Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Update 20.01.2020 Bahnsteig von LEMISO

Bereich für alle Themen rund um den Bau von Anlagen und Dioramen (Bauberichte bzw. Bautagebücher, handwerkliche Fragen, Techniken, etc.)
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max050180
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Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Update 20.01.2020 Bahnsteig von LEMISO

#1

Beitrag von max050180 »

Hallo Stummis,

vor etwa einer Woche habe ich meine alte Anlage "Weyersbühl 2 in N" abgerissen. Der Grund war relativ einfach. Im Herbst diesen Jahres ist der Baubeginn für unser Haus geplant, in das wir hoffentlich Mitte 2019 einziehen werden. Fast das gesamte Dachgeschoss ist bis auf den Technikraum und den Abstellbereich als "Hobbyraum" deklariert. Laut Zeichnung unseres Architekten sind das stolze 40m², wobei ich diese ganz sicher nicht für mich allein in Beschlagnehmen will. Meine alte Anlage war als stationäre Anlage gebaut, was sich nun als Nachteil erwiesen hat. Ich habe keine Chance gesehen, die Anlage heil zu transportieren. Zudem habe ich vor allem in der Anfangszeit bei Rohbau, Elektrik und Gleisbau einige Fehler gemacht, die ich immer wieder bereut habe. Mit dem Abriss der "Alten" kann nun die Planung und der Bau einer neuen Anlage beginnen, bei der nun alle in der Vergangenheit gemachten Fehler nicht wiederholt werden sollen. Aber ich bin mir sicher, es werden andere Fehler gemacht.

Aus den Erfahrungen von Weyersbühl habe ich mal für mich den im Forum gängigen Fragebogen für die Anlagenplanung "ausgefüllt". Dieser ist sicher noch nicht vollständig, was ich aber Stück für Stück aktualisieren werde.

1. Titel
Neu-Buckow :D

2. Spurweite & Gleissystem
Ich bleibe der Spurweite N treu und baue erneut mit Peco Code 55. DIeses Mal werden aber nur die langen Weichen verbaut.

3. Raum & Anlage
3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Folgt noch...

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
Anders als bei Weyersbühl baue ich dieses Mal in Modul-/Segmentbauweise. Eventuell halte ich mich an die Vorgaben von FREMO.

3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
Als künftiger Raum stehen etwa 40m² zur Verfügung, wobei ganz sicher nicht alles davon für die MOBA in Anspruch genommen wird. Bis zum Umzug bastle ich im aktuellen Hobby- und Büroraum.

4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Ich strebe, wenn man das so definieren kann, 80% Modellbahn und 20% Spielbahn an. Es soll schon am Vorbild angelehnt sein und dafür studiere ich gerade jede Menge Literatur. Aber Kompromisse werden sicher immer wieder erforderlich sein.

4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Eingleisige Nebenbahn DR.

4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
Angestrebt sind große Radien. Nicht sichtbare Bereiche, die kleinere Radien zulassen würden, wird es nicht geben. Ein verdeckter Schattenbahnhof ist nicht geplant.

4.4 Maximale Steigung
Bislang sind keine Steigungen geplant.

4.5 Maximale Zugslänge
Der aktuell in Planung befindliche Gleisplan sollte Zuglängen von 120cm ermöglichen.

4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)
Bei der Anlagentiefe habe ich mich schon jetzt auf 40cm festgelegt.

4.7 Eingriffslücken / Servicegang
Nicht erforderlich.

4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene
Irgendwas zwischen 110-135cm.

4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
Offener Schattenbahnhof oder Fiddle Yard. Hier habe ich noch nix festgelegt.

4.10 Oberleitung ja / nein
Nach den Erfahrungen bei Weyersbühl definitiv NEIN.

5. Steuerung

5.1 Fahren/Steuern analog oder digital
Gefahren und gesteuert wird digital. Zur Verfügung steht mir eine Ecos 2.

5.3 PC-Steuerung
Eine PC-Steuerung werde ich auch wieder aufbauen, da ich TC7 Gold habe und diese Software auch weiter nutzen möchte.

6. Motive
6.1 Epoche
Epoche III/IV der Deutschen Reichsbahn.

6.2 Bahnhofstyp(en)
Begonnen wird mit einem Durchgangsbahnhof. Irgendwann wird aber sicher noch ein Endbahnhof dazukommen.

6.3 Landschaft
Die Anlage wird irgendwo in Preußen angesiedelt sein. Ich werde meinen Bahnhof Krakow und den Lokschuppen wieder verwenden und beide Gebäude passen ganz gut in diese Gegend.

6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
Die Anlage wird eher ländlichen Charakter haben.

6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
Für das anstehende Bauvorhaben des Durchgangsbahnhofes nicht geplant. Aber bei einem Endbahnhof wird eine kleine Lokstation vorgesehen. Zumal ich fertiggebaut den Wasserturm und den Lokschuppen von ARCHISTORIES habe, der erst einmal verstaut werden muss.

7. Sonstiges

7.1 Vorhandene Fahrzeuge
Aktuell besitze ich (zu viele) Modelle der Epochen III/IV der DB und DR. Von einem Großteil der Modelle der DB werde ich mich trennen und mich ausschließlich auf die DR konzentrieren.

7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)
Der Gleisplan für meinen Durchgangsbahnhof steht eigentlich im Großen und Ganzen. Es ist kein Vorbildbahnhof und selbst entworfen habe ich den auch nicht. Fündig geworden bin ich hier im Forum. Zum einen bei der Sammlung der MiniMax-Bahnhöfe und in Rambach. Eigentlich ist es Rambach + das zusätzliche Gleis 5 an der Ladestraße. Ich hoffe, Andreas nimmt mir das nicht übel :-). Der Gleisplan lässt schönen Personen- und Güterverkehr sowie jede Menge Rangieraufgaben zu. Somit gefällt mir dieser besser als der von Weyersbühl. Einen ersten Plan habe ich mit Wintrack erstellt, wobei dieser noch verfeinert wird.

Bild

7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Mit der Festlegung auf Modulbauweise (evtl. nach FREMO) ist zumindest das Spielen mit mehreren Modellbahnern möglich. Begonnen wird aber wie bisher als Einzelkämpfer.


7.4 Zeitplan
Ich versuche zumindest dieses Jahr noch mit dem Gleisbauu des Bahnhofes fertig zu werden, damit ich ein wenig Fahrbetrieb machen kann.

8. Anhänge
____________________________________________________________________________________________________________________________

Da ich von der alten Anlage kaum etwas retten konnte, habe ich schon mal einige Bestellungen getätigt. Da geht einiges an Kohle drauf, aber ich will mich ja von einigen DB-Fahrzeugen trennen. Dann sollte es wieder passen ;-)

Folgende Bestellungen sind schon mal gemacht worden, damit es bald wieder losgehen kann:

1. Gleismaterial (Weichen + Flexgleise) von PECO Code 55.
2. Weichenmechanik und Weichenlaternen von Ndetail.
3. Gleisschotter von KOEMO.
4. Bahnsteig, Ladestraße und Güterrampe von LEMISO.
5. Servodecoder von ESU, da ich mit den bisherigen von MBtronik in Verbindung mit der Ecos II und Traincontroller immer wieder Probleme hatte.
6. Zwei gerade Module nach FREMO Norm bei Harald Brosch www.williwinsen.de (Lieferung voraussichtlich in 3 Wochen)
7. Kabel für die Verdrahtung.

Gruß, Matthias
Zuletzt geändert von max050180 am Mi 8. Jan 2020, 20:38, insgesamt 17-mal geändert.
Gruß aus Freiberg im Erzgebirge
Matthias

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Shorty_GSI
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Re: Nach Weyersbühl geht's weiter - noch ohne Namen

#2

Beitrag von Shorty_GSI »

Hallo Matthias,

Jedes Ende kann auch Anfang sein und Deine Gedankengänge hierzu sind vielversprechend.
Im alten Thread "Weyersbühl" fragtest Du nach Ideen für ein möglichen Vorbildbahnhof. Ich hätte da vielleicht was für Dich. Der Bahnhof Wildberg (Brandenburg) könnte Dich vielleicht inspirieren (Strecke Neuruppin–Neustadt/Dosse - KBS 209.53). Das Örtchen hatte mal einen kleinen Bahnhof mit einer überschaubaren Gleisanlage welche man sicher auf einer Modulbreite von 40cm gut unterbringen kann. Des weiteren hatte der Bahnhof ein Empfangsgebäude welches Ähnlichkeit mit den des Bahnhofs "Krakow" hat. Ein weiterer Punkt ist die preußische Heimat, welche Du ja gern im Modell umsetzen möchtest.
Anbei mal ein Bild aus dem Jahre 2013 (weitere Bilder unter anderem auch vom Gleisbildstellpult findet man bei den bekannten Suchmaschinen im www).
Bild

Ich bin gespannt wie es hier weiter geht. Im alten Thread habe ich ja immer nur sehr interessiert mitgelesen.


Gruß Matze
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FreddyK
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Re: Nach Weyersbühl geht's weiter - noch ohne Namen

#3

Beitrag von FreddyK »

Jeder Abriss schafft Platz für was Neues! :wink:
Deine Planung liest sich bis jetzt ganz gut und mit dem leicht veränderten "Rambach" bist du auf jeden Fall schon mal ganz gut dabei. :gfm:
Jetzt die Ärmel hoch und los geht´s! Die vielen Freunde deiner alten N-Anlage wollen Fortschritte sehen. :wink:
Viele Grüße aus Witten
Freddy

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SpaceRambler
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#4

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Matthias,

erst mal gutes Gelingen des Hausbaus - vor allem, dass das Thema nicht zu sehr an die Nerven geht (was es durchaus kann ...).

Die Planung hört sich recht gut durchdacht an, und ich wünsche Dir schon jetzt viel Spaß beim Bau. :)

Grüße, Randolf
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max050180
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#5

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

@Matze: Danke für den Tipp mit dem Bahnhof. Mal schauen ob ich da noch was finde. Ich habe erstmal meinen Vorentwurf weiter bearbeitet, aber das muss ja nicht in Stein gemeißelt sein.

@Freddy: Willkommen hier im neuen Thread. Mit Ärmel hoch wird noch ein wenig dauern. Die bestellten Sachen werden erst die nächsten Wochen eintrudeln. Aber dann geht's los ;-)

@Randolf: Schön, dass du auch bei meinem neuen Projekt reinschaust. Ja beim Hausbau hoffe ich auch auf wenig Streß, aber das kann man nie wissen. In 1,5 Jahren weiß ich dann, wie es gelaufen ist ;-) Bezüglich der Anlagenplanung ist es schon mal gut zu hören, dass diese sich ganz gut anhört. Viel Zeit habe ich eigentlich nicht darin investiert. Ich habe lediglich meine alte Anlage analysiert und daraus abgeleitet was ich haben bzw. nicht haben will.

@Alle: Wie ihr vielleicht bemerkt habt, hat meine Anlage jetzt einen Namen. In Buckow war ich zu DDR-Zeiten mal im Urlaub. Lang, lang ist das her. Der Ort befindet sich in der Nähe von Berlin und heute gibt es dort noch die Buckower Kleinbahn. Jetzt habe ich einfach ein "NEU" davor gestellt und schon kann ich euch in Neu-Buckow begrüßen.

Am Gleisplan habe ich auch noch ein wenig weitergearbeitet.

Bild

Ich hatte zunächst überlegt, das Gleis 4 als Überholgleis für Güterzüge in beide Richtungen zu nutzen. Dafür hätte ich nach Literaturrecherche links noch eine Weiche als Flankenschutz installieren müssen. Berichtigt mich bitte, wenn ich da falsch liege. Also belasse ich Gleis 4 und das Gleis 5 als Freiladegleise. Gleis 4 erhält eine Kopf- und Seitenrampe und Gleis 5 einen Verladekran, z. Bsp. für Holzverladung sowie eine Gleiswaage + Lademaß. Auch hatte ich überlegt an Gleis 5 meinen Lokschuppen von Archistrories sowie ein paar Lokbehandlungsanlagen aufzustellen, aber das wirkte dann zu überladen.

Und hier mal ein paar 3D-Bilder, die man mit Wintrack erstellen kann.

Bild

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Wie das Ganze wirkt, werde ich ohnehin erst sehen, wenn die Gleise probehalber ausgelegt werden.

Gruß, Matthias
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SpaceRambler
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#6

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Matthias,

zu dem Bahnhof muss ich dann doch mal meinen "Senf" dazugeben ... :wink:

Du schreibst unter Punkt 4.2: eingleisige Hauptbahn. Der hast Du aber gleich eine fette Bremse eingebaut. Ein Zug, der durch den Bahnhof fährt - egal ob auf Gleis 2 oder 3 - muss immer eine Weiche "krumm" befahren. Was bedeutet, dass er seine Geschwindigkeit in jedem Fall auf 40 km/h reduzieren muss. Für eine eingleisige Hauptbahn nicht optimal ... Da Du ja zum EG hin zwei Ladegleise (1a, 1b) untergebracht hast, würde ich die Weichen so verlegen, dass Gleis 2 "krumm" befahren wird, Gleis 3 aber komplett gerade. Dann kann ein Schnellzug auch mit maximaler Geschwindigkeit durchfahren.

Gleise 4 und 5: Zwar kann man im Notfall die Ortsgütergleise auch durch Gleissperren sichern, im Fall einer eingleisigen Hauptstrecke wäre jedoch die "saubere" Sache, den Ortsgütergleisen in Richtung "links" noch eine weitere Flankenschutz-Weiche plus Ziehgleis zu spendieren. Nach "rechts" tut diesen Dienst ja die Weiche, die zum Rampengleis führt. Hier weiß ich allerdings nicht, ob ggf. bei der DDR-Reichsbahn aufgrund der Material-Ersparnis auf solche Schutzeinrichtungen verzichtet wurde. Dirk "Remo Suriani" hat ab hier https://stummiforum.de/viewtopic.php?p=1706346#p1706346 gezeigt, dass man auch in Spur N funktionsfähige Gleissperren realisieren kann - und wie!

Die Rechtsweiche, die von Gleis 4 nach Gleis 5 führt, würde ich als Linksweiche anstelle des Bogengleises direkt an die Weiche zwischen Gleis 3 und 4 verlegen. Dann hat das Aufstellgleis 4 mehr Nutzlänge, und Du kannst Gleis 5 noch besser als Freiladegleis nutzen.

Jetzt könnte man noch "herummeckern", dass bei der Anordnung der Gütergleise 1a/b, 4 und 5 ziemlich viel über die Strecke rangiert werden muss. Aber erstens sitze ich diesbezüglich selber im Glashaus 8) (siehe "Mühlfeld"), und zweitens hat das Vorbilder - eins kenne ich gleich aus meiner alten Heimat, da wurde gar in diesem Stil über die zweigleisige Strecke Köln - Aachen hinweg rangiert. Diesbezüglich bist Du also aus dem Schneider ... :D

Grüße, Randolf
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#7

Beitrag von max050180 »

Hallo Randolf,

danke für die konstruktive Kritik und deine Anregungen.

Den Gleisplan habe ich ja, aus Mangel an eigener Kreativität, von Rambach "abgekupfert" und lediglich das Gleis 5 ergänzt, um mehr rangieren zu können. Aus den Signalen, die Andreas bei seiner Anlage aufgestellt hat, habe ich die Schlussfolgerung gezogen, dass es sich um eine eingleisige Hauptstrecke handelt. Bei einer Nebenbahn ist diese Signalisierung nicht erforderlich. Um jetzt der Hauptbahn gerecht zu werden, müsste ich die Ein- und Ausfahrtweichen wie von dir vorgeschlagen ändern, dass ein durchgehendes Hauptgleis vorliegt und somit ein Zug ohne Geschwindigkeitsreduzierung den Bahnhof durchfahren kann. Das mit der Flankenschutzweiche + Ziehgleis hatte ich mir auch schon überlegt. Mit dieser Ausstattung kann dann Gleis 4 auch als Überholgleis für Güterzüge genutzt werden. Die Gleissperren bei Dirk habe ich schon gesehen. Mal schauen, ob er mit einer Umbauanleitung rausrückt, wenn ich bei ihm mal anfrage. Die würde ich bei Gleis 1a / 1b einsetzen. Auf alle Fälle weiß ich jetzt schon womit ich den Abend verbringe ;-) Ich werde mit Wintrack noch ein wenig an dem Plan rumspielen und diesen dann wieder zur Diskussion und Kritik einstellen.

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#8

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Matthias,

freut mich, wenn Dir die Hinweise helfen. :)

Wenn Du heute wieder Wintrack anwirfst, könntest Du im Grunde auch gleich die Einfahr-Signale einplanen. Bei einer Hauptstrecke sind die ja wohl obligatorisch. Das wäre auf jeder Seite ein zweiflügeliges, ungekoppeltes Hauptsignal sowie ein ungekoppeltes Vorsignal. Wichtig ist, von der Einfahrt-Weiche einen Abstand zu halten, der dem Durchrutschweg entspricht. In der Regel ist das auch der Bereich, in den eine Rangierabteilung einrücken darf. Das Ende dieses Bereiches ist von der halbkreisförmigen Tafel "Halt für Rangierfahrten" begrenzt. Durchrutschwege sind bei der Moba meist zu knapp bemessen - in "Mühlfeld" sind es auf der Ostseite gerade mal 50 cm. Eigentlich zu wenig - aber mehr gibt der Platz nicht her. Vielleicht schaffst Du ja bei Deinem Anlagen-Konzept mehr ...

Grüße, Randolf
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Re: Neu-Buckow in Modulbauweise

#9

Beitrag von KaBeEs246 »

Hallo Matthias,
eingleisige Hauptbahn, habe ich in Nettetal/Breyell auch, ebenso wie beidseitig der Hauptgleise zu bedienende Betriebsstellen oder Anschließer. Für die Moba eine willkommene Erschwernis. Der Hauptbahnverkehr bestand in 1966 aus täglich ca. 120 Zugfahrten überwiegend zwischen 5 Uhr und 2 Uhr, also durchschnittlich alle 10 min ein Zug.
Nach eingehender Beschäftigung mit der Bedienung durch Nahgüterzüge bei dem vorgegebenen Fahrplan durchfahrender und kreuzender Güter- und Reisezüge ist mir klar geworden, dass in einem solchen Bahnhof auf einer Hauptbahn eine Zugkreuzung möglich sein sollte, auch wenn ein rangierender Nahgüterzug im Bahnhof steht, der seinen Rangierdienst dann gerade unterbricht.
Breyell hat dafür ein sogenanntes Ordnungsgleis, das Gleis 3, das mit Gleissperren ohne Flankenschutzweichen angeschlossen ist. Dafür benötigst du m.E. das Gleis 4.
Überlege mal, dein Ng ist gerade mitten im Rangiergeschäft. Dafür stellt er sinnvollerweise seine Fuhre in Gleis 4 ab - sonst müsste er immer mit der gesamten Fuhre rangieren - und bedient von rechts und links die Betriebsstellen. Nun kommt es zu einer geplanten oder ungeplanten Kreuzung zweier weiterer Züge. Jetzt kann die Rangierlok an der Betriebsstelle bleiben, wo sie gerade ist, denn Gleis 2 und 3 sind frei. Natürlich könnte sie sich auch alleine, und damit relativ zügig, nach 4 begeben.
Nun kenne ich deinen geplanten Zugverkehr auf der Hauptbahn nicht. Bei vorbildgerechtem Rangieren wird dein Ng ca. 30 min für seine Arbeit benötigen. Die Arbeit des FdL kann durchaus interessant werden.
Dass es in Breyell noch ein Gleis 1w in Verlängerung des Gleises 1 gab, ermöglichte zusätzlich zu einer Zugkreuzung das Fortführen des Rangierbetriebs auf Gleis 1 oder alternativ auch das Kreuzen oder Überholen von zwei Zügen durch einen dritten. Das hat also mit den von mir oben angesprochenen Vorgängen nichts zu tun.

Für ein (Güterzug-)Überholgleis, das mit Hauptsignalen gesichert ist, sind Flankenschutzweichen nur notwendig, falls der Durchrutschweg zu kurz ist.
Ansonsten schließe ich mich den Vorschlägen von Randolf, insbesondere zur freien Durchfahrt auf einem der beiden Hauptgleise an.

Liebe Grüße
Hans
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Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#10

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

@Randolf: Die Signale habe ich noch nicht eingezeichnet, aber das folgt dann zur weiteren Diskussion, wenn ich mich auf einen Gleisplan festgelegt habe.

@Hans: Willkommen in Neu-Buckow und danke für deine Erläuterungen. Ich habe mich gleich mal bei dir umgeschaut, um deine Ausführen nachvollziehen zu können.

@Alle: Gestern bin ich leider nicht mehr dazugekommen, meine Gleisplanideen vorzustellen. Dafür möchte ich hier ganze 6 Varianten vorstellen. Von Variante zu Variante habe ich dann die Änderungen kurz zusammengefasst.

Variante 0
- erster Entwurf für den Gleisplan
- keine Durchfahrt mit „erhöhter“ Geschwindigkeit auf Gleis 2 oder 3 möglich, da Weiche 1 oder 8 auf Abzweig befahren werden
- Weiche 3 zu weit rechts und damit wird Gleis 5 relativ kurz
- paralleler Abstand zwischen Gleis 4 und 5 aus meiner Sicht zu gering, um „ordentlich“ beladen zu können

Bild

Variante 1
- Änderungen zu Variante 0
# Weiche 3 weiter nach links versetzt und damit Gleis 5 verlängert
# Gleis 5 verläuft nicht mehr parallel zu Gleis 4, damit mehr Platz zwischen den Ladegleisen und aus meiner Sicht besseres Beladen möglich
# Weiche 6/7 wurden leicht nach links versetzt, damit sieht der Abzweig von Weiche 8 auf Gleis 3 stimmiger aus
- weiterhin keine Durchfahrt mit „erhöhter“ Geschwindigkeit auf Gleis 2 oder 3 möglich, da Weiche 1 oder 8 auf Abzweig befahren werden

Bild

Variante 2
- Änderungen zu Variante 1
# Weiche 8 wurde in Rechtsweiche geändert und Weiche 2 ebenfalls in eine Rechtsweiche, somit kann Gleis 3 bei Durchfahrt mit „erhöhter“
Geschwindigkeit befahren werden
# Weiche 2 als Rechtsweiche mußte nach rechts verschoben werden um eine halbwegs harmonische Verbindung zu Weiche 1 zu ermöglichen,
damit verkürzt sich aber auch Gleis 3 und 4
# längerer Hausbahnsteig

Bild

Variante 3
- Änderungen zu Variante 2
# zusätzliche Weiche 9 für Flankenschutz, damit kann Gleis 4 ohne Probleme als Überholgleis für Güterzüge genutzt werden
# Gleis 3 kann weiterhin bei Durchfahrt mit „erhöhter“ Geschwindigkeit befahren werden

Bild

Variante 4
- Änderungen zu Variante 3
# Weiche 9 für Flankenschutz wieder weggelassen
# Weiche 1 wurde von Links- in Rechtsweiche geändert und Weiche 8 wurde von Rechts- in Linksweiche, damit kann Gleis 2 bei „erhöhter“
Geschwindigkeit befahren werden
# wieder kürzerer Hausbahnsteig

Bild

Variante 5
- Änderungen zu Variante 4
# Weiche 3 wurde von Rechts- in Linksweiche geändert und direkt an Weiche 2 angeschlossen, damit ergibt sich eine Verlängerung von Gleis 4 & 5
# ABER (!) PECO Gleisgeometrie lässt diese Änderung nicht nicht so recht zu. Wenn Weiche 6 und 7 direkt
miteinander verbunden werden ergibt sich ein Parallelgleisabstand von 26,7mm aber zwischen Gleis 3 und Gleis 4 bei Abweig von Weiche 3
beträgt dieser ca. 28mm. Dadurch liegen Gleis 3 und 4 nicht parallel zueinander, was irgendwie doof aussieht.
# Gleis 2 kann weiterhin bei Durchfahrt mit „erhöhter“ Geschwindigkeit befahren werden

Bild

Nach den Spielereien mit Wintrack ist für mich derzeit die Variante 3 der Favorit. Gleis 3 kann nun mit maximaler Geschwindigkeit befahren werden und auch Gleis 4 ist durch den zusätzlichen Flankenschutz links als Überholgleis besser gesichert. Weiterhin werde ich den Bahnhof oder besser gesagt das Thema von Hauptbahn zu Nebenbahn herabstufen. Ich möchte es dann doch eher gemächlich zugehen lassen. Dennoch ist es laut Recherche im Netz (https://tu-dresden.de/bu/verkehr/ibv/vs ... rundsaetze) auch bei der DR zulässig gewesen, den Bahnhof mit Ein- und Ausfahrtsignalen zu sichern, wenn Nebenbahnen mit >60km/h befahren werden dürfen. Ich hoffe ich schreibe hier keinen Quatsch :oops: und wenn doch, bitte korrigiert mich! Ich habe eben noch Formsignale, die ich verbauen möchte ;-).

Ich würde mich über weitere Hinweise und Anregungen freuen.

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#11

Beitrag von mvaNmoba »

Hallo Matthias

Kennst du die Seite: http://www.muellerbahn.de/pages/tipps-u ... metrie.php
Ich glaube, sie kann dir mit der Peco Gleisgeometrie weiterhelfen.
Mir gefällt die Möglichkeit mit der Bogenweiche die Bahnhofseinfahrt zu gestalten. Spart etwas Platz und sieht elegant aus.
Herzliche Grüsse
Markus
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#12

Beitrag von KaBeEs246 »

max050180 hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 21:50 Weiterhin werde ich den Bahnhof oder besser gesagt das Thema von Hauptbahn zu Nebenbahn herabstufen. Ich möchte es dann doch eher gemächlich zugehen lassen.
Hallo Matthias,
"das gildet nich° sagt man dazu hier an der Ruhr.
Und Verzicht auf alle Schnell- und Eilzüge? Ob du das durchhältst, wo du dich gerade erst von einer zweigleisigen elektrifizierten Hauptbahn verabschiedet hast?
Und mit deiner Einschränkung auf gemächliche Nebenbahn ist die Diskussion um verlangsamte Durchfahrt und das Gleis 4 als Güterzugüberholgleis fast obsolet geworden, meint

Hans
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#13

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Matthias,

ich habe mir mal erlaubt, Deine favorisierte Variante 3 als Frühstücks-Projekt mit Peco Code 55 zu zeichnen. Ich weiß nicht, welches Gleissystem Du zum Planen genommen hast, aber Peco kann's nicht gewesen sein, denn Wintrack hat mir keine fixen Gleiselemente angezeigt ...

Hier der Plan (auch als Wintrack-Datei angehängt):
Bild

Weiche 2 grenzt unmittelbar an Weiche 1 (= linke Einfahrt) an, der gerade Zweig liegt entlang Gleis 3, so dass dieses ohne Geschwindigkeitsbeschränkung befahren werden kann. Das Gleiche gilt für Weiche 8, die unmittelbar an Weiche 9 (= rechte Einfahrt) angrenzt. Damit lässt sich Gleis 4 über die Weichen 3 und 7 so anbinden, dass Gleis 4 eine deutlich größere Nutzlänge erhält. Ich hätte gerne Weiche 4 direkt an Weiche 3 anschließen lassen, aber dann müsste man den gesamten Gleisplan um 1 ... 2 cm nach oben verschieben. Ob das dann mit den FREMO-Anschlüssen passt, weiß ich nicht. Das kannst Du ggf. selber noch ausprobieren.

Das Ganze wirkt vielleicht ein wenig "eierig" (man merkt daran, dass ich nicht soooo der große Künstler beim Konstruieren mit Flexgleis bin), aber insgesamt glaube ich, dass der Bahnhof deutlich an Eleganz gewonnen hat. Und die größere Nutzlänge von Gleis 4 verschafft Dir mehr Möglichkeiten beim Rangieren und beim Aufstellen von Zügen.

Grüße, Randolf
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mvaNmoba
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#14

Beitrag von mvaNmoba »

Hallo Randolf
Gemäss Beschriftungen im Plan hast du die kurzen Weichen (391F/392F) genommen. Matthias wollte die langen Weichen (388F/389F). An der Hauptachse würde ich auf jedenfall auch die langen einbauen. An den Nebengleisen dann vielleicht auch die mittleren ausprobieren, damit die langen als solche auch toll zur Geltung kommen. Oder eben vielleicht auch mal eine Bogenweiche ausprobieren.
Herzliche Grüsse
Markus
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max050180
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#15

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

Es freut mich, dass sich doch einige an den Planungsspielereien beteiligen und jede Menge Anregungen geben :-)

@Markus: Die Seite kenne ich und die Sachen zu den PECO-Gleisen habe ich auch studiert. Auf eine Bogenweiche habe ich bei meinen Planungen allerings bewusst verzichtet.

@Hans: Die Reduzierung von 2gleisiger elektrifizierter Hauptbahn zu einer eingleisigen Nebenbahn stört mich überhaupt nicht. Da ich bis zum Baubeginn noch ein wenig Zeit habe, suche ich viele Informationen im Netz. Auch habe ich ein Buch von Günther Fromm, wo jede Menge Gleispläne enthalten sind. Zum einen sind dort auch Gleispläne zu finden, die ein separates Güterzug-Überholgleis haben. Und es gab wohl in der DDR durchaus Nebenbahnen, die mit >60km/h befahren wurden. Ich denke, irgenwo wird es so eine "Variante 3" schon gegeben haben und wenn nicht, dann fällt dies unter die "künstleriche Freiheit" der Modellbahner ;-). Auf alle Fälle gefällt mir Variante 3 bislang am besten.

@Randolf: Danke für die Mühen mit dem Gleisplan. Ich muss dich aber korrigieren - ich habe meine Gleispläne mit PECO Code 55 gezeichnet. Ich habe eben z.T. nur 10cm Flexgleisstücke eingefügt, um beim Zeichnen gleich die Längen ein wenig im Überblick zu behalten. Ich kann die Stücke auch alle zusammenfügen, dannn sieht das mit den Flexgleisen wie bei dir aus. Auf alle Fälle hast du den Gleisabstand zwischen Gleis 3 und 4 vergrößert, was deutlich besser aussieht. Ich habe mich hier zwischen die Norm (25mm freie Strecke / 28mm Bahnhof) gesetzt. Den rechten Bereich des Bahnhofes werde ich aber wohl wie bei meiner Variante 3 belassen. Zwischen Weiche 8 und 7 wird eine Straße verlaufen. Und an Gleis 4 werde ich auch die Kopframpe anschließen lassen. Beim linken Bereich werde ich noch ein wenig probieren.

Es macht auf alle Fälle Spaß und Papier oder in dem Fall der Gleisplan am PC sind bekanntlich sehr geduldig :-)

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#16

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

nach dem Randolf auf die Schnelle eine neue Variante in Wintrack probiert hat, musste ich auch mal probieren. Markus hatte korrekterweise bemerkt, dass ich ja mit den langen Weichen bauen will und im Plan von Randolf die mittleren verbaut wurden. Beim Einsatz der langen Weichen habe ich es aber nach ewigem Hin und Her nicht hinbekommen, den Gleisverlauf so zu gestalten wie von Randolf vorgeschlagen. Meine Restriktionen sind u.a. der Abstand zwischen Gleis 2 und 3 mit 59mm, da dort Bahnsteige von LEMISOmit 35mm Breite verbaut werden sollen. Ein Bahnsteig in Kurvenlage fällt demnach aus. Den Abstand zwischen 3 und 4 habe ich vergrößert. Dies sieht gefälliger aus.

@Randolf: Bei deinem Plan ist das Gleisstück zwischen der Weiche 2 und Weiche 3 (von links nach rechts) kein sauberer Bogen sondern ein leichtes "S". Das ist mir beim Probieren auch immer wieder passiert. Jedoch will ich solche Richtungswechsel auf kurzen Stücken unbedingt vermeiden.

Bei den folgenden 2 Varianten ist besteht der Unterschied das einmal Gleis 2 und einmal Gleis 3 mit maximaler Geschwindigkeit befahren werden kann. Die linke Einfahrt kann man sicherlich noch etwas geschwungener gestalten, dann liegt der Hausbahnsteig z.T. in der Kurve.

Bild

Wie gesagt, wenn man die linke Einfahrt noch etwas in die Kurve legt, sehen beide Varianten für mich okay aus. Mit den Gleislängen für 4 und 5 kann ich leben. Für den Betrieb ist sicher praktischer, wenn Gleis 3 (Variante 3a) als mit maximaler Geschwindigkeit befahren werden kann, um mögliche Rangierarbeiten auf Gleis 1a/1b/2 nicht zu stören.

Weitere Anregungen sind wie immer willkommen.

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#17

Beitrag von SpaceRambler »

Hallo Flexgleis-Austrickser, :wink: :fool:

das hast Du schon richtig beobachtet, dass ich bei der Konstruktion mit den Teilen immer wieder solche Schlenker einbaue wie den zwischen W2 und W3. 8) War bei "Mühlfeld" nicht anders, aber das habe ich beim Bau ausgemerzt ...

Das entscheidende Argument für Variante 3a hast Du genannt - sehe ich genau so.

Fröhliches Planen! :D
Randolf
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Gleisplanspielereien

#18

Beitrag von mvaNmoba »

Hallo

Ja, eindeutig. Variante 3a würde ich auch vorziehen. Weil du Matthias nach weiteren Anregungen gefragt hat, ich hätte noch zwei Gedanken.
  • Hast du Gleis 5 extra parallel zu der Kante gemacht? In 3b ist es dass nicht oder? Ich würde es noch weiter öffnen und das Ende einen Ticken näher zur Kante ziehen. Dann läuft es nicht parallel zur Kante und der Spickel zwischen 4 und 5 kommt besser zu Geltung. Auch wenn ich deine vorgehenden Illustrationen betrachte, dürfte Platz zwischen 4 und 5 betrieblich wertvoll sein.
  • Wie lang sind die Züge die in 5 rangiert werden? Ist das Ausziehgleis 4a lang genug?
Herzliche Grüsse
Markus
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Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#19

Beitrag von max050180 »

Hallo miteinander,

@Randolf: Ich möchte diese Schlenker, wie du sie in den Plan eingezeichnete hast, schon bei der Planung ausmerzen und nicht erst beim Bau ;-) Aber es macht schon richtig Laune mit Wintrack zu spielen. Vor allem die 3D-Darstellungen helfen zumindest mir, ein Gefühl für die spätere Anlage zu bekommen. Für einfache Gleisplanungen reicht aber sicher eine günstigere Software vollkommen aus.

@Markus: Das bei der Variante 3a das Gleis 5 parallel zur Plattenkante verläuft lässt sicher beim Bau noch so anpassen, dass dies einen etwas anderen Verlauf hat. Das Gleis 4a sowie die angrenzende Weiche 4 hatte ich eingefügt, um einen Flankenschutz sicherzustellen und das Gleis 4 als Überholgleis für Güterzüge nutzen zu können. Ein richtiges Ausziehgleis ist Gleis 4a demnach nicht. Eine V60 der DR sowie 2 Güterwagenn passen rein. Länger möchte ich das Gleis aber gar nicht machen, da ich sonst zu nah an die Anlagenkante komme. Ich habe mir als Vorgabe mindestens 50mm Abstand bis zur Kante gesetzt. Wenn ich 4a verlängere, unterschreite ich den Abstand. Ich müsste den ganzen Plan wieder ein wenig drehen, damit kommt aber Gleis 5 zu nah an die Anlagenkante. Ich müsste dessen Verlauf ändern und damit würde der Abstand zwischen 4 und 5 kleiner. Es ist also ein Teufelskreis :-). Sehr lang werden die Züge auf Gleis 5 nicht sein. Ich überlege sogar, das Gleis etwas kürzer zu machen.

@All: Gestern habe ich den Gleisplan von Variante 3a ausgedruckt und zusammengeklebt. Vorhin habe ich dann ein paar Stellproben durchgeführt, um die Wirkung der Gleisanlagen zu testen. Auf Gleis 3 passen 6-7 Rekowagen, was mehr als ausreichend ist. Am Hausbahnsteig passen zwei Rekowagen und eine V100 DR oder ein Schienenbus. Für längere Züge ist dann der längere Mittelbahnsteig gedacht. Da ich bei dieser Anlage anders als bei Weyersbühl alle Gleise in beide Richtungen befahren möchte, bieten sich mehr Möglichkeiten. Auch wenn man es schlecht erkennt - der Bahnsteig und die Laderampe stammen von LEMISO aus Radebeul. Die Kopf- und Seitenrampe werde ich allerdings anders gestalten, da auch das Verladen von Fahrzeugen, z. Bsp. Traktoren, möglich sein soll. Wenn die Lage der Auffahrt beibehalten wird, muss die Rampe definitiv breiter werden, damit ein Fahrzeug auch hochfahren und rangieren kann. Oder die Auffahrt kommt auf die andere Seite, so dass direkt von der später mal angrenzenden Straße aufgefahren werden kann.

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Da ich mich jetzt mit dem Gleisplan und dem Thema Nebenbahn DR Epoche III/IV (Geschwindigkeit >60km/h zulässig) festgelegt habe, stellt sich mir die Frage nach den Signalen und Sicherungstechnik.

Derzeit stellt sich mir die Lage wie folgt dar, wobei ich bei Unklarheiten eure Hilfe benötige:

1. Bei den beiden Einfahrten in den Bahnhof bin ich mir nicht ganz sicher. Ich denke aber, ein einflügeligen Form-Hauptsignal (Hp0/Hp1) in Verbindung mit einem Form-Vorsignal (Vr0/Vr1/Vr2) sollte passen.

2. Gleis 1a und Gleis 1b werden mit Gleissperren gesichert.

3. Gleis 2 wird für die Ausfahrten jeweils mit einem zweiflügeligen gekoppelten Form-Hauptsignal (Hp0/Hp2) gesichert.

4. Gleis 3 erhält für die Ausfahren jeweils ein einflügeliges Form-Hauptsignal (Hp0/Hp1)

5. Welche Signale sind für Gleis 4 und 5 erforderlich? Muss Gleis 4 mit Form-Hauptsignalen ausgerüstet werden, wenn es nur als Überholgleis für Güterzüge verwendet wird und ansonst als Lade- und Rangiergleis genutzt wird? Sind Form-Sperrsignale notwendig, um auf das Gleis 3 fahren zu können.

6. Zwischen der rechten Einfahrtweiche (Nummer 9) und dem Bahnhof wird eine Straße das Gleis kreuzen. Diese wird mit einer Schranke gesichert werden. Ein Schrankenposten werde ich dort vorsehen.

Das soll es für heute gewesen sein.

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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#20

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

ich habe vorhin meinen Gleisplan schematisch dargestellt und mögliche Signale eingefügt. Nicht eingezeichnet sind die Haltetafeln.

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Was ist eure Meinung?

Ich möchte eine halbwegs realistische Darstellung der Signale für eine Nebenbahn der DR mit >60km/h zulässige Geschwindigkeit umsetzen. Wenn ich im Netz richtig gelesen habe, sind unter dieser Voraussetzung deutlich mehr Signale zu setzen als bei einer Nebenbahn mit geringerer Geschwindigkeit.

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#21

Beitrag von Frank K »

Servus, Matthias,

Nebenbahnen mit mehr als 60 km/h - gab's so was im Osten überhaupt? :wink:

Im Ernst, wenn Du höhere Streckengeschwindigkeiten planst, wirst Du Dich wohl an der Signalisierung von Hauptstrecken orientieren müssen. Heißt, Gleis 2 braucht dann erst einmal Schutzgleise. Wenn Du Gleis 4 für Zugfahrten nutzen magst, musst Du es auch mit Hauptsignalen versehen. Und die Gleise 4a und 4b bräuchten in diesem Fall wohl auch Gleissperren. In diesem Fall müsste auch das Hauptsignal von Gleis 3 vor die von Gleis 4 kommende Weichenverbindung gesetzt werden.

Würde daher vielleicht Gleis 4 doch nur als Rangiergleis benützen, das macht das Ganze einfacher. :)

Das, was Du bislang von Deiner Anlage zeigst, schaut vielversprechend aus. :gfm:

Ciao, Frank
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#22

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

@Frank: Willkommen in Neu-Buckow. Schön, dass dir das wenige, was ich bislang zeigen konnte, gefällt. Nebenbahn >60km/h hat es schon gegeben, aber nach langem Hin und Her wird es nun doch eine "ganz normale" Nebenbahn. Das sollte einiges vereinfachen ;-)

@Alle: Meine Frage zu den Signalen habe ich auch mal im 1zu160-Forum eingestellt. Nach reger Diskussion bin ich mittlerweile bei einer normalen Nebenbahn gelandet :-) Bei der Signalisierung gibt es aktuell folgenden Stand....

Bild

Müssten aus eurer Sicht die Gleise 4a/4b/4 & 5 noch mit irgendwelchen Zeichen/Tafeln ausgerüstet werden?

Mit dem jetzigen Stand hält sich das Aufstellen von Signalen absolut in Grenzen und die Einfahrsignale kommen dann auf die angrenzenden Module. Somit kann ich mich, wenn nicht bei den Ladegleisen noch was dazukommt, der Planung für das Verlegen der Seilzugkanäle widmen. Die Weichen sollen vom EG gestellt werden.

Gruß, Matthias
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#23

Beitrag von Jonnytulln »

Hallo Max,

Wahnsinn die alte Anlage einfach verschrottet?! :( :( :(
Mich würde mal interessieren welche Fehler dir auch passiert sind bei deiner Anlage!?

Natürlich freue ich mich schon auf deine neue Anlage!!! :D

Liebe Grüsse Roman
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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#24

Beitrag von FreddyK »

Moin Matthias,
jetzt hast du ja alles zusammen, Gleislage und Signalisierung, da kannst du jetzt die Ärmel hochkrämpeln und loslegen! :gfm: :gfm:
Ich bin auf jeden Fall auf weitere Fortschritte gespannt! :wink:
Viele Grüße aus Witten
Freddy

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Re: Neu-Buckow (Spur N in Modulen) - Stellprobe und Frage zu Signalen

#25

Beitrag von max050180 »

Hallo zusammen,

@Roman: Da Weyersbühl Geschichte ist, kann ich dich nun in Neu-Buckow begrüßen. Du fragst mich nach den Fehlern. Nun...der erste war, dass ich die alte Anlage nicht zerlegbar gebaut habe. Ein Umzug der Anlage im nächsten Jahr war aus meiner Sicht möglich. Ein weiterer Fehler waren zum Teil zu wenige Fahrtests währen der Bauphase. Ich hab einige Stellen gehabt, wo Wagen entgleist sind oder Dampfloks gehangen haben, weil entweder die Radien zu klein waren oder die Gleise nicht sauber verlegt wurden. Bei der Elektrik habe ich Sachen an Stellen verbaut, wo es eigentlich unmöglich war, im Störfall ranzukommen und eine Reparatur durchzuführen. Das größte Problem für mich war allerdings im Nachhinein die Größe der Anlage. Hier habe ich mich übernommen, denn Fortschritte sind auf einer N-Anlage in der Größe immer nur sehr langsam zu machen. Ich freue mich jetzt auf den Baubeginn der neuen Anlage. Das Thema steht fest und der Gleisplan samt Signalisierung ist soweit auch fertig. Und durch die Modulbauweise und die geringe Anlagentiefe erhoffe ich mir ein "schnelleres" Vorankommen. Außerdem kann man ein Modul auch mal auf den Basteltisch oder Schreibtisch stellen und in bequemer Haltung im Bürostuhl arbeiten.

@Freddy: Die Ärmel hochkrempeln würde ich gerne. Ich warte noch auf meine Modulkästen, die ich bei Harald Brosch www.williwinsen.de bestellt habe. Bei ihm ist leider der Laser abgebrannt, so dass sich die Fertigung auf nach Ostern verschiebt. Hätte ich eine Werkstatt und die Werkzeuge dazu, würde ich die Module selbst fertigen, aber die Teile von Herrn Brosch sollen nicht schlecht sein. Alles andere meiner Bestellungen ist mittlerweile eingetroffen.

Gruß, Matthias
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