Toni aus Müselbach: Ökonomie. Ökologie. Umweltverträglicher - nur ein Bild

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Toni aus Müselbach: Erntezeit - Bilderrätsel?

#214

Beitrag von Vorarlberg-Express » Mi 29. Aug 2018, 15:58

Hallo zusammen!
Letztens habe ich Franz, den Lokführer getroffen und der hat mir was Interessantes zum Lesen in die Hand gedrückt: Eine Bahnzeitung. Blickpunkt DB heißt die.

Kennt die wer von euch? Ich hab ihn gefragt wo er eine deutsche Bahnzeitung herbringt – und es ist ganz einfach: er ist in den letzten Wochen immer wieder mal dienstplanmässig unterwegs gewesen auf der Normalspur von Bludenz nach Lindau (er hat ja auch die E-Lok – Fahrberechtigung für die Reihe 1110)- und dort liegt die am Bahnhof aus. Na ja. So die ganzen wirtschaftlichen Bahnanalysen interessieren mich nicht so arg, aber da hats immer wieder nette Bahncomics, interessante Berichte über neue und alte Bahnfahrzeuge - und eine Rätselseite.
Da gibt’s wohl immer ein Kreuzworträtsel, so eins wie die Oma immer macht und ein Silbenrätsel. Toll ist, dass man da immer bahnige Preise gewinnen kann. Einen DB - Kugelschreiber oder Kulturbeutel bräuche ich zwar nicht, aber der erste Preis, ein Reisegutschein für 2 Personen in ganz Deutschland der täte mir gut gefallen! Wenn ich den gewinnen tät, dann würde ich wohl mit vielen Zwischenstationen über den Harz nach Görenthin an die Ostsee fahren, oder auf eine Nordseeinsel, die Sonderooge heißt, und den Franz mitnehmen. :D

Aber auf der Seite war darunter ein Bilderrätsel. Als Hauptpreis gibt es da ein Lokschild zu gewinnen. Naja, bin kein Sammler von so was. Aber vielleicht mag von euch jemand mitmachen (per PN)?
Hier der Zeitungsausschnitt:

Bild

Wär doch cool, wenn von euch jemand was gewinnt oder? Ich will auch mitmachen. Wird mal den Franz fragen, ob er eine Idee hat, was das ist auf den Bildern. Und natürlich soll er mir das nächste Heft mit der Auflösung wieder besorgen!

Viele Grüße und bis bald wieder,

Euer Toni
Zuletzt geändert von Vorarlberg-Express am Fr 7. Sep 2018, 11:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Bilderrätsel?

#215

Beitrag von Jandrosch » Mi 29. Aug 2018, 17:19

Toni, das ist schon ein interessantes Rätsel ......... :wink:

Ich hab Dir mal ´ne PN dazu geschickt.
Grüße von Jandrosch
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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Bilderrätsel?

#216

Beitrag von greg » Mi 29. Aug 2018, 19:09

Hallo Toni!

:D wieder ein Rätsel! Da mach ich doch gleich auch mit und schick eine PN.

Rätselige Grüße

gregor 8)
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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Bilderrätsel?

#217

Beitrag von GSB » Do 30. Aug 2018, 21:12

Hallo Toni,

es ist wohl grad Rätselzeit... :lol:

Na da muß ich doch gleich mal mitmachen, auch wenn ich in Cavembourg kein Glück hatte. :redzwinker:

Gruß Matthias
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Toni aus Müselbach: Erntezeit - Güterverkehr

#218

Beitrag von Vorarlberg-Express » Fr 31. Aug 2018, 18:41

Weil vor ein paar Wochen der Artikel über den Fasslwagen in der Zeitung gekommen ist, habe ich mal den Lokführer Franz ausgehorcht, wann denn der Weintransporter immer unterwegs ist, weil den hab ich noch nie nicht gesehen. Er hat mir eine ganz schlechte Antwort gegeben. Wein ist ein kostbares Ladegut und darf nicht in großer Hitze unterwegs sein, also normalerweise frühmorgens, wenn ich in der Schule bin. Der Wein darf auch nicht zu lange in den Fässern bleiben, sondern muss am gleichen Tag, wo er ankommt, gleich umgeladen werden. Und das Umladen ist ja in Egg, wie gesagt ein paar Dörfer weiter. Aber jetzt hat er mir einen guten Tipp gegeben. Weil das Wetter diesen Sommer so extrem heiß ist, ist die Weinlese schon viel früher, das heißt, dass die Weinlese schon jetzt, Anfang September ist. Und damit der Transport, weil der Wein ja beim Grottler selber fertiggemacht wird. Und weil dummerweise gerade in Egg am Güterbereich Gleisarbeiten sind, wird der Wein hier in Doren umgeladen. Also, passt. Der Güterzug fährt also diese Woche am Mittwoch und ich hab Ferien. Drum hab ich ein paar Bilder gemacht:

Bild
Bild 1
Der Zug rumpelt daher, interessanterweise mit so einer 2091, wie zum Jubiläum im Frühjahr da war. Heut ist er ziemlich kurz. Außer einem ziemlich versifften Gedeckten und dem ersehnten Weintransporter nur noch der Dienstwagen.

Bild
Bild 2
Nein, werter Herr, das ist nicht der Zug nach Bregenz…

Bild
Bild 3
Bevors weiter geht muss noch die Überholung durch den Personenzug nach Bregenz abgewartet werden

Bild
Bild 4
Dann kuppelt der Rangierer ab. Halt, ist das nicht…? Hallo Simmeringer!

Bild
Bild 5
Die 2091 zieht vor und holt sich am Ladegleis zwei beladene Langholztransportwagen

Bild
Bild 6
Muss halt schon wieder warten, bis der Wälderblizz durch ist

Bild
Bild 7
Das wär mal ein langer Güterzug…

Bild
Bild 8
Aber nein, nun liefert sie den Weintransporter ab. Der Simmeringer als Trittbrettfahrer.

Bild
Bild 9
Der Weintransporter wird an die Laderampe geschoben. Derweil kommt schon der Grottler mit seinem Laster mit seinen leeren Weinfässern daher, der die kostbare Fracht dann nach Egg bringen wird.

Bild
Bild 10
Da steht er jetzt, der Fasslwagen. So, jetzt kann der gute Rote umgepumpt werden. Der LKW – Fahrer hat schon den Schlauch an die Fasspumpe und das leere Fass anschlossen, während dessen hat der Kollege die Leiter des Fasslwagens erklommen, das Spezialventil geöffnet und das Abpumpen kann anfangen.

Bild
Bild 11
Inzwischen steht die alte Dame wieder an ihrem Zug.

Bild
Bild 12
High Noon! Als die Vesperpause vorbei ist gibt der Bahnhofvorstand das Abfahrtszeichen – die Fuhre rumpelt weiter.
Auch ich verabschied mich für heute und hoffe, es hat euch gefallen.

Euer Toni
Zuletzt geändert von Vorarlberg-Express am So 2. Sep 2018, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Güterverkehr

#219

Beitrag von GSB » Fr 31. Aug 2018, 21:18

Hallo Toni,

schön daß Du die Ferien genutzt hast um uns den Güterzug zu zeigen! :gfm:

Die 2091 scheint sich im Bregenzerwald ja gut zu bewähren? :?:

Interessant auch der Schotterwagen beim Lokschuppen :o - sind da Gleisbauarbeiten geplant? :wink:

Gruß Matthias
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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Güterverkehr

#220

Beitrag von pollotrain » Fr 31. Aug 2018, 22:44

Moin Toni :wink:

Wieder einmal eine tolle Geschichte, tolle Bilder und und und :!:
Sag mal, wie wird denn der Wein umgeladen :?: , etwa mit
Schlauch und ansaugen :idea: :?: :?: , dann möchte ich auch
Transporteur sein :fool: :fool: :fool: , würde gern umfüllen :prost:
:gfm: sehr gut, ich bleibe weiter am Ball :!:
Gruß Thomas 8)


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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Güterverkehr

#221

Beitrag von greg » Sa 1. Sep 2018, 09:00

Vorarlberg-Express hat geschrieben:
Fr 31. Aug 2018, 18:41

Bild
Bild 10
Hallo Toni!
Das ist auch ein ausgesprochen schöner Fasslwagen! :gfm: :prost:
Du bist aber noch ein bißchen zu jung fürs Weintrinken, oder ? :wink:

Schöne Grüße
gregor 8)
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Re: Toni aus Müselbach: Erntezeit - Güterverkehr

#222

Beitrag von Vorarlberg-Express » Mo 3. Sep 2018, 17:13

Hallo zusammen,
Jetzt freue ich mich, dass ihr hier mitgelesen und was geschrieben habt und gebe gerne eine Antwort.

Matthias (GSB)
Ja, die 2091 gefällt gut. Bloß die Lokführer maulen immer rum (da solltest mal den Franz hören), dass die nicht so viel zieht wie die 2095 und dass man eine bescheidene Streckensicht hat vom Führerstand aus.

Ob da am Lokschuppen Gleisbauarbeiten anstehen, weiß ich nicht, werde ich mal nachfragen.

Thomas (pollotrain)
Naja, man hat früher in Frankreich den Wein mit dem Schlauch umgeladen, das ging ohne Pumpe, wenn das zu beladende Fass tiefer lag als das Niveau des Fasslwagens. Der Grottler macht das heut mit dem LKW. Zum Einen ist das Umladen von beladenen Weinfässern von der Laderampe hoch in den LKW eine Schur, zum anderen hat er eine hydraulische Fasspumpe im LKW, wo das ganz einfach geht. Und weil er niemand zeigen will :pflaster: was da im LKW drin ist, hat er halt ein neutrales Verdeck auf dem Laster gelassen und ladet die Fässer nur in seiner Halle ab.

Vielleicht wird man das in 50 Jahren, wenn da der Wein noch je mit der Bahn transportiert wird, wieder ganz anders machen. Weil, dem Fasslwagen sieht man seine Ladung schon an. Und wenn sich das herumspricht… Es soll ja Leute geben, die haben einen Bohrer in der Tasche… :fool:

Bier wird ähnlich transportiert, aber in kleineren Fässern und das wird nicht umgefüllt, erst dann in die Krüge der Konsumenten.

Gregor (greg)
Ja, der Wagen gefällt mir auch gut. Mal was anderes :fool:

Nein, ich darf noch keinen Wein trinken. :pflaster: Der schmeckt mir eh nicht. Zum Glück, sagt der Papa. Obwohl, der trinkt eigentlich nur Most oder Bier. Das mag ich auch nicht.

!!Werbeblock!! :welcome: zum Bilderrätsel:
Habt ihr schon mitgemacht? Ich hab vom Franz einen heißen Tipp gekriegt :bigeek: , für die Lösung. Und habs schon abgeschickt.
Also, rafft euch auf und macht noch mit, bis am 15.09. geht’s noch (per PN)! Auf jeden Fall bin ich ganz gespannt auf die Lösung – der Franz will mir wieder den nächsten Blickpunkt besorgen.

Euer Toni

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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Zweiten

#223

Beitrag von Vorarlberg-Express » Sa 8. Sep 2018, 07:57

Hallo zusammen,
„ wennst sehen willst, wie der Weinwagen abgeholt wird, musst am Donnerstag morgen nochmal kommen“ hatte Lokführer Franz mir zugeflüstert. Nun sind ja immer noch Ferien, also hab ich mein Fahrrad geschnappt und bin hinunter ins Achtal geradelt.

Bild
Bild 1
Dort in den Fahrradständer geschoben und abgeschlossen.

Bild
Bild 2
Da kommt schon der Postler daher – hat der heut was?

Bild
Bild 3
So wie es aussieht, läuft der Postwagen im Güterzug auch mit…

Bild
Bild 4
Weiter hinten am Güterschuppen wird noch emsig gearbeitet,

Bild
Bild 5
Denn der Stückgutkurswagen soll vom Güterzug mitgenommen werden.

Bild
Bild 6
Mittlerweile ist der Zug im Ladegleis eingelaufen, (was ist das für ein Wagen an erster Stelle?)

Bild
Bild 7
und das Umladen der Post fängt an.

Bild
Bild 8
Die Zuglok setzt um,


Bild
Bild 9
holt den Stückgutwagen und den Weinfasslwagen und lässt dafür den ersten Wagen an der Laderampe stehen.


Bild
Bild 10
Der Zug ist zusammengestellt und abfahrbereit. Jetzt gibt es noch eine Zugkreuzung mit dem Personenzug aus Reuthin. Der Rangierer steht schon bereit zum Stellen der Einfahrweiche.

Bild
Bild 11
Sobald der Personenzug ganz im Gleis ist, wird die Güterfuhre abfahren.
Ich hoffe, es hat euch gefallen,

Allerseits ein schönes Wochenende - bei uns fängt die Schule wieder an :(
Euer Toni

PS:
!!Werbeblock!! :welcome: zum Bilderrätsel:
Habt ihr schon mitgemacht? Ich hab vom Franz einen heißen Tipp gekriegt :bigeek: , für die Lösung. Und habs schon abgeschickt.
Also, rafft euch auf und macht noch mit, bis am 15.09. geht’s noch (per PN)!

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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Zweiten

#224

Beitrag von Jandrosch » Sa 8. Sep 2018, 08:29

Super :gfm:

Sag mal, hast Du den Fahrradständer selber gebaut oder von wem ist der?
Grüße von Jandrosch
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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Zweiten

#225

Beitrag von UKR » Sa 8. Sep 2018, 20:51

Hallo Toni,

schöne Geschichten die du da immer wieder erlebst, hoffentlich ist da keine wertvolle Fracht aus dem Postauto geplumpst. :wink:

Bin heute auf dem Trödel auf einen Kleinbus gestoßen

Bild

der wäre doch was für euren nächsten Schulausflug. Dein Schulleiter kann mir ja mal per PN die Adresse eurer Schule geben, dann kommt der für die nächste Tour zu euch

Harzliche Grüsse

Ulrich
und hier geht`s zu meinen Modellen

https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=149782

live zu sehen am 02.-03.02.19 bei der Modellbahnaustellung der Cracauer Modellbahnfreunde in der Messe Magdeburg.

Marzibahner...auf Schiene und Straße

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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Zweiten

#226

Beitrag von GSB » Sa 8. Sep 2018, 22:22

Hallo Toni,

schön wie Du uns immer an Deinen Erlebnissen mit der Bahn teilhaben läßt! :D Da ist ja ganz schön was los im Güterverkehr - und viele Postsäcke warten auf die Beförderung! :)

Gruß Matthias

P.S. @ Gerhard: Da sind wohl einige schöne Kleinigkeiten von Kotol geliefert worden... :mrgreen: Und der geöffnete Postwagen gefällt mir gut. :)
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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Zweiten

#227

Beitrag von Vorarlberg-Express » Sa 15. Sep 2018, 08:20

Hallo zusammen,
Erst Mal ein paar Antworten: Euer Lob hat mich gefreut, danke!

Jandrosch, der Fahrradständer ist von Ferrotrain (wie das Fahrrad auch. Da habe ich die Reifen noch etwas dicker gemacht mit Window Colors und Farbe.

Ulrich, du bekommst dieser Tage noch eine PN.

Matthias, na ja, soviel Kotol war es jetzt nicht, Fässer und Post. Irgendwie gefallen mir beim Güterverkehr gerade Ladeszenen, Transport- und Logistikketten. Von der Straße in die Schmalspur, und dann vielleicht per Regelspur in die weite Welt oder umgekehrt. Da könnte es gelegentlich schon noch Fortsetzungen geben. - nicht nur zur Jahreszeit der aufkommenden Marzibahntransporte :D

Bilderrätsel: Allen (bisher 4) Teilnehmern vielen Dank für ihr Mitmachen beim Bilderrätsel. Die Preise, so wie es sie damals tatsächlich im Blickpunkt gab - da hab ich nie was gewonnen, obwohl meine Großeltern für mich immer wieder das Kreuzworträtsel geknackt haben und ich die Lösung auf meinen Namen einsenden durfte - habe ich gegenüber der Ankündigung ein bißchen modifiziert, wir befinden uns schließlich in einem Modellbahnforum...
Demnächst mehr dazu.

Allerseits ein schönes Wochenende!

Gerhard

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Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#228

Beitrag von Vorarlberg-Express » So 16. Sep 2018, 08:49

Hallo zusammen!
Der neue Blickpunkt ist gekommen! Und ich nehm die Auflösung gleich vorweg: Die richtige Lösung lautete DR / DB V188 bzw. 288 oder D311 der deutschen Wehrmacht. Ach ja – zum Bilderrätsel steht da noch, dass die Gewinner bereits verständigt wurden. Leider gehörte ich nicht dazu...
Aber genug der Vorrede, hier bekommt ihr den Artikel in einer besser lesbaren Form.


Das besondere Lokportrait: Von der Walli zur Krafti: Die Geschichte der D311.07/08

Gerd Fahrensohn zeichnet für Blickpunkt DB den Lebenslauf einer ungewöhnlichen Lokomotive nach

Bild
1. Bild: Ungleiche Schwestern: DB V188 trifft auf ÖBB 2018 (Aufnahme 1969 in Nürnberg Rbf)

Die Fachwelt kennt vielleicht die beiden Doppelloks der DB – Reihe V188, die von Bamberg aus bis 1969 bzw. 1971 im schweren Güterzugverkehr eingesetzt wurden. Vor dem 2. Weltkrieg für die Deutsche Wehrmacht entwickelt als Verschubloks und Energielieferanten für schwere Eisenbahngeschütze, nach dem Krieg modernisiert und im Güterverkehr bei der DB eingesetzt. Großdieselloks ähnlicher Bauart entstanden zu dieser Zeit auch als Prototypen in Frankreich und in Rumänien.
Wenig bekannt ist, dass es neben diesen beiden bei der DB verbliebenen Einheiten noch weitere zwei Exemplare dieses Dinosauriers auf Schienen gab, eine als Ersatzteilspender bei der DB und eine weitere, die in der UdSSR als verschollen galt. Diese, die D311.07/08, so die offizielle Typenbezeichnung, war im Frühjahr 1945 in einer tollkühnen Aktion aus dem Osten nach Linz / Donau abgefahren worden und dort gesichert abgestellt worden. Dort erreichte sie das Kriegsende.

Bild
2. Bild: Walli in Linz

Als ehemaliges Wehrmachtsgut wurde sie von den sowjetischen Streitkräften requiriert und in die Sowjetunion abgefahren.

Bild
3.Bild: Lokzug auf dem Weg Richtung Osten –

Bild
4. Bild - an 3. Stelle die V188

Dies kann man moralisch in diesem Falle verstehen, hatte die Lok doch im Krieg als Geschützlok des „Schweren Gustav“ eine aktive Rolle an der Zerstörung von Sewastopol eingenommen. Sie war konstruktiv bereits für einen Einsatz auf Breitspur vorbereitet gewesen, was eine Umspurung auf 1524mm sehr erleichterte.
Ob und wo sie tatsächlich in der Sowjetunion zu Einsätzen gekommen ist, gibt die Quellenlage nicht her. Sicherlich wurde die dieselelektrische Antriebsanlage eingehend studiert und die gewonnenen Erfahrungen flossen in spätere Eigenkonstruktionen der russischen Bahnen ein.
Erstaunlicherweise verließ die Lok ca. 1952 wieder die UdSSR in Richtung Rumänien, wo 1939 mit der DE2 241 der Prototyp einer noch größeren und leistungsstärkeren dieselelektrische Doppellok entstanden war. Diese war gedacht für den Einsatz in den transsilvanischen Alpen zwischen Campina und Brassov und sollte in Großserie beschafft werden. Allerdings durchkreuzte der Krieg diese Planungen. Nun sollte die, wenn auch etwas leistungsschwächere als DE2-040 be¬zeichnete D311 diese im Güterzugdienst unterstützen.
Nachdem ab 1959 im Rahmen einer schweizerisch – rumänischen Lizenzfertigung größere Stückzahlen der 060 DA (später unter Eisenbahnfreunden als „Krabbenkutter“ bekannt) entstanden, wurde bei den CFR die inzwischen recht abgewirtschaftete D311 entbehrlich und abgestellt. Bereits in recht desolatem Zustand entdeckte sie ein österreichischer Eisenbahnfreund 1960 auf einem Schrottplatz in der Nähe von Cluj.

Bild
5. Bild Schrottplatz bei Cluj

Doch das Schicksal meinte es gut mit dem Torso: Der „Eisenbahnfreund“ war nicht nur ein solcher, er war gleichzeitig leitender Konstrukteur bei SGP (Simmering Graz Pauker). Er zeigte die Bilder der ausgeschlachteten D311 und regte an, diese zu erwerben und in Österreich neu aufzubauen und zur Technologieerprobung den ÖBB zur Verfügung zu stellen. Dabei konnte er auf das Beispiel der beiden V188 – Schwesterloks bei der DB verweisen, die nach ihrer umfassenden Sanierung in den 50-er Jahren zunehmend störungsfrei im Güterzugdienst eingesetzt werden konnten. Er konnte Interesse wecken und die Reste der D311 landeten – natürlich gegen harte Devisen - bei SGP in Graz.
Der mechanische Teil wurde überholt und neu aufgebaut, die Lok elektrisch neu verkabelt. Es wurden neue Dieselmotoren (entsprechend denen der ÖBB 2020), sowie ein neuer Generator eingebaut, die Elektromotoren generalüberholt und zusätzlich ein mehrstufiges Getriebe eingebaut. Dies ermöglichte nun eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und eine Dauerleistung von 1.800 kW. Damit mutierte der Einzelgänger zur leistungsstärksten österreichischen Diesellok!

Fahrzeugbaulich wurden die Lokkästen leicht modernisiert, insbesondere fallen dem Kenner die veränderten Stirnpartien analog der Ellokreihen 1041 und 1010, sowie eine geänderte Lüfteranordnung auf.

Bild
6. Bild: Herbstliche Profilmessfahrt des Bludenzer Schneepflugs, geschoben von 2018.02

Bild
7. Bild: Einsatz im schweren Gebirgsdienst

Nach eingehenden Tests übernahmen die ÖBB 1962 den Einzelgänger und bezeichneten ihn als 2018.01 und 02. Hierbei standen die 3. und die 4. Stelle die Leistung von 1.800 kW. Bis zur Elektrifizierung wurde die 2018 auf der Semmeringstrecke eingesetzt und erfüllte voll und ganz die in sie gesetzten Erwartungen. Nachdem die meistfrequentierten Gebirgsstrecken elektrifiziert waren wurde sie zuerst in Mürzzuschlag, später in Innsbruck als fahrdrahtunabhängige Reserve und Dispolok der Zugförderung stationiert. Die Lok ist in der Lage, auf den Rampen der Arlberg- und Brennerstrecke einen liegengebliebenen 600 - Tonnen – Zug samt der Zuglok abzuschleppen! So kam sie bisweilen auch nach Vorarlberg. Angeblich überlegen sich die ÖBB, die in den nächsten Jahren anstehende Hauptausbesserung nicht mehr durchzuführen und den starken, aber auch teuren Einzelgänger abzustellen. Das würden sicher viele Eisenbahnfreunde bedauern!

Bild
8. Bild: Doppeltes Pech. Der internationale Schnellzug Rhône – Isar (Genève – München) muss wegen Bauarbeiten zwischen Bregenz und Lindau durch das Allgäu umgeleitet werden – und die befördernde 1110 ist ausgefallen. Die 2018 als Retter in der Not übernimmt den Zug samt Zuglok.

Bild

Bild
Bild 9 und 10 – Unweit von Reuthin

Noch ein Wort zu den Spitznamen der Lok: Geschützbedienungen im Ersteinsatz der Lok tauften diese „Walli“. Woher kam dieser Name? Ganz einfach: Die Fahrzeugbeschreibung von 1938 verwendet die Bezeichnung KRUWALI (Krupp Rangier–und Waffen- Ausrichtungs- Lokomobile - Innovation). Daraus war ganz schnell die „Krupp Walli“ oder auch nur die „Walli“ geworden. Das war gängiger als die Wehrmachtsbezeichnung D311.

Bild
11. Bild „Walli“

Als im Mai 1945 ein osteuropäischer Militäreisenbahner in Linz – so ist es überliefert - vor der Lok stand, entfuhr ihm „Lokomotiviy KaWumm!“. Ob er von den zurückliegenden Einsätzen wusste oder ob er schon an das Entsorgen des Fahrzeugs dachte, bleibt unbekannt. Seither war es die „KaWumm“. Diesen Namen brachte sie sogar noch aus Rumänien mit. Durch phonetische Verschiebung entstand daraus in Österreich der „Kraftwurm“ oder – deutlich weniger originell- als Kurzform die „Krafti“.


Ich hoff, der Artikel hat euch gefallen.
Bis bald wieder,

Euer Toni


PS: Zur Entstehung noch zwei Links:

Hier erste gestalterische Vorüberlegungen
Hier ein paar Worte und Bilder zum Bau des Modells

Gerhard
Zuletzt geändert von Vorarlberg-Express am So 16. Sep 2018, 16:30, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#229

Beitrag von trillano » So 16. Sep 2018, 09:58

Hallo Toni,
eine wundervolle Geschichte, toll bebildert! :gfm:
Bis bald wieder!
Mit besten Grüßen
Alexander


Über Gegenbesuche in Sanderland und Kommentare freue ich mich!
Im Club bekennender Marzibahner :sabber:
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Re: Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#230

Beitrag von GSB » So 16. Sep 2018, 11:38

Hallo Toni,

Faszinierende Geschichte eines exotischen Einzelgängers :o - Danke für den ausführlichen Bericht! :D

Gruß Matthias
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Re: Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#231

Beitrag von Sachse74 » So 16. Sep 2018, 17:41

Klasse Story, :gfm: :gfm:

Grüße Michael
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Re: Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#232

Beitrag von greg » Di 18. Sep 2018, 06:27

Hallo Toni

diese Lok hat wirklich eine ganz besondere Geschichte! :gfm:

Schöne Grüße

gregor 8)
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Re: Toni aus Müselbach: Von der "Walli" zur "Krafti"

#233

Beitrag von Jandrosch » Di 18. Sep 2018, 07:40

Guten Morgen Gerhard, Toni und Gruß an Gerd,
was wäre wenn ......... ja, so soll es sein - der Phantasie freien Lauf lassen :gfm:
Und dieser Loktyp hätte wirklich gut in die bergige Welt gepasst.

Die Geschichte ist klasse, man merkt kaum den Übergang zwischen Realität und Fiktion und plötzlich schaut man dann, was wirklich mit dieser Lok passierte. Diese Lok war aber auch so markant, ich hatte sie im Rätsel gleich erkannt, obwohl ich sie nie als besonders schön empfunden habe.
So, und jetzt zu Deinem Umbau - den finde ich absolut passend. Passend zu den österreichischen Lokomotiven. Farblich passen meiner Meinung auch die gezeigten Varianten - wirkt dann nicht so trist.

Vielen Dank für die phantasievolle Erzählung.
Grüße von Jandrosch
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Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Dritten - Ich und mein Holz

#234

Beitrag von Vorarlberg-Express » Mo 24. Sep 2018, 15:44

Hallo zusammen,
Jetzt habt ihr sicher den Weinwagen gesehen und habt ein ganz falsches Bild von uns.

Bei uns sitzt man nicht den ganzen Tag herum und trinkt Wein, sondern arbeitet. Ich in der Schule und daheim, andere im Tourismus, bei der Bahn, in der Landwirtschaft oder im Holz.
Ja. Das Holz (vor allem Nadelholz) ist eines unserer größten Transportgüter. Weil, Wald gibt’s viel bei uns. Und daher auch Holzabfuhr. Das kann ich euch mal in ein paar Bildern zeigen:

Bild
Bild 1
Holzlagerplatz

Bild
Bild 2
Abtransport früher

Bild
Bild 3
Abtransport heute

Bild
Bild 4
Verladung auf die Bahn

Bild
Bild 5
Abfuhr mit der Wälderbahn

Bild
Bild 6
Abfuhr mit der ÖBB – manchmal hat man Glück und verwischt beim Knipsen eine exotische Lok, wie ich hier mit der Mauritia

Bild
Bild 7
Randvoll der Rungenwagen. Was ist das für ein Täfelchen? Ah, halt, da war erst kürzlich was in der Zeitung…

Bild
Bild 8

Bild
Bild 9

Viele Grüße

Euer Toni

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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Dritten - Ich und mein Holz

#235

Beitrag von Miraculus » Mo 24. Sep 2018, 21:03

Hallo Toni,

hab lange nicht mehr reingeschaut und darüber auch noch ein Quiz verpasst :oops: :cry: .

Dafür sind deine Geschichte(n) wunderbar und ebenbürtiger Ersatz für nen möglichen Gewinn. Ich beklag mich nicht, hab ich doch das Cavembourger Quiz gewonnen :mrgreen: .

Ich schau dann mal wieder rein. Bleib wie Du bist und erzähl schön weiter aus der Heimat. Vielleicht wirst ja berühmt wie der Ludwig Thoma :wink:


Grüße
Peter

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Unter: viewtopic.php?f=15&t=134239&p=1504824#p1504824

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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Dritten - Ich und mein Holz

#236

Beitrag von greg » Di 25. Sep 2018, 06:24

Hallo Toni

ich musste gerade mal nach Zirbenholz googeln - das gibts ja wirklich. Kannte ich nicht. :oops:
Schöne Geschichte! :gfm:

Viele Grüße
gregor 8)
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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Dritten - Ich und mein Holz

#237

Beitrag von pollotrain » Di 25. Sep 2018, 19:31

Moin Toni :wink:

Wieder einmal klasse Bilder, klasse Geschichte, klasse "Wissenswertes", :gfm: sehr sehr gut :!:
Vielleicht könnte der ein oder andere Schausteller auch etwas Holz gebrauchen :?: :?: :?:
Aber wie ich glaube, handelt es sich hier um "Weichholz" und kein "Hartholz" :( , dieses wäre
für mich interessant, als Unterlegholz :!:
Aber da es sich wahrscheinlich um Weichholz handelt, ist der Ulrich wohl der richtige
Abnehmer für seine "Autoindustrie" :idea: :!: :fool:
Gruß Thomas 8)


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Re: Toni aus Müselbach: Güterverkehr zum Dritten - Ich und mein Holz

#238

Beitrag von Miraculus » Di 25. Sep 2018, 19:36

Hi Greg @All
greg hat geschrieben:
Di 25. Sep 2018, 06:24
Hallo Toni

ich musste gerade mal nach Zirbenholz googeln - das gibts ja wirklich. Kannte ich nicht. :oops:
Schöne Geschichte! :gfm:

Viele Grüße
gregor 8)
Ja die gibt's tatsächlich. Auch Zirbelkiefer genannt. Wikizirbia sagt

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zirbelkiefer

Meines Wissens nach als alter Holzkopf hat dieses Holz auch ne tolle Maserung.

Zirben haben aber nichts mit den hiesigen Zibeben gemein :fool:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rosine

Grüße
Peter

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Frei nach F. Gump: "Die Moba ist wie eine Pralinenschachtel. Du weißt nie.. :lol: "

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