Re: Anlage "Neuland" - Es geht ein bisschen weiter..... Update Juli 01

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

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Re: Anlage "Neuland" - Es geht ein bisschen weiter..... Update Juli 01

#1

Beitrag von Aphyosemion » So 20. Dez 2015, 12:29

Hallo ,liebe Stummifreunde,

nachdem ich hier im Forum ja schon über längere Zeit die sehr schönen und z.T. unglaublichen Anlagen und deren Bau nur ehrfürchtig bewundere und immer wieder über deren Detailreichtum und Perfektion staunen kann, traue ich mich nun selbst, um nach mehr als einem Jahr Planungs- und Vorbereitungsphase, meine schon im Bau befindliche Anlage mit Namen "Neuland“ und deren Entstehung hier zu zeigen bzw. vorzustellen!

Interessierte, können den langen und steinigen Weg von Anbeginn der Planung, bis zum aktuellen Stand, in meinem Planungsthread
( http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=106652 ) nochmals nachverfolgen.

In diesem Zusammenhang, möchte ich mich nochmals bei allen herzlich bedanken, die mit ihren Vorschlägen, Planungshilfen, Wintrackdateien usw. ,aber auch mit ihrer Kritik aktiv zur Planung und letztendlich zum aktuellen Endergebnis beigetragen haben, Viiiiiiiiielen Dank dafür!

Denn eines ist sicher, nach ca. 30 Jahren MoBa –technischer Abstinenz, wäre ich ohne eure Mithilfe sicher nicht so weit gekommen!
Auch wenn das Ganze, für mich zumindest, insgesamt gesehen eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, so denke ich, hat es sich auf jeden Fall gelohnt! Nun gilt es nur noch, das "Geplante“ einigermaßen "ansehnlich“ in die Realität umzusetzen, :wink: …………

Wie man Anhand des Planungsthreads sehen kann, haben sich im Laufe der Zeit ja die Rahmenbedingungen für die Anlage und deren Baumöglichkeiten erheblich verändert, da sich eben auch der zur Verfügung stehende Raum geändert hat!
Durch den „neuen“ Aufstellort im Keller, im Haus bei meinem Vater, war bzw. ist nun zum Einen eben mehr Platz vorhanden, und zum Anderen konnte/kann somit auf eine "Zerlegbarkeit“ verzichtet werden, da die Anlage nun auch nicht mehr umziehen muss!

Hier mal ein Bild vom geplanten Schattenbahnhof, letzter Stand 12/2015:
Bild



Bevor jedoch an Bau zu denken war, musste aber erst einmal der geplante MoBa-Raum auf „Vordermann“ gebracht werden und die Grundvoraussetzungen geschaffen werden. In Zuge dessen, fielen im gesamten Keller und drum herum, natürlich auch noch weitere Arbeiten an,
die erledigt werden mussten und die natürlich auch zusätzlich Zeit in Anspruch genommen haben!

Anbei mal ein paar Bilder vom MoBa Raum vor- und nach dem Umbau!

Vor dem Umbau:
Bild

Nach dem Umbau:
Bild


Nun noch ein paar Worte zum "sichtbaren“ Bereich und zwei Varianten vom letzten Planungsstand.

Im Gegensatz zum SHBF, bei dem die Planung nun quasi abgeschlossen ist, steht im sichtbaren Bereich die finale Planung noch nicht 100% fest!
Der "große“ Schenkel mit dem "Hauptbahnhof“ und der Streckenführung ist zum größten Teil fix, unschlüssig bin ich mir hier nur noch über die Gleisführung bzw. die Anbindung des Lokschuppens und der Abstellgleise daneben?

Auch gibt es noch zwei mögliche Varianten der Regionalbahnbahnsteige beim "großen Bahnhof“!
Die finale Entscheidung hierzu wird aber wohl erst beim Bau, je nach Gefallen und Ansicht/Wirkung, getroffen werden!

Beim "unteren kleineren Schenkel“ ist ein kleiner Regional und S-Bahnhalt geplant, ob dieser, so wie momentan geplant aussehen wird, und ob die Gleise dahinter zu sehen sein werden, oder durch einen Tunnel oder sonstige landschaftliche Gestaltung verdeckt sein werden, ist auch noch nicht sicher und wird letztendlich erst beim Bau entschieden werden!?

Es muss ja auch nicht alles bis ins "Letzte“ schon feststehen, ein bisschen "künstlerische“ Entscheidungsfreiheit sollte es ja auch noch geben, :wink: ……

Beim Bau selbst, bin ich nun auch nicht mehr ganz alleine, ich habe meinen Schwager mittlerweile quasi "infiziert“, der mir, soweit es seine spärliche Zeit erlaubt, ab und an tatkräftig zur Hand geht, und auch schon gute und hilfreiche Ideen eingebracht hat!

Noch ein paar Worte zur Anlage selbst: Der Name "Neuland“ spricht sozusagen Bände, da ich, wie oben schon geschrieben, nach über 30 Jahren der MoBa-Abstinenz, durch unseren jüngsten, der ganz MoBa und Zugverrückt ist und mehrere Märklin MyWorld Züge und Zubehör sein Eigen nennt, wieder zur "alten Liebe“ Modellbahn gefunden habe, die aber nun mittlerweile, ob der vielen Möglichkeiten (Digital Steuerung, Software usw.) für mich erst einmal quasi "Neuland“ war bzw. noch immer ist!

Der sichtbare Bereich soll zwei "fiktive Städte“ darstellen, die "mittlere Großstadt“ bei der auch ICE´s halten mit Namen "Helste“, und eine "Kleinstadt“ mit Regional und S-Bahnhalt namens "Nimau“ ! Die Städtenamen sind durch die familienbezogene Kombination unserer Anfangsbuchstaben der Vornamen eher zufällig entstanden Hel(ena), Ste(phan) und Ni(ck), Mau(rice), fanden aber sofort gefallen und wurden vom Familienrat abgesegnet….lach….


Epochenmäßig, werden hier überwiegend Züge neueren Datums verkehren, aber es wird wohl auch den einen oder anderen historischen Zug geben, der/die, wie in der Realität ja auch, ab und an mal zur einer "nostalgischen Ausfahrt“ unterwegs sein werden!

So, genug geschrieben, das soll es vorerst mal mit Erklärungen zur geplanten Anlage gewesen sein!

Weiteres, und Bilder vom Bau werden folgen, auch wenn ich manchmal beim Bauen vergesse Bilder zu machen, oder auch schon mal mangels Kamera, da vergessen mitzunehmen (Alzheimer lässt grüßen,lach…), nicht immer Bilder von jedem Fortschritt zur Hand habe!

Schöne Grüße und noch einen besinnlichen 4.Advent,
Stephan
Zuletzt geändert von Aphyosemion am Di 16. Jul 2019, 10:28, insgesamt 34-mal geändert.
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#2

Beitrag von Aphyosemion » Mo 21. Dez 2015, 15:33

Hallo zusammen,

weiter gehts, ich bin ja noch die Bilder der geplanten „sichtbaren Ebene“ schuldig!

Hier mal zwei minimal unterschiedliche Varianten:

Variante 1:
Bild

Variante 2:
Bild

Wie schon in meiner Eingangserklärung geschrieben, steht der Hauptteil der Streckenführung auf dem "großen“ Anlagenschenkel schon relativ fest, ebenso die Hauptgleise im Bahnhof , wobei die geplanten S-Bahnhofsgleise und der Lokschuppenteil noch nicht feststehen und die Entscheidung über das "Wie und Wo", erst während dem Bau entschieden werden wird. Ein Gedanke ist hier auch, den Lokschuppenteil und die S-Bahngleise, geringfügig tiefer zu legen, als die restlichen Bahnhofsgleise!?

Im "kleineren“ Anlagenschenkel, ist ein kleinerer Regional und S-Bahnhalt geplant, die Anordnung der/des ankommenden Gleise/Gleises soll von der Richtung her auch so beibehalten werden, der Rest ist noch offen!?

Eventuell eingleisig oder zweigleisig, und die Bahnhofsgleise eventuell in einem minimalen Radius gebogen/geschwungen!?

Mal sehen, wenn es soweit ist und erste "Legeproben“ gemacht werden können?

Weitere Bilder vom Bau folgen!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#3

Beitrag von Aphyosemion » Di 22. Dez 2015, 13:41

Hallo zusammen,

anbei nun noch weiter Bilder vom Bau bzw. dem Beginn des Unterbaus und Gleiswendels!

Erstes Teilelement des Unterbaus:
Bild


Wie auf den Bildern zu erkennen ist, entstanden diese z.T. noch bevor der Raum komplett saniert und umgebaut wurde. Da der "Wendelteil“, "planerisch" aber quasi schon feststand, konnte ich hiermit bereits schon im Vorfeld anfangen (die Ungeduld war einfach zu groß…… :wink: :lol: )

Wie man sieht, hab ich für den Unterbau Buchenleimholz verwendet, das ich zuvor noch mit Hartöl zweimal gestrichen habe, damit es gegen Feuchtigkeit geschützt ist und das Holz nicht mehr so stark "Arbeitet“! Da ich damit in den letzten Jahren schon einige Möbelstücke selbst gebaut habe, waren noch einige Reste davon vorhanden, weshalb ich mich entschieden habe, diese für den Unterbau zu verwenden.

Der Aufbau und die Einteilung des Untergestelles habe ich noch von der ursprünglichen Planung, bei der die einzelnen Teile eventuell später mal wieder zerlegt werden könnten übernommen, weshalb die einzelnen Felder jeweils gleichgroße Aufteilung haben!

Auf den Bildern ist auch noch der alte Kaminschacht zu sehen, den ich später in einer "Hau-Ruck“ Aktion entfernt habe, dadurch hat der Raum doch erheblich an zusätzlichem Platz so wie auch an Optik dazugewonnen!

Aber seht selbst:
Bild

Teilelement mit Wendel, im Hintergrund ist der Kaminschacht noch zu sehen:
Bild


Hier auch noch ein paar Bilder vom Wendelbau, den ich aus 6mm Multiplex gefertigt habe.
Die einzelnen Platten hatten die Größe eines ¼ Segmentes. Um nichts zu verschwenden, wurden aus den Restabschnitten nochmals 1/8 Segmente ausgeschnitten und zusammengesetzt! Für die Übergänge habe ich vorhandenes Alu-Flachmaterial verwendet. Ursprünglich, wollte ich die Wendel mit Gewindestangen bauen, habe mich später aber für eine andere Methode entschieden.

Wendelbauholz:
Bild

Schablone:
Bild

ausgeschnittenes 1/4 Segment:
Bild

1/8 Segment mit Schablone:
Bild

1/8 Segment ausgeschnitten:
Bild

Segment mit Alu-Übergang:
Bild

fertiges Segment mit Kork beklebt und mit angebrachter Absturzsicherung:
Bild


So, das war´s erst mal wieder, weitere Bilder folgen demnächst!
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#4

Beitrag von Aphyosemion » Mi 23. Dez 2015, 11:08

Hallo ins Stummiland,

weiter geht es mit Bildern von den Fortschritten in "Neuland“!

Beim Bau der Unterkonstruktion, hatte ich ja mit dem "großen Anlagenschenkel“ , auf dem auch die Wendel gebaut wurde, begonnen.
Dank der "segmentartigen Bauweise“ der Elemente, lies sich dies meist auch sehr gut Alleine bewältigen. Zusätzlich, stehen die Elemente ja noch auf Rollen, sodass sich der jeweilige fertiggestellte und hinzugekommene Abschnitt auch bequem hin und her schieben lies!

Nachfolgend nun ein paar weitere Bilder des Baus, und wie nun auch unschwer zu erkennen, ist hier der MoBa-Raum bereits komplett umgebaut/saniert!

Anfang und Bau des großen Anlagenschenkels + Gleiswendel:

Bild

Bild

Bild
Wendelbau schon mit zwei Wendel:
Bild
Wendelbau fast abgeschlossen:
Bild
Wendelende erreicht!
Bild

Viel Spass, beim Anschauen, weitere Bilder folgen!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#5

Beitrag von Aphyosemion » Do 24. Dez 2015, 12:55

Hallo zusammen,

anbei weitere Bilder von den Baufortschritten in "Neuland“, mit denen wir langsam immer näher an den aktuellen Baustand herankommen!

Die folgenden Bilder sind im Februar dieses Jahres entstanden, wobei sich einiges im späteren Verlauf durch "kleinere und größere Umplanungen“ ja dann nochmals verändert hat!.

Weiterbau am "großen Anlagenschenkel“:

Bild

Bild

Bild

Detailaufnahme meiner selbstgefertigten Parallelgleisschablonen:

Bild

Bild

Bild

Hier die ersten Bauabschnitte vom "kleinen Anlagenschenkel“:

Bild

Bild

So, das soll es erst einmal wieder gewesen sein, viel Spass beim Anschauen!

Wünsche auf diesem Wege allen ein Frohes und besinnliches Weihnachtsfest !!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#6

Beitrag von kronos » Mo 28. Dez 2015, 23:56

Hallo Stephan,

Respekt. Dein Bautempo ist beeindruckend. Wofür ich mehr als ein viertel Jahr brauchte, schaffst Du in vier Tagen. Bin auf jeden Fall gespannt, wies weitergeht. Vorallem dann auf den sichtbaren Teil.

Grüße,

Volker


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#7

Beitrag von Aphyosemion » Di 29. Dez 2015, 00:11

Hallo Volker,

vielen Dank, für deinen Besuch und für dein Lob, lach.....
aber das sieht nur so aus, schön wäre es gewesen wenn es so schnell gegangen wäre :wink: !!

Was du hier siehst bzw. was ich hier jetzt an Fotos eingestellt habe ist z.T. natürlich schon über ein Jahr her, die letzten Bilder sind z.B.
ja vom Februar dieses Jahres. Zwischendurch ist es teilweise zwar schon recht flott gegangen, dann aber wieder auch etwas schleppender,
was z.T. auch damit zusammenhängt, das der Aufstellort der Anlage ja ca. 12km von unserer Wohnung entfernt ist, und ich nur zum
Weiterbau komme, wenn es sich zeitlich auch lohnt, leider :roll: ! Mal eben in den Keller gehen, wie das bei vielen so üblich ist, geht bei mir
leider nicht, weshalb ich immer recht ungeduldig bin, bis ich wieder weiterbauen kann/darf :wink: :lol: !!

Naja, aber es wird schon werden, und ich werde auch immer berichten, und bin auch selbst schon gespannt, wenn es an den sichtbaren Teil der
Anlage geht :wink: !!

Morgen vielleicht wieder mehr, wenn ich dazu komme?

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#8

Beitrag von h0-m-jk » Di 29. Dez 2015, 06:47

Hallo Stephan,

habe gerade erst Deinen Bauthread entdeckt. Das sieht doch schonmal ganz gut aus, was Du bisher gebaut hast.

Bin gespannt wie es weiter geht, viel Spqß beim Bauen...
Viele Grüße
Jörg

Sammlung Gleispläne aus dem Stummiforum: http://www.stummiforum.de/viewforum.php?f=154

Bau Marienhofen http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=108582


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung

#9

Beitrag von Tim sein Papa » Di 29. Dez 2015, 10:47

Hallo Stephan,

ich stell dann mal hier den Fuß rein!

Viel Spaß weiterhin!
VG Normen
(ich passe meine Baugeschwindigkeit meinem Umfeld an --> BER !!)

mein Projekt Seidenstadt 2.0: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=164465
die Anlagenplanung: https://www.stummiforum.de/viewtopic.ph ... 4#p1870803


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#10

Beitrag von Aphyosemion » Di 29. Dez 2015, 13:17

Hallo und "Mahlzeit“ ins Stummiland,

heute mal kein Update vom Bau, sondern zur Abwechslung mal was anderes, lach….

@Jörg, vielen Dank, für deinen Besuch und deine lobenden Worte, ich werde mich weiterhin bemühen und bin selbst gespannt, wie es weitergeht :wink: !!

@Normen, Herzlich willkommen und schön das du deinen Fuß "reingestellt" hast, :lol: :wink: … Ich hab deine Thread ja auch abonniert und schaue immer wieder gerne rein, ob bzw. wenn es was Neues gibt!!

Nach den Feiertagen und den diversen Familienzusammenkünften nebst üppigen Mahlzeiten, während dessen ich nur im Stummiforum ab und an mal etwas mit Modellbahn zu tun hatte, habe ich den gestrigen Tag dann endlich wiedermal "fast“ ausschließlich dem Hobby Modellbahn gewidmet, :wink: …..

Hier gibt es erfreuliches, aber auch weniger erfreuliches zu berichten!!

Etwas "Großes“ gab es zu Weihnachten für die Modellbahn zwar nicht, meine “Lieben“ haben mir ein "Stadthaus-Set“ gekauft, das aber wohl leider noch einige Zeit auf seinen Einsatz warten muss….. :wink: :roll:

Ich selbst, hatte ja aber schon eine Weile die Roco V100 im Blick, die ich mir auch schon angeschaut hatte und für 4 Wochen habe reservieren lassen, welche ich mir gestern dann, quasi selbst zu Weihnachten geschenkt habe! Das lag gerade noch so in meinem Budget, :fool: ………..

Hier mal ein Schnappschuss davon, noch ohne Zurüstteile:

Bild

Ich finde sie sehr schön, mit Lichtwechsel weiß/rot, und die Fahreigenschaften sind auch sehr gut, wobei ich den Roco-Flüsterschleifer zwar sehr gut, aber für meinen Geschmack immer etwas zu kurz finde!

Die Fahrprobe gestern im Schattenbahnhof war auch erfolgreich, wobei sie hier, wie zu erwarten, bei zugegebenermaßen, extrem langsamer Fahrt über die Weichenstraße, zwei Mal kurz stehen geblieben ist, was aber, bei ein bis zwei Fahrstufen mehr, dann nicht mehr vorkam!
Ich muss mir das mal anschauen und überlegen eventuell einen längeren Schleifer einzubauen oder gegebenenfalls auch ein Powerpack vorzusehen!?

Schleifer selbst einbauen, wäre kein Problem, aber leider habe ich mit digitalisieren und Lok-Umbauten noch keinerlei Erfahrungen sammeln können, da ich mich alleine nicht so recht ran traue, aber auch bisher leider niemanden in der Nähe habe, der mir das mal zeigen könnte, weshalb ich solche Umbauten, eben machen lassen muss! Habe aber jetzt schon einmal eher weniger gute Erfahrungen damit gemacht, (aber dazu später vielleicht mehr!), weshalb ich da auch noch etwas skeptisch bin!?

Da ich durch mein "malediertes Knie“ (werde wohl um eine OP nicht herum kommen?),derzeit etwas gehandicapt bin, und somit Arbeiten unter der Platte zurzeit nicht möglich sind und ich eh, MoBa ausgehungert war, habe ich noch weitere Probefahrten vorgenommen, grins.... (leider hatte ich die MS2 vergessen mitzunehmen, weshalb ich die Weichenservos, die ich mit DCC schalte, nicht stellen konnte, da die CS1 ja nur Motorola Protokoll beherrscht………….)

Hier gab es noch eine weitere gute Nachricht, mein ICE 401 von Märklin(37701), der bei der letzten Probefahrt im SBH nach einem Richtungswechsel plötzlich keine "Mux“ mehr von sich gab und nicht mehr fuhr, ließ sich, nachdem ich ihn erst einmal auseinander-gekuppelt hatte und danach wieder neu zusammen-gekuppelt hatte, zu meiner Freude, wieder zum Fahren bewegen, was er für sein Alter, auch eigentlich immer sehr zufriedenstellend macht….

Nun aber zu den weniger erfreulichen Dingen!

Wie Oben schon angesprochen, habe ich eine meiner ersten Loks die BR 140 (3156) von Märklin, über einen Händler mal digitalisieren und mit HLA ausstatten lassen! Die Probefahrten auf Sohnemanns C-Gleisen, sowie auf meinem K-Gleis Testkreis waren soweit immer in Ordnung, als es dann aber mit der Lok auf "große Fahrt“ im SBH ging, machte diese immer wieder Probleme, und blieb immer wieder an bestimmten Stellen stehen!?

Nachdem auch ein Schleiferwechsel nichts gebracht hat, musste ich aber bei dieser Gelegenheit feststellen, dass das Fahrgestell, an welchem auch der Schleifer befestigt ist, in alle Richtungen sehr viel Spiel hatte und die etwas höheren Stellen am Fahrwerkskasten offensichtlich auch,( bei der Fahrt ) Berührung mit dem Untergestell haben bzw. quasi aufsetzen!? Ich habe das Gefühl das hier beim Zusammenbau/digitalisieren wohl etwas falsch zusammengebaut wurde, oder vergessen wurde? Ich hab dann gestern mal provisorisch eine Distanzscheibe untergelegt und es war danach schon wesentlich besser. Da ich auch noch eine E40 Lok aus einer Startpackung (Märklin 29855) mal günstig bei eBay geschossen habe, kann ich mir zum Vergleich mal anschauen, wie hier das Fahrgestell nebst Befestigung aussieht!

Wobei wir mit der E40 schon bei der nächsten Problem-Lok wären!
Mit dieser Lok habe ich schon seit dem Wendelbau immer meine Probefahrten absolviert und sie lief immer ohne Probleme, bis sie eines Tages plötzlich immer wieder mal stehen blieb bzw. kleine Aussetzer hatte, bzw. diese immer noch hat und vor längerer Zeit auch einmal gar nicht mehr fuhr. Hier habe ich eigentlich stark den Decoder in Verdacht?

Bei den gestrigen Probefahrten, die ja leider nur (dank fehlender MS2) auf dem äußersten Gleis (das ja eigentlich schon mit am Längsten liegt und auch schon am Meisten durchfahren wurde!), nebst Umfahrung stattfinden konnten, war aber auffällig, dass sie solche Aussetzer (mit kleinen Ausnahmen) fast immer an denselben Stellen hatte und auch meine Roco V290 zeigte an den gleichen Stellen manchmal dasselbe Phänomen?

Andere Loks laufen dort ohne jedes Problem drüber, wie die E40 zu Beginn eigentlich auch.
Es ist hier an den Gleisen auch nichts Auffälliges zu erkennen, außer dass es sich meist um Stellen (insgesamt 3 Stellen!) handelt,
an denen danach isolierte Trennstellen kommen?

Lasse ich die Roco V290, mit Antrieb voraus und dem Schleifer nach hinten fahren, zeigt sie diese Phänomen nicht?
Bei der E40 habe ich das noch nicht getestet! Wie gesagt, andere Loks, selbst mit Delta-Decoder laufen über diese Stellen ohne Probleme?

Vielleicht, hat jemand eine Ahnung oder einen Idee/Vorschlag was das sein könnte bzw. woran es liegen könnte?

Aufgrund der jetzt gemachten Erfahrungen, werde ich aber auf jeden Fall meinen ganzen "bescheidenen“ Fuhrpark an Loks und Triebwagenzügen durch den Schattenbahnhof schicken, was ich zum Testen mit der ITrain-Software sowieso irgendwann mal getan hätte, was aber jetzt eben oberste Priorität hat, um herauszufinden ob es noch andere Loks gibt die Probleme machen bzw. ob ich vielleicht eventuell ein Problem an den Gleisen habe, das noch behoben werden muss?

Naja, bin schon gespannt was dabei herauskommt?

So es denn klappt, möchte ich morgen auf jeden Fall nochmals Probefahrten machen, dann auch hoffentlich mit MS2.. lach..
damit ich mein bisher 8 umgebauten Weichen mit Servos auch schalten kann!

Ich werde dann davon berichten!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#11

Beitrag von WiTo » Di 29. Dez 2015, 14:36

Hallo Stephan,

tolles Projekt, das da bei dir entsteht. Ich hatte auch zuerst gedacht, du könntest Wasser in Wein, äh ich meine leere MoBaKeller in blühende Bahnlandschaften verwandeln, bei dem Tempo, bis ich eben auch merkte, dass dein Aufbau doch in normalen Schüben von statten geht und die Bilder nicht über wenige Tage, sondern über Monate entstanden sind. :fool:

Was eventuelle Kontaktproblemen angeht, so muss man da immer auch die Gleise im Auge behalten, gerade in der Bauphase. Staub und Dreck können für winzige Filme auf den Gleisen sorgen. Also an den Verdächtigen Stellen, wie an allen anderen Stellen auch, mal Schienen putzen und Mittelleiter reinigen. Gerade, wenn nicht regelmäßig gefahren wird, setzten die Gleise doch schnelle zu.

Dann hätte ich noch eine Frage. Ich sehe sehr viele E-Loks in deinem Bestand. Willst du später mit Bügel am Fahrdraht fahren?

Hast du dafür schon eine Lösung für deine Wendel? Gesehen habe ich bei den Aufbaubildern zumindest noch nichts, was auf eine Lösung für die Wendel hindeutet.

Ansonsten immer schön weiter bauen. Es macht Spaß deinen Fortschritten zu zu sehen.

Beste Grüße

Thomas (WiTo)
Meine Anlage:
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Computer hat man, um Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte (für Modellbahnanlagen gilt sinngemäß das Gleiche).


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#12

Beitrag von Aphyosemion » Di 29. Dez 2015, 15:47

Hallo Thomas,

auch dir vielen Dank, für deinen Besuch und es freut mich wenn dir meine Fortschritte Spass machen,
es geht mir bei deinem Thread ja genauso, den ich ja auch abonniert habe! :wink:

Noch "wandle“ ich in normalen Gefilden, es dauert eben alles seine Zeit, was aber wiederum manchmal auch sein Gutes hat,
weil man dann mit etwas Abstand immer mal wieder neu über einiges nachdenken kann bzw. die Sache anders betrachtet,
zu schnell, wäre ja auch nichts, :D …..

Aber ich denke, gerade jetzt wo eigentlich alle Schiene vom SBH schon alle liegen und ich die Rückmeldekabel nebst Rückmelder,
sowie die Weichenservos usw. verlegen und anschließen muss, wird man erst einmal wenig an Fortschritten sehen können!
Außerdem, muss ja dann auch noch die Softwaresteuerung mit ITrain getestet werden, das wird wohl auch nicht so schnell von statten
gehen und einige Zeit in Anspruch nehmen!
Dann hätte ich noch eine Frage. Ich sehe sehr viele E-Loks in deinem Bestand. Willst du später mit Bügel am Fahrdraht fahren?
Da sprichst du was an, lach….

Ja, ich möchte gerne mit den "Bügeln“ fahren, ob ich diese allerdings am Fahrdraht anliegen lasse, oder wie schon öfters gelesen
und gesehen, angebunden knapp unter dem Fahrdraht fahre, weiß ich noch nicht genau?

Ich hatte für die Wendel Kupferdraht auf Reißnägel gelötet und wollte diese dann "einfach“ so ins Holz drücken,
was allerdings nicht so einfach ging/geht, wie gedacht! Es war mir auch irgendwie zu unsicher, falls die Reisnägel
vielleicht doch nicht so "bombenfest“ halten!

Ich hab auch irgendwo im Netz eine schöne Lösung von einem Anbieter (Name gerade entfallen..) gesehen,
der glaube ich auch Wendel baut, die geschraubt wird und eine Art (Schienen?)Profil verwendet, das hat mir auch sehr gut gefallen!
Ich muss da nochmals nachschauen und vielleicht mal was zur Probe bestellen?

Schienenreinigung ist natürlich ein Thema und ich reinige die immer mal wieder mit einem Lappen und etwas Isopropanol/Alkoholmischung und lasse auch 2 Wagen mit den Noch-Zwergen drüber laufen, da es schon mal vorkommen kann das 2 oder gar 3 Wochen nicht gebaut und somit auch nicht gefahren wird.

Es ist aber eben komisch, das andere Loks, und wie erwähnt z.B. die E40 zuvor ja auch, keine Probleme an den gleichen Stellen haben!?

Da ich mit der Materie ja noch nicht so bewandert bin, könnte es auch sein, das es eventuell auch mit den Rädern bzw. mit nicht genügend
Kontakt über die Außenschienen zu tun hat?

Auch das bei der umgedrehten "Roco V290“ diese Phänomen dann nicht mehr auftritt, verwundert mich etwas, da ich am Schleifer
(außer das er ja recht kurz ist..) nichts Auffälliges erkennen konnte z.B. das er verbogen wäre!?

Mein "Schatz“ hat mir vorhin gerade das "Ok“ gegeben :fool: , so daß ich wohl morgen die Möglichkeit habe, etwas ausgiebiger, auch durch die verschiedenen Gleise und auch noch mit andern Loks, nochmals zu testen, um dann eventuell zu sehen ob dieses Problem bei weiteren
Loks auftritt und was eventuell die Ursache dafür sein könnte?

Werde mir heute nochmals die E40 anschauen und hier auch mal die Räder reinigen, aber hier vermute ich, wie schon erwähnt,
das eventuell auch mit dem Decoder etwas nicht in Ordnung ist!?

Schöne Grüße, Stephan
"Der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."
Arthur Schopenhauer

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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#13

Beitrag von Aphyosemion » Do 31. Dez 2015, 11:34

Hallo zusammen,

auf die "Schnelle“,vor dem "Neuen Jahr“ nochmals ein kurzes Resümee von meinem Loktest im Schattenbahnhof!

Ich konnte gestern insgesamt 14 Loks+Triebwagenzüge testen!
Eines gleich vorweg, Gott sei Dank, scheint an den Schienen alles in Ordnung zu sein, den alle Loks/Triebwagenzüge außer den beiden "Problemkandidaten“ BR140 und E40 von Märklin, absolvierten den Test erfolgreich und ohne Probleme auch an den vorher schon erwähnten vermeintlichen "Problemstellen“, gab es keine Probleme oder konnte ich etwas Außergewöhnliches feststellen!
Selbst meine alte kleine Roco V60 huppelte ohne Probleme über die Gleise, lach..

Lediglich an einer Stelle, hat sich das Gleis bzw. die Schiene auf einer Seite beim Aufbau wohl aus den "Kleineisen“ gelöst aber hier hatte nur die Roco V290 Problem und blieb stehen! Nachdem ich die Schiene dort wieder eingedrückt hatte, lief sie Erfreulicherweise auch hier und insgesamt wieder ohne Probleme. Ich habe aber zur V290 noch eine Feststellung gemacht, dazu aber ein anderes mal mehr und zu weiteren Erkenntnissen aus dem Testlauf!

Insgesamt, bin ich aber erst einmal froh, das nichts "Größeres Unbekanntes" aufgetreten ist und ich deshalb nichts an den Schienen usw. ändern muss!!

So, wir machen uns nun auf den Weg ins thüringische Steinach zu Freunden um dort Silvester zu feiern,
und vielleicht schauen wir auf dem Rückweg im benachbarten Sonneberg vorbei, lach… :wink:

Wünsche allen einen Guten Rutsch ins neue MoBa-Jahr und bleibt vor allem gesund!!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#14

Beitrag von WiTo » Do 31. Dez 2015, 15:41

Hallo Stephan,

die Befestigung für die Oberleitung in der Wendel hast du evtl. bei mir im Thread gesehen. Diese basiert auf speziellen Befestigungen, die man an der Decke der darüber liegenden Fahrbahn anschrauben kann und durch die man dann Schienenprofile einfädeln kann. Notfalls kann man diese Oberleitung auch noch nachträglich montieren. Habe ich zuletzt bei meiner zweiten Wendel gemacht, aber es ist ein ziemliches Gefummel und bei dir kommt noch die bereits montierte Absturzsicherung dazu, die den Zugriff in den Zwischenraum behindert.

Was die Kontaktprobleme deiner 140 angeht, so würde ich mal versuchen die Lok Kontaktpunkt für Kontaktpunkt zu testen. Also mal auf den Rücken legen und den Schleifer mit dem roten Kabel der Gleisversorgung verbinden. Nun mit dem braunen Kabel Rad für Rad Test, ob der Kontakt einwandfrei ist. Manchmal sind die Drehgestelllagerungen etwas korrodiert oder anderweitig verschmutzt und dann funktioniert die Masseversorgung nicht richtig. Das kommt auch als Fehlerursache für die 290 in Frage. Sollte das alles gut funktionieren, dann bleibt als Option den Schleifer zu tauschen.

Was anderes fällt mir dann auch nicht mehr ein. So, oder so, wünsch ich dir noch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beste Grüße

Thomas (WiTo)
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Computer hat man, um Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte (für Modellbahnanlagen gilt sinngemäß das Gleiche).


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#15

Beitrag von Gunter » Do 31. Dez 2015, 18:46

Hallo Stephan,

Ich habe mit doppelseitigen Klebepads einen 2. Schleifer eingebaut.
Funktioniert tadellos.

Freundliche Grüße
Gunter
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#16

Beitrag von V200001 » Sa 2. Jan 2016, 08:58

Hallo Stephan. :gfm:
Schön zu lesen dass die Probefahrten so glatt verliefen. Dein SB ist schon sehr beeindruckend, Respekt. Wieder zurück aus dem "nahen Osten"? :wink: :mrgreen: :pflaster:
Ich wünsche dir ein gesundes neues Jahr mit viel Moba. Beste Grüße Pierre. :prost:



Alte Anlage Schwarzburg:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=51&t=53094
Neu-Schwarzburg, der Anfang:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... start=2850
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#17

Beitrag von Aphyosemion » Sa 2. Jan 2016, 20:20

Hallo ins Stummiland im Neuen Jahr,

hoffe dass Alle gut reingekommen sind?

Wir sind heute wieder wohlbehalten aus dem kalten Thüringen, Zuhause angelandet!
Leider hat es mit dem Piko-Besuch nicht geklappt, da der Werksverkauf an den Wochenenden geschlossen hat,
aber es war trotzdem sehr schön und wir hatten sogar ein bisschen Schnee!!

Hier mal zwei Bilder von unserem Aufenthaltsort Steinach:
Bild

Bild

Und noch ein Bild für Busliebhaber, das ich zufällig gemacht habe, leider etwas weit weg:
Bild

Habe aber trotzdem Glück gehabt, da unsere Bekannten ein paar 1:87 Autos, aus aktueller Epoche, bei sich im Zuhause hatten,
die sie mir dankenswerter Weise geschenkt haben. :wink:

Anbei mal ein Bild von den „Smart-Coupés“, die ich gleich mal Probe-gestellt habe, :lol: ……
Es waren aber auch noch ein Mini und zwei Porsche mit dabei:
Bild

@ Thomas, Danke für die "Gute Rutsch“ Wünsche, hoffe du bist auch gut reingekommen?

Ja, das mit Oberleitung habe ich bei dir gesehen, scheint ne tolle Sache zu sein! Bei meinem Wendelbau, war ja quasi alles schon vorbereitet, weshalb mich und meinen Schwager hier nichts zu stoppen vermochte und wir erst später festgestellt haben, das wir ja auch noch Oberleitung unter die Wendelabschnitte machen wollten, :wink: :mrgreen: …..

Naja, ich hab einen Winkeladapter für den Akkuschrauber, passt auch für den Minischrauber, und er ist beim Wendelbau auch schon mehrfach zum Einsatz gekommen, wie du richtig bemerkt hat, ist es natürlich jetzt etwas fummeliger, aber es geht dennoch, braucht eben etwas mehr Zeit (und wahrscheinlich ein paar Flüche, :fool: …)!!

Bezüglich der E40 und BR140, so werde ich deinen Tip mal ausprobieren, wobei ich schon neue Schleifer eingebaut hatte, allerdings längere als zuvor! Ich möchte hier auch nochmals mit den etwas kürzeren Schleifer Versuche machen, um zu sehen, ob dies auch einen Unterschied macht!?
Ich bin eben nur immer etwas verwundert, dass beide Loks auf Sohnemanns C-Gleisen bisher noch keine Probleme gezeigt hatten?

Die Probleme bei der Roco V290 haben sich ja weitestgehend erledigt, sie hat aber auch wirklich einen sehr kurzen Schleifer,
zusätzlich habe ich bei den Probefahrten allerdings noch etwas festgestellt, weshalb ich hier noch 2 Dinge ausprobieren möchte um eventuell späteren Problemen vorzubeugen!

Sie hat insgesamt ja 4 Haftreifen, 2 auf dem hinteren Drehgestell (die hintere Achse) und 2 auf dem vorderen Drehgestell (die vordere Achse), wobei auf dem hinteren Drehgestell ja aber alle 4 Räder angetrieben werden! Somit haben 4 Räder Kontakt zu den Schienen.
Ich hatte aber bei den Probefahrten den Eindruck, dass bei "langer Schnauze voraus“ manchmal die Räder des hinteren Drehgestelles,
keinen Kontakt haben bzw. dadurch das die Angetriebenen hinteren Räder mit Haftreifen quasi schieben, werden die Räder davor im Drehgestell minimal angehoben. Habe ich hier von Oben leicht auf die Lok gedrückt, fuhr sie wieder weiter! Ich könnte versuchen die Lok mal etwas schwerer zu machen, oder auch mal je einen weiteren Haftreifen entfernen, sodass sie nur mit 2, anstatt 4 Haftreifen fährt und somit mehr Räder mit den Gleisen Kontakt haben! Zusätzlich, ein größerer Schleifer, kann auch nicht von Schaden sein! Mal schauen, was sich hier ergibt?

Ich werde auf jeden Fall berichten ob ich zu einer Erkenntnis und somit auch zu einem Ergebnis gekommen bin!

@ Gunter, vielen Dank, für deinen Tip, hättest du zufällig ein paar Bilder, wie du das umgesetzt hast?
Würde mich auf jeden Fall interessieren!

@Pierre, Danke für deine lieben Wünsche fürs "Neue Jahr“, wünsche ich dir auch!

Ja war soweit Ok mit den Probefahrten, wobei noch ein paar Loks ausstehen und ich den Stumpfgleisbereich, mangels der nötigen Servoweichendecoder noch nicht im "quasi“ Automatikbetrieb testen konnte, sondern nur einzelne Loks per "Fünffinger Kran“ in den einzelnen Gleisen umgesetzt und dann Probe gefahren habe, :wink: …..!

Während unseres "Thüringen-Trips“ habe ich mich zwar per Handy mal ins Stummiforum ein-klicken können, aber, da beim Lesen im Handy die Buchstaben dann immer "kleiner“ und meine Augen immer "größer“ wurden, hab ich es dann wieder sein gelassen, lach…..

Ich war ja quasi als "Monnemer Kuldur-Botschafter“ in Thüringen, :lol: ….

Wünsche noch einen schönen Samstagabend, ins Stummiland!

Bis bald und schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#18

Beitrag von Aphyosemion » Mi 6. Jan 2016, 12:31

Hallo Stummiland,

gestern gab es mal wieder etwas "Erfreuliches“ zu vermelden, den meine neuen Servos zum Weiterbau sind gestern angekommen, :wink: …….
Leider warte ich aber noch auf die Decoder dafür, die ich noch Weihnachten bestellt hatte, seit der Sendungsverfolgung dir mir am 2.1.16 zugegangen ist, gab es aber noch keinerlei Veränderung im Status bei DHL? Liegt wohl noch irgendwo in einer dunklen Ecke im DHL-Lager?

Bild von den Servos:
Bild

Des weiteren, noch eine erfreuliche Meldung bzw. ein Zugang den es zu vermelden gibt! :mrgreen:
Da ich ja auch moderne Triebwagenzüge liebe, bin ich beim Stöbern im Netz durch Zufall auf einen Triebwagenzug gestoßen, den ich zwar schon gesehen hatte, aber aufgrund des Preises eigentlich nicht direkt im Fokus hatte (Budget für 2015 war ja eh schon ausgeschöpft….grins…).
Der Zug war aber in einer Aktion angeboten, und was soll ich sagen, es kommt doch manchmal vor, das man ein klein-wenig Glück hat, und so konnte ich den Zug sehr günstig ergattern, Neu+OVP mit Garantie!

Hier mal ein Schnappschuss "in Fahrt“ den ich während der Probefahrt im SBH gemacht habe!
Bild

Ansonsten, habe ich mir nochmals die beiden "Problem-Loks“ E40 und BR140 angeschaut und vorgenommen und habe jetzt erst einmal die größeren Schleifer wieder gegen die kleineren Schleifer getauscht.

Außerdem, habe ich die weiteren und noch nicht getesteten Loks für die Schattenbahnhofs-Testfahrt bereitgestellt, um sie, wenn nichts dazwischen kommt, eventuell morgen zum Testen mitzunehmen!

Noch kurz eine weitere Erkenntnis, die ich aus den Testfahrten im SBH gewonnen habe.
Bisher hatte ich bei Testfahrten, ja immer meist nur entweder die Loks alleine, oder zwei oder drei Züge mit Waggons, außer den ICE-Zügen natürlich, fahren lassen. Davon einen Zug auch meist immer mit "Schiebender-Lok“ (mit 5 Personenwagen voraus, Test für die späteren Wendezüge), um zu testen ob dieser auch Problemlos durch alle Weichenpassagen kommt und ob es etwaige Problemstellen gibt.

Bei den jetzigen Testfahrten, hatte ich zum Testen erstmals auch meine IC-Lok von Piko in Kombination mit den beiden IC-Wagen, die ich bis jetzt habe, sowie die ADE-Metronomlok mit den passenden DoSt-Wagen fahren lassen. Hierbei musste ich feststellen das es bei diesen Kombinationen durch die Kurzkupplungen (Lok und Wagen) ab und an, an zwei Stellen zu Probleme kommt, da die Puffer der Lok entweder fast Berührung mit den Wagen haben bzw. eher Berührung mit den Kupplungshaken, was im Falle der Kombination IC-Lok + IC-Wagen zum Entgleisen führte! Bei der ADE-Metronomlok kam dies 2-3 Mal vor oder es gab immer ein unschönes „Klackgeräusch“ wenn die Kupplungshaken und die Pufferbohlen sich berührten! In Kombination mit anderen Loks, die keine Kurzkupplungen haben, gab es keinerlei Probleme! (siehe Bild Oben Schnappschuss Kombination Märklin BR146.2 + IC-Wagen)

Bei der ADE-Lok habe ich eigentlich noch in Erinnerung, das man hier etwas am NEM-Schacht oder dessen Halterung, oder ich glaube sogar andere Pufferbohlen einsetzen kann? Da muss ich nochmals nachschauen, habe aber aktuell in der Packung nichts gefunden bzw. muss mir hier nochmals die noch verschlossenen Zurüstteile anschauen?

Für die Piko IC-Lok gibt es von Piko glaube ich eine NEM-Schacht Verlängerung, damit man den Abstand etwas vergrößern kann, damit solche Probleme dann nicht mehr auftreten!

Da dies ja auch noch "Neuland" für mich ist, nun die Frage, ob es noch andere Möglichkeiten gibt oder gäbe, um dieses Problem zu beheben?

Ich muss davon auch nochmals Bilder machen, habe aber mal ein Vergrößerung von einem Bild, wie der Abstand (Lok zu Waggon), bei einer Probefahrt Zuhause, im Radius mit 2251 Gleisen aussieht:
Bild

Außerdem, kann man vielleicht in etwa den Unterschied vom Kupplungsabstand auch auf dem "Schnapsschußfoto" von Oben in erkennen, siehe Metronomzug und Br146.2 mit IC-Wagen davor!

Vielleicht, hat hierzu ja noch jemand einen Tip?

So, das soll es mal vorerst wieder gewesen sein!
Werde jetzt noch ein bißchen testen und für morgen Vorbereitungen treffen und dann wieder hier berichten!

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#19

Beitrag von Alex Modellbahn » Mi 6. Jan 2016, 21:35

Hallo Stephan,

Durch deinen Eintrag bei mir und der Namensgebung deiner Anlage musste ich doch gleich mal bei Dir vorbei schauen. "Neuland" gefällt mir, so hieß die Häuseransammlung wo ich als Teenie hausen musste. Häuseransammlung? Ja denn wir hatten nur ein grünes Ortsschild, für ein gelbes waren wir zu wenige Einwohner. :mrgreen:
Das Du die Anlage mit eigenen Namen versehen hast und diese in Bezug auf dein Leben erstellt worden sind finde ich gut. Ich habe es auch so gemacht und es ist dadurch einfach ein Stück Persönlichkeit.

Was Du baust sieht schon mal sehr gut aus. Der Unterbau weis zu gefallen und auch die Wendel wurde sehr schön umgesetzt. Wie Du schreibst bist Du Anfänger, würde ich so nicht glauben. Also schön so weiter machen. :wink:

Zum Digitalisiern und Motorenumbau. Nimm dir einfach eine günstige Lok und mach es einfach. Wenn Du ein wenig löten kannst, und ich glaube Du kannst es, dann ist es nicht schwer. Ich stand am Anfang auch ehrfürchtig davor und traute mich nicht, und dann habe ich es einfach getan.

Zu deinen Problemloks. Könnte es sich um Masseprobleme handeln? Vielleich Solltest Du am 2 Drehgestell einfach noch mal versuchen eine zusätzliche Masse anzubringen. Nur so eine Idee.

Lass Dich nicht unterkriegen und meinen Fuß habe ich jetzt auch bei Dir rein gestellt.
nordische Grüße
Alex


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (Erfreuliches und weniger Erfreuliches!)

#20

Beitrag von Aphyosemion » Do 7. Jan 2016, 11:17

Hallo Alex,

schön das du mal vorbei geschaut hast! :wink:

Dass es eine/n Stadt/Ort "Neuland“ wirklich gibt, hab ich gar nicht gewusst bzw. vermutet, und dass du zudem auch mal dort gewohnt hast, ist ja wirklich ein Zufall und irgendwie witzig! :mrgreen:

Ja, die Anlage ist in mehreren Hinsichten ein Stück Persönlichkeit, verbindet sie doch auch quasi meine Vergangenheit und die Jetztzeit, und hoffentlich auch noch lange Zeit die Zukunft, weshalb die Einbindung der Familienmitglieder mir auch ein Anliegen war. Wenn möglich, soll auch später jedes Familienmitglied einen "gestalterischen“ Teil zur Anlage beitragen!

Danke auch für dein Lob zu meinem bisherigen Aufbau, ich werde mich weiterhin bemühen, so weiter zu machen! :wink:

Naja, wie geschrieben, Löten kann ich schon, wenn gleich ich da schon noch einen großen Unterschied zwischen Gleisen usw. und dem Digitalisieren von Loks sehe! Es ist doch alles nochmals ein "bisschen“ kleiner und aus den Dokus der Umbaubeschreibungen und dem Farbenwirrwarr der Decoderhersteller kommt man als Anfänger oft nicht ganz so klar! :roll:

Wenn ich das mal selbst gesehen und erklärt bekommen habe, denke ich, wird das wohl auch kein Problem mehr sein, da es ja dann weitestgehend immer dieselben Handgriffe sind, also quasi nur noch "Wiederholung“! Außerdem muss ich nun doch unbedingt das Thema "Seh-Hilfe“ mal angehen, die Augen machen nicht mehr so mit und ich quäle mich manchmal schon arg damit herum, wenn ich in kurzer Distanz etwas "Kleinteiliges“ machen muss…… man(n) wird halt nicht jünger…. :wink: :fool:

Bezüglich der "Problemloks", werde ich das mit dem Masseproblem mal angehen.
Bleibt nur die Frage, wo soll ich eine Zusätzliche Masseabnahme verwirklichen?
Am Antriebsdrehgestell sind ja alle vier Räder mit Haftreifen ausgestattet?
Dann müsste ich wohl auch zwei Räder tauschen und gegen „normale“ Räder ersetzen?
Naja, muss ich mir mal überlegen?

Jetzt warte ich erst einmal noch sehnsüchtig auf meine Servodecoder und auch auf den weiteren Schattenbahnhofstest mit den noch ausstehenden Loks!

Ebenso, muss ich mich dann noch um die Kupplungsproblematik mit dem festgestellten, zu kurzen Kupplungsabstand, bei bisher zwei Loks noch kümmern, und sehen wie ich dies am besten lösen kann!?

Ich bleib dran, und werde berichten!

Schöne Grüße, Stephan
Zuletzt geändert von Aphyosemion am Fr 29. Jan 2016, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (weitere Update Bilder)

#21

Beitrag von Aphyosemion » Fr 8. Jan 2016, 20:04

Hallo zusammen,

nachdem ich gestern leider nur kurz zu Probefahrten gekommen bin, bei denen ich 3 weitere Loks erfolgreich testen konnte und zumindest auch das "Kurzkupplungsproblem“ bei der ADE Metronom-Lok lösen konnte, möchte ich heut gerne noch ein paar weitere Update-Bilder einstellen, damit wir uns allmählich bei der Doku vom "Neuland-Aufbau" auch langsam mal dem aktuellen Stand nähern! :wink:

Zuerst einmal deshalb noch ein paar Bilder(das ein oder andere Bild, gab es auch schon einmal in meinem Planungsthread zu sehen) vom Bauzustand im März bis ca. Ende April :

Schattenbahnhof Planungs- u. Bauzustand März 2015, die Gleise waren hier noch nicht fixiert sondern nur lose aufgelegt:
Bild

Bild

Wie man bei diesem Bild sehen kann, hatte ich hier auch schon mal provisorisch, ein paar Gleise am Ausgang/Ende des Gleiswendels angelegt, um mal einen Eindruck zu bekommen, wie das später aussehen könnte bzw. wie es wirkt! Man kann hier auch schon schön den Abstand von ca. 28cm von der SBH-Ebene, zur späteren sichtbaren Ebene erkennen! Die vordere Plattenkante ist hier noch nicht zugeschnitten und angepasst:
Bild

Das nächste Bild mit ähnlicher Perspektive, zeigt dann schon den Zustand vom April 2015, neben dem üblichen "Bau-Chaos“, :wink: :lol: …… ist hier nun die vordere Plattenkante schon teilweise zugeschnitten/gerundet:
Bild

Hier mal ein Bild von den Stromanschlusskabeln der Wendel-Gleise:
Bild

Im nächsten Bild ist die eingebaute Wendelbeleuchtung zu sehen:
Bild

……und hier dann ein Bild mit eingeschalteter Wendelbeleuchtung, an dem man am rechten Bildrand noch meinen Vater "rein-linsen“ sieht…. :wink:
Bild

Weitere Update-Bilder folgen demnächst!

Nun noch kurz zu den gestrigen Probefahrten.
Ich konnte wie gesagt 3 weitere Loks testen, die zumindest was eventuelle Fahrprobleme oder Kontaktschwierigkeiten angeht, ohne Probleme waren und das, obwohl zwei der Loks noch mit Deltadecoder ausgestattet sind. Lediglich die BR 120 von Märklin (Art.Nr. 3454) hatte Probleme beim Überfahren der Weichenstraße, allerdings keine Kontaktprobleme, sondern sie wurde quasi beim Überfahren angehoben und entgleiste!?
Das muss ich aber nochmals genauer analysieren?

Die Probleme bei der zu "kurz gekuppelten" ADE Lok, in Verbindung mit den Metronom DoSto-Wagen, konnte ich durch Tausch der Lok-Kupplung beheben. Wie mir noch in Erinnerung war, lagen der Lok zwei verschiedene Kupplungstypen bei, und ich habe hier wieder die Kupplung eingebaut, die der Märklin Standard-Kupplung ähnlich sieht und somit nun wieder mehr Abstand zwischen Lok und Wagen vorhanden ist!

Ich hatte zwar die Kamera dabei, aber nicht wirklich darauf geachtet ein Bild davon zu machen, deshalb hier mal ein Bild in dem man zumindest erahnen kann, wie jetzt der Abstand, im Vergleich zu vorher aussieht:
Bild

Eventuell mache ich morgen nochmals ein besseres Bild!

Mangels passender Kupplung, konnte ich die Piko IC Lok leider noch nicht umbauen, aber ich denke dass der Umbau hier wohl denselben Effekt bzw. Erfolg bringt und somit die Wagen dann nicht mehr entgleisen!

Leider sind meine sehnsüchtig erwarteten Servodecoder immer noch nicht eingetroffen, weshalb ich morgen wohl keine weiteren Servos einbauen kann? Da ich aber für die Weichen der "ausfahrenden Gleise“ im SBH (die ich im Betrieb per Software trotzdem schalten und stellen möchte) die Märklin Weichenantriebe verwenden werde, habe ich mir hier ja, schon vor einiger Zeit einen Decoder von Kuehn gekauft (WD10), an den ich vielleicht morgen mal die Weichen anschließen werde!!?

Naja, schaun ma mal?

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (weitere Update Bilder)

#22

Beitrag von Aphyosemion » Mi 13. Jan 2016, 21:29

Hallo zusammen,

es hat sich zumindest ein bisschen was getan, leider laboriere ich aber immer noch mit meinem "linken Knie und den dazugehörigen Minisken“ (wenn man das so nennt..?) herum! :roll: Mein Doc will aber erst einmal noch ohne OP versuchen, also gibt es jetzt eine "Spritzen-Kur“, mal schauen ob es was hilft!!!?

Aber nun, zu erfreulicheren Dingen, die lange ersehnten Servodecoder sind eingetroffen und ich hab mich sogleich ans Werk gemacht und die Servos angeschlossen und schon einmal "grob“ voreingestellt und danach alles gleich erfaßt bzw. nummeriert und beschriftet, hier mal ein paar Bilder dazu:

Servodecoder mir CD (Programmiersoftware):
Bild

Hier ein Servodecoder schon mit Beschriftung versehen:
Bild

Die angeschlossene Servos beim Einstellen:
Bild

und ein Servo beschriftet:
Bild

Die finale Einstellung erfolgt dann erst beim Einbau, aber ich weiß ja schon vorher so ungefähr den benötigten "Stellweg“, weshalb ich diesen immer schon einstelle und jeden Servo gleich passend zuordne bzw. ihn mit einem Aufkleber der Adresse und Pfeilrichtung (Stellrichtung des Hebels) versehe!

Das hat sich als sehr nützlich herausgestellt, da man den Servo so nicht mehrmals zum Testen in die Hand nehmen muss, :wink: :lol: ……..

Anbei, auch mal noch ein Beispiel für meine selbstgefertigten Servohalterungen. Die es mittlerweile in drei verschiedenen Ausführungen gibt!

Servohalter selbstgefertigt Messing:
Bild

Die im Bild gezeigte Variante, habe ich aus Messing gefertigt, es gibt aber auch noch eine Variante aus Kunststoff, sowie ein vereinfachte Version aus Holz. Davon muss ich auch mal noch ein paar Bilder machen!

Außerdem ist noch etwas gekommen, ein Päckchen mit Dioden, :wink: lach……
Bild

Diese haben etwas mit den schon beschriebenen "Problemloks“ der E40 und der BR140 zu tun, da auch meine schon isolierten Gleise bzw. Gleisabschnitte ein mögliche Ursache sein könnten, und umso, auch schon für später gewappnet zu sein, möchte ich den schon oft erwähnten "Diodentrick“ anwenden bzw. für die Rückmeldeleitungen einsetzen. Muss dann auch nur alles richtig anschließen, :roll: :wink: lach….

War aber auch, was die "Problemloks" anbetrifft nicht untätig und habe mir die BR140 mal vorgenommen, einen neuen "Flüsterschleifer ohne Loch“ eingebaut, sowie für zusätzliche Masseabnahmepunkte gesorgt und auch die Räder zusätzlich nochmals gesäubert bzw. leicht mit Polierleinen "angeschmirgelt“. Ein erster Testlauf auf den C-Gleisen vom Sohnemann verlief sehr zufriedenstellend, sie lief über eine Stunde im "Schleichgang" ohne stehenzubleiben, mal abwarten, wie es dann im Schattenbahnhof aussieht?

Die E40, werde ich mir noch vornehmen und eben wie oben erwähnt auch für die isolierten Abschnitte den Diodentrick anwenden.
Mal sehen, ob es dann mit den beiden Loks noch Probleme gibt?

Bei der Kupplungsproblematik mit der ADE Metronomlok und den Märklin Doppelstockwagen, dachte ich das Problem gelöst zu haben, was für den "ziehenden“ Zug-Verband auch zutrifft, jedoch zeigte sich bei "schiebender“ Variante, das daß Zusammenspiel, Kurzkupplung Wagen und Kupplung Lok, wohl doch noch nicht ganz ideal sind und diese sich verhakten bzw. es hier ab und an, an einer Stelle zu Entgleisungen kam. Da dies bei anderen Kombinationen (andere Lok, oder andere Doppelstockwagen Wagen + Lok) nicht passiert, muss ich hier wohl auch am ersten angehängten Wagen etwas verändern bzw. eine andere Kupplung verwenden!?

Vielleicht hat hier jemand ja eine Tipp bzw. selbst schon Erfahrungen gemacht und kann was dazu sagen!?
Gibt es eigentlich auch so eine Art Universal-Verlängerung für den NEM-Schacht um den Kupplungsabstand zu vergrößern?

Anbei mal ein Bild wie es aktuell im gekuppelten Zustand aussieht:
Bild

Abschließend dann noch ein paar "Schnappschüsse", die ich bei den Testfahrten im SBH von meiner alten Roco V60 und einem, von zwei "neu-gebraucht“ erworbenen Containerwagen gemacht habe! Ich bin doch immer wieder überrascht, wie gut die Lok, trotz ihres geringen Gewichts und des kleinen Schleifers über die Gleise bzw. über Weichenstraße läuft!
Bild

Bild
Roco V60 und dahinter ist die Roco V100 zu sehen
Bild

Viel Spass, beim Lesen und Bilder anschauen, und mal sehen, ob ich am Samstag Zeit finde um weitere Testfahrten zu machen?

Schöne Grüße, Stephan
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (weitere Update Bilder)

#23

Beitrag von BR 182 - 2015 » Mi 13. Jan 2016, 21:43

Hallo Stephan,
Der Beste Abstand sind dann die Standard Kupplung die du in deiner Lok schon drin hast, musst dann eben an den Metronom Wagen sie einsetzen.

PS. habe bei meine Roco Diesellok und den Piko Metronom Wagen die Roco Universal Kupplung im Einsatz und
keine Probleme bei den R415 /R422
Zuletzt geändert von BR 182 - 2015 am Mi 13. Jan 2016, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
Viel Spaß mit eure MoBa :charles:
Grüße aus Berlin
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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (weitere Update Bilder)

#24

Beitrag von Alex Modellbahn » Mi 13. Jan 2016, 21:51

Hallo Stephan,

Schöne Baubilder einer Holzwüste. :mrgreen: Ich finde diese Entstehungsgeschichten immer wieder spannend. Vor allem ist es schön zu wissen, das man es schon hinter sich gebracht hat. :mrgreen: Jetzt hat man andere sorgen.

Die beleuchtete Wendel kommt mir bekannt vor.
nordische Grüße
Alex


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Re: Anlage "Neuland" - Anfang und Enstehung (weitere Update Bilder)

#25

Beitrag von Aphyosemion » Mi 13. Jan 2016, 21:56

Servus Burgi,

vielen Dank, für deinen Tip! Die Roco Universalkupplung(en) habe ich, die gefällt mir eigentlich sehr gut und ich möchte, soweit möglich alles Fahrmaterial nach und nach darauf umrüsten! Die Kupplungseigenschaften empfinde ich immer als sehr gut!

Die Kombination Roco Universal an der Lok und Märklin Kurzkupplung hatte ich schon versucht, aber da war der Abstand viel zu kurz und es berührten sich z.T. ja die Pufferbohlen. das mit der "Höhen"-verstellbaren Roco Kupplung habe ich zwar schon einmal gelesen, aber noch nicht ausprobiert, da ich keine zur Hand habe!

Auf jeden Fall, werde ich deinen Tip mal ausprobieren und mir ein paar "verstellbare Kupplungen" ordern!
Werde dann berichten, ob es was gebracht hat!

Schöne Grüße, Stephan
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