Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

Bereich für alle Themen rund um die Planung von Modellbahnanlagen und Dioramen (alles, was in der Phase vor dem Rohbau an Themen anfällt).
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diebo
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#51

Beitrag von diebo » So 12. Aug 2018, 15:39

Hallo Peter,
ich habe mal Deine Idee eines Kopfbahnhofes mit zuvor abzweigender 2gleisiger Hauptstrecke aufgenommen und eine Anregung gezeichnet,
wichtig war mir, von den einzelnen Gleisen des Kopfbahnhofes auch direkt zum BW kommen zu können:
Bild
Bild
Bild
Noch einen schönen Sonntag!
diebo

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#52

Beitrag von Miraculus » So 12. Aug 2018, 16:24

Hi Michael und Diebo,
und noch ein Dank für Eure Hilfe :gfm: :fool:

@Diebo: Ich weiß nicht, wie ihr das so schnell hinbekommt, und dass das dann auch noch schön harmonisch aussieht :wink:

Hab jetzt noch ein bisschen rumprobiert und den Bahnhof etwas höher gelegt. Mein kläglicher Versuch sieht so aus

Bild

und in 3D.

Bild
Mein Weichenvorfeld gefällt mir ja gleich mal gar nicht :oops: :cry: . Da sieht das von Diebo um Welten besser aus :clap: :gfm:. Aber ich seh's schon, wir sind auf dem richtigen Weg.

Danke nochmals. Darauf ein Vesper und ein, oder zwei :prost: :prost: :prost:
Peter

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#53

Beitrag von E-Lok-Muffel » So 12. Aug 2018, 17:09

Hallo Leute,

O.K. es soll also "raumfüllend" werden :roll:
Da hätte ich aber noch einen Kompromiss-Vorschlag: Frühe Streckentrennung (unter der Schräge), mit Wendeln/Kehren der Hauptstrecke nur unten und eingleisige Strecke vor dem Fenster bis zum Endbahnhof oben an der langen Wand.

Jetzt, wo wieder ein Endbahnhof auf den Plan gerufen wurde, solltest Du nochmal den Post von Jürgen von Seite eins lesen, das ist nämlich sein Metier, hat er mir auch angedient (naja nicht wirklich, ich habe aber seinen Vorschlag aus einer anderen Planung übernommen :wink: ), guckst Du Haraldsau. Hier gibt's im Original keinen Ringlokschuppen (für den Du hinter der Tür leider auch keinen Platz hast :cry: ) sondern eine zweigleisige Durchfahr-Lokhalle.

D.h. unter der Schräge viel Landschaft und Strecke (al'a Heichtlingen) mit Abzweig der eingleisigen Bahn in den Nebenbahnhof (Bad Wildbad) an der langen Wand… wolltest Du doch, oder... :lol:

@peter: Die Wendel in Deinem letzten Plan gehört anders-herum, Du willst Rechtsverkehr, also willst Du auch aussen rauf, d.h. die Parade verläuft unten rechts vorne an der Anlagenkante…

Gruß
uLi
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#54

Beitrag von philk1285 » So 12. Aug 2018, 23:12

Hallo Peter

Ich verfolge deine Planungen bereits von Anfang an und wollte jetzt auch mal noch meinen Senf dazu abgeben. Ich habe mal mit deinen Massen und bisherigen Versuchen in WinTrack bisle rumprobiert und stelle meinen Vorschlag mal ein. Die Wendel sind jeweils so angeordnet, dass du bei Rechtsverkehr aussen hoch fahren kannst. Auch bei der Bahnhofseinfahrt habe ich auf die Schnelle etwas rumgedoktert. Vllt kommen dir da noch weitere Ideen. Für die Ausfädelung der 2. Strecke hab ich an eine Überwerfung gedacht, dass du quasi vom Schattenbahnhof aus einen Zug fahren lassen kannst und gleichzeitig einen Zug in den HBF einfahren.

Bild

Sorry für die schlecht Qualität des Bildes. Wenn gewünscht, kann ich dir auch die WinTrack Datei zur Verfügung stellen.

Bild

Hier das ganze noch in 3D.

Liebe Grüsse
Philipp
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#55

Beitrag von Erich Müller » Mo 13. Aug 2018, 07:24

Hallo Peter, hallo @all,

nun geht es also munter zur Sache.
Das gerade gedachte Prinzip passt auch für mich sehr gut zum Lastenheft - aber ich habe Einwände.
Erstens:
Uli hat es schon geschrieben, es reicht eine
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 17:09
eingleisige Strecke
zum Endbahnhof. Um eine zweigleisige Strecke zu rechtfertigen, ist der nämlich zu klein.
Zweitens sind im Bahnhof derzeit nur Stumpfgleise ohne Lokwechsel. Heutigen Tags kein Problem, da fahren Triebwagen und Wendezüge. Deine geliebten Dampfer werden dadurch aber im Bahnsteiggleis eingeschlossen, bis eine andere Lok den Wagenzug wegfährt. Und Abstellgleis für die Wagenzüge hast du nicht, bringst du auch nicht unter.
Drittens, soll es ein reiner Personenbahnhof werden wie der Strandbahnhof Travemünde? Oder kommen da auch Güter an und fahren ab? Und wenn ja: wo?
Freundliche Grüße
Erich

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#56

Beitrag von Oarhelljer » Mo 13. Aug 2018, 12:07

Hallo,

so gesehen, könnte man den Fokus umdrehen, die zweigleisige HS mehr betonen, und den Kopfbahnhof eingleisig anbinden.
Ob man dafür schon ein Überwerfungsbauwerk vorsieht, oder einen Gleiswechsel davor vorsieht, hängt dann von der geplanten Betriebsdichte ab.
Je nach Zug- / Wagenpark könnte man sogar den Kopfbahnhof ohne Oberleitung bauen, oder z.B. nur ein Gleis elektrifizieren.

VG Jürgen
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#57

Beitrag von Heichtl » Mo 13. Aug 2018, 12:13

Hallo Peter,

Kopfbahnhof und BW....ich weiß ja nicht...dachte du wolltest eher so eine Anlage, wo man mehr Züge zu sieht als rangiert. Auch wenn du mit Pc-Steuerung fährst, wird dies ein entsprechender Programmieraufwand sein bzw bedeuten, dass du jeden neu zusammengestellten Zug eingeben darfst. Ob da für dich der von dir gewünschte "Spielspaß" gegeben ist?

Vom Konzept her finde ich den Vorschlag von Phillipp nicht schlecht, nur das dies zu einem kleinem Nebenbahnhof ungeplant werden sollte, sprich eine eine eingleisige Zufahrt von der zweigleisigen Paradestrecke.

Die allerdings so, dass es einen dreigleisigen Bahnhof gibt, wo das dritte Gleis die Zufahrt ist. Die beiden durchgängigen Hauptgleise haben einen Mittelbahnsteig, wo auch ggf "größere" Züge wie ein IC halten kann.
Wurde thematisch hier ja auch schon mal angesprochen.

BW's (ob klein oder groß) haben auf jeder Anlage ihren Charme, aber wenn du das spielerisch nicht nutzen solltest/kannst/willst, würde ich den dafür benötigten Platz anderweitig nutzen.

Ich will der ganzen Kopfbahnhof- Euphorie nicht im Wege stehen oder dagegen reden, sondern nur mein Bauchgefühl sagt mir irgendwie, dass dies nicht unbedingt dein Anlagenthema sein könnte. Ich täusche mich aber gern.
Einen durchgängigen Bf mit Anbindung an eine Nebenbahn, wo der Endbahnhof aus max 3Gleisen besteht, wo ein VT oder auch ein Wendezug hin und her pendelt. Ggf kann dort die Lok auch jedes mal die Wagen umfahren und ein kleiner Lokschuppen mit Behandlungsanlagen hätte dann dort auch seine Berechtigung.

Gruß
Matthias
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#58

Beitrag von cs67 » Mo 13. Aug 2018, 17:11

Hallo Peter,

ich les' hier schon 'ne geraume Zeit mit, bisher ebenso still wie in deinem Baufred, der mir außerordentlich gut gefallen hat :D

Irgendwie hat es mir keine Ruhe gelassen mal die WT-Maschine anhand deiner aktuellen Planentwicklungen anzuwerfen und auszuprobieren
was auf den freein Strecken möglich ist.

Ein Kopfbahnhof ist betrieblich immer interessant, bietet viel Abwechslung und reichlich betriebliche Aufgaben. Ob das wirklich das ist, was du
willst, musst du dir natürlich reiflich überlegen. Die Einwände von Matthias, der dich ja auch gut aus deinem bisherigen Baufred kennt, sind
schon berechtigt :oops:

Andererseits ist aufgrund der geringen Breite oben an der Tür (61 cm) auch nicht viel anderes möglich. Allenfalls wäre dort ein Endbahnhof
einer Nebenstrecke zu platzieren, damit müsste der Hauptbahnhof an einer Durchgangsstrecke aber in den Bereich der Dachschräge.
Auch subotimal (jedoch machbar).

Bleiben wir also mal beim bisherigen Konzept mit dem Kopfbahnhof. Diesen habe ich ähnlich der bisherigen Planung übernommen, den Einfahrts-
bereich etwas schräg gelegt und (und anlaog der Hinweise von uLi und Erich) eingleisig angebunden. Den Bahnhof selbst habe ich nicht wesentlich verändert, allerdings etwas "vergütert" - wobei du die Frage von Erich diesbezüglich noch beantworten müsstest.

Gefällt mir alles noch nicht 100%ig, den Nutzen der ein oder anderen Weichenverbindung oder Ziehgleises müsste man betrieblich nochmal
diskutieren. Das BW in der oberen Ecke ist schon grenzwertig. Wobei ein BW kann dort durchaus sein, die Drehscheibe ist vielleicht etwas
too much.

Die Ausfädelung der eingleisigen Strecke zum Bahnhof habe ich schon relativ weit unten gelegt, damit geht es mit den Durchfahrtshöhen und
Steigungen relativ optimal. Ob der Werkanschkluss unten so bleibt ist diskutabel ebenso, wie die Frage ob die Hauptstrecke im Bereich wo sie
hinten gerade an der Wand verläuft nicht vielleicht getunnelt werden sollte.

Aber lange Rede kurzer Sinn ... hier einfach mal ein Gestaltungsvorschlag ... nur so als Input weiterer Ideen:

Bild

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#59

Beitrag von Joak » Mo 13. Aug 2018, 19:16

Hallo Peter,

und da hier schon viele Entwürfe vorgestellt wurden, möchte ich eine aktuelle Planung von mir auch nicht vorenthalten :mrgreen:

Abmessung 460 x 70 cm, als kleine Anregung :wink:

Bild
Grüsse
Hauke

Platzmangel ist die Unfähigkeit aus dem Vorhandenen etwas zu erschaffen :redzwinker:

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#60

Beitrag von Jürgen » Do 16. Aug 2018, 14:56

Moin,

wenn das Konzept in die Richtung geht, finde ich Christophs Vorschlag schon ganz gut. Folgende Punkte würde ich aber noch überarbeiten:

- Weichenverbindungen im Bhf reduzieren. Einiges ist nicht erforderlich
- Weichenverbindungen im Abzweig. Ich würde ein Übergabegleis vorsehen, damit die Anschlüsse gut erschlossen werden.
- Ist der Zugang zum Fenster ausreichend berücksichtigt ?

Grüße
Jürgen
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#61

Beitrag von Oarhelljer » Do 16. Aug 2018, 20:10

N'Abend,

Christophs Vorschlag passt eher für eine Schweiz-Anlage mit Linksverkehr.
Für Rechtsverkehr würde ich versuchen, zumindest den scheinbar kleineren Wendel oben links andersrum drehen zu lassen.
Die Chance auf weniger Steigung im Anstieg würde ich mir nicht entgehen lassen.

Viele Grüße

Jürgen
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#62

Beitrag von Miraculus » Sa 18. Aug 2018, 16:14

Hallo Jungs (und Mädels :?: ),
eine arbeitsreiche Woche liegt hinter mir :? :mad: . Dennoch vielen Dank für Eure Mühen und Gedanken :gfm: . Ich habe immer mal reingeschaut, war aber so müde, dass ich mich nicht aufraffen konnte, etwas zu schreiben :oops: .

Nun habe ich Zeit und kann antworten. Christophs Vorschlag gefällt mir schon ganz gut. Gerade die Überkreuzung der eingleisigen mit der zweigleisigen Strecke gefällt mir.

Bild
[/quote]

Allerdings kann ich mit nicht so recht mit dem mehrgleisigen Kopfbahnhof auf der langen Zimmerseite anfreunden. Ich denke, wie auch Erich hier kritisch anmerkt,
Erich Müller hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 07:24
Hallo Peter, hallo @all,
nun geht es also munter zur Sache.
Das gerade gedachte Prinzip passt auch für mich sehr gut zum Lastenheft - aber ich habe Einwände.
Erstens:
Uli hat es schon geschrieben, es reicht eine
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
So 12. Aug 2018, 17:09
eingleisige Strecke
zum Endbahnhof. Um eine zweigleisige Strecke zu rechtfertigen, ist der nämlich zu klein.
Zweitens sind im Bahnhof derzeit nur Stumpfgleise ohne Lokwechsel. Heutigen Tags kein Problem, da fahren Triebwagen und Wendezüge. Deine geliebten Dampfer werden dadurch aber im Bahnsteiggleis eingeschlossen, bis eine andere Lok den Wagenzug wegfährt. Und Abstellgleis für die Wagenzüge hast du nicht, bringst du auch nicht unter.
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auch, dass der auf dem zur Verfügung stehendem Platz von ca. 60 cm in der Tiefe überdimensioniert wirkt. Zumal ich nicht so viele Wendezugeinheiten habe, um den mit ausreichend Rollmaterial zu bedienen. Bin ja sozusagen epochefrei, fahre nen VT 11.5 genauso, wie nen ICE 1, oder Re 460/465 der SBB (u.U. auch als Wendezug), BR 95, 003, BR 10, BR 53 mit Kondenstender, oder den Adler. Die V 200 oder BR 103 nicht zu vergessen.

Da passt mir Jürgens Vorschlag schon ganz gut ins Konzept. Den finde ich richtig sympathisch (den Vorschlag und natürlich Jürgen :wink: )
Oarhelljer hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 12:07
Hallo,
so gesehen, könnte man den Fokus umdrehen, die zweigleisige HS mehr betonen, und den Kopfbahnhof eingleisig anbinden.
Ob man dafür schon ein Überwerfungsbauwerk vorsieht, oder einen Gleiswechsel davor vorsieht, hängt dann von der geplanten Betriebsdichte ab.
Je nach Zug- / Wagenpark könnte man sogar den Kopfbahnhof ohne Oberleitung bauen, oder z.B. nur ein Gleis elektrifizieren.
VG Jürgen
Ich habe da jetzt noch ein bisschen im WT herumprobiert, komme aber wie immer nicht richtig weiter, weil mir einfach keine eleganten Gleisbögen und Kurven gelingen :cry: :cry:

So sehen meine bescheidenen Versuche aus :oops:

Bild

und in 3D.

Bild

Bild

Wenn es uns, bzw. Euch jetzt gelänge, Christophs Vorschlag der Streckenführung quasi auf den Kopf zu stellen, dann kämen wir meinen Wünschen schon näher. Also:

1. Eingleisige Nebenbahnstrecke nach Bad Klostermühl (gelle Jürgen :wink: ), abzweigend von der Hauptstrecke mit geringer Höhenentwicklung und großem Landschaftsanteil an der langen Wand. Gerne auch mit überführenden Brücke (wird schwierig, wegen der Fenster).

2. Zweigleisige Strecke, welche wie von mir versucht etwas nach unten führt und in einem der SBF verschwindet.

3. Einen drei-, viergleisigen Durchgangsbahnhof sozusagen nach "unten" verlegt, welcher unter der Dachschräge im größtmöglichen Bogen liegt. Hier sollte, wie gesagt, zur Not auch mal eine Garnitur mit 6 oder (Achtung Wunschdenken) auch 7 Wägen halten können, i.d.R. aber einfach durchfahren und wieder im SBF verschwinden. Wie soll ich sagen, Christophs Bahnhof um ein, zwei Gleise abgespeckt in den Bogen unter die Dachschräge verlegt.

4. SBF, soviel als möglich Abstellgleise, entweder als Durchgang, oder wie von Volker (Kronos) angeregt mit Wendeschleife.

5. Wenn irgendwie machbar und noch wo unterzubringen ein BW. Ob mit oder ohne Drehscheibe wäre Platzabhängig.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Jetzt geht's auf Göger-/Göckelesfest :aetsch: :baeh: :sabber:


Grüße
Peter

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Unter: viewtopic.php?f=15&t=134239&p=1504824#p1504824

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#63

Beitrag von E-Lok-Muffel » Sa 18. Aug 2018, 16:26

Hallo Leute,

@Jürgen:
Oarhelljer hat geschrieben:
Do 16. Aug 2018, 20:10
Christophs Vorschlag passt eher für eine Schweiz-Anlage mit Linksverkehr.
Für Rechtsverkehr würde ich versuchen, zumindest den scheinbar kleineren Wendel oben links andersrum drehen zu lassen.
Nicht unbedingt! Würde der Untergrund mit Wendeln erschlossen, hättest Du recht.
Wie ich Christoph jedoch kenne, plant er hauptsächlich in Rampen statt in Wendeln, was ihm deutlich mehr Spielraum in Hinsicht auf Streckenverlauf und Steigungen ermöglicht. Damit spielt die Anfahr-Richtung der Kehre praktisch keine Rolle mehr!



@Peter:
Da kam Dein Post gerade noch rechtzeitig:
3. Einen drei-, viergleisigen Durchgangsbahnhof sozusagen nach "unten" verlegt, welcher unter der Dachschräge im größtmöglichen Bogen liegt. Hier sollte, wie gesagt, zur Not auch mal eine Garnitur mit 6 oder (Achtung Wunschdenken) auch 7 Wägen halten können, i.d.R. aber einfach durchfahren und wieder im SBF verschwinden. Wie soll ich sagen, Christophs Bahnhof um ein, zwei Gleise abgespeckt in den Bogen unter die Dachschräge verlegt.

Da wirst Du Dich entscheiden müssen:
  • entweder Streckentrennung mit Überwerfung al'a Christoph unter der Schräge,
  • oder kleiner Trennungsbahnhof. Da wird es nicht ausreichen, die Weichen einfach auseinander zu ziehen. Für Gleislängen > 2 m an einer 3,50 m-Wand brauchst Du Bogenweichen, entweder von WW oder vom Garagen-ELB - Lass mal Deine Beziehungen spielen…
Gruß

uLi
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#64

Beitrag von Heichtl » Sa 18. Aug 2018, 17:05

Servus Peter,

Deine Platzprobleme möcht ich haben :pflaster: :wink:

Mit dem großen Kopfbahnhof kann ich dich verstehen, wäre jetzt auch nicht meins. Allerdings um eine Drehscheibe mit BE rechtzufertigen, bräuchtest schon so einen großen Bf.
Auf dein geplantes lässt es sich doch gut aufbauen.
Du hast jetzt C-Gleis verwendet, wenn ich das richtig sehe. Da gibt's doch größere Radien oder?
K-Gleis mit Flexgleis, da wärst noch flexibler, was größere Radien angeht (so schwierig in WinTrack das zu Zeichnen ist es gar nicht, hab ich ja auch geschafft :wink: )
Und den Nebenbahnhof verpasst einfach noch etwas früher die Einfahrweiche, dann hättest hinten raus noch etwas Platz für ein Umsetzgleis.
Mehr als einen dreigleisigen Bf hätte ich da gar nicht vorgesehen. Mittelbahnsteig und ein Rangiergleis mit Landerampe bzw Lagerschuppen.

Wenn ich die Tage Zeit zu habe, zeichne ich dir meine Gedanken. Oder jemand anderes ist schneller und macht sowas ähnliches :wink:

In diesem Sinne
Guten Durst auf dem Fest :prost:

Gruß
Matthias
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#65

Beitrag von kronos » So 19. Aug 2018, 22:02

Hallo Peter,


Ich kann Matthias nur zustimmen. Ich würde im sichtbaren Bereich nur K-Flex-Gleis verwenden und so weit es geht auf starre Radien verzichten. Vorallem hast Du jetzt den Platz, weite Bögen zu formen. Das würde nutzen.

Viele Grüße,

Volker

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#66

Beitrag von Heichtl » Mo 20. Aug 2018, 09:37

Servus Peter,

bevor ich nicht mehr dazu komme, hier meine geistigen Ergüsse:

Bild

Die oberen beiden Gleise wären die Bahnsteiggleise, jeweils fast 3m lang, also Nutzlänge würde ich mal mit 2,6m angeben, sodass auch die evtl. zu umsetzende Lok nach dem Umsetzen passend noch vorm Signal wieder stehen wird.... :wink:
Radien auf der zweigleisigen Hauptstrecke mindestens R4 (553,5mm), aber eher größer (einmal rechts ein je R2 Gleis gebraucht).
Einfahrweichen im Bf durch schlanke Weichen, rechts am Ende als R2 Weichen, zum Umsetzen von Wagen und Lok reicht das vollkommen :wink:


alternativ könntest evtl noch das ein oder andere Anschluss-/Ladegleis mit vorsehen.

Bild


Hoff, es gefällt.....


Gruß
Matthias
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#67

Beitrag von cs67 » Mo 20. Aug 2018, 10:39

Hallo Peter,

ich hab' zwar jetzt immer noch nicht recht verstanden, wo die Reise jetzt hin gehen soll ...,
denn einerseits zeigt dein eigener Entwurf und auch der gerade zuvor gepostete Entwurf von Matthias einen reduzierten Kopfbahnhof
... andererseits schreibst du:
Miraculus hat geschrieben:
Sa 18. Aug 2018, 16:14
3. Einen drei-, viergleisigen Durchgangsbahnhof sozusagen nach "unten" verlegt, welcher unter der Dachschräge im größtmöglichen Bogen liegt. Hier sollte, wie gesagt, zur Not auch mal eine Garnitur mit 6 oder (Achtung Wunschdenken) auch 7 Wägen halten können, i.d.R. aber einfach durchfahren und wieder im SBF verschwinden. Wie soll ich sagen, Christophs Bahnhof um ein, zwei Gleise abgespeckt in den Bogen unter die Dachschräge verlegt.
... also doch Durchgangsbahnhof :lol: :?:

Ich bleib' jetzt zunächst mal noch, bei der Kopfbahnhofvariante und zeige ähnlich wie Matthias eine überarbeitete Version, wobei ich
grundsätzlich bei der Überkreuzung der Strecke geblieben bin, da sie ja Gefallen gefunden hat:
Miraculus hat geschrieben:
Sa 18. Aug 2018, 16:14
Gerade die Überkreuzung der eingleisigen mit der zweigleisigen Strecke gefällt mir.
... zunächst mit 3 Gleisen:
Bild

... oder auch mit einem Gleis mehr:
Bild

E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Sa 18. Aug 2018, 16:26
Hallo Leute,

@Jürgen:

Oarhelljer hat geschrieben: ↑
Do 16. Aug 2018, 20:10
Christophs Vorschlag passt eher für eine Schweiz-Anlage mit Linksverkehr.
Für Rechtsverkehr würde ich versuchen, zumindest den scheinbar kleineren Wendel oben links andersrum drehen zu lassen.

Nicht unbedingt! Würde der Untergrund mit Wendeln erschlossen, hättest Du recht.
Bzgl. der Höhenentwicklung hat uLi unter anderem den Braten richtig gerochen :wink:

Es ist zwar richtig, dass der "Wendel" bzw. die Kehre oben links im Aufwärtsgleis innen befahren wird, aber aufgrund der frühzeitigen Streckenausfädelungen haben wir hier Steigungen von unter 2,5 % in den jeweiligen Streckenabschnitten. Zudem kann die Strecke dort
über eine Rampe mit gleichen Gefälle/Steigung (max. 2,5%) in den SBF weitergeführt werden, so dass man ohne weiteres auf einen
Differenzabstand von 30cm zwischen SBF und Hauptebene kommt.

Bild

Das Fenster war in der Raumskizze u.a. nicht detailliert bemaßt. Im jetzigen Planstand hat man zu den Griffen in der Fenstermitte
eine Griffweite von 71 cm. Anhand der Bilder glaube ich jedoch, dass das Fenster eher noch etwas weiter unten Richtung
Streckenkreuzung sitzt, so dass sich die Griffweite noch etwas reduzieren würde.

Wenn es wirklich komplett weg gehen soll von der Variante "Kopfbahnhof" Richtung "Durchgangsbahnhof unter der Dachschräge" müssten wir
die WT-Mühlen nochmal neu anwerfen. Auch kein Problem. So wie es dir am besten gefällt :D


philk1285
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#68

Beitrag von philk1285 » Mo 20. Aug 2018, 11:49

Hallo Peter,

auch ich wollte dir nochmal einen Gedankenerguss präsentieren.
Wo ich vorher Matthias Vorschlag gesehen habe, ist mit direkt mein ehem. Endbahnhof Klotingen (siehe Signatur) eingefallen. Ich habe diesen Plan genommen und ihn etwas gestreckt, dass du mehr Gleislänge hast. Für die Drehscheibe an so einem kleinen Bahnhof habe ich ne ganz einfach Begründung. Früher war dies ein sehr wichtiger Knotenpunkt. Allerdings wurden ein Grossteil der Strecken stillgelegt, so dass es jetzt nur noch ein kleiner Endbahnhof ist. Im BW ist ein örtlicher historischer Eisenbahnverein angesiedelt, der die Anlagen weiter unterhält. ;)

Hier der Plan:
Bild

Auch noch in 3D (allerdings habe ich die Höhen noch nicht ganz angepasst, dass es so noch nicht ganz passt. Sollte aber angesichts der Streckenlängen kein Problem sein, das anzupassen)
Bild

Wegen einem Durchgangsbahnhof oder sogar Abzweigbahnhof muss ich mir auch nochmal Gedanken machen. Vllt fällt mir da auch noch was ein.

Jetzt muss ich aber erst mal zur Spätschicht, sonst fahren auf bestimmten Streckenabschnitten heute Abend keine Züge mehr. 8)

LG Philipp
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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#69

Beitrag von Joak » Mo 20. Aug 2018, 12:43

Hallo zusammen,

@Christoph

Deine 3-Gleis-Variante ist mal wieder ein super Entwurf. Durch den "langen" Fahrweg der NB hebt er sich von den anderen Entwürfen deutlich ab, und bringt mit der Überschneidung der HB einen tollen Blichfang.
Einziges Manko wäre nach meiner Meinung die Ausfädelung der NB. Natürlich kann diese nur aus einer Richtung befahren werden, warum dann eine doppelte Ausfädelung in den Anschliesserbereich? Von links einfahrende Züge könnten die Anschliesser nur schiebenderweise erreichen, da sonst die Lok eingeschlossen wird. Dazu müsste aber dann im Sbf entsprechende Gleise eingeplant werden.
Glaubhafter wäre eine Zustellung der Güterwagen im obigen Bahnhof und eine Zustellung durch ortsansäßge Lok.

Aber der Entwurf wäre z.Z. mein Favorit
Grüsse
Hauke

Platzmangel ist die Unfähigkeit aus dem Vorhandenen etwas zu erschaffen :redzwinker:


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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#70

Beitrag von MTB_Rider » Mo 20. Aug 2018, 12:45

Hallo Zusammen,

ich lese hier schon sehr lange mit und das zwar auch nur als stiller Leser.
Aber irgendwann muss man auch mal seinen Senf dazu geben :lol:

Der aktuelle Entwurf von Christoph gefällt mir bis her am besten. Er ist irgendwie auch stimmig und macht was her.
Der 4 Gleisige Endbahnhof bietet viel Platz um Züge/Triebwargen abzustellen die dann in einem Pendelbetrieb auf die Hauptstrecke einfahren.

Aber irgendwie können die Züge ja nur von Osten in das Gleis zum Bahnhof einfahren. Aus Norden kommende Züge müssen einen Richtungswechsel vollziehen. Ist das so mit Absicht von dir beabsichtigt Christoph?

Eine Drehscheibe würde ich so nicht mehr fest in den Plan mit einbinden. Auch wenn man das doch soo gerne hätte.
Ne Idee bezüglich der Drehscheibe wäre, diese auf ein Modul zu bauen was man an die Anlage ran fahren kann, und bei bedarf wieder weg schieben kann. Wie gesagt ist nur ne Idee.

Die Kleine Industrie im Osten liegt auch sehr schön, Da kann man sicherlich schöne Betriebliche Abläufe mit darstellen.

Auch die Aktuellen Steigungen sind super, denke da kann Christoph sicherlich noch das ein oder anderen Prozent herausholen um die Steigung ab zu mindern, wenn der SHB geplant ist. Hier bietet sich sicherlich Rampen an, mit Zwischenspeicher Gleisen, kein Gleiswendel. So kannst du sicherstellen das dann auch genügend Betrieb auf der Hauptstrecke herrscht.

Also in dem Sinne gutes Weiterplanen.

Beste Grüße

Markus

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#71

Beitrag von -me- » Mo 20. Aug 2018, 18:03

Einen schönen Gruß in die Runde,
ich muss zugeben, dass mir der Entwurf von Christoph ziemlich gut gefällt und das ich gerade mein im Umbau befindliches Kneipenviertel noch mal überdenke (da kamen einige gute Denkanstöße), aber das ist ein anderes Thema.

Ich war auch zuerst etwas irritiert, dass man aus dem Bahnhof nur in der Richtung ausfahren kann, in die auch eingefahren wurde. Ich hatte dann auch mal überlegt, ob man das ohne Wendemanöver nicht irgendwie umgehen könnte.
Im Nachhinein habe ich mir aber gedacht: warum soll der Zug nicht in der gleichen Richtung verschwinden aus der er gekommen ist? Irgendwie ist das bei einem kleineren Kopfbahnhof an einer eingleisigen Nebenstrecke doch irgendwie logisch, die Züge Pendeln zwischen Bahnhof A und B und natürlich muss der in die Richtung verschwinden, aus der er gekommen ist. das ist ja nicht Stuttgardt, wo eine Hauptstrecke "endet".

Ich empfinde den Entwurf von Christoph als sehr gelungen, da lassen sich sehr schöne lange Fahrstrecken mit längeren Zügen (Paradestrecken) realisieren, mit den üppigen Schattenbahnhöfen im Untergrund lässt sich hier ein abwechslungsreicher Fahrbetrieb realisieren.
:gfm:
Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#72

Beitrag von bjb » Do 23. Aug 2018, 08:38

Hallo Peter,

na da hast Du ja einen schönen neuen Mobaraum. Die Dachschräge und die Fenster mit der üblichen Fensterhöhe bringen zwar ein paar Einschränkungen aber sonst ist der Raum von den Abmessungen her gut nutzbar.
Ich hätte da einen Vorschlag - natürlich wie immer mit C-Gleis.

Bild

Vielleicht hilft Dir das bei Deinen Überlegungen weiter.

Mit herumplanenden Grüßen
BJB

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#73

Beitrag von Heichtl » Do 23. Aug 2018, 09:29

Servus Peter,

Servus BJB,
da hast aber jetzt einen Plan rausgehauen :bigeek: :gfm:
Ist das mit den Weichenverbindungen so gewollt, dass man von A kommend nur nach Gleis 3/4 fahren kann?
Durchgangsgleise dürften 2 und 3 sein oder?


Denke, der dürfte so ziemlich alles erfüllen, was sich Peter so vorgestellt hat!


Bin gespannt, was Peter dazu sagen wird!


Gruß
Matthias
M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen :mrgreen:


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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#74

Beitrag von bjb » Do 23. Aug 2018, 09:44

Hallo Matthias,

ja das ist so gewollt.
Von der Hauptbahn (große Kurve oben links) kann in die Gleise 1 / 2 und 4 (Verbindung zur Nebenbahn) eingefahren werden.
Von A kommend kann in die Gleise 3 und 4 (Verbindung zur Nebenbahn) eingefahren werden.
Von der Nebenbahn kann in die Gleise 4 (Verbindung zur Hauptbahn) und 5 eingefahren werden.
Die Gleise 2 und 3 sind die Hauptdruchfahrtsgleise und nur in Streckenrichtung zu befahren. Gleis 1 wird auch nur in Streckenrichtung befahren.

Ohne schlanke DKW ist da nicht mehr drin aber ich denke es ist ausreichend.

Mit einschränkenden Grüßen
BJB

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Re: Klostermühl 1.0 - Neuordnung im Oberstübchen

#75

Beitrag von Vorarlberg-Express » Do 23. Aug 2018, 09:47

Hallo Peter
Mitlesen tue ich stets, beitragen konnte ich bisher nix. Ich sehe mit Erstaunen, dass der erste Entwurf von Christoph gar nicht so weit weg ist von manchen Brandl Entwürfen.
cs67 hat geschrieben:
Mo 13. Aug 2018, 17:11

Bild
Dieser gefällt mir ganz gut. Ich finde auch nicht die Einfädelung einer eingleisigen Nebenbahn mit großem Kopfbahnhof unplausibel. Vorausgesetzt, du willst rangieren und Personenverkehr ist Schwerpunkt. Da fällt mir z. B. Oberammergau zur Zeit der Passionsspiele ein, wo es Sonderzüge aller Art gab, oder ein Kurort Bad Klostermühle von Weltrang, was gute Verkehrsanbindungen bundesweit ( und die zugehörige Logistik - Bw usw.) rechtfertigen würde. Z. B. Früher die kurze Verbindung Baden-Oos -Baden-Baden, sogar zweigleisig und elektrifiziert.

Mein Vorgehen ist immer, dass ich mir überlege, was ich möchte und mir dann ein Vorbild für ein entsprechendes Setting suche.
Aber ich würde noch achten auf Umsetzmöglichkeiten ankommender Züge und Abstellgleise für (angenommene) Leergarnituren bis zu deren Rückfahrt.
Wenn du aber nicht so der Rangiererfreund bist, dann ist vielleicht ein Durchgangsbahnhof mit Paradestrecke sinniger? Gutes weiter überlegen.

Viele Grüße

Gerhard

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