Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

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DeMorpheus
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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#26

Beitrag von DeMorpheus » Do 12. Dez 2013, 11:50

Hallo,

stimmt, die vorderen Lampen sitzen zu weit innen. Dadurch wirkt die Lok schmaler und höher als das Original.
Bei den durch die Beleuchtung viel zu dicken Lampen wäre man sich weiter außen mit den Kästen hinter der Pufferbohle in die Quere gekommen, auch die Beleuchtung wäre dann schwieriger geworden. Naja ...
(und wieder ein paar stolze Besitzer unglücklich gemacht, denen das sonst nicht aufgefallen wäre :mrgreen: )

Gruß,
Moritz
Viele Grüße,
Moritz
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Maxjonimus

Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#27

Beitrag von Maxjonimus » Do 12. Dez 2013, 11:54

DeMorpheus hat geschrieben: (und wieder ein paar stolze Besitzer unglücklich gemacht, denen das sonst nicht aufgefallen wäre :mrgreen: )
Nicht doch, die früheren Versionen hatten die Lampen ja über den Puffern. Hier hat Märklin eben gespart, weil man das nicht neu konstruieren wollte. Platz wäre schon dagewesen, Probleme mit den Kästen sehe ich nicht. Aber man hätte eben den Vorderbau und die Beleuchtungsplatine alles neu machen müssen.

Trotzdem gefällt mir die kleine, zumal sie eine tolle Rangierlok ist mit den Telexen.

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Topham Hatt
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Re: Testbericht Märklin 36827

#28

Beitrag von Topham Hatt » Do 12. Dez 2013, 19:32

demagkran hat geschrieben:Moin,

schade, TRIX Variante kommt nicht in Frage.
Die Front ist völlig verunstalet, dass Spitzenlicht ist viel zu eng beieinander.
So bleibe ich bei meiner BRAWA Köf.

Ich verstehe nicht, wie man so einen Murks kaufen kann.

Viele Grüße.

Markus
Erbitte weiteren Verriss, damit die Lok zum Ladenhüter und dermaßen billig wird, dass ich mir gleich zwei dieser kleinen vermurksten Schönen kaufe :mrgreen:


Maxjonimus

Re: Testbericht Märklin 36827

#29

Beitrag von Maxjonimus » Do 12. Dez 2013, 20:13

Topham Hatt hat geschrieben:Erbitte weiteren Verriss, damit die Lok zum Ladenhüter und dermaßen billig wird, dass ich mir gleich zwei dieser kleinen vermurksten Schönen kaufe :mrgreen:
Dem kann ich mich nur anschließen. Bin den Nietenzählern noch heute dankbar, dass sie mir den Kauf des VT 75.9 (37705) für 159€ statt 399€ ermöglicht haben :wink:


gaukler213
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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#30

Beitrag von gaukler213 » Sa 14. Dez 2013, 15:11

So,

habe heute meine Köf auch fahren lassen, und alles funktioniert einwandfrei :D .
Ob da jetzt Lampen zu weit innen sind ist mir da jetzt egal. Die Lok sieht spitze aus und fährt super. Nur nicht zu viele Wägen anhängen 3 Silberlinge hat sie nicht problemlos geschafft :( . Aber das ist ja eine Rangierlok und die soll bei mir nur Güterwägen verschieben und rangieren. :D
Klare Kaufempfehlung.

Grüße Philipp


ellokfahrer

Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#31

Beitrag von ellokfahrer » Mo 16. Dez 2013, 11:57

Moin Moin,

ich kann keine klare Kaufempfehlung für die Lok MIT Klotztelex abgeben, denn bei meiner Lok schleift die Telex beidseitig auf dem Mittelleiter der neuen Bauart K-Weichen 2271x. Bei Bogenfahrt bleibt sie hängen.
Die DKW´s 2275 befährt sie jedoch problemlos.

Dann leider das No-Go: auf der Fahrt in die Normalweichen des Schattenbahnhof ein weiterer Freudedämpfer, denn die Lok blieb mit Kupplung am Mittelleiter der neuen K-Weiche 2262 hängen.

Tja Märklin, da haben wohl zwei Konstrukteure aneinander vorbei entwickelt. Der eine bastelte die Kupplung und der andere erhöhte mal eben heimlich den Mittelleiterkonttakt der neuen K-Weichen.

Zusammen geht das leider voll in die Hose. Also, wenn man die Kupplung problemlos ablöten kann, wandern die in die Tonne und ich baue die normalen KK´s dran.

Im Übrigen kaufe ich keine weiteren Klotzklumpenloks mehr, denn nach V100.20 (schiefe Kupplungen ab Werk), Startset 50er (hängenbleiben bei Rückwärtsfahrt an nagelneu gekauften Weichen), Insider 58 (dito) und nun auch noch die Köf (Kupplungschleifen am ML) war es das endgültig!

Ach so nebenbei... drei kleine Fz Wagen schafft sie schon, doch Abkuppeln ist dann nicht ohne Weiteres möglich. Erst nach leichtem Zurückdrücken kuppelt sie ab. Fast wie im Original :D

Beste Grüße
Michael
Nicht wirklich im Sinne des Erfinders...


Maxjonimus

Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#32

Beitrag von Maxjonimus » Mo 16. Dez 2013, 13:24

ellokfahrer hat geschrieben:Zusammen geht das leider voll in die Hose. Also, wenn man die Kupplung problemlos ablöten kann, wandern die in die Tonne und ich baue die normalen KK´s dran.
Ich nehm die Dir gerne ab. Kannst Dich per PN melden. Kannst ja auch das Kabel am Decoder einfach abzwicken.

Gruß,
Moritz


birk
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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#33

Beitrag von birk » Do 19. Dez 2013, 22:29

Bin jetzt auch stolzer Besitzer dieser kleinen schnuckeligen Lok.
Und ich mag sie!

Beleuchtung ist sehr schön, vor allem gefallen mir die vorbildgerechten Schaltfunktionen:
Beleuchtung vorne und hinten (wahlweise rot/weiß oder Rangierlicht weiß/weiß) oder nur vorne oder nur hinten, ganz wie man's möchte.

Fahreigenschaften spitze!

Telex: kuppelt zuverlässig AB.
ABER: ANkuppeln geht nur mit Nachhilfe von Hand. Schade.

Außerdem: seltsame Belegung der Funtionstasten. Es wäre schön, wenn man mit mobile station alle Funktionen ohne Verwendung der shift-Taste bedienen könnte. Sind ja nur sechs Funktionen.

Trotzdem: Kaufempfehlung, isb. für Fans der Epoche IV. Auch der Preis stimmt.


RalphH0

Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#34

Beitrag von RalphH0 » Sa 21. Dez 2013, 13:49

Seit heute fährt sie auch bei mir (mit dem Transthermos-Set 47322)

Bild

Bild

Bild

An- und abkuppeln ohne Probleme!

Schönes kleines rotes Teilchen :D

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Oldmacheld
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Re: Testbericht Märklin 36827

#35

Beitrag von Oldmacheld » So 22. Dez 2013, 21:29

Hallo Ingo
sirz-moba hat geschrieben: @ Martin
du hast doch eine CS2 dann sollte es doch kein Problem
sein die Lichter hinten etwas zu dimmen :wink:
Ich war letzte Woche bei meinem Händler, er meinte das mit dem Licht sei so, Fernscheinwerfer oder so.
So ein Quatsch das mit dem Licht ist definitiv nicht normal. :shock: :roll:
Habe aber dann doch noch eine Köf reklamiert, Die vorderen Halltestangen sind einfach rausgefallen
(und waren Schlecht bemalt gelbe Farbe blätterte einfach ab), die hat mein Händler dann aber anstandslos getauscht. :D

Zuhause habe ich dann versucht mit der CS2, das Licht hinten zu Dimmen, gelang mir aber nicht, denn das vordere
wurde immer mitgedimmt, so dass man das vordere Licht dann nicht mehr sah.

@ All
Weiss jemand von euch Speziallisten wie das mit der CS2 geht die hinteren Lichter zu dimmen, oder ist das bei dieser Köf (SOB Mandarinli 36829) nicht möglich, die vorderen und hinteren Lichter separat zu dimmen.
Für Sachdienliche Hinweise bin ich dankbar.
Gruss Martin


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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#36

Beitrag von sirz-moba » Mo 23. Dez 2013, 07:58

Guten Morgen Martin,

habe extra für dich die Köf ausgepackt und die CS2 hochgefahren :wink:

Es geht definitiv, man beide Seiten getrennt dimmen.
Ich habe vorne den Wert 175 und hinten 50 geschrieben, es ist deutlich zu sehen.

Man muss aber sagen das es nur am weisen Licht zu sehen ist, am Schlusslicht sieht man es nicht. Ich denke das hängt mit der Bauart bzw. Farbe zusammen.

Hier ist ein TOP -Beitrag zum Thema Mapping u. Dimmen --> KLICK (Bild 13)
Gruß Ingo

neue Anlage in Planung

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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#37

Beitrag von Oldmacheld » Mo 23. Dez 2013, 10:55

Hallo Ingo

Danke für das nachsehen und ausprobieren. Werde es nochmals versuchen,
und dann berichten. :D
Gruss Martin


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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#38

Beitrag von RalphH0 » Mo 23. Dez 2013, 11:59

Hi,

ich habe es vorne unverändert gelassen und hinten auf 60 gesetzt. Das Rücklicht dürfte die gleiche Einstellung verwenden wie das entsprechende weiße Licht auf der anderen Seite.

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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#39

Beitrag von Oldmacheld » Di 24. Dez 2013, 09:20

Hallo Ingo

Bei mir geht es definitiv nicht, wenn Ich die Rückseite dimmen will, dimmt es mir die Vorderseite mit. Wie wenn die LEDs falsch verdrahtet worden sind,
die roten Schlusslichter auf der Rückseite, mit dem Weissen 3-Licht Spitzensignal auf der Vorderseite und umgekehrt, Siehe Bild.

Bild

So müsste es richtig sein, siehe Bild

Bild

Schöne Weinachten und
Gruss Martin


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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#40

Beitrag von Oldmacheld » Do 13. Feb 2014, 19:25

Hallo zusammen

wollte an Weinachten meinem Neffen eine Freude machen, mit einem Mandarinli der SOB (36829).
Und dann so was, er fragte mich fehlt da nicht das Licht vorne in der Mitte, ich sah es fehlte tatsächlich.
Ich hatte die Lok bei mir eingefahren, und das Mapping angepasst, und beim einpacken nicht bemerkt das
der Lichtkörper in der Mitte herausgefallen war.
Siehe Bilder unten.

Bild

Bild

Bild

Sowas kann es doch einfach nicht sein mit der Qualität, bei meinem Mandarinli der SOB (36829) fielen die beiden Aufstiegsgeländer vorne einfach heraus.
Als ich mein Händler noch auf die unterschiedlichen Lichtstärken vorne und hinten ansprach meinte er das sei so normal, tolle Aussage von ihm. :roll: :shock:
Mein Händler hat es getauscht, aber es war auch erst das zweite in Ordnung das er aus der Schachtel genommen hat.

Ich habe das Mandarinli meines Neffen gleich nach den Weihnachtstagen abgegeben, leider hat er es nicht getauscht, und es eingesendet, es ist leider noch nicht wieder gekommen.n :( :( :(
Gruss Martin


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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#41

Beitrag von Dr Koma » Sa 8. Mär 2014, 20:01

Sagt mal

die Brawa-Köfs haben doch im Gegensatz zu denen von Märklin kein Rücklicht, oder versteh ich bei denen was in der Produktbeschreibung nicht?!


LG

Hauke


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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#42

Beitrag von berndm » Sa 8. Mär 2014, 23:46

Dr Koma hat geschrieben:Sagt mal

die Brawa-Köfs haben doch im Gegensatz zu denen von Märklin kein Rücklicht, oder versteh ich bei denen was in der Produktbeschreibung nicht?!


LG

Hauke
Die allerersten Brawa Köfs hatten gar keine Beleuchtung. Dafür waren die Leuchten realisitisch dünn ausgeführt, siehe z.B. 323 874-8 Brawa 0478.
Nun hat Brawa wenigstens weiße Beleuchtung.


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Re: Testbericht Märklin 36827

#43

Beitrag von Werner Nettekoven » Di 1. Apr 2014, 00:10

Hallo zusammen,
Oldmacheld hat geschrieben:Hallo Dirk

Bitte schön
Bild
Ich habe eine Bitte an die Besitzer der 36827/9.

Wie man sieht, ist in den Versionen mit TELEX eine Schnittstelle verbaut; könnte jemand bitte ein Foto von dieser einstellen?

Danke!

Bin gerade dabei in meine 36804 und 22139 die weißen LED-Einheiten einzubauen.

Allerdings weichen die Kabelfarbe bei einem Kabel ab!

Bei der E177525 für vorne unten ist weiterhin nur das rote Kabel vom Schleifer angelötet.

Bei der E171783 für vorne oben ist statt orange nun ein schwarzes Kabel zu finden, gleiches gilt für E177526 für hinten.

Ich könnte nun einfach davon ausgehen, dass schwarz = orange ist, aber ich würde das gerne sicherheitshalber von einem Besitzer der 36827/9 bestätigen lassen.


Gruß

Werner

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Re: Testbericht zu Märklin 36827, BR 323/Köf II

#44

Beitrag von eisbaer274 » Do 25. Dez 2014, 17:38

Hallo,

ich schließe mich der Frage nach einem Foto der Zwischenplatine einmal an. Kann jemand mal ein Foto von 36827/9 machen ohne Dach und ohne Dekoder (so dass man die verlötete Zwischenschnittstelle sieht)? Unverkabelt sieht es so aus wie im nachfolgenden Bild. Insbesondere die pink gestrichelten Lötpunkte sind mir noch unklar. Da müssten jeweils die Front/Heckbeleutung (gelbes und graues Kabel) dran und die Telex-Klopper (graues Kabel)...

Bild


Edit:
... ich habe mir meine Frage durch messen nun selber beantwortet.

Um es für alle festzuhalten - die gesamte Belegung der Zwischenschnittstelle ist wie folgt:

A1 = Schleifer
A2 = Schienenmasse
A4 = Motor1
A5 = Motor2

AB17 = 5V Licht Heck
AB6 = Licht weiß Heck
A7 = Licht rot Heck
AB14 = Telex Heck
A12 = U+ Telex Heck

A17 = 5V Licht Front
A6 = Licht rot Front
AB7 = Licht weiß Front
A14 = Telex Front
AB12 = U+ Telex Front

Grüße,
Markus

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