Meine 39582 BR 151 ist läuft Spannungsabhängig !!

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Meine 39582 BR 151 ist läuft Spannungsabhängig !!

#1

Beitrag von mp3 » So 22. Apr 2007, 11:56

Hi,

ich habe schon nach Infos gesucht aber nichts gefunden.

Meine 39582 BR 151 verhält sich bezüglich der Spannungabhängigkeit als hätte sie einen kompakten Sinus. :shock: Hat sie aber doch gar nicht. :?

Kann das jemand bestätigen? :?:

Gruß Stefan
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Werner Nettekoven
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#2

Beitrag von Werner Nettekoven » So 22. Apr 2007, 12:17

Moin Stefan,

die 39582 hat noch den SIUNS-1 mit extra Treiber-Platine und MFX-Decoder.

Schau mal auf die Märklin-Homepage; da ist die Explosionszeichnung!


Gruß

Werner

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#3

Beitrag von mp3 » So 22. Apr 2007, 12:36

Guten Morgen Werner,

die hat wohl auch eine Ansteuerung, welche nichts taugt.

Langsam habe ich die Schn..ze gestrichen voll von so einem Dreck.

Ich glaube ich mache ein zweites Mal 20 Jahre Pause, vielleicht ist M* ja dann mit dem Test am Kunden fertig.

Mein Paket an M* nimmt bald Europalettengröße an.

Gruß Stefan
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Re: Meine 39582 BR 151 ist läuft Spannungsabhängig !!

#4

Beitrag von Dirk Ackermann » So 22. Apr 2007, 12:41

mp3 hat geschrieben:Hi,

ich habe schon nach Infos gesucht aber nichts gefunden.

Meine 39582 BR 151 verhält sich bezüglich der Spannungabhängigkeit als hätte sie einen kompakten Sinus. :shock: Hat sie aber doch gar nicht. :?

Kann das jemand bestätigen? :?:

Gruß Stefan
Hallo Stefan,

kannst Du mir das bitte mal genauer erläutern ??
Ich habe mit meiner 39582 keiner Probleme !!!
Grüße aus Dithmarschen
Dirk

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#5

Beitrag von mp3 » So 22. Apr 2007, 12:52

Hi Dirk,

gerne.

Stelle Deine 39582 und eine Dampflol mit Rauchgenerator in einen Stromkreis.
Nun lasse Deine BR 151 fahren. Dann schaltest Du an der Dampflok den Rauchgenerator zu und beobachrest Deine 151. Sie fährt schlagartig mit verminderter Geschwindigkeit weiter.

edit: Noch stärker bricht sie ein wenn man es mit einem ICE3 ausprobiert, bei dem man die Beleuchtung zuschaltet.

Gruß Stefan
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#6

Beitrag von wlommi » So 22. Apr 2007, 13:14

Hallo Stefan,

wo Du den ICE3 erwähnt hattest fiel es mir wieder ein.
Gleiche Erfahrung damit gemacht in der CS losen Zeit und MS als Ersatz: ICE3 Beleuchtung an, 151 deutlich langsamer.

Gruß
Wolfgang

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#7

Beitrag von mp3 » So 22. Apr 2007, 13:29

wlommi hat geschrieben:Hallo Stefan,

wo Du den ICE3 erwähnt hattest fiel es mir wieder ein.
Gleiche Erfahrung damit gemacht in der CS losen Zeit und MS als Ersatz: ICE3 Beleuchtung an, 151 deutlich langsamer.

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
schön das ich nicht allein dastehe. Der ICE selbst hat das Problem ja auch.
Aber mit den Neuerscheinungen in mfx war das Prob. ja zunächst weg. Deshalb bin ich jetzt erstaunt das es meine 151 auch macht. Nur ich habe die CS dran.

Da fühlt man sich echt zurück versetzt in die Analogzeit.


Gruß Stefan
Gruß Stefan K. aus S.

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#8

Beitrag von Werner Nettekoven » So 22. Apr 2007, 13:43

Moin,

da der Treiber 109308 aus 39582 mit SINUS-1-Motor und einem MFX-Decoder auch in 39572 (BR 103.1) und in 39820 (V270 PEG) verbaut ist, müßten diese Loks doch eigentlich genau so reagieren.

Hat jemand bei den beiden Loks die gleichen Erfahrungen gemacht, wie Stefan?


Gruß

Werner


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Spannungsempfindlichkeit von C-Sinusantrieben

#9

Beitrag von Jörg L. » So 22. Apr 2007, 15:26

Werner Nettekoven hat geschrieben:Moin,

da der Treiber 109308 aus 39582 mit SINUS-1-Motor und einem MFX-Decoder auch in 39572 (BR 103.1) und in 39820 (V270 PEG) verbaut ist, müßten diese Loks doch eigentlich genau so reagieren.

Hat jemand bei den beiden Loks die gleichen Erfahrungen gemacht, wie Stefan?

Gruß

Werner
Hallo Werner,

ich war stolzer Besitzer einer E103.1 mä 39572 und kann die Spannungsabhängigkeit leider nur bestätigen. Verringert sich bei diesem Modell die Gleisspannung um ~9%, vermindert sich die Geschwindigkeit um etwa 25%. :(
Diese Spannungsabhängigkeit konnte ich nicht nur bei den C-Sinusantrieben in kompakter Bauform feststellen, sondern auch bei meinen anderen 7 C-Sinusantrieben erster Generation (u. a. der 39572). Nur mein RAm1 mä 39700 bleibt bei Spannungsveränderungen von ~9% konstant in seiner Geschwindigkeit. Dies gilt gottseidank auch bei 5-pol Hochleistungsantrieben wie bei der Gasturbine mä 37606. :wink:

Laut Messeauskunft soll der SoftdriveSinus in Verbindung mit der überarbeiteten Elektronik bei einer Spannung am Gleis zwischen 14 und 22 Volt keinen Geschwindigkeitseinbruch erleiden. Spannungsschwankungen bzw. Spannungseinbrüche am Gleis sind dann zu vernachlässigen. Dies lässt hoffen, warten wir es ab. :)
Viele Grüße Jörg

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Geschwindigkeitsänderungen beim kompakten C-Sinus

#10

Beitrag von Gerd Purucker » So 22. Apr 2007, 16:55

Hallo,

ich habe festgestellt, dass das beschriebene Problem nur auftritt, wenn die CS oder die ECOS mit einem 60 VA Märklin-Transformator betrieben wird. Nimmt man zur Speisung der CS das stabilisierte Netzteil der ECOS oder auch einen anderen Trafo mit höherer Leistung, tritt das Problem nicht auf, da die Spannung nicht einbricht.

Davon unabhängig ist aber die Geschwindigkeitsänderung z.B. bei der Märklin 01 mit kompakten Sinus, wenn der eigene Raucherzeger der 01 geschaltet wird. Die wird trotzdem langsamer ! Das liegt warscheinlich daran, dass die Treiberplatine oder der Decoder höher belastet wird und die Spannung am Gleis zwar gleich bleibt, nicht jedoch am Decoderausgang.
Beim alten C-Sinus konnte ich keine Geschwindikeitsänderung beobachten.

Werden beim Betrieb der CS mit dem stabilisierten ECOS-Netzteil mehrere Rauchsätze anderer Loks gleichzeitig geschaltet, kommt es zu keiner Geschwindigkeitsänderung des kompakten C-Sinus-Motors.
V.G.
Gerd

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