Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

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rpmac1
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Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#1

Beitrag von rpmac1 »

Moin , weis jemand ob es Schaltgleise gibt mit durchgehendem Mittelleiter, ich schalte mit Kontaktgleisen und das ist ziemlig nervig wenn alle Achsen drüber fahren summen jedesmal die alten Weichen, das tut mir in der Seele weh. Vielleicht geht auch was mit Relais ? danke vorab für Anregungen

hks77
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#2

Beitrag von hks77 »

Nein, gibt es nicht. Nur Kontaktgleise.
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CR1970
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#3

Beitrag von CR1970 »

Könnte man sich doch bestimmt aus den puko-Blechschienen- Schaltgleisen bauen...?
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Te22
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#4

Beitrag von Te22 »

rpmac1 hat geschrieben: So 27. Sep 2020, 09:45 (...)mit Kontaktgleisen und das ist ziemlig nervig wenn alle Achsen drüber fahren summen jedesmal die alten Weichen, das tut mir in der Seele weh. Vielleicht geht auch was mit Relais ?
Ich verwundere mir darüber das keine Analogfahrer reagiert hat. Du bratest ihre Weichenspüle. Sehe: Marklin 07420 Steuern Schalten Fahren, seite 91 u.w. Denn genau so hat analog Märklin das niemals bedeutet. Kontaktgleise waren für Bahnübergange, Schaltgleise für Weichen und Signale.

Wenn man dennoch Kontaktgleise für Weichen und Signale brauchte, nur mit Elco (plus Widerstand) und monostabil Relais.
So eine Schaltung heißt im Englisch "CDU" (Capacitor Discharge Unit) und in Deutsch vielleicht Kondensator Entladungs Einheit oder RC-Glied. Ein elektronische Batterie. Im Anfang benutzte man sie für allem für Schaltgleise, gegen das Einbrenneffekt, wenn ein Zug drauf stehen blieb.

Im Englisch oriëntierter Modellbau sind sie heute noch im zwang, in Deutschland nicht mehr. Aber im 60'er Jahre gebrauchte man sie viel, besonders von (analoge) Märklinbahner. In viel Digital Apparaten sind sie fest Eingebaut, besonders nützlich um Schaltsignale kurz zu halten und genügend Strom/Spannung parat zu halten. Mein Deutsch ist nicht gut genug um es genauer zu beschreiben.
Zuletzt geändert von Te22 am Do 12. Nov 2020, 20:25, insgesamt 1-mal geändert.

Grüße,
Jan Willem


jogi
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#5

Beitrag von jogi »

Hallo , Jogi hier
So ist das ,was Jan Wilhelm meint

Eigentlich geht das ganz einfach:

Die Weichen mit Gleichstrom betreiben.
Der gelbe Anschluss wird mit + versorgt und die blauen mit - .

Aber: der ankommende + bekommt einen Widerstand ( ca. 1 – 4,7KOhm ) dann ein ELKO 4700µF. Der ELKO lädt sich über den Widerstand langsam auf. Mit der Energie aus dem ELKO wird die Weiche geschaltet. Bleibt jetzt der Schaltkontakt geschlossen liegt der Widerstand in Reihe zu der Weichenspule und der Spule passiert nix mehr.
Erst wenn der Kontakt wieder geöffnet ist, lädt sich der ELKO wieder auf und ist bereit für einen neuen Schaltvorgang.
Nachteil: man kann nicht sofort hin und her schalten. ( Elko braucht Zeit zum laden )

Bild
Bastelnde Grüße Jogi ;
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Te22
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#6

Beitrag von Te22 »

Genau, mit 2200 uF geht es auch, sogar selbst mit 470 uF pro Weichenspüle.

Einige Niederländische Beitrage darüber:
-CDU 3railforum (NL)
-CDU gebruiken voor wissels en seinen M-rails (2019)

Vielleicht diese URL's, eingegeben in Google Search mit Google Translate übersetzt, bietet Hilfe (möchtest du unbekannt sein mit Niederländisch).
jogi hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 20:23 Die Weichen mit Gleichstrom betreiben.
Ich mache das so, aber das ist nicht notwendig, da das Relais die galvanische Trennung garantiert.
Das heißt: das Relais (die ganze CDU) braucht Gleichstrom zum schalten,
aber das Relais schaltet die Weiche wie man will: AC oder DC. Das ist egal.
Zuletzt geändert von Te22 am Fr 13. Nov 2020, 00:36, insgesamt 1-mal geändert.

Grüße,
Jan Willem

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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#7

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler »

Te22 hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 12:14
Ich verwundere mir darüber das keine Analogfahrer reagiert hat. Du bratest ihre Weichenspüle. Sehe: Marklin 07420 Steuern Schalten Fahren, seite 91 u.w. Denn genau so hat analog Märklin das niemals bedeutet. Kontaktgleise waren für Bahnübergange, Schaltgleise für Weichen und Signale.
Hallo Jan-Willem

Es hat bisher niemand reagiert, weil diese Behauptung falsch ist. Zumindest für die Zeit als man Gleise mit durchgehendem Mittelleiter verkaufte. Bevor die Schaltgleise erschienen sind, schaltete man mit Kontaktgleisen. Ich gebe zu, das das nicht besonders schön war, aber es wurde so in den Anleitungen erklärt.

Bild

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Te22
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#8

Beitrag von Te22 »

Dölerich Hirnfiedler hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 20:37 Es hat bisher niemand reagiert, weil diese Behauptung falsch ist. Zumindest für die Zeit als man Gleise mit durchgehendem Mittelleiter verkaufte. Bevor die Schaltgleise erschienen sind, schaltete man mit Kontaktgleisen
Das stimmt, und ich weiß das es einmal so war. Aber sobald Märklin mit das Schaltgleis kam, hat sich die Botschaft geändert: Schaltgleise sind für Momentkontakte, Kontaktgleise sind für Dauerkontakte, und Weichen und Signale brauchen Momentkontakte. So steht es auch im Märklin 07420 Steuern Schalten Fahren. Schaltgleise gab es in meine Jugendzeit ab 1967 in Niederland (vielleicht schon früher in Deutschland) . Aber jedenfalls schon 53 Jahre.

Seitdem hat der Miba publiziert wie man bequem damit schalten sollte, denn es gab viele Märklinisten die keine Ahnung hatten. Und zum Beispiel selbst nicht wussten das ein Schaltgleis immer Fahrstrom (Spannung) benötigt, um keine Züge halten zu lassen genau oben das Schaltpunkt (und so die Spülen zu grillieren). So fing es an mit CDU's, ein garantierter Momentkontakt.

Grüße,
Jan Willem


Schwanck
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#9

Beitrag von Schwanck »

Moin,

alle Märklin-Schaltgleise haben einen durchgehenden Mittelleiter, der von jeher mit Punktkontakten ausgerüstet ist*. Getrennte Mittelleiter gibt es nicht! Die Schaltkontakte - in jedem Schaltgleis gibt es zwei - werden immer durch den/die Mittelleiterschleifer ausgelöst und das fahrtrichtungsabhängig.
Eine unklare Ausdrucksweise führt immer zu Missverständnissen.
_____
* Als die H0-Gleise noch eine Mittelschiene hatten (Artikel 3600 D), gab es noch keine Schaltgleise, sie kamen erst in den 60er-Jahren auf den Markt.
Tschüss

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Dölerich Hirnfiedler
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#10

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler »

Schwanck hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:46

Getrennte Mittelleiter gibt es nicht!
Doch. Das Gleis 3600U hat einen getrennten Mittelleiter.

mfg

D.
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Schwanck
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#11

Beitrag von Schwanck »

Dölerich Hirnfiedler hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:51
Schwanck hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:46

Getrennte Mittelleiter gibt es nicht!
Doch. Das Gleis 3600U hat einen getrennten Mittelleiter.

mfg

D.
Moin Dölerich,

so gesehen hast du Recht; die Frage ist nur: Ist 3600U ein Schaltgleis? Ich glaube nicht!
Tschüss

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Dölerich Hirnfiedler
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#12

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler »

Schwanck hat geschrieben: Fr 13. Nov 2020, 09:13
so gesehen hast du Recht; die Frage ist nur: Ist 3600U ein Schaltgleis? Ich glaube nicht!
Ich glaube nicht. Ich weiß, das das so ist.
Die Bezeichnung "Durchgehender Mittelleiter" hat sich seit Jahrzehnten für Gleise mit Mittelschiene (zur Unterscheidung von Punktkontakten) eingebürgert. Es müßig darüber zu diskutieren ob dieser Ausdruck nun technisch völlig korrekt ist.

mfg

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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#13

Beitrag von vikr »

Hallo Dölerich,
Schwanck hat geschrieben: Fr 13. Nov 2020, 09:13
Dölerich Hirnfiedler hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:51
Schwanck hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 22:46

Getrennte Mittelleiter gibt es nicht!
Doch. Das Gleis 3600U hat einen getrennten Mittelleiter.

mfg

D.
Moin Dölerich,

so gesehen hast du Recht; die Frage ist nur: Ist 3600U ein Schaltgleis? Ich glaube nicht!
Es gibt zumindest noch ein weiteres Gegenbeispiel und zwar ein ebenfalls 90mm langes Gleis mit in der Mitte geteiltem durchgehendem Mittelleiter, aber mit - ähnlich wie bei den ersten Entkupplungsgleisen - fest angeflanschtem Signal mit einem Spulenantrieb und Schalter (vielleicht das 445?). Ich vermute dass die beiden Teile auch gemeinsam verkauft wurden. Über die Spule wird der Signalflügel abwechselnd rauf und runter bewegt, gleichzeitig der Kontakt geschlossen oder geöffnet und damit der Stromkreis von dem Mitteleiter vor dem Signalmast an den Mittelleiter hinter dem Signalmast geschlossen. Das von Dölerich genannte Gleis (3600 D) wurde für das Ende des Halteabschnittes mitgeliefert.

MfG

vik

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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#14

Beitrag von Schwanck »

Moin zusammen,

in der Zwischenzeit, in der Windows sein Update durchgeführt hat, habe ich meine alten Märklinkataloge von 1949, 51 - 56 sowie den 60er-Jahren durchgesehen. Nun kann ich berichten:

1. 1949 -1952 Zu den alten Signalen Art. 445 A (Forms.) und 480 A (Lichts.) wurde ein ein Trenngleis Art. 3600 U oder UNN, Länge 9 cm mitgeliefert; einzeln aufgeführt war es nicht.

2. Einzeln gab es das Trenngleisstück Art. 3600 ET, Länge 4,5 cm. Katalogtext: "Zum Abteilen von Blockabschnitten.

3.1953 erschienen die Signale der Serie 446 (später 703x, 704x). Zu denen wurden die Anschlußkabel 3600 AK ( später Art 5004) und die Mittelleiter-Isolierung 3600 Z (5 Isolierungen für -,12 DM), (später Art. 5022 für -,10 DM) angeboten; die speziellen Trenngleisstücke entfielen.

1953 erschien auch das Modell-Punktkontaktgleis der Serie 3900. Zu diesem gab es die Kontaktgleisstücke 3900 BSD, gerade Länge 22,4 cm, 3900 BSA , gebogen Länge 23 cm und 3800 BSA, gebogen Länge 21 cm. Anmerkung: 3900 A bildet den Normalkteis mit 121 cm Außendurcmesser, 3800 A den kleineren Parallelkreis mit 111 cm Durchm.

4. Schaltgleise erschienen erstmalig im Katalog von 1964 / 65 mit den Art.Nr. 5146 und 5147 und 5213 (M-Gleise gerade, geb R1, geb R2).

Ich hoffe ich habe für Klarheit gesorgt und nichts vergessen. :mad:
Zuletzt geändert von Schwanck am Fr 13. Nov 2020, 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#15

Beitrag von Dölerich Hirnfiedler »

Schwanck hat geschrieben: Fr 13. Nov 2020, 12:18

1. 1949 -1952 Zu den alten Signalen Art. 445 A (Forms.) und 480 A (Lichts.) wurde ein ein Trenngleis Art. 3600 U oder UNN, Länge 9 cm mitgeliefert; einzeln aufgeführt war es nicht.

Das Gleisstück 3600U wird im Katalog D47 getrennt aufgeführt und auch in den zugehörigen Preislisten (bis 4/1949) gelistet.

mfg

D.
Früher war mehr Lametta.

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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#16

Beitrag von rpmac1 »

Danke an alle die hier geantwortet haben, Jogi hat es getroffen, simpel einfacher geht nicht. Durchgehender Mittelleiter ist natürlich die Mittelschiene gemeint und keine Trennstelle des Mittelleiters, :-)

basteljero
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Re: Schaltgleis mit durchgehendem Mittelleiter

#17

Beitrag von basteljero »

Hallo,
einen Schaltkontakt zum Mittelleiter habe ich selbst gebaut:
2 kleine Löcher rechts und links einer "Schwelle" nahe Mittelleiter und dann 4 Windungen 0,5(?) mm Schaltdraht,
bis etwa die Höhe eines Mittelleiter-Zapfens erreicht ist.
Der Schleifer der Lok stellt dann Kontakt zum Mittelleiter her
Über diese Kontakte + Diode + Widerstand schalte ich Standard Leistungs Mosfet-Transistoren.
Seit einigen Tagen läuft eine Weichen-Schaltung im Probebetrieb ohne Fehlschaltungen.
:D

Wird aber noch verbessert:
In Arbeit ist eine Speicherung der Zustände für die "pseudo"-Weichen-Rückmeldung,
dann kann ich auch meine Schranke zuverlässiger schalten und
nutze die Kontaktsicherheit des 3-Leiter-Märklin-Systems auch in diesem Bereich.

PDF mit Schaltung habe ich hier eingestellt, wird in größeren Abständen aktualisiert.
viewtopic.php?f=21&t=186055&p=2192990#p2192990

Gruß
Jens
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