Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

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Peter BR44
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Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#1

Beitrag von Peter BR44 » Do 13. Jan 2011, 18:02

Hallo zusammen,

nach dem Umbau auf HLA und ESU 61601 M4 Decoder,
wollte ich die ersten Testfahrten machen und muss leider
feststellen, dass die Lok massive Masseprobleme hat.
Habe versuchsweise den Tender der 3048 BR 01
angekuppelt und siehe da, sie absolviert reibungslos in
der Fahrstufe 1 ihre Runden.
Also wieder auseinander gebaut und einen Radschleifer
unter dem Pukoschleifer für Wagen montiert.
Leider fuhr sie dadurch auch nicht viel besser. Die CV2
mit und mit erhöht bringt auch nicht viel. Tender wieder
angekuppelt und sie schleicht wieder ohne stehen zu bleiben.
Nur möchte ich nicht die Lok mit Tender fahren und suche
deswegen bei euch Rat, Hilfe, Ideen, Erfahrungen und
Vorschläge, wie ich das Masseproblem in den Griff bekommen kann.

Hilfesuchende Grüße

Peter
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Railstefan
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#2

Beitrag von Railstefan » Do 13. Jan 2011, 18:25

Hallo Peter,

versuch mal von deinem zusätzlichen Radschleifer eine Kabelverbindung mit dem Lokrahmen herzustellen an den ja auch dein Dekoder angeschlossen sein dürfte. Möglicherweise ist die Masseverbindung des Drehgestells zum Rahmen hin nicht besonders gut wegen Schmutz oder Schmierung etc.

Viel Erfolg
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#3

Beitrag von wolfgang58 » Do 13. Jan 2011, 18:27

Peter BR44 hat geschrieben:Hallo zusammen,

nach dem Umbau auf HLA und ESU 61601 M4 Decoder,
wollte ich die ersten Testfahrten machen und muss leider
feststellen, dass die Lok massive Masseprobleme hat.
Habe versuchsweise den Tender der 3048 BR 01
angekuppelt und siehe da, sie absolviert reibungslos in
der Fahrstufe 1 ihre Runden.
Hallo Peter,
da hast Du doch schon die Lösung ! :lol:
Früher gab es halt mit Metallkupplungen, sowie Blechfahrgestellen der Wagen keinerlei Masseprobleme.
Nur möchte ich nicht die Lok mit Tender fahren und suche
deswegen bei euch Rat, Hilfe, Ideen, Erfahrungen und
Vorschläge, wie ich das Masseproblem in den Griff bekommen kann.

Hilfesuchende Grüße

Peter
In meinem Hinterkopf habe ich noch die früher hier im Forum durchgekauten Lösungen (nur zwei von vielen !)

(auch von Stefan soeben erläutert)
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#4

Beitrag von Peter BR44 » Do 13. Jan 2011, 18:55

Railstefan hat geschrieben:Hallo Peter,

versuch mal von deinem zusätzlichen Radschleifer eine Kabelverbindung mit dem Lokrahmen herzustellen an den ja auch dein Dekoder angeschlossen sein dürfte. Möglicherweise ist die Masseverbindung des Drehgestells zum Rahmen hin nicht besonders gut wegen Schmutz oder Schmierung etc.

Viel Erfolg
Railstefan
Hallo Stefan,

habe eine Platine an den Fahrtrichtungsschalter montiert,
so dass die Kupferseite gegen das Metall gepresst wird.
Des weiteren habe ich einen Lötstützpunkt von Antriebsdrehgestell
und vom Motor auf dieser Platine verlötet. Dann natürlich den Radschleifer
mit Kabel zu dieser Platine. Habe dazu noch das Drehgestell verkabelt
und ach an die Platine gelötet, da ist auch das schwarze Decoder Kabel angetüdelt.

Hätte ich oben besser und genauer beschreiben sollen. :oops:
Nur ich weis nicht mehr weiter, wo ich an der Maschine noch Masse
hernehmen soll. :cry: :cry:
Viele Grüße Peter

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#5

Beitrag von Peter BR44 » Do 13. Jan 2011, 19:22

Hallo Wolfgang,

wenn ich von diesem Drehgestell zwei angelötete Massekabel
direkt an die Sammelstelle für die Masse führe, meinst Du
diese Federblechscheibe Märklin # 401640 würde das Problem
lösen und dat Dinge läuft dann? :hammer:
Wäre ja nicht schlecht, nur warum funktinockelt das dann nicht
mit den zwei Kabeln die schon angelötet habe?????????
:banghead:

Bild
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#6

Beitrag von wolfgang58 » Do 13. Jan 2011, 20:18

Peter BR44 hat geschrieben:Hallo Wolfgang,

wenn ich von diesem Drehgestell zwei angelötete Massekabel
direkt an die Sammelstelle für die Masse führe, meinst Du
diese Federblechscheibe Märklin # 401640 würde das Problem
lösen und dat Dinge läuft dann? :hammer:

Wäre ja nicht schlecht, nur warum funktinockelt das dann nicht
mit den zwei Kabeln die schon angelötet habe?????????
:banghead:

Hallo Peter,
das ist allerdings wirklich ein Hammer,
die angelöteten Kabel sind ja wirklich das Optimale, denn sie sollten jede Federscheibe in der Wirkung übertreffen.

Hast Du Deine Verbindung mal durchgemessen ?

Für die Masseversorgung von beleuchteten Personenwagen anderer Hersteller gab es ja auch schon mal die Empfehlung, eine blanke Litze zweimal um die Achse zu schlingen und nach innen zu führen.
(So habe ich das auch bei meinem VT95 nach Ausbau des FRU gelöst).
Viele Grüße Wolfgang
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#7

Beitrag von Hp2 » Do 13. Jan 2011, 20:42

Hallo!

Nach allem, was Du schreibst, bleibt eigentlich nur der Übergang Schiene-Rad.
Ich weiß zwar nicht warum, aber wenn die Lok mit Blechtender fährt, ist die Masseverbindung ab Drehgestell in Ordnung.

Grüße

Hp2

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#8

Beitrag von wolfgang58 » Do 13. Jan 2011, 20:49

Hp2 hat geschrieben:Hallo!

Nach allem, was Du schreibst, bleibt eigentlich nur der Übergang Schiene-Rad.
Ich weiß zwar nicht warum, aber wenn die Lok mit Blechtender fährt, ist die Masseverbindung ab Drehgestell in Ordnung.

Grüße

Hp2

Hi Hp2,
ja aber Peter schreibt doch, daß er diese Masseschleifer unter dem vorderen Drehgestell unter dem Mittelleiterschleifer angebracht hat. (vgl. a. Bild - hier ohne Mittelleiterschleifer).

In "normaler" Fahrtrichtung hat er den Tender ja hinten am Antriebsdrehgestell angehängt und dessen Massekontakt ist ja wie Du auch schreibst, einwandfrei.
Viele Grüße Wolfgang
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#9

Beitrag von Hp2 » Do 13. Jan 2011, 21:05

Hallo!

Das Antriebsdrehgestell zählt fast nicht als Masse, das hat vier Haftreifen.
Mit der Kupplung ist mir aber ein Fehler unterlaufen. Die habe ich geistig am Drehgestell befestigt. Selbst :hammer:
Meine obige Überlegung stimmt also nicht.

Der Kontakt Rahmen, Kupferfläche bis Dekoder ist in Ordnung.
Der Fehler liegt im Bereich Schiene, Rad bis Rahmen.

Grüße

Hp2

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#10

Beitrag von K.Wagner » Do 13. Jan 2011, 21:52

Hallo Peter,

mein erster Gedanke - als ich das Foto von dem Drehgestell sah - war, die Radsätze des Drehgestells zu reinigen. Z.B. mit einem Roco Schienenrubber oder ähnlichem. Das hat bei meinen 212-ern geholfen (3072, BJ 66). Ich habe dann aufgrund der schlanken K-Kreuzweichen dann aber doch noch ein Rad am Antriebsdrehgestell gegen ein solches ohne Haftreifen austauschen müssen - allerdings wirklich nur, um die "Kontakt"länge zu vergrößern..
Gruß Klaus


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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#11

Beitrag von jogi » Do 13. Jan 2011, 23:10

Hallo , Jogi hier


Hier gibt es auch einen Bericht , von meinem Umbau und zu den Masseproblemen

http://www.stummiforum.de/viewtopic.php ... -v100.html
Bastelnde Grüße Jogi ;
Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände:Ein-Aus-Kaputt".
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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#12

Beitrag von Railstefan » Fr 14. Jan 2011, 09:29

Hallo Peter,

danke für das Bild.
Hast du mal den Durchgang von jedem der Räder zu deinem Sammelpunkt für die Masse geprüft?
Wenn du mit einem Blech-Tender fährst, bekommt der Lokrahmen offensichtlich über die Metallkupplungen Massekontakt. Somit scheint irgendwie die Verbindung von deiner Platine Richtung Achsschleifer/Gleis gestört zu sein.
Bitte prüfe dies einmal sehr genau. Klemm doch mal mit Kroko-Klemmen den Mittelleiter direkt an einen Analogtrafo und mit dem anderen Pol wanderst du mal vom Rahmen über die Kupplungen zu deiner Platine und zum Achsschleifer und zu den Rädern. Irgendwann sollte dann die Lok mal schlechter laufen.
Mit dem Analogtrafo bist du etwas flexibler als mit einer digitalen Versorgung, aber auch dies sollte eigentlich gehen.

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#13

Beitrag von Peter BR44 » Fr 14. Jan 2011, 10:30

Moin zusammen,

Danke für eure Tipps!!!
Bevor ich eine Lok Umbaue auf HLA, werden Getriebe
Motorraum, Radsätze, etc. gründlich gereinigt. Dann
werden generell neue Haftreifen und Schleifer montiert.
Das Gleis worauf ich Teste, ist auch gleichzeitig meine
Messstrecke für die KM Einmessung in WDP und wird auch
vor jeder Einmessung und vor jedem Test gründlich gereinigt.

Was ich bis jetzt noch Festellen konnte ist, je größer der Radius wird,
je geringe wird das Problem mit der Masse. Das kuriose dabei ist,
dass sie auf den Bogenweichenkombinationen keine Probleme macht.
Da tuckelt sie gemütlich drüber.
Weiter habe ich festgestellt, dass die Lok ziemlich wackelt auf ihren
Drehgestellen und mit etwas Druck von oben sofort weiter fährt.
Vermute jetzt mal, dass die Lok zu wenig Anpressdruck aufs Gleis bringt
und daher auch die Probleme hat durch den mangelnden Kontakt.
Werde sie jetzt mal mit Blei voll pumpen und sehen was passiert.

Was oben auf dem Bild fehlt, ist das zusätzliche Masse Kabel am
Drehgestellboden. Das muss ich bei dieser Lok noch anlöten.
Viele Grüße Peter

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#14

Beitrag von Peter BR44 » Fr 14. Jan 2011, 13:04

Hallo zusammen,

so habe meine Lok mit Blei befüllt und siehe sie
fährt im Schleichgang über die Gleise.
Sogar über eine Weichenstraße aus 24611(12), 24624,
24630 und 24671(72) ohne stehen zu bleiben. :mrgreen: :mrgreen:
Fährt jetzt schon ne halbe Stunde ohne Pause.
Da ich mir die Federn für die Drehgestelle gestern bestellt habe,
werden diese auch nach Erhalt montiert.
Die 3147 soll später auf meiner neuen Anlage 3 - 4 Silberlinge
ziehen und schieben. Es handelt sich dabei um Plastik Modelle,
daher soll sie einwandfrei laufen.

So werde jetzt noch das Fahrverhalten am Lopi 61601 M4
verbessern und dann sollte es auch so laufen wie ich
es mir vorstelle.
Hat jemand schon eine Konfiguration für den o. g.
Lopi mit dieser Maschine, worauf ich aufbauen könnte :?:
Viele Grüße Peter

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Re: Masseprobleme BR 212 # 3072 und 3147

#15

Beitrag von Railstefan » Fr 14. Jan 2011, 17:13

Hallo Peter,

der LoPi V4.0 kennt eine 'Selbstdiagnose'-Funktion für die Lastregelung. Solltest du auf jeden Fall mal ausprobieren.
Siehe dazu auch den folgenden Beitrag hier im Forum: http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=5&t=53767

Viel Spaß mit der Lok
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#16

Beitrag von Peter BR44 » Fr 14. Jan 2011, 18:18

Hallo Stefan,

ich habe gar keinen Lopi 4, sondern einen 61601 mfx Decoder von ESU.

Aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis.
Werde es mal mit den Einstellung des Lopi 4 versuchen und sehen was passiert.

Die Werte aus der Tabelle sind auch auf den M4 Decoder übertragbar
und funktionieren einwandfrei bei mir.
Viele Grüße Peter

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#17

Beitrag von Peter BR44 » Mi 23. Feb 2011, 20:28

Hallo zusammen,

habe gerade die 2te 212 umgebaut ohne diese Blechfeder von Märklin
aber mit Radschleifer wie oben und nach Jogis Vorschlag mit
dem Antriebsgestell. Ein bisschen Blei als Ballast und voilà das war´s.
Sie fährt 1A. Werde bei dem ersten Umbau der 212 das Antriebsgestell
modifizieren und Ruhe ist.

Als kann nur Jogis Rat und Umbauvorschlag empfehlen, incl.
des Masseschleifers am anderen Drehgestell und schon läuft die Sache,
auch ohne Tender! :mrgreen: :mrgreen:
Viele Grüße Peter

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