Brücke von Remagen - Rheintor Dachkonstruktion

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!

E 03
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen

#1551

Beitrag von E 03 »

Hallo Wolfgang,

"Die Klinke muss weg!"..........Aber wer zum Teufel ist Frau Klinke? :redzwinker:

Der aufgelassene Weinberg wird sicherlich ein dankbares Motiv werden, an dem Du Dich wiedereinmal richtig gestalterisch austoben kannst. 8)

Gespannt auf den Fortgang der Basteleien und mit weihnachtlichen Grüßen
Friedl
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alex57
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen

#1552

Beitrag von alex57 »

Hallo Wolfgang,

ich muss mich wieder bei dir für die schönen Bilder von Hammerstein bedanken :bigeek: :hearts: .
Die besten Vorlagenfotos, die es gibt. :gfm: :gfm: :gfm:

In dieser Art Trockensteinmauern und verwilderte Flächen machen sich besonders gut an deiner neuen Baustelle " Türklinke ".
Die Treppen haste ja abgerissen. Was is mit der grauen Stützmauer, kannst du die auch abreißen und durch Trockenmauern ersetzen.

Bei den Trockenmauer würd sich ein Mäuerchen von CH Kreativ gut machen. :fool: :redzwinker:



Weihnachtliche Grüsse


Alex
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen

#1553

Beitrag von Baureihe_54 »

Hallo Wolfgang

Die Bilder aus Hammerstein sind eine sehr gute Vorlage :gfm: :gfm: .Vielen Dank.
Ich bin mal gespannt wie Du das hin bekommst. Aber da brauche ich mir bei Dir keine Gedanken zu machen. Das wird wie immer der :hammer:
Auf Bilder freue ich mich .Da kann ich bestimmt später einiges von gebrauchen.

Weihnachtslichen Grüße aus dem Westerwald.


Klaus
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1554

Beitrag von wulfmanjack »

Ein weihnachtliches guten Abend,

ich hoffe ihr seid reichlich beschert worden und und so manche Wünsche sind in Erfüllung gegangen. 8)

Da kürzlich für Bauberichte plädiert wurde, möchte ich dem dann auch gerne Folge leisten. :wink:
Doch zuerst mein :hearts: Dank für euren Besuch und die netten Kommentare.
Der Dampfer hat geschrieben:
So 23. Dez 2018, 20:00

Wenn ich das Übersichtsfoto Deiner Anlage sehe mus ich feststellen das Du noch einiges zu bauen hast werter Freund
Das kleine Rollmateriallager rechts zeugt von chronischen Beschwerden mit Klebehänden
Hallo Willi,

für wahr, da gibt es noch einiges zu tun. :roll:
Ja diese Hände werden mit zunehmendem Alter im klebriger, fast schon richtig verharzt. :lol:
hubedi hat geschrieben:
So 23. Dez 2018, 21:03
eine Türklinke als Anlagenhintergrund wirkt tatsächlich etwas desillusionierend. Mir ist jedenfalls so ein Gebilde noch nicht am Horizont begegnet.
Hallo Hubert,

ein Hundertwasser hat solche ähnliche Gebilde in so manche Fassade eingepflegt. Und es wirkt :bigeek:
Ich nehme aber besser Abstand von so etwas.
GSB hat geschrieben:
So 23. Dez 2018, 22:53
Bin auf die verbuschten Weinberge gespannt! :o Bei uns werden ja die Steillagen-Weinberge überwiegend nooch bewirtschaftet, aber die eine oder andere brachliegende Parzelle mit teils eingestürzten Trockenmauern findet man auch darunter.
Hallo Matthias,

gerade kleine Parzellen in Steillagen wurden im Laufe der 1950/60er aufgegeben. Damals gab es noch viele Nebenerwerbs-Winzer. Das ist mittlerweile eine mehr oder weniger ausgestorbene Spezies; wie so vieles eben.
Mausebär hat geschrieben:
Mo 24. Dez 2018, 00:03
Austausch mit Kollegen und auch einfach ein wenig "ruhen lassen" bringen oft die besten Lösungen für solche Anlagenteile.
In diesem Baustadium kannst Du sowas ja auch noch ohne riesigen Aufwand ändern.

Aus den Übersichtbildern konnte ich erkennen, daß auch Du noch ein gutes Stück Gestaltung hast. Viel Platz ist immer sehr verlockend, doch er will dann auch bebaut werden. Und das dauert , und dauert , und dauert .. . Manchmal, und das habe ich bei Dir auch raus gelesen, meint man dann evtl. schon sich doch bißchen arg viel vorgenommen zu haben. Doch Hauptsache wir haben unseren Spaß dran
Hallo Holger,

der Austausch bringt einen manchmal schon enorm weiter und das ist auch gut so; jedoch sollte man sein grundsätzliches Konzept weiterverfolgen. :wink:

Ja Holger; nochmals würde ich kleiner bauen. Aber später weis man ja bekanntlich.......
Trotz allem der Spaß ist das Wichtigste. :D

[/quote]
inet_surfer88 hat geschrieben:
Mo 24. Dez 2018, 00:08
Allerdings sieht es auf den Bildern so aus als würde man da nicht so einfach rankommen, zumindest nicht ohne lange Arme.
Hallo Rüdiger,

mit vorgebeugtem Oberkörper und ausgefahrenen Schaufeln geht das. :fool: Und wenn es mal ganz kritisch wird, dann wird die Anlage gerollt. Dann kann ich von der Rückseite her werkeln.
schnuffi02 hat geschrieben:
Mo 24. Dez 2018, 11:36
Aber mal eine bescheidene Frage : ich hätte die Klinke einfach herausgenommen geht das nicht ? - wenn man da mal dran muss kann man ja den Vierkant wieder einstecken.

Auf die Nachbildung der Mauer bin ich auch gespannt - weis nicht ob das mit dem tief ausritzen geht oder ob man sich da kleine Steinblättchen gießen soll. Na ja du hast dir da sicher auch schon Gedanken gemacht.
Hallo Wolfgang,

sicherlich könnte man die Klinke herausnehmen. Die Variante der Ummantelung sagt mir aber mehr zu.

Alleine die Vorstellung da Hunderte Steinchen zu gießen :shock: ....... ne ne mit dem Ritzen klappt das schon. Und das hält auch schon eigentlich viel zu lange auf.
giesl ejektor hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 09:11
Ich würde vielleicht noch ein wenig mit dem Styrodur höher gehen, damit die Rosette auch ganz verdeckt ist.
Hallo Lutz,

die Höhe passt schon; derweil daneben links noch eine plausible Fortführung folgt. Die Rosette wird dann mit einem Busch verziert. :fool:
E 03 hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 12:12
Der aufgelassene Weinberg wird sicherlich ein dankbares Motiv werden, an dem Du Dich wiedereinmal richtig gestalterisch austoben kannst.
Hallo Friedl,

diese Form erhält mir für einen Hintergrund einiges an Optionen. Nebenher ist es wiederum ein anderer Akzent der Landschaftsgestaltung.
alex57 hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 12:58
ich muss mich wieder bei dir für die schönen Bilder von Hammerstein bedanken
Die besten Vorlagenfotos, die es gibt.

Die Treppen haste ja abgerissen. Was is mit der grauen Stützmauer, kannst du die auch abreißen und durch Trockenmauern ersetzen.

Bei den Trockenmauer würd sich ein Mäuerchen von CH Kreativ gut machen.
Hallo Alex,

die Natur und teilweise von Menschenhand vorgenommenen Einschnitte geben uns für den Anlagenbau immer noch die besten Vorlagen. Die graue Stützmauer bleibt und erfüllt ihren Zweck, wie Du wohl in einem der kommenden Berichte sehen kannst. :redzwinker:

Die hochwertigen CH-Kreativ-Mauern wären mir an der Stelle eigentlich zu schade. Die kommen dann an frei einsehbare Bereiche zum Einsatz.
Baureihe_54 hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 16:33
Die Bilder aus Hammerstein sind eine sehr gute Vorlage
Ich bin mal gespannt wie Du das hin bekommst.
Auf Bilder freue ich mich .Da kann ich bestimmt später einiges von gebrauchen.
Hallo Klaus,

freut mich, wenn ich Dir für Deine kommenden Moselhänge ein paar Vorlagen zur Verfügung stelle. Auch den heutigen Bericht kannst Du sicherlich gut gebrauchen.......

Zum Gips- und Ritzeinsatz kommen bei mir diese Werkzeuge

Bild

-Der obligatorische Gipstopf mit etwas Modellgips der Marke Rigips
-Vernünftiges Klebeband was mir mein Maler immer zur Verfügung stellt.
-Hakenset und Skalpell.
-Borstenpinsel für den Abraum des Gips.
-Spachtel und Malerspachtel verschiedener Größen.
-Verschiedene Stechbeitel für die Felstgestaltung (nicht auf dem Foto).

Falls es interessiert, wieso der Spachtel eine runde Form hat......
Ganz einfach. Wer hat sich beim Gipsanrühren und dem Herausholen der Masse aus dem Topf noch nie über diese eckigen Spachtel geärgert?
Dem kann man abhelfen. Man zeichnet auf einem "Edelstahlspachtel" mit dem Edding eine Rundung und trennt die Ecken ab. Mit einer Flexscheibe dann noch schön rund schleifen. Das Arbeiten mit so einem Spachtel ist eine wahre Freude. :redzwinker:

Zur Fortführung der vorhandenen Felsformation wurde etwas Gips aufgetragen.

Bild

Der Modellbaugips zieht recht schnell an und kann dann vor dem Abbinden mit dem Stechbeitel bearbeitet werden

Bild

Der Styrodurklotz konnte dann auf dem Arbeitstisch weiter bearbeitet werden. Es wurde auf der Sichseite eine 3-5 mm dicke Lage Gips mit dem Malerspachtel aufgebracht. Eine größere Fläche ist nicht zu empfehlen, da der Gips sehr schnell abbindet.

Bild

Hier wurde dann sofort geritzt. Vorzugsweise wegen der dünnen Schicht mit dem Skalpell. Zuerst die Längsfugen, dann mit dem Pinsel ausbürsten und dann die Querfugen.

Bild

Dann ging es an anderen Stellen weiter.

Bild

So sieht der Terrassenberg dann aus. Unterschiedliche Mauerstrukturen, was die schrittweise Bearbeitung mit sich bringt. Aber auch durchaus so gewollt, denn solche Mauern sind nicht exakt ausgerichtet und wurden wegen Hangrutschen immer wieder ausgebessert.

Bild

Die Treppen wurden als letzte Bauteile angefertigt. Auch hier kam überwiegend das Skalpell im abbindenden Gips zum Einsatz.

Bild

Bild

Bild

Vor der Farbgebung sollte der Gips mindestens 2 Wochen trocknen. Das wird dann im kommenden Jahr der nächste Arbeitsgang.

Ich wünsche euch noch einen schönen 2. Weihnachtstag!

Viele Grüße
Wolfgang

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GSB
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1555

Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

Du trainierst Deine über Weihnachten angefutterten Kalorien also beim Trockenmauerbau ab... :lol:

Sieht schon mal recht gut aus - und nach der farblichen Gestaltung sicherlich noch viel besser! :mrgreen:

Gruß Matthias
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alex57
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1556

Beitrag von alex57 »

Hey Wolfgang,

richtig Klasse sind deine Trockenmauern geworden......ween du die in 2 Wochen patiniert hast....sind sie von den Originalvorlagen aus Hammersstein nicht mehr zu unterscheiden. :gfm: :gfm: :gfm:

Da warst wohl den ganzen Nachmittag mit Gips und Skalpell beschäftigt. Ich denke, Gips Ritzen, mit der unregelmäßige Steinform, war hier wohl die richtige Hernagehensweise, um so ein überzeugendes Ergebnis :bigeek: zu erzielen.


Weihnachtliche Grüsse

Alex
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hubedi
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1557

Beitrag von hubedi »

Hallo Wolfgang,

Deine Terrassen wachsen ja rasant. Ich hätte nicht gedacht, dass die Nachbildung so schnell und in dieser Qualität hinzukriegen ist. Und was die wie natürlich gewachsen aussehenden Mauerfugen betrifft, kann ich Dir mit dem bekannten Hundertwasser-Zitat antworten:"Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch." :D

LG
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1558

Beitrag von Der Dampfer »

Moin Wolfgang
Die Sache ist jetzt also geritzt :D
Danke für Deine dtailierte Beschreibung.Sehr interessant zu lesen wie unterschiedlich die
beschriebenen Arbeiten von Dir ausgeführt wurden.Mal wird im frischen Gips geritzt mal im abbindenden Gips.
Das Ergebnis Deiner Mühe wirkt hervorragend.Sehr glaubhaft erstellst Du hier vor unseren Augen ein großes Bauwerk aus vergangenen Jahrzehnten das herrlich "natursteinig"wirkt und folgerichtig die ein oder andere Blessur trägt. :gfm: :gfm:
Was mich als nächstes sehr interessiert ist die Vorgehensweise bei der Farbgebung.
Bis dahin liebe Grüße und bis später sagt Willi 8)
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1559

Beitrag von Baureihe_54 »

Hallo Wolfgang

Das war ja mal ein prima Baubericht zum Frühstück :clap: :clap: . Ja so ungefähr mache ich es auch. Die Runde Spachtel ist ja genial :gfm: :gfm: .
So eine brauche ich auch.

Dann bin ich mal gespannt wie es in 2 Wochen aussehen wird. So wie ich dich kenne wird es wieder :hammer: mäßig.


Viele Grüße aus dem Westerwald

Klaus
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1560

Beitrag von barnie72 »

Hallo Wolfgang,

Das sieht schon sehr gut aus. Möchte mich der Frage anschließen: warum musst du zwei Wochen warten? Stell' wenigstens den Wecker vor, damit wir nicht so lange warten müssen :mrgreen:
Interessiert bin ich auch an deinem Farbrezept für die Colorierung der Mauern.

Einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

VG
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Re: Brücke von Remagen - Terrassen 02

#1561

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

der Markus und der Bernd hätten da gerne etwas gewusst:
Nutri hat geschrieben:
Mi 26. Dez 2018, 19:03
wulfmanjack hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 21:46
....
Vor der Farbgebung sollte der Gips mindestens 2 Wochen trocknen. Das wird dann im kommenden Jahr der nächste Arbeitsgang.
..
Wolfgang
Aber warum alles in der Welt musst Du mit der Kolorierung zwei Wochen warten, bis der Gips komplett durchgetrocknet ist?
Es ist mir völlig fremd, dass man so lange warten sollte, oder hast Du einen besonderen Gips verwendet? Je dünner der Gips aufgetragen wird, umso schneller müsste man doch eigentlich weitermachen können.
Da möchte ich doch mal aufgeklärt werden...(eh zu spät :oops: )... ,das muss ich jetzt doch mal wissen. :bigeek:
barnie72 hat geschrieben:
Mi 26. Dez 2018, 21:28
Möchte mich der Frage anschließen: warum musst du zwei Wochen warten? Stell' wenigstens den Wecker vor, damit wir nicht so lange warten müssen
Interessiert bin ich auch an deinem Farbrezept für die Colorierung der Mauern.
Dann möchte ich euch Beiden einmal meine Beweggründe hinsichtlich der Wartezeit einer Farbgebung erläutern. :redzwinker:

Gips wird mit sehr viel Wasser angerührt. Empfehlung laut Hersteller 2,5 Liter Wasser auch das 5 kg Gebinde. Das Wasser verdunstet während des Trocknungsprozesses. In Erinnerung meiner früheren Fels-Gips-Orgien komme ich jetzt noch ins Schwitzen. Das hat regelrecht gedampft in den ersten 1-2 h. Die Faustregel für die Trockungsphase von Gips liegt bei 1 mm Trocknung der Gipsschicht je Tag. D. h. je dicker die Schicht desto länger die komplette Durchtrocknung. Nach den gebräuchlichen Herstellerempfehlungen für das Überstreichen oder Aufbringen anderer Materialien auf Gipsputzen gibt es eine Faustregel von 14 Tagen Wartezeit. Dies um auf der sicheren Seite zu sein. Alles andere kann ggf. zu nicht gewollten Farbunterschieden oder Rissen etc. führen.

Wir haben es zwar in dem Falle hier nicht mit einem Gipsputz zu tun, sondern mit Modellgips der farblich behandelt werden soll. Das Trocknen des Materials ist aber vergleichbar. Natürlich könnte man auf feuchtem oder noch nicht gänzlich trockenem Gips Farbanstriche aufbringen. Ich hatte vor der Felsgestaltung diesbezüglich ein Seminar beim Profi besucht. Und der gab auch ausdrücklich die Empfehlung der Wartezeit........
die wir aber bei dem Diorama an dem Tag nicht einhalten konnten. Wenn ich mir dieses Diorama heute ansehe, dann kann von Farbechtheit keine Rede mehr sein. Die kräftigen Farben sind so richtig verblasst, was ich auf die nicht gegebene Trocknungszeit zurückführe. Der Gegenbeweis sind für mich z. B. die Ley-Felsen. Gut durchgetrocknet und heute noch keine Verblassung erkennbar.

Insofern warte ich lieber um auf der sicheren Seite zu sein. :redzwinker:

@ Bernd: Du kannst zur Kolorierung den Bericht ansehen: viewtopic.php?p=1833975#p1833975
Das wird wohl in etwa auch so werden; obwohl ich da wohl mehr dunkle Schiefertöne treffen möchte. Ich war gestern mal ein paar Bruchstücke als Farbmuster auflesen. :mrgreen:

Die restliche Post wird dann mit dem nächsten Bericht beantwortet. Bis dahin noch einen schönen Jahresausklang!

Viele Grüße
Wolfgang

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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1562

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

zum Abschluss des Jahres ein Kalenderrückblick auf das modellbahnerische Geschehen in 2018, rund um die Brücke von Remagen.

Zuerst jedoch zur Beantwortung der noch nicht erledigten Post. Danke für euren Besuch und die netten Kommentare. :D
GSB hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 22:23
Du trainierst Deine über Weihnachten angefutterten Kalorien also beim Trockenmauerbau ab...
Hallo Matthias,

das Projekt hatte ich kurz vor den Feiertagen soweit :aetsch:
Die Kalorien werde ich so schnell nicht los :roll:
alex57 hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 22:52
Da warst wohl den ganzen Nachmittag mit Gips und Skalpell beschäftigt. Ich denke, Gips Ritzen, mit der unregelmäßige Steinform, war hier wohl die richtige Hernagehensweise, um so ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen.
Hallo Alex,

im Ganzen wohl mehr als ein Nachmittag. An drei Tagen immer mal 1-2 h; man muss ja zwischendurch auch mal lebenserhaltende Maßnahmen durchführen. :redzwinker:
hubedi hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 23:14
Deine Terrassen wachsen ja rasant. Ich hätte nicht gedacht, dass die Nachbildung so schnell und in dieser Qualität hinzukriegen ist. Und was die wie natürlich gewachsen aussehenden Mauerfugen betrifft, kann ich Dir mit dem bekannten Hundertwasser-Zitat antworten:"Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch."
Hallo Hubert,

manche Dinge gehen dann etwas leichter von der Hand. :)
Jetzt habe ich künftig immer einen Rettungsanker. 8)
Der Dampfer hat geschrieben:
Mi 26. Dez 2018, 09:34
Das Ergebnis Deiner Mühe wirkt hervorragend.Sehr glaubhaft erstellst Du hier vor unseren Augen ein großes Bauwerk aus vergangenen Jahrzehnten das herrlich "natursteinig"wirkt und folgerichtig die ein oder andere Blessur trägt.
Was mich als nächstes sehr interessiert ist die Vorgehensweise bei der Farbgebung.
Hallo Willi,

die Struktur verzeiht einem da schon den ein oder anderen Ausrutscher. :mrgreen:
Bei der Farbgebung werde ich wohl ähnlich wie bei der anderen Weinbergsmauer vorgehen. Ich werde dann darüber berichten. :redzwinker:
Baureihe_54 hat geschrieben:
Mi 26. Dez 2018, 09:45
Die Runde Spachtel ist ja genial
So eine brauche ich auch.
Hallo Klaus,

Du hast ja noch die Gipsstrecken vor Dir und da kommt der Tip für Dich genau richtig. Ab in den Baumarkt und am Besten direkt zwei Spachtel mitnehmen. Habe ich ja auch und meistens sucht man ja immer ein Werkzeug und dann findet man wenigstens eins.



Im Januar waren einige Gleiskorrekturen angesagt.

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Das Viadukt erhielt im Februar eine passende Farbgebung.

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Ein Seitenlaufweg rundete das Viadukt im März ab.

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Die Dorfgestaltung erfolgte im April.

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Im Mai wurde der Bahndamm der Nebenbahn fertiggestellt.

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Das Licht wurde im Juni angeknipst.

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Mörtel und seine Truppe hatten im Juli ihren Einsatz.

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Und es wurde ein Eisenbahnerwohnhaus aufgearbeitet.

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Der August stand im Zeichen einer neuen Villa.

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Eine Blutbuche und weitere Bäume wurden im September gebaut.

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Alle Komponenten wurden dann im Oktober zur Villa mit Park zusammengeführt.

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Ebenso wurde ein Spielplatz angelegt.

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Eine Tankstelle füllte den November aus.

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Und schließlich erhielt im Dezember die Feuerwache ihre Einsatzfahrzeuge.

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Und so nebenbei fällt mir dann auf, dass ich tatsächlich das ganze Jahr über irgend etwas an der Anlage gewerkelt habe. 8)

Ebenso wird einem im Rückblick der ein oder anderen Szene wieder bewusst, dass hier und da sehr brauchbare Ratschläge aus dem Forum heraus kamen. Oder eben auch in Gesprächen mit Stummis die ein oder andere Idee entwickelt wurde. Und gerade dieser Austausch ist für mich das Salz in der Suppe. :D

Jetzt ist an der Zeit nach vorne zu blicken. Daher wünsche ich euch und euren Lieben für das kommende Jahr viel Glück und Gesundheit!

Viele Grüße
Wolfgang

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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1563

Beitrag von hubedi »

Hallo Wolfgang,

spannend so ein Jahresrückblick. In dieser Zeit gibt es ja eine gewisse Inflation der besonderen, besten oder sonst was für Ereignisse. Solche persönlichen Zusammenfassungen sieht man seltener. Aber wie oft hört man den Spruch: "Wo ist nur die Zeit geblieben?"
So ein Zurückschauen hilft zu erkennen, in der ach so kurzen Zeit ist doch viel passiert. Und wenn dann noch so überzeugende Ergebnisse aus dem Fotogedächtnis auftauchen, darf man sogar Stolz auf das Erreichte sein. Das Gefühl, die Zeit wäre sinnlos zerronnen verliert seine Grundlage ... bei mir jedenfalls funktioniert der Trick.

Dir auch ein gutes neues Jahr, in dem Deine Erwartungen und Wünsche in Erfüllung gehen mögen.

LG
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1564

Beitrag von alex57 »

Hallo Wolfgang,

mit deinem "Jahresrückwärtskalender" zeigst du eindrucksvoll :bigeek: , wie fleißig du dieses jahr an deiner Moba gewerkelt hast. :gfm: :gfm: :gfm:

Wir durften dich dabei begleiten :redzwinker: Beim Betrachten der einzelnen Monatsbilder kommt der Austausch mit dir hier im Thread, per Pn , telefonisch und persönlich wieder in Erinnerung.

Erinnerungen an schönen und regen Austauasch mit Dir und anderen Stummies hier in Forum. :gfm: :gfm:

Wir können uns glücklich schätzen hier das Forum zu haben , das diesen Austausch und auch das Kennenlernen ermöglicht hat. Großen Dank an Stummi und sein Team, die dies uns ermöglichen. :clap: :clap: :clap:

Ich wünsche dir, lieber Wolfgang, deiner Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Gesundheit und Zufriedenheit.

Dir und uns Zeit für die Moba, das wir alle an unseren Mobas weiter werkeln können und uns wie bisher austauschen und auch treffen können. :redzwinker:

Liebe Grüsse


Alex
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1565

Beitrag von roschi »

Hallo Wolfgang,
hast hier ja in der letzten Zeit wieder eine Menge bewegt. :gfm: Während bei mir so stimmungsmäßig eher saure Gurkenzeit war. Warum auch immer...
Bist jetzt auch in den Club der 85er eingestiegen. Das ist schon ein phantastische Lok. Hatte ich auch mit geliebäugelt - aber dann doch nicht. Der Jahresrückblick hat einen tollen Retrokalender ergeben und zeigt was an schöne Projekten in diesem Jahr so durch deine Hände gewandert sind. :hearts: In diesem Sinne wünsche ich Dir weiterhin gutes Gelingen und freue mich auf die weitere Ausgestaltung und Fotos vom Fahrbetrieb.
Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

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oder auch nicht.

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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1566

Beitrag von giesl ejektor »

Hallo Wolfgang,

ein sehr schöner Überblick über Deine Arbeiten in 2018! :bigeek:
Man sieht in all diesen Fotos die Liebe zum Detail, die Du in den feinen Modellbau investierst. :gfm:

Ich hoffe, Du kannst Dir auch in 2019 die nötige Zeit nehmen, an Deiner schönen Anlage weiterzubauen und wünsche
auf diesem Wege einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viele Grüße und bis bald

Lutz

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Jörg Schw
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1567

Beitrag von Jörg Schw »

Hallo Wolfgang,

ich lese nun schon eine Weile bei einem Anlagenbau still mit.
Deine Anlage, die Details und auch die Geschichte zur Brücke von Remagen gefallen mir sehr gut.
Auch Dein Jahresrückblick. :gfm:
Viel Spass weiterhin mit Deiner Anlage.

Gruß Jörg.


Baureihe_54
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1568

Beitrag von Baureihe_54 »

Hallo Wolfgang

Vielen Dank für den Jahresrückblick 2018. Da kann man sehen was Du alles an deiner Bahn gemacht hast.
Es hat mir sehr viel Freude bereitet Dich das Jahr über zu bekleiden, im Forum, bei Treffen und am Telefon.
Viele Dank.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr

Viele liebe Grüße

Klaus
meine im Bau befindlichen Anlage

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wolferl65
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1569

Beitrag von wolferl65 »

Hallo Wolfgang,

bin über Deinen Mauertip bei mir im Thread zum ersten mal auch hier. Wow, egal ob mit Styrodur, Messing, Holz oder Gips, die Arbeiten sprechen für sich, große Klasse! Deine Vorbildrecherche nehme ich mir zum Beispiel, das ist die Basis für solche Resultate. Besonders gefällt mir Deine "Klinkenverkleidung" aus Gips. Die Mauern und Treppen sind fantastisch, bin gespannt, wenn das mal durchgestaltet ist...

Gruß,
Wolfgang
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1570

Beitrag von GSB »

Hallo Wolfgang,

schöne Idee das Modellbahnjahr noch mal so im Rückblick zu zeigen! :gfm: Da hat sich bei Dir gestalterisch doch Einiges getan. :D

Dein Dorf hat mich grad nochmal angespornt da an meinem Dörfle weiterzuarbeiten. :mrgreen:

War schön daß es dieses Jahr sogar 3 mal mit nem Stummitreffen geklappt hat! :D

Wünsch Dir einen Guten Rutsch,

Gruß Matthias
GSB - eine schmalspurige Privatbahn 《Bild anklicken》

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Ralf67
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1571

Beitrag von Ralf67 »

Hallo Wolfgang,

auch von mir ein DANKE für den Jahresrückblick :gfm: :gfm: :gfm: .
Es ist für mich immer sehr interessant in Zeitraffer zu sehen, wie eine Anlage sich weiterentwickelt.
Deine Fortschritte aber vor allen dein KÖNNEN kommen hierbei gerade bei der Ortsgestaltung besonders hervor.

Ich verfolge mit Spannung deine Ritzarbeiten.
Ich wünsche Dir für heute Abend einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Gesundheit und Glück.


Gruß Ralf
Hier geht es zu meiner "HO Spielbahn Saar/Mosel".

viewtopic.php?f=64&t=155518

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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1572

Beitrag von schnuffi02 »

Hallo Wolfgang,

Sehr schöne Idee mit dem Jahresrückblick - im Fernsehen kommt ja bei fasst jedem Sender so ein Rückblick auf das verflossene Jahr :D

Hatte ursprünglich auch eine ähnliche Idee, aber wegen meiner sehr langen Sommerpause wären da zu große Lücken entstanden :(

Hast doch eine ganze Menge in diesem Jahr wieder geschafft :clap: :clap:

Mal sehen, was das Neue Jahr uns bringen wird - vielleicht schaffe ich mal Köln dieses Jahr.

So auch dir einen Guten Rusch in 2019 und vor allem Gesundheit
Grüsse aus dem Markgräflerland sendet

Wolfgang


Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (I. Kant)

Meine Anlage: (im Bau) [url]viewtopic.php?f=64&t=133356

Anlagenbau: (Kleine Objekte) viewtopic.php?f=15&t=133528

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roschi
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Re: Brücke von Remagen - Jahresrückblick 2018

#1573

Beitrag von roschi »

Hallo Wolfgang,

ich wünsche Dir ein frohes Neues Jahr! Viel Glück und Gesundheit sowie Zeit für deine Modellbauvorhaben!

LMoBaG Roland
_____________________________________
Schaut auf mein Bauprojekt: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=86882

oder auch nicht.

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Threadersteller
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Re: Brücke von Remagen - Trockenmauern

#1574

Beitrag von wulfmanjack »

Hallo Zusammen,

ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Verbunden mit viel Glück und vor allem Gesundheit!

Natürlich freut man sich, wenn man im Zeitraffer kompakt sieht, was sich im Laufe eines Jahres für Fortschritte bei der Moba ergeben haben.

@ Hubert, Alex, Roland, Lutz, Jörg, Klaus, Wolfgang (wolferl65), Matthias, Ralf, Wolfgang (schnuffi02):

Vielen Dank für eure lieben Wünsche :!: Ich habe mich sehr darüber gefreut. :D

Ich fasse die Antworten heute einmal kurz zusammen. Das Stummiforum ist eine wunderbare Plattforum, deren Nutzen für uns alle nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Abgesehen davon, dass man jede Menge Moba-Anlagen, bis hin zu fachlichen Berichten präsentiert bekommt und Wissen/ Erfahrungen austauscht, ergibt sich für mich ein wesentlicher Effekt.

Der persönliche Kontakt mit einigen Forenmitgliedern; sei es anlässlich von Messen, gemeinsamen Touren, Grilltagen oder gegenseitigen Besuchen zum Moba-Fahren ist etwas, was ich nicht mehr missen möchte. :D Man freut sich immer auf das nächste Stummit-Treffen.

Insofern kann ich allen nur empfehlen sich in diesem Sinne in der Region zu vernetzen. :redzwinker:

Zwischen den Feiertagen bin ich dann nochmals in Sachen Trockenmauern unterwegs gewesen. Diese Aufnahmen zeigen einmal mehr die unterschiedlichen Bruchsteine die zum Aufbau der Mauern dienen:

Bild

Bild

Bild

Im nächsten Bericht, werde ich dann meine Vorgehensweise für die Nachbildung einer Trockenmauer darstellen.

Bis dahin...
Viele Grüße
Wolfgang

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hubedi
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Re: Brücke von Remagen - Tockenmauern

#1575

Beitrag von hubedi »

Hallo Wolfgang,

ich stimme Deiner Zusammenfassung zu. Der regionale aber auch der überregionale Kontakt wäre ohne elektronischen Kommunikationsmittel schwierig bis unmöglich. Sie ersetzten natürlich nicht den persönlichen Kontakt.
Letztens hörte ich noch das Argument, das Internet wäre eine Gefahr für der Vereinswesen, da der Gedankenaustausch ohne persönlichen Aufwand einfacher wäre, als eine Gruppe Moba-Eigenbrödler zu organisieren und zu gemeinsamen Aktivitäten anzuregen. Tja, ich habe dabei gleich an Ralf und sein Moderatorenteam gedacht, was die wohl dazu sagen würden ... :D ... Danke an dieser Stelle für Ihre Arbeit, die manchmal einigermaßen nervenaufreibend sein mag, wenn man so manche Beiträge in den einschlägigen Ecken des Forums liest. Aber meine persönlichen Erfahrungen sind durchweg positiv und für mich bereichernd. Und um den Mist gewisser Kampfsportler kann ich gut drumherum lesen. :D

Ich denke, dieses Forum führt auch Menschen zusammen, die sich sonst vlt nie begegnet wären. Ich sehe diesen negativen Einfluss auf den persönlichen Einsatz in Vereinen eher nicht. Da kommen für mich entscheidendere Einflüsse ins Spiel ... die Arbeitsbelastungen z.B..

Zurück zu Deinem Thema: Ich bin bei meiner Recherche zum Thema Steilwände, Stützmauern usw. auch immer wieder auf interessante Informationen zu Trockenmauern gestoßen. Eine Nachbildung auf der Anlage ist ein schönes Thema. Solche Bauwerke sind allemal geeignet, einen sonst eher langweiligen Hang interessant zu gliedern und sogar Vegetationsbereiche voneinander zu trennen. Ich bin gespannt, wie Du das Thema umsetzt ...

LG
Wolfgang
Hier geht's zu den Bauberichten der "Mark Michingen"
Und hier stelle ich mich kurz vor ...

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)

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