Testbericht: BR 146.2 von Brawa

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JoMa
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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#51

Beitrag von JoMa » Sa 3. Nov 2018, 18:09

Hallo Chris,

wenn das die Methode der Wahl für Dich ist, ist alles gut, ich für mich halte mich mit Schleifpapier zurück. Trotz dem alten M-Gleis habe ich aber mit meinem derzeitigen MoBa-Equipment keine oder zumindest keine störenden Kontaktprobleme, dann würdest Du wahrscheinlich auch nichts unternehmen?

Viele Grüße aus BaWü, Stefan

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kleineWelt
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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#52

Beitrag von kleineWelt » Sa 3. Nov 2018, 18:18

Moin Stefan,

klar... wenn eine Lok immer gut fährt, unternehme ich auch nichts. Das ist allein schon eine Frage der Faulheit ;-) (bzw. des Aufwands)
Ich hab' viele Loks und Triebzüge, die immer zuverlässig fahren, und fuhren.

Viele Grüße
Chris

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Warnhinweis

#53

Beitrag von Viet Bui » So 4. Nov 2018, 11:02

Guten Tag Chris,
kleineWelt hat geschrieben:
Sa 3. Nov 2018, 17:56
Allerdings: fundierte praktische Erfahrungen (und ein gerüttelt Maß Materialwissen mit dazu) sind das einzige, was bei der MoBa zählt.
Auch bei der Modelleisenbahn gelten die Gesetze der Physik und der Technischen Mechanik, auch in der Kleinen Welt.
kleineWelt hat geschrieben:
Sa 3. Nov 2018, 17:56
Es macht nicht das geringste, Radflächen mit Schleifpapier, natürlich nicht zu grobes, wie gezeigt zu bearbeiten. Das spiegelblanke - und riefenfreie - Ergebnis siehst Du auf dem Bild. Phantasie brauchen wir in dem Fall nicht, nur die Augen aufmachen.
Es ist höchst interessant, dass Du von mir verlangst, Dir anhand eines 1.024 Bildpunkten breites Bild eine spiegelblanke Radfläche zu attestieren.
kleineWelt hat geschrieben:
Sa 3. Nov 2018, 17:56
Meine Ansprüche dahingehend sind etwas höher. Einfach aufgrund der Tatsache, dass mein Automatikbetrieb anhält, wenn eine Lok nicht losfahren mag. Und wenn es nur einmal pro 30 Starts ist.
Meine Modelle laufen einwandfrei, insofern haben wir hier den selben Anspruch, davon abgesehen, dass vermutlich alle hier Mitlesenden diesen Anspruch stellen.
Darüber hinaus frage ich mich, wie Du Deinen „höheren Anspruch“ rechtfertigst, wenn Du anstatt vorbild- und maßstabsgetreuen Modellschotter aus Diabas, Gneis, Basalt und Granit einfach Katzenstreu nimmst.
kleineWelt hat geschrieben:
Sa 3. Nov 2018, 17:56
Die ganze Diskussion hier erinnert mich an die Leute, die sich partout weigern, in einer engen Seitenstrasse zwecks Ausweichen und Aneinander vorbeikommen auf den Bürgersteig hoch zu fahren, weil sie ihre wertvollen Reifen, Stoßdämpfer etcetera nicht beschädigen wollen.
Dieser Situation muss ein Fahrfehler vorausgegangen sein.

Ich kann Dir nur meinen Lösungsansatz präsentieren: Ich habe die Radsätze ausgebaut, mit einem Tuch geputzt und wieder eingebaut.

Grüße
Viet
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Re: Warnhinweis

#54

Beitrag von kleineWelt » So 4. Nov 2018, 13:30

Lieber Viet Bui,

da Dir offenbar die sachbezogenen Argumente ausgegangen sind (ich hatte im Vorgängerpost schon mal welche gefordert), sollten wir diese Diskussion nun langsam beenden.
Viet Bui hat geschrieben:
So 4. Nov 2018, 11:02
Ich kann Dir nur meinen Lösungsansatz präsentieren: Ich habe die Radsätze ausgebaut, mit einem Tuch geputzt und wieder eingebaut.
Mit einem Tuch kann man keine elektrisch teilisolierende Brünierung entfernen. Das kann Dir jeder mit etwas Ahnung von der Sache bestätigen.

Dazu braucht es Schleifpapier. Und danach läuft die Brawa auch spitzenmäßig. Vorher nur mittelmäßig. So wie Deine halt, und meine vor der Behandlung. Aber es soll ja jeder nach seiner Fasson glücklich werden, nicht wahr ;-)

Mit einem Tuch entfernt man nicht mal effizient den üblichen Räderdreck. Das kann Dir auch jeder bestätigen mit etwas praktischer Erfahrung ;-)

Viele Grüße & frohes Modellbahnen
Chris

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#55

Beitrag von kleineWelt » Mo 18. Mär 2019, 21:01

Hallo zusammen,

leider gab es wieder Ärger mit der Stromabnahme der Brawa 146.2 bei mir auf der Anlage: die Lok stand nach dem Anhalten auf einem geraden Bahnhofsgleis ohne Saft, und fuhr nicht mehr an.

Das ist ein No-Go in meinem Automatikbetrieb, denn dann bleibt bei mir alles stehen. Fünfzig andere Loks bewältigen diese Aufgabe problemlos, also Ursachenforschung...

Fündig wurde ich wieder bei der Stromabnahme. Die Schleifer sitzen sehr nahe an der - in meinen Augen sowieso sinnfreien - Verzierung der Radinnenseiten, die elektrisch isolierend wirkt.

Nachdem ich mit 400er Schleifpapier auch diese Stellen blankgemacht habe so gut es ging, fährt die Lok nun seit über 50 Starts problemlos an. Ich hoffe, dass das nunmehr so bleiben wird.

Die 146.2 ist nun schon meine zweite aktuelle Lok von Brawa, die Schludrigkeiten in der Stromabnahme aufweist (eigentlich sogar die dritte). Ich denke, Brawa sollte da zukünftig besonderes Augenmerk drauf legen.

Hier die Fotos. Zweifelhafte Deko an den Radinnenseiten:

Bild

Und Stromabnahme in bedenklicher Nähe davon:

Bild

Viele Grüße
Chris


JoMa
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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#56

Beitrag von JoMa » Di 19. Mär 2019, 08:40

Hi Chris,

toll, daß Du Erfolg mit Deiner Fehlersuche und -behebung hattest. Erlaube mir dennoch die Bemerkung - nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus vielen Beiträgen hier. Deren Wahrheitsgehalt und Richtigkeit kann ich nicht prüfen. Darin wird immer etwas gewarnt vor Schleifpapier, sei die Körnung auch noch so fein. Gewarnt, Schienen oder Räder ab- oder anzuschleifen, da sich Schmutz, Öl und Haftreifenabrieb zu einer zähen Masse verbinden kann, die sich in den Riefen erst richtig festsetzen kann und isolierend wirkt. Ich kenne diese Masse aus Kindertagen, die saß fest, auch wenn ich nie etwas abgeschliffen hatte.
Ich wollte keine Grundsatzdiskussion starten, es war nur ein netter Hinweis zum Überdenken, den Du oder jeder andere gerne beiseiteräumen kann, wenn er das anders sieht.

Viele Grüße aus BaWü, Stefan

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#57

Beitrag von kleineWelt » Di 19. Mär 2019, 11:08

Hallo Stefan,
JoMa hat geschrieben:
Di 19. Mär 2019, 08:40
toll, daß Du Erfolg mit Deiner Fehlersuche und -behebung hattest. Erlaube mir dennoch die Bemerkung (...)
kein Problem
Darin wird immer etwas gewarnt vor Schleifpapier, sei die Körnung auch noch so fein. Gewarnt, Schienen oder Räder ab- oder anzuschleifen, da sich Schmutz, Öl und Haftreifenabrieb zu einer zähen Masse verbinden kann, die sich in den Riefen erst richtig festsetzen kann und isolierend wirkt. Ich kenne diese Masse aus Kindertagen, die saß fest, auch wenn ich nie etwas abgeschliffen hatte.
Ich denke, diese schwarze Dreckschmiere kennt wahrscheinlich jeder Modellbahner. Die Aussagen zu Rillen und Riefen kenne ich auch - halte sie aber eher für Aussagen von Theoretikern. Die schwarze Schmiere setzt sich bei mir an der Anlage an allen Rädern gleichermassen fest: ob mit Schleifpapier behandelt oder nicht, bei schweren mehrachsigen Loks genauso wie bei leichten Güterwägen, mit oder ohne Stromabnahme... ich bemerke da keinerlei Unterschiede.

Und an guten MoBa-Tagen komme ich hier schon mal auf 700 Zugfahrten pro Tag (nehme also meinen selbstgewählten Beförderungsauftrag für meine kleinen Mitbewohner auf der Anlage sehr ernst ;-) )

Es ist immer eine Frage der Mittel. Schleifpapier ist auch bei mir die ultima ratio... aber anders geht es nicht, wenn man eine dicke störende Brünierung, oder eine starke Oxidierung von Rädern herunterbekommen will. Die Alternative wäre, die Lok in die Vitrine zu stellen, und anzuschauen... bei mir müssen Loks allerdings fahren, und das zuverlässig ohne zu zicken.

Ich lasse dazu den Motor der Lok laufen, und drücke umgeknicktes Schleifpapier auf die Lauffläche. Nach einiger Zeit kommt dann das blanke Metall zum Vorschein - Problem erledigt. Man sollte nicht zu stark und zu lange drücken, weil Getriebe und Motor dabei beansprucht werden. Bei mir gab es da aber nie Probleme.

Auch mit Schleifpapier behandelte (vormals stark oxidierte) Schienen und Weichen zeigen bei mir absolut keine Auffälligkeiten. Ausser, dass ich sie nicht wegschmeissen musste, sondern auf meiner Anlage einsetzen konnte. Stehengeblieben ist auf einem solchen Gleis noch keine Lok bisher.

Viele Grüße
Chris

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#58

Beitrag von SvenBahner » Di 19. Mär 2019, 21:22

kleineWelt hat geschrieben:
Mo 18. Mär 2019, 21:01
Und Stromabnahme in bedenklicher Nähe davon:

Bild

Viele Grüße
Chris
Nabend,

sag mal sind das Staubteilchen oder ist das von deiner Schleifaktion was da so glitzert??? Wenn das der Abbrieb von deiner "Schrupp-Aktion" ist liegt die Schludrigeit bei dir aber auch nicht fern.

Beste Grüße,

Sven

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#59

Beitrag von kleineWelt » Di 19. Mär 2019, 22:29

Auch 'n Abend,

was Du da meinst zu sehen, ist völlig uninteressant. Interessant ist aber, wenn ein Hersteller:

- mehrere seiner Modelle mit einer viel zu dicken und unnötigen Brünierung an den Rädern versieht
- billig anmutende pechschwarze Blechlein als Kontaktfedern in relativ teure Modelle einsetzt
- Kontaktabnahmepunkte und Stromabnehmer quasi "herschenkt"

(=> https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=2&t=162831 )

Auch meine Brawa BR 212 (Digital Extra, mit Pufferelko) ist mir schon einmal stehengeblieben bisher. Nachdem das aber bisher nur ein einziges mal, auf einer Weiche, passiert ist, darf sie ihre Brünierung auch weiterhin tragen. Sollte sich das aber häufen, dann kommt die Brünierung runter...

Beste Grüße
Chris

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#60

Beitrag von kleineWelt » Di 19. Mär 2019, 22:41

kleineWelt hat geschrieben:
Di 19. Mär 2019, 22:29
Auch meine Brawa BR 212 (Digital Extra, mit Pufferelko) ist mir schon einmal stehengeblieben bisher. Nachdem das aber bisher nur ein einziges mal, auf einer Weiche, passiert ist, darf sie ihre Brünierung auch weiterhin tragen. Sollte sich das aber häufen, dann kommt die Brünierung runter...
Man könnte noch erwähnen, dass in dieser Lok hingegen schöne, silbrig blanke Stromabnehmer verbaut sind.

Viele Grüße
Chris

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#61

Beitrag von SvenBahner » Di 19. Mär 2019, 23:05

kleineWelt hat geschrieben:
Di 19. Mär 2019, 22:29
Auch 'n Abend,

was Du da meinst zu sehen, ist völlig uninteressant. Interessant ist aber, wenn ein Hersteller:

- mehrere seiner Modelle mit einer viel zu dicken und unnötigen Brünierung an den Rädern versieht
- billig anmutende pechschwarze Blechlein als Kontaktfedern in relativ teure Modelle einsetzt
- Kontaktabnahmepunkte und Stromabnehmer quasi "herschenkt"

(=> https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=2&t=162831 )

Auch meine Brawa BR 212 (Digital Extra, mit Pufferelko) ist mir schon einmal stehengeblieben bisher. Nachdem das aber bisher nur ein einziges mal, auf einer Weiche, passiert ist, darf sie ihre Brünierung auch weiterhin tragen. Sollte sich das aber häufen, dann kommt die Brünierung runter...

Beste Grüße
Chris
Natürlich ist das interessant!

Du basht hier fleißig ohne fundamentierten Grund. Wer so radikale und und blödsinnige Maßnahmen einsetzt hat doch keinen Plan von der Materie!

MfG
Sven

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#62

Beitrag von kleineWelt » Mi 20. Mär 2019, 06:54

Hallo @all,

vielleicht können wir den Dauerbrenner "Schleifpapier" einmal an geeigneter Stelle ganz unaufgeregt diskutieren. Hier ist sicher nicht der geeignete Ort, aber vielleicht hier: ( Lokräder reinigen )

Viele Grüße
Chris
____
@Sven: in Zukunft bitte etwas freundlicher.

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Re: Testbericht: BR 146.2 von Brawa

#63

Beitrag von kleineWelt » Mi 27. Mär 2019, 14:06

Moin,

übrigens noch eine Anmerkung: zwecks der Brawa Lok hier hatte ich vor einigen Monaten mal eine Ersatzteilanfrage an Brawa geschickt (ein Zurüstungs-Kleinteil).

Eine Antwort von Brawa habe ich nie bekommen...

Viele Grüße
Chris

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