Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#276

Beitrag von notbremse »

Lieber Franz-Peter,

es kommt noch viel unheimlicher:

ich absolviere gerade eine Ausbildung zum Dipl.-Vampir (FH). :twisted: :twisted: :twisted:

Der Nachteil ist: ich muss Blutwurst essen, obwohl ich Blutwurst auf den Tod nicht ausstehen kann.
Der Vorteil ist: Niemand meckert mehr, es regt sich keinerlei Widerstand mehr gegen die Moba. Meiner Familie ist jetzt völlig klar, dass ein Vampir, der etwas auf sich hält, selbstverständlich den ganzen Tag unten im Keller verbringen muss...

:fool:

Liebe Grüße

Karl
Wer schnell fertig werden will, sollte nicht Modellbau betreiben, sondern sich mit losen Damen vergnügen...

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Nutri
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#277

Beitrag von Nutri »

Servus Karl, Mr. Vamp-
dass Du Dein geliebtes Hobby im Keller ausüben must, ist ja nicht verwunderlich. Das muss sehr wahrscheinlich der Großteil der Stummis. Aber, das Du dafür Blutwurst essen musst, ist ja schon arg schlimm.
Mit den Folgen Deines Vampirdaseins musst Du wohl alleine zu Recht kommen müssen. Naja, noch befindest Du Dich in der Ausbildung und für Dein zukünftiges Leben habe ich Dir auch gleich ein neues Profilbild erstellt. Ich hoffe es findest auch die Zustimmung Deiner Familie:
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Sollte dem aber nicht so sein, müsste Dein Antrag auf Übernahme in die Ruhmeshalle noch einmal forciert werden. Denn irgendeine Heimat brauchst Du ja, und wenns die Ruhmeshalle ist, um so besser.

Vampirfreie Grüße
Markus
(alias Rhön-Yeti, alias Nutri)
Hentershausen? Hier geht's lang>
Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen.(Tucholsky)

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#278

Beitrag von notbremse »

.
ERNST UND DIE RUMHALLE

Meine lieben Ruhmeshallenbefürworter, nehmt doch bitte endlich zur Kenntnis, was Sache ist:
Die Ruhmeshalle ist kein soziales Netzwerk und sollte nicht für andere Zwecke missbraucht werden, es geht ausschließlich um das von den Benutzern als würdig erachtete Meisterwerk. (Zitat Stummi-MoBa-Team)

Ich möchte hier ganz sicher nicht "ausschließlich Meisterwerke" zeigen, sondern mit Euch gemeinsam eine Menge Kurzweil haben, sodass in diesem Thread auch jede Menge Unfug vorprogrammiert ist. Und Unfug gehört der oben zitierten Regel nach eindeutig nicht in die Ruhmeshalle! Cartoons nicht, Fischkistenmodule nicht und auch nicht Blutwurst-Vampire (Weltklasse übrigens, das von Markus überarbeitete Foto!!!).
Bitte nehmt die Ruhmeshalle nicht so ernst. (Zitat Stummi-MoBa-Team)

Dem kann man sich als meistens höchst unernster Modellbauer nur vollinhaltlich anschließen...

Also beherrscht Euch bitte hinsichtlich des Ruhmeshallen-Themas und widmet Euch wichtigeren Dingen! Öffnet Eure Scherzkisten! Macht netten Schabernack in Euren Threads! Modellbahner haben häufig sowieso viel zu wenig zu lachen, z.B. weil sie verheiratet sind! (Neeeeeeeein!!! Nicht wegen der geliebten Ehefrau! Aber habt Ihr denn ihre Mutter verdrängt und vergessen???)

:fool:

Ganz im Ernst jetzt: Wenn hier jede Woche tausend und mehr Besucher vorbeikommen und ihren Spaß haben, so ist das in Wahrheit die höchste Anerkennung, die dieses Forum zu bieten hat. Sozusagen der Liegestuhl obenauf auf dem Penthouse auf dem Dach der Ruhmeshalle. Was will man mehr, frage ich Euch?

Ich schlage daher vor, wir legen das Ruhmeshallen-Thema ein für alle Male ad acta.

Liebe Grüße

Euer Karl
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Doomsday
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#279

Beitrag von Doomsday »

"Rumeshalle, Ruhmeshalle, Rumesha-..." *plonk* :hammer:

:fool: :fool: :fool:

P.S.: *plonk*

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Bastelharry
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#280

Beitrag von Bastelharry »

Also seit der Karl ein Vampir ist
beisst der so richtig zu :twisted:

Da hast du mir glatt den Faden zur Halle zerbissen, wo das doch mein erklärtes Ziel war, dich dort zu platzieren :bigeek:

Aber natürlich hast du zu 100% recht. Der Spaß und die Freude aneinander, DAS ist es worum es hier geht.

In diesem Sinne lade ich dich gern auf ein Schüsselchen Knoblauchtee in unserem Kreuzgang ein. Da scheint die Sonne immer so schön auf den Holzpflock, den ich dir schon immer mal zeigen wollte :roll:

Bleib wie ich sein sollte

Lieber Gruß

Harry
Wenn die Klügeren immer nach geben..............regieren die Deppen die Welt ;-)

http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=95671

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Norweger
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#281

Beitrag von Norweger »

Hallo Karl,

ich möchte mich einmal bei Dir bedanken! Durch Deine perfekt gealterten Lokomotiven habe ich mich vor kurzer Zeit auch an 2 unserer Lokomtiven getraut. Die erste hat noch sehr viel Überwindung gekostet, aber die 2 ging schon einfacher von der Hand.
Dann habe ich noch eine Frage, woher hast du den kleinen Eimer der an einer Deiner Lokomotiven hängt?

Hier mal Bilder unser Lokomotiven:

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Vielen Dank nochmal !!

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#282

Beitrag von notbremse »

Hallo Mandy, Lars und Björn,

super schauts aus - wesentlich besser als z.B. die von Liliput seinerzeit "professionell gealterten" Serienmodelle. Und genau das ist der Knackpunkt - die ÜBERWINDUNG.

Ich hatte einmal einen Kunstprofessor, der hat die Sache so auf den Punkt gebracht: Man kann in Wirklichkeit gar nichts verderben, denn man kann immer deckend drübermalen, wenns einem nicht gefällt. Ist zum Beispiel ein rotes Rad zu schwarz geraten? Wo ist das Problem - genau dafür hat man ja deckende rote Farbe erfunden!

Eure Lokomotiven sehen so aus, wie sie gegen Ende der Dampflokzeit aussahen. Wenn Ihr das später einmal ändern wollt - na und, geht Ihr halt mit einer dünnen Schicht Mattschwarz drüber, erledigt, schon ist sie weniger rostig.

Einzige Voraussetzung für einen mehrfachen Auftrag: Der Farbauftrag muss sehr, sehr dünn sein, sonst sieht man die Pinselhiebe zu sehr bzw. wird die endgültige Farbschichte sichtbar zu dick. Ich arbeite deshalb immer mit einer Verdünnung von mindestens 1 : 1, eher 1 : 2 (1 Teil Farbe und 2 Teile Verdünnung bzw. Wasser). Damit die Farbe überhaupt deckt, trage ich halt mehrere Schichten auf. Im Idealfall ist die Farbschicht dann trotzdem so dünn wie die aus der Spritzpistole und sieht harmonischer aus, als wenn man mit wenig verdünnter Farbe nur eine Schichte aufträgt.

Wenn man sich einmal - wie Ihr - mit sehr herzeigbarem Ergebnis drübergetraut hat, kann man sich noch eine Menge Feinheiten überlegen, zum Beispiel:
  • Ruß aus dem Schlot kommt von oben. Eine sonst recht rostige Lok kann auf dem Kesselscheitel und in der Mitte des Führerhausdaches ganz mattschwarz sein.
  • Aus der Umgebung kann Staub auf die Lok gelangen. Auch wieder in erster Linie von oben. Oben auf den Wasserkästen, am Rand des Führerhausdaches und auf dem Umlauf kann man Staub auftragen. Ich nehme aber nicht einfach eine Sandfarbe und patze sie drauf, sondern ich mische einen Teil der braungrauen Farbe je nach Geschmack mit drei bis fünf Teilen Mattschwarz (und das Ganze wieder im Verhältnis 1:1 bis 1:2 mit Verdünnung). Der Grund ist: Trägt man Braungrau pur auf, benimmt sich die Farbe im Auge des Betrachters nicht selten so, als würde sie über dem Schwarz "schweben". Mischt Du sie aber mit Schwarz, wird der Übergang zum schwarzen Bereich eher ein fließender.
  • Ölspuren auf den Rädern und am Triebwerk: Hier lohnt es sich, zu überlegen, was passiert, wenn ein schwarzer Patzen auf drehende Räder gerät - er zieht oft eine dünne Spur von der Mitte nach außen. Wenn man sich Vorbildfotos ansieht, sieht man, dass Dampflokräder nicht selten sternförmig verschmutzt sind. Treibstangen dagegen bewegen sich auf und ab, hier sind die Ölstreifen eher wieder senkrecht anzutreffen.
  • Dampflokräder sind nicht unbedingt alle gleich verschmutzt. Manche Räder ein- und derselben Lok können fast schwarz sein, andere noch ganz rot. Vorbildfotos ansehen.
  • Immer ein Hingucker: Fett auf den Puffern...
  • Auf Dampfloks gibt es oft feuchte Bereiche, die man mit glänzenden Farben oder mit glänzendem Klarlack darstellen kann.
  • Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle. Die Verschmutzung von Eisenbahnfahrzeugen kann im Winter ganz anders aussehen als im Sommer.
Und... und... und...

Es ist deshalb bei mir so, dass ich mit der Alterung meiner Loks nie wirklich ganz fertig werde. Ich schaue mir Vorbildfotos sehr genau an. Wenn ich neue Vorbildfotos in die Hand bekomme, fallen mir immer wieder neue Möglichkeiten auf. Entscheidend ist nur, dass man die Farbe von Anbeginn an wirklich hauchdünn aufträgt, damit man später fast beliebig ändern und ergänzen kann, ohne dass die Lok zugepatzt aussieht.

Den Eimer darf ich nicht vergessen: Den gibt's bei Kotol als "Zinkeimer Fertigmodell" (87-445-2) um Euro 3,25.

Liebe Grüße

Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Mi 11. Jun 2014, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
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floxi
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#283

Beitrag von floxi »

Hallo Karl!

die Bürcke... also die von dir gebaute Brücke... :bigeek: :bigeek:

ist der absolute Wahnsinn! wow ist wirklich toll geworden!

Bin schon sehr gespannt wie es denn weitergehen wird!!

LG, Flo

arokalex
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#284

Beitrag von arokalex »

Hallo Karl,

als stiller Mitleser deiner Beiträge will ich mich nun auch mal melden.

Ich finde das was du uns hier zeigst und sehr lesenswert kommentierst
echt beeindruckend. Das ist wirklich perfekt.

Das bislang Gesehene und der lockere Talk macht auf weiteres neugierig.

Schöne Grüsse :D

Alex

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#285

Beitrag von notbremse »

@ Floh und Alex: Vielen Dank für Eure netten Kommentare!

Liebe Grüße

Karl
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Hüttenberger Erzverladeanlage

#286

Beitrag von notbremse »

Folgender Beitrag martiNs wurde vom Forumsbetreiber Anfang Juni 2014 gelöscht und am 18.06.2014 rekonstruiert:
Hast du ein veröffentlichbares Bild der Erzverladung in Hüttenberg, damit wir uns mal ein Bild davon machen können, ob die Idee funktionieren könnte?

.
WIE IN HÜTTENBERG DIE ERZWAGEN BELADEN WURDEN


Die erste Erzverladeanlage von 1870 war aus Holz und fiel einem Brand zum Opfer. Hier die Hüttenberger Erzverladeanlage, wie sie kurz nach ihrem Neubau in den 20er Jahren abgelichtet wurde:

Bild


Die Erzwagen, je Zug etwa 20 Stück, standen VOR dieser Anlage und wurden über Blechschütten beladen. Im Foto sieht man diese Schütten unmittelbar über der Mauer, sie sind hochgeklappt, die Erzbehälter sind verschlossen.

Das Erz wurde im Obergeschoß vom Bildhintergrund her mittels großer Hunte mit Menschenkraft auf einem Schmalspurgleis in die Anlage geschoben und ausgeleert. Dabei sortierte man drei verschiedene Erzqualitäten. Der Boden der Behälter war eine geneigte, aus großen Steinen gemauerte Platte. Auf dieser schiefen Ebene rutschte das Erz hinunter zu den Schütten.

Der Turm im Vordergrund diente dazu, die zunächst nur ungefähr beladenen Wagen auf ein exaktes Gewicht zu bringen, indem man aus den Vorräten dieses Turms noch etwas Erz zugab. Im Turm lagerte ebenfalls dreierlei Erz. Unterhalb des Turms befand sich in einer hölzernen Hütte die Gleiswaage.

Die Wagen wurden mittels der Spillanlage bewegt, die man im Vordergrund sieht. Ich nehme an, dass man nicht riskieren wollte, dass eine Lokomotive heruntergeklappte Schütten irrtümlich "abräumte".

Die Erzwagen waren Zweiachser des gleichen altösterreichischen Typs, wie er den meisten Eisenbahnfreunden von der steirischen Erzbergbahn her bekannt ist. Für diejenigen, denen das nicht geläufig ist, gibt es hier Fotos dieser Wagen (bitte etwas nach unten scrollen).

Ende der 30er Jahre hat man geplant, die Anlage etwas umzubauen und DRG-4-Achser einzusetzen. Diese Pläne wurden aber nicht realisiert.

Das Erz wurde einmal täglich nach Leoben-Donawitz in der Steiermark gebracht, wo es verhüttet wurde, denn die Hüttenberger Hochöfen waren schon Anfang des 20. Jahrhunderts nicht mehr konkurrenzfähig und waren längst stillgelegt. Die Erzwagen waren in den 50er Jahren noch mit Saugluftbremsen ausgestattet, weshalb dieser Job von entsprechend ausgerüsteten (altösterreichischen) 57ern und 86ern erledigt wurde. Die 57er wurden 1956 abgestellt. In den 60er Jahren wurden die Wagen mit Druckluftbremsen ausgerüstet und es fuhren auch 52er mit den Hüttenberger Erzzügen. Zuletzt wurden
Maschinen der Baureihe 2043 eingesetzt, die bis in die 70er Jahre grün lackiert waren.

--------------------------------------

@martiN: Danke fürs Mitdenken!

Liebe Grüße

Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Fr 24. Apr 2015, 22:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Hüttenberger Erzverladeanlage

#287

Beitrag von michl080 »

notbremse hat geschrieben:.
WIE IN HÜTTENBERG DIE ERZWAGEN BELADEN WURDEN[...]
au weia!

jetzt bin ich aber gespannt. Da scheint ja was grosses auf uns zuzutrampeln!

Michael

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#288

Beitrag von notbremse »

Der folgende Beitrag martiNs wurde vom Forumsbetreiber gelöscht und am 11.06.2014 von notbremse rekonstruiert:

Moin Karl,

die Erzverladung sieht mit den Augen eines Zauberkünstlers furchbar aus. Das ist ja nicht mehr als eine nackte Wand, wie soll man da was verstecken?!

Ein paar Ideen hab ich trotzdem. Das ist zwar überwiegend undurchführbarer Unsinn, aber vielleicht regt das ja eine brauchbare Idee an.

Methode 1: Die Revolver-Methode
Du baust ein Revolver-Magazin aus vier langen Brettern. Auf der Unterseite jedes Brettes ist die Vorderseite der Erzverladung nachgebildet, auf der Oberseite liegen Gleise.
In der Kante zwischen Trassenbrett und Erzverladung wird eine lange, waagerechte Achse eingebaut, um die sich das Magazin dreht.
Wenn ein Zug mit leeren Erzwagen kommt, wird der Mechanismus um 90° nach vorne gedreht. Aus der Erzverladung kommt dadurch ein beladener Zug zum Vorschein.
Vielleicht hat ja ein Mitleser eine funktionierende Antigrav-Einheit im Keller stehen, ansonsten wende dich vertrauensvoll ann Harald Töpfer (auch Harry Potter genannt)

Methode 2: Die Billard Methode
Beim Pool-Billard kennt man das ja: Man steckt eine Münze rein, schiebt den Hebel nach hinten und schwupps kommen die Kugeln rausgepurzelt und liegen wohlgeordnet in der Schiene.
Bei der Erzverladung sind erstmal die leeren Wagen im Weg, also klappst du als erstes das Trassenbrett weg, damit die Wagen runterfallen können, sobald das Brett wieder liegt, öffnet sich eine verdeckte Klappe in der Erzverladung und gefülllte Wagen purzeln heraus.
Man bräuchte wohl Wagen mit extraschweren Rädern, damit sie richtig herum landen...

Methode 2B:
Du nimmst gar keine vollen Erzwagen sonder Billardkugeln. So wie bei einer Landkarte ein Kreuz für eine Kirche und ein Zacken für einen Nadelbaum steht, hängst Du eine Legende neben die Erzverladung, daß Billardkugeln eben volle Erzwagen darstellen. Die Kugelkurzkupplung wird sich wohl noch erfinden lassen.

Methode 3: Der Klapparatismus
Das Trassenbrett ist auf einem Untergrund-Mechanismus beweglich. Im Untergrund ist ein zweites Brett mit einem beladenen Zug.
Der leere Zug wird mitsamt Trassenbrett in den Untergrund abgesenkt, gleichzeitig kommt der volle Zug von unten herauf.
Man könnte unten sogar Zufahrtsgleise installieren, aber die Mechanik hakelfrei hinzukriegen, halte ich für kaum durchführbar.

Methode 4: Die Schiebebühne
Das Trassenbrett wird in die hohle Erzverladung geschoben, auf der linken Seite ist Zu- bzw Abfahrt durch Bäume verdeckt. Der leere Zug fährt raus, der volle Zug rein, das ganze Brett wird wieder hervorgezogen.
Man kann sicherlich eine dünne Fassade hochklappen, damit der Austausch des Zuges im Verborgenen passiert.

Methode 5: Die schiefe Ebene
Hier wird nur ein Ende des Trassenbretts nach unten geklappt, dort schließt ein Schattenbahnhofsbrett an. Der leere Zug fährt runter, der volle Zug fährt rauf, das Brett wird wieder hochgeklappt.
Ob das möglich ist, hängt von der entstehenden Steigung aus Durchfahrtshöhe im Untergrund geteilt durch Länge des Trassenbrettes ab.
Das Brett könnte vorne oder hinten abkippen, je nachdem, wo du mit einem Untergrund-Gleis besser hinkommst.

Das war's erstmal aus meiner föllik bekloppten Ideenschmiede :hammer: :fool:
martiN.
Hallo martiN,

wie man es dreht und wendet, es läuft immer auf eines hinaus: Was tust Du in dem Moment, wo der offen vor dem Publikum stehende Zug ausgetauscht wird, mit welcher Methode auch immer? Soll das wirklich vor den Augen des Betrachters stattfinden?

Die technisch einfachste Variante des Austausches ist und bleibt, der leere Zug fährt durch eine Klappe im Hintergrund in den Schattenbahnhof und ein voller Zug wird hereingeschoben. Dauert ein wenig länger als einige andere der ernsthaften von Dir erwähnte Methoden, findet aber genauso vor den Augen des Betrachters statt.

Es schaut so aus, als ob ich mit dem "Ablenkungszaubertrick" völliges Neuland zu betreten habe. Ist aber voraussichtlich machbar, weil man mit Geräuschen und mit Computerbildschirmen heute eine Menge anbieten kann.

Die Wagenaustauschmethode werde ich voraussichtlich erst viel später festlegen. Sie wird sich letztlich wahrscheinlich danach richten müssen, ob und wie lange sich Besucher ablenken lassen.

Liebe Grüße

Karl
Zuletzt geändert von notbremse am Mi 11. Jun 2014, 22:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AW: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#289

Beitrag von CR1970 »

Ich schlage daher vor, wir legen das Ruhmeshallen-Thema ein für alle Male ad acta
Danke Karl! Ich lese eigentlich gerne in deinem thread. Aber das “ewige“ Kokettieren mit der R. finde ich langsam nervend. Deshalb meldet den thread halt und irgendwann...wichtig ist doch der Inhalt und nicht der Ort wo das ding gespeichert ist. Und wenn die Brücke erst mal eingebaut ist... ;-)

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#290

Beitrag von notbremse »

Lieber Gottfried,

wer meinen Thread in den letzten Tagen aufmerksam gelesen hat, weiß, dass ich ganz sicher nicht mit der Ruhmeshalle kokettiere.

Ich zitiere mich nochmals selbst:
Wenn hier jede Woche tausend und mehr Besucher vorbeikommen und ihren Spaß haben, so ist das in Wahrheit die höchste Anerkennung, die dieses Forum zu bieten hat.


Wir legen daher das Thema Ruhmeshalle bitte wirklich endlich ad acta und ich melde den Thread nirgendwo, weil es in diesem Sinne hoffentlich vollkommen egal ist, wo mein Thread zu finden ist.

Denn das Stummiforum ist in erster Linie kein Ruhmeshallen-Forum, sondern vor allem ein Moba-Forum,

hofft inständig

Euer Karl
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#291

Beitrag von notbremse »

@ Gottfried:

Ich sehe gerade, dass Du heute sehr wahrscheinlich der Besucher 22.222 dieses Threads warst.

Gratuliere, Du hast gewonnen!

Wenn Du einmal im Sommer nach Kärnten kommst, melde Dich per PN bei mir, Du bekommst von mir verlässlich ein Ticket für die Nostalgiebahnen in Kärnten.

Liebe Grüße

Karl
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#292

Beitrag von CR1970 »

Ich meinte nicht dass du melden sollst ;-)

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#293

Beitrag von notbremse »

Du solltest zum Thema Ruhmeshalle hier überhaupt nichts herummelden. Geh in Deinen Keller und mach was Vernünftiges mit Deiner Zeit. Ich warte schon auf neue Bilder von Dir!

:evil:

Liebe Grüße

Karl
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Brückenhölzer

#294

Beitrag von notbremse »

.
DORT, WO DIE SCHWELLEN „BRÜCKENHÖLZER“ HEISSEN

Auf der Suche nach einem guten Grund, einige hundert weitere Teile zu verbauen…

:fool:

…stieß ich darauf, dass Krüger die Längsträger der Vorbrücken niedriger und schmäler konstruiert hat, als beim Vorbild.

Schwellenroste sind bei den meisten Herstellern ca. 30 mm breit. Krüger sparte dafür nur rund 24mm aus. Der Höhe nach hätten die Schwellen exakt hineingepasst, wenn da nicht die Laschen der Querträger im Weg gewesen wären, deren Höhe nicht berücksichtigt wurde.

Die Schwellenroste hätte man nur einschieben können, wenn man alle Schwellen gekürzt und unterhalb so ausgenommen hätte, dass sie über die Laschen der Querbleche gleiten konnten:

Bild


Ich habe mich entschlossen, die Schwellen nur zu kürzen, aber unterhalb nicht auszunehmen. Stattdessen habe ich sie vom Schwellenrost getrennt. So konnten sie einzeln diagonal eingesetzt und anschließend in die richtige Position gedreht werden. Nur im Bereich der Querbleche kamen einige wenige Schwellen über Laschen zu liegen und mussten zusätzlich unterhalb ausgenommen werden. Zudem mussten diese Schwellen stärker gekürzt werden als die übrigen.

Nach dem Kürzen und Ausschneiden habe ich die Schwellen mit doppelseitigem Klebeband auf einen Karton geklebt...

Bild


.... und mit Lederbraun grundiert. Anschließend wurden sie in mehreren Schichten mit stark verdünnten, lasierend aufgetragenen Farben zügig gealtert und verwittert – jede Schwelle ein wenig anders. (Das folgende Bild zeigt noch nicht den fertigen Zustand.)

Bild


Zur Verwendung kamen wieder Revell-Farben. Ohne besonderen Grund, einfach weil sie gerade so herumstanden:

Bild


Soweit der bislang wöchentliche Bericht von der Brückenbaustelle.


------------------------------------------------------

Nun noch ein Hinweis

in eigener Sache:

Das Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite meines Threads kann nicht mehr gewartet werden, weil der Forumsbetreiber die "Ändern"-Funktion kurzfristig und ohne Ankündigung deaktiviert hat.

:evil: :evil: :evil:

-------------------------------------------------------

Schönes Wochenende

Euer Karl
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Re: Brückenhölzer

#295

Beitrag von Nutri »

Nun noch ein Hinweis
in eigener Sache
Das Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite meines Threads kann nicht mehr gewartet werden, weil der Forumsbetreiber
die "Ändern"-Funktion kurzfristig und ohne Ankündigung deaktiviert hat/


Servus Karl,
evtl. hat es damit etwas zu tun?
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... &start=125
Ist nur eine Idee von mir. Ich habe es Gestern beim durchstöbern kurz angelesen, aber nicht bis zum Ende. Deshalb bin ich mir nicht ganz sicher, ob es Dir weiterhilft.
Gruß
Markus
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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#296

Beitrag von notbremse »

So ist es, Markus,

und ich bin mehr als irritiert, weil der Betreiber dieses Forums sich plötzlich hauptsächlich um den Abgang von einigen wenigen Leuten kümmert, statt um die vielen, die dieses Forum permanent beleben.

Siehe auch hier.

Liebe Grüße

Karl
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Bastelharry
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#297

Beitrag von Bastelharry »

Du bleibst Dir treu !

Was soll man noch sagen wenn einem der Mund offen steht ?
Du gibst dich nie mit einem Kompromiss zufrieden.

Das wird die mit Abstand aufwändigste Brücke des Forums.................und die beste !

In der Sache "Änderungs- Beschränkungen" sind wir übrigens einer Meinung.
Schade das Ganze.

Sonnengrüße aus der bunten Welt

Harry
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2043er
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#298

Beitrag von 2043er »

Hallo Karl!

Die Erzberg-2043 wurden entsprechend den Bremsen adaptiert und in der Nummergruppe 2043.5xx zusammengefasst. Ob hier auch grüne 2043 umgebaut wurden kann ich dir nicht sagen.
Wirf mal einen Blick ins DEF, da findest du entsprechende Fotos.

lg und Danke für die witzigen Berichte :pen: :mrgreen:

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#299

Beitrag von notbremse »

Hallo 2043er,

sorry, jetzt stehe ich ein wenig auf der Leitung, denn mit den Görtschitztaler Erzzügen fuhren meines Wissens nur "normale" 2043er zum Kärntner Erzberg.

Für den Einsatz von Maschinen mit besonderer Bremseinrichtung bestand keine Notwendigkeit, denn die Steigungen von maximal ca. 30 Promille im Görtschitztal erforderten dies nicht. In meiner Sammlung sind Einsätze folgender Maschinen im Görtschitztal fotografisch belegt: Im ursprünglichen Grün: 2043.04 (1978), 2043.08 (1974) und 2043.11 (1973). Weiters besitze ich Fotos aus späterer Zeit, welche die 2043.05, 09, 12 und 74 "in bunt" zeigen.

Tatsächlich taucht auf meinen Fotos erst 1992 und 1993 eine Erzbergmaschine auf, die 2043.558. Zu diesem Zeitpunkt fuhren aber längst keine Erzzüge mehr zum Kärntner Erzberg.

Liebe Grüße

Karl
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#300

Beitrag von 2043er »

Sorry Karl!

Ich war gedanklich beim steirischen Erzberg. :o

Lg Markus

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