Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
Wolfram1
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#601

Beitrag von Wolfram1 »

Moin zusammen!

Hier wird man ja richtig ins OT genötigt! *grübel*

Also _mein_ Titel wär ja Hofprediger. Magister bin ich nebenbei auch, mit einer richtigen publiken Promotion der Straßburger Universität. Danach haben die den Magister gegen den Master eingetauscht. Auf eine Promotion, sprich Doktorarbeit und -titel, habe ich verzichtet, das braucht mein ego nicht. ;)
Aber Studienrat und Oberstudienrat, das ist zumindest in Deutschland kein Ehrentitel, sondern ein Dienstgrad, nämlich im höheren Schuldienst. Auf Augenhöhe mit einem Baurat oder einem Regierungsrat (außer die wären schon in der B-Besoldung). "Akademischer StR" bzw. "Akademischer OStR" kann man auch sein, dann lehrt man im "Mittelbau" an der Universität, ohne Habilitation.
Und Geheimräte gibts bei Piefkes auch, oder gab es zumindest: Robert Garbe war einer. Aber da weiß ich nun wirklich nicht, ob das ein Ehrentitel oder ein Dienstgrad war.
Professor wird man per Ernennung auf eine Professur; ob das ein Ehrentitel ist? Jedenfalls verliert man ihn nicht mehr, aber welcher Professor gibt schon eine echte Professur auf für einen Lehrauftrag?
Hier in Frankreich dagegen sind schon die Lehrpersonen an Collège und Lycée "professeur" - ja, seit einiger Zeit auch die Grundschullehrer, die heißen "professeur des écoles". Früher hießen sie "maître", was nichts anderes ist als magister. Tja. "Maître" redet man auch Anwälte an, sogar die mit Doktortitel. Diese werden hier auch üblicherweise nicht geführt; ich habe einige promovierte Kollegen, aber der Titel kommt oft nur durch Zufall ans Tageslicht.
Wien ist halt weit weg.

Lieber Obereisenbahnunterbaurat Karl,

ich hoffe, die Maläsen mit dem Schreinern haben nun erst einmal ein Ende, und du kannst dich erfreulicheren Arbeiten zuwenden!
Das mit der Fotolampe ist ausgesprochen ärgerlich, nicht nur wegen der Scherbensplitter, die dich noch einige Wochen beglücken werden (und auch dem Staubsauger trotzen!), sondern auch weil die Wiederbeschaffung meist langwierig und teuer ist.

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Transalpin
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#602

Beitrag von Transalpin »

Wolfram1 hat geschrieben: Aber Studienrat und Oberstudienrat, das ist zumindest in Deutschland kein Ehrentitel, sondern ein Dienstgrad, nämlich im höheren Schuldienst.
Professor wird man per Ernennung auf eine Professur; ob das ein Ehrentitel ist? Jedenfalls verliert man ihn nicht mehr, aber welcher Professor gibt schon eine echte Professur auf für einen Lehrauftrag?
Was den Oberstudienrat betrifft hast du recht, nur ändert sich für den Lehrer nichts, er darf sich halt Obestudienrat nennen. Deswegen habe ich ihn unter Ehrentitel genannt. :D
In Österreich kann der Bundespräsident meines Wissens Persönlichkeiten, die für die Gesellschaft hervorragendes geleistet haben, den Professoren-Titel zuerkennen.
Daneben gibt es die "echten" Profs an Unis und Hochschulen.

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#603

Beitrag von notbremse »

@ Ralf: Deine Zurückhaltung ehrt dich. Aber es nützt nichts, denn es artet in diesem Thread sowieso immer irgendwie aus... :twisted: :twisted: :twisted:
Neue Bilder kommen am Freitag.

@ Harry: Meiner Frau gefällt der "OberakribialKanzleirat" besonders gut... Müsste mich das nachdenklich stimmen?

:fool:

@ Bahram: Lieber Bahram, dein Hinweis ist völlig korrekt, vielen Dank. Leider ist er ein wenig unvollständig, denn Titel werden nachweislich auch in den Wiener Kaffehäusern von den dortigen recht selbstbewussten (um das schiache Wort "arrogant" zu vermeiden) Oberkellnern vergeben. Man schreibt diese Kaffehaus-Titel aber besser nicht auf sein Briefpapier.

:fool:

@ 2043er: Bitte gerne. So sieht das Teil im Lieferzustand aus:

Bild

... und so mit ein paar Schnellzugwagen befüllt:

Bild

Bei mir werden die Kartons nicht bewegt. Wenn man sie schütteln will, gibt man lieber etwas Schaumstoff zwischen die Fahrzeuge.

Habe gerade in der "Bucht" nachgesehen, es gibt aktuell wieder eine Anzahl günstiger Angebote in verschiedensten Ausführungen. Einfach mit "maxibrief" suchen.

@ Wolfram: Vielen Dank für deine guten Wünsche, der nächste Segmentrahmen gelang friktionsfrei. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, ich habe ja noch einige Segmentrahmen vor mir. Ich baue derzeit Nummer 9 von 13.
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 1. Mai 2015, 16:38, insgesamt 3-mal geändert.
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Wolfram1
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#604

Beitrag von Wolfram1 »

Moin!
Transalpin hat geschrieben:
Wolfram1 hat geschrieben: Aber Studienrat und Oberstudienrat, das ist zumindest in Deutschland kein Ehrentitel, sondern ein Dienstgrad, nämlich im höheren Schuldienst.
Professor wird man per Ernennung auf eine Professur; ob das ein Ehrentitel ist? Jedenfalls verliert man ihn nicht mehr, aber welcher Professor gibt schon eine echte Professur auf für einen Lehrauftrag?
Was den Oberstudienrat betrifft hast du recht, nur ändert sich für den Lehrer nichts, er darf sich halt Oberstudienrat nennen. Deswegen habe ich ihn unter Ehrentitel genannt. :D
Oh, die Dienstgrade sind zwar nicht hierarchisch, ein Oberrat ist einem Rat also nicht weisungsbefugt - aber es ändert sich schon etwas sehr Wesentliches: die Gehaltsstufe! A13 oder A14, das ist ein wichtiger Unterschied. Studiendirektor mit A15 wird man jetzt kaum noch, und den OStD haben sie zumindest in NRW wohl auf der Abschußliste, nachdem die Gymnasialdirektoren nicht mehr ernannt, sondern auf Zeit gewählt werden...
Transalpin hat geschrieben:In Österreich kann der Bundespräsident meines Wissens Persönlichkeiten, die für die Gesellschaft hervorragendes geleistet haben, den Professoren-Titel zuerkennen.
Daneben gibt es die "echten" Profs an Unis und Hochschulen.
Und ich dachte, für so etwas gibt es den Hofrat...
(Zumindest in den Wiener TATORT-Folgen zeigte der Hofrat-Titel allerdings immer untrüglich, daß hier jemand befördert worden war, bis er auf eine Position gekommen war, für die er völlig inkompetent war. *duck*)

Und nun verabschiede ich mich, mit einem hearzigen Küüß die Haand an die gnäädige Fraau... :fool:


1zu87
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#605

Beitrag von 1zu87 »

Hallo Karl,
die Faltschachteln sind schon eine tolle Sache, mit einer vernünftigen Beschriftung der ideale Stauplatz für Loks, Waggons, LKW und PKW. Für größere Sache habe ich für mich die transparenten Boxen "Samla" (z.B. 22l) von IKEA entdeckt, mit Deckel lassen die sich bis 2,50m (!) stapeln. Das praktische ist der immer sichtbare Inhalt.

Beste Stapelgrüße
Karl Heinz

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#606

Beitrag von notbremse »

Guten Abend miteinander!

Es bereitet einiges Vergnügen, zu beobachten, dass Titel keineswegs ein rein österreichisches Phänomen sind, sondern durchaus international Interesse erregen.
Und das mitten in einem Modellbahn-Thread! :nono:

:fool:

@ Karl Heinz: Danke für deinen Tipp! Diese Boxen sind überraschend günstig zu haben, wie ich gerade sehe.

Liebe Grüße

Kar
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Doomsday
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#607

Beitrag von Doomsday »

@Oberakribial-Geheimratsecke Karl :fool:

Es ist aber schon so, das musst Du zugeben, dass es Oesterreich in der tat auf eine beeindruckende Ausdifferenzierung seiner Funktions- und Ehrentitel gebracht hat. Da sind sie den Piefkes echt ueber (endlich einmal!) :bigeek: :fool:

Zu den Segmentrahmen: Mal wieder allererste Sahne, ich wuenschte ich koennte genauso arbeiten! :gfm:

Viele Gruesse,
Michel

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#608

Beitrag von notbremse »

Doomsday hat geschrieben:Da sind sie den Piefkes echt ueber (endlich einmal!) :bigeek: :fool:
Lieber Michel, du hast recht, Cordoba ist schon verdammt lang her...

:fool: :fool: :fool:

Liebe Grüße und vielen Dank für deinen netten Kommentar betreffend die Moba :prost:

Karl
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Wolfram1
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#609

Beitrag von Wolfram1 »

Moin,

in Sachen Titel sollen die Italiener auch recht gut sein; ist da nicht jeder Akademiker (und auch der Universitätshausmeister) ein dottore?

In Frankreich wird dagegen mit dem Doktortitel sehr entspannt umgegangen, den trägt man nicht vor sich her - aber viele andere. Vor allem politische. Monsieur le député-maire conseiller général ancien ministre - der Herr Abgeordnete, Bürgermeister, Departementsparlamentarier und (am wichtigsten...) ehemaliger Minister. Manche waren mal für drei Wochen Staatssekretär, aber "ancien ministre" ist wichtig!
Lustig auch: es gibt Titel mit "Herr" (oder "Frau") und Artikel, wie oben, das sind verliehene Titel. Militärische Grade ebenfalls, jedenfalls solange man nicht gleich- oder höherrangig steht (dann ist es nicht mon capitaine, sondern einfach capitaine). Erworbene, durch ehrliche Arbeit wie eine Promotion, setzen sich an Statt der normalen Anrede.
Und beim Pastor gibt es beides. Die einen sagen "monsieur le pasteur", verliehener Titel qua Funktion, die anderen "pasteur" wie "docteur", was die eigene Leistung unterstreicht.

Um zur Bahn zurückzukommen, mit einer R1-Kurve:
früher hatten Zugführer und Lokführer den gleichen Rang im Gefüge, vergleichbar mit einem Sekretär.(Das muß wohl mittlerer Dienst sein, wie die bei der deutschen Polizei längst verschwundenen Wachtmeister-Grade.) Aber wer ist nun höherrangig, wo beide das gleiche Gehalt haben?
K.E.Maedel schreibt dazu launig: "Die Frauen auf der Waschwiese hatten das längst geregelt: 'Wenn mein Mann pfeift, muß Ihr Mann fahren.'" Und das gilt sogar, wenn ein Zugführer einem Oberlokführer pfeift - sagt Wolfram.

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#610

Beitrag von notbremse »

'Wenn mein Mann pfeift, muß Ihr Mann fahren.'
Das ist der Grund, warum in den letzten 20 Jahren das Thema "Titel" auch in Östrreich etwas in den Hintergrund gedriftet ist: Wenn man starren Organisationsstrukturen nicht gestatten will, dass sie extrem effizienzhemmend wirksam werden, gehen Kompetenz und aktuelle Funktion vor Titel.

Titel sind ja immer Ausdruck einer in der Vergangenheit abgelegten außerordentlichen Leistung, sagen aber nichts über die Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit des Titelträgers in der Gegenwart und in der Zukunft aus.

Anders ausgedrückt: Ein nach dem Mittagessen vom Schlummer übermannter Akademiker ist garantiert wesentlich weniger kreativ und produktiv, als sein hellwaches, während seines Nickerchens unbeaufsichtigtes, vom Titel des Opas gänzlich unbeeindrucktes dreijähriges Enkelkind...

:fool:

Liebe Grüße

Karl
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In der Wüste des Sägemehls

#611

Beitrag von notbremse »

.
Der Fluch der Akribik, Teil 56

IN DER WÜSTE DES SÄGEMEHLS

Um das Kapitel „Titel“ würdig abzuschließen (das, wie mit Hilfe von diversen R1-Kurven bewiesen wurde, stets engsten Bezug zur Eisenbahn hatte :D ), noch eine kleine Anekdote, die Thomas Schäfer-Elmayer kürzlich erzählte:

Giacomo Casanova soll bei seinem Wiener Aufenthalt 1784 in einem Kaffeehaus als „Baron“ angesprochen worden sein. Als er ersuchte, von dieser Anrede abzusehen, antwortete der Kellner: „Aber irgendwas müssen s‘ doch sein, Herr Baron!“

Soviel zur österreichischen Beliebigkeit im Umgang mit Titeln. -

So, nun aber mit R1-Kurve zurück zur Moba: Segmentrahmen 9 ist fertig und steht auf eigenen Beinen:

Bild


Über den Bau kann nichts pädagogisch Wertvolles berichtet werden, denn Segment 9 zählt zu den ganz wenigen rechteckigen Segmenten meiner Anlage, bot keinerlei Besonderheiten und war in wenigen Stunden fertig geschnitzt. Mit einem Wort: Uuuuurfaaaad.

Zu beachten war nur, dass ich die ganze Moba um 10 cm weniger breit und um 5 cm weniger lang ausführe, als ursprünglich geplant, um etwas mehr „Luft“ zu den Wänden hin zu haben. Segment 9 wurde dem entsprechend um 10 cm gekürzt.

----------

Liebe Grüße vom Wörthersee, wo die Fische, wie aus gewöhnlich wohlinformierten Kreisen verlautet, jetzt im Pelzmantel spazieren schwimmen…

:fool:

Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 1. Mai 2015, 16:40, insgesamt 1-mal geändert.
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7-Kuppler
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#612

Beitrag von 7-Kuppler »

Ein wohlverdientes : Bravo an den Wörthersee

Aus meiner Sicht haste alles richtig gemacht ! :gfm:
Und nicht nur Deine Zangelkünste was den Holzbau angeht machen richtig Spaß sondern auch das Lesen Deiner Beiträge !

Grüß mir also die pelzigen Fische, grins, meint der 7-Kuppler aus Bärlin !

Achso, ja, Tante Edit meint :

Wenn die Oberkante der Anlage höher als 10 cm von der UK entfernt ist, empfiehlt es sich, senkrechtes Multiplexmaterial zu verwenden !

Zum einen wird die "Gschicht" stabiler, zum anderen lassen sich deutlich präzisere Segmentübergänge erschaffen und der Optik ist es auch sehr zuträglich !
Gruß in die Runde aus der "halben Rotunde" !
....... natürlich in TT !

Dirk

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http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... 6#p1134462 und http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=103546

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#613

Beitrag von notbremse »

Hallo siebenfach verkuppelter Dirk,

vielen Dank für deinen anspornenden Kommentar! :prost:

Der Tipp mit dem Multiplexmaterial wird gerne aufgenommen, vielen Dank.

Ich habe mein Holz schon vor zwei Jahren gekauft. Als ich die Stückliste für das Sperrholzmaterial anfertigte, sah ich 10-Millimeter-Sperrholzplatten vor, wie Meister Brandl es empfahl. Aber was nützt die schönste Empfehlung Brandls, wenn der regionale Handel den Meister eiskalt ignoriert und nur 8 oder 19 Millimeter zur Auswahl anbietet… :banghead:

Ich nahm 8 Millimeter, allerdings eines extrem nässeunempfindlichen Sperrholzes, wie es im Schiffbau verwendet wird. Die Platten dieses Materials stehen prima senkrecht und verbiegen sich im Vergleich zum üblichen Baumarkt-Zeug fast überhaupt nicht.

An der Hauptstrecke beträgt die maximale Höhe etwa 13 Zentimeter. Ich denke, ich werde das bereits gekaufte und nicht wirklich billige Material verwenden, denn 30% Toleranz sollten bei deiner Höhenangabe hoffentlich drin sein. Ich denke auch daran, an manchen heiklen Stellen die Steher in Längsrichtung miteinander zu verbinden.

An den Segmentübergängen und beim Schattenbahnhof (ca. 30 cm lichte Höhe) dagegen muss man natürlich ganz ernsthaft über deine Empfehlung nachdenken, auch wenn Mutiplex vergleichsweise recht schwer sein dürfte.

:prost:

Liebe Grüße

Karl

P.S.: Grüß mir meine Schwester, wenn du sie siehst. Die ist auch irgendwo in Bärlin...

:fool:
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#614

Beitrag von 7-Kuppler »

Wenn Du dem vorhandenen Material vertraust, verwende es !
Multiplex ist in der Tat sehr schwer aber auch unübertroffen in der Formstabilität !
Zur Gewichtsreduktion lassen sich große Partien heraustrennen ohne daß die Stabilität merklich abnimmt !

Bildbeispiele hier: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... 0#p1155671
Gruß in die Runde aus der "halben Rotunde" !
....... natürlich in TT !

Dirk

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Wo gnadenlos die Späne fliegen

#615

Beitrag von notbremse »

.
Der Fluch der Akribik, Teil 57

WO GNADENLOS DIE SPÄNE FLIEGEN


Hier ist das nächste Stück Holz, Segmentrahmen 10. Fünfeckig und deshalb immerhin ein wenig anspruchsvoller als das letzte. Hier im Bau…

Bild


… und hier fertig und an seinem endgültigen Platz:

Bild


Liebe Stummis, ich habe euch auf Seite 1 dieses Threads gewarnt:
Wenn Ihr einverstanden seid, werde ich versuchen, unter Euren gestrengen Augen quasi von der Stunde Null weg eine neue Modellbahn auf die Beine zu stellen. Mit Fingerblut, Schweißdraht und Lacktränen...
Da hilft kein Wimmern, Jammern, Wehklagen, da müsst Ihr jetzt durch.

:fool:

Ob martiN, der seinerzeit vehement „wenigstens halbgare Modulkästen“ forderte, diese Forderung nach all den vielen faden Segmentkästen heute immer noch so vehement vertreten würde?

:fool:

:ot:

Damit es hier heute nicht ganz so uuuurfaaaad abgeht, und damit ein grober Eindruck entsteht, was hier später einmal zu erwarten ist, hier noch ein Foto von einem ersten Modul, das ich vor etwa 25 Jahren gebaut habe und das ein paar Jahre später einer Kindereisenbahn gewichen ist:

Bild


Seht mir bitte die schlechte Bildqualität nach, ich hatte damals noch keine Ahnung von Fotografie. Heute habe ich zugegebenermaßen immer noch keine Ahnung von Fotografie, aber man kann auf meinen aktuellen Fotos wenigstens etwas besser erkennen,
was drauf ist.

Das Gasthaus im Hintergrund war das bekannte Kibri-Gasthaus „Zur Eisenbahn“, bei dem ich mehrfach die Ziegel mit Dispersionsfarbe gestrichen und anschließend abgeschliffen habe, bis die Fugen völlig aufgefüllt und die Wände glatt waren. Das Bauernhaus rechts vorne war ebenfalls auf diese Weise „kitgebasht“ worden. Das Stellwerk war ein Eigenbau nach Originalplänen, ebenso die Kegelbahn dahinter beim Gasthaus und der Stall rechts vorne.

Die Schienen waren Roco-Line-Material. Die Lokomotive war eine damals soeben erschienene, schon ein wenig gesuperte 3071 von Klein Modellbahn. Weinertsche Telegrafenmasten und ein Wasserkran von WMK sorgten für Stimmung im Detail.

Das Foto ist nicht zufällig schwarz-weiß. Die Farben der Sträucher und des Gasthauses waren damals auf Farbfotos noch recht unbefriedigend ausgefallen, also tröstete ich mich mit Schwarz-weiß-Fotos.

Für ein allererstes Modul sah die Sache gar nicht so schlecht aus, denke ich mir heute. Bis es wieder so weit ist, müssen allerdings noch eine Menge Holzarbeiten geleistet werden.

Nach Weihnachten fliegen wieder gnadenlos die Späne.

Euer Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 1. Mai 2015, 16:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Ralf Franke
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#616

Beitrag von Ralf Franke »

Hallo Karl,
an deinen Fotokünsten allein liegt das mit der Qualität von dem Foto wohl weniger. Ich habe vor ein paar Jahren alle meine Dias gescannt und bin schockiert gewesen, wie die Trotz Aufbewahrung in dunklen Schachteln an Farbe und Kontrast verloren haben.
Aber das erinnert mich doch, was damals für Können noch an den Fotografen gestellt wurde. Da war nix mit Autofocus geschweige den eine Vielzahl von Kreuzsensoren. Daher muss ich heute immer an die Mekerer denken, bei denen in schwierigen Situationen die Kamera nich scharf stellt, da sag ich mir immer Autofocus abschalten und von Hand scharf stellen.
Das geht mir bei unseren Lockomotiven aber genau so, wenn ich noch an die Bocksprünge bei Fahrtrichtungswechsek von früher denke.

mfG
Ralf
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E7132
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Re: Wo gnadenlos die Späne fliegen

#617

Beitrag von E7132 »

notbremse hat geschrieben:.
Der Fluch der Akribik, Teil 57

WO GNADENLOS DIE SPÄNE FLIEGEN
<snip/>
Damit es hier heute nicht ganz so uuuurfaaaad abgeht, und damit ein grober Eindruck entsteht, was hier später einmal zu
erwarten ist, hier noch ein Foto von einem ersten Modul, das ich vor etwa 25 Jahren gebaut habe und das ein paar Jahre
später einer Kindereisenbahn gewichen ist:

Bild


Seht mir bitte die schlechte Bildqualität nach, ich hatte davon noch keine Ahnung von Fotografie. Heute habe ich zugegebener-
maßen immer noch keine Ahnung von Fotografie, aber man kann auf meinen aktuellen Fotos wenigstens etwas besser erkennen,
was drauf ist.

Das Gasthaus im Hintergrund war das bekannte Kibri-Gasthaus „Zur Eisenbahn“, bei dem ich mehrfach die Ziegel mit Dispersions-
farbe gestrichen und anschließend abgeschliffen habe, bis die Fugen völlig aufgefüllt und die Wände glatt waren. Das Bauernhaus
rechts vorne war ebenfalls auf diese Weise „kitgebasht“ worden. Das Stellwerk war ein Eigenbau nach Originalplänen, ebenso
die Kegelbahn dahinter beim Gasthaus und der Stall rechts vorne.

Die Schienen waren Roco-Line-Material. Die Lokomotive war eine damals soeben erschienene, schon ein wenig gesuperte 3071
von Klein Modellbahn. Weinertsche Telegrafenmasten und ein Wasserkran von WMK sorgten für Stimmung im Detail.

Das Foto ist nicht zufällig schwarz-weiß. Die Farben der Sträucher und des Gasthauses waren damals auf Farbfotos noch recht
unbefriedigend ausgefallen, also tröstete ich mich mit Schwarz-weiß-Fotos.

Für ein allererstes Modul sah die Sache gar nicht so schlecht aus, denke ich mir heute. Bis es wieder so weit ist, müssen
allerdings noch eine Menge Holzarbeiten geleistet werden.

Nach Weihnachten fliegen wieder gnadenlos die Späne.

Euer Karl
Hallo Karl,

*Hust, hust* Da weiss ich ja dann, was ich für eine weitere Qualität zu erwarten habe, wenn du schon damals *hust, hust* solch ein Modul erschaffen konntest. Die Brücke war ja schon Warnung genug. So und nun gehe ich erst mal ins Bad, hab mich eben böse verschluckt beim Anblick dieses Bildes. :oops:


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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#618

Beitrag von 1zu87 »

Hallo Karl,
wenn du schon vor 25 Jahren mit den damaligen Möglichkeiten so etwas Feines hinbekommen hast, wie wird erst das Ergebnis 2015 ausschauen? Unvorstellbar? Werden einige von uns in tiefster Depression verfallen? Wird die Verfolgung deines Threads nur nach Einnahme von Antidepressiva möglich sein?

Ungläubige Grüße
Karl Heinz

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#619

Beitrag von MicroBahner »

Hallo Karl,
oh je, so eine Qualität schon vor 25 Jahren - was uns da wohl noch alles erwartet :shock: . Ich hoffe, Du hast nicht die ganzen 25 Jahre heimlich irgendwo weiter Landschaftsbau 'trainiert' :mad: :redzwinker: . Denn was uns dann erwartet - da können wir alle einpacken :zahnlos: :zahnlos: .
Lediglich das hintere Gebäude vorn rechts - das sieht irgendwie 'hingestellt' aus :pflaster: . Aber das passiert mit deiner heutigen Akribie sicher auch nicht mehr :mrgreen: .

Hast Du noch mehr Bilder von dem alten Modul?

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#620

Beitrag von Dieselmicky »

Hallo Karl,

sehr ordentlich gefertigt sehen deine Rahmen für die Modellbahnanlage aus. Ich habe auch Sperrholzplatten für die Anlage verwendet, allerdings 12mmm stark. Bin zufrieden, mit dieser Entscheidung.
Die Rahmenhölzer bestehen aus längst verleimten Hölzern, bis jetzt hat sich nichts verzogen.

Jetzt, wo ich bei dir etwas von einem fünfeckigen Rahmen lese, fällt mir auf, dass ich ja auch zwei fünfeckige Rahmen habe. Scheint im Trend zu liegen.

Das historische Foto zeigt, wo es mal hingehen soll, sieht ja vielversprechend aus. :redzwinker: Da hast du dir vor 25 Jahren schon sehr viel Mühe gegeben.
Dann lass weiter „gnadenlos die Späne fliegen“. Wir freuen uns auch auf das Ergebnis. :D
Einen schönen 4. Advent.

Gruß, Ralph

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#621

Beitrag von notbremse »

@ Ralf: Dein Beitrag stimmt nachdenklich. Wirklich enorm, wie viel sich in den letzten 25 Jahren geändert hat...

@ Holger und Karl Heinz: Die Ruhmeshalle ist eindeutig lebensgefährlich. Man läuft in manchen Threads Gefahr, sich böse zu verschlucken, in tiefste Depressionen zu verfallen und andere Grauslichkeiten zu erleiden. Mich persönlich erwischt es immer wieder bei den Augen, die fallen mir bei manchen Beiträgen ganz einfach heraus. Manchmal bleibt mir auch der Mund offen und geht nicht mehr zu. Höchste Zeit, dass in diesem lebensgefährlichen Forum endlich ein rund um die Uhr medizinisch betreuter Thread mit dem Titel "Intensivstation" eröffnet wird!

:fool:

@ Franz-Peter:
Lediglich das hintere Gebäude vorn rechts - das sieht irgendwie 'hingestellt' aus :pflaster: . Aber das passiert mit deiner heutigen Akribie sicher auch nicht mehr :mrgreen: .
Du hast völig recht, das Bauernhaus war nicht ordentlich in die Landschaft versenkt. Das würde mir heute auch aus einem anderen Grund nicht mehr passieren: Ihr passt viel zu genau auf, Ihr würdet das sofort reklamieren :mrgreen:!

Fotos? Ich werde nach den Feiertagen nachsehen.

@ Ralph - frei nach Wilhelm Busch: Drei Wochen war der Ralph so krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank! - Willkommen zurück, schön, dass es dich wieder gibt!

Du wirst mit deinem Holz sicherlich kein Problem haben. Das Holz, das ich mir ausgesucht habe, ist ja nicht wirklich "besser". Es ist nur nur viel leichter als viele andere Hölzer, aber das ist kein wirklich wichtiges Kriterium, wenn man nicht beabsichtigt, die Segmente später noch öfters zu bewegen. Mir persönlich war das geringe Gewicht nur wichtig, weil ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben habe, später einmal in einen größeren Raum zu übersiedeln.

Liebe Grüße

Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Sa 20. Dez 2014, 01:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#622

Beitrag von notbremse »

.

WEIHNACHTEN IM HAUSE DES OBERMOBAAKRIBIALINSPEKTIONSRATES


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Ich wünsche allen Stummis ein besonders schönes Weihnachtsfest!

Liebe Grüße

Euer Karl
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SpaceRambler
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#623

Beitrag von SpaceRambler »

Servus, Du Wüstensohn :fool:

sieht ja stark danach aus, als ob Deine Segmente-Sahara allmählich vollzählig wird :wink: Bin ja schon g'scheit gespannt, wann aus dem sperrigen Holz mal etwas Grünes sprießt.

Dieser zeitweise Rückfall aus einer gestalteten Anlage (wenn auch nur "schwarzweiß" festgehalten) in die Kinderstuben-Ovalplatten-Barbarei - das müsste doch am Ende posttraumatische Belastungsstörungen ausgelöst haben! :lol: Wie hält man das eigentlich aus - Anlage verschrotten, Oval aufbauen? 8)

EDIT 01:44: Oha, es gibt letzte NEWS!!!! :bigeek: DER Brüller mitten in der Nacht ist Dir wieder mal gelungen. "Morgen" lasse ich wieder meine Mädels auf Dich los! :lol:

EDIT 11:54: Heute morgen habe ich Dein Cartoon genüsslich zelebriert: Erst mal nur Bild 1, welches schon Gelächter hervorrief. Das steigerte sich zum Quieken im Diskant, als ich dann Bild 2 aufblätterte :D "Zu Risiken und Hörschäden ... " :D Jedenfalls beide Daumen hoch!!!

Grüße, Randolf
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#624

Beitrag von Doomsday »

Mein lieber OBERMOBAAKRIBIALINSPEKTIONSRAT, und alle anderen auch,

Hiermit melde ich mich zurueck aus den Tiefen der Umzungskartonpackerei, -verladerei, des in hellen Wahnsinn Verfallen wenn man merkt dass bei einem DIY-Umzug der Laderaum nicht passt und ein weiterer Laster gemietet und alle guten Plaene ueber den Haufen geworfen werden muessen. Ich melde mich zurueck aus der Woche der Hoelle, in der ich seit Dienstag 16 Dezember innert 4 Tagen den Kanal dreimal gekreuzt habe (4:00, 2:00, 12:00 - ja, das inkludiert zwei Nachtfahrten!).

Das Haus sieht sch***e aus, wir sind von der Mieterin bestohlen worden, Schimmel ueberall - aber sie ist raus und wir drin. :-)

Ich melde mich aus der Daspora, in der man lediglich in der James-Bond-Spur mobaliert, aber die Waende und Decken so duenn sind, dass ein WLAN AP locker fuer ein dreistoeckiges Haus reichen wuerde (ich brauchte derer drei in meinem dreistoeckigen Haus in NL).

Unser Haus steht voller Kisten, Moebeln, Kuehl- und Gefrierschraenke, Herde und Geschirrspueler, und 1 Million andere Dinge - aber am Montag werden wir eine Tannenbaum kaufen, dekorieren, und Weihnachen feiern.

Und das wuensche ich euch allen auch! :hearts:

Uebernaechtigte Gruesse,
Michel

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#625

Beitrag von notbremse »

@ Michel,

das ist ja buchstäblich "eine schöne Bescherung"! Da mache ich einen grauslichen Cartoon und werde von einer Realität, die noch grauslicher ist, erbarmungslos überholt... Ich wünsche Dir und den Deinen ganz besonders alles Gute!

@ Randolf: Fein, dass Euch der Cartoon Spaß gemacht hat.
Wie hält man das eigentlich aus - Anlage verschrotten, Oval aufbauen?
Gar nicht hält man das aus. Man wird völlig verrückt, baut völlig irre Sachen und dann sperren sie einen in die Ruhmeshalle...

:fool:

Liebe Grüße

Euer Karl
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