Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

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Harzroller
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#26

Beitrag von Harzroller » Sa 3. Nov 2018, 12:03

Hallo Gerald,

deine Planung nimmt deutlich an Fahrt auf.
Zeige eine etwas ältere Planung, welche ich mal für Alex gemacht hatte.
Kannst du unter der Rubrik "Meine Anlage" finden, wenn du nach Traventall sucht.
Alex, hat Veränderungen vorgenommen, aber das Grundkonzept beibehalten.
So wurde z.b. der Südkopf nicht mit einer Rechtskurve sondern mit einer Linkskurve ausgeführt damit er mit dem Bahnhof dichter an die Wand kommt.
Wenns dich interessiert, schau dir einmal die Anlage an, dort findest du auch den Verweis auf dem Planungsfaden.
Möchte dir kurz aufzeigen was die damals für Alex geplant hatte.

Bild

Bild

Ich hatte nur ein Durchfahr-/Überholungsgleis [Gleis 3] ohne Bahnsteigkante geplant.

Wünsche dir noch viel Spaß beim Planen und beim Bauen.
Gruß, Wolfgang


Bild
Projekt Vorstadtbahnhof (Bild anklicken)

Bild
Anlagen-/Gleisplanungen (Bild anklicken)


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Bollwing
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#27

Beitrag von Bollwing » Sa 3. Nov 2018, 15:15

Hallo,

Danke für deine Antwort.
Traventall sieht sehr interessant aus.
Das mit der Südkopf verstehe ich ... ich habe deshalb den Bahnhof wohl um 180 Grad gedreht und das Empfangsgebäude sowie die Durchgangsgleise sind nun näher bei der Wand.

Ich habe nun meinen Bahnhof mit Roco-Line geplant. Natürlich kann man sicher noch einiges der Gleiswechsel optimieren. Ich habe auf DKWs in den Durchgangsgleisen verzichtet und vorwiegend schlanke Weichen eingesetzt. Das wären nun knapp 10 Meter. Beim Einsatz von weiteren DKWs an den Durchgangsgleisen könnte man natürlich noch einiges sparen (ich vermute knapp 1 Meter). Und Bei Umstellung auf 15 Grad Weichen wäre vermutlich nochmal knapp 1 Meter drin. Ebenso könnte die linke Einfahrt bereits gesamt in der Kurve liegen und die rechte Einfahrt ebenfalls leicht in der Kurve. Dafür hat aber mein planerisches Können erstmal noch nicht ausgerecht :cry:

Man könnte natürlich auch noch alles schräg zur Wand auf die Platte legen - dadurch würde aber die linke kurve wieder langgezogener werden müssen.

Bild
Volle Dateigröße des Bildes: https://c1.staticflickr.com/5/4900/4497 ... a0d5_o.jpg


Auf jeden Fall möchte ich in erster Linie bei der Gesamtanlage den Fokus auf die Bahnhofsanlage setzen. Die Paradestrecke ist wesentlich einfacher planbar bzw. der vorgestellte Plan trifft schon sehr gut meinen Geschmack.
Optimaler wäre es natürlich wenn ich die gesamte Länge des Raumes für den Bahnhof nutzen könnte ...

lg
Gerald
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kleiner Wolf
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#28

Beitrag von kleiner Wolf » Fr 9. Nov 2018, 18:25

Hallo Gerald,

komme noch mal auf das Durchgangsgleis ohne Bahnsteigkante zurück.
Hierzu einige Originalbilder https://www.drehscheibe-online.de/foren ... 17,8735685
Gruß Roland


BernhardI
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#29

Beitrag von BernhardI » Fr 9. Nov 2018, 19:34

kleiner Wolf hat geschrieben:
Fr 9. Nov 2018, 18:25
komme noch mal auf das Durchgangsgleis ohne Bahnsteigkante zurück.
Du weißt aber schon daß das ein Nebengleis ist, vermutlich vor allem zum Umsetzen von Loks bzw. deren Durchfahrt zum BW? Auch in Lübeck liegen die durchgehenden Streckengleise am Bahnsteig.

Grüße,
Bernhard
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kleiner Wolf
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#30

Beitrag von kleiner Wolf » Fr 9. Nov 2018, 20:32

BernhardI hat geschrieben:
Fr 9. Nov 2018, 19:34
Du weißt aber schon daß das ein Nebengleis ist, vermutlich vor allem zum Umsetzen von Loks bzw. deren Durchfahrt zum BW? Auch in Lübeck liegen die durchgehenden Streckengleise am Bahnsteig.
Hallo Bernhard,
habe mir gerade den alten Gleisplan auf Sporenplan angesehen und dazu im Vergleichen den neuen Gleisplan auf DB Netz Gleisplan angesehen.
Im neuen GP ist das Gleis 3 nur noch ein Stumpfgleis, ausgewwiesen zur Abstellung.
Während im alten GP, die Nutzlänge so groß ist, dass ich deine Theorie nicht teile, dass dies ein Nebengleis ist.
Hier der entsprechende Bildausschnitt von Sporenplan.

Bild
Gruß Roland


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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#31

Beitrag von BernhardI » Fr 9. Nov 2018, 21:27

Hallo Roland,

wie ich geschrieben habe, wofür immer das Gleis da war, die durchgehenden Streckengleise waren und sind auch in Lübeck an Bahnsteigen. Gleise ohne Bahnsteig gibt es in vielen Bahnhöfen, aber daß die Hauptgleise ohne sind, ist vor allem auf kleinen Stationen an Neubaustrecken zu sehen.

Grüße,
Bernhard
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#32

Beitrag von kleiner Wolf » Sa 10. Nov 2018, 10:33

Hallo Bernhard,
kangsam werden wir zum Alleinunterhalter in diesem Beitrag.
Komme noch mal auf deine obige Aussage zurück.
BernhardI hat geschrieben:
Fr 9. Nov 2018, 21:27
Gleise ohne Bahnsteig gibt es in vielen Bahnhöfen, aber daß die Hauptgleise ohne sind, ist vor allem auf kleinen Stationen an Neubaustrecken zu sehen.
Hier ein weiteres schönes Beispiel - Potsdam HBF
http://w-schlegel.de/Gleisplaene/body_pdh.htm
Gruß Roland


BernhardI
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#33

Beitrag von BernhardI » Sa 10. Nov 2018, 19:04

kleiner Wolf hat geschrieben:
Sa 10. Nov 2018, 10:33
Komme noch mal auf deine obige Aussage zurück.
BernhardI hat geschrieben:
Fr 9. Nov 2018, 21:27
Gleise ohne Bahnsteig gibt es in vielen Bahnhöfen, aber daß die Hauptgleise ohne sind, ist vor allem auf kleinen Stationen an Neubaustrecken zu sehen.
Dabei bleibt es, die durchgehenden Strecken-Hauptgleise haben bis auf wenige Sonderfälle Bahnsteige. Die Vorstellung, durchfahrende Züge würden/dürften nicht an Bahnsteigen vorbeifahren, kann man beim Vorbild täglich widerlegt sehen.

Grüße,
Bernhard
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#34

Beitrag von kleiner Wolf » Sa 10. Nov 2018, 20:25

Hallo Gerald,
wenn du an der Idee eines Durchgangsgleises ohne Bahnsteigkante festhalten möchtetst liefere ich noch den GP des MEK [Modell- und Eisenbahnfreunde Karlsruhe].

Bild
Quelle MEK

Des Weiteren noch eine Vorbildaufnahme https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ahnhof.jpg vom Bahnhof Eichenberg.
So nun ligt es an dir eine Entscheidung zu treffen.
Gruß Roland


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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#35

Beitrag von BernhardI » Sa 10. Nov 2018, 22:24

Hallo Roland,

Gerald hat sich längst dafür entschieden, schau seinen Gleisplan an und was er geschrieben hat. Und ihm muß es gefallen, bzw. den Betrieb erlauben den er möchte.

Grüße
Bernhard
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#36

Beitrag von Bollwing » Sa 10. Nov 2018, 22:42

Hallo,

Wie ich sehe, gibt es hier wieder reichliche Diskussionen zu den Durchgangsgleisen. Danke an Bernhard und Roland.
Vielen Dank auch für die Gleispläne.

Grundsätzlich möchte ich zwei Durchgangsgleise OHNE Bahnsteigkante. Alleine für den Hinweis bin ich diesem Planungs-Thread schon mal sehr Dankbar.

Ich habe nun begonnen meinen Bahnhof an den Raum anzupassen. Insgesamt hat sich ein bisschen was geändert. Die Position des Empfangsgebäudes und Bahnsteiges ließ ich wo es war. Ebenso die Anzahl der Gleise und deren Nutzung blieb gleich. Ebenso die Szenarien, nur dass diese teilweise nun auch auf beiden Seiten des Bahnhofes durchgeführt werden können.

Eine wesentliche Verbesserung ist, dass ich die Güterverladestelle nun auf die hinteren Gleise (vom Empfangsgebäude aus gesehen) verlegt habe. Im zusätzlichen Gleiswechsel im Westen (links) vom Hauptgleis können Rangierarbeiten sowohl im hinteren Bereich des Bahnhofes als auch an der Güterverladestelle durchgeführt werden. Züge können nun ohne diese Rangierarbeiten zu stören an allen Bahnsteigen einfahren. Die Hauptgleise müssen nun lediglich als Ziehgleise herhalten, wenn ein gesamter Zug an einen Bahnsteig gezogen werden muss.

Verzeiht bitte, dass die Flex-Gleise so eckig sind ... aber insgesamt denke ich, ist das für den Raum schon ein recht großer Bahnhof und auch die Paradestrecke würde ich so wie damals von uLi geplant übernehmen.

Bild

Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4823/4581 ... 29ee_o.jpg


Nebenbei: Der Modellbahnraum nimmt Form an. Die lange Wand gegenüber der Türe kann ich nun gesamt nutzen :D Einzige Einschränkung: An der 220 cm Wand rechts der Türe müssen 110-120 cm frei bleiben. Eine Kehre wird sich da schon ausgehen.

Bild

Schöne Grüße,
Gerald

edit:
Natürlich muss letzte der Gleiswechsel ganz rechts spiegel-verkehrt sein. Von rechts gesehen muss er vom linkena uf das rechts Gleis gehen.
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#37

Beitrag von kleiner Wolf » So 11. Nov 2018, 00:25

Hallo Gerald,
zu vorgerückter Stunde ein kurzes Feedback von mir.
Wenn ich es richtig verstanden habe setzt du die 10° Roco Weichen ein.
Dann sollten deine Mindestradien dem Abzweigradius 1946 mm der Weiche entsprechen.
Habe mal meinen Ost-Kopf-Entwurf skaliert und unter deinen gesetzt.
Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus will.

Bild

Gleiches gilt auch für den West-Kopf.
Ggf. musst die EW durch IBW ersetzten, damit das ganze harmonischer wirkt.
Schau dir noch mal meinen Entwurf in Alex seinen Planungsfaden an.
Nimm dir Zeit für deine Planung.
Machnal braucht man 10 Versionen bis zum perfekten Plan.
Gruß Roland


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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#38

Beitrag von Bollwing » Sa 1. Dez 2018, 12:44

Hallo,

Verzeiht, dass ich mich nun erst wieder nach einer so langen Pause wieder ...

@Roland
Vielen Dank für deine Tipps. Ich habe mir das zu Herzen genommen und einige andere Anlagen angesehen. Zudem wollte ich der Epoche gerecht nun die ganzen Gleise etwas begradigen um auch Kurven sowie die Durchgangsgleise schnell durchfahren zu können.

Am Betriebskonzept hat sch soweit nichts geändert. Lediglich der West-Kopf wurde vereinfacht. Zudem ist die Gleisführung nun an die räumlichen Gegebenheiten angepasst.
Wie man es erkennt, können auch lange Züge an allen Bahnsteigen halten. Ebenfalls ist Bahnsteig 11 lang genug um einen 4 Teiligen Talent locker aufnehmen zu können. Insgesamt bin ich nun schon sehr nahe dran, wie ich das umsetzen könnte. Die Anlage könnte so auch gut in mehrere Teile geteilt werden.

Bild

Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4879/4431 ... 4e30_o.jpg

lg
Gerald
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#39

Beitrag von Bollwing » Do 13. Dez 2018, 00:40

Hallo an euch :)

Ich habe nun die Anlage im Detail für den Raum geplant und die Ein und Ausfahrten des Bahnhofes noch optimiert:
Grundsätzlich gilt überall Rechts-Verkehr.

Insgesamt soll die Anlage nun 5 Ebenen mit jeweils einem Abstand von 10 cm haben:
Bild

Gleisebene A: Bahnhof wie bereits zuvor geplant. Die Strecke ist ab den engen Radien an beiden Gleiswendeln untertunnelt.

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4803/3135 ... c359_o.jpg


Gleisebene B: lediglich Gleiswendel

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4831/4447 ... f64d_o.jpg


Gleisebene C: Gleiswendel + Paradestrecke. Die Paradestrecke kann in beide Richtungen als Option befahren werden oder auch als reiner Rundkurs). Die Paradestrecke ist nach dem Gleiswendel unten sichtbar und sollte 20 cm unter Gleisebene A (Bücke) durchgeführt werden. Kurz vor erreichen der Bogenweiche der hinteren Gleise des Bahnhofes soll sie wieder im Tunnel verschwinden und dann bis zum zweiten Gleiswendel geführt werden.

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4908/4447 ... a25c_o.jpg

Gleisebene A und C sichtbar:
Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4821/3135 ... 2024_o.jpg


Gleisebene D: lediglich Gleiswendeln

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4859/4447 ... d031_o.jpg


Gleisebene Schattenbahnhof: Für beide Fahrtrichtungen können 4+1 Zuggarnituren zwischengelagert werden wobei trotzdem ein Durchfahrt-Gleis frei bleibt. Zudem kann in Fahrtrichtung auf ein Ausweichsgleis gewechselt werden. Dort könnte z.B. die Lok ans andere Ende gesetzt werden.

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4829/4447 ... 3ac7_o.jpg


Was haltet ihr von diesem Entwurf?

lg
Gerald
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#40

Beitrag von volkerS » Do 13. Dez 2018, 10:06

Hallo Gerald,
das mit dem Lok-Umsetzen würde ich mir genau überlegen, wenn du dies nicht einsehen kannst, wird es ein Glücksspiel.
Kontrolliere deinen Plan mal genau auf Kehrschleifen. Wenn du nicht Märklin fährst benötigst du Kehrschleifenmodule und bei gewissen Gleisbildern kann das nahezu unmöglich sein. Gehe bei der Kontrolle von dem Ansatz aus, dass im Bahnhof und allen dort abgehenden Gleisen immer die Polarität identisch ist. Sonst hast du allein im Bahnhof bei den 4 Gleiswechsel schon theoretisch 4 Kehrschleifen.
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#41

Beitrag von Bollwing » Do 13. Dez 2018, 11:04

Hallo Volker,

Bezüglich Lok umsetzen im Schattenbahnhof - ich sehe es mal als Option vor. Ansonsten ist es halt nur ein Abstellgleis :). Bei Wendezügen klappt mein Vorhaben.

Vielen Dank für den Hinweis. Auf Gleisebene A und beim Schattenbahnhof bzw. deren Verbindung sehe ich soweit keine Probleme mit Kehrschleifen. Das bildet sozusagen eine 8 mit Kreuzung Schattenbahnhof/Bahnhof.

Allerdings bei Ebene C - da hast du recht - die beiden Gleise der Paradestrecke bilden eine Kehrschleife wenn mich nicht alles täuscht. Ich kann sie auch nicht auskreuzen, weil sie dann bezüglich der Fahrtrichtung (Linksverkehr) nicht mehr stimmen würde, wenn sie wieder in die Haupt-8 zurückkommen. Mir fällt es erst jetzt auf - die zusätzliche Paradestrecke kann genutzt werden um Züge umzukehren :). Das würde aber eh passen.
Der einzige "Nachteil" meiner Streckenführung ist: Nach befahren der zusätzlichen Paradestrecke auf Ebene C, kommt der Zug gezwungener weise in den Bahnhof. Das sehe ich aber nicht als Nachteil.
Ein Vorteil ist aber, dass ich den Zug auch - solange ich möchte an der Paradestrecke auf Ebene C im Kreis fahren lassen - kann. Andere Züge können derweil auf der restlichen Strecke nahezu ungehindert fahren - abgesehen von den Bögen in den Gleiswendeln, die sich beide Strecken teilen. Aber ein Zug auf er Hauptstrecke kann auch im Gleiswendel abwarten bis der Zug auf Ebene C den Bereich verlassen hat. Die Gleiswendel sind vor und nach Ebene C lange genug um einen ganzen Zug aufnehmen zu können.

lg
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#42

Beitrag von E-Lok-Muffel » Do 13. Dez 2018, 13:18

Hallo Gerald,
Bollwing hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 00:40
Gleisebene C: Gleiswendel + Paradestrecke. Die Paradestrecke kann in beide Richtungen als Option befahren werden oder auch als reiner Rundkurs). Die Paradestrecke ist nach dem Gleiswendel unten sichtbar und sollte 20 cm unter Gleisebene A (Bücke) durchgeführt werden. Kurz vor erreichen der Bogenweiche der hinteren Gleise des Bahnhofes soll sie wieder im Tunnel verschwinden und dann bis zum zweiten Gleiswendel geführt werden.

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4908/4447 ... a25c_o.jpg

Was haltet ihr von diesem Entwurf?
das ist ziemlich gut :gfm:
Zuerst ist mir das mit dem Kreisverkehr auf der Parade gar nicht aufgefallen, aber jetzt wo Du es erwähnt hast... :shock:
Ich habe zuerst angenommen, Du willst die Parade "benachbart" ausleiten...

Unten herrscht allerdings dann zwischen den Strecken der Parade ein gewaltiger Höhenunterschied ( ca. 8 cm) , hier würde ich die Weichen in der Wendel weiter auseinander ziehen, damit die Parade früher sichtbar werden kann...

Aber auch ohne Kreisverkehr erfüllt die Parade die Funktion einer Kehrschleife, die Du damit nicht in den SBF integrieren musst, Du hast die Möglichkeit, entweder über die Wendel an die Oberfläche, oder über die Parade auf die andere Seite des Bahnhofs zu fahren...
Also alles in allem: ziemlich guter Entzwurf!

Gruß
uLi
Meine MOBA-Mottos: "Freu(n)de beim Fahren" oder auch "De Zooch kütt"
mein Trööt: Im Rheintal ist es schön
und neu in der Planung: DEO

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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#43

Beitrag von Bollwing » Fr 14. Dez 2018, 09:33

Hallo uLi,

Danke für deine Antwort und die positive Rückmeldung :).
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 13:18
Unten herrscht allerdings dann zwischen den Strecken der Parade ein gewaltiger Höhenunterschied ( ca. 8 cm) , hier würde ich die Weichen in der Wendel weiter auseinander ziehen, damit die Parade früher sichtbar werden kann...
Danke für diesen Tipp, das habe ich nun bereits eingearbeitet. so kamen jeweils noch ca. 40/50 cm Strecke dazu um den Höhenunterschied auszugleichen.
E-Lok-Muffel hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 13:18
Aber auch ohne Kreisverkehr erfüllt die Parade die Funktion einer Kehrschleife, die Du damit nicht in den SBF integrieren musst, Du hast die Möglichkeit, entweder über die Wendel an die Oberfläche, oder über die Parade auf die andere Seite des Bahnhofs zu fahren...
Genau, so ist der Plan. Ich plante zuerst auch eine Kehrschleife im Schattenbahnhof einzubauen. Jedoch müsste diese bei meiner angestrebten Zuglänge recht üppig dimensioniert sein und eine Ebene unter dem Schattenbahnhof angelegt werden. Das sagte mir nicht so wirklich zu - zumal sie dann nicht von beiden Richtungen komfortabel befahrbar wäre.

Eine Kleinigkeit würde ich aber noch fast gerne wo einbauen ... nämlich eine S-Bahn Haltestelle. Optimalerweise im unteren Bereich der Anlage auf Ebene A. Das könnte ein eingleisig abzweigendes Gleis sein (allerdings bräuchte ich dann wieder einen Gleiswechsel?!). Ein Mittelbahnsteig an der Paradestrecke auf Ebene C kommt eher nicht in Frage ...
Das abzweigende Gleis würde ich in einem Tunnel verschinden lassen. Oder sollte ich das ganz weglassen und auch die Regionalzüge einfach nur im Schattenbahnhof einfahren zu lassen.
Das Problem ist halt ... auch Regionalzüge in meiner Epoche haben auch gleich mal eine Länge von 80 cm. Ich habe einen 4-Teiligen ÖBB Talent, den ich gerne dafür einsetzen möchte. Zudem habe ich einen Schienenbus ÖBB 5047 mit etwa 27/28 cm Länge.

lg
Gerald
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#44

Beitrag von Bollwing » Sa 15. Dez 2018, 23:52

Hallo,

Ich habe nun ein bisschen was an der Paradestrecke auf Ebene C begradigt und die ganzen Bereiche des Schattenbahnhofes mit Roco-Line Gleisen mit Bettung ausgeführt (das vorhandene Gleismaterial wird für den Schattenbahnhof verwendet). Ebenso habe ich den Hinweis von uLi eingearbeitet.
Zudem sind nun auch die geplanten Module inkl Abmessungen und Tiefen sichtbar. Damit wäre die Anlage auch gut in mehrer Teile zerlegbar - kein Teil hat mehr als 140 cm Kantenlänge.

Gleisebene A und C:

Bild
Volle Auflösung: https://c1.staticflickr.com/5/4820/3139 ... fd4a_o.jpg

lg
Gerald
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#45

Beitrag von volkerS » So 16. Dez 2018, 10:29

Hallo Gerald,
beide Paradesteckengleise sind je eine Kehrschleife. Bei der Länge aber sogar mit Sensorgleisen problemlos zu beherschen. Benötigst halt 2 Kehrschleifenmodule. Allerdings kommst du in die Paradestrecke nur vom Schattenbahnhof und Ausfahrt ist nur hinauf zum Bahnhof möglich.
Volker


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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#46

Beitrag von Bollwing » Mo 24. Dez 2018, 00:18

Hallo,
volkerS hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 10:29
beide Paradesteckengleise sind je eine Kehrschleife. Bei der Länge aber sogar mit Sensorgleisen problemlos zu beherschen. Benötigst halt 2 Kehrschleifenmodule.
Danke für den Tipp :)
volkerS hat geschrieben:
So 16. Dez 2018, 10:29
Allerdings kommst du in die Paradestrecke nur vom Schattenbahnhof und Ausfahrt ist nur hinauf zum Bahnhof möglich.
Danke, ja das weiß ich.


Nun habe ich bereits begonnen die Gleise zu besorgen :)

Derweil habe ich nun meine Vorstellungen der Anlage nun mal dokumentiert.

Zuerst nochmal der Gleisplan der Ebene A - die Modulübergänge habe ich nun so gelegt, dass sie nicht direkt unter Weichen liegen. Das Gleiswendel unten sollte noch ein bisschen rauf damit es nicht zu nah an der Wand ist. Bahnsteig 1 und 11 wurden noch ein bisschen länger

Bild
Volle Auflösung: https://c2.staticflickr.com/8/7846/4643 ... ff33_o.jpg


Nun Ebene A und Ebene C und der Bebauungsplan. Neu kam die Haltestelle unten hinzu. Näheres dazu später. Unten links sollen beide Bahnstrecken über einen Fluss führen.

Bild
Volle Auflösung: https://c2.staticflickr.com/8/7923/4571 ... 4a07_o.jpg

Ebene C und der Bebauungsplan. Die Bahnhofsebene und die Ebene C (Differenz 20 cm) sollte eine Kombination aus Stützmauern und Hang trennen. Da Epoche V/VI, könnte es eine moderne Stützmauern sein. Eventuell ist die Paradestrecke eine Neubau Strecke.

Bild
Volle Auflösung: https://c2.staticflickr.com/8/7808/4643 ... 518b_o.jpg



Nun die Anlage im Detail - beginnen von rechts-oben

Der Bereich rechts vom Bahnhof war früher mal eine große Güterverladestation. Deshalb gab es auch einen zweigleisigen Anschluss. Heute allerdings ist die Güterverladung nicht mehr wichtig. Die Gleise werden eher zum abstellen von Reisezugwagen genutzt oder als Ziehgleise beim Zustammenstellen eines Zuges an den hinteren Bahnhofsgleisen. Das ehemalige Industriegebiet liegt brach. Es gibt noch einen Güterschuppen. Dort könnten ein paar LKWs stehen. Der Rest wurde bereits abgetragen. Stattdessen gibt es eine breite Durchzugsstraße (Überführung über die Bahn) sowie eine Tankstelle in diesem Bereich. etwas weiter weg vom Bahnhof wurden in den 80ern-2000ern moderne Wohnblöcke sowie ein größeres Lebenmittelgeschäft errichtet . Zudem hat man in dieser Stadt erkannt, dass Parkplätze wichtig sind.

Aus bahntechnischer Sicht gibt es in diesem Bereich die Bahnhofseinfahrt sowie das Stellwerk und eine Fußgängerbrücke. Diese ist älter und stammt noch aus der Zeit als viele Arbeiter vom Bahnhof zur Güterverladestelle mussten. Heute nutzen sie die Anreiner der Wohngebiete um in die Stadt zu kommen.

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Das wuchtige Bahnhofs-Empfangsgebäude dominiert diesen Bereich und der Mittelbahnsteig auch ausreichend für internationale Reisezüge sowie ICE/Railjet-Halts ausgeführt (vermutlich ein Neubau und eventuell architektonisch anspruchsvoller - um dem prunkvollen Empfangsgebäude gerecht zu werden). An Bahnsteig 11 halten nur Regionalzüge. Rechts und links hinter dem Bahnhof gibt es Gründerzeithäuser. Eventuell einige 50er-70er Häuser, das die Stadt leider im Krieg auch bombardiert wurde. Das Bahnhof-Empfangsgebäude wurde aber wieder historisch korrekt aufgebaut.

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Links vom Bahnhof befindet sich ein moderner Busbahnhof. Nach hinten hin schließen prachtvolle Gründerzeitgebäude ab. Die Straßen sind aufgrund der Platzverhältnisse zur Einbahn umfunktioniert worden. Eventuell gehen sich sogar ein paar Längs-Parkplätze aus.
Hinter den Gründerzeitgebäuden soll an einem Zusatzmodul eine Kiche sowie eventuell ein Rathaus und falls es sich ausgeht noch weitere Halb-Reliefhäuser stehen.

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Die Bahnhofseinfahrt ist an der oberen Ebene sichtbar sowie zwei kurze Abstellgleise. Darunter sollte sich die Paradestrecke befinden, die unter der Bahnhofseinfahrt verschwindet. Diese könnte eine Neubaustrecke sein.

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Das Eck-Modul beherbergt einen größeren Fluss mit etwas Auen sowie Gebüsch und Wald nach rechts hin. Beide Eisenbahnstrecken führen über Brücken über den Fluss. Wobei die Bahnstrecke vom Bahnhof über eine historische Brücke führt. Die Paradestrecke wird über einen schmucklosen Neubau geführt. Nach rechts hin verschwindet die Paradestrecke in einem Tunnel. Die Brücke der Strecke zum Bahnhof könnte im gleichen Stil sein wie die über den Fluss. Die Strecke könnte durch alte Stützmauern abgestützt sein.

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Das letzte Modul der Anlage lässt die Strecke vom Bahnhof in einem Wald und Gebüsch um den R4/R5 zu verdecken in die Gleiswendel verschwinden. Eventuell hätte ich hier aber noch gerne eine S-Bahn Haltestelle. Früher gab es hier ein bedeutendes Kurhotel. Deshalb gab es die Haltestelle schon lange. Zudem haben sich in diesem Bereich einige Neubauten Einfamilenhäuser angesiegelt und eine Pension. Deshalb wird diese Bahnstation ebenfalls noch bedient. Außerdem ist eine alte Burgruine ebenfalls ganz nahe.
Hier herrscht schon Dorf-Idylle in Nähe zur Großstadt. Der Ausblick ist natürlich auch großartig. Der Fluss würde sich dazwischen durch-Schlängeln und dahinter ist die Altstadt ersichtlich.

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Wie findet ihr nun die Anlage und insbesondere die Themen? :)

lg
Gerald

edit:

Da wartet schon jemand auf den Einsatz :sabber:

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H0 ÖBB Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI: https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=165695


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Bollwing
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Re: Gezwungener Neubeginn - Fahranlage mit großem Bahnhof Epoche V-VI

#47

Beitrag von Bollwing » Fr 28. Dez 2018, 01:26

Hallo,

Ich hoffe, ihr habt Weihnachten nun auch alle gut überstanden :D

Ich habe die Gunst der Stunde, dass heute die Geschäfte wieder offen hatten genutzt und mal das Grundmaterial für die beiden geraden Bahnhofsmodule gekauft. Die Module selber werden aus 10 mm Sperrholz mit 150mm Rahmen aus dem selben Material. Das wird ziemlich stabil und extrem leicht im Vergleich zu einer Spanplatte. Die Kanten werden innen noch verstärkt. Das alles sollte dann auf einen stabilen Holzrahmen aufgesetzt werden. Damit ist die Anlage relativ leicht zerlegbar. Bilder dazu, wenn der Grundrahmen und mehrere Module gebaut sind.

Heute habe ich zudem schon mal ein paar Gleise gekauft. Unter anderem mal ein paar 10 Grad Weichen. Das ist das erste mal, dass ich solche Dinger mal selber in der Hand habe :).

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Erste Stellprobe

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An den Anblick kann ich mich schon sehr gut gewöhnen :)

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Ich denke, ich werde in den nächsten Tagen einen Bau-Thread eröffnen :) Vielen Dank an alle für die großartige Unterstützung bei der Planung und die vielen wertvolle Tipps :hearts: :gfm:

lg
Gerald
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