Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

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baureihe482
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Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#1

Beitrag von baureihe482 » Di 27. Aug 2013, 20:56

N'Abend,
Ich hab vorhin meiner BR 232 aus der Stahlzugpackung von Märklin (mfx und Sound inkl Pufferkondensator) mal auf dem Boden etwas Auslauf gegeben. Hohe Geschwindigkeiten sind auf der Anlage nicht so möglich.
Irgendwann knapp an der Höchstgeschwindigkeit rasselt in der Lok erst was, dann blockiert das hintere Drehgestell abrupt, das vordere gibt mittlererweile dank Lastregelung Vollgas. Bis ich die Lok dann zum Stillstand gebracht hatte, lief dann auch das hintere wieder etwas unrund mit.
Lok aufgemacht, das hier:
Bild
Zur Übersicht: Führerstandsseite 2, das Weiße etwas an der Kardanwelle ist der Klebeklumpen des Pufferkondensators (klebt nicht so gut am lackierten Druckgussrahmen, besser am Kunststoff der Welle), Der Kondensator selbst liegt nur noch "bei".

Hier also der Achtung-Punkt:
Bei hohen Geschwindigkeiten oder höheren Vibrationen kann sich der Kondensator ablösen und fällt dann mit Klebeklumpen auf die Welle (wohin auch sonst, liegt ja direkt daneben). Betroffen von der Gefahr müssten so ziemlich alle Loks mit Kardanantrieb mit langen Kardanstangen und Pufferkondensator sein. Darunter dürften neben der 232er auch andere Hobby-Loks wie die 185er, ER 20 oder Diesel-Traxxe in Sound-Ausführung fallen (ohne Sound kein mfx, ohne mfx kein Kondensator).

Schaut vielleicht einfach nach, ob das Ding gescheit hebt, bei mir hat's den Kondensator erst an der Welle festgeklebt, dann ist der Kondi irgendwann vom Klebeklumpen runtergegangen (dann konnte das Drehgestell wieder halbwegs fahren), dafür hat's da dann die Zuleitungsdrähte zum Kondensator blankgerieben:
Bild
(da wo es so direkt braun verschmort aussieht, scheint aber eher Schmierfettdreck zu sein)

Jetzt muss ich nur noch den Klebeklumpen wieder von der Welle bekommen:
Bild

Hoffe ich konnte vorwarnen :D
Schöne Grüße,
Christian
Bild Bild


Andreas Poths
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#2

Beitrag von Andreas Poths » Mi 28. Aug 2013, 05:35

Danke, Christian!
Ich habe zwar keine solche Loks, aber ich muß immer wieder feststellen, daß Tante nur zu gerne Klebestreifen verwendet, um zum Beispiel Kabel irgendwo fest zu kleben - die machen da auch nicht bei hochpreisigen Loks halt. Primitiver gehts nicht (außer, man läßt die Kabel locker irgendwo rumliegen....).

Gruß Andreas
gruß pothsi
Man lebt nur einmal...aber dann mit MÄRKLIN!!!

Nüchtern betrachtet war es besoffen besser....

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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#3

Beitrag von Torsten Piorr-Marx » Mi 28. Aug 2013, 05:42

In keiner meiner Hobby-Loks (BR 185, Eurorunner) befindet sich ein solcher Kondensator.
Wofür ist der da? Für den Sound?
Gruß
Torsten

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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#4

Beitrag von Maxjonimus » Mi 28. Aug 2013, 06:36

Torsten Piorr-Marx hat geschrieben:In keiner meiner Hobby-Loks (BR 185, Eurorunner) befindet sich ein solcher Kondensator.
Wofür ist der da? Für den Sound?
Nein, soviel ich gehört habe, hat Märklin zeitweilig tatsächlich einen Puifferkondensator eingebaut, um Kontaktprobleme zu überbrücken, also ähnlich dem optionalen PowerPack beim Esu LokPilot. Schade, dass man davon bei Märklin wieder abgekommen ist und auch nicht als Option bei den Nachrüstdecodern vorsieht.
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#5

Beitrag von supermoee » Mi 28. Aug 2013, 07:33

Hallo,

Die Nachrüstdekoder brauchen keine Kondensatoren bzw haben diese schon an Bord. Die fahren über alles.

Es gab mal eine Version der Seriendekoder, die extrem empfindlich war und sich so Märklin geholfen hat, die Dinger trotzdem unters Volk zu bringen.

Der Powerpack von ESU ist etwas mehr als nur ein Kondensator. Zumindest hoffe ich das bei dem Preis.

Was habt ihr denn gegen Klebebänder? In der Automobilbranche ist das Gang und Gebe und Tesa gibt auf einigen Produkten sogar eine 25 Jahre Klebegarantie, also weit mehr als die Lebenserwartung des Autos und einiger mechanischen Teile.

Gruss

Stephan
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#6

Beitrag von Heinzi » Mi 28. Aug 2013, 08:06

Wir Sind uns einig, die Lok gehört eigentlich nach Göppingen zurück.....nur so lernen die auch aus ihren Fehlern (nur so tut es ihnen wenoigstens etwas weh..?.

Aber so sind wir Märklinisten eben, und an bisherigen Loks von Märklin konnte man ja (wegen der sprichwörtlichen Robustheit) ohne Folgen ruhig selber Hand anlegen.

Neuere Konstruktionen (ich denke da etwa an die neuen Krokodile) sind da leider viel empfindlicher gewoden.
Der Powerpack von ESU ist etwas mehr als nur ein Kondensator. Zumindest hoffe ich das bei dem Preis
Wie jetzt? Wenn du dir nicht sicher bist, solltest du vorsichtiger sein mit solchen Aussagen. Vielecht ist das was bei ESU auf der Zusatzplatine ist bei anderen auf der Decoder- oder Lokplatine...wer weiss...
Gruss Heinzi
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#7

Beitrag von supermoee » Mi 28. Aug 2013, 09:42

Heinzi hat geschrieben:
Der Powerpack von ESU ist etwas mehr als nur ein Kondensator. Zumindest hoffe ich das bei dem Preis
Wie jetzt? Wenn du dir nicht sicher bist, solltest du vorsichtiger sein mit solchen Aussagen. Vielecht ist das was bei ESU auf der Zusatzplatine ist bei anderen auf der Decoder- oder Lokplatine...wer weiss...
Hallo Heinzi,

weil knapp 40 Euro Listenpreis für einen Kondensator mir etwas zu viel erscheinen. Auf dem Bild scheint auf der Platine viel mehr drauf zu sein als nur ein Elko. Auf der Beschreibung von ESU steht:
Das PowerPack besitzt eine integrierte Ladeschaltung und wird vom Decoder kontrolliert. Es kann daher auch beim Programmieren in der Lok verbleiben. Der Ladestrom ist darüber hinaus begrenzt, um einer übermäßigen Belastung Ihres Boosters vorzubeugen, falls mehrere Modelle im Einsatz sind. Die Pufferzeit kann mittels einer CV decoderseitig beschränkt werden, damit rote Signale auch zu einem genauen Signalhalt führen
Das ist also ein Wunderding nur für echte ESUiten :lol: :lol:

Gruss

Stephan
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#8

Beitrag von trixi » Mi 28. Aug 2013, 18:05

Hallo ,
habe gerade bei meiner 36423 (234-404) nachgeschaut , da ist kein Kondensator drin . Alle Kabel sind außerdem sauber verlegt .
Grüße Michael

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Peter BR44
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#9

Beitrag von Peter BR44 » Mi 28. Aug 2013, 18:19

supermoee hat geschrieben:..........Auf dem Bild scheint auf der Platine viel mehr drauf zu sein als nur ein Elko. Auf der Beschreibung von ESU steht...
Hallo Stephan,

in der Bedienungsanleitung meines gerade erhaltenden M4 V4 Decoder steht,
dass es sich um GoldCaps handelt und drei Anschlusslitzen besitzt.
Er überbrückt bis zu 2 Sekunden und braucht 2 Minuten, um über den
Decoder geladen zu werden.
Viele Grüße Peter

weist Du nicht mehr vor und zurück,
helfen dir die Stummis, was ein Glück.

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DiegoGarcia
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#10

Beitrag von DiegoGarcia » Mi 28. Aug 2013, 18:29

baureihe482 hat geschrieben:...Darunter dürften neben der 232er auch andere Hobby-Loks wie die 185er, ER 20 oder Diesel-Traxxe in Sound-Ausführung fallen (ohne Sound kein mfx, ohne mfx kein Kondensator).
Hallo Christian,

vielen Dank für Deinen Hinweis. Bei den Diesel-TRAXXen ist die Kardanwelle kürzer und hoffentlich nicht so stark gefährdet. Ein kleines Pappbrettchen über der Kardanwelle kann Abhilfe schaffen.

Bilder? Siehe: viewtopic.php?t=82216 - Testbericht und Bilder: Märklin 36653 BR 285 "ITL" mit Sound

Bild

Ciao
Diego
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Thomas 57
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#11

Beitrag von Thomas 57 » Mi 28. Aug 2013, 18:58

Hallo Christian,
...Darunter dürften neben der 232er auch andere Hobby-Loks wie die 185er, ER 20 oder Diesel-Traxxe in Sound-Ausführung fallen (ohne Sound kein mfx, ohne mfx kein Kondensator).
So sieht es in meiner Märklin 36424 (Br 232 mit Sound) auch aus. Bisher ist der Kondensator an seinem Platz geblieben. Aber ich werde ein Auge darauf haben und ggf. "Sicherungsmaßnahmen" ergreifen.

Danke für den Hinweis.
Gruß Thomas

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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#12

Beitrag von baureihe482 » Mi 28. Aug 2013, 19:57

Servus,
Schön, nachdem jetzt schon mal klar ist, dass die Traxxe und ER 20 nicht so stark gefährdet sind...

Hallo Michael (trixi),
der Artikelnummer zufolge tippe ich mal drauf, dass es sich um keine Sound-Lok handelt. (kurz Google Bilder guck) ah, ok, die minttürkise. Schön.
Joa, wie schon erwähnt, Pufferkondensatoren haben nur die Maschinen mit mfx-Sound-Decoder um im Falle eines Schmutzflecks auf den Gleisen mal kurz Steuerung, Motor (und Sound auch) überbrücken zu können.
Mfx und Sound haben bis jetzt nur folgende 232er:
232 232, Märklin 36424, DR-rot, aber schon Epoche 5 (die hab ich)
232 420, Verkehrsrote Ausführung, aus der Stahlzugpackung (die hab ich auch, das ist die verunglückte bei mir :( )
desweiteren noch die 232 Ernst Schauffele
sowie wahrscheinlich auch noch die neue Looney Tunes 232er
Alle diese Maschinen haben mfx und Sound. Nachdem vorhin mal gesagt wurde, dass Märklin irgendwann mit den Elkos aufgehört hat, bin ich mir bei den letzten beiden Ludmillen nicht sicher, ob die einen haben. Wenn jemand die Lok hat, vielleicht einfach kurz reingucken und sonst hier Verdacht bestätigen oder dementieren bitte :roll:

Ich muss jetzt selber mal gucken wie ich den Elko in der verunfallten befestige, weil der Klebeklumpen natürlich im Eimer ist :cry: Ausserdem muss mans ja icht genauso schlecht wieder machen...
Schöne Grüße,
Christian
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#13

Beitrag von Robert Bestmann » Mi 28. Aug 2013, 20:34

Hallo Christian,

löte doch den Elko auf ein Stück Leiterplatte (Pertinax) und daran dann die Kabel. MIt der Leiterplatte hast Du dann eine ebene Fläche, die Du mit Tesa Powerstrips (klebt wie die Hölle) o.ä. auf dem Boden neben der Kardanwelle oder auf der Hauptplatine fixieren kannst.

Viele Grüße

Robert


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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#14

Beitrag von trixi » Mi 28. Aug 2013, 21:19

baureihe482 hat geschrieben:...Hallo Michael (trixi),
der Artikelnummer zufolge tippe ich mal drauf, dass es sich um keine Sound-Lok handelt. (kurz Google Bilder guck) ah, ok, die minttürkise. Schön.
Joa, wie schon erwähnt, Pufferkondensatoren haben nur die Maschinen mit mfx-Sound-Decoder um im Falle eines Schmutzflecks auf den Gleisen mal kurz Steuerung, Motor (und Sound auch) überbrücken zu können...
Christian
Hallo Christian ,
ja genau die 36423 hat keinen Sound .
Es gibt "Kabelbinder mit Kunststoffzunge und Montageloch" , damit könntest Du vielleicht den Elko ( ev. zusätzlichen Schrumpfschlauch verwenden ) und einer längeren Schraube an der Platinenbefestigung anschrauben.
ebenfalls Grüße an Dich Michael

*PS noch besser , ...den oder einen anderen Kondensator ( Achtung: Polarität + Spannungsfestigkeit beachten ! ) direkt auf die Platine löten .


klein.uhu
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Re: Achtung bei Märklinloks mit Kardan und Elko

#15

Beitrag von klein.uhu » Mi 28. Aug 2013, 21:29

Danke Christian

Für den wichtigen Hinweis!
Auch wenn er von anderen wieder zerfleddert wird und zu themenfremden Diskussionen anreizt.

Gruß klein.uhu
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