Umbau Märklin 50er mit SB-Faulhaber-Motorsatz

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UlrichRöcher
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Umbau Märklin 50er mit SB-Faulhaber-Motorsatz

#1

Beitrag von UlrichRöcher » So 30. Aug 2009, 21:44

Hallo,

wie bereits anderweitig angesprochen, hier ist sie - meine gefaulhaberte 050. Wie man unschwer sieht, eine Märklin-Startpackungs 50er, allerdings ausgerüstet mit Witte-Windleitblechen von Weinert - ansonsten aber zumindestet bis auf das Innenleben Original-Märklin.

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Warum diese 50er, wird sich mancher fragen und dabei mit einem ziemlich langen Finger auf das (optisch viel bessere) Roco-Modell verweisen? Das hat immerhin nicht die Beulenpest, die Rückwand der Feuerbüchse an der richtigen Stelle (auf der Höhe des vorderen Führerstandsfensters und NICHT des Hinteren!) sowie die Frontlampen in der Pufferebene, um nur ein paar Fehler des Märklin-Modells aufzuzählen.

Die Vorzüge des Märklin-Modells liegen aber in den Betriebseigenschaften - und darum ging es mir hier ganz besonders. Die 50er ist eine Standard-Universallokomotive gewesen, geradezu überall und für alles eingesetzt. Da wollte ich ein Modell haben, das genau damit glänzen kann, dank Knickrahmen guter Bogenlauf auch im R1 (und nicht zumindest auf dem Papier ein R2-Mindesradius mit vielleicht gegebener Toleranz von R1 :wink: ). Nur mit dem Motor war das so eine Sache - ich bin nun mal kein Fan des unkultiviert rauhlaufenden und mit wenig Auslauf versehenen HLAs - ich meine es ist erträglich mit heutigen Dekodern, aber mit einem anderen Motor geht es eben doch besser (meine Meinung).

Da kam mir entgegen, dass diese Loks als ausgeschlachtete Startpackungsloks günstig zu haben waren - kein Motor, kein Sound (der mich nicht so sehr interessiert), allerdings auch kein Tenderboden (entfernt wegen Telex - die ich wiederum an einer solchen Lok nicht benötige). Hier musste Märklins Ersatzteilservie herhalten...

Eingebautet habe ich diesen Umbausatz von SB-Modellbau. Er wird zwar nominell für die 52er mit Wannentender angeboten, wurde mir aber vom Juniorchef als passend für die neuere 50er empfohlen - für die alte 50er (Mä 3084) gibt es einen anderen Umbausatz.

Den Umbau empfand ich in einer gewissen Hinsicht als erstaunlich: Normalerweise ist es so, dass das Bearbeiten des Fahrgestells für die Aufnahme des fertig konfektionierten Antriebs von SB der schwierigste Schritt ist, weil das ziemlich genau sitzen muss. Das war hier recht leicht. Dem Umbausatz liegt ein Passstück bei, das zuerst unten in den ehemaligen Motorraum eingeklebt wird. Man muss dann einfach alle Teile der alten Motorhalterung, die höher als dieses Passstück sind, absägen und glattfeilen, so dass sich eine Ebene mit der Oberfläche des Passstücks als Teil ergibt. Der Motor wird so darauf aufgeklebt, dass das außen sitzende Zahnrad passend in das letzte noch verbliebene Zahnrad des Motors greift. Zum Kleben habe ich Uhu Endfest (2K-Kleber) benutzt und während des Abbindens den Motor mit Klebeband am Fahrwerk befestigt, da der Motor ansonsten dazu neigt, auf dem Klebstoff während dessen offenener Zeit „wegzuschwimmen“.

Das Fahrgestell von der Heizer- und der Lokführerseite:
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Hinter der weißen Leitung liegt der Übergang vom Füllstück zum Motorträger.

Für die elektrische Ausstattung benötigt man einen Massepunkt am Fahrgestell. Da man den originalen Massepunkt an der Motorschraube abgesägt hat, hat SB von hinten in das Passstück ein Gewinde eingeschnitten und möchte die Masseabnahme dort vorsehen. Mir war nicht sicher, ob das Passstück einen sicheren Kontakt mit dem Rahmen gewährleistete; daher habe ich von oben direkt ein Loch hindurch bis in den Rahmen gebohrt, ein Gewinde hineingeschnitten, eine Schraube hineingedreht und oben bündig gefeilt.

Natürlich kann man nicht einfach so an einem Fahrwerksteil herumsägen und -feilen - vor der Bearbeitung habe ich die Steuerung entfernt, die Kuppelstangen abgebaut und die hinteren drei Achsen des Fahrwerks abgezogen und den Knickrahmen zerlegt, wobei das Teil mit dem Motorlager pur zum Umbau übrigblieb. Nach dem Umbau des Motors musste das wieder zusammengebaut werden, was die schwierigste Maßnahme des Umbaus war - ohne geeignetes Werkzeug wie z.B. dieser Radpresse von Fohrmann geht das nicht gut. Die Räder dürfen nach dem Zusammenbau nicht eiern und die Steuerung darf nicht zwängen - der gesamte Antrieb muss völlig leicht laufen. Das war die fummeligste und anspruchsvollste Arbeit des gesamten Umbaus!

Die Verkabelung der Lok entspricht dem Standard - ein Fauli wird auch nicht anders angeschlossen als ein HLA. Allerdings wollte ich eine NEM-Schnittstelle einbauen und hatte mir dazu via Conrad fertig konfektionierte Uhlenbrock-Stecker 71651 besorgt. War klasse - diese Stecker waren von Uhlenbrock falsch belegt worden (der Löter hatte den Stecker von unten gesehen anstatt von oben), wodurch ich den ganzen Mist nochmals manuell nachlöten musste. Also Vorsicht mit dieser Schnittstelle! Der Anschluss des Rauchsatzes geht übrigens an den freien achten Anschluss der Schnittstelle - der Dekoder ist passend belegt.

Der Dekoder ist ein Zimo MX64 - für mich eine Premiere! Ich habe mich bei der Parametrisierung eng an die Vorgaben des Handbuches gehalten und ihn gemäß dem Beispiel auf S. 20 des Handbuches programmiert. Da meine Haltestrecken auf minus12V DC geschaltet sind, ist es wichtig, CV #29 Bit 2 = 0, CV #124 Bit 5 = 1 und CV #112 Bit 6 = 1 zu setzen - sonst erkennt der Dekoder die Bremsstrecken vor den Signalen nicht! Die Höchstgeschindigkeit musste ich drosseln - mit CV #5 = 180 macht die Lok immer noch 110km (gemessen mit Märklin 49960 Messwagen).

Das komplette Innenleben:
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Das Laufverhalten der Lok ist zu meiner vollen Zufriedenheit geworden. Die Lok ist bei langsamer Geschwindigkeit so gut wie unhörbar und auch bei Höchstgeschwindigkeit deutlich leiser als ein HLA - das Fahrgeräusch ähnelt viel mehr einem Rauschen. Der Lauf ist wie angestrebt butterweich und wirkt optisch noch träger als bei durchschnittlichen Roco-Loks - so muss das sein! Wenn ich mit dem Messwagen messe, kann ich beim Auslauf auf ein stromloses Gleis folgende Werte messen: Mit angehängtem Messwagen läuft die Lok bei 110 km (programmierte Höchstgeschwindigkeit) 15 cm aus, bei 60 km noch 7 cm. Hänge ich den Messwagen ab und lasse die Lok mit den gleichen Fahrstufen auslaufen, so erreiche ich bei 110 km 18 cm und bei 60 km 9 cm Auslauf. Da bin ich ja mal wirklich auf meine neue 23 001 gespannt, ob die auch so viel ausrollt!

Viele Grüße
Ulrich

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#2

Beitrag von Laenderbahner » So 30. Aug 2009, 22:52

Hallo Ulrich,
schöner Umbau - gratuliere.

23 001 - die fährt absolut phantastisch ab 750mm Radius - hat ja ebenfalls einen "Faulhaber" unter der Haube .... aber ich vermute, ich denke da an eine andere 23 001.

:D

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#3

Beitrag von V200Freund » Mo 31. Aug 2009, 12:28

hallo Ulrich,

vielen Dank für den sehr ausführlichen und mit aussagekräftigen Fotos versehenen Bericht..... :D :D

das ermutigt mich, den nächsten FH Umbau vollständig selber anzugehen mit dem Fräsen........ :wink:

hast Du zufällig noch ein Foto vom schon gefrästen Rahmen, bevor der neue Motor sitzt...?? :roll:

auf jeden Fall vielen Dank für die Mühe
Gruß Reiner der am Ende der Emslandstrecke wohnt, wo die 01.10er wendeten
Ich lebe in einer mfx freien Zone....IB nur DC

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#4

Beitrag von Karlheinz Hornung » Mo 31. Aug 2009, 13:22

Hallo Ulrich,

Glückwunsch zum Umbau. Bei konventionellen Umbauen hat man früher ein AEM Modul eingebaut. Das AEM (Auslauf Elektronik Modul) hat den Motor bei Stromlosigkeit elektrisch abgeklemmt. Dadurch wirkte das Lämpchen nicht mehr als Widerstandsbremse und der Auslauf wurde noch drastisch besser.

Meine Fleischmann 24 mit SB Umbausatz rollte mit AEM Modul damals 90 cm aus.

Selbst normale Maschinen mit Stirnradgetriebe gewinnen mit AEM Modul um die 5 cm Auslauf.

Hat der Zimo Decoder so eine Funktion eingebaut ? Du kannst ja das Birnchen mal probeweise entfernen ;-)

Zum Testen darf dann aber auch kein beleuchteter Wagen mehr auf dem Gleis stehen.
Grüße Karlheinz

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UlrichRöcher
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#5

Beitrag von UlrichRöcher » Di 1. Sep 2009, 15:20

Hallo,

@Reiner:
Tut mir leid, ich habe die Bilder erst nach Vollendung des Umbaus gemacht und kann Dir von daher nicht mit dem von Dir gewünschten Foto dienen.

Ich kann Dir aber versichern, es ist bei dieser Lok wirklich leicht. Die Oberkante des Passstücks ist ein prima Orientierungspunkt - Du musst einfach alles, was höher ist vom Motorträger, absägen und völlig planfeilen. Man kann auch auf meinen Bildern erkennen, dass da eine Ebene war, auf die ich den Motorsatz aufgeklebt habe. Allerdings ist das bei anderen Loks natürlich anders und oft auch nicht so leicht. Das Problem bei dieser Lok ist das komplexe Fahrwerk, das zerlegt und einwandfrei wieder zusammengebaut werden muss.

@Karlheinz:
Ich habe schon von diesen AEM-Modulen gehört - ich glaube, SB bietet die heute noch für Analogbetrieb an. Mein Kenntnisstand ist, dass der Dekoder diese Funktionalität ersetzt. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass im Handbuch vom Zimo was dazu steht. Vielleicht kann da einer der Dekoderexperten was zu sagen...

Man muss auch bei diesen Lokumbauten vorsichtig mit Vergleichen sein. Da müsste man sich mal die Schwungmasse Deiner alten 24 ansehen - Du siehst ja selbst, dass die an meiner 50 nicht sooo gigantisch ausgefallen ist. Bei den vier SB-Sätzen, die ich in den letzten Jahren verwurstet habe, war sie allerdings mit folgender Ausnahme auch nicht wesentlich größer - die E71 hatte immerhin Zwei davon. Ich weiß aber derzeit nicht, wieviel die ausläuft.

Viele Grüße
Ulrich

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mgleiser
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#6

Beitrag von mgleiser » Di 1. Sep 2009, 22:01

Hallo Ulrich,

Ein sehr gut gemachter(und argumentierter)Bericht.
Ich spiele jetzt auch ein bischen mit dem Gedanken meiner Startpackungs 50er einen Fauli zu verpassen.
In Punkto Detailierung muss ich jedoch eine Lanze für die Märklin brechen.
Natürlich sind die Roco50er im grossen und ganzen filigraner und besser detailiert.
Aber gerade die für Dampfloks so wichtige Steuerung und Gestänge ist bei den Rocoloks recht plump gemacht und kann sich nicht mit der Märklin 50er messen!

Gruss Arne


Gast_001
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#7

Beitrag von Gast_001 » Di 1. Sep 2009, 23:07

Hallo Ulrich,

danke für den informativen Beitrag.

Klasse Bahn, Klasse Lok, Sauberer Umbau, informativer Bericht.

Absolute Spitzenklasse :wink:

Viele Grüße
Frank

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wolfgang58
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#8

Beitrag von wolfgang58 » Mi 2. Sep 2009, 00:19

Gast_001 hat geschrieben:Hallo Ulrich,

danke für den informativen Beitrag.

Klasse Bahn, Klasse Lok, Sauberer Umbau, informativer Bericht.

Absolute Spitzenklasse :wink:

Viele Grüße
Frank
Jo,

dem kann man sich wohl anschließen.

da kommt Freude auf :D
Viele Grüße Wolfgang
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UlrichRöcher
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#9

Beitrag von UlrichRöcher » Do 8. Okt 2009, 07:52

Hallo,

man muss sich einen Ruck geben. Werkzeug braucht man eben auch dazu, manchmal sogar eine Fräse. Aber in Zeiten von leichter Materialbeschaffung aus Ebay-Beständen ist das Bearbeiten von Lokteilen doch wirklich nicht mehr so problematisch.

Und: zwischen dem Laufverhalten und -geräusch eines SB-Faulis und dem, was vorher in den meisten Loks drin war (HLA, RSM, GFN-Rundmotor, Liliput-Würg-Getriebe usw.) und dem Fauli mit Schwungmasse (die ist Pflicht) liegen Welten. Das war nicht mein erster Umbau und wird auch nicht mein Letzter sein.

Viele Grüße
Ulrich

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Jerry
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#10

Beitrag von Jerry » Do 8. Okt 2009, 13:47

Hallo Ulrich,

Danke für den schönen Umbaubericht und die stimmungsvollen Aufnahmen. Gibt es von Deiner Anlage irgendwo noch weitere Bilder? :?:


Grüße

Jerry
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#11

Beitrag von UlrichRöcher » Do 8. Okt 2009, 15:07

Hallo Jerry,

bitte. Die Darstellung entspricht noch in großen Zügen dem aktuellen Stand, außer dass ich in den letzten Jahren seit dem Bericht den vorderen Einsatz generalüberarbeitet habe und das kleine BW in der Mitte inzwischen seiner Fertigstellung entgegengeht. Wenn das erledigt ist, werde ich einen Bericht hier im Forum schreiben.

Ich muss leider in größerem Umfang Gleisanlagen sanieren, da mir M-Weichen gestorben sind. Ich werde die Gelegenheit nutzen, einen größeren Teil der durchgehenden mit M-Gleis gebauten Strecken herauszureißen (im Tunnel, das wird eine Murkserei :shock: ) und gegen C-Gleis zu ersetzen. Ich habe einfach die Schn... vom Blechgleis gestrichen voll. Außerdem sind die Signale vorne hin und müssen erneuert werden. Desweiteren bekomme ich eine Farb-Ecos und werde mich von der IB samt sämtlichem Zubehör trennen. Das wiederum kann heißen, dass da Arbeiten an der elektrischen Anlage (Auftrennen des gemeinsamen Rückleiters von digitalem Bahn- und analogem Lichtstrom) nötig werden.

Ich fürchte, es wird noch ein paar Tage dauern, bis ich mich dem linken Loch in der Bahn zuwenden und es schließen kann.

Viele Grüße
Ulrich

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#12

Beitrag von Jerry » Do 8. Okt 2009, 16:28

Hallo Ulrich,

Danke für den Link und Deine ergänzenden Worte! Gefällt mir wirklich alles sehr gut, angefangen von Deiner Kindheitsteppichbahn bis hin zu den jüngsten Aufnahmen Deiner aktuellen Anlage.


Schönen Abend,

Jerry
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