Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

Puko
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Re: Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

#301

Beitrag von Puko » Mi 10. Aug 2016, 11:37

Hallo Matthias

Bei Sperrholz sollst du mal nach Pappelsperrholz suchen: das ist sehr stabil und leichter als übrige Sperrholzarten. Warscheinlich wirst du das nur beim richtigen Holzhandel finden und nicht im Baumarkt.

Weiter wünsch ich dir alles Gute beim Umbau deiner M-Gleisanlage. Bei mir zu Hause ensteht auch sehr langsahm eine Anlage mit unter anderem M-Gleis und eine 5100 (360mm) Kurve ist hier eher Ausnahme. Selbst 5200 (437,4 mm)ist selten da ich Modellgleise 3800 (535 mm) und 3900 (585 mm) besitze und diese so viel wie möglich einsetzen möchte und einsetzen kann. Und wenn ich 5100 einsetzen sollte versuch ich sie meistens mit 5200 zu kombinieren wo der 5200 ein bisschen als "übergangsbogen" dient. Das entschärft die Kurve und dann kommt das Rollmaterial viel besser durch.

Gruss aus Flandern, Belgien

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Re: Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

#302

Beitrag von schnuffi02 » Mi 10. Aug 2016, 18:13

Hallo Matthias,

ich arbeite auch fast nur mit Pappelsperrholz - das bekomme ich bei Hornbach in div. Stärken.

LG
Wolfgang
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Re: Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

#303

Beitrag von Heichtl » Mi 10. Aug 2016, 21:12

Servus beieinander,

ja das mit dem Holz ist so eine Sache...
Pappelsperrholz bekomm ich bei uns im Toom auch, allerdings ist das halt auch sehr "teuer" gegenüber der Pressspanplatte...
Werd mal schauen, was/wieviel ich vom vorhandenen Material überhaupt noch verwenden kann...
Wollte eigentlich schon einige Platten wieder verwenden...

Derweil geht der Abbau weiter bzw derzeit das Ein-/Verpacken des Fuhrparks...

Gruß
Matthias
M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen :mrgreen:


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Re: Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

#304

Beitrag von V100-Ralph » Mi 10. Aug 2016, 21:55

Hallo Matthias,

aler M-Gleis-Kumpel. Was lese ich da, du willst abbauen? Die ganze Arbeit, die du bisher reingesteckt hast als Erfahrungswert abhaken. Bei mir ist auch nicht alles perfekt aber dann fummele ich es halt so hin, dass es Stück für Stück besser wird. Aber das Entgleisen ist natürlich eine ärgerliche Sache. Mein nachträglich eingebauter Schattenbahnhof funktioniert auch noch nicht 100% perfekt. Auf der Wendelauffahrt entgleisen regelmäßig die gleichen Wägen. Und das ist die am schlechtesten zugängliche Stelle. Aber so ist das Leben eine Modelleisenbahners.

Viel Glück beim Neuanfang.

Schöne Grüße

Ralph
V100-Ralph grüßt alle M-Gleisler und alle anderen MoBa-Begeisterten

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Re: Heichtltown, M-Gleis-Anlage ab Bauanfang, Das Ende

#305

Beitrag von Erich Müller » Do 11. Aug 2016, 09:42

Heichtl hat geschrieben:Servus beieinander,

ja das mit dem Holz ist so eine Sache...
Pappelsperrholz bekomm ich bei uns im Toom auch, allerdings ist das halt auch sehr "teuer" gegenüber der Pressspanplatte...
Werd mal schauen, was/wieviel ich vom vorhandenen Material überhaupt noch verwenden kann...
Wollte eigentlich schon einige Platten wieder verwenden...

Derweil geht der Abbau weiter bzw derzeit das Ein-/Verpacken des Fuhrparks...

Gruß
Matthias
Hallo Matthias,

ich habe beim Holzhändler für die Platte von 1,20*2,50m² einen Preis von knapp 40€ genannt bekommen. Das ist auf den ersten Blick nicht günstig, aber tatsächlich sind das unter 13,50€ pro m². Ich habe die Tage in einem anderen Thread doppelt so hohe Preise pro Anlagen-m² und Ebene gelesen; ich weiß nicht, womit der Kollege baut...

Beim Baumarkt bin ich rückwärts wieder rausgegangen, als ich die Platten gesehen habe - damit kann man ein BMX-Gelände bauen, ohne Gips einzusetzen, so wellig war das Holz. Wenn man die dünnen Platten auf Holme legt, die 2m auseinander sind, dann muss sich das ja krummziehen. Und dann noch verratzte Schnittkanten, Brennspuren inbegriffen (die haben mit stumpfem Blatt gesägt) - da ist der Holzhandel die bessere Adresse. Aber vielleicht sieht das bei Toom ja anders aus.
Freundliche Grüße
Erich

„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“
Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.

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