Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

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GeorgBochum
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Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#1

Beitrag von GeorgBochum » Mi 11. Jul 2018, 18:47

Hallo

ich habe mir mutig ein Lenz Kehrschleifenmodul gekauft und betreibe meine im Bau befindliche Anlage mit einer z21. So sieht mein Schattenbahnho aus.

Bild

Wenn ich im Uhrzeigersinn in den Mittelteil der 8 fahre (da wo auch Zuege abgestellt werden können), gibt es längs der roten Linie den zu erwartenden Kurzen. Wo soll ich denn nun das Kehrschleifenmodul hinsetzen? Ich will auch nicht wild drauf los probieren, um nicht ev was zu zerschiessen. Muss ich alle Gleise des mittlere Teils umpolen oder kann man die Umkehrung nicht auch irgendwo anders hinlegen. Bin etwas verloren. Teil der Antwort ist wahrscheinlich, dass ich gefälligst die Anleitung von Lenz anständig lesen soll. Das habe ich auch brav mehrmal gemacht. Ich blick trotzdem nicht durch. Danke im voraus für jeden Tipp.
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#2

Beitrag von UP4001 » Mi 11. Jul 2018, 19:41

Moin Georg,

die Lenz Anleitung wird Dir bei der Problemlösung wenig helfen 8) (liegt aber nicht an Lenz :mrgreen: )
Eher dies hier: prinzipieller Aufbau von Kehrschleifen

Die Trennung - brauchts Du ja beidseitig der Kehre - müsste in die Weichen/Kreuzungen verlegt werden. Bei KSM mit Senorgleisen weniger das Problem.
Aber mit einer KSM in der Mitte hast Du bei zeitgleiche Ein- und Ausfahrt (theoretisch möglich) ein Umschaltproblem. Also sind das/die KSM an leicht beherrschbare Stelle(n) zu verlegen.

Ich würde die beiden außen ligenden Kurven zur Kehrschleife machen und den restlichen Bereich mit einer Polarität versehen (vgl. Link Bsp. 4-6).
Nicht berücksichtigt ist der vermutete Verlauf der Strecke nach oben.
LG

Horst

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#3

Beitrag von GeorgBochum » Do 12. Jul 2018, 09:30

Danke Horst

das hilft schon mal richtig, gerade der Link und dein Vorschlag zur Umsetzung. Wenn du auf die Beispiele 5 und 6 guckst, wie ist denn da die Polung des Schattenbahnhofs? Gleich zum Rest des Schienennetzes?

Und noch eine Frage (wo ich dich gerade hier habe!): Wo haenge ich denn die Belegmelder rein? Die unterbrechen ja den Strom in der Kehrschleife. Werden die durch die Zentrale automatisch mit dem Kehrschleifenmodul synchronisiert?

LG Georg
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#4

Beitrag von Michael K. » Do 12. Jul 2018, 11:23

Hallo Georg,

vielleicht stehe ich ja mental gerade auf dem Schlauch, aber Belegtmelder unterbrechen eigentlich nichts, sondern messen nur? Was die Kehrschleife angeht - ich würde den mittleren "Abstellteil" zur Kehrschleife machen, was natürlich dazu führt, dass Du nicht gleichzeitig ein- und ausfahren kannst; bei der PC-Steuerung kannst Du das mit entsprechenden Blöcken regeln, beim fahren von Hand wirst Du mutmaßlich ja ohnehin immer nur einen Zug bewegen. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie es nach den Ausfahrten weitergeht, ob da weitere Kehrschleifen hängen, vielleicht kannst Du ja mal den ganzen Gleisplan einstellen.

Bis denn
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#5

Beitrag von UP4001 » Do 12. Jul 2018, 12:28

Moin Georg
GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 09:30
Wenn du auf die Beispiele 5 und 6 guckst, wie ist denn da die Polung des Schattenbahnhofs? Gleich zum Rest des Schienennetzes?
Richtig! Blau und grün sind dann identisch gepolt. Beide Richtungsgleise der gesamten Anlage werden identisch gepolt und bilden einen "homogenen Teppich", weswegen dort alle Fahrten ohne Probleme durchzuführen sind. Lediglich die Kehren werden umgepolt, um die Richtungsänderung des Zuges durchzuführen.
GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 09:30
Und noch eine Frage (wo ich dich gerade hier habe!): Wo haenge ich denn die Belegmelder rein?
Die Belegtmeldung ist vom KSM Abhängig. Littfinskis GSM-SG erkennt, wenn ein Zug in der Schleife ist und gibt dies als Signal nach draußen. Es können auch mehrere Abschnitte innerhalb der Kehre Rückgemeldet werden LDT Page 726.
KSM auf Kurzschlussbasis können das oft nicht, da sie ihre Arbeitsenergie aus dem Fahrstom beziehen und so selbst eine Detektion auslösen. Diese günstigen Module haben auch keinen Ausgang für die Belegtmeldung.
:arrow: Das KSM muss eine externe Arbeitsstromversorgung besitzen (Also 3 x 2 klemmen!). Der Rückmelder versorgt dann den Gleis-Stromeingang des KSM, dahinter wird umgepolt.
GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 09:30
Die unterbrechen ja den Strom in der Kehrschleife. Werden die durch die Zentrale automatisch mit dem Kehrschleifenmodul synchronisiert?
Nein, Ein KSM trennt nicht den Strom er polt diesen lediglich um ("dreht die Schienen unter dem Zug" :mrgreen: ). Also der Strom / das Digitalsignal liegt permanennt an. Das Umswitchen geht so schnell, da zuckt die Lok nicht einmal! Und dem Decoder ist die Polung egal :mrgreen:

Ich verwende übrigens ausschließlich KSM mit Sensorgleis (wie KSM-SG), da es hier erst gar nicht zu einem Kurzschluss kommt. Ich diskutiere auch nicht mehr über "Microkurzschluss" wie beim "Frog Juicer" (zugegeben, der bislang Beste), da es immer erst zu einem Kurzschluss kommt, bevor der KSM in Aktion tritt.
Meine Erfahrungswerte: nach 5 verschlissenen Kurzschluss-KSM inkl Schäden an Fahrzeugen in 1,5 Jahren (3 Kehren im Hauptgleis) bin ich auf Sensorgleis umgestiegen und seit dem (>5 Jahre) keine Zwischenfälle. Der etwa 3fache Preis pro KSM hat sich bei mir finanziell ausgezahlt!
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#6

Beitrag von GeorgBochum » Do 12. Jul 2018, 17:40

Michael K. hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 11:23
Hallo Georg,

vielleicht stehe ich ja mental gerade auf dem Schlauch, aber Belegtmelder unterbrechen eigentlich nichts, sondern messen nur?
Hallo Michael

ich bin ja auch erst beim Bau meiner ersten Anlage, also alle Irrtümer sind möglich. Ich habe auch die Besetztmelder noch nicht angeschlossen und wollte das eher später machen. ABER ich bin recht sicher (70% hmm), dass meine Belegtmelder (Digikejs) eben einen Verbraucher auf einem abgetrennten Gleisstück messen. Dieses Gleisstück dient also einerseits zur Messung (aha, Zug eingefahren) und wird andererseits über den Rückmelder mit Strom versorgt. Wenn ich das in die Kehrschleife hänge, dann verstehe ich nicht ganz, wie das mit der Polarisierung klappt. Dann müsste doch der Rückmelder von der Polarisierung "wissen". Das letztere war meine Frage. Auf jeden Fall ist das ja ein Thema, siehe die eherne Regel Nummer 1 in Horsts Link oben http://www.bahn.jjhh.de/kehrschleifen.htm
Michael K. hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 11:23
Was die Kehrschleife angeht - ich würde den mittleren "Abstellteil" zur Kehrschleife machen, was natürlich dazu führt, dass Du nicht gleichzeitig ein- und ausfahren kannst; bei der PC-Steuerung kannst Du das mit entsprechenden Blöcken regeln, beim fahren von Hand wirst Du mutmaßlich ja ohnehin immer nur einen Zug bewegen. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie es nach den Ausfahrten weitergeht, ob da weitere Kehrschleifen hängen, vielleicht kannst Du ja mal den ganzen Gleisplan einstellen.

Bis denn
Michael
Man kann ja die beiden Wendel oben erahnen. Im sichtbaren Bereich kann man sich diese beiden Wendel oben einfach verbunden vorstellen, keine weiteren Schleifen mehr. Hier ist der Gleisplan von oben:

Bild
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#7

Beitrag von GeorgBochum » Do 12. Jul 2018, 18:13

UP4001 hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 12:28

:arrow: Das KSM muss eine externe Arbeitsstromversorgung besitzen (Also 3 x 2 klemmen!). Der Rückmelder versorgt dann den Gleis-Stromeingang des KSM, dahinter wird umgepolt.
Hallo Horst

der Satz ist für mich der springende Punkt. Ich habe Digikejs Rückmelder die über einen Sensorabschnitt funktionieren. Den würde ich also zu Beginn der Schleife reinlegen und darüber den KSM steuern? Den Teil verstehe ich schlicht nicht. Hast du dazu auch einen Link, der alles in Häppchen für mich erklärt? :)

UP4001 hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 12:28
Ich verwende übrigens ausschließlich KSM mit Sensorgleis (wie KSM-SG), da es hier erst gar nicht zu einem Kurzschluss kommt. Ich diskutiere auch nicht mehr über "Microkurzschluss" wie beim "Frog Juicer" (zugegeben, der bislang Beste), da es immer erst zu einem Kurzschluss kommt, bevor der KSM in Aktion tritt.
Meine Erfahrungswerte: nach 5 verschlissenen Kurzschluss-KSM inkl Schäden an Fahrzeugen in 1,5 Jahren (3 Kehren im Hauptgleis) bin ich auf Sensorgleis umgestiegen und seit dem (>5 Jahre) keine Zwischenfälle. Der etwa 3fache Preis pro KSM hat sich bei mir finanziell ausgezahlt!
War Lenz also wahrscheinlich keine gute Wahl?

LG Georg
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#8

Beitrag von UP4001 » Do 12. Jul 2018, 21:48

Moin Georg
GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 18:13
Ich habe Digikejs Rückmelder die über einen Sensorabschnitt funktionieren. Den würde ich also zu Beginn der Schleife reinlegen und darüber den KSM steuern? Den Teil verstehe ich schlicht nicht. Hast du dazu auch einen Link, der alles in Häppchen für mich erklärt? :)
Der Rückmelder mit "Sensorgleis" (vermutlich DR4088) dient lediglich der Rückmeldung nach dem Stromfühlerprinzip.

Das von mir genannte KSM (und baugleiche) verfügen neben IN und OUT über zwei weitere Anschlüsse für isolierte Gleisabschnitte welche man alks "Sensorgleis" bezeichnet.
Das Sensorgleis, welches zwischen dem Kehrengleis und dem gleich gepolten Sensorgleis liegt, ist passiv und es liegt der Fahrstrom an. Das andere Sensorgleis ist aktiv und wird mit einer Messspanung versorgt. Fahrt nun ein Zug in dieses Gleis ein erkennt das KSM die potentielle Kurzschlussgefahr, schaltet das Kehrgleis um und gibt dem aktiven Sensorgleis die Fahrspannung. Gleichzeitig wird das bisherige inaktive Sensorgleis aktiviert und mit der Messspannung versorgt (vgl. Skizze; weitere Schaltbeispiele in den Links meines vorigen Post sowie auf den Donwloadseiten von Littfinski).
Bild

GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 18:13
War Lenz also wahrscheinlich keine gute Wahl?
Aus meiner Sicht leider nein. Das bezieht sich jedoch nicht auf Lenz ansich, sondern lediglich auf den KSM-Typus! Zudem gehört der LK200 zu den Elektronisch gesteuerten, also der Besseren Sorte!
Zuletzt geändert von UP4001 am Do 12. Jul 2018, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#9

Beitrag von UP4001 » Do 12. Jul 2018, 22:04

GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 17:40

Man kann ja die beiden Wendel oben erahnen. Im sichtbaren Bereich kann man sich diese beiden Wendel oben einfach verbunden vorstellen, keine weiteren Schleifen mehr. Hier ist der Gleisplan von oben:

Bild
Habs eben kurz überflogen: scheint zu passen. Verfolge hierzu eine Seite eines Gleises einmal über die komplette Anlage (Ggf. ausdrucken udn mit Farbstift :wink: )
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#10

Beitrag von UP4001 » Do 12. Jul 2018, 22:12

Hi,
GeorgBochum hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 17:40
ABER ich bin recht sicher (70% hmm), dass meine Belegtmelder (Digikejs) eben einen Verbraucher auf einem abgetrennten Gleisstück messen. Dieses Gleisstück dient also einerseits zur Messung (aha, Zug eingefahren) und wird andererseits über den Rückmelder mit Strom versorgt. Wenn ich das in die Kehrschleife hänge, dann verstehe ich nicht ganz, wie das mit der Polarisierung klappt. Dann müsste doch der Rückmelder von der Polarisierung "wissen".
Rückmelder ist soweit richtig erklärt. Ein KSM (wie LK200) reagiert auf Kurzschluss; dass der Rückmelder einen Verbraucher sieht, juckt ihn also wenig bis gra nicht :mrgreen:
Im Gegenteil: wird der LK200 in den Stromkreis des Rückmelders angeschlossen, misst der Rückmelder den Verbrauchsstrom des KSM - Er misst Mist :fool:

Rückmelder messen meist einseitig, deren Stromkreis kann man nicht einfach umkehren; RM hinter KSM geht also auch nicht immer :roll:
...aber der Lenz LB101 bzw. LRC120 scheinen das zu vertragen. (Siehe Anleitung des LK200; Seite 13 und 14)
Zuletzt geändert von UP4001 am Do 12. Jul 2018, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#11

Beitrag von UP4001 » Do 12. Jul 2018, 22:25

Hi MIchael
Michael K. hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 11:23
vielleicht stehe ich ja mental gerade auf dem Schlauch, aber Belegtmelder unterbrechen eigentlich nichts, sondern messen nur?
Yepp :wink:
...und versorgen natürlich :D
Michael K. hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 11:23
Was die Kehrschleife angeht - ich würde den mittleren "Abstellteil" zur Kehrschleife machen, was natürlich dazu führt, dass Du nicht gleichzeitig ein- und ausfahren kannst; bei der PC-Steuerung kannst Du das mit entsprechenden Blöcken regeln, beim fahren von Hand wirst Du mutmaßlich ja ohnehin immer nur einen Zug bewegen.
Hier liesgt Du nicht falsch. Allerdings ist dieser Bereich recht ungünstig und ggf. schwer zu händeln (Zuglänge eines durchfahrenden Zuges für die längeren Abstellgleise oben). Deshalb besser eine geeignete Stelle verwenden.
Ein KSM durchaus mehrere Loks verkraften, der LK200 kann IMO 5A. Würde ich trotzdem vermeiden, wenn möglich :wink:
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#12

Beitrag von Michael K. » Do 12. Jul 2018, 22:57

Hallo zusammen,

ist schon ein bisschen her mit der PC-gesteuerten Anlage ;)
An sich hatte ich zwar Lenz, die KSM war aber von Rautenhaus, die GBM/RM von Littfinski; die Verdrahtung war simpel, der Fahrstrom in das KSM, von da in den Eingang des GBM, von den Ausgängen dann an die Gleise. Die Gleise waren bei mir immer beidseitig isoliert und über die GBM versorgt, die GBM in der Kehrschleife bekamen die Versorgung über das Kehrschleifenmodul. Mein Schattenbahnhof hatte zwar nur 4 Gleise, die waren aber immer für 2 - 3 Züge eingerichtet, strommäßig trat kein Problem auf. Allerdings hatte ich auch keine älteren Fahrzeuge und die GFN-Loks mit 3poler bekamen einen Faulhaber; aber Georg, Dein Schattenbahnhof ist ja auch nicht so üppig, das schafft so ein KSM sicher ;)

Bis denn
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#13

Beitrag von volkerS » Fr 13. Jul 2018, 06:55

Hallo Georg,
ich sehe eigentlich 2 Kehrschleifen.
1. das äußere Gleis links, jeweils beginnend an den DKWs und
2. das äußere Gleis rechts, unten beginnend hinter der DKW und endend vor der Y-Weiche
alternativ hinter der Dreiwegweiche oben rechts, wenn die Gleislänge bis zur DKW > als der längste Zug ist.
Wenn zu kurz, vielleicht kannst du ja das Gleis von der Y-Weiche zur Dreiwegweiche an dieser unterhalb vorbeiführen und im rechten Bogen mit einer zusätzlichen Weiche anbinden. Du würdest dann an der Dreiwegweiche ein zusätzliches Abstellgleis gewinnen.
Streicht man gedanklich diese beiden Gleise ist dein Gleisplan frei von jeder Kehrschleife.
Und mit der Länge dieser Gleisabschnitte gibt es auch keine Probleme für KSMs.
Volker

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#14

Beitrag von GeorgBochum » Fr 13. Jul 2018, 09:30

UP4001 hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 22:12

Rückmelder messen meist einseitig, deren Stromkreis kann man nicht einfach umkehren; RM hinter KSM geht also auch nicht immer :roll:
...aber der Lenz LB101 bzw. LRC120 scheinen das zu vertragen. (Siehe Anleitung des LK200; Seite 13 und 14)
Moin Horst

aber umgekehrt ist ok. Also den KSM hinter den RM sollte kein Problem sein, oder?

Georg
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#15

Beitrag von GeorgBochum » Fr 13. Jul 2018, 09:33

Hallo Volker

Danke fürs Grübeln über meinen Gleisplan.

volkerS hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 06:55

Streicht man gedanklich diese beiden Gleise ist dein Gleisplan frei von jeder Kehrschleife.
Und mit der Länge dieser Gleisabschnitte gibt es auch keine Probleme für KSMs.
Volker
das hab ich nicht verstanden. Solange ich da diese 8 habe, habe ich auch eine Kehrschleife, oder?

LG Georg
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#16

Beitrag von GeorgBochum » Fr 13. Jul 2018, 09:36

Michael K. hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 22:57
Hallo zusammen,

ist schon ein bisschen her mit der PC-gesteuerten Anlage ;)
An sich hatte ich zwar Lenz, die KSM war aber von Rautenhaus, die GBM/RM von Littfinski; die Verdrahtung war simpel, der Fahrstrom in das KSM, von da in den Eingang des GBM, von den Ausgängen dann an die Gleise. Die Gleise waren bei mir immer beidseitig isoliert und über die GBM versorgt, die GBM in der Kehrschleife bekamen die Versorgung über das Kehrschleifenmodul. Mein Schattenbahnhof hatte zwar nur 4 Gleise, die waren aber immer für 2 - 3 Züge eingerichtet, strommäßig trat kein Problem auf. Allerdings hatte ich auch keine älteren Fahrzeuge und die GFN-Loks mit 3poler bekamen einen Faulhaber; aber Georg, Dein Schattenbahnhof ist ja auch nicht so üppig, das schafft so ein KSM sicher ;)

Bis denn
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Danke Michael

für die Tipps.

Ich glaube aber, dass Horst rmit seinem Vorschlag echt hat, zwei KSMs jeweils in die äusseren Schleifen zu setzen. Der längste Zug passt nicht in diesen Schattenbahnhofsbereich in der Mitte, in die Schleifen aussen aber schon.

LG Georg
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#17

Beitrag von UP4001 » Fr 13. Jul 2018, 10:03

GeorgBochum hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 09:30
UP4001 hat geschrieben:
Do 12. Jul 2018, 22:12

Rückmelder messen meist einseitig, deren Stromkreis kann man nicht einfach umkehren; RM hinter KSM geht also auch nicht immer :roll:
...aber der Lenz LB101 bzw. LRC120 scheinen das zu vertragen. (Siehe Anleitung des LK200; Seite 13 und 14)
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aber umgekehrt ist ok. Also den KSM hinter den RM sollte kein Problem sein, oder?

Georg
Nein!
KSM hinter RM (also zwischen RM und Gleis) geht nicht, da das KSM ein Verbraucher ist, den der RM als Belegung erkennt.
Einige RM - z.B. Lenz LB101 - lassen sich jedoch hinter den KSM schalten. Ob das mit dem Digikreijs geht, kann ich jedoch nicht sagen.
Bedenke auch, das RM 4/8 oder gar 16 Meßkanäle besitzen und diese oft durch einen Fahrstrom-Eingang versorgen. Wenn gleichzeitig 4 oder mehr Gleise umgeschaltet werden, kann das ins Auge gehhen.
LG

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#18

Beitrag von Michael K. » Fr 13. Jul 2018, 12:07

Hallo Georg,

Horst hat recht, das funktioniert nicht unbedingt (manche GBM sind da vielleicht unempfindlicher, aber sicherer ist erst KSM, dann über den GBM die Schienen versorgen.
Ich habe mir Deinen Gleisplan nochmal angesehen; im Prinzip hast Du einen Kreis aussen und den Schattenbahnhof in der Mitte, der den äußeren Kreis verbindet. Wenn Du nur diesen Bereich über ein KSM versorgst, sollte das auch funktionieren; ich habe den allerdings mal versucht, etwas zu entzerren; damit würde eine Kreuzungsweiche wegfallen und Deine Abstellgleise änderten sich etwas, ich habe es mal skizziert:
glpStummi.pdf
Die schwarzen, dünnen Linien sind die Trennstellen, die derzeit nötig werden, um den mittleren Teil über ein KSM anzuschließen; die grüne und schwarze dicke Linie sind die alternativen Verbindungen. Ich habe es allerdings nicht hinbekommen, den gesamten Gleisplan darauf zu überprüfen, ob damit noch weitere Knackpunkte vorhanden sind, insofern bin ich nicht sicher, ob Du mit 2 KSM nicht tatsächlich besser fährst....
Die xxxxx markieren die Strecke, die wegfiele...

Bis denn
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#19

Beitrag von volkerS » Fr 13. Jul 2018, 13:20

Hallo Georg,
hier meine Gedanken.
Die blau markierten Abschnitte sind die beiden Kehrschleifen. SBF liegt dann nämlich in der Verbindung beider Wendeln.
Bild
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#20

Beitrag von Instandsetzung » Sa 14. Jul 2018, 02:58

Hallo und Grüße an das andere Ende der Linie 302,

wie schon oben geschrieben verbrauchen KSMs die auf Kurzschlussbasis arbeiten meistens so viel Strom, daß sie den GBM auslösen, wenn sie hinter dem GBM liegen.

Bei Lenz liegen die GBM daher auch hinter dem KSM. Bei Lenz ist das einfach machbar, da Lenz die Rückmelder von den Belegtmeldern getrennt hat und auf einer Belegtmelderplatine nur 2 Gleisabschnitte angeschlossen werden.

Wenn an nun einen GBM nimmt bei dem Belegtmeldung und Rückmeldung in einem Modul zusammen gefasst sind so muss man immer alle Abschnitte dieses GBMs ( meistens 8 / manchmal auch 16 ) hinter das KSM legen. Wenn man dann aber nur 2 oder 3 Meldeabschnitte braucht ist der Rest für Noppes.

Da Du den SBF mit dem Rechner steuern wirst ist keine lückenlose Überwachung der Blöcke über die ganze Länge immer unbedingt nötig. Ich würde daher den Bereich in dem das KSM liegt nicht per GBM überwachen, sondern nur die Bereiche davor und dahinter.
Ich kenn zwar nur das Programm TrainController ( und das kenne ich auch sehr gut ) , ich denke aber mal, daß es bei den anderen Programmen ähnlich aussehen wird.

Der Block besteht dann aus 3 Bereichen : Melder - KSM - Melder
Wenn der Zug in den Block einfährt, durchfährt er den ersten Meldebereich. Der Block wird als Belegt gemeldet und bleibt, wenn die Belegtmeldung im Bereich des KSMs ausbleibt, aber weiterhin besetzt, da er durch den Zug definitiv reserviert ist. Im Meldebereich nach dem KSM wird der Block auch wieder als Besetzt gemeldet und kann diesen Melder als Bremsmelder nutzen um falls nötig vor der nächsten Weiche anhalten.

Der Vorschlag von Michael hat den Nachteil, daß wenn Du mit einem Zug von der linken Wendel runter kommst nicht mehr wenden kannst.
Ich würde daher den Vorschlag von Volker verfeinern.

Ich habe da mal was vorbereitet:

Bild

Das Gleis links beinhaltet in den beiden grünen Abschnitten jeweils die beiden GBMs und im blauen Bereich das KSM. Das Gleis ist auch lang genug , dass in den KSM Bereich auch die längsten Züge reinpassen, die Dein SBF aufnehmen kann..

Das Gleis rechts oben ist ein bisschen kurz.
Ich habe daher die Dreiwegweiche durch 2 normale ( Bogen-) Weichen ersetzt. Dadurch wird das Gleis nicht nur länger, auch die doppelte S-Kurve, die für Unwohlsein sorgt ist nicht mehr vorhanden.
Das Gleis ist aber leider nicht lang genug für 2 ausreichende Bremsstrecken jeweils vor und hinter dem KSM. Das ist aber nicht weiter schlimm. Dann wird in diesem Gleis eben nicht angehalten und auch kein Block eingerichtet.
Die Züge sollen ja schließlich im SBF zum Halten kommen und nicht irgendwo auf freier Strecke.

MFG
Oliver


volkerS
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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#21

Beitrag von volkerS » Sa 14. Jul 2018, 12:56

Hallo Georg,
Oliver hat ja meine Idee mit der Änderung bei den oberen Abstellgleisen bildlich dargestellt. Da DKWs besonders in SFBs betrieblich kritisch sind solltest du prüfen, ob es nicht möglich ist, die beiden DKWs durch Weichen zu ersetzen. In beiden Fällen durch eine normale Weiche und Bogenweiche.
Volker


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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#22

Beitrag von Erich Müller » Sa 14. Jul 2018, 20:08

Hallo zusammen,
Michael K. hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 12:07
Ich habe mir Deinen Gleisplan nochmal angesehen; im Prinzip hast Du einen Kreis aussen und den Schattenbahnhof in der Mitte, der den äußeren Kreis verbindet.
Das stimmt nur, wenn man die obere Ebene nicht mit einbezieht. Die Gesamtkonzeption ist ein Kreis durch den Schattenbahnhof, plus die zwei Kehrschleifen.

Der Entwurf von Volker und Oliver ist daher richtig. Richtungsweisend auch der Hinweis, Mehrfachweichen möglichst zu vermeiden.
Mir scheint aber, man kann den gesamten rechten Bogen mitsamt der Abstellgruppe in den umschaltbar Bereich einbeziehen, jedenfalls sofern die Schaltkontakte des KSM mit zwei zusätzlichen möglicherweise beleuchteten Zügen nicht überfordert sind. Dabei darf nur, wie schon angesprochen, der waagerechte Teil oben rechts (der in Oliver und Volkers Entwürfen für die KS-Zone markiert ist) nicht als eigener Block definiert werden.
Freundliche Grüße
Erich

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#23

Beitrag von moppe » Sa 14. Jul 2018, 22:03

Georg,

Sie hab auf ihren komplette Anlage zwei Kehrschleifen. Ich hab ihn mit grün markiert hier:

Bild

Beide strecken sind länger als ihren schattenbahnhofgleise und damit auch länger als ihren Zügen.

Die kleine rote strecken ist obwohl sie wünschen KSM wer funktioniert mit sensorgleis.
Beide Littfinski und Trix Modulen hab dieser Funktion und sie funktioniert auch mit Rückmeldemodulen (siehe Anleitungen beide Modulen).


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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#24

Beitrag von Michael K. » So 15. Jul 2018, 10:42

Hallo zusammen,

Erich, Du hast vollkommen Recht, den oberen Teil hatte ich vollständig ausgeklammert.
Die Vorschläge von Oliver und Klaus sollten also hinhauen, ich würde lediglich die Kehrschleife der Länge wegen auf beiden Seiten von Kreuzungsweiche zu Kreuzungsweiche führen, um mehr Länge zu haben. Das sollte auch kein Problem wegen des Stroms geben, auch, wenn vielleicht in dem Abschnitt mehr als nur ein Zug unterwegs ist oder steht.

Bis denn
Michael
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https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=161020

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Re: Schleifen, Kehrschleifen - Ich blick nicht mehr durch

#25

Beitrag von GeorgBochum » So 15. Jul 2018, 11:03

Hallo

ich bin erst nächstes Wochenende wieder zu Hause und kann mit dem Ausprobieren und Testen eurer Vorschläge anfangen. Ich wollte mich nur schon einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die hier Ihre Vorschläge und Idee gepostet haben. Ich find das wirklich super.

Wenn ich die passende Lösung gefunden habe, werde ich das hier noch einmal dokumentieren. Danke!

LG Georg
Sisyphus war ein glücklicher Mensch

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