Brücke von Remagen - Altstadtgassen

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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wulfmanjack
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Brücke von Remagen - Altstadtgassen

#1

Beitrag von wulfmanjack » Do 1. Jan 2015, 20:06

Hallo Zusammen,

nach nunmehr 3 ½ Jahren „Brücke von Remagen“ im Stummiforum habe ich dem Thread ein Inhaltsverzeichnis gegeben.

Dieses Inhaltsverzeichnis soll dem natürlich gewachsenen Thread eine Struktur verleihen. Eben um dem interessiertem Leser/in die Möglichkeit zu geben auch einmal quer zu lesen, wenn es um ein bestimmtes Thema geht. Aber auch für mich selbst eine Hilfe geben, gewisse Themen schneller wieder zu finden.

Die Themen innerhalb der Gliederung sind in der Regel selbsterklärend und in alphabetischer Reihenfolge gelistet. So finden sich z. B. im Thema „Gebäude“ jene die aus einem Bausatz angefertigt wurden. Selbst erstellte Gebäude oder diverse Sonderbauten befinden sich im Thema „Kunstbauten“. Unter „Geschichten“ wird über das Leben der Preiserleins berichtet. In der Rübrik „Zeitgeschehen“ finden sich Berichte zum historischen Hintergrund und aktuelles aus der Region unteres Mittelrhein.

Das Verzeichnis soll künftig aktualisiert werden (hoffe ich zumindest......).

Der ursprüngliche Eingangspost befindet sich jetzt unter #3.

Viel Spaß beim Stöbern!


Inhaltsverzeichnis

Anlagenplanung
3D-Screenshot

Beleuchtung
Basaltverladestation
Dorf
Erpeler Ley: Teil 1 Teil 2
Güterschuppen
Kalenborn
Weingut

Fahrbetrieb
BR 85: Teil 1 Teil 2
Staubwagen

Gebäude
Baracke
Bergstation Lorenseilbahn
Dorfhäuser
Eisenbahnerwohnhaus
Feuerwache: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Gasthaus Bergesruh: Teil 1 Teil 2
Güterschuppen: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Pavillion
Stadt-Villa
Tankstelle: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Weingut-Villa: Teil 1 Teil 2

Geschichten
Die Pflasterer: Teil 1 Teil 2
Marzibahn: Teil 1 Teil 2
Hochzeit am Mittelrhein

Gleisbau
Schottervergleich
Lückenschluss und Einschotterung

Kunstbauten
Basaltverladestation Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9
Brückentürme
Herausnehmbare Brücke: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7
Laderampe / Pflastersteine Teil 1 Teil 2 Teil 3
Lorenumbau Teil 1 Teil 2
Ludendorff-Brücke
Seitenlaufweg Viadukt: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Tunnelportal West
Viadukt Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Wanderhütte: Teil 1 Teil 2 Teil 3

Landschaftsgestaltung
Altstadtmauern
Bruchsteinmauer HekiDur Farbgebung
Bahndamm Nebenbahn: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Dorfgestaltung: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Erpeler Ley Rohbau und Gipsarbeiten
Erpeler Ley Ausgestaltung: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Hinter dem Berg: Kuhwiese / Rheinsteig / Steinbruch
Kalenborn: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Motocross-Strecke: Teil 1 Teil 2
Parkgestaltung: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Spielplatz: Teil 1 Teil 2
Stützmauer und Felsbegrünung: Teil 1 Teil 2 Teil 3
Trockenmauern (Terrassen): Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Weinbergmauern: Teil 1 Teil 2
Weingut: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7 Teil 8 Teil 9

Rohbau
Episode I-III
Gesamtansichten 3/2010

Sonstiges
Jahresrückblick 2016
Jahresrückblick 2017
Jahresrückblick 2018

Technik
Aktivierung Fahrbetrieb: Teil 1 Teil 2
Automatikbetrieb
Rückmeldung
Unterwelten Verkabelung

Übersichtsfotos
1/2017
12/2018

Vegetation
Baumbau: Eichen für die Ley Teil 1 Teil 2
Baumbau: Ein Wald entsteht
Baumbau Tutorial: Baumbestimmung Rohlinge Filterwatte Teil 1 Filterwatte Teil 2 Belaubung Fertige Bäume
Baumbau: Unterholz aus Draht
Bäume für die Villa mit Park Teil 1 Teil 2
Bodendecker
Brombeersträucher Teil 1 Teil 2
Büsche aus Kupferdraht
Büsche aus Seemoos
Hainbuchenhecke
Hängegeranien
Hochwald Teil 1 Teil 2
Tannengruppe
Waldbodengestaltung
Weinreben: Teil 1 Teil 2
Wiesenexperimente: Teil 1 Teil 2
Wiesengestaltung Ley


Zeitgeschehen
Ausflug in die 5-Zoll-Welt
Basaltverladestation am Rheinhafen
Basaltverladestation 2004
Basaltverladestation Abriss
Brückentürme zum Verkauf
Die Goldene Meile
Erpeler Ley
Hintergrundbilder Rhein
Ludendorff-Brücke früher und heute
Modellbahnträume
Mundloch und Steinbruch Erpeler Ley
Tunnelportal Nord heute
Video Basaltabbau
Videos "Das Geheimnis der Erpeler Ley" Teil 1-4 von Sacki-Survival
Video "Die Mariengrotte Erpel" von Sacki-Survival
Video Hubschrauberflug Rheintal Remagen bis Linz
Video Lorenseilbahn


Aktueller Stand vom 08.01.2019

Viele Grüße
Wolfgang
Zuletzt geändert von wulfmanjack am So 9. Jun 2019, 23:11, insgesamt 171-mal geändert.

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#2

Beitrag von BR 70 083 » Do 1. Jan 2015, 21:29

Hallo Wolfgang,

zunächst möchte ich dir mal ein schönes neues Jahr wünschen. :)

Dein Projekt finde ich seh interessant und was das Modell auf den ersten Blick angeht sehr gut ausgeführt. Schade, dass die Brücke nicht etwas länger geworden ist, aber das ist letztlich das Los, mit dem jeder Modellbauer Leben muss. Die Brückenköpfe interessieren mich sehr. Hast du die aus Gips erstellt? Kannst du dazu ein paar Worte schreiben?

Das Thema Rheinbrücken ist absolut spannend. Da gibt es auch ein sehr schönes Buch, aber das wirst du sicherlich schon kennen. Schade, dass diese Bauwerke in der dunklen Zeit unserer Geschichte durchweg zerstört wurden.

Hast du auch einen Übersichtsplan von deiner geplanten Anlage?

Ich bin schon auf die nächsten Bilder gespannt. Laß uns bitte nicht zu lange warten. :wink:

Liebe Grüße
Sebastian
Schöne Grüße aus Buchenbach!

Herzlich willkommen in Buchenbach

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#3

Beitrag von wulfmanjack » Fr 2. Jan 2015, 13:15

Eingangspost

Hallo Zusammen,
seit Jahren bin ich mehr oder weniger stiller Genießer im Stummiforum. Immer wieder war und bin ich von dem ein oder anderen Projekt begeistert das im Forum gezeigt wird. Nunmehr möchte ich auch meine Anlage und was so dahinter steckt vorstellen. Angeregt hierzu hat mich jetzt letztendlich der Markus mit seiner Rheinanlage die er in den USA baut.

Zum Projekt:
Thema ist die ehemalige Ludendorff-Brücke über den Rhein die zum Ende des 2. Weltkrieges zerstört wurde und allgemein als "Die Brücke von Remagen" bekannt ist.

http://www.bruecke-remagen.de/index_de.htm

Die möglichst detaillierte Darstellung der Brücke und des monumentalen Basaltfelsens "Erpeler Ley" ist hierbei der Schwerpunkt. Dies losgelöst von der Historie, also als wenn die Brücke heute noch existent wäre. Abgesehen von der rechtsrheinischen Bahnstrecke bietet dieses Anlagenthema auch noch den schönen Effekt einer heute noch existierenden Nebenbahn. So ist die Steilstrecke der Kasbachtal-Bahn von Linz/Rhein bis nach Kalenborn heute noch als Museumsbahn existent. Der Bahnhof Linz und die historische Linzer Altstadt sind weitere Schwerpunkte der Anlage, die dann im weiteren nach Bad Hönningen führt. Hier soll dann auch einmal das "Schloß-Arenfels" nachgebaut werden, sowie Teile der Solvay-Werke. Letztere hatten bis in die 70er eine eigene Lorenbahn die zum Rheinbrohler Rheinhafen führte. Die Ausführung der Anlage erfolgt in H0.

Planung und Anfänge:
2000 habe ich mehr oder weniger mit der Planung angefangen. Entscheidend war damals mein Erstbesuch bei der Firma BRIMA in Gau-Algesheim. Ich hatte in den Jahren zuvor schon so ziemlich alle Ausstellungsanlagen in Deutschland besucht. Durch eine Anzeige bin ich dann auf den Tag der offenen Tür bei BRIMA gekommen und habe mir dort den endgültigen Kick geholt. Mittlerweile bin ich dort Stammgast und habe im Laufe der Jahre das ein oder andere Seminar durchlaufen. Hierzu vielleicht einmal später etwas mehr. Für die Anlage steht mir ein ca. 25 qm großer Raum zur Verfügung. Die Bauphase war leider auch mehrmals über Zeiträume von mehreren Monaten bis hin zu 1,5 Jahren unterbrochen. Mit dem eigentlichen Landschaftsbau habe ich daher erst 2010 angefangen.

Ich starte mal einfach mit ein paar Fotos der Wirklichkeit wie sie sich heute oder in der Vergangenheit darstellen:
Bild
Die Aufnahme zeigt die Ludendorff-Brücke in der Totale von Remagen aus gesehen. Man kann hierbei schön sehen, dass die Trasse unmittelbar hinter den rechtsrheinischen Brückentürmen mitten in den Berg führt. Es handelt sich hier um die Erpeler Ley einem Basaltfelsen, der bereits zur Römerzeit als Basaltsteinbruch diente.

Bild
Das Foto zeigt die Ludendorff-Brücke vom Rheinufer aus gesehen. Vermutlich von der Erpeler Seite aus in Richtung Süden positioniert.

Bild
Diese Aufnahme zeigt die Brücke von der Erpeler Ley aus oben. Das Foto ist wohl kurz nach der Eroberung der Brücke durch die US-Streitkräfte entstanden.

Bild
Hier ist der rechtsrheinische Brückenturm abgebildet. Derzeit ist der Turm wegen Baufälligkeit gesperrt und soll in den kommenden Jahren mit Fördermitteln renoviert werden. Es wäre sehr schade wenn dieses Kulturdenkmal denn nicht erhalten bliebe.

Bild
Das Tunnelportal in die Erpeler Ley hinein ist recht gut erhalten. Die Gleisanlagen sind zurückgebaut. Der Tunnel hat eine Länge von etwas mehr als 400 Metern und verläuft im Berg nach links in einem 90 Gradbogen. Hiernach erfolgte der Anschluss an die rechtsrheinische Bahnstrecke Richtung Köln.

Bild
Das Foto zeigt im Vordergrund den linksrheinischen Brückenturm auf der Remagener Seite. In diesen Zwillingstürmen befindet sich das Friedensmuseum, dessen Besuch ich wirklich jedem empfehlen kann (siehe auch obigen Hyperlink).

Bild
Dies ist die Brücke auf meiner Anlage im H0-Format. Die Türme, das Portal und die Fundamente entstanden in Eigenarbeit und entsprechen dem Maßstab 1:87.
Der Anfertigung gingen Vermessungen vor Ort und jede Menge Fotos voraus. Skizzen und Berechnungen erfolgten, bis das mit dem Bau begonnen werden konnte.
Über die Anfertigung im Detail, sowie mit weiteren Fotos zum Brückenmodell, möchte ich an späterer Stelle berichten.

Mein Ersteintrag endet damit auch an dieser Stelle. Je nach Möglichkeit werde ich über die Anlage und die Detailprojekte von Zeit zu Zeit berichten.
Ich wünsche allen Stummis ein frohes und gesundes 2015!
Liebe Grüße
Wolfgang

Ursprungspost #3
BR 70 083 hat geschrieben:Hallo Wolfgang,

Dein Projekt finde ich seh interessant und was das Modell auf den ersten Blick angeht sehr gut ausgeführt. Schade, dass die Brücke nicht etwas länger geworden ist, aber das ist letztlich das Los, mit dem jeder Modellbauer Leben muss. Die Brückenköpfe interessieren mich sehr. Hast du die aus Gips erstellt? Kannst du dazu ein paar Worte schreiben?

Hast du auch einen Übersichtsplan von deiner geplanten Anlage?

Ich bin schon auf die nächsten Bilder gespannt. Laß uns bitte nicht zu lange warten. :wink:

Liebe Grüße
Sebastian
Hallo Sebastian,

Danke für Dein Interesse und auch Dir noch alles Gute im neuen Jahr!

Klar hätte ich die Brücke gerne etwas länger ausgeführt. Maßstabsgerecht wären es 3,70 Meter und mit einer entsprechenden Flußbreite von 3,50 Meter. Wer hat schon solchen Platz :wink: Wie Du schon richtig erwähnst müssen wir Modellbahner immer Kompromisse eingehen.

Die Brückenköpfe sind nicht aus Gips hergestellt. Das war zwar mal eine Überlegung, wurde aber schnell von mir verworfen. Sie sind komplett aus Hartschaum (Styrodur) hergestellt. Die einzelnen Bauphasen habe ich in Fotos festgehalten. Ich werde dann die Herstellung der Brückentürme und des Tunnelportals als nächsten Bericht zur Anlage einstellen.

Anlagenpläne gibt es auf meinem alten PC, der auch die Steuerung über Rocomotion übernimmt. Da ich seit Jahren aber grundsätzlich auf einen MAC umgestiegen bin, habe ich den auch nicht übertragen. Verzeih mir wenn ich damit jetzt nicht dienen kann.

LG
Wolfgang
Zuletzt geändert von wulfmanjack am Do 19. Jul 2018, 23:04, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#4

Beitrag von Ferblanc » Fr 2. Jan 2015, 14:31

Hallo Wolfgang,

Du sagst, wer hat schon so viel Platz. Am Anfang sagst Du, Dir steht ein Raum mit 25 qm zur Verfügung.
Das ist eigentlich schon genug um die Brücke in H0 darzustellen ( oder 1:100 oder 125, das wäre ja auch akzeptabel ).

Ich wünsche Dir ein gutes neues Jahr !

Mit freundlichen Grüssen

Andreas
Zuletzt geändert von Ferblanc am Fr 25. Sep 2015, 16:10, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#5

Beitrag von Johannes O'Donnell » Fr 2. Jan 2015, 16:12

Hallo Wolfgang,

ich möchte mich der harschen Kritik meines Vorschreibers zwar nicht anschließen, jedoch sind die Proportionen ziemlich aus den Fugen geraten, insbesonders wenn Du Dich an einem konkreten Vorbild orientierst und auch noch die alten Aufnahmen dazu zeigst. Ich kann schlecht schätzen, aber Deine Brücke ist keinen Meter lang und da Du Dir so viel Mühe gegeben hast, wäre es schade, wenn Du das so lassen würdest. Ich würde nach Möglichkeit die zwei ....(wie nennt man die Kastensegmente denn?) verlängern, dass eine gesündere Proportion entsteht. Für solche Fälle solltest Du das Brückensegment eben verlängern. Da das aber ein schöner Blickfang für die Anlage ist, wird sich das bestimmt lohnen.

Mit gutgemeinten Grüßen
Johannes
Typischer Märklin-Chaot - Epochenfrei und Grenzenlos!


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#6

Beitrag von X2000 » Fr 2. Jan 2015, 16:28

Es ist doch vollkommen in Ordnung so wie es ist. Die Brücke soll dem Erbauer gefallen, hat ein Vorbild und gut ist es. Unsere ganzen Modellbahnen halten doch ohnehin keine Massstab ein. Luftlinie von Bahnhof zu Bahnhof bei 99,9% der Anlagen keine 500m. Vom Tal auf den Berg auch höchstens 50m- aber bei uns dann mit Seilbahn. Mögen die Kritiker es erstmal besser machen. Da hat hier jemand gerade 12 Beiträge und haut mit dem dicken Knüppel drauf. Unmöglich. Man möge bitte auf dem Teppich bleiben.
Gruß

Martin


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#7

Beitrag von Ferblanc » Fr 2. Jan 2015, 16:47

Hallo Martin,

ich nehme meine Kritik hiermit zurück.

Mit freundlichen Grüssen

Andreas

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diaramus
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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#8

Beitrag von diaramus » Fr 2. Jan 2015, 17:14

Hallo, Wolfgang….

Erst einmal willkommen bei der auch „schreibenden“ Stummizunft!

Dein Projekt finde ich schon mal klasse, die Brückenköpfe, Tunneleinfahrt gelungen, aber… auch mir sind die Proportionen der Stahlkonstruktion aufgefallen.
Kritik an und für sich ist gut, berechtigt und soll hier die Menschen nach „vorne bringen“ und nicht demotivieren – meine Meinung…

Im Gegensatz zu der –kurzfristig- äußerst harschen Kritik eines Vorredners (hier macht der Ton die Musik!) neige ich dazu auch konstruktive Vorschläge zu machen…

Ich habe mir die Freiheit genommen, anhand deines Bildes deine Brücke virtuell unwesentlich zu verlängern und habe die Brückenpfeiler etwas in Richtung Ufer versetzt… Ich finde, dass das dann –trotz „Weitenkompromiss“- wieder stimmiger aussieht.

Ist-Zustand & Vorschlag
Bild

Wenn es dir im jetzigen Bauzustand noch möglich ist, solltest du tatsächlich über eine Verbreiterung nachdenken…

Hoffe du lässt uns an dem Projekt weiter teilhaben!

Gruß, Heiko aus DO
Forumsprojekte:
Stadtdiorama / S-Bahn Station
FALLER-Klassiker "Villa im Tessin": …Ein letzter Sommertag am See…
Klotzbergbad
London calling
Landstraße in den 30ern
Unfallverhütungssplakate der 50er u. 60er


hajoscho

Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#9

Beitrag von hajoscho » Fr 2. Jan 2015, 17:48

Hallo Wolfgang,

:gfm: .

Du hast dir sehr viel Mühe gemacht und ausgiebige Recherchen durchgeführt.

Wenn ich auf manchen Anlagen Brücken sehe, die von der Wirklichkeit aber weit abweichen (eine Aufzählung erspare ich mir) kann ich nur sagen, dass ist Klasse so.
Sehr filigran und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

Grüße

Hans

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Thomas W
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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#10

Beitrag von Thomas W » Fr 2. Jan 2015, 17:57

Hallo Wolfgang, ich wünsche Dir in gutes Neues,

Heikos Vorschlag finde ich durchaus überdenkenswert, das Bauwerk gewinnt an Harmonie. Auch der Straßenbreite kommt die geringe Streckung zugute. Die Idee von Heiko würde quasi den letzten Schliff bringen.
diaramus hat geschrieben:Ist-Zustand & Vorschlag
Bild
:gfm:

Aber
X2000 hat geschrieben:Es ist doch vollkommen in Ordnung so wie es ist. Die Brücke soll dem Erbauer gefallen, hat ein Vorbild und gut ist es..
Sehe ich absolut genauso, bei den Dimensionen, die der Rhein bietet würde man das Ganze schnell für ein Meer halten. :redzwinker: :bigeek:
Die Brücke wirkt auch schon so beeindruckend, für mich ganz großes Kino.
Gratulation zu soviel Geduld.
Grüße
Thomas

Richtige Lokomotiven fangen mit "D" an, also Dampf.... oder Diesel.... :wink:

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memento
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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#11

Beitrag von memento » Fr 2. Jan 2015, 18:03

Hallo Wolfgang,

auch von mir Frohes Neues und ich bin gespannt auf weitere Bilder. Ich finde es immer bemerkenswert, wenn jemand ein konkretes Vorbild angeht, was mit sehr viel Recherche und Detailaufwand verbunden ist. Bisher habe ich mich jedenfalls sowas noch nicht getraut ;)

Daß die Brücke im Gegensatz zum Vorbild kürzer gestaltet wird, ist klar. Man könnte auch auf Spur Z gehen ... aber ich denke, jeder muß bei der Größe Kompromisse eingehen und auch die "puristische" Version, den gesamten Modellbahn-Raum mit nur einem einzigen Detail, dafür in vorbildlicher Größe, auszugestalten, gibt es natürlich ... aber das ist ja logischerweise auch nicht jedermanns Sache.

Ich muß aber auch zugeben daß die "digitale" Verlängerung (was ja danach immer noch nicht Vorbildmaße hat, aber deutlich stimmiger aussieht) in der Tat einiges bringt.

LG
Thomas

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#12

Beitrag von RRVRR » Fr 2. Jan 2015, 20:11

Erstmal allen ein frohes neues Jahr,
freut mich das ich Dich dazu bewegen konnte hier einen Beitrag zu Deiner Anlage zu eroeffnen.

Die Kritiker hier sollten bitte mal nicht vergessen das die Anlage nicht nur aus der Bruecke besteht. Soweit Wolfgang mir und auch im ersten Beitrag das erklaert hat muessen da noch eine ganze Menge andere Sachen Platz finden. Auch weiss man nicht wie der Raum geschnitten ist. 25qm sagen ja nur was ueber die Grundflaeche aus und nichts darueber wieviel zb. Tueren der Raum hat. Der Raum fuer meine Anlage hat drei Tueren die ich nicht verbauen kann. Sowas reduziert natuerlich den nutzbaren Platz erheblich .

Klar ist das die Bruecke je laenger sie ist auch besser wirkt aber das sind wirklich kompromisse die wir alle eingehen muessen, selbst MiWuLa muss das tun also bitte konstruktive Kritiken. Viel hat Wolfgang ja noch nicht gezeit aber das was er hier von den Brueckenkoepfen zeigt sieht fuer mich echt klasse aus und ich bin sehr gespannt auf weitere Fotos von der Anlage und Bauberichten von der Bruecke. Ich habe ja auch noch die ein oder andere Bruecke zu bauen und jede Info wie andere das umsetzen ist hilfreich.

Ich habe da aber auch noch eine Frage zur Bruecke, hast Du die selbst gebaut oder ist das eine von Hack?
Am Rhein entlang...geht weiter! viewtopic.php?f=64&t=162178

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#13

Beitrag von wulfmanjack » Fr 2. Jan 2015, 21:32

diaramus hat geschrieben:Hallo, Wolfgang….

Erst einmal willkommen bei der auch „schreibenden“ Stummizunft!

Ich habe mir die Freiheit genommen, anhand deines Bildes deine Brücke virtuell unwesentlich zu verlängern und habe die Brückenpfeiler etwas in Richtung Ufer versetzt… Ich finde, dass das dann –trotz „Weitenkompromiss“- wieder stimmiger aussieht.

Wenn es dir im jetzigen Bauzustand noch möglich ist, solltest du tatsächlich über eine Verbreiterung nachdenken…

Hoffe du lässt uns an dem Projekt weiter teilhaben!

Gruß, Heiko aus DO
Hallo Heiko,
Danke für das herzliche Willkommen und das Du Dir die Mühe gemacht hast die Proportionen einmal anders darzustellen. Finde ich echt Klasse!

Sicherlich passen die Proportionen mit dem Original der Brücke nicht überein. Eine andere Lösung war aber nicht möglich, dazu hatte ich auf der eigentlichen Anlage dann doch zu viel vor und spielte schon mit Gedanken auf die Brücke gänzlich zu verzichten. Wie es oft der Fall ist kümmert man sich um so manche Dinge erst später. Wir sagen im Rheinland auch schon mal dazu: "Die Bier wor geschällt". Aktuell sieht es nicht so aus, dass ich da noch eine Verlängerung anbaue, zumal das ganze Bauwerk inklusive der Brückenköpfe mit einer länge von etwas mehr als 1 Meter im räumlichen sehen schon ganz anders wirkt.

Grüße nach D0 + an meinen Zweitlieblingsclub :wink:
hajoscho hat geschrieben:Hallo Wolfgang,

:gfm: .

Du hast dir sehr viel Mühe gemacht und ausgiebige Recherchen durchgeführt.

Wenn ich auf manchen Anlagen Brücken sehe, die von der Wirklichkeit aber weit abweichen (eine Aufzählung erspare ich mir) kann ich nur sagen, dass ist Klasse so.
Sehr filigran und mit viel Liebe zum Detail gebaut.

Grüße

Hans
Danke Hans für den Zuspruch, da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Spätestens wenn hier einmal die Bilder von dem dahinter liegenden Berg online gehen, kann man sehen warum eine größere Darstellung sich erübrigt. Weiter unten stelle ich einmal einen Link für den Markus ein. Hier kann man die verschiedensten Kunstbauten im Modell sehen, die aber immer noch in der Gesamtdarstellung stimmig sind.

LG Wolfgang
Thomas W hat geschrieben:Hallo Wolfgang, ich wünsche Dir in gutes Neues,
X2000 hat geschrieben:Es ist doch vollkommen in Ordnung so wie es ist. Die Brücke soll dem Erbauer gefallen, hat ein Vorbild und gut ist es..
Sehe ich absolut genauso, bei den Dimensionen, die der Rhein bietet würde man das Ganze schnell für ein Meer halten. :redzwinker: :bigeek:
Die Brücke wirkt auch schon so beeindruckend, für mich ganz großes Kino.
Gratulation zu soviel Geduld.
Danke Thomas und X2000!
Es lag mir fern den Raum mit einem Brückendiorama zu füllen :wink: Da wäre für den Rest des Vorhabens nicht mehr viel über geblieben.
memento hat geschrieben:Hallo Wolfgang,

Daß die Brücke im Gegensatz zum Vorbild kürzer gestaltet wird, ist klar. Man könnte auch auf Spur Z gehen ... aber ich denke, jeder muß bei der Größe Kompromisse eingehen und auch die "puristische" Version, den gesamten Modellbahn-Raum mit nur einem einzigen Detail, dafür in vorbildlicher Größe, auszugestalten, gibt es natürlich ... aber das ist ja logischerweise auch nicht jedermanns Sache.

LG
Thomas
Hallo Thomas,
Danke für den Zuspruch und LG in die Nachbarschaft nach Kölle :)
RRVRR hat geschrieben:Erstmal allen ein frohes neues Jahr,
freut mich das ich Dich dazu bewegen konnte hier einen Beitrag zu Deiner Anlage zu eroeffnen.

Klar ist das die Bruecke je laenger sie ist auch besser wirkt aber das sind wirklich kompromisse die wir alle eingehen muessen, selbst MiWuLa muss das tun also bitte konstruktive Kritiken. Viel hat Wolfgang ja noch nicht gezeit aber das was er hier von den Brueckenkoepfen zeigt sieht fuer mich echt klasse aus und ich bin sehr gespannt auf weitere Fotos von der Anlage und Bauberichten von der Bruecke. Ich habe ja auch noch die ein oder andere Bruecke zu bauen und jede Info wie andere das umsetzen ist hilfreich.

Ich habe da aber auch noch eine Frage zur Bruecke, hast Du die selbst gebaut oder ist das eine von Hack?
Grüß Dich Markus,
der Baubericht zur Brücke folgt als nächstes. Hol Dir hier einfach mal ein Näsjen
http://www.modellanlagenbau.de/leistung_brueckenbau.htm
Aus diesem Fundus wirst Du sicherlich die ein oder andere Brücke und Anregung nehmen können. Richtig getippt! Es handelt sich um eine Hack-Brücke, vielmehr dann um 3. Eine Eigenkonstruktion wäre mir zu zeitaufwendig gewesen und was die Hersteller ansonsten für Kunststoffbrücken anbieten kam ebenso nicht in Frage. Hack baut seine Brücken wirklich äusserst stabil und das Preis-Leistungsverhältnis ist i. O. Andererseits konnte ich mich bei den Brückenbauern des Links mehrfach von der Qualität überzeugen.
LG Wolfgang
LG
Wolfgang

Link zu dem was mich seit längerem beschäftigt:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=119219

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#14

Beitrag von Uerdinger » Fr 2. Jan 2015, 21:50

Hi Wolfgang,

schöne Brücke, gefällt mir sehr gut. Und wegen der Länge.. mir reicht sie so vollkommen. :)

Gruß,

Dennis
:prost:

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#15

Beitrag von Eifel-Yeti » Sa 3. Jan 2015, 06:31

Hallo und frohes Neues Jahr,

als mehr oder weniger direkter Anlieger der ehemaligen Ludendorff Brücke bin ich begeistert von deinem Projekt, auch dem die Kasbachtalbahn mit einzubringen.
Wirst du auch die Ahrtalbahn und die Linksrheinische Trasse miteinbeziehen (meine Seite :D ).
Ich werde auf alle Fälle dran bleiben....nur weiter so!!
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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#16

Beitrag von kirmesjunkie » Sa 3. Jan 2015, 09:39

Hallo Wolfgang,

von mir auch ein Frohes Neues Jahr und ich muß sagen dein Projekt gefällt mir sehr gut.

An den ganzen Nietenzählern nicht stören man muß halt teilweise Kompromisse eingehen, hat ja nicht jeder soviel Platz wie die Hamburg oder Berlin :wink:

Auf jeden Fall gefällt mir deine Brücke bis jetzt sehr gut, wollte mir auch erst eine von Hack holen habe mir dann aber eine selbst gebaut für eine recht große Spannweite die ich brauchte, allerdings als Straßenbrücke über ganze Gleisfeld vom Bahnhof.

Den Rhein mit seiner ganzen Breite darzustellen würde doch für jeden normalen Raum die Grenzen sprengen, das gibt ja dann viel zuviel Wasser :? :?

weiter so werde es auf jeden Fall weiterverfolgen der Kriegsfilm von der Brücke hat mir auch schon immer gefallen.
schöne Grüße aus dem Tor zum Sauerland

Kai

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catlighter
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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#17

Beitrag von catlighter » Sa 3. Jan 2015, 10:31

Hallo Wolfgang,

allergrößten Respekt vor Deiner Recherche und den resultierenden Eigenbauten. Portale und Widerlager sehen klasse aus, die würde ich gerne noch genauer auf neuen Fotos sehen.

Dennoch muss auch ich sagen, die Brücke hat viel von Ihrer Eleganz verloren. Das ist der Spagat, den man machen muss, wenn man nicht die Originalmaße in 1:87 umsetzen kann. Mir geht das ähnlich in meinem Bauvorhaben...

Wie wäre es, würdest Du auf die beiden Kastenvorfluter verzichten und den Bogen in voller Spannweite von Widerlager zu Widerlager führen? Das wirst Du jetzt wahrscheinlich nicht umsetzen, aber das sollte eine Anregung sein, wie man viel vom Flair des Originals retten kann, obwohl am Ende einige Details fehlen.

Viele Grüße
Kai
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PS: Geburtstagsglückwünsche gerne per PN, aber bitte nicht in (m)einem Thread

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#18

Beitrag von Wilstein » Sa 3. Jan 2015, 10:46

Hallo Wolfgang,

tolles sehr interessantes Projekt und bisher im Modell sehr gut umgesetzt. Allerdings muss ich mich der Kritik meiner Vorschreiber anschließen. Gerade weil du ein sehr bekanntes und markantes Vorbild gewählt hast, würde ich versuchen möglichst Maßstabsgetreu zu bauen. Wäre z. B. ein wunderschönes Objekt für Ausstellungen.
Gruß aus dem Oldenburger Münsterland,

Thomas


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#19

Beitrag von X2000 » Sa 3. Jan 2015, 10:58

Trommi hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
Gerade weil du ein sehr bekanntes und markantes Vorbild gewählt hast, würde ich versuchen möglichst Maßstabsgetreu zu bauen.
Vielleicht möchte er neben dem Rhein und der Brücke noch Modellbahn. Könnte ja sein. Ist das eigentlich so schwer zu verstehen, dass das ganze ein ziemlicher Spagat ist? Was soll das eigentlich: Ich würde , du solltest...etc. Er hat die Brücke so für sich umgesetzt und damit ist es auch gut.
Gruß

Martin


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#20

Beitrag von Axel Bubenik » Sa 3. Jan 2015, 11:05

Hallo Wolfgang,

tolles Thema und eine bereits sehr gelungene Ausführung. Mir gefällt es sehr! Bleibe hier kleben und freue mich auf weitere Bilder und Beiträge vom "Rhein".

Gruß

Axel
ich bin nicht die Signatur, ich putze hier bloss :-)

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#21

Beitrag von Wilstein » Sa 3. Jan 2015, 14:45

X2000 hat geschrieben:
Trommi hat geschrieben:Hallo Wolfgang,
Gerade weil du ein sehr bekanntes und markantes Vorbild gewählt hast, würde ich versuchen möglichst Maßstabsgetreu zu bauen.
Vielleicht möchte er neben dem Rhein und der Brücke noch Modellbahn. Könnte ja sein. Ist das eigentlich so schwer zu verstehen, dass das ganze ein ziemlicher Spagat ist? Was soll das eigentlich: Ich würde , du solltest...etc. Er hat die Brücke so für sich umgesetzt und damit ist es auch gut.
Erst einmal, wenn ich zu einem Thema etwas schreibe interessiert es mich oder mir gefällt es ausserordentlich gut. Wenn es mir nicht gefällt oder interessiert schreibe ich auch nichts. Mir ist Maßstäblichkeit im Landschaftsbau sehr wichtig, obschon man in der Regel fast immer Kompromisse eingeht. Deshalb habe ich für meine Anlage einen Dorfbahnhof an einer eingleisigen Strecke als Thema gewählt. Trotz 7,50 Meter Anlagenlänge (die mir zur Verfügung steht), kam ein Bahnhof an einer zweigleisigen Hauptstrecke aufgrund der maßstäblichen Darstellung nicht in Frage.

Meine Kritik wegen des Maßstabs ist lediglich meine persönliche Meinung bzw. wie ich es machen würde wenn ich mich an so ein Vorbildthema heranwagen würde, wenn's dem Erbauer und anderen trotzdem gefällt ist es doch ok.

Ich werde dieses Thema weiter beobachten weil mir die Umsetzung - bis auf die Maßstäblichkeit :wink: - sehr gut gefällt.
Gruß aus dem Oldenburger Münsterland,

Thomas


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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#22

Beitrag von Chneemann » Sa 3. Jan 2015, 18:14

Hallo Wolfgang,

na das ist doch mal genau mein Ding :D
Als Geschichts- und Lostplace Forscher war ich natürlich auch schon an den Brückenrelikten.
Von Koblenz ist es ja auch nicht so weit :wink:

Ich habe dabei beide Brückentürme und auch die Bahnstrecke hinter dem Tunnel besucht.
Gerne würde ich in den Tunnel auch mal rein, aber Teile davon werden ja derzeit noch genutzt.
Mein Highlight war es aber in dem großen Loch in der Erpeler Ley oberhalb der Tunnelöffnung (halbe Höhe bis zum Aussichtspunkt) zu stehen.
Bei Nacht hat man von dort einen total surrealen Blick auf das beleuchtete Remagen.
Leider habe ich davon keine Bilder gemacht. Ich forsche mehr mit den Augen, als das ich mit Fotos dokumentiere :oops:

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#23

Beitrag von RRVRR » Sa 3. Jan 2015, 19:06

X2000 hat geschrieben: Vielleicht möchte er neben dem Rhein und der Brücke noch Modellbahn.
Punktlandung
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kirmesjunkie hat geschrieben: An den ganzen Nietenzählern nicht stören man muß halt teilweise Kompromisse eingehen, hat ja nicht jeder soviel Platz wie die Hamburg oder Berlin
Ich denke mal die meisten wissen gar nicht was fuer ein Kompromiss die ganze MiWuLa Anlage oder auch Loxx hat, das faellt nur wegen der allgemeinen Groesse nicht auf.

Wolfgang, das passt schon denn schliesslich ist alles modellbahnerische ein Hobby wo jeder sich persoenlich auslebt.
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Ich denke auch nicht das wir uns hier wirklich gegenseitig angreifen, es sind halt Meinungen wie jeder persoenlich fuer sich das umsetzen wuerde und das ist auch gut so das es die gibt.

Und wenns zu viel wird einfach mal
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Im uebrigen meine ich gelesen zu haben das Wolfgang die Bruecke erweitern moechte.

So und jetzt haben wir uns alle wieder lieb.
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PS: Danke Wolfgang fuer die Infos
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Sorry fuer den bunten Smilie Post aber mir war mal danach
Am Rhein entlang...geht weiter! viewtopic.php?f=64&t=162178

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#24

Beitrag von wulfmanjack » Sa 3. Jan 2015, 20:01

Bitte verzeiht mir wenn ich jetzt nicht im Detail auf die aufgelaufenen Postings separat antworte. Euer Interesse freut mich und dabei natürlich die positiven Resonanzen um so mehr. Ebenso kann ich auch mit kritischen Anmerkungen umgehen; erspare mir aber hier und wohl auch zukünftig die Dinge zu begründen. Et ist wie et is :wink: Soll heissen: Das Hobby soll spaß machen.

Dem Eifel-Yeti einen schönen Gruß von der Schäl-Sick; zum Anschluss an die Ahrtalbahn wird es nicht reichen. Am Besten dann noch den ehemaligen Regierungsbunker mit 17 km-Gesamtlänge dabei. Ich war vor paar Jahren mal drin und das ist gewaltig beeindruckend! Andererseits habt ihr drüben ein noch viel besseres Projekt was sich lohnen würde. Die Brohltalbahn mit dem Rheinhafen in Brohl wäre etwas ganz tolles!

Ich werde dann gleich mal einen Baubericht zum Tunnelportal abfassen.

LG
Wolfgang

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Re: Brücke von Remagen und noch etwas mehr

#25

Beitrag von wulfmanjack » Sa 3. Jan 2015, 22:14

Der Versuch ein historisches Tunnelportal nachzubauen:

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Bevor ich die Brückentürme anfertigte, habe ich mich zuerst dem Tunnelportal gewidmet. So konnte ich andererseits feststellen, ob sich die wesentlich schwierigeren und größeren Türme realisieren lassen. Grundlage für den Bau waren jede Menge Fotos von denen ich ein paar hier zeige. Vermessungen der Steine, Reihen, Höhe, Durchfahrt. Eben dessen was mit Zollstock und Rollband möglich ist.

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Bis in die Mitte des vergangen Jahrhunderts war es üblich für große Bauwerke möglichst die Baumaterialien der näheren Umgehung zu nehmen. Vornehmlich mangelnder Transportmöglichkeiten oder auch um die Kosten nicht ausufern zu lassen. Wenn man sich in seiner Umgebung einmal umsieht, wird man dies bei Häusern, Brücken, Stützmauern etc. bestätigt sehen. So wäre es hier im rheinischen Schiefergebirge äussert unüblich vermehrt auf alte Gebäude aus z. B. Klinker zu stossen. Sie sind aufgrund der Torfgewinnung eben vermehrt in Norddeutschland anzutreffen. Folglich wurden am Mittelrhein die Vorkommen von Basalt und Bruchstein zum verbauen genommen. Da die Ludendorff-Brücke am Fuße eines in dieser Art einzigartigen Basaltmonolits (zumindest am Rhein) gelegen war und dieser dann auch über Jahrhunderte als Steinbruch diente, wurden die Mauerwerke allesamt aus Basaltsteinen hergestellt. Die Vielzahl der am Mittelrhein und in der Eifel vorkommenden Basaltsteinbrüche leitet sich aber auch von dem exzessiven Deichbau Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in den Niederlanden ab. Die Deiche dort wurden vorwiegend mit Basalt vom Rhein, des Westerwalds und der Eifel gebaut und mit Rheinschiffen transportiert.

Es stellte sich also für mich die Frage, wie bekommt man diese außergewöhnlich grobe Steinstruktur im Modell hin. Die Anfertigung in Gips hatte ich kurz überlegt aber schnell verworfen. Ich hätte hierfür u. U. Formen anfertigen müssen; für ein einmaliges Projekt. Das erschien mir zu umständlich. Also entschied mich dann für den Bau Hartschaum (Styrodur) zu nehmen. Die Wahl fiel dann auf eine 2 cm dicke Platte die gewöhnlich für den Estrichbau genommen wird. Der Vorteil war für mich die sehr dichte und feste Struktur. Weiterhin hatte ich mir bereits ein Heißdraht-Schneidegerät in einer stationären Ausführung angeschafft. Es hatte mir bereits zuvor bei der Anfertigung von diversen Stützmauern gedient. Ein schneiden mit einem Cutter oder Skalpell geht nur bedingt. Je dicker das Styrodur ist, desto ungenauer wird der Schnitt und fräst ebenso aus.

Auch bei Mauern gibt es natürlich die Möglichkeit z. B. die bekannten Gipsformen der Fa. mit S. zu nehmen. Damit man dann aber Abwechslung in seine Landschaft bekommt, muss man sich dann einige unterschiedliche Exemplare anlegen, was den Kostenfaktor erhöht. Andernfalls würden die Mauern sehr eintönig wirken (einfach mal mit den Augen durch die Landschaft gehen; kaum eine Mauer wirkt wie die Andere). Weiterhin haben diese Mauerwerke eine wesentliche größere Dicke gegenüber Styrodur. Ebenso ist das Farbfinish auf Styrodur wesentlich einfacher anzubringen als auf Gips.

Zurück zum Tunnelportal: Styrodur ist in der Regel glatt und nach langen Recherchen entschied ich mich dazu die grobe Steinstruktur mit einer Acryl-Paste (Acrylmalerei) zu versuchen. Die Wahl fiel dann zu guter letzt auf das Mineral Flakes-Gel (Schminke 533). Die Maße des Portals wurden dann in H0 übertragen und eine Zeichnung angefertigt. Für die weiteren Arbeiten zeigte es sich dann als sehr vorteilhaft hiervon wiederum eine Zeichnung auf Pergament zu übertragen und hier und da Schablonen anzufertigen.
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Da waren Sie nun die Teile aus denen einmal ein Tunnelportal werden sollten.

Und zusammengelegt schaute das Ganze dann so aus:
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Die Teile wurden dann mit Poor zusammengeklebt und eine erste Stellprobe vorgenommen:
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Nach der ein oder anderen Korrektur brachte ich dann hauchdünn die Acryl-Paste mit einem Minispachtel (Acrylmalerei) auf das Styrodur. Die Paste lässt sich sehr gut verarbeiten und trocknet nicht sofort, sodass man Unebenheiten nach dem Aufbringen in der Fläche wieder korrigieren kann.
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Die grobe Struktur entsprach jetzt dem, wie ich mir das vorgestellt hatte. Also ging es an die Farbgebung zu der ich wieder einmal vorab zum Portal hin bin:
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Acrylfarbe angemischt und mit einem Borstenpinsel auf das Modell aufgebracht:
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In diesem Stadium der Anfertigung hatte ich bereits im unteren Bereich mit der Steinstruktur angefangen. Reihe für Reihe mit dem Lineal gezogen und die waagrechten Reihen dann vorsichtig mit der runden Rückseite eines Skalpells in die Struktur der Paste eingedrückt (nicht schneiden!!). Die Querreihen konnten dann sehr schnell ohne Lineal mit Versatz mit dem Skalpell angebracht werden. Sorry habe dazu keine Fotos angefertigt; das ganze sah aber dann ziemlich ramponiert aus. Folglich wurde die Farbe nochmals vorsichtig in einem zweiten Gang aufgebracht. Für die Darstellung der Zementfugen musste das Portal dann komplett mit dieser Farbmischung überzogen werden. Dies aber in jedem Fall nur in kleinen Abschnitten, da die Farbe sonst antrocknet und die Steinflächen ruiniert wären. Die helle Zementfarbe wurde dann sofort an den jeweiligen Arbeitsflächen mit einem kleinen nassen Schwamm abgewaschen. Bei dieser Bearbeitung muss der Schwamm immer wieder ausgewaschen werden und das Wasserbehältnis öfters erneuert werden, da man ansonsten schlecht zum Ziel kommt. Jede Putzfrau wechselt auch das Wasser :wink:
Die ein oder andere Fuge wird dann auch schon einmal zu stark ausgewaschen und man beginnt dann halt wieder von neuem in diesem Abschnitt. Eben eine Geduldsarbeit.

Das Portal hatte dann dieses Stadium erreicht:
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Die Steinstruktur ist auf den folgenden Fotos recht deutlich erkennbar:
Bild
Bild

Nachdem dann alles so weit stimmig war ging es dann an den Farbfinish. Wiederum habe ich die Steinfarbe genommen und erneut auf die Steine gebracht. Dieses mal aber nicht gepinselt sondern graniert. Der Ein oder Andere wird etwas damit anfangen können. Für diejenigen die sich darunter nichts vorstellen können der Versuch einer Erklärung zu dieser Technik: Auf einem kleinen flachen Borstenpinsel wird ein wenig Farbe gebracht und die Farbe vor dem eigentlichen Arbeitsgang flach auf einem Holzbrett abgewischt. Im Ergebnis ist der Pinsel dann ziemlich ohne Farbe und trocken, hat aber dann noch genügend Farbpigmente auf seiner Oberfläche die dann mittels flacher Reibung auf dem Objekt aufgebracht werden.

Wenn die Anlage dann einmal so weit ist, wird noch eine weitere Alterung des Portals folgen.

Da ich mit dem Ergebnis zufrieden war konnte ich mich dann in der Folge dem Bau der beiden Brückentürme widmen. Hierüber werde ich dann demnächst berichten. Die Techniken war dem Grunde nach identisch und so werde ich dann nicht mehr so detailliert die Arbeitsgänge beschreiben müssen. Der Bericht ist nun doch etwas länger geworden, wie ich ursprünglich annahm. Ich wollte jedoch einmal so einen Selbstbau komplett darstellen und meine Erfahrungen vermitteln. In den nächsten Wochen werde ich mich dann wieder verstärkt unserem schönen Hobby widmen :)
LG Wolfgang

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