Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

H0er
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#626

Beitrag von H0er »

Hallo Karl!

Dir und deinen Lieben ein schönes Weihnachtsfest!

Deine Brückenbaukünste, deine Superungen der Lokomotiven, dein Holzbauer und dann das noch, kann mich nur anschließen, vor 25 Jahren schon so einen Teil basteln, du bist wahrlich ein Meister!

Hoffentlich Schneids beud bei sich, damit ma schifoarn kann!

Liebe Grüße aus dem äußerst Warmen und schneefreien Niederösterreich!
Gottfried
Blutgruppe H0

besuch mich unter http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=98835

Doomsday
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#627

Beitrag von Doomsday »

Servus Karl,
notbremse hat geschrieben:@ Michel,

das ist ja buchstäblich "eine schöne Bescherung"! Da mache ich einen grauslichen Cartoon und werde von einer Realität, die noch grauslicher ist, erbarmungslos überholt... Ich wünsche Dir und den Deinen ganz besonders alles Gute!
Ja, das stimmt... Es geht aber Stueck fuer Stueck besser.

Danke fuer die lieben Gruesse, allesamt zurueck an euch!

Viele Gruesse,
Michel

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BR 70 083
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#628

Beitrag von BR 70 083 »

Hallo Karl,

ich wünsch dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest.

Liebe Grüße
Sebastian

PS: Lass mal die Nadeln am Baum. :fool:
Schöne Grüße aus Buchenbach!

Herzlich willkommen in Buchenbach

Howdy von der US-Rangieranlage Denver-Yard

US-Rangieranlage Denver-Yard


1zu87
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#629

Beitrag von 1zu87 »

Hallo Karl,

zum Weihnachtsfest wünsche ich dir und deiner Familie besinnliche Stunden.
Zum Jahreswechsel Heiterkeit und Frohsinn.
Für das Neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!

So könnte eine Weihnachtsbahn auch ausschauen :fool: :fool: :
http://image.dromadaire.com/dc/26519g.swf

Beste Grüße

Karl Heinz

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notbremse
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Moderne Mythen

#630

Beitrag von notbremse »

.
Der Fluch der Akribik, Teil 58

MODERNE MYTHEN
…so war klar, dass die Holzarbeiten für eine Anlage nach Brandl’scher Bauweise unmöglich selbst bewältigt werden konnten.

Gefunden in: Eisenbahn Journal, Josef Brandls Traumanlagen 2/2014, Seite 23
Wenn das verallgemeinernd gemeint ist und sich nicht ausschließlich auf die Selbstbau-Motivation des Autors bezieht, dann habe ich diesen Mythos zwischenzeitich sehr wahrscheinlich ohne böse Absicht völlig entkräftet, denn selbstverständlich kann man die Holzarbeiten für eine Anlage dieser Bauweise selbst bewältigen.

Die Segmentrahmen 1 bis 10 stehen jetzt auf eigenen Beinen. Nun sind nur noch die Segmentrahmen 11 bis 13 herzustellen, sowie zwei herausnehmbare Verbindungsteile. Ich beschließe, mit Segment 13 fortzusetzen. Es wird wieder uuuuuuurfaaaaaad, denn auch Segmentrahmen 13 ist rechteckig und bietet keine Besonderheiten, wenn man davon absieht, dass er an Segmentrahmen 4 angeschraubt werden muss und ich ursprünglich dort die Bohrungen vergessen habe…

:banghead:

Das kleine Malheur ist inzwischen natürlich behoben. Hier ist dieser Segmentrahmen nun fertig und an seinem endgültigen Platz:

Bild


Sorry, das war‘s diesmal auch schon wieder von der Görtschitztalbahn.

:ot:
MicroBahner hat geschrieben:Hast Du noch mehr Bilder von dem alten Modul?
Ja, habe ich. In einer alten Schuhschachtel sind noch ein paar Bilder aufgetaucht, die ich zwischen 1990 und 1993 aufgenommen habe. Die Farbfotos sind nicht mehr zeitgemäß, die Farben sind nicht stimmig, Bäume und Gräser von Silhouette & Co waren mir damals noch kein Begriff. Die Schwarzweißfotos dagegen kann man eventuell heute noch einem anspruchsvollen Publikum herzeigen.

Ich mache aber für diese paar Bilder, wenn Ihr einverstanden seid, nicht extra einen neuen Thread auf:

Bild
Übersicht über das gesamte Segment

Bild
Eigenbau-Stellwerk "Bichlbach"

Bild
Stellwerk, Kegelbahn und Gasthaus

Bild
Szene vor dem Gasthaus


Liebe Grüße vom Wörthersee

Euer Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 1. Mai 2015, 16:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Südrampe
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#631

Beitrag von Südrampe »

Servus Karl,


ich wünsche Dir noch schnell einen guten Rutsch!! Bis dann ...
Viele Grüße,

Jochen


zur BLS Bietschtalbrücke:
http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=64621

meine Lötschberg-Videos vom Original und in 1/87:
viewtopic.php?f=115&t=140396

Aachen98
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#632

Beitrag von Aachen98 »

Hallo Gerhard,

gerade diese Farben zeugen doch von Nostalgie :D
Schönes Segment war das - und noch mit alten schwarzen Nummerntafeln :sabber:

Guten Rutsch,
Kevin

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notbremse
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Das Basteltisch-Paradoxon

#633

Beitrag von notbremse »

.
Der Fluch der Akribik, Teil 59

DAS BASTELTISCH-PARADOXON


Segment 12, das vorletzte, ist ein bisschen weniger uuuuuuurfaaaad, denn es ist wieder fünfeckig. Hier liegen die Bretter bereits zugeschnitten und von Zwingen provisorisch zusammengehalten auf:

Bild


Ein Fünfeck dieser Form ist sogar eine richtige kleine Denksportaufgabe. Die Längsträger schließen – im Gegensatz zu allen anderen bisher gebauten Segmenten – nirgends außen an einer Ecke mit einem rechten Winkel an. Wo also beginnen? Ich entschloss mich auch hier, die inneren Längsträger einige Zentimeter länger zu belassen als nötig. Anschließend habe ich sie mit Kammschlitzen versehen, aber nicht gleich mit den Querträgern verleimt, sondern nur zusammengesteckt und rechtwinklig ausgerichtet.

Nun konnte ich den Verlauf der äußeren Bretter bequem anzeichnen und alle Bretter zuschneiden. Nachdem einige Bretter noch Bohrungen für die Kabeldurchführungen erhalten hatten, wurden die inneren Träger exakt rechtwinklig miteinander verleimt und verschraubt. Anschließend konnten die äußeren Bretter problemlos reihum befestigt werden. Hier der verschraubte und verleimte, schon mit den Trägerplatten für die Tischbeine versehene Segmentrahmen Nummer 12:

Bild


Als das Segment dann schuhmachermäßig mit seinem Nachbarsegment verbunden ist, wird es in dem ehedem großzügig wirkenden Raum recht eng:

Bild


Ich beschließe, jetzt auch meinen alten Schreibtisch zu entfernen. Ab sofort verwende ich einen kleinen Tisch mit rund 80 x 80 cm Fläche, den man bei Bedarf unter die Anlage schieben kann. Überraschung, Überraschung, ich gewinne dadurch nicht nur Raum, sondern auch eine deutlich größere Arbeitsfäche! :twisted: :twisted: :twisted:

Bild


Ich habe nämlich das Basteltisch-Paradoxon entdeckt!

Dieses lautet:

Je größer der Basteltisch, desto kleiner wird die zur Verfügung stehende Arbeitsfläche.

Dies deshalb, weil ein großer Arbeitstisch dazu verführt, allerhand Dinge darauf abzustellen. Je größer der Arbeitstisch, desto größer wird die Versuchung, ihn als Abstellfläche zu verwenden. Die zum Basteln zur Verfügung stehende Netto-Fläche schrumpft auf diese Weise dramatisch.

:banghead:

Ich verwende jetzt einen wesentlich kleineren, handlicheren Tisch. Auf diesen Tisch kommt nichts als die Lupenlampe, die Schneidematte und das Bastelobjekt. Alles andere kommt auf meine Servierwagen oder auf einen kleinen Beistelltisch. Stehe ich das mental durch, habe ich auf diese Weise garantiert wesentlich mehr Arbeitsfläche als auf meinem bisherigen 200 x 100cm-Schreibtisch-Monstrum!

:fool:

------------

Uuuuups - schon wieder ein Jahr vorbei!

Euch allen vielen Dank für eure netten Besuche und alles Gute im Neuen Jahr - und vor allem Gesundheit!

(… naja, oder wenigstens einen halbwegs stabilen Zustand den vom gemeinhin als völlig unheilbar geltenden Moba-Virus Befallenen unter uns…)

:fool:

Liebe Grüße aus dem tiefverschneiten Kärnten

Euer Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 1. Mai 2015, 16:48, insgesamt 2-mal geändert.
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derOlli
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#634

Beitrag von derOlli »

Hallo Karl,

ich bin jedes mal begeistert von deiner Rahmenbauweise. Die fünfeckigen Formen hätte ich mir nicht zugetraut. Ich habe grade mal abgeschrägte Ecken. Das mit dem wenig Platz kenne ich auch. Geht halt nicht anders. Bin schon mal gespannt auf deine ersten Gleise.
Gruß von Olli


Über einen Besuch in meinem Kellerland würde ich mich freuen:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=110273

Neu: Hier geht es zu meinem Video vom FiddleYard. Einfach auf das Bild klicken. :D

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#635

Beitrag von notbremse »

Hallo Olli,

wer so phantastische 12-eckige Zug-Revolver baut, für den sind lächerliche 5 Segment-Ecken sicher kein ernstes Problem...

:fool:

Vielen Dank für deinen netten Besuch!

Liebe Grüße

Karl
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derOlli
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#636

Beitrag von derOlli »

Hallo Karl,

den habe ich auch nicht ganz alleine gebaut. Ich hoffe nur, das er auch dauerhaft funktioniert. Nebenbei arbeite ich schon an Plan B.
Gruß von Olli


Über einen Besuch in meinem Kellerland würde ich mich freuen:
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Neu: Hier geht es zu meinem Video vom FiddleYard. Einfach auf das Bild klicken. :D

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#637

Beitrag von A_Haack »

Hi Olli,

was heißt hier Plan B?
Benötigst Du die Steuerung für den Revolver nicht mehr?

Grüße
Andreas
Hier gehts zu meinem Steinfluch:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=117081

Hier gehts zu meiner Feldbahnlok ZL 105 von Jung - im Eigenbau
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SpaceRambler
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#638

Beitrag von SpaceRambler »

Servus Karl,

zunächst einmal ein gutes neues Jahr!!!

Deine Modul-Rohbauten haben ja ordentliche Fortschritte gemacht, so allmählich sieht man am Horizont den Zeitpunkt heraufdämmern, wo es an's Gestalten geht. Aber vermutlich ist davor erst mal Strippenziehen angesagt.

Das Basteltisch-Paradoxon kann ich vollstens bestätigen - sieht bei mir exakt so aus! :lol: Deshalb finden bei mir die meisten Basteleien auf einer 50x50-Platte statt, die auf der Unterseite mit Filz bezogen ist. Damit kann ich gewisse Dinge ärgerfrei am Wohnzimmertisch durchführen :wink:

Grüße, Randolf
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#639

Beitrag von Ralf Franke »

Hallo Karl,
jetzt geht es ja auf das Ende deines doch dir hervorragend gelungenen Anlagenunterbau zu.
Da bin ich schon gespannt wie ein Flitzebogen, auf deinen nächsten Bauabschnitt.

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#640

Beitrag von Rocmarhag »

Servus Karl,

Ein kleiner Rückblick

meine Modulanlage (19 Module = 65m²) wurde aus 2 Gründen aus Modulen gebaut: 1.) der Platz war eine Doppelgarage (18m²), 2.) die Module wurden mein Arbeitstisch, 3.) das man sie umsiedeln kann,

da gibt es so viele Tatsachen wobei einer ein Schiff in seinem Garten gebaut hatte und nachher ist er draufgekommen wie kann ich das Schiff zum Meer bringen, also man hat diese wunderschönen Ideen wie eine Anlage auschaut aber ob der Raum der vorhanden ist, genug ist und es wird sich in fast in allen Fällen nachher herausstellen, das heißt dann im Nachhinein und meistens findet man dann eine einfache Lösung oder es ist dann ein reicher Zufall das eine Lösung genau zum Punkt bei dir vorbeikommt oder sich automatisch durch den Prozess löst.
Frauen haben ja ein multitask Gehirn und meine Frau hat mir eine Heißleim Pistole zu Weihnachten gekauft (30 Jahre her) und ich hatte mir gedacht was kann ich mit der den machen und 30 Jahre nachher habe ich die fast jeden Tag benützt.

Glückliches Neues Jahr aus dem Hochofen (Western Australien = +39° C)

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#641

Beitrag von notbremse »

@ Olli und Andreas:
was heißt hier Plan B? Benötigst Du die Steuerung für den Revolver nicht mehr?
Uuups - werden wir hier Zeugen einer schrecklichen Beziehungskrise? :twisted:

@ Randolf: Als nächstes kommen wir zum Modellbahnbau-Paradoxon, welches lautet:
Je mehr du an der Modellbahn baust, desto weniger fährt sie.
Bei mir kommen noch lange keine Strippen, denn wenn die Segmentrahmen und die beiden herausnehmbaren Teile gebaut sind, kommen die Trassen an die Reihe. Da ist zunächst der Plan zu übertragen und dann ist jede Menge Sperrholz zu schneiden. - Aber vielleicht mache ich zwischendurch einmal eine Pause und richte ärgerfrei am Wohnzimmertisch eine Lok her...

@ Ralf: Sorry, es geht etliche Wochen genauso uuuurfaaad mit Holz weiter, nur dass ich von Yellow Poplar auf Sperrholz umsteigen werde.

@ Ole: Je mehr man plant, desto härter straft einen der Zufall, sagt man.

Ich plane trotzdem sehr genau, denn mir ist ein alter Buster Keaton-Stummfilm lebhaft in Erinnerung, wo Buster in der Garage ein Boot baut und erst dann, wie er es zu Wasser lassen will, draufkommt, dass das Garagentor zu klein ist. Er hat die ganze Garage niedergerissen, glaube ich, um das Boot rauszukriegen...

:fool:

Männer sind übrigens auch Multitasking-fähig. Zum Beispiel: Bier trinken, gleichzeitig sexistische Witze erzählen und gleichzeitig lümmeln...

:fool:

Glückliches Neues Jahr aus der Tiefkühltruhe (Mittelkärnten, nächtens -10° C)!
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#642

Beitrag von MicroBahner »

Hallo Karl,
danke für die Bilder von deiner alten Anlage. Die sind absolut sehenswert. Die S/W-Bilder könnte man auf den ersten Blick für echt halten. Das schraubt die Erwartungen auf die Zeit nach der 'Sägespanwüste' natürlich enorm hoch :pflaster: . Aber ich bin sicher, Du wirst auch die Erwartungen noch übertreffen :mrgreen:

Dir noch ein erfolgreiches und vor allem gesundes 2015.

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#643

Beitrag von SpaceRambler »

Servus Karl,

auch Dein neuestes Paradoxon kann ich vollstens bestätigen 8) - und noch um die Bemerkung ergänzen: ... und wenn Du sie dann wieder mal fahren lassen willst, dann spukt's an allen Enden :lol: Geht mir zur Zeit so. Züge finden keinen Weg in den Schattenbahnhof, obwohl das eigentlich ein glasklarer Fall ist, die Zugverfolgung mag nicht verfolgen, Züge kommen ratternd auf den Schwellen zum Stehen (undsoweiterundsofort). Vor einer Stunde habe ich erst mal den Lötkolben geschwungen und Fehlerbeseitigung an einem meiner Rückmelder betrieben. Jetzt spukt's schon weniger (hier ist allerdings schon länger die nächste große Elektrobaustelle identifiziert: direktes Anlöten der RS-Leitung an die Decoder, denn die Schraubverbindungen sind zu unzuverlässig). Und die Epoche2a-18.486, die unerklärlicher Weise nur noch im Schleichgang gefahren ist, hat einen Reset bekommen (CV8=8) und wurde neu eingenordet - ähem eingemessen :fool: . Jetzt hoffe ich, dass ich heute Abend ein paar ärgerfreie Runden mit meinen Zügen drehen kann.

Langweilig wird's also noch lange nicht ... :wink:

Grüße, Randolf
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#644

Beitrag von HeinMück »

Hallo Karl,

nach langem Mitlesens in stiller Form will ich mich hier doch auch mal als einer Deiner Bewunderer äußern. Über den akribialen Aufbau Deiner Anlage wurde ja schon bereits alles gesagt, dem kann ich nichts hinzufügen. Sehr, sehr schön!

Ich habe vor ein paar Wochen Deinen Faden in einem Rutsch gelesen und bin insbesondere begeistert von der Art und Weise, wie Du uns Deine Unternehmungen näher bringst. Sie passen so hervorragend zu deinem Avatar-Bild, aus dem man den mindestens klumpengroßen Schalk in Deinem Nacken wunderbar ablesen kann. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ab und zu auch während der Arbeitszeit im Forum unterwegs bin, und wenn ich dann manchmal unterdrückte Lacher von mir gebe und die Kollegen komisch gucken, bin ich mit Sicherheit auf Deiner Seite unterwegs! 8)

zu Deinem Paradoxon 1: hast Du eventuell auch schon einmal die Grenzgröße ermittelt? Also den Zustand, in dem sich bei größtmöglicher Verkleinerung der Brutto-Arbeitsfläche die größtmögliche Netto-Arbeitsfläche ergibt?

Ich wette, ja!

Mach weiter so, ich bleibe dran...

Beste Grüße aus dem grünen Hamburg!
Gruß aus Holstein von Frank




Gebaut wird HIER :wink:
__________________________

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#645

Beitrag von notbremse »

...ich bin sicher, Du wirst auch die Erwartungen noch übertreffen :mrgreen:
Mein lieber Franz-Peter, nach der Sägespänewüste kommen allerdings zuerst noch die Strippen-Steppe und die Styrodur-Sahara...
:fool:

@ Randolf: Na seawas! Das benimmt sich ja nicht wie eine Moba, sondern wie ein Spukschloss! Konntest du letztlich wenigstens deine ärgerfreien Runden drehen?

@ Frank: Vielen Dank für deinen netten Kommentar!
hast Du eventuell auch schon einmal die Grenzgröße ermittelt?
Ja, natürlich. Die Grenzgröße ist jener gemessene Wert, bei dem man mit einem nagelneuen Hemd mit dem linken Ellebogen ins Marmeladebrot eintaucht und mit dem rechten ins Lötfett. Dieser Wert wird übrigens nicht in Zentimeter ausgedrückt, sondern in Dezibel (= Lautstärke des Kreischens der Frau Gemahlin).

:fool:

Liebe Grüße aus dem winterlichen Kärnten

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Nutri
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#646

Beitrag von Nutri »

Servus Karl,
notbremse hat geschrieben:
Ja, natürlich. Die Grenzgröße ist jener gemessene Wert, bei dem man mit einem nagelneuen Hemd mit dem linken Ellebogen ins Marmeladebrot eintaucht und mit dem rechten ins Lötfett. Dieser Wert wird übrigens nicht in Zentimeter ausgedrückt, sondern in Dezibel (= Lautstärke des Kreischens der Frau Gemahlin).
Karl
Es ist doch immer wieder eine Freude, an Deinem Humor teilnehmen zu dürfen. :gfm:
Ich hoffe doch, dass das "Dezibel-Organ" Deiner Gattin nicht gar so exorbitant ist. :fool:
Du könntest allerdings die "Verbaläußerungen" Deiner holden Gattin insofern reduzieren, indem Du einfach alte Klamotten anziehst, oder Du setzt Dir während deiner Bastel-/Bautätigkeit einen Kopfhörer auf. :redzwinker:

Gruß
Markus
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Hentershausen? Hier geht's lang>
Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen.(Tucholsky)

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#647

Beitrag von notbremse »

.
Der Fluch der Akribik, Teil 60

KARLVIN ALLEIN IM MÖBELHAUS


Letzte Woche war ich in einem bekannten schwedischen Möbelhaus.

GANZ ALLEIN. :twisted: :twisted: :twisted:

Was ist los? Wo bleibt euer frenetischer Applaus???
Wo doch bisher allgemein anerkannter Stand der Wissenschaft war, dass ich meine Frau eventuell betrügen, aber NIEMALS ohne sie in dieses Möbelhaus gelangen könnte!

:fool:

Zwischen den Feiertagen war sie einmal kurz müde und unaufmerksam. Das habe ich genutzt und bin gaaanz lang durch dieses Möbelhaus gestreunt. Ganz allein und ohne meine Mami!

In Wahrheit ein prima Modellbahngeschäft, dieses Möbelhaus. Zum Beispiel habe ich mir das hier beschafft:
Für größere Sache habe ich für mich die transparenten Boxen "Samla" (z.B. 22l) (...) entdeckt, mit Deckel lassen die sich bis 2,50m (!) stapeln.
Die sind nicht nur preiswert, sondern auch wirklich sehr praktisch, weil man gut hineinsieht. Vielen Dank an Karl Heinz für den prima Tipp! :prost: :prost: :prost:



Der Letzte seiner Art - Segmentrahmen 11

In meinem Bretterzerkleinerungsunternehmen ist es auch letzte Woche wieder ein Stück vorangegangen. Hier Segment 11 bei einer Stellprobe, noch ohne Bohrungen…

Bild


…und hier fertig an den Nachbarsegmenten befestigt.
Bild

Während alle anderen Segmentrahmen vier Beine haben und frei stehen können, habe ich bei diesem kleinen Teil ausnahmsweise auf dieses „Alleinstellungsmerkmal“ verzichtet. Es lässt sich bei Bedarf unschwer mit zwei Zwingen am Nachbarsegment festklemmen.

Nächste Woche macht der Holzwurm Pause. Bevor die beiden abnehmbaren Durchgangsteile in Angriff genommen werden, müssen erst alle Segmentrahmen exakt in die Waage gebracht werden:

Bild


Eine reichlich zeitaufwändige Angelegenheit, die sich da abzeichnet... :cry:

Liebe Grüße aus dem winterlichen Kärnten

Euer Karl
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#648

Beitrag von Bauzugfahrer Andreas »

Mein lieber Karl,

ist euch die Butter ausgegangen? Oder warum steht das auf dem Frühstückstisch? :redzwinker:
Ich hoffe ihr seit so doll Eingeschneit das euch die Lebensmittel ausgehen...

Viele Dank, das du mir mit deinen vergnüglichen Beiträgen so manchen Bastelabend "versaut" hast, weil ich mal wieder länger als gedacht hier Hängengeblieben bin.
Der Bau deiner Brücke und deiner Segmente - alles mit einem Augenzwinkern kommentiert - ich bin schwerstens Begeistert.
Nicht jedem ist es gegeben, das Augenzwinkern so in Worte zu kleiden, das es auch Verstanden wird.

Ich hoffe das für dich, durch das ruinierte Weihnachtsgeschenk, keine größern Sanktionen beim Frühstück auf dich zu kommen.

Viel Spaß beim Ausrichten der Segmente....ist eine Scheißarbeit. Ich kenne das vom Küchenaufstellen
Bauzugfahrer Andreas

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#649

Beitrag von notbremse »

@ Bauzugfahrer Andreas:
Nicht jedem ist es gegeben, das Augenzwinkern so in Worte zu kleiden, das es auch Verstanden wird.
In diesem Punkt ist uns die Damenwelt WEIT voraus. Wenn hübsche Frauen mit den Augen zwinkern, verstehe ich meistens sofort - ganz ohne Worte...

:fool:

Frühstückstisch? Du meinst das Lötfett? Naja klar, wenn man ordentlich löten lernen will, muss man zuerst einmal ein paar Wochen lang täglich einen Löffel Lötfett zum Frühstück einnehmen.

:fool:

:ot:

(Das war jetzt ein Scherz! Dass mir ja keiner auf die Schnapsidee kommt, wirklich Lötfett zu essen!)


Sch...arbeit, da hast du sicher Recht, ich sehe das jetzt auch so. Eine Menge beinharte Gymnastik - und hinterher steht alles immer noch so da wie vorher - nur um einige Millimeter höher oder tiefer. :cry: :cry: :cry:

Vielen Dank für deinen netten Kommentar!

Liebe Grüße

Karl
Wer schnell fertig werden will, sollte nicht Modellbau betreiben, sondern sich mit losen Damen vergnügen...

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SpaceRambler
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#650

Beitrag von SpaceRambler »

Oha, Karl,

da hast Du jetzt aber Angst gekriegt, Du könntest flugs eine Sammelklage von US-Amerikanischen Modellbahnern an der Backe haben, die das dann statt "Peanut Butter" als Brotaufstrich nehmen - gell? :fool: :lol: Mit Leuten, die ihren Kanari in der Mikrowelle trocknen, ist halt schlecht scherzen :fool: 8)

Schmarrn beiseite: Lohn der präzisen Arbeit ist inzwischen ein Rahmen, der wohl beste Voraussetzungen für ein gelungenes Moba-Projekt bietet. Ich wünsche Dir, dass das saubere Ausrichten so weit wie möglich ärgerfrei abläuft.

Stürmische Grüße aus dem Orkan-gebeutelten Oberbayern, Randolf
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