Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

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charly54
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Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#1

Beitrag von charly54 » Sa 9. Mär 2019, 14:52

Hallo zusammen !

Über das "Servozucken" habe ich schon viel hier (und auch sonstwo) gelesen, aber bei mir ist dieser Effekt doch sehr heftig und weil ich einen nicht so häufig verwendeten Weichendecoder nutze (Dinamo OC32), bitte ich hier um Hilfe oder gute Ratschläge:
Ich fahre 2-Leiter-Gleichstrom und steuere jeweils 32 Weichen über ein Dinamo-Modul OC32 mit Servos (Turnigy TG9e).
Die OC32 ist an die Verbindungseinheit DS32 angekoppelt, jeweils 4 Servos werden dann über ein SP04R-baustein angeschlossen.
Spannungsversorgung über ein 7,5V Schaltnetzteil, angeschlossen an den Schraubklemmen der DS32.
Wenn ich die Anlage (z.B. über Nacht) ausgeschaltet habe und dann wieder einschalte, zucken die Servos nicht nur, sondern sie schlagen heftig aus, teilweise bis zum Anschlag. Ich verwende glücklicherweise nur einen dünnen Stelldraht, sonst wären sicher schon meine Weichen beschädigt. Die Weichen habe ich eigentlich in der Servo-Nullstellung montiert und danach den genauen Stellwinkel in der OC32 eingerichtet. Wenn ich jetzt den Strom einschalte, schlagen die Servos teilweise aber so stark aus, dass der Stelldraht aus der Weiche gezogen wird.
Ich habe schon ohne Erfolg versucht:
- ein anderes Netzteil
- Stromversorgung über den Anschluss der OC32
- sehr kurze Verbindungsleitungen (30cm)
- anderes OC32-Modul
Nebenbei: wenn erst alles eingeschaltet ist, zucken meine Servos überhaupt nicht; allerdings werden sie in der Endstellung auch abgeschaltet.

Vielleicht ist ja jemand hier im Forum, der genau die gleiche Kombination aus OC32, DS32, SP04R und TG9e benutzt und ähnlich Probleme hatte und dann irgendeine Lösung für das Problem gefunden hat.

Danke im Voraus für jeden Tip !
In ein paar Jahren bin ich Pensionär, dann habe ich noch mehr Zeit um zu Verzweifeln :?


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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#2

Beitrag von jacco60 » Fr 15. Mär 2019, 05:57

Hallo Charly ,
das ist ja richtig exotisch , ich denke das wird auch kaum jemand so in der Konstellation haben . Wobei die Lösung ist eigentlich ganz einfach .
https://servodatabase.com/servo/turnigy/tg9e schau mal was unter Modulation steht . Ich würde mal behaupten , Deine Dekoder sind für Digital ausgelegt , das wird irgendwann mal bei einem Update , der Dekoder geändert worden sein . Zumal , wenn ich richtig verstanden habe , Du steuerst die Servos mit 7,5V an ? Ein Servo sollte mit 4,5 - 5 V angesteuert werden , das kann durchaus möglich sein , das zumindest das schonmal das Zucken verringern wird .

Ein gleiches Problem gab es vor einigen Jahren mit dem Servodekoder , eines deutschen Herstellers . Viele Servos wiesen das sog. Einschaltzucken auf . Es gab durchaus Servos die einwandfrei funktionierten . Als besagter Hersteller einen neuen Servodekoder auf den Markt brachte , haben auch Servos die vorher einwandfrei liefen , das sog. Einschaltzucken gehabt . Des Rätsels Lösung war , es wurde die Frequenz der neuen Dekoder etwas geändert . Genau das wird auch bei Dir die Ursache sein .
Tip : Schmeiß die Servos raus und teste erstmal einzelne unterschiedliche Servos bevor Du in Rente gehst .

Gruss
Ralf

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moppe
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#3

Beitrag von moppe » Fr 15. Mär 2019, 06:14

Charly,

Ich hab früher die selber gesehen mit SG90 servos und pic-basierte servo Decoder.

Seit wir dann bis ESU switchpilot servo getauscht haben und bei ihn CV50=3 setzen, sind dieser Problem weg.

Obwohl ihren decode nicht die selber Konfiguration bietet, empfehlen ich ihn ein switchpilot servo zu kaufen und ihren servos mit ihn probieren.



Klaus
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#4

Beitrag von jacco60 » Fr 15. Mär 2019, 08:20

Hallo Klaus ,
warum glorifizierst Du ESU so , die Zeit ist abgelaufen .
Mittlerweile gibt es Servodekoder für 8 ( acht ) Servos !!! , die können das gleiche und kosten nicht viel mehr als ein SPS von ESU .
Wenn , sowie Du immer gerne schreibst , die CV 50 so wichtig ist , dann frage ich mich : Warum man den Werkswert immer noch auf 0 setzt . Es gibt noch genug Modellbahner , die keine Zentrale oder einen LoPro besitzen .
Eine Fa. die nur unausgereifte Loks auf den Markt bringt , oder seit 5 Jahren einen Dekoder ankündigt und das Erscheinen immer wieder verschiebt bzw eine unfreundliche Kundenpolitk gegenüber den AC Fahrern an den Tag legt kann man nicht empfehlen . Ich erinnere nur mal an die erste Auflage der Pullman Wagen , in der ersten Beschreibung stand nie was , das die Wagen für Mä Fahrer nicht geeignet sind .
Als man das dann mehrfach reklamiert hatte , wurde die Beschreibung nachgebessert , doch viele hatten die Wagen schon gekauft . Wie hatte ESU großspurig angekündigt ( Messe Leipzig ) in kurzer Zeit gibt es WS Radsätze für die Wagen , das kurzfristig wurde immer wieder verschoben , bis es dann 15Mon gedauert hat . Der Hohn war dann das man als AC Fahrer die Radsätze noch zusätzlich bezahlen mußte .
Bei anderen Firmen bekomme ich die Radsätze schon beim Kauf getauscht .
Oder eine Änderung in der LoProFirmware , 4,5 oder so , auf einmal liefen alle Loks dermassen besch.... , so das alles neu mit alter FA neu programmiert werden mußte .

Es ist nicht alles Gold was glänzt und glänzen tut ESU schon lange nicht mehr , andere Fa haben mächtig aufgeholt bzw ESU auch schon überholt .

Gruss
Ralf


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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#5

Beitrag von volkerS » Fr 15. Mär 2019, 12:24

Hallo Charlie,
das Problem liegt wahrscheinlich in der Initialisierungsroutine des uC im Decoder. Eigentlich hilft da nur eins:
Die Spannungsversorgung zum Servo muss mit Verzögerung zugeschaltet werden. Vielleicht gibt es bei deinem Decoder auch eine CV
(bei ESU die von Moppe so heiß geliebte CV 50 = 3) mit der du die Spannung beim Hochfahren abschalten kannst. Im regulären Betrieb beherscht das ja dein Decoder. Die 7,5V sollten kein Thema sein, schließlich benötigen die Spannungsregler im Decoder ja eine Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Ohne Spannungsregler müssten es nämlich 5V +/- 10% sein.
Zum Thema Digitalservo wird auch viel Unfug geschrieben. Alle gebräuchliche Servos mit dem 3-poligen Stecker erwarten einen Rechteckimpuls zwischen ca. 1ms und 2ms (einige wenige auch 0,8 - 2,2ms) der alle 20-30ms wiederholt wird. Wird dieses Signal nun gegen einen Poti als Rückmeldeelement im Servo verglichen spricht man von analogen Servos. Erfolgt eine digitale Verarbeitung heißen sie (richtig) Digitalservos.
Volker
Edit: Habe gerade gesehen, dass es eine Vp-Ader vom OC32 zu SP04R-Baustein gibt, die die Spannungsversorgung der Servos ist. Trenne diese Ader doch einfach mal auf und fahre dann dein System hoch. Nach 10sec die Verbindung schließen und die Servos beobachten.

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moppe
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#6

Beitrag von moppe » Fr 15. Mär 2019, 19:29

jacco60 hat geschrieben:
Fr 15. Mär 2019, 08:20
warum glorifizierst Du ESU so
Ich glorifizieren nicht ESU, ich schreibe von meiner Erfahrung.

Bei unsere Ausstellungsanlagen hatte wir unterschiedliche Decoder probiert. Jeder hatte sein Nachteil – bis wir kam zu ESU switchpilot servo.

Mit dieser Decoder und billige chinaservos hab wir in fast 6 Jahren (120 Tage pro Jahr, 6,5 Stunde pro Tag) in betrieb ohne Störungen.

Dafür – persönlicher Erfahrung – empfehlen ich esu switchpilot servo. Es hab nichts mit glorifizieren zu tun!


ESU hab in seiner Programm gute und schlechte Produkten.



Klaus
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#7

Beitrag von charly54 » So 17. Mär 2019, 13:11

Hallo zusammen :D
Zunächst:
@ Ralf: Die OC 32 Platine hat eine Stromversorgung von 7,5V=, die wird aber für die Servos auf ca. 5V heruntergeregelt. Die OC32 ist nicht speziell für digitale Servos ausgelegt.
@ Volker: Die Reihenfolge beim Einschalten ist schon wichtig, aber bei mir hat es genau umgekehrt zum Erfolg geführt:

Vorab aber zu meinem "exotischen" Weichendecoder OC32 von dinamo.
Warum ich mich für diesen Decoder entschieden habe (bin Laie, also bitte Nachsicht für fehlerhafte Formulierungen):
1. Mit einem einzigen Weichendecoder-Modul OC32 kann ich 32 Servos steuern. Bei einem Preis von ca. 90,-€ sind das weniger als 3,-€ je Ausgang.
2. Das System und die Möglichkeiten der Programmierung waren für einen Laien wie mich einleuchtend und nachvollziehbar ( zumindest verständlicher als die Programmierung mit den CV-Werten)
3. Diese Weichendecoder haben einen eigenen Bus, Störungen wirken sich nicht direkt auf die Loksteuerung und umgekehrt aus.
4. Mein Händler ist sehr hilfsbereit und bietet fast an 7 Tagen/ Woche einen tollen Service.

So, und zum Thema:
In der Zwischenzeit habe ich das Problem lösen können.
Letztendlich hat mir dann auch noch der Entwickler des Weichendecoders OC32 geholfen, und weil sich ja doch sehr viele hier im Forum für das Thema interessiert haben, will ich auch das Lösungsergebnis hier vorstellen:
Es lag wohl einerseits an den Servos, die einen sehr hohen Einschaltstrom brauchen und ohne Steuersignal beim Einschalten merkwürdig reagieren. Außerdem habe ich in der Programmierung der OC32 etwas falsch verstanden; ich habe meine OC-32 Anleitungen noch einmal überprüft und da auch noch einen Verständnis-Fehler gefunden.
Mein Lösung:
A: Seperate Netzteile
- OC32 und Servos haben jeweils ein eigenes 7,5V= Netzteil
- das Netzteil für die Servos hat noch einen zusätzlichen Puffer-Kondensator von 10.000mF bekommen, um den hohen Einschaltstromimpuls abzufangen.
B: Programmierung:
- bei allen Servos habe ich die Start-Position genau auf die Mitte der beiden Endwerte eingestellt
( => Weichenzunge steht dann in Mittenposition )
C: Reihenfolge:
- Es wird erst das Netzteil für den Weichendecoder OC 32 eingeschaltet
- danach das Servo-Netzteil einschalten.

Damit war das Weichenzucken beim Einschalten eigentlich vorbei !
Wenn es dann tatsächlich noch zu ganz kleinen Bewegungen kommen sollte, haben die Weichenzungen nach links und recht etwas Platz und schlagen nicht sofort gegen die Schienen.

Mit 16 Servos und einem OC 32 funktionuiert das System gut. Ich werde in der nächsten Zeit weitere Weichen / Servos anschließen und hoffe, dass das auch mit ca. 60 Weichen so funktioniert.

Danke für euer Interesse und eure Ratschläge!
Wünsche allen einen schönen Sonntag
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#8

Beitrag von volkerS » So 17. Mär 2019, 13:25

Hallo Charlie,
dan war sich mein Vorschlag: Die Spannungsversorgung zum Servo muss mit Verzögerung zugeschaltet werden. genau der richtige Weg denn du schreibst:
C: Reihenfolge:
- Es wird erst das Netzteil für den Weichendecoder OC 32 eingeschaltet
- danach das Servo-Netzteil einschalten.

Ob nun mit einem eigenen Netzteil oder wie ich als Test vorschlug: Habe gerade gesehen, dass es eine Vp-Ader vom OC32 zu SP04R-Baustein gibt, die die Spannungsversorgung der Servos ist. Trenne diese Ader doch einfach mal auf und fahre dann dein System hoch. Nach 10sec die Verbindung schließen und die Servos beobachten.
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#9

Beitrag von charly54 » So 17. Mär 2019, 14:00

Sorry Volker, du hast Recht, ich hab’s falsch gelesen und dann genau anders herum verstanden.
Asche auf mein Haupt 😓
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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#10

Beitrag von Dreispur » So 17. Mär 2019, 14:51

Hallo !

Lieben Dank für die Mitteilung der Lösung .

Da könnte ich mich auch für diesen Servodecoder interessieren . Gibt es eine Bezugsquelle ? Wäre nett , danke .
mfG ANTON

Roco DigiSet+MMaus Rocomotin, IB 650 2.0 / IB 60500 ESU+CT-Programmer, IB+HV Prog.. http://www.henningvoosen.de/ Schalt/RMGB Dec Viessman , LDT,Roco,Lenz,LISSY,Lopi:Lenz,Tran+Sound/ESU+Sound/ Orig. Lok+Sound.anal.Trafo z.Test.WDP 7.0 u.9.2 / 2015


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Re: Heftiges Einschalt-Servo-Zucken OC32 / TG9e

#11

Beitrag von charly54 » So 17. Mär 2019, 15:06

Hallo "Dreispur",

ich kann nur wärmstens empfehlen:
Frans Staal, Ferrotronics
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