehr Geschwindigkeit ist zwar der Kondensator schneller leer, man erreicht aber im realen Betrieb auch schneller wieder Kontakt zu den Gleisen und hat zudem mehr Schwung :lol:

Das Projekt BR216 ist damit vorerst abgeschlossen.
Jetzt geht es an die Kohlewagen und die passenden Echtkohle Ladungen.


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#20

Beitrag von Xien16 » Mi 5. Jun 2019, 11:23

Guten Tag :)

Es geht mal wieder weiter :)
Da ich gerade für eine BR111 und BR103 LED Platinen für Spitzensignal und Rücklicht erstelle, wird die BR216 jetzt auch welche bekommen.

Die Lösung mit den drei 2-farbigen LEDs im Dreieck angeordnet, hat zwar jahrelang super funktioniert, besser geht es aber auf jeden Fall 8)
Zwei Dinge stören mich an dieser Lösung besonders:
- rot leuchtet etwas nach oben
- Kabel von der Haube zum Rahmen

Zudem ist eine Neuanfertigung immer mit recht viel Fummelei verbunden :lol:

Bei der BR216 gibt es im Gegensatz zur 111 oder 103 ein kleines Problem:
Die obere Lampe sitzt oberhalb des Führerstandes.
Würde ich nur mit Lichtleiter-Stummeln arbeiten, müsste die Platine an den Fenstern vorbei nach oben gehen.
Das will ich vermeiden, da die BR216 Führerstände erhalten sollen.

Meine Idee für die Platine:
Die beiden unteren Lichtleiter können als Stummel ausgeführt sein und werden direkt von dahinter liegenden LEDs beleuchtet.
Der obere Lichtleiter wird zum Teil original gelassen und soll bis unter den Führerstand gehen.
Die LED wird auf der Platine um 90° aufgestellt und leuchtet nach oben in den Lichtleiter.

Unten werde ich vier rote LEDs vorsehen, dass man optional die inneren Rücklichter benutzen kann.
Ob ich mir den Aufwand mache, die Löcher ins Gehäuse zu bohren, kann ich noch nicht sagen.
Die Platine ist dann aber auf jeden Fall dafür vorbereitet :)


Nächstes Thema: Führerstände

Leider gibt es von Märklin keinen Führerstand für die BR216 - zumindest habe ich keinen gefunden...
Aber ich konnte Piko Führerstände von einer BR218 finden:
Bild

Bild

Diese passen mit kleinen Anpassungen in die Märklin BR216:
Bild

Hier die Stellen, an denen Material abgetragen werden muss:
Bild

An den Seiten muss nicht viel Material weg und der senkrechte Steg kann stehen bleiben.
Der senkrechte Steg verläuft zufällig in der Nut, die Märklin für das Blech vorgesehen hat :)
Lässt man ihn stehen, wird der Führerstand optimal zentriert:
Bild

An der Rückwand muss mehr Material abgetragen werden, da diese an den Fenstern ansteht.

Zum Schluss habe ich noch die Stege an der Unterseite des Führerstandes entfernt:
Bild

Am Lokrahmen muss natürlich der original Lampenhalter ein wenig gekürzt werden.

Leider reicht das aber noch nicht ganz, da der Führerstand so nur auf der Seite ohne Motor verwendet werden kann.
Auf der anderen Seite muss entweder die Rückwand versetzt, oder am Boden Material abgetragen werden.

Für den oberen Lichtleiter muss natürlich auch noch eine Aussparung geschnitten werden, aber das kommt alles noch ;)


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#21

Beitrag von Xien16 » Mi 5. Jun 2019, 21:13

Die LED Platine ist fertig:
Bild

Für Fernlicht hat sie einen Verstärker für einen Logikausgang des Decoders an Bord.
Und schon bin ich am Überlegen, ob ich es nicht einfach mit einer Diode und einem Verstärkten Ausgang realisieren soll :?
Vielleicht kann ich auch beides drauf quetschen, dann ist die Platine für beide Fälle geeignet 8)

Die 21MTC Adapterplatine ist noch nicht ganz fertig:
Bild

Die Abmessungen und Befestigungslöcher sind auf eine alte und neue 216 von Märklin angepasst.
Dabei habe ich auch die Höhe der Bauteile wegen den Führerständen beachtet.
Im rechten Bereich sind daher nur niedrige Bauteile.

Über einen verstärkten +Ausgang kann ich wie auch jetzt schon, bei Doppeltraktion eine Beleuchtung deaktivieren.


Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#22

Beitrag von Xien16 » Sa 8. Jun 2019, 14:28

Die 21MTC Platine ist jetzt bis auf AUX 5 und 6 fertig :)
Bild

AUX5 und 6 werde ich wahrscheinlich noch mit raus führen und verstärken.

Was die Platine bisher bietet:
- Pads für einen Elko mit Jumper (zum Programmieren)
- Loch, durch das von unten die Kabel vom Drehgestell hoch kommen
- Auf beiden Seiten Lichtausgänge mit:
gelb, grau, orange,
geschaltetes orange über AUX3 (zum deaktivieren bei Doppeltraktion),
Logikausgang AUX4 für Fernlicht
- AUX1 und 2 direkt vom Decoder
- Ausreichend "orange" Pads für alle Funktionen

AUX1 und 2 könnte ich eigentlich für die Führerstände nehmen, dann spare ich mir zusätzliche Bauteile auf der Platine.
Früher, mit nicht oder kaum programmierbaren Decodern, musste ich die Führerstände immer in Abhängigkeit des Fahrlichts ansteuern.

In dieser Version der Platine müsste ich die orangen Kabel umlöten, wenn die Lok in der Doppeltraktion gedreht wird.
Aber ich muss ja nicht beides über AUX3 schalten, es sind ja noch AUX5 und 6 frei :lol:

Es hat übrigens auch jeder verstärkte Ausgang bereits einen Widerstand vorgesehen, bei dem die Pads nur einen geringen Abstand haben.
Dadurch kann ich entweder einen Widerstand direkt auf die Platine löten, oder eine Lötbrücke machen ;)



Gruß,
Janik


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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#23

Beitrag von Xien16 » Fr 21. Jun 2019, 06:46

Guten Tag,

es gibt (mal wieder) einen Neuzugang :o
Bild

Es handelt sich um die V160 aus der Märklin Premium Starterpackung 29845.
Sie hat ein einfaches Soundmodul an Bord und kann immerhin schon zwei verschiedene Töne wiedergeben :lol:

Bild

Bild

Bild

Sie wird natürlich auch noch etwas modernisiert, aber das kann erst mal warten :)


Die ersten Platinen sind bestellt:
An der Lichtplatine hat sich nicht mehr viel verändert.
Eigentlich habe ich nur in der Mitte statt der Ausfräsung für die Kabel ein einfaches Loch gemacht:
Bild

Die Lichtplatine habe ich gestern, zusammen mit einigen anderen Lichtplatinen, beim Platinenhersteller bestellt.
Sie werden nur 0,5mm dick gefertigt, die 21MTC-Adapter lasse ich daher in einer separaten Bestellung mit 1mm herstellen.

Aber auch an der 21MTC Platine bin ich weiter gekommen:
Bild

Sie bietet jetzt einige Funktionen, die ich so zunächst nicht brauche oder zu Beginn gar nicht bedacht habe ;)
- AUX1 und AUX2 werden weiterhin direkt herausgeführt und sind bei mir für die Führerstände vorgesehen
- AUX3 und AUX4 sind als verstärkte Ausgänge gegen Masse UND gegen Plus geschaltet - hiermit werde ich bei Doppeltraktion das Licht deaktivieren
- AUX5 und AUX6 werde ich unverstärkt für das Fernlicht verwenden
- AUX5 steht zusätzlich verstärkt gegen Masse zur Verfügung (für andere Einsatzzwecke)
- Die Drosseln/Induktivitäten/Spulen für den Motor sind jetzt auf der Platine (reichelt: "L-1212FPS 3,3µ" diese halten 1,4A aus)

Die Idee mit den SMD Drosseln ist mir eigentlich bei meiner BR50 gekommen, da in der Lok kaum Platz ist...
Bei der BR50 ist die 21MTC Platine zwar schon (ohne Drosseln) fertig, aber ich muss ja demnächst wieder neu bestellen :lol:


Gruß,
Janik

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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#24

Beitrag von Ralf Franke » Sa 22. Jun 2019, 07:00

Hallo Janik,
ein interessanter Lockumbau, ich habe auch noch eine BR 216, HAL mit Kugellager und Piko-Führerstände rumliegen die ich umbauen möchte.
Meine wird jedoch nicht als Doppeltraktion sondern als Werkslock eingesetzt, daher sollen Telex Kupplungen verbaut werden
Aber an Deine Fähigkeit Platinen zu entwerfen komme ich nich ran, da hast Du voll meine Bewunderung.
Werde auf alle Fälle Deinen Bericht weiter verfolgen.

MfG
Ralf
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Re: Märklin BR216 HLA LokPilot V4, LED Licht, Betriebssicherheit

#25

Beitrag von Xien16 » Sa 22. Jun 2019, 08:12

Vielen Dank :)

Zum Thema Piko Führerstände ist mir noch aufgefallen, dass die original Führerstände bei meiner BR111 sehr hoch sitzen.
Vielleicht muss man den Rahmen der BR216 gar nicht bearbeiten, wenn man auch hier die Führerstände weiter oben einbaut :wink:

Auch zum Motor hin wäre dann vielleicht schon genügend Platz, dass nicht groß nachgearbeitet werden muss.
Etwas schade ist es natürlich schon, da der Führerstand in der jetzigen Höhe sehr gut aussieht :?


Gruß,
Janik

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