Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

Bereich zur Vorstellung der eigenen Modellbahnanlage.

Gewünscht sind insbesondere Fotos, technische Daten, Gleispläne und evtl. auch Berichte über die Entstehung. Die Anlage sollte in einem "vorzeigbaren Zustand" sein, für reine Rohbauberichte ist das Forum "Anlagenbau".

Bitte startet in diesem Bereich für jede Anlage einen eigenen Thread!
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Miraculus
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#751

Beitrag von Miraculus »

Moin Gregor,
:bigeek: :bigeek: puuuh, Danke für die Infos um die Gebrüder Jabelmann. Da fällt mir jetzt aber gerade nix passendes dazu ein, da ich keinen BigBoy besitze und auch nie besitzen werde. Sind imposante Maschinen, keine Frage, aber mir gefällt das Amigedöns einfach nicht :oops:
Ach doch, Angus kenn ich nur einen :fool:



:twisted: :twisted:


LG
Peter

Anlage im Bau: Baubericht! "Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen"

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Frei nach F. Gump: "Die Moba ist wie eine Pralinenschachtel. Du weißt nie.. :lol: "

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Waldbart
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#752

Beitrag von Waldbart »

Hallo Gregor!
greg hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 09:26

Die Männer mussten ihre Lokomotive auswendig kennen und in der Lage sein „aus einer Konservendose einen Speisewasservorwärmer zu basteln“ (Macgyver).

:lol: :D :lol: :fool: :clap:
Ich geh kaputt...
:popcorn: :prost: :clap: :lol: :gfm:

... auch ansonsten (wieder einmal) eine wirklich tolle Geschichte.

Viel Spaß weiterhin, und möge Dir nie die Kreativität ausgehen.

Tobias, der Waldbart
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#753

Beitrag von greg »

Hallo zusammen

Danke für eure Kommentare! :mrgreen:
Der Krieg hat ja einiges durcheinander gebracht und so gab es auch bahntechnisch viel Kurioses, wie meine Geschichte beweist. Man kann sich leicht ausmalen, wohin die Reise der Big Boy gehen wird.... :pflaster:

Aber bis dahin dauert es noch ein wenig.

Wie es unserer Königin in der Zwischenzeit ergeht, erfahren wir dann nächsten Freitag. :mrgreen:

Bis dahin, euch allen einen schönen Sonntag!

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Mornsgrans
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#754

Beitrag von Mornsgrans »

Guten Abend Gregor,
greg hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 11:48
...so gab es auch bahntechnisch viel Kurioses, wie meine Geschichte beweist.
was heißt hier "meine Geschichte"? - Muss es nicht heißen "die Geschichte"? ;)

Spannende Historie, die Du da aufgeführt hattest. Der Weg der 4012 und 4013 vor dem Einsatz in England war mir so nicht bekannt gewesen. Dass Jabelmann so unglücklich zu Tode kam und nicht die Früchte seines Engagements genießen konnte, ist wirklich schade. - Aber er hatte die Einsatzmöglichkeiten der 4012 in England richtig erkannt. Ohne sie wäre viel Kriegsmaterial an Englands Westküste liegen geblieben und die Invasion wäre damit vielleicht sogar zum Scheitern verurteilt gewesen, wäre es nicht zeitgerecht an Englands Südküste angekommen.

Für das Verständnis der Lage:
Die Geleitzüge aus den USA und Kanada umfuhren Irland im Norden, um über die Irische See ihre Zielhäfen in Schottland und der Westküste in sogenannten "Küstengeleitzügen" anzulaufen. Dort wurden die Schiffe entladen und die Güter mussten von dort aus in England verteilt bzw. zur Kanalküste weitertransportiert werden. Die entladenen Schiffe wurden unmittelbar nach der Entladung wieder zu Geleitzügen zusammen gestellt und fuhren wieder zurück an die nordamerikanische Küste.
Wegen der zeitweise recht dichten Abfolge des Eintreffens von Geleitzügen mussten die entladenen Güter schnell wieder die Häfen verlassen, um die Entladevorgänge nicht ins stocken kommen zu lassen.

Darum war der Einsatz der 4012 - auch wenn sie nur auf einer Strecke fuhr - so wertvoll für die Alliierten. Leider bot das englische Schienennetz nicht so viele Strecken, auf der eine 4000er Big Boy trotz Umbauten eingesetzt werden konnte. Schon die zahlreichen gemauerten Brücken und Tunnels stellten für die Big Boy ein unüberwindliches Hindernis dar. Das war die Stunde der S160, die die Lücken im britischen Lok-Fuhrpark füllte.

Grüße aus Idar-Oberstein

Erich
Zuletzt geändert von Mornsgrans am Mo 17. Feb 2020, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#755

Beitrag von greg »

Mornsgrans hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 19:45
greg hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 11:48
...so gab es auch bahntechnisch viel Kurioses, wie meine Geschichte beweist.
was heißt hier "meine Geschichte"? - Muss es nicht heißen "die Geschichte"? ;)
Hallo Erich

Völlig richtig. Es ist natürlich "die" Geschichte. Fehler meinerseits, sorry.... :oops:

Und danke für die Hintergrundinfos. Wie immer fundiert und sachlich. :gfm:

Grüße aus dem Königreich

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Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation SoftDrive-Sinus Teil 1

#756

Beitrag von greg »

Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

Im Jahr 1944, als sich die Befreiung von Paris abzeichnete und das Königreich in die Reichweite der Alliierten rückte, entschloss sich die cavembourgische Königin Siegfriede, die immer noch im Exil in London weilte, so früh wie möglich zurück nach Cavembourg zu gehen. Sie vertraute nicht auf die Zusagen der Verbündeten, daß in einer europäischen Nachkriegsordnung ihr kleines Land als souveräner Staat Berücksichtigung fände. Selbst Charlotte bangte um den Fortbestand ihres Großherzogtums und betonte in ihren Radioansprachen immer eindringlicher die Eigenständigkeit Luxemburgs - eine unverhohlene Botschaft auch an die Befreier.

Hermann Merker stand in ständigem Kontakt mit London und mit seiner Königin. Bereits Mitte Juni 1944 konfrontierte sie ihn mit dem Wunsch aktiv an der Befreiung ihres Landes mitwirken zu wollen und beim Vormarsch der Alliierten nach Osten dabei zu sein. Sicherheitsbedenken schlug sie mit den Argumenten in den Wind, daß die Thronfolge geregelt, London durch deutsche Bomben- und Raketenbeschuss auch nicht sicher sei und Prinzessin Delane mit ihrer Zofe im englischen Hinterland bliebe.
Da es viel zu gefährlich war mit dem Flugzeug oder mit einem Schiff über den Ärmelkanal zu gelangen, musste eine verborgene, heimliche Reise in Betracht gezogen werden. Zusammen mit Merker entwickelte sie einen tollkühnen Plan.

Die cavembourgische Widerstandsgruppe LFCM hatte sich kurz nach der angloamerikanischen Invasion der französischen Résistance angeschlossen, und so war es Merker (Agentenname "Sinus") möglich, sich in Nordfrankreich, Belgien und Holland zwar im Verborgenen, aber doch einigermaßen frei zu bewegen. Mit diesem Hintergrund startete er die Operation "SoftDrive-Sinus", die seine Königin (Codename "Soft") über den Ärmelkanal und im Rücken der vorrückenden Alliierten nach Hause bringen sollte (Codename "Drive").

Am 20. August 1944 gelang es einer Gruppe der LFCM unter dem Kommando von Hermann Merker, ein U-Boot vom Typ "Seehund" während einer Erprobungsfahrt vor der Küste bei Ijmuiden, dem Stützpunkt der "Seehund" -Flottille, zu kapern. Sie hatten mit einem Fischkutter das aufgetauchte U-Boot querab geentert, die beiden unbewaffneten Besatzungsmitglieder überrumpelt, festgesetzt und das Boot übernommen. Der Fischkutter hatte Treibstoff und Vorräte an Bord, die nun auf das U-Boot umgeladen wurden. Dann nahm das U-Boot Kurs auf das offene Meer, während der Kutter durch die Schleuse in den Hafen von Ijmuiden zurückkehrte.
An Bord des U-Bootes saßen der britischer Pilot und Geheimagent James Steam, der bei einem fingierten Flugzeugabsturz über Cavembourg aufgegriffen worden war, und Merker, der sich bereits bei Testfahrten mit dem Prototypen in Cavembourg im Seehundteich („Etang du phoques") mit der Steuerung und Navigation des Kleinst-U-Bootes bestens vertraut gemacht hatte, und die Vorzüge diese U-Bootes zu schätzen wusste.

In der Annahme, die vermisste "Seehund" sei auf der Erprobungsfahrt gesunken, hatte die deutsche Flottillenführung nach 6 Stunden eine Bergungsmission abkommandiert, deren Suche natürlich vergeblich war. Die beiden jungen deutschen Matrosen fand man, nach einem anonymen Hinweis, zwei Tage später gefesselt im Keller eines leerstehenden Hauses im Stadtzentrum von Ijmuiden. Die gekaperte "Seehund" hatte da bereits an einer Pier im englischen Seebad Hastings festgemacht, während die deutsche Marineführung angesichts dieser frechen Kaperfahrt tobte. Nicht nur, daß die Engländer nun von der Existenz der neuen Boote wusste und der strategische Vorteil damit zunichte war, auch das Überleben der beiden deutschen Matrosen saß wie ein weitere Stachel der Wehrkraftzersetzung im Fleisch der gesamten Flottille. Hilflos ordnete die Flottillenführung das Tragen von Handfeuerwaffen an Bord der U-Boote an.

Für die 180 Seemeilen von Ijmuiden nach Hastings benötigte die Seehund 28 Stunden.

Bild

Foto: Im südenglischen Badeort Hastings empfängt Königin Siegfriede (auf der Pier vorne stehend) ihren Geheimdienstchef Hermann Merker (auf der Kanzel des U-Bootes stehend) und seinen Begleiter (im Boot sitzend).

Fortsetzung folgt: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 2
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Jürgen
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 9: Eine Amerikanerin in Paris - Die „Big Boy“ 4012

#757

Beitrag von Jürgen »

Moin,

bin ein bischen aus der Reihe gekommen. In die Geschichte habe ich ja interessante Einblicke bekommen. Aber Peter muss ich leider korrigieren:
Miraculus hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 10:50
Ach doch, Angus kenn ich nur einen :fool:
da gibt es noch ganz viele Angus-...RINDER ! Ähnlichkeiten wären rein zufällig ....:fool:

Bild
Quelle: www.fleischrinderzucht.de

Und AC/DC läuft unter "australische Band", obwohl die Youngs aus Schottland stammen. [/Klugsch...modus]

Grüße
Jürgen
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"Man muss nicht verrückt sein, um Modellbau zu betreiben, aber es hilft ..."


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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#758

Beitrag von WMaerker »

Moin Greg,
kann es sein, daß der PKW auf dem Steg aus der Zukunft kommt, er sieht etwas wie eine Merzedes Benz S-Klasse aus den 1960er Jahren aus...

Sonst gibt Dein Bericht wieder einen tiefen Einblick in die Geschichte!
Allen ein schönes Wochenende!
Walter


Mornsgrans
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#759

Beitrag von Mornsgrans »

Walter,
WMaerker hat geschrieben:
Fr 21. Feb 2020, 12:14
kann es sein, daß der PKW auf dem Steg aus der Zukunft kommt, er sieht etwas wie eine Merzedes Benz S-Klasse aus den 1960er Jahren aus...
Knapp daneben ist auch vorbei :D
Für mich sieht das Fahrzeug eher nach einer Cavembourgischen Design-Studie für einen Autobauer aus, die vor dem Deutschen Einmarsch in Cavembourg nach England verbracht wurde und nur bei Nacht und Nebel (siehe Bild) Testfahrten unternehmen darf.

Gregor,
der U-Boot"-Klau" war wieder eines der von langer Hand vorbereiteten Husarenstücke Merkers :gfm:

Grüße aus Idar-Obrstein

Erich
Zuletzt geändert von Mornsgrans am Fr 21. Feb 2020, 14:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#760

Beitrag von greg »

Hallo Walter

Danke für den Hinweis!
Da es von der Szene natürlich keine Original-Aufnahmen gibt, habe ich mich ganz frech an Fotos aus dem Spionagefilm "James Steam BR 007: Submarine Royale" bedient. Der Film ist zwar historisch falsch, weil er u.a. den Agenten James Steam als Hauptfigur in einem in dieser Filmreihe üblichen actionreichen Effektefeuerwerk abhandelt, aber er bedient sich an der historischen Rahmenhandlung um Königin Siegfriede.
Die S-Klasse ist ein peinlicher Filmfehler, den zu Recht viele Fans bemängeln. :wink:

Auch die weiteren Fotos der Operation Softdrivesinus stammen aus diesem Film. Ich werde später dazu noch ein kleines "Making of" veröffentlichten, das die Filmkulisse zeigt.

Bis bald also

gregor 8)
Zuletzt geändert von greg am Fr 21. Feb 2020, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#761

Beitrag von greg »

Mornsgrans hat geschrieben:
Fr 21. Feb 2020, 12:50
Walter,
WMaerker hat geschrieben:
Fr 21. Feb 2020, 12:14
kann es sein, daß der PKW auf dem Steg aus der Zukunft kommt, er sieht etwas wie eine Merzedes Benz S-Klasse aus den 1960er Jahren aus...
Knapp daneben ist auch vorbei :D
Für mich sieht das Fahrzeug eher nach einer Cavembourgische Design-Studie für einen Autobauer aus, die nur bei Nacht und Nebel (siehe Bild) Testfahrten unternehmen darf.
Oder es ist so gewesen.... :shock:

:gfm:
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#762

Beitrag von trillano »

Könnte aber auch ein Rolls oder Bentley sein?
Mit besten Grüßen
Alexander


Über Gegenbesuche in Sanderland und Kommentare freue ich mich!
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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#763

Beitrag von Recycle »

Oder Mrs. Ann A. Chronism war irgendwie beteiligt. :roll: :D
Gruß Christian

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Re: Cavembourg: Der 2. Weltkrieg Teil 10: Operation "SoftDrive-Sinus" Teil 1

#764

Beitrag von WMaerker »

Moin Greg,
ich habe Dir gerade eine p N geschickt!
Lg
Walter

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