Märklin Hobbysignale (74371,74380,74391)

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Modellbahnjohnny
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Märklin Hobbysignale (74371,74380,74391)

#1

Beitrag von Modellbahnjohnny » Sa 26. Sep 2009, 12:23

Hallo Leute,


Signale war bei mir immer ein Thema, das immer recht schnell abgeschlossen war, wegen der Preise. Aber bereits vor einigen Jahren hat Märklin drei Hobbysignale herausgebracht, die mit 10€ das Stück unschlagbar günstig sind.

Das Gleissperr-, Lichtvor- und Lichthauptsignal lassen sich nur druch das Schaltpult 72750 schalten. Fragen:

Jetzt fahre ich digital mit Control Unit. Kann ich die Signale da einfach auf die Anlage setzten und an das Stellpult 72750 anschließen, ohne das es Probleme gibt?
Außerdem spricht Märklin von einer Zugbeeinflussung. Muss ich die anschließen, damit das Signal funktioniert, oder kann ich die einfach weglassen?


Ich freue mich auf eure Antworten!

Grüße,
Johannes
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gwolfspe
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#2

Beitrag von gwolfspe » Sa 26. Sep 2009, 17:26

Hallo
Die Signale zeigen ihre Signalbilder unabhängig von der Zugbeeinflussung an. Das ist ja nur ein Kontakt, der den Isolierabschnitt mit Fahrstrom versorgt, wie früher mit den analogen Signalen auch.
Gruss
Günter
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#3

Beitrag von stefankirner » So 27. Sep 2009, 09:12

Hallo Johannes,

IEK hat für die Hobbysignale einen Decoder entwickelt. Damit lassen sich die Signale wie K83 Decoder voll digital schalten.

Nur so als Info.

Grüße
Stefan
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Stellwerk
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#4

Beitrag von Stellwerk » So 27. Sep 2009, 09:39

Hi,

du kannst mit einer entsprechenden Schaltung auch einfach einen k84 Decoder benutzen.

Grüße
Thomas
Viele Grüße aus dem Rheinland
Thomas

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Pierre Kattun

#5

Beitrag von Pierre Kattun » So 27. Sep 2009, 10:01

Hallo,

hier noch ein schönes Selbstbauprojekt, preislich unschlagbar:

http://www.digital-bahn.de/bau_weiche/zp_signal1.htm

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DiegoGarcia
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Hobby-Lichtsignale Digital schalten

#6

Beitrag von DiegoGarcia » So 27. Sep 2009, 17:06

Hallo Johannes,

EDIT 04.11.2009: umgezogen auf http://simpledigitallocomotive.npage.de ... 44064.html

habe ich mal aufgezeichnet, wie ich diese Signale selber schalte: ein Widerstand und zwei Dioden zum Gleichrichten. Und einen Fernumschalter.

Ciao
Diego
Zuletzt geändert von DiegoGarcia am Mi 4. Nov 2009, 16:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Signalmeister
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#7

Beitrag von Signalmeister » So 4. Okt 2009, 11:12

Hallo !

Ich habe da eine Frage zu den MÄRKLIN Hobbysignalen.
Ist da im Signalschirm wirklich ein Vorwiderstand integriert?
Die Auskunfte dazu sind in einigen Links zu dem Anschluss der Signale recht wiedersprüchlich.

Vieleicht kann mir eine diese Frage konkret beantworten. Eventuell mit einem Komponententester überprüft.

Vielen Dank

André


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#8

Beitrag von 211 » So 4. Okt 2009, 21:26

hallo,
da möchte ich auch mal meinen senf dazugeben, da ich mir auch mal überlegte die märklin 74er serie zuverwenden, leider fehlt z.b. beim vorsignal ein signalbild, dann sind die weißen lampen gelb usw, dann kommt auch nich die problematik mit dem signalbaustein hinzu, das hat mich dazubewogen die viessmann signale zu verwenden, also 4010 usw, die funktionieren auch mit den ldt decodern oder anderen.. einziger nachteil: man sieht halt die kabel im mast hochlaufen, aber das ist eine geschichte die mir nicht so wichtig ist.. so das war mein senf :-)


gaudibursch
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#9

Beitrag von gaudibursch » Mo 5. Okt 2009, 13:30

Hallo,

ja, in den 74xxx sind Vorwiderstände im Signalschirm integriert. Ich habe mir ein paar davon auf "echtgrüne" LED umgebaut. Ist zwar ein bisschen eine Fummelei, geht aber. Ich habe auch versucht weisse LED in die Sperrsignale einzubauen, bin damit aber kläglich gescheitert (geht nicht, warum auch immer...). Zum Schalten verwende ich den Brand'schen Zweipol, wie er oben verlinkt ist. Allerdings wird der bei zwei angeschlossenen Signalen recht warm ---> für jedes Signal ein eigener Decoder, dann ists problemlos.
Sperrsignale verwende ich jetzt Viessmann Multiplex-Typen. Die kann man mittels Demuxer von Siegfried Grob betreiben. Der Zweipol müsste eigentlich auch gehen, dann aber Vorwiederstände nicht vergessen!

Gruß,
Flori

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#10

Beitrag von bigfamily_de » Mo 5. Okt 2009, 15:54

Hallo Flori,

ich kenne jetzt zwar die Signale nicht, aber mit LED´s hab ich auch beruflich zu tun.

Wenn du gelbe LED´s gegen weiße LED´s austauscht, musst du auch den Vorwiderstand wechseln, da die weissen LED´s eine Flussspannung von 3,5 V haben, die gelben aber ca 1,5V.
Deshalb fällt an dem Vorwiderstand nicht mehr soviel Spannung ab und er muss, um den Strom beizubehalten, kleiner werden.
Weiterhin brauchen die weissen LED´s üblicherweise noch etwas mehr Strom, so daß auch hier der Widerstand kleiner werden muss.

Fazit, betreibst du weisse LED´s mit einem Vorwiderstand welcher für gelb dimensioniert ist, so wird das meistens nicht gehen.

Schau dir das Datenblatt der weissen LED´s an ( Strom und Flussspannung ) und rechne dir den notwendigen Vorwiderstand selbst aus.
Gruß

Michael

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#11

Beitrag von Signalmeister » Di 6. Okt 2009, 06:56

Hallo Flori !

Wie groß ist den der Widerstand im Signalschirm ?
Können die Hobbysignale mit 5 Volt betrieben werden ?
Ich möchte die Signale direkt an einen Mikrocontroler anschließen.
Die Ansteuerung erfolgt dann über 2 Ports entweder in 0 1 oder 1 0 an den Ausgängen. Das sollte reichen um das Signal umzupolen. Natürlich mit einem PWM-Signal damit die LED´s auch Auf- und Abglimmen wie echte Glühbirnen. Habe mal bei einem Viessmanblocksignal die Dioden antiparallel geschaltet wie bei den Hobbysignalen, das funktioniert einwandfrei mit 120 Ohm als Vorwiderstand.
Als Blocksignale finde ich diese völlig ausreichent. Besonders weil der Mast noch filigraner gearbeitet ist. Der Austausch der LEDs ist eine gute Anregung. Welcher Typ, Wellenlänge wurde da verwendet ?

Viele Grüße

André


Pierre Kattun

Re: Märklin Hobbysignale (74371,74380,74391)

#12

Beitrag von Pierre Kattun » Di 6. Okt 2009, 09:32

Hallo
Modellbahnjohnny hat geschrieben:Hallo Leute,

Das Gleissperr-, Lichtvor- und Lichthauptsignal lassen sich nur druch das Schaltpult 72750 schalten. Fragen:
Wenn man der Propaganda glaubt :roll:

Hier ein Decoder zum Selbstbau, um die Signale digital zu schalten:

http://www.digital-bahn.de/bau_weiche/zp_signal1.htm

Gruß,
Kattun

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#13

Beitrag von gwolfspe » Di 6. Okt 2009, 09:43

Hallo
Ja, toll, und wo bleibt die Zugbeeinflussung ?
Gruss
Günter
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Pierre Kattun

#14

Beitrag von Pierre Kattun » Di 6. Okt 2009, 10:34

Huch, habe gar nicht gemerkt, dass ich den Link schon mal im Thread gepostet hab.

Zugbeeinflussung kann man sich ja noch dazubauen, wenn man möchte. Je nachdem, wie die ausgeführt werden soll. Ich nehme mal an, nicht mit einer einfachen Stromabschaltung. Dann braucht man eben einen Bremsgenerator, der auf dieselbe Adresse horcht wie das Signal.

Will man das Signal ohne Decoder schalten, muss man doch nur Strom in verschiedenen Richtungen durchschicken, einfacher geht's nicht

Gruß,
Kattun

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#15

Beitrag von Der Krümel » Di 6. Okt 2009, 10:42

Hallo Günter,

viele, die digital gesteuerte Signale einsetzen, verzichten sowieso auf die Zugbeeinflussung mit stromlosen Abschnitten, da sie (neben der Zentrale auch) per PC steuern.

Wenn die Loks eingemessen und die Rückmelder passend gesetzt sind, funktioniert die Zugbeeinflussung zuverlässig per Software und die Loks kommen rechtzeitig vor dem Signal zum Stehen.
Viele Grüße
Hendrik

Das kannste schon so machen, aber dann isses halt Scheiße ... :lol:

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#16

Beitrag von gwolfspe » Di 6. Okt 2009, 12:12

Hallo Hendrik
Mir persönlich ist das völlig klar, jedoch wollte ich auf die Frage des TE eingehen. Aber Bremsgenerator ist auch nicht richtig. Er fährt Mä-Digital und da ist eine Bremsstrecke mit neg.Gleichspannung im Bremsabschnitt angesagt.
Gruss
Günter
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#17

Beitrag von Signalmeister » Mi 7. Okt 2009, 21:45

Hallo,

Zugbeeinflussung digital mit Hobbysignalen geht doch. Siehe mal auf folgener Seite:
http://www.marklin.nl/support/support-p ... nen_NL.pdf

Ist zwar alles in holländisch geschrieben aber die Stromlaufpläne sind sehr interessant.

Gruß

André

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Re: Hobby-Lichtsignale Digital schalten

#18

Beitrag von MaMä » Do 8. Okt 2009, 05:32

DiegoGarcia hat geschrieben:Hallo Johannes,

http://www.geocities.com/fischer_famili ... gnale.html

habe ich mal aufgezeichnet, wie ich diese Signale selber schalte: ein Widerstand und zwei Dioden zum Gleichrichten. Und einen Fernumschalter.

Ciao
Diego
Hier habe ich noch eine Frage dazu:
Um mit dem Blocksignal eine "Zugbeeinflussung" hinzubekommen, sprich den Fahrstrom ab- und anschalten, verwende ich bei dem Viessmann-Modul 5552 einfach den gegenüberliegenden Ausgang.
Eine Seite erledigt die Signalansteuerung, die andere den Fahrstrom.
Mit dem Modul kann ich dann insgesamt zwei Abschnitte ansteuern.

Richtig? Oder doch ein Denkfehler?

Gruß,
Markus
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Re: Hobby-Lichtsignale Digital schalten

#19

Beitrag von DiegoGarcia » Do 8. Okt 2009, 05:34

MaMä hat geschrieben:... kann ich dann insgesamt zwei Abschnitte ansteuern.

Richtig? Oder doch ein Denkfehler?

Gruß,
Markus
Hallo Markus,

richtig, genauso geht es.

Ciao
Diego


EDIT: Geocities is closing Oct. 2009, die Seite ist umgezogen auf
http://simpledigitallocomotive.npage.de ... 44064.html
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#20

Beitrag von gwolfspe » Do 8. Okt 2009, 08:58

Hallo
Bei unseren verschiedenen Vorschlägen haben wir wohl die Eingansfrage vergessen. Sie lautete:
Jetzt fahre ich digital mit Control Unit. Kann ich die Signale da einfach auf die Anlage setzten und an das Stellpult 72750 anschließen, ohne das es Probleme gibt?
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Ausserdem hat sich Johannes nicht mehr zu den einzelnen Beiträgen geäussert.
Gruss
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#21

Beitrag von MaMä » Do 8. Okt 2009, 09:12

Die Antwort wurde oben schon gegeben, wenn auch nicht so deutlich.

Also:
Ja, man kann.
Eigentlich ist es völlig egal, das geht auch analog.

Gleisabschnitt (Mittelleiter) isolieren und diesen mit dem roten Kabel über das Stellpult 72750 an den Fahrstrom anschließen.
Die anderen beiden Kabel sind nur für die Stromversorgung der beiden LEDs des Signals da, also müssen die beiden blauen Drähte vom Anschlußkabel des Stellpultes am Lichtausgang des Trafos angeschlossen werden.

Gruß,
Markus
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gaudibursch
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#22

Beitrag von gaudibursch » Sa 10. Okt 2009, 15:24

Hallo André,

müssten diese:

http://cgi.ebay.de/50pcs-of-0603-SMD-CH ... 911.c0.m14

sein. Dürften eher 525nm haben. Sind aber von der Farbe her klasse. Allerdings sind sie viel zu hell. Abhilfe habe ich mit einer Paralellschaltung von Widerstand und Diode (Richtung grün gesperrt) geschaffen. Funktioniet prima. Größe ausprobieren, wenns genauer interessiert schau ich nächste Woche nach, wenn ich wieder zu Hause bin.
So wie sie sind sollte das mit 5V nicht gehen. Man müsste halt die Widerstände (keine Ahnung wie groß, steht nichts drauf) im Schirm brücken. Mit PWM sollten die LEDs das ja überleben. Zumindest solange der Controller funktioniert. :?


@Michael:

Bei den Sperrsignalen liegts wohl eher daran, dass die (winzigen Lack-) Anschlussdrähte sehr nahe an (hinter) den Pads für die LED liegen, dass sie evt ablöten. Die weissen LED sollten doch wenigstens noch glimmen, auch wenn der Vorwidewrstand zu groß ist?
Ist aber auch egal, bei den Sperrsignalen verwede ich die Multiplex-Typen von Viessmann, die sind kaum teurer, haben weisse LED, können mehr Signalbilder und man sieht auch keine Drähte, da entweder Zwergenausführung oder Rohrmast.

Zugbeeinflussung läuft bei mir über Bogobit-Bremsmodule mit Eingang paralell zu Hp0/ Hp00


Gruß Flori

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#23

Beitrag von Signalmeister » Mi 14. Okt 2009, 06:06

Hallo Flori !

Vielen Dank für die Beantwortung der Frage. Habe mir letzte Woche ein Hobbysiganl gekauft und gleich zerlegt. Werde mal die Widerstände im Signalschirm durch parallelschalten anpassen.

Viele Grüße André
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