Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07 : bei e bay 13 negative Bewertungen !

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Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07 : bei e bay 13 negative Bewertungen !

#1

Beitrag von steve1964 » Do 28. Jun 2018, 08:56

Tag in die Runde,
was habt ihr für Erfahrungen mit Käufen auf Modellbahn Börsen ?
Haben die Händler dort ein Stück Gleis zum Vorführen der Loks,
ob sie einwandfrei funktionieren ?
Oder aber kauft man dort blind, ohne Quittung,
ohne Händlernamen, ohne Rückgaberecht, voll auf eigenes Risiko ?
Vielen Dank für Eure Posts
Steve
-
Zuletzt geändert von steve1964 am Fr 13. Jul 2018, 18:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Dschowy
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#2

Beitrag von Dschowy » Do 28. Jun 2018, 10:11

In der Regel gibt es auf den Börsen ein Testgleis für alle Spuren, analog und digital.
Viele Händler sieht man immer wieder auf Börsen, normalerweise bekommt man auch einen Kontakt, falls es was zu beanstanden gibt. Dadurch daß man auf einer Börse sich die Sachen ansehen kann, kauft man nicht unbedingt die Katze im Sack. So lange man weiß worauf man achten muß, ist das Risiko jedenfalls geringer als bei ebay.
Vor allem sollte man sich vorher über die Marktpreise etwas schlau machen. Einige der Händler haben völlig weltfremde Preisvorstellungen.
Ich gehe gern und oft auf Börsen. Nicht unbedingt mit absoluter Kaufabsicht, sondern weil es mir Spaß macht. Mit der Zeit hat man dann auch seine "Lieblingshändler". Ich hab bei einem Händler schon einiges gekauft, der auf vielen Börsen vertreten ist und immer eine gute Auswahl zu vernünftigen Preisen hat. Die Qualität war immer einwandfrei.
Ich hab auch schon das ein oder andere Mal ins Klo gegriffen. Aber nur weil ich vor Ort nicht richtig geschaut habe.
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Peter

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barnie72
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#3

Beitrag von barnie72 » Do 28. Jun 2018, 10:16

Hallo Steve,

eine pauschale Antwort wird dir auf deine Fragen keiner geben können. Ich gebe also meine Erfahrungen zum Besten.
Meine bevorzugten Modellbahnbörsen sind Großmehring und München, es könnte also durchaus auch andere Erfahrungen geben.

Ja, was kann ich sagen? Anbei mal meine Stichpunkte mit Kommentaren:

-Testgleis:Ein Testgleis findet sich bei vielen Börsen. Ist auch durchaus sinnvoll, das erspart Unfrieden zwischen Käufer und Verkäufer. Angesichts der Materialmenge, die manche Verkäufer auf Lager haben, ist es gar nicht immer möglich zu wissen, ob alles funktioniert. ich habe mal eine analoge Roco V200 getestet und sowohl ich als auch der Verkäufer waren überrascht, dass die Umschaltung nicht funktioniert hat. Wir wurden uns handelseinig (es war also eine Frage des Preises und ich habe das gute Teil mit einem Decoder ausgerüstet).

-Verkäufer: Meine Erfahrung ist, dass auf Börsen sehr viele seriöse Verkäufer da sind. Es mag auch vereinzelt "Bazi" geben, aber ein Verkäufer ist - obwohl man oftmals schnell etwas ersteht und den Verkäufer nicht kennt- schlecht beraten, seine Kunden über den Tisch zu ziehen. Langfristig zahlt sich für Verkäufer so etwas nicht aus. Die wollen ja wiederkommen und weiterhin verkaufen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: die allermeisten sind hoch anständige Verkäufer und solltest du das Gefühl nicht haben, dann musst du ja nix kaufen, oder? Auf so einer Börse gibt es ja genug Angebot. Mir geht es zumindest so, dass ich im Laufe der Zeit meine Lieblings - Verkäufer habe; man versteht sich, scherzt....und auch beim Preis sind die nicht kleinlich.... Da wird durchaus mal um ein paar Euros abgerundet....also ich finde: alles o.k.! :gfm:

-Qualität der Ware: ja mei, was willst du da hören? Da gibt es die unterschiedlichsten Angebote: von Neuware bis gebraucht bis hin zu Schrott, wo du dich schämen würdest, so etwas beim Sperrmüll anzubieten. Aber sofern es dafür Interessenten gibt, warum nicht? Was solltest du nicht erwarten? Neuware zum Billigpreis. Das wäre eher ungewöhnlich. Die dort anwesenden Verkäufer wissen in der Regel schon, was ihre Teile wert sind.

-Preis: natürlich kann man auf Modellbahnbörsen Schnäppchen machen. Man sollte aber auch bedenken, dass der Verkäufer auch gewisse Unkosten hat. Er hat die Ware oftmals gebraucht angekauft, muss Standgebühr bezahlen, Fahrtkosten, will auch etwas verdienen.... Alles geschenkt ist somit nicht. :cry: :!: Das bedeutet aber nicht, dass man nicht ein gutes Geschäft machen kann. Im Gegenzug solltest du aber als Kunde auch darauf achten, dass du nicht überteuert einkaufst. Ich habe das auch mal erlebt, dass ein Verkäufer mir für 17€ einen gebrauchten Weichenantrieb verkaufen wollte,der neu im Laden 15€ kostete. Wenn du im Hinterkopf noch rechnen willst, dass Eintritt (2-3€) und Fahrtkosten (bei mir ca. 3€) fällig sind, dann kannst du überlegen, ob es manchmal nicht besser wäre, Neuware im Geschäft zu kaufen. :twisted:
Wenn du den Börsenbesuch als Entertainment und Freizeitunterhaltung/Ausflug siehst und am Sonntag dringend irgendwelche Teile zum Weiterbauen haben willst, dann bist du auf der Börse richtig.

-Käufer: zum Schluss noch mein Senf zum Thema Käufer: auch wenn du Menschen studieren willst, ist so eine Börse hoch interessant. Von 0815 Leuten bis hin zu exotischen Vögeln ist da alles dabei! Mein Highlight war einmal ein älterer Herr, der laut am Stand rumkrakeelt hat, weil er auf eine Kupplungsfeder 10% Rabatt wollte (bei einem Preis unter 1€!)....
Ich habe festgestellt, dass man freundlich und höflich weiter kommt und alle sind nachher zufrieden....

Fazit: Schau dir doch mal eine Börse an (Nimm dir einen bestimmten Betrag x mit, den du ausgeben würdest).
Viel Spaß

P.S. Eine letzte Weisheit: meist kauft man Sachen, die man ursprünglich gar nicht auf seinem Wunschzettel hatte. Und die Dinge, die man dringend bräuchte, kriegt man manchmal einfach nicht. Macht aber nix :wink:

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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#4

Beitrag von klein.uhu » Do 28. Jun 2018, 10:26

Moin Steve,

Es gibt solche und solche!
Börsen kommerzieller Veranstalter wie z.B. Jomo oder Papenberg u.a. haben normalerweise Testgleise. Die Anbieter selbst haben das oft nicht, aber manche doch - kommt halt drauf an ob privat oder kommerziell. Auf einer guten Börse kauft man nicht blind, da kann man alles anschauen und sich auch auspacken lassen und ausprobieren.

Ein guter Händler auf der Börse gibt Dir auch seine Adresse, nur mit dem "Kassenzettel" ist das so eine Sache. Bei Händlern, die auch Kartenzahlung ermöglichen, bekommt man natürlich die Buchungsquittung, bei kleinen Krautern oder Privatanbietern meist nichts.

Eine Rückgabe oder Umtausch ist ungewöhnlich, kann man aber mal nach fragen. Privat geht da meistens nichts, da gilt "gekauft wie gesehen", bei guten Händlern ist was drin, denn die wollen das Du wiederkommst und mehr kaufst. Auch Händler stecken nicht in jedem Produkt drin, bei ungewöhnlichen "Überraschungen" ist man meistens kulant (ich hatte vor vielen Jahren mal den Fall, dass die angebotene und gekaufte Märklin E40 isolierte Radsätze hatte, er hat mir die Ersatzteile besorgt und kostenlos zugeschickt, da er das selbst nicht gemerkt hatte).

Wo liegt Dein Problem? Die Adresse des kommerziellen gibt Dir auch der Veranstalter, denn er will keine "schwarzen Schafe" dort. Und eigentlich sollten Händler dort ein Schild am Tisch haben mit Namen. Bei Börsen von Vereinen oder anderen Organisatoren ist das nicht immer so.
| : | ~ analog

Gruß von Bild klein.uhu
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#5

Beitrag von steve1964 » Do 28. Jun 2018, 12:47

Hallo werte Kollegen, TESTGLEIS war das Stichwort ! Ein eher geringer
Aufwand, im Vergleich zu den - zig- Tonnen Loks dort.
Der Fall :
Ich habe bei einem in Dortmund ansässigen Modellbahngeschäft über ebay
eine Roco E 94 erworben. ( GÜNSTIG...) Genauer : eine 194-131. DC analog.

Nach erfolgter Bezahlung per Banküberweisung wurde mir mitgeteilt,
die Lok wäre überraschenderweise nun defekt, würde nicht fahren,
ein Kollege vom Laden hätte aber keinen Fehler gefunden und ich möge bitte
vom Kauf zurücktreten und mir Kaufpreis und Porto erstatten lassen.

Ich schrieb daraufhin, daß ich bereit wäre, ohne Abschlag die Lok als defekte
Bastlerware zu akzeptieren, weil ich sie selbst wieder in Gang bringen könne.
Nach 2 Tagen Funkstille kam die Antwort, sie wäre nun, letztes WE, auf einer
Börse verkauft worden, ohne daß die Geschäftsleitung informiert worden war.

Und es wäre ja alles soooo bedauerlich etc etc ..

was mir "spanisch" vorkommt :
Wäre es ein kleiner Fehler gewesen ( meistens sind es ja nur
verdeckte Radschleifer oder angelaufene Radflächen )
hätte der Kollege im Laden - mannomann das sind Fachleute ( !!!! )
die Sache sofort gefunden. Es sei denn, er hat gar nicht nachgesehen. ( ??? )
Wenn es nun ein kleiner Fehler war,
hat ihn sicher der Käufer- auch ebenfalls der Radreinigung kundig-
oder innen eine Lötstelle aufgegangen - selbst behoben.
Wenn es eine größere Sache gewesen wäre, durchgebrannter Motor o.ä-
hätte er reklamiert, stimmts ?

Der Modellbahnladen schweigt sich aus, keine Nachricht,
keiner geht ans Telefon.

So, nun habe ich die Karten auf den Tisch gelegt.
Wenn einer sie zufällig erworben hat, möge er sich bitte bei mir melden ...
VG
Steve
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#6

Beitrag von katzenjogi » Do 28. Jun 2018, 13:36

Hallo Steve,

da hast Du uns ja ganz schön in die Irre geführt :mrgreen:


Allerdings muss ich sagen, dass ich eher denke, dass einfach das Warenwirtschaftssystem nicht auf Zack bei dem Händler war, und Bestand angezeigt wurde, wo keiner mehr vorhanden war. Und dann kommen die abenteuerlichsten Geschichten, nur um nicht zugeben zu müssen, dass man sich eventuell mit der Software nicht auskennt.

Und jeder, der schon mal selbst bei einer Inventur mitgemacht hat, weiß, dass es ungewöhnlicher ist, wenn nichts fehlt, als dass innerhalb von 12 Monaten der Bestand nicht mehr 100% stimmt.

Einer meiner früheren Chefs war auch so ein Hallodri, der immer drei oder mehr Termine auf den gleichen Zeitpunkt gesetzt hat, einfach weil er unorganisiert war. Und ich durfte dann bei den Kunden anrufen, die er sitzen gelassen hat und mir eine nette Lüge ausdenken... tja.

Liebe Grüße

Jürgen


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#7

Beitrag von Analogbahner » Do 28. Jun 2018, 13:49

Hast du wenigstens dein Geld wieder? Sonst wäre das schlimmste, kriminelle Abzocke. Dass du eine als "ok" verkaufte Lok für denselben Preis als defekte Bastlerware akzeptierst, ist schon sehr zuvorkommend. Für mich wäre eine gebrauchte Lok, die nicht fährt, nur 10-20 Euro wert (aber vielleicht war sie ja nicht teurer... :wink: ).
Gruß
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#8

Beitrag von steve1964 » Do 28. Jun 2018, 16:08

Analogbahner hat geschrieben:
Do 28. Jun 2018, 13:49
Hast du wenigstens dein Geld wieder? Sonst wäre das schlimmste, kriminelle Abzocke. Dass du eine als "ok" verkaufte Lok für denselben Preis als defekte Bastlerware akzeptierst, ist schon sehr zuvorkommend. Für mich wäre eine gebrauchte Lok, die nicht fährt, nur 10-20 Euro wert (aber vielleicht war sie ja nicht teurer... :wink: ).
-
Mir wäre eigentlich anstatt des Geldes die Lok lieber, auch wenn sie
ein paar Kontaktproblemchen hat ( viel wird nicht zu reparieren sein )
VG
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#9

Beitrag von barnie72 » Do 28. Jun 2018, 18:13

Hallo Steve,

jetzt wird es ja richtig interessant. :mrgreen:
Ich bin jetzt kein Jurist....aber ich denke jetzt mal laut....

Ihr habt erst mal einen Kaufvertrag geschlossen, wobei du deinen Anteil erfüllt hast (du hast ja bezahlt). Der Händler hat seinen Part (die Lieferung) nicht erfüllt bzw. erfüllen können (wir kommen jetzt schon zu dem spekulativen Teil).
Du vermutest, dass die Ware auf einer Börse an jemand anderen verkauft wurde und dieser jemand hat ähnliches Reparaturtalent wie du und somit ein Schnäppchen gemacht. Oder verstehe ich da was falsch? :mrgreen:

Der Händler hat dich um ein Zurücktreten vom Kaufvertrag gebeten und bietet dir die Rückerstattung deines Betrages an.Sofern du jetzt keinen realen Schaden nachweisen kannst (z.B. Große Fahrtkosten), wirst du nicht recht weiter kommen, zumal für mich vieles spekulativ erscheint (mal ganz abgesehen von einem möglichen juristischen Streitwert... :roll: ).

Das spricht jetzt nicht gerade für tolles Geschäftsgebaren bei einem Händler, wenn Sachen aus Versehen anderweitig verkauft werden, aber es könnte wirklich "aus Versehen" so wie geschildert passiert sein. Und Schusseligkeit wäre zwar nicht professionell, aber leider hinzunehmen.

Oder denkst du, ich bin da auf dem Holzweg?

VG
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#10

Beitrag von Analogbahner » Do 28. Jun 2018, 18:18

Dass die Ware fälschlicherweise auf einer Börse weiterverkauft wurde, hat der Händler mitgeteilt. Insofern ist es nicht vermutet. Man könnte höchstens vermuten, dass der Händler gelogen hat und die Lok gar nicht verkaufen wollte oder konnte.
Gruß
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#11

Beitrag von steve1964 » Do 28. Jun 2018, 21:36

ja, es wurde mir von Seiten des verkaufenden Modellbahnladens
bzw. deren Geschäftsleitung so mitgeteilt, nachdem ich bezahlt hatte.
Erst war die Lok defekt, der herbeigeholte Kollege konnte nichts finden,
dann habe ich gesagt, sie als defekt zu akzeptieren ohne Preisänderung,
daraufhin nun plötzlich verkauft.
Somit hat dieser Laden nun gleich 2 Kunden mit ein und derselben Lok
schlecht bedient.
Die Geschäftsleitung hatte noch gemailt, man hätte versucht,
eine gleichwertige Ersatzlok zu finden, es wäre aber z.Zt. keine da.
Genau dieser Vorschlag wäre aber für meine Begriffe die sauberste Lösung,
auch wenn es noch ein paar Wochen länger dauern sollte.
VG
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#12

Beitrag von Djian » Do 28. Jun 2018, 21:45

Moin Steve,

wenn sie denn überhaupt defekt war. Ich kann mir vorstellen, dass das Ausrede Nr.1 war, damit du vom Kauf zurücktritts. Als das nicht zog, mussten sie wohl oder übel und zerknirscht mit der Wahrheit raus. Also: ich denke die Lok war völlig in Ordnung, irgendeiner hat die (aus Unachtsamkeit, oder weil die nicht deutlich als verkauft gekennzeichnet war) mit zu den Sachen für die Börse gepackt und da ist sie halt über den Tisch gegangen.
Für den Händler blöd, dass die Lüge aufgeflogen ist und erst recht blöd, dass er überhaupt gelogen hat. Fehler machen wir alle mal. Jeder schießt auf der Arbeit seine Böcke. Größe zeigt sich darin, das auch zugeben zu können.

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#13

Beitrag von Analogbahner » Do 28. Jun 2018, 21:51

Das ist aber eher ein Ebay- statt eines Börsenproblems. Auf der Börse nimmt man in der Regel gleich mit, was man kauft. Man kann zwar sowohl bei Ebay als auch auf Börsen mit unterschlagenen Mängeln übers Ohr gehauen werden, aber auf Börsen sehe ich immerhin, ob das Äußere, und wenn Probefahren geht, ob auch die Funktion in Ordnung ist. Feilschen geht häufig, nur das lästige Hinfahren und eventuell Eintritt machen Börsen unkomfortabler als Online-Auktionen. aber der persönliche Kontakt macht meistens alles wett.
Gruß
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#14

Beitrag von WolfiR » Fr 29. Jun 2018, 00:10

Hallo Steve,

leider läßt Du uns über die Details im unklaren.
Wurde die Lok durch Bieten oder Sofortkauf erworben. Ist der Kaufpreis etwa marktüblich?

Es soll ein Trick bei Online-Auktionen sein, wenn ein Artikel weit unter Wert ersteigert wurde, zu behaupten, er sei kaputt gegangen. Dies ist die z.B bei ebay für den Verkäufer einzige Möglichkeit, die Ware zum niedrigen Preis nicht hergeben zu müssen.
Ich habe mal etwas derartiges bei Stiftung Warentest gelesen, meine ich mich zu erinnern.

Trotzdem:
Ihr habt einen rechtsgültigen Vertrag geschlossen, den der Verkäufer erfüllen muss. Du könntest woanders eine gleichwertige Lok kaufen und der Händler müsste die Differenz eines höheren Preises als Schadensersatz bezahlen.
Aber ob sich der ganze Aufwand lohnt?

Gruß
Wolfgang


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#15

Beitrag von Elokfahrer160 » Fr 29. Jun 2018, 06:56

Moin , Steve ,

du hast zwar einen rechtsgültig abgeschlossenen Kaufvertrag , aber du müsstest die Erfüllung des Vertrages beim Hämdler ja einklagen.
Da würdest du ja Geld für Briefe deines Anwalts " zum Fenster hinauswerfen " ob sich das lohnt ??

Ich gehe häufig auf Börsen , um gebrauchte Märklin /Roco Loks für kleines Geld zu kaufen , Angebote gibt es genügend. Dabei gilt es
zu beachten , dass der Name des Verkäufers " an seinem Verkaufstisch " aufgestellt /angebracht ist , damit unsereins weiss , wer denn
der Vertragspartner überhaupt ist. Neulich auf einer MOBA Börse war einer von der Gewerbeaufsicht da und hat genau diese Schilder der
Verkäufer auch kontrolliert - zusammen mit dem Veranstalter.

Dann sollte ein Testgleis analog / digital mit den verschiedenen Gleissystemen (MäTrix, RoFL, Tillig, Trix alt , Spuren HO, N und Z)
vorhanden sein. Das reicht aber nur für einen Test mit geradeaus Fahrt und zum Testen von digitalen Funktionen , häufig ist hier
noch die alte 6021 von Märklin anzutreffen . Eine Moba Börse mit einer CS 1, CS 2 oder einer MS 2 habe ich noch nicht gesehen ,
insofern ist hier beim Testen von digitalen Loks (z.B. ESU) nur ein eingeschränktes Testen der Lok möglich.

Mein grösstes " Hinderniss " auf Börsen ist das cplt. Fehlen von Weichen auf den Teststrecken, um auch mal kritische Loks
(z.B. Brawa BR 94 , BR 89 etc.) testen zu können , solche Loks kaufe ich generell beim Händler, wegen einer möglichen Rückgabe der Ware.

Der letzte , sich lohnende Börseneinkauf war eine sehr gepflegte HAG Re 4/4 in Swiss Express Ausführung (digital, AC) für 100 Euronen.

Viel Spass beim Börsenbesuch - wünscht der Elokfahrer160


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#16

Beitrag von steve1964 » Fr 29. Jun 2018, 07:31

WolfiR hat geschrieben:
Fr 29. Jun 2018, 00:10
Hallo Steve,

leider läßt Du uns über die Details im unklaren.
Wurde die Lok durch Bieten oder Sofortkauf erworben. Ist der Kaufpreis etwa marktüblich?

Es soll ein Trick bei Online-Auktionen sein, wenn ein Artikel weit unter Wert ersteigert wurde, zu behaupten, er sei kaputt gegangen. Dies ist die z.B bei ebay für den Verkäufer einzige Möglichkeit, die Ware zum niedrigen Preis nicht hergeben zu müssen.
Ich habe mal etwas derartiges bei Stiftung Warentest gelesen, meine ich mich zu erinnern.

Trotzdem:
Ihr habt einen rechtsgültigen Vertrag geschlossen, den der Verkäufer erfüllen muss. Du könntest woanders eine gleichwertige Lok kaufen und der Händler müsste die Differenz eines höheren Preises als Schadensersatz bezahlen.
Aber ob sich der ganze Aufwand lohnt?

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang, Hallo Matthias und alle,
vielen Dank für Euer Engagement in dieser verzwickten Sache ..

Ich hatte ja eingangs schon geschrieben, daß ich die Lok GÜNSTIG
erworben hatte, mir erschließt sich nicht, ob die Höhe des Kaufpreises,
Sofortkauf oder Höchstbietender Preis Einflüsse auf die Rechtsgültigkeit
eines Kaufvertrag haben sollten.

Natürlich war auch mein Verdacht zuerst, der Laden will hier den "Schaden"
eines zu niedrigen Verkaufspreises vermeiden, indem er die Lok als
defekt und dann, nach meiner eleganten Retoure, nun als nicht mehr
verfügbar bezeichnet.
Der normale Kurs einer alten Roco E 94 liegt - je nach Zustand und
Jahreszeit - zwschen ca. 60 und 90 Euro. Ich hatte "Glück" und zahlte 56.-

Aber selbst wenn sie nun wirklich erst defekt UND dann noch irrtümlich
auf der Börse verschachert wurde, habe ich ein Anrecht auf einen
ähnlichen Artikel ( wie ja vom Geschäft auch angeboten wurde,
nur eben z.Zt. nicht vorrätig).

Da es sich hier nicht um die ahnungslose Witwe eines verstorbenen
Sammlers handelt, oder einen Sammler, der halt mal eine Lok verkauft,
sondern um einen Profibetrieb, gehe ich mal davon aus, daß der Laden
in absehbarer Zeit wieder an eine vergleichbare Lok herankommt,
wahrscheinlich auch zu einem für ihn besseren Kurs als ich, z.B.
im Rahmen eines Gesamtpreises einer Sammlungsauflösung, also billiger,
als wenn ich als Privatmann das Netz durchforste.

Nein, Anwalt wäre Schwachsinn. Entweder friedliche Einigung,
d.h. irgendeine grüne Roco E 94 - Ersatzlok, ohne weitere Kosten,
oder Geld zurück- dann aber Publikation des Falles bei e-bay und der
entsprechenden Bewertung.
VG
Steve
-
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#17

Beitrag von Marty » Fr 29. Jun 2018, 07:53

steve1964 hat geschrieben:
Fr 29. Jun 2018, 07:31
Ich hatte ja eingangs schon geschrieben, daß ich die Lok GÜNSTIG
erworben hatte, mir erschließt sich nicht, ob die Höhe des Kaufpreises,
Sofortkauf oder Höchstbietender Preis Einflüsse auf die Rechtsgültigkeit
eines Kaufvertrag haben sollten.
Hallo Steve,

natürlich hat der Kaufpreis keinen Einfluss auf die Gültigkeit des Kaufvertrags - außer ev. der Vertrag wäre wegen Irrtums anfechtbar.
Der Hinweis auf einen vielleicht zu niedrigen Preis wurde als mögliche Erklärung dafür gegeben dass der Verkäufer die Lok plötzlich als defekt oder nicht mehr vorhanden bezeichnet hatte.
Wobei ich allerdings nicht glaube dass ein Händler wegen eines wie hier allenfalls niedrigen 2stelligen Eurobetrages so einen Aufstand (und sich selber den Aufwand) machen würde...
LG Marty


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen

#18

Beitrag von BernhardI » Fr 29. Jun 2018, 16:27

Der Händler muß den geschlossenen Kaufvertrag erfüllen. Wenn er zwischenzeitlich die Lok anderweitig verkauft hat, ist das kein "Irrtum", der eine Nichterfüllung seitens des Händlers rechtfertigt.

Um den Händler mit angemessener Frist zur Lieferung aufzufordern (schriftlich und nachweisbar) und wirksam in Verzug zu setzen, braucht man keinen Anwalt. Wo er eine entsprechende Lok herbekommt, ist sein Problem. Es ist schon richtig, daß sich für den Betrag keine juristische Auseinandersetzung lohnt, auch wenn die Kosten alle der Händler zu tragen hätte, wenn man nicht zu früh einen Anwalt einschaltet.
Früher waren die Klagen über die verlorene gute alte Zeit viel intelligenter.


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07: 13 negative bei ebay

#19

Beitrag von steve1964 » Fr 13. Jul 2018, 18:26

Dieser Laden hat übrigens,
wie ich erst heute gesehen habe, 13 negative Bewertungen bei e bay.
Das sollte den Betreibern doch mal zu denken geben.
Ich baue , also bin ich .


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Re: Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07 : bei e bay 13 negative Bewertungen !

#20

Beitrag von Analogbahner » Fr 13. Jul 2018, 18:37

Da es meiner Meinung nach eher immer zu positive Bewertungsbilanzen gibt, halte ich die 13 fast schon für fair, ehrlich und realistisch... Wer hat je 100% zufriedene Kunden??
Gruß
Jochen (aka Analogbahner)

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Re: Frage zu Modellbahn Börsen!

#21

Beitrag von klein.uhu » Fr 13. Jul 2018, 22:34

Moin,

Eigentlich geht es ja hier um Börsen - nicht um eBay-Geschäfte.

Und genau dieser Fall bestätigt mich darin, lieber auf Börsen zu kaufen.
Da hat man den Gegenstand,,an dem man Interesse hat, konkret in der Hand, kann das Modell anschauen, testen, handeln. Bewertungen sagen mir nichts, ich kann nicht kontrollieren ob die echt und wahr sind, denen traue ich nicht.
Oder Neuware im Internet bei den auch hier allseits bekannten Händlern, die Versand und Ladengeschäft haben.

Und ich denke mir immer, der Verkäufer wird einen Grund haben, warum er solch ein Modell loswerden will. Welchen?
| : | ~ analog

Gruß von Bild klein.uhu
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07: 13 negative bei ebay

#22

Beitrag von Marty » Sa 14. Jul 2018, 06:12

steve1964 hat geschrieben:
Fr 13. Jul 2018, 18:26
Dieser Laden hat übrigens,
wie ich erst heute gesehen habe, 13 negative Bewertungen bei e bay.
Das sollte den Betreibern doch mal zu denken geben.
Kommt immer darauf an von wievielen Bewertungen insgesamt 13 negativ sind:

Von z.B. 100 wäre es eine Katastrophe, von sagen wir 3000 wäre es meines Erachtens eine übliche, realistische und auch für einen ehrlichen Verkäufer statistisch erwartbare Quote - und für mich kein Hinderungsgrund dort zu kaufen.
LG Marty


Threadersteller
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Re: Frage zu Modellbahn Börsen - 13.07 : bei e bay 13 negative Bewertungen !

#23

Beitrag von steve1964 » Sa 14. Jul 2018, 09:44

Es sind insgesamt 734, davon 13 negative und 3 neutrale.
Dies bezieht sich auf eine Zeitraum von 12 Monaten .

Sieht man aber die vergangenen 6 Monate,
so sind es 9 negative Bewertungen von nur 311 insgesamt.

-
https://www.ebay.de/usr/donnerbuechse?_ ... 2749.l2754
-

Wenn das ein Privatman wäre, könnte man evtl. Irrtümer aufgrund
fehlender Fachkenntnisse und daraus resultierenden ungenauen
Beschreibungen noch rechnen, aber ein Händler sollte Ahnung haben,
was er verkauft, und sollte vor allem in der Lage sein, kleinere Defekte
entweder selbst zu beheben oder schnell von einem Kollegen beheben
zu lassen.

VG
Steve
Ich baue , also bin ich .

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