Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2826

Beitrag von notbremse »

Sorry, mein Fehler, ich habe mich nicht ausreichend klar ausgedrückt.

Im Falle eines Kurzschlusses auf den Schienen schaltet die so konfigurierte ECoS nur den Schienenausgang ab. Sie leuchtet dabei nicht mehr rot, um anzuzeigen, dass sie gänzlich abschaltet, sondern sie blinkt gelb und weist darauf hin, das einer der Booster ein Kurzschlussproblem hat. Nur die Steuersignale für den vom Kurzschluss auf den Schienen betroffenen Booster funktionieren in diesem Fall nicht mehr (bei mir der interne Booster). Die Steuersignale für den vom Kurzschluss nicht betroffenen Booster (bei mir der externe) funktionieren weiterhin, die Weichen bleiben daher von der ECoS aus stellbar.

Danke für deinen wertvollen Hinweis, ich habe meinen heutigen Bericht entsprechend editiert.

Liebe Grüße

Karl


Rangierleiter
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Re: Bereits eingebaute Gleise brünieren

#2827

Beitrag von Rangierleiter »

Werter Karl,
notbremse hat geschrieben:
Fr 15. Mai 2020, 16:27
Nun ist es endgültig fix: mein Schattenbahnhof wird ein wenig ausgestaltet. Die Gleise werden jedenfalls geschottert. Zuvor werden sie allerdings, wie schon seinerzeit die Gleise im sichtbaren Bereich, brüniert.
wieso eigentlich machst Du dir diese Arbeit? Diese Frage ist ganz ausdrücklich keine Kritik, ich möchte es nur verstehen. Ich meine, das kostet viel Zeit, Geld und Material; und sehen wird es am Ende kein Mensch. Für die Betriebssicherheit ist es auch nicht notwendig.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.


Beste Grüße

Thomas


Stiller Mitleser
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2828

Beitrag von Stiller Mitleser »

Werter Karl,
die Frage von Rangierleiter, wieso Du Dir diese Arbeit antust, stelle ich mir auch. Wären andere Arbeiten nicht spannender?
(Aber vielleicht schauen Deine kleinen Preiserleins dort unten zu?)

Grüße vom stillen Mitleser Fritz

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Ralf Franke
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2829

Beitrag von Ralf Franke »

Leute das ist doch ganz klar, warum sich das Karl antut :fool:
damit wir auch bei den Kamerafahrten schöne Bilder vom Untergrund bekommen :fool:
Das wird dann ganz großes Kino!

MfG
Ralf
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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2830

Beitrag von notbremse »

Lieber Thomas, lieber Fritz,

sowas Ähnliches hat interessanterweise kürzlich auch die Mitzi gesagt: "A wos isn dos schon wieda fia a Bledsinn, ha?", hat sie gesagt. "Nix wia Göld vatschandan den gonzn Tog! Dea sult amol wos oabeitn, dea Taugenix, dea!" [Was ist denn das schon wieder für ein Blödsinn, bitte? Nichts als Geld vergeuden den ganzen Tag lang! Der sollte einmal ordentlich arbeiten, dieser Taugenichts!]

Nun, wäre ich eine Modellbaufirma, müsste ich Mitzi und euch natürlich Recht geben: mein Vorhaben wäre ab-so-lut unwirtschaftlich.

Das trifft Gott sei Dank bei mir nicht zu. Ich bin in der glücklichen Lage, Modellbahn als Hobby ausüben zu dürfen. Da kann ich nach Herzenslust im Schattenbahnhof verschiedene Herangehensweisen ausprobieren, verschiedene Schotter testen, statt einer Absturzsicherung aus Holz oder Plexiglas kann ich eine vereinfachte, von den Schienen weg etwas ansteigende Landschaft modellieren, sodass nichts auf den Boden purzeln kann, und wenn ich will, kann ich meine Modellbahn sogar richtig zweigeschoßig ausführen und im Untergeschoß zu 100 Prozent ausgestalten.

Und das Wichtigste dabei: ich kann üben, üben, üben.

Denn in einem Punkt unterscheidet sich der Modellbahn-Bau nicht im Mindesten vom Klavierspiel: wer nicht übt, wird niemals exzellente Ergebnisse bekommen.

@ Ralf: Hmmm... Du meinst, ich soll schon wieder "Göld vatschandan" und mir eine Kamera beschaffen? Sorry, das muss warten, zuerst kommt... Ups, jetzt hätte ich mich fast verplaudert. Denn was auf jeden Fall noch vor der Kamera kommt, wollte ich euch erst am nächsten Karl-Freitag erzählen...

Schönen Sonntag

Euer Karl

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gaulois
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ohne Farbe - Lötzinn patinieren

#2831

Beitrag von gaulois »

Hallo Karl,
ich verfolge ja bekanntlich still Deinen Bauthread, weil mir immer der Mund offen steht.

Jetzt kann ich aber mal was beitragen: Auch für Lötzinn gibt es Patina und zwar auch in verschiedenen Farben. Man nutzt das in der Tiffany-Technik, wo auch das selbstklebende Kupferband herkommt. Nach dem Verlöten des um die Glasscheiben verklebten Kupferbandes wird das Lötzinn patiniert. Falls Du also nicht mit Farbe, sondern durchgängig mit Patina arbeiten möchtest: Das ist auch möglich, wenn Du Patina mit dem richtigen Farbton findest.

Wenn Dir Farbe mehr zusagt, hab ich nix gesagt. :pflaster:
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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2832

Beitrag von notbremse »

Bittebitte mach den Mund zu, wie sieht denn das aus! Das ist mir ja regelrecht peinlich!

:fool:

Spaß beiseite: Das ist ja eine hochinteressante Info. Kannst du Produktbeispiele nennen?

Liebe Grüße

Karl

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gaulois
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2833

Beitrag von gaulois »

Hallo Karl,
leider nicht wirklich, das ist fast 30 Jahre her, dass ich Tiffany-Technik gemacht habe. Ich weiß nur, dass es Patina für schwarz, für Kupfer- und Bronzefarben gab. Hab ich damals bei dem Glaser gekauft, bei dem auch die Kurse gemacht wurden und der hat das wiederum aus Großgebinde selbst abgefüllt. Aber im Bastelladen könnte man noch Glück haben. Das Zeug ist speziell auf Zinn abgestimmt.

Kann natürlich sein, dass die sich nicht auf den Farbton abstimmen lässt, den Du brauchst, es empfiehlt sich aber auf jeden Fall ein Versuch, denn auch wenn Du mit Farbe nachhelfen musst, ist es sicher besser, patinierte Lötstellen zu haben, sodass, wenn die Farbe aus was für Gründen auch immer beschädigt wird oder sich löst, nichts hell glänzendes darunter zum Vorschein kommt.

Unter dem Begriff Zinnpatina wirst Du bei Tante google fündig.
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2834

Beitrag von derOlli »

Hallo Karl,

schau mal hier:

https://www.tiffanyshop24.de/glasladen/ ... 73_75.html

da müßte doch das richtige für dich dabei sein :wink:
Gruß von Olli


Über einen Besuch in meinem Kellerland würde ich mich freuen:
http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=110273

Neu: Hier geht es zu meinem Video vom FiddleYard. Einfach auf das Bild klicken. :D

Bild

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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2835

Beitrag von notbremse »

Ich habe mit Hilfe eurer Hinweisen ein wenig recherchiert und bin draufgekommen, dass sich Zinn-Patina auch für ganz andere Dinge eignet als für Lötstellen. Da Weißmetall stets Zinn enthält, kann man mit dieser Patina auch Weißmetall färben.

Vielen herzlichen Dank! :prost:

Liebe Grüße

euer Karl

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Tuning einer Roco 86, Teil 1

#2836

Beitrag von notbremse »

.

Der Fluch der Akribik, Teil 314

DEUTSCHE STAATSBÜRGERIN MIT ÖSTERREICHISCHEM WOHNSITZ, TEIL I



Hurrah, schon wieder ein Paket, und diesmal darin die aktuelle ÖBB-Version der Roco 86er!

Für mein Projekt war die Roco 86.241, beim Vorbild eine Maschine des Heizhauses St. Veit an der Glan, ein „must have“. Es sind mehrere Fotos bekannt, welche exakt diese Maschine vor Personenzügen im Raum St. Veit zeigen, im Vorspann- und Schiebedienst und am Ende ihrer Karriere im Verschub. Es steht zweifelsfrei fest, dass sie auch über „meinen“ Viadukt kam, wenngleich sie nicht zu jenen St. Veiter Maschinen der Reihe 86 gehörte, die mit Saugluftbremsen ausgestattet wurden und an Werktagen täglich mit Erzzügen von Hüttenberg nach Leoben-Donawitz fuhren.

Auf der Anlage ist das Großserienmodell auf Grund seiner Haftreifen meinen Kleinserienmodellen an Zugkraft deutlich überlegen und wird entsprechende Verwendung finden.

Wie alle meine Maschinen sollte auch diese Roco-86er H0fine-Räder, Federpuffer und „echte“ Kupplungen sowie, soweit erforderlich, ein paar Zurüstteile erhalten. Es sollte sich aus einiger Entfernung von diesem Weinert-Modell optisch nicht allzu sehr abheben:

Bild


Naja, abgesehen natürlich vom phantastischen, bei einem Großserienmodell mit vertretbarem Aufwand nicht erreichbaren Fahrwerks-Durchblick...

Diese Weinert-Maschine war übrigens vor 27 Jahren mein erstes Bausatz-Modell. Damals fürchtete ich mich noch so sehr vorm Löten, dass ich es vorzog, das Modell gänzlich mit Stabilit Express zu kleben. Heute bekäme man für das Geld, das ich damals für Klebstoff ausgab, eine schöne Lötstation. Wie auch immer, der Kleber hält heute noch bombenfest.

Lediglich die im Bereich des Fahrwerks recht speckig geratene Lackierung überzeugt heute nicht mehr so recht, das Personal könnte sich etwas weniger verkrampft benehmen, eine St. Veiter Loknummer wäre schön, eine LED-Beleuchtung und ein aktueller Sounddecoder wären auch nicht schlecht. Vielleicht werde ich ihr in absehbarer Zeit ein kleines Update angedeihen lassen.

An diese Maschine also soll – ausgenommen der bereits erwähnte Fahrwerks-Durchblick – das Roco-Modell so weit angeglichen werden, dass ein durchschnittlicher Betrachter von oben keinen allzu krassen Kontrast wahrnimmt.

Das bedeutete: als erstes müssen neue Räder her. 2,2 Millimeter schmale RP25/88-Räder mussten es sein. Also packte ich das Modell zurück in seine Schachtel und übergab es vertrauensvoll der Post, auf dass sie es zu Holger Gräler bringe. Von diesem hervorragenden Meister seines Fachs kam die Maschine, wie nicht anders zu erwarten war, mit hervorragenden schmalen Rädern wieder zurück. Oben das Originalmodell, unten das Modell mit den ausgetauschten Rädern:

Bild

Bild


Wer die beiden Bilder ganz genau betrachtet hat, wird bemerkt haben, dass auf dem letzten Bild der Tritt unter der Rauchkammer und die vorderen Laternen bereits abgebaut sind. Das ist so, weil ich es nicht mehr erwarten konnte, die Maschine zu zerlegen, zu bohren, zu schleifen und zu feilen.

Mehr über den Umbau am nächsten Freitag.

Liebe Grüße

Euer Karl


.
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2837

Beitrag von Friedl01 »

Lieber Karl,

wieso musst du uns solche Bilder zeigen? Jetzt will ich auch RP25 Räder auf meiner 86er haben :bigeek:

Dein Weinert Modell ist übrigens sehr schön gebaut!! :)

lg
Gottfried
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2838

Beitrag von fbstr »

Friedl01 hat geschrieben:
Fr 29. Mai 2020, 22:43
Dein Weinert Modell ist übrigens sehr schön gebaut!! :)
Und vor allem wenn es Dein erster Bausatz war! Da staune ich nur.
Gruss
Frank
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2839

Beitrag von hubedi »

Hallo Karl,

die neuen Räder sehen schick aus. Von der Seite fallen die niedrigen Spurkränze besonders auf. Aber von der Seite müssten die schmaleren Räder noch mehr ins ins Gewicht fallen. Ein wenig ist in der Seitenansicht die Verfeinerung an den Speichen zu erkennen.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gerade ein paar schöne Räder das Gesamtbild beeinflussen. Ich bin gespannt, welche Verbesserungen Dir noch einfallen.

LG
Hubert
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2840

Beitrag von Marius »

Hallo Karl,

ich lese schon eine Weile bei deinen tollen Arbeiten mit und bewundere deine Modellbau-Kunst.
Da es nun an die 86er geht musste ich nun doch aus dem Schatten treten und auch mal was schreiben.

Die feinen Räder machen sich wirklich sehr toll bei ihr. Ich hoffe du spendierst ihr dann schöne warmweiße LEDs und vielleicht sogar einen (sry für die Werbung) LeoSoundLab Sound, ich bin mir sicher du hättest eine Freude damit. :wink:
Bin schon gespannt was du dann aus der 86er zauberst. :D

LG, Marius

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notbremse
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Re: Österreich 1955 - Die Görtschitztalbahn

#2841

Beitrag von notbremse »

@ Gottfried: Die schmalen RP25/88-Räder laufen nicht auf allen Weichen. Du hast in deinem Thread geschrieben, du hast im Schattenbahnhof Roco-Line-Weichen. Die müsstest du austauschen. -

@ Gottfried und Frank: Vielen Dank für die Blumen!

@ Hubert: Die Gräler-Räder geben schon einiges her. Verbesserungen? Naja, das Übliche: Griffe, Kesselarmaturen, Schienenräumer, Leitern. Ich zeig's demnächst gerne her.

@ Marius: Nett, dass du dich meldest. Die Maschine habe ich bei Memoba in Wien bezogen - von Anfang an mit LeoSoundLab-Sound. Die haben die LED der Führerstandsbeleuchtung bereits auf Warmweiß abgeändert.

Werbung? Ich meine, ein gutes Forum wie dieses sollte ehrlich gemeinte Produktempfehlungen vertragen, so lange jemand nicht für die empfohlene Firma arbeitet oder sonst ein Naheverhältnis besteht. Für mich ist so etwas eher keine Werbung, sondern eine positive Produktbewertung, die uns allen weiterhilft.

Liebe Grüße

Karl
Wer schnell fertig werden will, sollte nicht Modellbau betreiben, sondern sich mit losen Damen vergnügen...

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